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Energy Meter mit ADE7769 - AVR
Strommesseingang des ADE7769 zu verheiraten ist. Laut Datenblatt erwartet der ADE7769 maximal +-30mV (U_diff) am Eingang für die Strommessung. Das ganze kann auf einer Common-Mode Spannung (U_com) aufsetzen. Der Ausgang des LEM HX 25-P/SP2 z.B. liefert aber 2,5V(Ucom_LEM) +-0,625V (Udiff_LEM).
76µA 108µA 15mA 58µA 83µA 10mA 41µA 59µA 6mA 24µA 35µA Das Verhältnis PD1/LED ist etwa 0,004 und PD2/LED etwa 0,005. Lt Datenblatt Tabelle Seite 1-423 [Transfer Gain] oben sollten
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Hilfe Ofen steuerung defekt
Thermoelementfühler verbaut sind. Den KT100 kann man hinreichend messen, das Teil ist ein PTC mit etwa 2kOhm bei 25°C.
Thermoelementfühler verbaut sind. Den > KT100 kann man hinreichend messen, das Teil ist ein PTC mit etwa 2kOhm > bei 25°C. Da das Teil auf der Steuerplatine sitzt macht das was für einen Sinn? Vermutlich um die Raumtemperatur zu berücksichtigen, würde ich mal sagen. Ist nämlich ein Unterschied, ob man
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OP Temperatursteuerung von 1984 verstehen und Reparieren
schaltplan (Model RET) war es ein Thermoelement. Bei meinem Model (RET-G) scheint das aber durch einen 2.2M NTC Thermistor ersetzt worden zu sein. Wenn ich die platte kurz mit na flamme aufwärme sinkt er auf unter 2M...sieht für mich nach nem Thermistor aus. Kurt A. schrieb im Beitrag #6972433: >
MaWin schrieb im Beitrag #6974308: > ich sehe überhaupt keinen NTC der bei 25 GradC deine 2.2MOhm hat https://www.mouser.de/c/circuit-protection/thermistors/ntc-thermistors/?q=2M-OHM https://www.mouser.de/datasheet/2/240/Littelfuse_Leaded_Thermistors_Glass_Encapsulated_T-1315924
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Schaltung für 5V für 4,5 oder 3V umbauen
funktionieren ab 3V. Der NE555 braucht mindestens 4.5V aber wenn man ihn durch das CMOS-Äquivalent ersetzt (TLC555, TS555, etc) dann läuft er sogar ab 2V. Die komischen LED werden eine gewisse Mindestspannung brauchen. Am wenigsten Spannung brauchen rote, am meisten blaue. Der Betrieb der LED ohne Vorwiderstände
253070210956?_trkparms=aid%3D111001%26algo%3DREC.SEED%26ao%3D1%26asc%3D20170511121231%26meid%3D7a03f2e95b83464bbaa6736cf2c64930%26pid%3D100675%26rk%3D7%26rkt%3D15%26mehot%3Dpp%26sd%3D382715018401%26itm%3D253070210956&_trksid=p2481888.c100675.m4236&_trkparms=pageci%3A7f8e08ab-3c6c-11e9-8746-74dbd1804e71%
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Probleme mit Schaltung / Platine
steckt ein Thermoelement Typ J. Dazu habe ich mir folgendes überlegt: 1. Thermospannung mit dem TLC272CP (im Wiki als Präzisions-OPV benannt) verstärken. 2. Mit einem TL072 in Komparatorschaltung die verstärkte Spannung mit der verstärkten Spannung vergleichen. Referenzen sind die Spannungen, die
Es gibt Nachschlag :) Was ist anders: 1. Der 7805 hat einige Kondensatoren bekommen. 2. Der TLC wird durch den ATmega angeschaltet - sollte Latch-Up-Probleme lösen. 3. Das Signal des TLC geht an einen ADC-Pin des ATmega. 4. Der ATmega erhält auch ein Signal eines LM335. Damit halte ich
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S-Function für mehrere Temperaturfühler
SPI Funktion notwendig digitalWrite(MAX1_CS, HIGH); // CS High Pegel // digitalWrite(MAX2_CS, HIGH); // digitalWrite(MAX3_CS, HIGH); pinMode(MAX1_CS, OUTPUT); // CS Pin Ausgang // pinMode(MAX2_CS, OUTPUT); // pinMode(MAX3_CS, OUTPUT); #endif xD[0]
Ich habe genau 2 pt1000 mit 2 max6675. Also möchte ich auch nur 2 unterschiedliche Temperaturen auslesen. Das wäre super nett, wenn das klappen würde. Learning by doing :). Da hast du sicherlich recht. Habe den Rest
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Transistoren in Labornetzteil
allen Betriebspunkten um die maximale Belastung herum getestet? Die SOA reicht bei 50V UCE und 25 Grad TC bei 2SD718 = 1,0 A 2N3055 = 1,5 A 2N3772 = 3,0 A Der 2N3771 ist nur für 40 V UCE spezifiziert !!! 5A/Transistor gelten bei maximal 30V UCE bei 25 Grad TC. Oberhalb von 25 Grad Bauteiltemperatur
Abweichungen im Strom. Ich dachte zunächst das liegt am Offset und habe einen OP mit geringerem Offset (TLC277 anstelle TLC272) eingebaut: Ohne Verbesserung. Das ganze wurde erst besser nachdem ich einen OP mit hoher Verstärkung (LT1013) eingebaut habe. (Bei mir sind auch schon die Emitterwiderstände 2*0R33
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Bau Led Tschenlampe brauche einen Rat
richtig? Nein. Die LEDs leuchten nicht blau sondern weiss. Sie brauchen laut Datenblatt 20mA. Bei diesen 20mA fallen irgendwas zwischen 2.8V und 3.8V an ihr ab. 3V reichen also schon mal gar nicht. Wenn wir 4.5V nehmen, und 2.8V als schlechtesten Fall, dann fliessen bei 150 Ohm Vorwiderstand
Wenn schon bei 20mA 3V am Widerstand abfallen und an der LED 2.8 bis 3.8V und beide in Reihe geschaltet sind dann ist die Summe daraus? 3 + (2.8...3.8) = 5.8...6.8
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Siebkondensator zum Ausgleich für Schaltnetzteil zur PWM Versorgung von Leds
Hallo, ich möchte jeweils 30 RGB Leds (d.h. 90 einzelne Leds mit je 38 mA) über 6 TLC5940s als Sink ansteuern. Zur Versorgung der Led Spannung verwende ich pro 30 RGB Leds ein Well Mean RS-25 mit 3,8 Volt und max 6 Ampere. Das sollte von der Dimensionierung reichen, die Leds
Christian und Volker, die LEDs hängen jeweils einzeln an den PWM Ausgängen der TLC5940, der TLC hat einen Referenzwiderstand IREF um den Sink bis maximal 38 mA pro Ausgang zu regeln. Die PWM Ansteuerung der LEDs mit den TLCs und der Stromregulierung funktioniert auch problemlos, nur
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Konstantstromquelle MC34063 überhitzt!
Andi K. schrieb im Beitrag #2303642: > Kann ich diese Drossel [TLC-2-5A-470] verwenden, Hast du die Masse von dem Monster mal mit der im Artikel vorgeschlagenen Drossel verglichen?
unsinnig. >Was ist mit R1, muss ich den nicht neu dimensionieren für die beiden >Ströme (700 und 300mA)? Logisch. Kaufe einfach 1 Ohm Widerstände. 1Ohm für 300mA, 2x1Ohm parallel für 700mA. Den Rest per PWM. MfG Falk
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NAVTEX Receiver for the DXer
Sägezahn mit 700mV Amplitude. Die Frequenz hängt eigentlich nur von der Kapazität des 2,2MOhm Widerstands ab. Mit einem SMD aus der 1206er Reihe schwingt das Ding mit 2..3MHz. Mit dem derzeitigen bedrahteten Kohleschicht
Gegenkopplung eine Verstärkung von 200. Aber nur bei fast Gleichspannung. Nun denk dir mal parallel zu dem 2M2 Widerstand eine parasitäre Schaltungskapazität von vielleicht 5pF und schon hast du einen schönen Ringoszillator.
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Suche Bcd decoder der mehrere Ausgänge schaltet.
Max M. schrieb im Beitrag #4504940: > Ahdhdj D. schrieb im Beitrag #4504928: >> ins Datenblatt kann ich nicht gucken, ehe sie da sind > > Also du kaufst el.-Bauteile von denen du kein Datenblatt hast.
habe die Pinbelegung angesehen, aber genau da ist scheinbar ein Fehler drin. Da steht nämlich 1red 2blue 3green 4Kathode, aber laut Schaltplan ist es genau andersrum und im Text steht auch common anode. Demnach ist ja alles gut. Ich habe jetzt 25 Jahre nicht mehr groß was mit Elektronik gemacht
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Wird die elektrische Ladung in einer Flashspeicherzelle wieder regeneriert, wenn (siehe Text)?
M.A. S. schrieb im Beitrag #5348749: > Nano schrieb: >> Wird die elektrische Ladung in einer Flashspeicherzelle wieder >> regeneriert, sobald man den Flashspeicher an eine Stromquelle >> anschließt
TLC Speicher bestückt sind. Das sind inzwischen die meisten.
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Lebensdauer SSD
Notebook-Platte habe ich folgend partitioniert: * XP: 20 GB, davon chronisch weniger als 3 GB frei * Programme 25 GB, zu 67% voll * Eigene Dateien: 16 GB reicht eigentlich locker * Rest: 58 GB Eigene Dateien und den Rest würde ich auf die "normale" 2 TB-Platte umkopieren aber das Betriebssystema und die Programme
0/0 5 Retired_Block_Count 0x0033 100 100 003 Pre-fail Always - 2 9 Power_On_Hours_and_Msec 0x0032 087 087 000 Old_age Always - 11758h+13m+28.970s 12 Power_Cycle_Count 0x0032 100 100 000 Old_age Always - 176
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Signalqualität bei Parallelansteuerung mehrer Chips?
welche liegen und will die erstmal verbrauchen. Für die Zukunft werde ich dann wohl eher auf den TI TLC5947 umschwenken, da der doch einfacher zu handhaben ist. GND-Leitungen habe ich jetzt 8 Stück, sollte das nicht reichen? Maximaler Strom darüber ist 320 mA pro TLC-Chip, in meinem Fall also ungefähr
der LEDs ist seperat. Somit sollten es pro TLC unter 25 mA sein, insgesamt 150 mA auf 0,09 mm², sollte auch gehen. Die Variante mit den zwei Pfostenleisten ist sicherlich schöner, aber leider auch fast doppelt so groß und damit auch entsprechend
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Opamp als Spannungskomperator - Auswahl+Optimierung
Sekundärseite sollte bzw. MUSS geerdet werden. > Kurze Erläuterung der Ideen: Der TL431 soll als 2,5V Referenzspannung > dienen. Es gibt wohl auch noch 1,25V Dioden (bandgap reference). TLV431 mit 1,25V. Der braucht auch nur 0,1mA > Wäre > das vorteilhafter als ein TL431? Ist egal. >
100MOhm für das Drehspulmessinstrument. Insofern hat er ständig Last. Bei 5000V sind das immerhin 2,5W + 0,25W. Das HV-Modul scheint das nicht zu packen, da der Wirkungsgrad wohl wirklich miserabel zu sein scheint. 2,4A*4V sind fast 10W. Ich bin selbst erstaunt, dass das Modul die 2,75W Last nicht
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NAND mit LittleFS sinnvoll?
aufgebaut ist, ist doch egal. Such Dir einfach einen nach Größe und Geschwindigkeit aus. Z.B. im W25Q01NW-DTR Datenblatt steht überhaupt nicht drin, ob NAND oder NOR, es ist einfach ein "SERIAL FLASH MEMORY". https://www.mouser.de/datasheet/2/949/W25Q01NW_DTR_RevB_07122021-2584409.pdf Ebenso interessiert
Wer macht das Wearleveling und die Error-Correction? Peter D. schrieb im Beitrag #7572257: > im W25Q01NW-DTR Datenblatt steht überhaupt nicht drin, ob NAND oder NOR Es ist natürlich ein NOR. Dort in der Mitte finden sich die W25Qxx: https://www.macronix.com/zh-tw/products/Documents/Macronix%20NOR
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Thermoelement Typ K, LM335, OpAmp
ich finde nichts zum TLC2052 evtl. ein Tippfehler?
125uV sein, du hast OPA2336U gesagt, also die beste Variante. Mit dem billigsten OPA2336 wären es 2.5mV, also 65K mögliche Abweichung. > kann ich den eingang sp filtern mit den tiefpass? Ja, hast du doch getan, und beide haben ca. 1kOhm.
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Konstantstromquelle für hohe Ströme
> Wenn du eh schon den 2N6058 hast (Darlington, hfe typ 3500 @ 5A), dann > kannst du dir den 6254 sparen. Der kann auch nicht mehr Leistung > verbraten. Aber selbst wenn er 3500 schafft, sind 2.9A immer noch mehr als 1mA
aber nur teilweise durchsteuern. Dies geschieht dadurch, dass Ugs ent- sprechend geringer (z.B. 2,5V) und Uds größer (z.B.5V) ist. Bei Erwär- mung von 25°C auf 175°C steigt Id auf das Dreifache. In diesem Bereich hat Id bei konstantem Uds also einen positiven Temperaturkoeffizienten. Bei einem
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Absoluter Anfänger
, DM13A (16*60mA SiTi), A6282 (16*50mA Allegro Darisus), TLC5923 (16*45mA/20V), SCT2024 (16*45mA/17V), ME2656 (45mA/12V) TM1818 (60mA/5.5V) TLC5928 (35mA/17V), SCT2024 (30mA/17V), DM11C, DM13A-E (30mA/5V SiTi) anschliessen
, das erkauft man sich mit geringer Helligkeit oder hohen Strömen. So was wie TM1616 (4 x 7, ca. 6.25mA) TM1628 (7 x 11 Pixel ca. 2.8mA) oder MAX7221 (64 LED, ca. 5mA) bringen halt nur 2.8mA-5mA in die LED und damit nur 1/4 bis 1/8 der Helligkeit von der Helligkeit bei Nennstrom 20mA. > Meine 2. Frage
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Welche Elektro-Kettensäge?
Markenprodukt. Allerdings sind hier die Unterschiede im Preis eher klein ~ 50 Euro, da lohnt doch m.E. kein Geknausere. Schon allein die bessere Kette ist 10 Euro mehr wert. @Lothar Es lohnt sich, Ketten feilen zu lernen, denn eine Kette kann leicht 25 Mal geschärft werden. HIER kann richtig Geld
Radbagger oder Schreitbagger und dann möglichst weit oben mit der Schaufel ziehen, irgendwas 5t Zug auf 6m Höhe kann kaum eine Wurzel ab. https://www.youtube.com/watch?v=mCDCed22a2I Wenn man den auf Bodenhöhe absägt, hat man verloren, weil dann der Hebel zum ziehen fehlt. Dann muss man die Wurzel rausbaggern
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Konstantstromquelle 700mA mit 100kHz PWM steuerbar.
_700_mA.html LG und vielen Dank flying12
, so wie bei vielen anderen TLC59xxx auch. :-( War wohl nix. Da musst du eine andere Lösung/Ic suchen.
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OP TLC3704 beeinflusst Spannungsversorgung
) Ob die Quelle hochohmig ist, weiß ich jetzt nicht. Das dürfte auch egal sein, glaube ich. Die 2V-Spiten auf der Spannungsversorgung treten sowohl mit 2 verschiedenen Netzteilen als auch mit einem 12V-Akku auf.
Spannungsversorgung eingestreut. @karadur: Ich habe Abb. 17 gesehen. Dort sind Stromspitzen von 10 mA angegeben. 10 mA lassen eine 12-V-Batterie aber doch nicht um 0,4 V einbrechen, oder?
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ekg-verstärker die 100ste
wobei das am OPV-Ausgang anliegende Signal laut Oszi nicht verschoben ist, Multimeter sagt was von -28mV) (Im Datenblatt ist das ganze an +V angeschlossen mit 25k, auf Schaltungsbeispielen im WWW sowie im Original-Schaltplan (mit Ersatz-OPV) ist es mit -V verbunden) Der Abgleich am Messpunkt 2 (man
Nik A. schrieb im Beitrag #3411516: > "Herzschlag" sichtbar, Vpp etwa 30mV, wäre schon mal nicht schlecht, Bei 2mV EKG Amplitude und f ~20 sind 30mV im Rahmen. Was ich nicht im Schaltplan so richtig deuten kann, ist die Spannungsversorgung. Wo ist die Batterie? 2x 4St
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Temperaturabhänigkeit µC/Füllstandsmessung
Schaltung befindet sich im unterirdischen Speicher (in einer wasserdichten Verteilerdose). Ein ca 2m langes Kabel führt dann nach außen an einen Mikrocontroller (Atmega88) mit Funkmodul (RFM12B). Dies sendet im 5 Minuten Intervall den Messwert ans Haus. Soweit funktioniert alles recht gut. Ab und zu
schau dich mal um, bei der HF Abteilung solltest du Leute finden die sich damit auskennen! Das 2m lange Kabel zum µC, ist das für digitale oder analoge Werte? Es gilt nämlich, so früh wie möglich digital werden! 2m Kabel sind nicht viel, aber vielleicht beeinflusst das auch ein wenig. Hoffe ich
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7-Segment-Anzeige mit 7447
Schaltung mit alten Digitalbausteinen aufbauen (5 CD4532 kaskadiert mit CD4000, einen 8 bit Subtrahierer 2 CD4582 vom Sollwert, einem Latch 2 CD4543 und eben dem Anzeigentreiber) aber einfacher ist ein Mikcrocontroller wie ATmega8 und Konstanstromanzeigentreiber wie TLC5916.
ich nehmen: weil hab ich noch iwo. (Ich würde es allerdings auch mitm Atmegaxyz neu bauen: der TLC5916 macht locker 100mA. der Atmega braucht aber Software...) StromTuner
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LED-Treiber bei LED-Backlight mit common Anode
1. Wenn das da steht, ja. Könnte m.E. bei Blau knapp werden, aber nuja. 2. Nö. Mit, vielleicht. Ohne, niemals. 3. So gut wie jeden. z.B. den der in den WS2812-Dioden drin ist. TLC5940, auch wenn der 16 Kanäle kann. PCA9685, auch 16
Kathode hätten es sonst einfach drei LM217 getan. Platz habe ich genug. Der PCA9685 kann leider nur 25mA aufnehmen. Der TLC5940 wäre im Prinzip ganz interessant, aber für den Fall hier ein leichter Overkill. Danke trotzdem!
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pt100 multiplexen so richtig?
> 1) Bestimmt der R5 den Strom durch die pt100? Zusammen mit R6/R4: R6/R4 erzeugt 0.1V unter 2.5V, der R5 setzt dann diese 0.1V in 1mA um. > 2) Woher beziehst Du Deine Teile? > Der LT1013 ist sehr teuer bei Conrad*. Pollin hatte den LT1013 mal für 2.95 Natürlich tun's auch andere OpAmp
|-> 100uF Elko Und dann anstatt VCC der PWM Port des Arduino (5V) 100ms PWM 100% -> 34 mA dann 50% -> 7.8 mA (sagt jedenfalls mein Multimeter in DC Mode). Relais bleibt geschaltet, kein Piepsen (Im Vergleich zu ohne Elko). 2 NMOS und 2 Wiederstaende nehmen aber auch nicht so viel Platz
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Dioden mit niedrigem Leckstrom
: 30V reverse polarity Diode #1 656 uV @ 100k => 6.56nA 7218 uV @ 1.1M => 6.5618nA 70396 uV @ 11.1M => 6.34nA 30V reverse polarity Diode #2 (Diode hat davor 900V aus dem IM6 abbekommen) 639 uV @ 100k => 6.39nA 705 uV @ 1.1M => 6.41nA 68994 uV @ 11.1M
einen 200MOhm Widerstand (ein Ende auf DUT, anderes Ende auf virtuelles GND) gemessen. Ausgang mit TLC072 noch 100x verstärkt und an 3456A. Opamp #2 in TLC072 Package hat virtuelles GND bei 1/2 Vcc gemacht, natürlich gut mit Kondensatoren gebuffert. Alles auf Steckbrett (ich weiss, nicht optimal) und
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Arduino Mega und 450 LEDs mit 24V ansteuern
den 24V speisen. fastLED für den Arduino braucht dann 1500 Byte SRAM für das Array ein Arduino m2560 mit 8KB SRAM ist dann locker ausreichend. Ein m1284p als Arduino (mighty mini) clone geht auch. Für den uno oder nano wirds eng.
leuchten nur > für sich. Und die dahinter stehenden Relais füllen einen kleinen Raum, > schätze so 6m³... Wenn jede Led einzeln angesteuert wird, also nicht über eine Matrix, bräuchtest Du z.B. 57 Stück 8-Bit Schieberegister. Oder einige TLC5940 o.ä. bzw. den von Mawin verlinkten Chip. Haben die
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Frequenzanzeige aus Eingangssignal generieren.
2x NE567 als Tondetektor , die können 100mA gegen GND , Dioden codieren die 7-Segmenter.
Marcel V. schrieb im Beitrag #7965045: > Exakt Ich seh da keinen Ausgang high bei f1<f2 und low bei f1>f2
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Kaufberatung Entwicklungsrechner
Beitrag #7753920: > Gibt es Empfehlungen Behalt den alten. Gönne ihm ggf eine 5GB/s schnelle M.2 SSD. Der Ryzen macht nicht so viel Unterschied. Ich habe mir gerade einen von systemtreff bauen lassen, 50€ teurer als dein Limit aber nur 2 Monitoranschlüsse. Dafür hat er ein COM Port, das
amd-ryzen-7-7700-100-000000592-a2872864.html?hloc=de&hloc=at Mainboard: https://geizhals.de/asrock-a620m-hdv-m-2-a2924859.html?hloc=de&hloc=at Gehäuse: https://geizhals.de/sharkoon-vs8-black-a3005736.html?hloc=de&hloc=at Arbeitspeicher: https://geizhals.de/corsair-vengeance-grau-dimm-kit-32gb-cmk32gx5m2e6000z36
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Mit 3.3V Mikrocontroller 5V schalten
öfter direkt an den 5V-I/O des Arduino betrieben.... Spulenwiderstand ist 178 Ohm, Leistung 140mW bei Nennspannung 5V. Macht dann 28mA bei 5V, bei 9V entsprechend 16mA. Sind diese hier: https://www.reichelt.de/subminiatur-relais-na-5-vdc-2-wechsler-2a-na-05w-k-p79349.html?r=1 Sind insgesamt
Viadruchmesser/Bohrung) als Standard. Reine Signalleitungen mache ich je nach Dichte meist 0.15, 0.2 oder 0.25mm (6/8/10 mil) breit, Stromversorgungen je nach Strom 0.25mm bis 2mm. > Und haltet Ihr es für problematisch, über ein Flachbandkabel die > Leitungen von den LED's zu den Shift-Register
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Milliohm-Meter, einfach, gut
es spottbillig bei ebay) Die Schaltung: - 9V-Bat und 79L05 für +5V und -4V. Konstantstrom von 10mA mit 4k7 - -4V für Versorgung des DVM und der OP - 1. OP als Differenzverstärker, 2. OP für Restverstärkung auf 2V für 2 Ohm - Temp-Kompensation empirisch ermittelt mit Föhn und 2*20k-NTC aus altem
ist das genau 1 mOhm. Wenn das stört, greife ich also in die Kiste und nehme Tk=25ppm und dann noch 2 davon in Reihe und bin bei 0,25 mOhm und nichts rührt sich. Ulrich H. schrieb im Beitrag #3802451: > Die Schaltung
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Kostengünstiger ADC, genauer als 8 Bit?
Such mal bei Texas Instruments. Die haben eine ganze Reihe relativ gaengiger Typen. TLC15xx TLC25xx Olaf
auf die PIC-Serie... Ne, kein Assembler nötig. Geht unter C (WINAVR). Ich würde aber zum ATtiny25 raten, der hat ein Slave-SPI/I2C und zuschaltbare Verstärkung (*20). Wenn man schon Erfahrungen mit C, MCs und Datenblätter lesen hat, sollte das keine große Umstellung sein. Gibts bei den PICs
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Leistungsstarker Buck Converter, Speicherdrossel
zuverlässig dies ist kann ich nicht beurteilen. http://www.dl0hst.de/mini-ringkern-rechner.htm 1 mH, D = 200 mm, Länge = 200 mm --> 86 Wdg, Draht-L = 54 m, Draht Durchm. = 2,33 mm 2 mH, D = 200 mm, Länge = 200 mm --> 121 Wdg, Draht-L = 76 m, Draht Durchm. = 1,65 mm Ich denke, mehrere 1 mH Luftspulen
Mal schätzen: L~U/I*t, 400/20/10⁵, 0,002, ca. 2mH Kern 2000nH/N², N=32 Kern mit 63x38x25, dh A=25/2x25, ca 3cm² (z.B. Sattigung ca. Hc=1000 A/cm² Kern mit Spalt) I*N=20A*32=600 H=I*N/(2pi*r)=2400 H_sat=Bsat/(mu_r*mu_0)=0,5T/(2200*4*pi*10^⁻
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datenspeicher für µc
letzte nicht leere Page enthält die neuesten Meßwerte. Es gibt Flash im SO-8 für 3,3V bis 16MB, z.B. S25FL127SABMFI101. Ray M. schrieb im Beitrag #4963667: > sd-card scheint mir aktuell die einzige option zu sein, nur > die gibt es auch nur noch ab 4gb Auch da passen 16MB drauf. Man darf Speicher
Schreibzyklen, ist aber klein und teuer. Zum Support: Da muss ich passen. Wenn das so ähnlich wie ein M25Pxx - SFLASH ist, dann ist es sehr einfach. Goole spuckt das hier aus: https://www.micron.com/~/media/documents/products/other-documents/micron_stmicroelectronics_compatibility_guide.pdf?la=en
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Widerstand im Milliohm-Bereich messen
doc1477.pdf Seite 132 Table 66. ADC Characteristics, Differential Channels Interne Referenz ca. 2.56 V (= 2.4 .. 2.9 V) für diff. Messung mit 10 bit = 1024 Werte = 0..1023 -> 2.56/1023 = 2.5 mV/bit Messbereich 1..200 mOhm * 0.625 A * 20 Gain <= 2.5 V Anscheinend kann der LM317 gar nicht unter
bringt. Ein LM317 eignet sich als Stromquelle, mit 5Ohm zwischen Ausgang und Referenz liefert der 250mA. Allerdings fallen über dem Widerstand 1,25V ab und über dem Regler nochmal 2-3 Volt. Bei 5V Versorgung kommt man da schon an die Grenzen, ein MOSfet als Schalter muss ja auch noch rein.
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Single-Supply-AC-Verstärkerschaltung zeigt komisches Verhalten
Schwingungspakete. Im Anhang mal eine komplete Messung. Der Impuls ganz rechts ist die Wand in 2.75m Entfernung.
sollte die Bandbreite > ausreichend sein. Die Empfangsamplitude siehste du in meinem Bild ca. > 500mVs. Das nach ca. 6m Wegstrecke (3m hin und zurueck) OPA2340 Baureihe nehme ich auch sehr gerne, der AD8601(2)(4) ist vergleichbar gut nur mit 8MHz. Rail-to-Rail eben auch deshalb weil bei diesen OPAs
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Voltcraft Energy Monitor 3000 eichen/reparieren
auf einem Flohmarkt. http://www.reichelt.de/Energiemessgeraete/KD-302/3/index.html?;ACTION=3;LA=2;ARTICLE=88135;GROUPID=4033;artnr=KD+302;SID=11UCwjlX8AAAIAAFi-GcM41a1e438fc46f51fa4a84372b3b57163
Magnus M. schrieb im Beitrag #4340330: > Ich habe mal meinen 3000er für Dich geöffnet. Bei mir sitzen an der > Stelle 8x2k2 in Reihe (also 17,6k). Oh, vielen Dank! Ich werde den R mal auslöten und geeigneten
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Ultra-low power PWM - µC / IC / diskret?
bis > hundert nA zu erreichen Davon wird im Mittel deine LED nicht leuchten. Pro 1000ms für 25ms mit sagen wir 2mA einer low current LED sind 50uA, es ist also egal ob die Schaltung 1uA oder 10uA benötigt. Der TLC551 braucht typisch 15uA. Ein ICL7665 kommt mit 3uA aus, der Kondensator
Peter Dannegger schrieb im Beitrag #3350434: > Z.B. eine CR1632 hat 140mAh, kann also ein Jahr lang 16µA liefern. > Dann auf nA zu optimieren, ist Quatsch. Richtig, ich habe schon gerechnet. Hatte eigentlich geplant die Batterien aufzulöten und die Teile dann ~2-5 Jahre
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SAMMELBESTELLUNG: 12V LED Streifen 5m lang
Wie gesagt, ich finde, dass die Helligkeit der RGB-Strips auch mit 30/m mehr als ausreicht. Mein Wohnzimmer ist geschätzte 30m² groß und mir reichen für eine Fernsehbeuchtung 3 Meter. Die sind immer auf 25%-Farbe gedimmt (Es leuchten immer nur 2 Farben). Wenn ich das Licht
. Verdammt, mein Wohnzimmer hat 30m2, also alles mal 3 3,5m*2*3=21m +2m Arbeitsleuchte ->rund 300 Euro 10W*23=230W 230W/24V=10A Bezug zur Realität: Aktuell hab ich 500W Halogen und 2x36W Röhre. Subjektiv ist die Doppel-Röhre
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ELV Netzteil aufbohren
Jobst M. schrieb im Beitrag #2931964: > Es schwingt immer noch Klar ca 2 mV AC ( 5mV/DIV )
mit ca. 2mVpp sieht, kann es sich durchaus nur um Rauschen handeln. Schwingen hätte (nach meiner Erfahrung) eine deutlich größere Amplitude.
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Operationsverstärker Messschaltungen
Ich raff nicht ganz, was ihr damit meint?! Der OP7 ist doch bis jetzt klar Favorit. Gute Daten (25µV Offset). Ich dachte man kann als Bastler nur an OPs mit >=1mV Offset kommen. Aber der OP7 ist ja echt ein Knaller. Warum sollte man den OP7 nicht in Messcahgltungen verwenden können?! Vom Datenblatt
Sorry sollte natürlich TLC272 TLC277 heißen Gruß
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Elektronische Last mit 2 MOSFETs
somit eine Quelle mit > bis zu 100V anlegen. Das macht der MOSFET aber nicht mit! Ich verwende eine 2,048V Referenz. > Damit fliesst ein "Fehlerstrom" von 5mA durch den Spannungsteiler. > Angenommen, Du willst die Quelle mit 0.1A belasten, dann lieferst Du via > I-Soll eine Steuerspannung, > welche
Also idealerweise bis runter auf 0.8V. Tut sie das? Und dabei natürlich auch bei kleinen Strömen, 50mA ist absolut ok. Danke für den Link zum Messwiderstand! Das mit dem kleinen Drift leuchtet ein. Bei 10A wird doch immerhin ein Watt verbraten. Ich bin mir nicht sicher, wie ich das mit der 2,048V
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Zeitbasis nichtlinear, Jitter HM1005
nA liegt, wird es eher nicht der Transistor sein. Für die kleinen Leckströme geht ggf. auch der 2 V Bereich am DMM. Mit 10 M Ohm Eingangswidestand gibt das einen Bereich bis 200 nA. Sonst halt 1 M parallel. Den OP kann man als schuldigen ausschließen, denn der sieht am Eingang konstant etwa 9
muss aber auch sehen das die Messung im Zeitbereich auch recht empfindlich ist: da hat man in der 2. Hälfte auch nur eine Abweichung bei der Steigung um vielleicht 1/50: bei der Messung mit der höheren Frequenz etwa 1/Periode Abweichung auf 25 Periode, also etwa 2 % bei der Steigung. Im letzten Viertel
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Problem mit Kopfhörerverstärker Schaltung
Den TDA2822M gibt es auch noch billig und der hat bereits Stereo.1,8V - 15V und 2* 1 Watt an 8 Ohm und 9V.
treiben. Er tut das über den Spannungsteiler vom Basis-Emitterwiderstand zu Kopfhörerwiderstand (R1/R2 im Bild). Für 1 mV Ausgangsspannung muss der OPV also ca. 25 mV liefern. Im Nulldurchgang hat der Sinus aber seine maximale Anstiegszeit von ca. 1.25 Volt / Mikrosekunde bei 20kHz und 10 Volt.
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Schaltung mit RGB LED's + ULN2803
siehe Anhang) Jede Farbe jeder LED soll individuell gesteuert werden können. Die LED's ziehen 1 x 25mA (G) und 2 x 30mA (R,B) insgesamt also ca. 1A. Jede Farbe wird laut Datenblatt mit einer anderen Spannung versorgt um eine einheitliche Leuchtintensität zu gewährleisten (2, 2,2 und 4 Volt).
die benötigten Spulen aber auch teurer sind. Für dich würde sich vielleicht so ein Chip wie der TLC59116 von Texas Instruments anbieten. Das ist ein 16 Kanal PWM Chip mit eingebauter Konstantstromquelle. Jeder Kanal kann maximal 100mA liefern und das Teil lässt sich über I²C ansteuern. Ist halt nur
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Speicherdrossel
Fastron TLC/10A, 1mH, 10A, Ringkern 110x70mm, 2,5kg
Zusammenfassung von "Kurzdatenblatt" und "Familiendatenblatt", des von ArnoR genannten Typs Fastron TLC/10A-102M. Hier ist der erlaubte Dauerstrom (bei 25°C) 10A, wobei der Wert der Induktivität auf 781µH sinkt. Die Meßbedingungen (Bezug der Angaben) stehen halt leider nur im Familiendatenblatt.
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LED-Cube: Auslegung der elektrischen Ströme?
in diesem Falle denn dann die sinnvollste Ersatzmöglichkeit? MOSFETs. Siehe [[LED-Matrix]]. >2.) Als Schieberegister wollte ich SN74HC164N-ICs verwenden. Ungünstig, die haben kein Ausgangsregister. Nimm 74HC595. >Absolute maximum ratings: Continuous output current: 25mA. Sieht so aus
"Einfache Schieberegister" + 8 Schalttransistoren für 1,5A ODER Ja, macht dann aber nur 20/8 = 2,5mA für die LEDs. Hmm. >Oder ich betreibe sie 8:1 mit 160mA: >-) 8 "Einfache Schieberegister" + 64 Transistoren 0,2A + 8 >Schalttransistoren mind. 12A (welche auch immer sich da anbieten / die