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Schnittstelle zwischen LED-Elementen von IKEA und Smart Home LED-Treibern
Robert B. schrieb im Beitrag #6290458: > So ... geht ... NE555 ... NE555 ist ein Klassiker und Klassiker muss man kennen: https://www.mikrocontroller.net/articles/NE555 Fürs weitere wird TS555I gewählt (Temperatur, 2 V, Verbrauch, Eingangswiderstand): https://www.st.com/en/clocks-and-timers/ts555.html Viel erklärt ist bei der Alternative: www.ti.com/lit/ds/symlink/tlc555.pdf Weiß jemand, ob Discharge und Eingänge eine kleine Spannung von etwa 0,25 V über VCC bzw. unter GND vertragen?
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Wie baue ich diese Schaltung?
Die Formel steht im Datenblatt vom NE555. Grüsse, R.
Hi, der TLC555 z. B. läuft ab 2V. Diverse andere CMOS-Varianten vermutlich auch (Datenblatt). LG Karl
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Verzweifle gerade an Banal NE555 Schaltung
RC-Glieds ändern, das wirkt ja im Moment eher wie ein Pull-Down-Widerstand. Oder du verwendest einen TLC555, der müsste einen etwas höheren High-Pegel liefern. Bei Batteriebetrieb ist der sowieso zu empfehlen... Das sind aber alles nur Tricksereien, mit denen man es etwas beser macht. Die richtige
etwas anderer Batteriespannung das Problem wieder auftritt... > Krass. Ich frage mich, was fuer 555er ich da habe (evtl. bei Pollin > gekauft, weiss nicht mehr). Diese Bauteile können schon sehr unterschiedlich sein, vor allem wenn man nur nach "555" schaut und nicht auf die Buchstaben davor.
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Verbesserungsvorschläge für meine Timer-Schaltung
Schaltung habe ich jedoch schon aufgestellt (siehe Anhang, Taster soll ein Tilt-Ball-Switch darstellen) (555-Modul: TLC555CP), jedoch bin ich auf der Suche nach einer günstigeren Alternative, da ich nur ein Budget von 2€ habe (Das Bestücken der Platine muss ebenfalls erfolgen). Randbedingungen: - 2x 1,5V
Ist das ne elektronische oder eine kaufmännische Aufgabe? Falls es am exorbitanten Preis des TLC555 zu scheitern droht: es gibt noch den weitgehend identischen aber deutlich billigeren ILC555.
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Lichtschranke nachgezeichnet und verstehen
VD1 natürlich und 200mA. Stromsparen ist nicht viel, statt NE555 ein CMOS 555 wie TLC555. Weniger Strom heisst weniger Reichweite, die Impulse sind schon sehr schmal (0.5% duty cycle). Dauersender taugen nicht für Batterie.
Ohne Oszi ist das nur Kaffeesatzleserei. Ok, aber warum? Vcc beim NE555 müsste doch DC sein?
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Verständnisproblem PNP-Transistorverstärker Drawdio
piezolautsprecher-lsp-2030-lsp-2030-p145895.html direkt (ohne 100uF, ohne 10 Ohm, ohne PNP) am Q Ausgang des TLC551, der überfordert weder den TLC551 noch die Batterie. Er wird nicht so laut weil er statt 16Vpp nur 3Vpp bekommt, aber ich denke er wird ausreichend laut sein, und er bringt unter 300Hz kaum was,
schwächeren (hochohmigeren) Lautsprecher, und der kann dann direkt (über einen 100uF Elko) an den TLC551 Ausgang, denn der kann die 20mA, die man der Batterie zumuten kann, leicht selber.
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LED Blinkschaltung 30 Sekunden
30 Sekunden kurz >blinkt >und sie sollte an normalen Akkus (Mignon) betrieben werden können. TLC555 + alles sehr hochohmig + LED. >Die Laufzeit sollte so ca. 1 Jahr sein. >Ist das überhaupt möglich ? Mal rechnen. Wenn man der LED 1mA gönnt, diese für 0,5s alle 30s blitzt, macht das ~160µA mittlere Stromaufnahme. Wenn wir dem TLC555 auch etwa 100uA gönnen, macht das in Summe 260µA. Macht pro Tag 1,6mAh. Eine Mignon hat ca. 2500mAh, macht also ~1500 Tage Laufzeit, sprich ~4 Jahre. Abzüglich Selbstentladung kommt man vielleicht
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Fehler beim Reset in eine NE555 Schaltung
Ingo B. schrieb im Beitrag #6109696: > NE555#1 und dieser dann den NE555#2, NE555#1 ist links, NE555#2 rechts? Der positive Eingang (Pin3) von IC2A liegt ständig auf Vcc, egal wo der Schleifer von R6 steht. Erkläre mal kurz was die Schaltung
Ein Resetkontroller TL7705 der wartet stabile Power ab und sein Ausgangssignal startet den Monoflop 555 Besser noch einen TLC555 nutzen der kann größere Widerstände und damit kannst du den Kondensator verkleinern, 100µF sollte zwar gehen aber für die Sicherheit vom IC sollte man auch nicht übertreiben
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Monostabile Kippstufe für 0,9V
betreiben. Hat da jemand eine Idee? Dazu braucht man keinen 0,9V Oszillator, ein 0815 CMOS Gatter oder TLC555 (CMOS-Version) tun es locker. Wie? ganz einfach. Dein Joulethief wird per Taster gestartet, der erzeugt dann für die LED ~2V. Über eine Diode wird etwas Saft abgezapft und in einem Kondensator gespeichert, der treibt den TLC555, welcher als [[Monoflop]] arbeitet. Fertig. OK, man braucht noch einen kleinen P-Kanal MOSFET, der den Starttaster für die ~1h überbrückt, aber das geht auch. Der muss nur eine recht niedrige Thresholdspannung
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Öffnerkontakt der für x (Milli)sekunden öffnet
Ist es ein "NE555" oder ein "TLC7555" oder was es da alles gibt? 1000µF am PIN5 kann man natürlich machen. Der zieht die "Referenz"(Control) Spannung natürlich erstmal für n paar Sekunden nach unten.Da würde ich lieber
Reset NICHT bei 2/3tel VCC auslöst, sondern an anderer Schwelle, die das Datenblatt, sowohl vom LM555, als auch vom LMC55, nicht verrät. Schaut man in das Datenblatt des NE555, sieht man dort, dass der Reset-Pegel mit 0.3 - 1V angegeben ist. Daher fragte ich ja schon, WELCHEN 555er Du hast? Du kannst
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An-Zeit Minimierung
STMICROELECTRONICS/M74HC123.html oder Alternativen http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/retr555.htm
nach der Bearbeitung geht... frederenke schrieb im Beitrag #2635443: > Wie habe ich das mit dem NE555 zu verstehen? Monoflop mit NE555
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Chip 222 - alternative 555
bitte, wenn es denn unbedingt Vintage sein muss, wenigstens den: https://www.ti.com/product/de-de/TLC555
#7637605: > eben "222", warum auch immer. Aber Leute, man nehme einen Taschenrechner und gebe "555" ein. Dann betrachte man ihn im Spiegel.
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Suche elektronisches Poti mit analogem Regeleingang
es gibt ja bekanntlich nichts, was es nicht gibt :) Hier wird übrigens gezeigt, wie man den NE555 als VCO einsetzen kann: http://alt.kreatives-chaos.com/index.php?seite=ne555 Ohne mir die Schaltung genauer angesehen zu haben, kann ich mir gut vorstellen, dass das Tastverhältnis frequenzabhängig
Spannungs-Frequenz-Wandler für 50-100Hz Rechteck mit 50% Tastverhältnis bei konstantem Kondensatorwert mit einem NE555 (besser der CMOS-Variante LMC555 oder TLC555) aufbauen (steht sogar im Datenblatt), damit ist allerdings nicht auf Prozent genau vorherzubesstimmen, welche Spannung zu welcher Freqeunz führt, der NE555
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IRLZ34N schaltung
entgegenwirkende Geometrie auf Chip-Ebene ausgeglichen. Bei den gängigen CMOS-Logikreihen wie CD4000, 74HC(T), TLC555, und etlichen anderen µC, usw. ist das eben nicht der Fall. Wolfgang A. schrieb im Beitrag #3980826: > Das bringt die Dinge in diesem Fall leider überhaupt nicht weiter. Doch das bringt sie
ArnoR schrieb im Beitrag #3980861: > Bei den gängigen CMOS-Logikreihen wie CD4000, 74HC(T), TLC555, und > etlichen anderen µC, usw. ist das eben nicht der Fall. Genau darum empfehle ich immer, genau in das Datenblatt des betreffenden Bauelements zu gucken und nicht in irgendeins, gar noch
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PWM / Regelschleife mit IR2151 oder ähnlichen HVICs?
Spannungen möglich.) Hätte jemand eine Idee, wie man diese ICs mit OPV(s) [oder notfalls sogar einem TLC555] oder ... "verheiratet", um so dedizierte BE wie Controller und Gate-Treiber nicht unbedingt zu brauchen? Sowohl OPVs als auch IR215X sind zahlreich vorhanden, 555er müßten erst wieder besorgt werden
"tauglich". Matthias S. schrieb im Beitrag #5475922: > front end oscillator similar to CMOS 555 Genau, ich dachte vorerst daran, den Ct Pin irgendwomit über und unter die jeweiligen Schaltschwellen (falls ich das richtig verstehe, 1/3 und 2/3 von Vcc - wie bei 555ern auch) zu bringen. Ich
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555 Timer in alter Computermaus gefunden
des Typenschildes, scheint sie von 1987 zu sein. Auf der Platine fand ich einen Controller und einen TLC555CP Timer IC. Nun würde ich gerne wissen, warum man dort damals so einen IC verwendet hat. Welche Aufgabe hatte er? Weiss dort jemand mehr dazu? Das würde mich mal interressieren. MFG Fabian G
zur Zeit kein Foto machen. Dann ist er als Taktgeber geschaltet. Eine der Grundschaltungen des NE555 Da brauchen die wohl irgendeinen Takt in der Maus.
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Was sind eure meist gehassten ICs?
NE555
andere CMOS-ICs kriegen symmetrische Ausgänge hin, warum nicht der NE7555/TLC555 etc.? Wollte man krampfhaft 10um^2 Chipfläche sparen? Liste unvollständig . . .
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Temperaturstabile PWM-Schaltung gesucht
temperaturstabil passieren, dafür eignet sich die Sättigungsspannung eines bipolaren Transistors wie beim NE555 nicht so gut, sondern besser schaltet man mit MOSFETs. Es gibt CMOS-NE555er, aber deren Komparatoren werden nicht so präzise sein so daß man das lieber selber aufbaut. Verorgt man einen CMOS-555 mit referenzgenauer Versorgungsspannung, kann der schon recht genau sein. TI gibt es beim TLC666 nicht an, aber NS sagt zum LMC555: besser als 75ppm/K. Das reicht dir ja angeblich schon.
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Simple 12-180V boost converter
Ein NE555 läuft nicht mit 3V, ein BUZ41 schaltet nicht durch mit 3V, die Spule ist also noch dein kleinstes Problem (bei 1/4 der Eingangsspannung sollte sie auch 1/4 so klein sein dürfen, also 25uH, du musst
Hi, > Ein NE555 läuft nicht mit 3V, ein BUZ41 schaltet nicht durch mit 3V,... Richtig. Nehme ich TLC555 und IRLU8729. Und das ganze vielleicht 4,5V. > Spule ist also noch dein kleinstes Problem (bei 1/4 der
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wie Takt aufteilen für Phasenverschobene Netzteile für ext. Sync?
die Möglichkeit sie zu synchronisieren. Meine Idee wäre jetzt, das ich mit einem Taktgeber (z.B. TLC555 o.Ä.) z.B. einen Takt von 400kHz @ 5% On Duty erzeuge. Und dann diesen durch ein 74HC(wasauchimmer) jage, und dann vier mal 100kHz raus bekomme, die um jeweils 25% Phase zueinander versetzt sind.
einfache Lösung hierzu. Mikrocontroller. >Meine Idee wäre jetzt, das ich mit einem Taktgeber (z.B. TLC555 o.Ä.) >z.B. einen Takt von 400kHz @ 5% On Duty erzeuge. Die 5% braucht man nicht. Es geht auch mit einem Takteiler ala 74HC4060 und einem vierbittigen Register ala 74HC165. Den schnellen Takt
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Sonneneinstrahlung messen
Frequenz statt dessen ein Strom/Frequenzwandler (wenn die BPW21 schon da ist, kann das ein simpler TLC555 sein). Lies mal durch, was die erwähnten Threads ergeben haben, hinsichtlich der Problematik von Messbereichsumschaltern (Leckstrom) und analogen Logarithmierern. Und danach sag nochmal, was einfacher ist: eine BPW21 plus Präzisionslogarithmierer, eine BPW21 plus TLC555 oder ein kaum teureres fertiges IC mit Frequenzausgang.
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Spannung verdreifachen
Art Regelung damit realisieren? Ansonsten: Probieren geht über Studieren, ich hab mit NE555-Tests schon mindestens 2-3 derselben gegrillt, aber die sind ja nicht teuer. mfg mf PS:Schau mal hier: http://www.dieelektronikerseite.de/Tools/NE555.htm
Stromspitzen, dafür öfters ;- Ja, ist besser :-)) Eine letzte Frage noch: Aber wenn ich einen TLC555 dafür nehme (wäre schön wenn ich von 3V auf 7-8V komme)dann muss ich sicher Transistor dazwischenschalten weil der ja nicht viel Strom liefern kann. Ich hab da einen Plan gefunden und herumkopiert
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Kapazitätsmessung nur mit uC
Messgenauigkeit von rund 5% zu kommen oder muss ich dafür eine externe Schaltung, zum beispiel mit einem TLC555, aufbauen und lediglich die Zeitmessung mit dem uC machen? Vielen Dank für euer Hilfe. Grüsse Stefan Kamer
timer 555 als Mono-Flop Zeit messen
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450V Spannung aus 16,8V Akku "erzeugen"
Dazu reicht ein simpler Boost aus einem TLC555 + Drossel + FET + Schottky. Oder einem µC mit Timer. Schaltplände für Boost findest du im Internet, wie auch TLC555-Rechner. Die einzige Herausforderung dabei ist möglicherweise - Dass es kaum
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Neg. Spannung aus positiver DC
Hallo Christian, wie möchtest Du mit einem ne555-Timer eine (negative) Spannung erzeugen? Man kann aus einem NE555 einen Schaltregler bauen, aber das dürfte aufwendig werden. Um aus einer positiven Spannung, eine negative zu erzeugen, fällt mir
solltest Du am besten einen (potentialgetrennten) DCDC-Wandler nehmen. > Kommt man dahin mit einem ne555? Sowas geht zwar theoretisch; von den Daten her ist der 555 aber ungeeignet. Gruss Harald
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Empfehlung Monoflop?
bauteilauswahl vereinfacht auch noch weiter abweichen) leuchten zu lassen. Ich schätze mal mit nem NE555 müsste das gehen oder? Der hat mir aber zu viel Ruhestromverbrauch, und TLC555 erscheint mir zu teuer. Gibt es da nicht ein Monoflop das klein und günstig ist und genau diese einfache funktion erfüllt
Das liegt daran, dass bei den MIC155x _THR Vorrang vor TRG_ hat. Bei den mir bekannten anderen 555 ist es umgekehrt, siehe http://www.led-treiber.de/html/getaktete_treiber.html#555-Tipps, Fußnote 4. Der zeitbestimmende Kondensator (z. B. 1 µF) kommt bei dir zwischen THR und GND, der zeitbestimmende
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Näherungssensor Relaisschaltung
ein " Schaltbild" gemäß Deiner Beschreibung. Oder ist das ein Kreuzworträtsel? Monoflop wäre NE 555, Optokoppler sind sofort gegurgelt. Da wird es aber auch was " fertiges" geben.
Bauteil 4712 mit Klemmen 1 bis 4 :-) Du wolltest es nicht anders. Besorge dir 1) Bauteil NE555 (oder LM555 oder TLC555) mit Pin 1-8 https://www.fairchildsemi.com/datasheets/LM/LM555.pdf 2) Bauteil SFH615A-2X mit Pin 1-4 http://www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/175000-199999/
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frage zum 555 Timer und Puls Dauer
Hallo hab folgende Frage zum Tlc555cp. Ich will als Ausgang einen Rechteckimpuls haben. Lo und Hi sollen dabei gleich lang sein. da der Kondensator Ct ueber ra und rb geladen wird und ueber rb entladen wird kann man, wenn ich es richtig
Der 555 ist denkbar ungeeignet für ein symmetrisches Puls-Pausen-Verhältnis. Konzipiert ist er für Monoflops oder als Impulgenerator.
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Bauteile Günstig Dave Jones
https://lcsc.com/products/Timer_490.html?q=555
rehlein schrieb im Beitrag #5591764: > Dort sind Bauteile extrem günstig.Der 555 von Texas 74 cent Hey ja, für den Preis lohnt ja der Import aus China ... https://www.reichelt.de/timer-ic-pdip-8-tlc-555-cp-p189124.html?&trstct=pos_1 Hmm.
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Zeitverzögerung für LED
Reicht da nicht ein NE555/LMC555/TLC555 aus? Mit 3 Rundzellen in Serie braucht man keinen DC/DC mehr.
Hallo, danke für die Antworten. NE555 hat einen relativ hohen Ruhestrom. Ich hätte einen SN74LS221 da... bringt wahrscinlich nichts
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LED abrupt ausschalten
Entweder kommt man nach diesen Überlegungen schnell selbst darauf [...] Ich hätte noch eine Idee: Ein TLC555 (als Monoflop verschaltet) müsste bei 2,4V schon funktionieren und kann über den Schalter ausgelöst werden. Es stellt sich also bloß noch die Frage nach dem Ruhestromverbrauch (nicht ausgelöst /
könnten 2 NiCads sein. Schweben die im leeren Raum? Und wozu das Tasten-Nachleuchten? Der TLC555 verbraucht 170 µA. Ein CD4000-Baustein wenige µA. Und ohne Spannung fließt ganz abrupt oder auch die ganze Zeit gar kein Strom. Funktioniert denn der Rest der Schaltung schon? (Gähn
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NE555 und CD4017 - wie oft würfeln?
Moinmoin, die Aufgabe wirkte relativ einfach: Testen ob ein elektrischer Würfel mit NE555 und CD4017 fair ist - Schaltplan, Layout und die Ergebnisse der ersten 4200 Würfe findet ihr im Anhang. Als ich mit dem Würfeln anfing, sahen die ersten ~120 Würfe ziemlich gut aus. Während den nächsten
Taste gefällt bis jetzt jedem der den Würfel getestet hat. Die finale Version nutzt 74HC4017 und TLC555 und kommt je nach Bestückungsvariante nur mit USB aber freier Rückseite, nur mit CR2032 oder mit beidem umschaltbar per Schiebeschalter, siehe Anhang. Aufgrund der Stromlieferfähigkeit der CMOS-Ausgänge
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LEDs "flimmerfreie" Fotos und Filme
Arbeitet mit etwa 20kHz in Form von 2 PWM (eine für weiss, eine für orange) und dem guten alten NE555.
wie Schaltregler mit Drossel/GR/Elko einsetzen dann haste DC" Wollte gerne als LED-Treiber einen TLC5940 oder ähnlich nehmen. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tlc5940.pdf Habe einen Plan gepostet. Was meint Ihr? Kann und darf verbessert werden! Danke Gruß Mathias
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Kapazitiver Messwandler
? Tja, wozu wohl gibt es den Download Applikationsbeispiele, wenn ihn kein Schwein liest. Ein NE555 tut es schon (der Trick mit 100nF DC Trennkondensator).
wenig Platz habe. Den IC2 würde ich dann weglassen, da ich den I²C eh nicht benötige. Den 3V555 finde ich leider nicht direkt. Alternativ sollte der TLC555CD von TI auch funktionieren oder?
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Funkfernbedienung-Tastendruck verlängern (stromsparend)
langen Druck der anderen Taste ausführt. Dabei dachte ich an eine einfache Timer-Schaltung mit einem NE555. Mein Problem ist nun aber der zusätzliche Stromverbrauch durch die erweiterte Schaltung. Die Fernbedienung hat eine 12v und ca 18mA Batterie. Reicht es schon aus einen NE555 in CMOS Ausführung,
entworfen die doch nun den Zweck erfüllen müsste und im Ruhezustand auch stromsparender ist als ein LMC555/TLC555 Timer. Ich hätte dazu nun aber mal noch ein paar Fragen. Wieviel Strom braucht der LX2240B IC denn nun wirklich am Tasteneingang,D2 z.B., da ich da im Datenblatt dazu nicht ganz schlau
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Astabile Kippsufe; erreichbare Frequenzen ?
Frequenzen bis 1 Mhz als Rechtecksignal > für Versuche mit 6 - 9 Volt. Dann empfehle ich einen 555 in der CMOS-Version, z.B. TLC555, der kommt laut Datenblatt mindestens bis 1.2MHz, typisch über 2MHz. > Ich weiß nicht, welche Informationen noch benötogt > werden, um mir einen Tipp geben zu können
item3d576a90d4:g:Uj0AAOSwp-Raao3N und fuer Frequenzen zwischen 200kHz bis 1Mhz einen simplen Timer555: http://schematica.com/555_timer_design/555_timer_free.html Loesungen gibt es wie Sand am Meer.....
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Analogschaltung zur Überwachung auf fallender Spannungsflanke
zeitlichen Speicher um das unterscheiden zu können, ein FlipFlop. Das klassische FlipFlop ist der NE555. Er ist am Anfang rückgesetzt, wird bei ÜBERschreitung der 4V gesetzt (ohne dass eine LED leuchtet) und erst wenn die Spannung UNTER 4V fällt UND der NE555 gesetzt ist, dann leuchtet die LED. Für
Speicher um das > unterscheiden zu können, ein FlipFlop. > > Das klassische FlipFlop ist der NE555. Er ist am Anfang rückgesetzt, > wird bei ÜBERschreitung der 4V gesetzt (ohne dass eine LED leuchtet) und > erst wenn die Spannung UNTER 4V fällt UND der NE555 gesetzt ist, dann > leuchtet die LED
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ESP8266 mit Akku und Solar
Datenblatt richtig gelesen habe, bei 6 mA (Max), was eben viel zu viel ist. Etwas stromsparenden soll der TLC555 sein, mit 0,35 mA (Max). Auch das finde ich aber noch ziemlich viel. Den Anschluss von diesem Monoflop müsste ich hin kriegen, da die Pins ja genau wie beim NE555 sind. Datenblatt: https://www.ti.com/lit/ds/symlink/tlc555.pdf?ts=1609395529112 Deutlich stromsparender dagegen sind 74HC123 und 74HC4538. Abgesehen davon, dass ich nicht weiß was der Unterschied zwischen den beiden ist, ist auch der Stromverbrauch mit
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Bau Led Tschenlampe brauche einen Rat
oben. Und das ganze mit 3v Betreiben. Kann man das so machen? Dann habe ich mir noch mehrere ne555 bestellt, kann man damit irgendwie die Leds regeln? Und wenn nicht, wie dann. Im grunde genommen will ich eine ganz einfache taschenlampe bauen. Das mit der regelung ist auch gut, muß aber nicht sein
-----------+----+-- +4.5V..3V | | | 1k | LEDs | TLC271C | | +--10k-+ +----|+\ | | | | | >-|< BC368 (low sat NPN) LM386 | | +--|-/ |E 1.2 1kPoti-+ | | | | | +---)----+ | | | 5R6 +------
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Chopperbetrieb für Magnetventil
Wie wäre es mit Bild 4 von hier: http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/pwm555.htm Das ganze zeigt nur das Prinzip, die genauen Werte und Bauteile musst Du natürlich passend zu Deinem Ventil und der Spannung wählen. Bei "deutlich mehr als 24V" musst Du natürlich einen passenden Spannungsregler vor den 555er packen. Da gerade der TLC555 nur sehr wenig Strom braucht, sollte es ein einfacher Linearregler tun.
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NE555 Anfänger Frage (Monostabil)
mit dem Oszilloskop und meine Schaltung. Rot= Versorgungsspannung Grün = Kondensator Blau = NE555 ausgang Danke! Peter
Entladung nicht mehr definiert wird. Ansonsten eignet sich zB der 74HC123 ehr für so was besser. Der TLC 555 schafft ansonsten Impulszeiten (Einschaltimpuls) von immer noch 3 Mikrosekunden (habs erst zuletzt getestet).
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Auswertung eines kapazitiven Feuchtesensors
Sensoren liefern. . Frequenzmessung: Im einfachsten Fall den Sensor als zeitgebendes Glied um einen NE555 (eher CMOS, also LTC555 oder sowas) herum beschalten. Nachteilig ist, dass die Kapazitätsänderung gering ist und der Frequenzhub daher recht gering ausfällt und sich zu einer relativ großen Grundfrequenz
Genauigkeit dieser Sensoren schon akzeptabel sein kann. Ich hatte das mal mit einem HS1101 und TLC555 erledigt. Zählerbits gabs allerdings genug, weil LPC2000 mit 32-Bit Zähler, dieser Aspekt spielte also keine Rolle. Da brauchbare kapazitive Sensoren auch nicht ganz so billig sind hatte ich mich
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Stromkreis über Wecker schließen
brauchbaren Signal verlängert heisst retriggerbares MonoFlop. Aufbaubar mit 74HC123 oder CD4538 oder TLC555.
Wecker, eine etwas abstrahierte Form von dem zuvor gemessenen Signal. V(a) liegt am Ausgang des NE555 an.
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LED Sequenzblinker
für die LEDs Hat jemand eine Idee zur Realisation? Ich habe früher Lampen-Lauflichter mit nem 555 und 4017 sowie Thyristoren gebastelt, aber das was ich suche ist ja kein Lauflicht, sondern eher eine Balkenanzeige. Bin schon gespannt auf Eure Anregungen! P.S.: Mir ist klar, das eine solche
Bei mir bilden allerdings 8 rote und 8 blaue eine kleine Einheit. Atmel davor und über SPI auf den TLC xyz (muss ich vorkramen). geht gut... Du kannst auch eine Konstatnstromquelle nehmen und die LEDs, die Du nicht brauchst, kurzschliessen.
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Märklin MM 16-24 VAC auf 5VDC für PWM und RC Servo
10 Euro kosten. Nun habe ich nach google Ergebnissen zuerst alte 1,2 V Zahnbürstenmotoren mit NE555 PWM Schaltung versucht. Die sind bei PWM Mindestspannung (DC Labornetzteil als Schaltkreis-Testspeisung) noch zu schnell, zu schlapp und ziehen beim Festhalten auch noch bis zu 2 A wobei der Transistor
RC-Servomotor (SG90/ S3003) zum frei drehenden DC Getriebemotor hackt könnte man mit 5 VDC und einem NE 555 (TLC 555 CMOS in http://www.sentex.ca/~mec1995/gadgets/servo3.htm) als Pulsgeber arbeiten, und hätte eine Lösung für die 10 U/min bei frei geschätzten < 100 mAh. Wie bekomme ich aber billig und
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Erzeugung von Triggersignal
ich habe ein Problem mit der Überführung eines kurzen Impulses in ein Triggersignal für mein NE555P Monoflop. Leider ist mein Testsystem nicht sehr leicht zugänglich, wodurch Versuche unter realen Bedingungen nicht zur detailierten Analyse genutzt werden können. Ich habe leider nur wenig Erfahrungen
braucht relativ lang, um aus der Sättigung wieder herauszukommen. Das hilft dir vermutlich, damit der 555 besser triggert. Statt dem NE555 solltest du vielleicht einen CMOS-Typ nehmen (TLC555), die sind etwas schneller.
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Wie 300-500kHz Sägezahn erzeugen?
eine Möglichkeit, einen Sägezahngenerator (für einen D-Amp) zu erzeugen. Meine Idee wäre bisher eine TLC555 (CMOS variante des NE555) zu nehmen. Spricht da etwas gegen? oder sollte man da doch lieber etwas diskretes aufbauen? Könnte man mir vor oder Nachteile meiner Lösung nennen? Vielen Dank
Naja der Vorteil ist halt, das du den Analogen Generator mehr belasten kannst. Wenn du den 555-Generator relativ niederohmig belastest wird das Signal verzerrt.
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komische Frequenzänderung bei 555-Schaltung
gestoßen da möchte ich euch um weitere Erläuterungen und Infos bitten. Versorgungsspannung 5V mit TLC555: zuerst hatte ich bei RA= 1Kohm ganz normal das Verhalten wie erwartet. dann wollte ich einen schmaleren Puls und habe RA geändert: RA=100 Ohm, VR1=10 kOhm, C=100 nF Ich habe ein recht kleines
Und was noch wichtig ist, der NE555 erzeugt Stromspitzen auf der Versorgungsspannung deshalb muss die mit einen Kondensator (100nF) abgeblockt werden.