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Abschätzung von Kondensatorgrößen für Festspannungsregler
1. 100 kHz und 1N4001 vertragen sich nicht! Die 1N4001 schaltet da nicht mehr schnell genug um. Bei 100 kHz muss man "schnelle" Dioden einsetzen, wie bei Schaltnetzteilen üblich. Hier wäre sogar eine Schottky-Diode zu empfehlen
100 Hz gilt eine Faustformel 4700 uF je A Laststrom. Diese auf 100 kHz übertragen hieße 4,7 uF je A.
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Mikroprozessor an KFZ Spannung betreiben
elektrischen Leistung ganz entscheidend ab! Auf dem Niveau eines 7805 ist man durch Ersatz der 1N4001 durch eine UF4007 und einen Vorwiderstand von einigen Ohm gut bedient. Die Spulen bringen wenig wenns kein Schaltregler ist. Zumal die Impedanz auf der anderen Seite unkontrolliert ist. Noch ne gute
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Wer hat Erfahrung mit Induktionsöfen >1kW
Strömen macht das einiges aus. Und prüfe, ob noch alle Bauteile in Ordnung sind, ich habe da die UF4007 in Verdacht. Übrigens haben die UF4001-4004 andere Werte (z.B. Flußspannung) als UF4005-4007. Hast Du ein Oszi? > Die Kondensatoren sind übrigens 4 Stück WIMA FKP1 mit > je 0,22µF/630V. Also insgesamt
Kühlkörper noch besser anordnen. > Und prüfe, ob noch alle Bauteile in Ordnung sind, ich habe da die UF4007 > in Verdacht. Übrigens haben die UF4001-4004 andere Werte (z.B. > Flußspannung) als UF4005-4007. Die Dioden sind ok, es sind auch alle 4 Mosfets noch ok. Das Problem tritt hauptsächlich dann
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Mini-Farbdisplay (+mehr) für 1 Euro
welche sich erst entladen muss. Aber einen offenen Pin habe ich nicht. Ich probier es mal mit 1uf und 100kohm.
ok, also heist das das die 1n4001 Dioden ok sind? müsste dann weiter kaufen da ich nur noch 15 stk hab... danke christian
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Suche Freilaufdiode
Freilaufdiode erhöht werden. Die Spannungsbelastung durch den Mosfet steigt beim Ausschalten auf 24V + Uf + Uz. > Eine popelige 1N4001 wird wohl nicht reichen? Muss es eine Schottkydiode > sein a la SB530? Eine Schottkydioe ist in der Regel nicht nötig. Eine 1N4001 tut es auch, sie kann ja die 200mA
entmagnetisieren? Das ist Streß für die Bauteile und verheizt unnötig Energie. >> Eine popelige 1N4001 wird wohl nicht reichen? Muss es eine Schottkydiode >> sein a la SB530? > Eine Schottkydioe ist in der Regel nicht nötig. Eine 1N4001 tut es auch, Allerdings wirst du mit einer 1N4001 Spannungsspitzen
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Phasenabschnitt / Spikes am Mosfet??
Ich würde eine R-C-D Beschaltung am Mosfet anbringen (von D nach S). 100 Ohm in Reihe ein paar uF (ausprobieren) und eine Diode parallel zum Widerstand (Kathode in Richtung C, Anode in Richtung Drain). Um die Schaltzeiten des Mosfet zu verändern kannst du das Gate schnell aufladen (mit nur
Okaaay, eine Schottkydiode hat auf den Spike kaum Einfluss, reduziert ca 30V. Eine 4001 hingegen reduziert den Spike um ca. 80V. Das ist schon beachtlich! (ich dachte immer, Schottkys wären da besser, da schneller..)
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Welcher Vorwiderstand an LCD-Hintergrundbeleuchtung?
@Browncoat (Gast) >An jeder Diode fallen ca. 0.7 V ab. Uf ist stark stromabhängig, es können auch 1V sein. >Nimm einfach eine oder zwei 4001-er oder 4841-er Dioden und fertig is. Oder auch drei? Je nach Geschmack? Nein, eher nach Restspannung, was von
+0,8V=3,8V. Was passiert an einer 5V-Quelle? Der Strom steigt stark an, die Uf der 4001-Dioden werden irgendwann auf 1V steigen und die arme LED ist die einzige die sich nicht gegen die übrigbleibenden Spannung von 5V-1V-1V-2,2V=0,8V wehren kann und wegen Überstrom ins Nirwana
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MAX9759 mit 6V betreiben
wie sich das nennt? Unterschiedlich: Uf, oder max. forward valtage oder sowas. simples Beispiel 1N4001 http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/14618/PANJIT/1N4001.html da isses eben "Maximum Forward Voltage at 1.0A DC". Noch besser sind solche Aussagen wie das Bild Fig. 2, welches die Uf in Abhängigkeit vom Flußstrom zeigt (da siehste die Nichtlinearität), wenn Du es für einen bestimmten Strom brauchst. Je kleiner der Strom, umso kleiner die Flußspannung bzw.vernichtete Spanung, umso
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Problem bei spannungsgesteuerter Stromquelle
einzustellen. Dieser soll jedoch durch einen Festwiderstand ersetzt werden. Bauteile: alle Dioden: UF4001 http://docs-europe.electrocomponents.com/webdocs/0565/0900766b80565a61.pdf NPN-Transistor: TIP31A PNP-Transistor: TIP32A http://docs-europe.electrocomponents.com/webdocs/048e/0900766b8048e20d.pdf
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Braucht man diese Kondensatoren wirklich?
zwischen den Standarddioden 1N400x mit den schnelleren UF400x gemacht hat. Bringt das was bei 50Hz? Die schnelleren Dioden sind ja kaum teurer. Wie sieht es dann mit Schottky aus, z.B. 1N5817 ? Übrigens kann man die 1N4007 und wohl auch manche 1N4004 aufwärts
@Gast/Exe: Das ist nicht Blech. Du kannst bei einer 1N4001 problemlos bei 50kHz Sinus die Sperrverzögerung sehen. Ich wollte auch erst sparen... Kann das notfalls als Scope-Foto zeigen. Wohlgemerkt: Das sind Kilohertz. Bei 50Hz ist das natürlich viel entspannter
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Taster als Schalter - wie funktioniert diese Schaltung?
ein paar µF vergrößern. Das macht Sinn. Noch besser C2 so lassen und einen Elko mit einigen zig uF parallelschalten. > Was ist den deine Last? Für Motoren und große Verbraucher C2 noch größer > machen. s.o. hth, Andrew
da faul... Ich muss dem wohl >andersweitig mal nachgehen. has Du dummerweise anstatt einer 1N4001 eine 8V Z-Diode erwischt? Das würde erklären warum die Schaltung mit 12V funktioniert.
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KFZ Varistor oder Überspannungsschutzdiode
Einfach gesagt bei der Diode ist in Durchlassrichtung bei Uf-Feierabend. http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Bild:Diode-Kennlinie_1N4001.gif&filetimestamp=20060511212707 Der Varistor sperrt in JEDER Richtung erst später. Bei den bösen Abschaltspannungen
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Welche Shottky Dioden als Ersatz für 1N4007 im Flipperautomaten?
In den Original Schaltbildern sind, je nach Land woher das Schaltbild kommt, 1N4004, 1N4007, 1N4001 und sogar 1N4148 als Freilaufdioden vorgesehen. Mein Solar-Ride hat 1N4007 drin. Die könnte ich nun zwar drinlassen, weil ich für alle Spulen in dem Automaten IRF 1404 FET verwende, allerdings sind
schon Spielautomaten repariert, diesselben Probleme wie bei dir. Ich habe die Dinger immer durch UF4007 ersetzt.
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Step-Up Regler für 1 Ni-MH Akku (ca.1.2V) auf 3V
man ja keine normalen Transistoren nehmen, sonst wachsen die Schaltverluste enorm an. Diode: 1N 4001 Für die Kondensatoren guck ich mal in meine Elko-Sortimentsbox, die Leitungen sind aus Kupferlackdraht (Auch von Reichelt, ich hoffe, der Widerstand ist klein genug). Meint ihr, mit diesen Bauteilen
START=0;SORT=artnr;OFFSET=16;SID=26s7gkIKwQARoAABA@eg8a752945798ee4b7fa536be3b5fbcc5ad >Diode: 1N 4001 Nein, mit der Diode wird das auf jeden fall nichts, ich würde da eher versuchen BA157. Überhaupt sollte man hier eine Diode nehmen mit nidrigem Uf, weil bei disen kleinen spannungen ist 0.6-0.7V schon
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Diode die bis 300mV zuverlässigsperrt
Wenn mehr Strom gebraucht wird, eine UF4001 - 4007 verwenden, genauso spannungsfest wie die entsprechende 1N4001 - 4007-Version, aber wesentlich schneller. Gibt es als UF540x auch als 3A-Version als Ersatz für die 1N540x-Serie. Gruß Jadeclaw
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Temperaturmessschaltung möglichst genau?
Ich habe einfach 2 Dioden 1N4001 in Reihe genommen (mit Aluminiumklebeband auf das zu messene Objekt), diese direkt an den Analogeingang geschaltet. versorgung über 10K. Auflösung 0,1 °C, Genauigkeit scheint recht gut zu sein.. Ist
anders Dimensioniert aendert aber an der Funktionweise nix. Die groesseren Kondensatoren mit 220 uF stammen daher das er den NE555 mit kleinerer Frequenz betreibt deshalb auch die andere dimensionierung der Widerstaende und Kondensatoren http://www.sprut.de/electronic/switch/minus.html Gruss
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Relais am Mikrocontroller spielt verrückt
100 uF vor dem 7805 ist ein bisschen wenig, 100 uF danach ein bisschen viel. Probier mal 470 uF und 10 uF. Und nen 100 nF auch am Eingang.
in Serie schalten, wodurch diese 0,7V ebenfalls aufgefuttert werden. Aber auch hier 1N4148 statt 1N4001, beide Dioden.
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Transformator Ausgangsspannung
Ich habe einen Transformator mit pri 230V AC und sec mit 12V AC. Gleichrichtung: graetz, 4x 1N4001 Dioden kondensator: 470uF Bis jetzt habe ich immer die DC Ausgangsspannung gemessen, aber man muss das doch auch ausrechnen können. Hat jemand mal 2,3 Formeln? Danke
Bei 0,5A/470µF rippelt das aber schon ganz nett... mehr als die Dioden an Uf haben. Bei dem OP fehlen aber so ziemlich alle Grundlagenkenntnisse, also erstmal kräftig in Elektronik einlesen.
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wie 3,3 V erzeugen?
reicht ne 1N4001 ? Die müssen dann eine Ube=0,7 haben. Diese Angabe steht nicht im Datenblatt.. ?!
Ube ist Transistor... dat Ding heißt bei Dioden Uf @Muh Hast Du denn eine ungefähre Einschätzung wie viel Strom Dein 3,3V Bauteil benötigt bzw. alles was damit läuft? Das würde das Raten vereinfachen...
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Spannungsversorgung - Kontrolle
Kondensator im Abschaltmoment). Eine 1N4148 dürfte jedoch unterdimensioniert sein, hier dürfte durchaus 1N4001 die bessere Wahl sein. Wie von uwegw geschrieben, sollte C8 nicht nur größer sein, sondern muss es bei einem angegebenen Strom von 600mA auch. Die Faustregel 1uF pro mA trifft den Nagel auf den Kopf
einer Trafospannung von 12V eff. ergibt sich über dem Siebelko theoretisch U= = Ueff x SQRT(2) - 2 x Uf. Uf ist hierbei die Flussspannung einer Diode im Brückengleichrichter, zwei sind jeweils aktiv. Grob ergibt sich hierdurch 12V * 1,4 - 2 x 0,7V = 15,4V. Die entsprechende in Wärme umgesetzte Verlustleistung
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MOSFET SCHMILZT
BUK100-50 Hat doch ne 5 Volt logic-Level erkennenung drin, warscheinlich entläd er sich über den Sorce, uf dem Ozsi is das signal 1A, allerdings nur unter Last, was woll auf die diode am Gate zurück zu führen ist.
fehlen der Freilauf diode der tot für den MOSFET??? Aber was nehme ich den da für ne diode?? 1 N4001 ??? oder doch ehr was anderes. Wie sollte den die Beschaltung aussehen am gate???
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Controller & Realis
_ signal 0/5V --4,7K----- Basis | | 1N4001 100 | | | 100nF Collector ----- Relaiseingang | GND (0V) -------------- Emitter
noch heute (über 10 Jahre)ohne Konraktprobleme. Hier war eine RC-Combi von 100 ..220 Ohm mit 0.1 uF eingesetzt worden. Welche Werte der R hatte weiss ich nicht. Von Aussen betrachtet , scheint es 1/2 Watter zu sein. Kurt
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Einstiegsausrüstung
beschrieben. Entsprechende Teile bei Conrad: 179205 - Festspannungregler 7805 / 1A 460524 - Elko 10 uF / 25V 162213 - Diode 1N4001 2 x Kondensator 100nF, siehe oben
Widerstand 2 x 45720533 - 47pF Kondensator 5 x 453358 - 100nF Kondensator 2 x 460524 - Elko 10 uF / 25V 2 x 162213 - Diode 1N4001 179205 - Festspannungregler 7805 / 1A 744026 - Stiftleiste 10x2 Von den Kondesatoren hab ich erstmal ein paar mehr genommen. Dazu kommt noch ein ISP-Programmer
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Drehzahlmesser; Elektronik
Diode und ein pullup-Widerstand nach +5V genügen. Ich verwende in solchen Fällen die schnelle Diode UF4007, wahrscheinlich reicht auch die 4007.
der Sekundärseite den Impuls angefasst (ist ~0V und ~13V) und ledeglich über eine normale Diode (4001) gegen +Betriebsspannung gezogen um die Spannungsspitzen (mit Oszi gemessen ca. 30V) abzukürzen. Allerdings nochmal abgesichert über einen extra &-Gatter C-Mos. Der ganze beschriebene Rest ist eigentlich