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Aquariumsteuerung
Hallo, könnte mir von euch noch jemand sagen, ob das so mit den LM317 funktionieren könnte? Viele Grüße
Lars B. schrieb im Beitrag #4417108: > Im Netz habe ich eine Konstantstromquelle mit einem LM317 gefunden. WENN du die LM317 verwendst für LEDs die günstigenfalls 10V benötigen, dann musst du mindestens 15V hineinstecken, denn der LM317 benötigt in der Schaltung 4.5V für sich. Besser ist
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Verständnisproblem TL431
@ technikus (Gast) >ich setze einen TL431 ein um in einer Schaltung in der geregelte 32V zur >Verfügung stehen 6,7V zu erzeugen. >Es wird ein Strom von 5-11mA angepeilt. Für sowas nimmt man eher einen klassichen linearregler. LM317
Der TL431 sitzt aber schon in der Schaltung, respektive Platine.
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Konstantstromquelle für Dragon LEDs
LM317 Datasheet
heutzutage auch Konstantstromquellen mit SCHALTwandler bauen kann? Wie kann man nur so einen Scheiß wie den 317 für sowas vorschlagen. Hier ist was Du brauchst.
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7912CV und "min load current"
Antwort von Schon wieder schon vor dem Posting gewusst. Wenn Du Strom sparen willst kannst Du den LM317 nehmen, der hat eine min. load von 3.5mA.
-_- schrieb im Beitrag #2632844: > Wenn Du Strom sparen willst kannst Du den LM317 nehmen, der hat eine > > min. load von 3.5mA. Nicht ganz richtig. Nun, dann sollte er den LM337 nehmen -- denn der TE will ja eine Negativ-Regler. Der 317 ist ein Positivregler.
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Wie Phantomspannung stabilisieren
TL783, 1,40€ bei reichelt. Arno
Hallo Greek, du könntest die Schaltung im Anhang ausprobieren. Sie zeigt einen TL783 mit zusätzlicher Beschaltung, um das Ausgangsrauschen drastisch zu reduzieren und eine Strombegrenzung zu erzielen. Der TL783 und der BD139 sollten sehr gut gekühlt werden. Dann sollte die Schaltung
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1,2V Spannungsregler Gesperrt
Wenn ~1,2V OK sind, dann nimm halt nen LM317 o.ä.
Teo D. schrieb im Beitrag #4384904: > Wenn ~1,2V OK sind, dann nimm halt nen LM317 o.ä. Wieviel ist 1,5V - 2V Dropspannung?
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Serienwiderstand einer Zenerdiode
In diesem Nabendynamo-USB Lader wird eine 33V Zener mit Serienwiderstand eingebaut um den LM317 zu schützen: http://www.human-survival-project.de/forum/index.php?action=dlattach;topic=5914.0;attach=3462;image Der Widerstand ist da mit 27 Ohm und 1W bemessen. Wenn ich das richtig verstanden habe
Die Schaltung ist eh Murks, oder ein Trainingszusatz. Sowas macht man mit einem Parallelregler, TL431 + Tansistor.
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Nabendynamo -> USB
Shuntregler aus nem TL431, 3 Widerständen und nem BD140 tuts übrigens auch. gruß tobi
zenerdiode heizt doch nur wenn kein verbraucher angeschlossen ist und der Schaltkreis an ist. Beim LM317 verstehe ich den sinn der Schottky-Dioden nicht wirklich.
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Ladeschaltung für 7.4V-Akkulösung mit LiPo
beide aufteilt. Balancing ist auch in den üblichen 2-er Akkupacks unüblich. Möglich auch mit LM317 und TL431 und Diode bei moderater Selbstentladung: [pre] +-----+ 1N5059 13-20V --+--|LM317|--1R2--+-|>|-+------+ | +-----+ 2W | | | | |
Michael B. schrieb im Beitrag #5202192: >> Möglich auch mit LM317 und TL431 und Diode bei moderater > Selbstentladung: > [pre] >... > [/pre] > Ein Balancing kann man nach dem Laden mit einem ICL7660 vornehmen > [pre] >... > [/pre] > Damit verhindert man
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OP Konstantquelle temperaturstabilisiert?
kompensiert. >Braucht man das bei der OP-Lösung nicht? Der ist schon intern kompensiert. Genauso wie LM317 & Co. MfG Falk
tl431 ist sowas ähnliches.
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Laderegler für mein Windrad
Powerzenerdiode ran, die die Spannung >> für deinen Akku begrenzt. > > Ja, am besten auf Basis des TL431. M.W. gibts da > im Datenblatt passende Schaltungen. und am besten meine selbstgebaute Lieblingsschaltung, die schon seit Jahren zuverlässig arbeitet. Durch TL431 sehr präzise . Verbessern
und durch Rückgabe der Energie des Kondensators ein leichteres anlaufen zu ermöglichen. Mit dem TL431 habe ich noch nicht rumprobiert weil ich ihn (noch) nicht da habe.
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Welchen DAC für +-5V?
Eingang wird nicht auf Masse gelegt, sondern auf so ungefähr +850mV. Diese kannste dir aus einem TL431 mit Spannungsteiler (sollte nen Poti sein zwecks Offseteinstellung) ableiten.
Eingang wird nicht auf Masse gelegt, sondern auf > so ungefähr +850mV. > Diese kannste dir aus einem TL431 mit Spannungsteiler (sollte nen Poti > sein zwecks Offseteinstellung) ableiten. Besser ist es, diese Spannung aus der Referenz abzuleiten, die auch den DAC speist. Dann ist der (neue) Nullpunkt
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Netzteilfrag zu geplanten kleinen PreAmp
OPA oder NE. hab auch schon lm833 und ne5532/34 ausprobiert und bin doch wieder beim guten alten tl07x gelandet. zudem liegen die dinger haufenweise im schrank. jfet´s am eingang soll ja günstig sein. mfg
kundenspezifischen Trafos mit besonders dünnem Sekundärdraht bestellen. Bau also ein normales 7815/7915 oder LM317/LM337 Netzteil aus einem 2*18V Trafo, der durchaus rechteckig sein darf, auf.
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Symmetrisches Schaltnetzteil - welche ICs?
und dabei nicht nur eine Versorgung belasten will, aber auch nicht jede Menge Wärme (LM317/337) erzeugen will. Naja, es gibt halt nicht alles im Leben....
bringen will und dabei nicht nur eine Versorgung belasten will, aber auch nicht jede Menge Wärme (LM317/337) erzeugen will." Den invertierenden OPV kann man auch auf zwei Schaltwandler wirken lassen. mfG
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PT100 Messumformer Platinen Layout
verbaut wurden ?) Ein (i Vergleich schweinepräziser) Pt100 an dm billigsten der billigen ICS dem LM317 ist Humbug. Der LM317 macht den Pt100 vom Messeisen zum Schätzeisen. Nimm ratiometrische Messmethoden ARef | 1k | +-- A/D | Pt100 | GND ggf. mit OpAmp um den Messbereich zu
> Pollin hat so etwas für PT1000 als Bausatz: Die Bauanleitung sagt IC3 LM317 Der gleiche Schrott wie im ersten Posting. Ich rechne das heut abend mal auf PT100 um.
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Wald und Wiesen Ladegerät 14.5A Lm317
der am > Ladeschluss gerne 13.8V bis 14.4V haben will. Schon gar nicht wenn > dazwischen ein LM317 kommen soll, der 3.5V für sich braucht. Hatte mit 12.5V-13.0V gerechnet, mehr sollen es auch nicht sein(Winter). Der LM317 soll nicht den vollen Strom wuppen. > Da sich die Spannung von 12V um
Ladeleistung bei Netzunterspannung bestehst und 8A Spitzenstrom ausreichen. Das herumgepfusche mit dem LM317 würde ich lassen und einen UC2906 o.Ä. einsetzen. Dort sind dann nur ein PNP-Transistor und ein Shunt im Strompfad.
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Lithium Ion Akku laden
. 4,1V (keinesfalls mehr als 4,20V) und eine Strombegrenzung Wenns ganz klassisch sein soll, LM317 als Stromquelle und ein TL431 regelt die Spannung Bei mehreren Zellen in Serie ist ein Balancer unverzichtbar
A-Freak schrieb im Beitrag #6364484: > Wenns ganz klassisch sein soll, LM317 als Stromquelle und ein TL431 > regelt die Spannung Autsch. Zu ungenau. Es gibt ja nun gerade für Einzelzellen massig Lade-ICs am Markt. MAX1811, TP4056, letztere mit fertigem Board.
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Einfachste Möglichkeit zur Spannungsüberwachung?
in Serie rail-to-rail hängt, wäre das Optimum > -möglichst günstig ist bei 24V würde ich einen TL431 + 3 Widerstände + LED verwenden. also etwa die halbe Schaltung aus Figure 29 im Datenblatt. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf Ansonsten: mit sparsamem Spannungsregler und Mikroprozessor
Wunderbar, dann nehm ich deinen Vorschlag und bleib bei 2mA. Genau, ich hatte den LM317 zur Strombegrenzung vorgesehen. Diode kommt auch noch rein. Passt dann ja alles. Vielen Dank & noch ein schönes Wochenende wünscht Florian
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Spannungsregler 5V mit Genauigkeit 0,5%
Referenzbaustein wie ein Tl431? der packt leider nur 100mA. Was gibts da noch?
LM317, Rechne die Widerstände für etwa 5,3V aus und nimm einfache 1% Metallschichtwiderstände und alles ist OK. MFG Falk
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temperaturunabhängige Konstantstromquelle
LM317L + Widerstand 240 Ohm, fertig. Ist sehr temperaturstabil. Peter
TL431
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1.25 und 2.5V aus 12V
Für ein paar mA reichen einfache Linearregler wie z.B. LM317.
Widerstände nicht in deiner Bastelksite liegen. Wer weiß, vielleicht reicht dir die Ungenauigkeit einer TL431B, die genauer ist als alle deine Widerstände.
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Wie NE5532 versorgen?
Ein LM317HV schafft die 40V -- prinzipiell. Es gibt auch andere "High-voltage Adjustable Regulator" (Google Suchwort), etwa den TL783 . Ggf. auch eine entsprechende Zener-Diode als Vorregler. Bleibt
bei 40V in gerade einmal 25V und damit > vollkommen in Ordnung. ... oder man nimmt einfach den LM317HVT mit 57V um auf der sicheren Seite zu sein. Gruß Jobst
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LED's ohne vorwiderstand Oo
Sven schrieb: > Dann brauchst Du in einem Display aber für jede LED einen > 317+Shuntwiderstand. Da kannst Du auch gleich Vorwiderstände nehmen... Für jeden LED-Strang einen '317 kann -je nach Anzahl der Stränge- schon etwas Overkill sein. Da kann man auch über die die Eintransistor-Konstantstromquelle
balls of steel den >weglassen könnten. ;-) >auf 4 Stück 1206 aufteilen. Oder sehen, was der TL431 braucht und die 1mA Minimum.
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Spannungsregler für Kleinverbraucher bei 1,2V gesucht
Der LM317 ist einstellbar, bis 1,2V runter. Siehe Anhang.
Welt https://www.reddit.com/r/Dachshund/comments/1n780e8/the_most_expensive_aa_battery_in_the_world/?tl=de
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Step-Up Regler gesucht
:1. Dann kannst du mit gemütlichen 3V arbeiten. Oder auf 2,5V teilen. Dann passte es direkt zum TL431.:-) Gruss Harald
> 1. bei einem Shuntregler wie dem TL431 entnimmt man die stabilisierte > Spannung am (+) Anschluß, nicht an FB. 2.5V sind in dieser Anwendung > ideal, ein TL431 bräuchte also keinen Spannungsteiler an FB. Ein LM385 > bräuchte einen 1
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12V auf 5V und 3,3V => Würde diese Schaltung funktionieren?
falsche Beschaltung. Nimm besser einen ganz normalen 3,3V-Regler oder einen passend beschalteten LM317.
falsche > Beschaltung. Nimm besser einen ganz normalen 3,3V-Regler oder > einen passend beschalteten LM317. Das mit dem Low Dropout wusste ich z. B. gar nicht, Danke! Ich habe es jetzt mit LM317 umgesetzt und den Wahlschalter ersetzt.
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Spannungsregler 35 V in und 5 V out
LM317. Der Schaft offizielle bis 35V Vin-Vout. Es gibt sogar Hochspannungsversionen (HV) bis 60V). Aber bitte mit aussreichendem Kühlkörper. 3W schafft ein TO220 nicht ohne Kühlkörper! MFG Falk
Hallo, der TL783 hat die gleiche Anschlussbelegung wie der LM317, geht aber bis zu 125V. Strom max 700mA im Rahmen der Verlustleistung, der Minimalstrom ist etwas höher als beim LM317, nämlich 15mA (DB von TI).
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Variable LDO Ausgangsspannung trotz fixem Typ
sowas legt man sich eine adjustable Variante irgendeines Spannugnsreglers zu. Und wenn es der olle LM317 ist.
Stormsparens völlig widerspricht, ist dir da sicher noch nicht in den Sinn gekommen? Dann nimm doch einen LM317. Diese Teile finde ich heute noch in alten Staplern (die wohl so alt wie du sind) und wenn alles kaputt ist, sind die LM317 immer noch in Ordnung.
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Frage zu DDS - Hat jemand schon sowas gesehen ?
sei, und aus Gründen zu wengier Anschlüsse die Kompensationseingänge weggelassen wurde. So wie beim TL082 auch 2 TL081 drin sind. Aber so kann man sich offensichtlich irren. Ralph Berres
Setze den TL082 oder TL072 ein. Der ist auf jedenfall unkritsich im NF Bereich. Vergesse aber die 100nF Kondensatoren von +UB und -UB gegen Masse direkt an den Anschlussbeinchen des TL082 nicht. Ralph Berres
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Mini-USV für µC
TL 317 kann mit einem einzigen Widerstandt als Kosntantstromquelle für Bateriladen geschaltet werden (steht im Datenblatt)
Danke Läubi, ich hab die Schaltung im Datenblatt gefunden. Der TL 317 ist genau das Richtige. Vor allem weil seine minimale (Uin - Uout)>= 3V ist. Bloß wie lange soll der Akku geladen werden und in welchen Intervallen?
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Thermoelementverstärker / Aussgangsspannung soll 1V bis 5V sein
allerdings R17 an V+ geht, ist das ganze Messergebnis so ungenau wie die Versorgungsspannung aus dem LM317. Da lohnt die Mühe des Ausrechnens nicht, die Messgenauigkeit der Schaltung ist eh unter aller Sau. Dazu kommt noch ein Fehler je nach Stromverstärkung des 2N2907, bei 100 also 1%.
Also 400 GradC macht 1.0064V an U7, aber Betriebsspannung vom LT317A nur 4.48V ? Da ist doch was faul, ein LT1014 ist doch erst ab 5V spezifiziert. R5 wäre also für eine Differenz von 16mA bei 1.0064V zuständig, macht 63Ohm, R17 für 4mA bei 2.24V, macht 560R. 4-20mA
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einfache Blei-Akku Ladeautomatik
Ok simulation klappt nicht. Soll ich jetzt eine Konstant SPG - Quelle mit einem 317 und NPN Parallel aufbauen ? Irgendwie will mir keiner helfen weiß auch nicht warum? Grüße Lukas
Hallo, dass mit der Konstantspg-Quelle kam mir auch scon in den Sinn. Dazu würde ich auch ein L317 oder ähnlichers nehmen: Das alte Bleiakku - Ladegerät hatt ein max - Ladestrom von 12A das bedeutet, wenn ich ein L317 nehme muss ich Längstransistoren dazuschalten (vielleicht 2N3055) damit ich
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Genaue 28V-Versorgung für mehrere Verbraucher + eine Quelle
ich > finde keinen U-Regler der mir auf 28V regelt & dazu noch 1A leisten Ein uralter billiger LM317 kann das: https://de.rs-online.com/web/p/products/7140792 Das ist aber nicht optimal: wenn du 32 V verteilst und 1 A brauchst sind das immerhin 4 W zu verbraten. Der LM317 ist halt schon alt und
im 1V Bereich z.B. Dann bau sie halt. Zum Beispiel damit: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf Figure 29 Wenn der TL431 zu ungenau ist: Solche Refernzen gibts auch in genauer, musst du halt kucken. Außerdem: Schau dir auch mal die Selektoren bei Linear und TI durch, 28V / 1A klingt
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Stromversorgung 130 V DC (aus 230 V AC)
Trafo (127V~) Gleichrichter (180V) Siebelko (47uF/250V) Regler, beispielsweise TL783, geschützt mit einer 120V Z-Diode zwischen Eingang und Ausgang. Theoretisch geht es mit so einem Schutz auch für einen LM317HV und einer 56V Z-Diode, aber wenn 230V um +/-10% schwanken und der Siebelko
> 130 + 60 aber passt für 130 + 125. (127*0.9*1.414-2)*0.9 > 130 + Dropout passt hingegen für LM317 und TL783.
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Akku-Spannungsanzeige LM3914
gleiche gilt für P1. Statt deiner abenteuerlichen P1, P2, D1...D5 -Schaltung solltest du dir mal den TL431 anschauen, das ist eine einstellbare Z-Diode. 3. Verwende einen Schaltregler von 36 V auf 12 V und auf 5 V für die LEDs. Mit deinem abenteuerlichen Längsreglermist verkochst du 10 W Verlustleistung
7812 ersetzen, weil dessen maximale Eingangsspannung 35 V beträgt. Du kannst den z.B. durch einen LM317 mit 220 Ohm und 1.8 kOhm ersetzen.
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Bauplan Hochspannungsnetzteil 0 - 400V- / 0 - 1A
mit der Hälfte besser. Und 100µF bei 400V am Ausgang, wirklich super :-( Ein Beispiel: Der LM317 macht im Spannungsregler und in der Strombegrenzung nur Nachteile und ist vollkommen überflüssig. Im Anhang mal der Spannungsregelteil ohne LM317. Außerdem funktioniert die Strombegrenzung nun auch ohne die Trickdioden. Wenn man anstelle des TL081 z.B einen LM358 nimmt, braucht man nur eine positive Versorgung für den OPV. Die Steuerspannung hab ich aus dynamischen Gründen (zu hohe Vs) von 0...6V auf 0...2,5V geändert. Die Schaltung braucht
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Motorrad Bleiakku Erhaltungsladung
Michael B. schrieb im Beitrag #7976820: > Bis 100mA reicht ein TL431 mit Spannungsteiler,... Man läßt trotzdem die ZD oder die SI drin, weil auch mal etwas schief gehen kann und ein durchlegierender TL431 in so einem Falle wirklich keinen Spaß macht.
200k | | > | + | | | + > Solar 50mA +--TL431 Akku > | 18V | | | > | 25k | | > | | | | > +--------+----+----+ > [/pre] Ich glaube nicht, dass der TL431 das überlebt, jedenfalls nicht, wenn das
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Fehler in LM393 Komparatorschaltung
auch etwas gewagt. Wenigstens ein Lastwiderstand an den nach D2 wäre notwendig. Da wäre ein kleiner LM317 sinnvoller gewesen, mit dem die 2.3V direkt erzeugt werden können. Oder gleich eine TL431 Referenzdiode. Du weißt, dass du dir trotzdem eine deutliche Temperaturabhängigkeit eingebaut hast? So 4mV/
Temperaturabhängigkeit ist vorerst zweiträngig, da die Schrittweite des Sensors um die 0,2V beträgt. Aber der LM317 ist eleganter, den hab ich aber grad nicht da.
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Ladeverfahren für unbekannten Akku - Bauform 18650 / 4,2 V
Schutzelektronik wird zum Akku passdn, also notfalls rechtzeitig abschalten. 8.4V bei 1A, z.B. mit LM317 strombegrenzt und TL431 spannungsgeregelt. [pre] +-----+ 1N5059 13-20V --+--|LM317|--1R2--+-|>|-+------+ | +-----+ 2W | | | | | |
47u | | | | | | | | | | 4u7 TL431---------+ LiIon Akku mit Schutzschaltung | | | | | - | | | 10k | | | | | | Masse --+-----+-
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Schmitt-Trigger? Schalten ab bestimmter Eingangsspannung
#2645704: > Um es einfach zu machen, würde ich 13V als Schwellspannung nehmen: Ist > Any ideas? TL431 schaltet P-Fet Gruß
<R2 ist und initial mit 1000Ohm angenommen werden kann. Macht zwar zwei Widerstände und einen LM317 mehr, lässt sich in meinen Augen aber leichter in die Realität umsetzen, als wenn der Komparator die gleiche Referenzspannung hat wie die Versorgungsspannung. Gruß
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PT100 Messverstärker, Schaltung im Anhang!
hast Du im Gegenkopplungszweig eines OPs, wenn am Eingang eine Präzisionsspannungsquelle sitzt (z.B. TL431). Schaltest Du die Referenzspannung nur zu wenn Du misst, dann kannst Du die Eigenerwärmung weiter reduzieren. Gruß Jobst
eine Schaltung aus dem Internet hinwürgen, is > nich... Stimmt, ich kann rechnen...:) Der LM317 ist meiner Meinung nach durchaus zu gebrauchen, konnte jedenfalls keine großen Spannungsänderungen bemerken. Ich denke 2-Leitertechnik müsste ausreichen, da die Verbindungskabel und dementsprechend
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Problem mit Analogen Eingang und Clampdiode -> VCC wird zu hoch
wenn die bei 5,6V eine recht bananige Kennlinie hat. Deutsche Pedanten nehmen einen Shuntregler ala TL431, der bei 5,5V anspricht.
Aus Erfahrung: Reicht da eine 5.1V Zehnerdiode über VCC? Zener sind zu ungenau. Ich würde lieber TL431 nehmen, mit 27k und 33k (oben) als Fb-Teiler, für ca. 5v55. Zwischen Kathode und Vcc besser noch Lastwiderstand, damit auf TL431 nicht zu viel Wärme kommt; z.B. 47 Ohm. So wird auch Verbrauch in dem
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Temperaturstabiler 5V Spannungsregler ~1A
Harald W. schrieb im Beitrag #4871789: > Bitte beachte, das es den TL431 in verschiedenen Genauigkeitsklassen > gibt. Und beachte, dass der TL431 beachtliche Schwingneigung bei nicht angepasster Reaktanz am Ausgang hat. Da gibts im Datenblatt so ein Diagramm zu.
Versionen auch einen geringen TK. Im Datenblatt ist eine Schaltung für einen 5V 1,5A Regler mit dem LM317. (Ja nach Version vom TL431 mit 0,5% Toleranz) Das habe ich übernommen nur bei mir wird ein LT1084 verwendet. Warum? Der LT1084 ist ein LDO und braucht nur 1,5V Differenz zwischen Ein/Ausgang um sauber
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Einfache Strombegrenzung Stellbereich 500-1200mA; Drop bis 1,25V gesucht?
Es geht auch vielfältig anders, z.B. mit mehrere Einzeltransistoren. Mur halt nicht mit dem LM317, der einzige dir wohl bekannte IC.
Die ZD wird durch TL431 mit Poti ersetzt um die Spannung einzustellen. Unbedingt daran denken, dass bei Potifehler die Spannung am Ausgang nicht nach oben springt.
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Stabiröhrenschaltung ersetzen gegen moderne Spannungsregler
mal den Schaltplan der Stabilisierung. Mit Halbleitern gibt es die bekannte Schaltung mit einem LM317 und 1000V MOSFET als Booster.
Peter D. schrieb im Beitrag #7592435: > Mit Halbleitern gibt es die bekannte Schaltung mit einem LM317 und 1000V > MOSFET als Booster. Das interessiert mich. Hast du ein Beispiel, einen Link o.ä.? 73 Wilhelm
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Bleigel Standby USV
eine Standby-USV über einen 12V Bleigel-Akku geschaffen werden. Kurz zur Schaltung: Durch den LM317 (IC1) wird eine auf 600mA begrenzte Spannung von 14,5V geliefert. An D4 (soll Rückstrom bei Netzausfall verhindern) fallen 0,7V ab, macht 13,8V am Akku. D1 ist eine Schottky-Diode mit 0,5V Spannungsabfall
:-), das geht mir (meistens) ähnlich. Guck dir doch mal das an: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl7705a.pdf Vielleicht ist das das richtige... -Dirk-
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Supressordiode Tip
http://focus.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf Figure 14 Seite 26 PULSE RESPONSE Gruß Anselm
tiefliegende Eckfrequenz und sind beim Lastwechselausregeln gerade mal doppelt so schnell wie der müde LM317...
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Konstantstromquelle mit TLV431
Konstantstromquelle#Konstantstromquelle_mit_bipolaren_Transistoren gestoßen. Dort wird der Einsatz des TL431 statt des T2 für eine temperaturstabile Version vorgeschlagen. In verschiedenen Forenbeiträgen wird der 'kleine Bruder' TLV431 als Alternative zum TL431 wegen der geringeren Regelspannung erwähnt
Rainer H. schrieb im Beitrag #7818896: > Habe die Zeichnung nachgebessert. Hmm, wäre es ein TL431 entspräche die Schaltung einem Vorschlag (Figure 9-15. Precision Constant-Current Sink) (https://docs.google.com/viewerng/viewer?url=https://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf) aus dem Datenblatt
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Zeitreferenz für Langzeitmessung: Layout ok?
Pullup spendieren ... Man kann zwar die AVR-internen verwenden, aber ... Mmhmmm, ich glaub der LM317 kann nicht von 5V auf 3V regeln ... Verwende lieber einen LM1117-3,3 ... Datenblatt spricht zwar von einer maximalen dropout-Voltage von bis zu 3V, aber bei geringer Last ist die glaub ich kleiner.
Zu der Spannungsreglergeschichte: Der vorgeschlagene scheint lt. Datenblatt 1:1 mit dem LM317 austauschbar zu sein. Wenn ich darüber nachdenke: Die Leistung, die die RTC zieht, liegt ja unter einem Mikroampere. Das müsste doch eigentlich mit einem Spannungsteiler auch zu machen sein? Der
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[V] Verschiedene Bauteile, Dev-Boards, Modellbau, wegen Wohnungsauflösung günstig abzugeben
(~2012) online verfügbaren Bauplan für ein einstellbares Labornetzteil (u.A. 7-Segment Anzeigen, LM317T, TL082CN, Kühlkörper, Potis 47k und 4k7, LM337, 5W Widerstände 0.22R, ElKos 220µF 35V, ...) - Verschiedene Kondensatoren (Folie, Elko, ...) - Leitungen, Steckverbinder, Platinenmaterial, Gehäuse,
2012) online verfügbaren Bauplan für ein einstellbares Labornetzteil (u.A. 7-Segment Anzeigen, LM317T, TL082CN, Kühlkörper, Potis 47k und 4k7, LM337, 5W Widerstände 0.22R, ElKos 220µF 35V, ...) - Verschiedene Kondensatoren (Folie, Elko, ...) - Leitungen, Steckverbinder, Platinenmaterial, Gehäuse