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Analog MEMS Mikrofon am Mikrocontroller
ins Quadrat genommen 3. Diese Aufsummiert bis Anzahl x erreicht 4. Durch Anzahl x geteilt 5. Wurzel gezogen Dieses Ergebnis habe ich dann mit der Formel: 20*log10(Ergebnis / 4096) Ist das überhaupt korrekt? Weil mein Ergebnis kann ja nur 0 bis 2048 sein. Ich schaue dann ja nur auf den Effektive Wert. Müsste ich dann nicht noch das Ergebnis mal Wurzel2 um die Spitzenspannung zu kommen und dann noch mal 2 um auf die Spitzenspitzenspannung zu kommen und dieses Ergebnis in dB umwandeln? Brüno schrieb im Beitrag #7392075: > Dafür gibt es aber eine
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Tasterverarbeitung mit ARDUINO-C
vorgeführt haben: /premature optimization is the root of all evil/ (Verfrühte Optimierung ist die Wurzel allen Übels) Selten bekommt man das klarer vorgeführt als in Deinen Beiträgen. Und Du machst das ja schon seit mehreren Jahren so.
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Leistung messen AB Verstärker
das Ausgangssignal auch nicht übersteuern. Dann machst Du aus dem Sinus ein Rechteck. P=U²/R U=Wurzel(PxR) = 22,5 Veff Der Spitzenwert beträgt dann 22,5 Veff x 1,414 = 31,8 V. mfg Klaus
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Grosser Ärger mit Natriumpersulfat
Landesname setzt sich aus den Zeichen 日 (Aussprache ni, „Tag, Sonne“) und 本 (Aussprache hon, „Ursprung, Wurzel, Beginn“) zusammen. Japan ist deshalb auch als das „Land der aufgehenden Sonne“ bekannt." UA https://de.wikipedia.org/wiki/Japan Cyblord -. schrieb im Beitrag #7370040: > Natürlich weiß ich
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Parallel Schwingkreis
auf einer Sekundärseite, hier sollte sich ja eigentlich die Fr wie folgt berechnen: Fr=1/(2*pi*wurzel(L*C)) Leider stimmt hier die Resonanzfrequenz nicht mit der ausgerechneten übereint. Gerechnet ist die Resonanz mit 1.1 MHz aber die Simulation zeigt etwas anderes. Kann mir da evtl. jemand helfen
sich die Induktivität, statt sich zu verdoppeln. Deine erwarteten 1.1 MHz liegen ziemlich genau um Wurzel(2) über den simulierten 770 kHz.
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Rauschspannung OPV Schaltung berechnen
die Rauschspannung am Ausgang Uaus berechnen. Das ist gegeben: Rauschspannungsdichte: 1µV / Wurzel(Hz) T = 80°C = 353,15 Kelvin R1 = 100k Frequenz = 0.5 MHz Bolzmannkonstante: 1,38 * 10^-23 Berechnung: Rauschen am Widerstand: Formel: Wurzel(4*k*T*f*R) Wurzel(4 *(1,38 * 10^-23) *353,15 *500000 *100000) = 31,22µV Rauschen am OPV: 1*10^-6 * Wurzel(500000) = 707,10µV Gesamtrauschen: = Wurzel(31,22^2 * 707,10^2) = 22,07mV Ich rechne das zum erste Mal, ist das so korrekt gerechnet?
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Frei schwingende Saite, suche Zusammenhang zwischen Frequenzänderung bei Durchmesseränderung
Fehler? Weil z.B. schwerere (=dickere) Saiten nicht homogen aufgebaut sind. Das koennte der Wurzel ein jaehes Ende bereiten. Ich wuerde fast denken, dass man das mit Absicht macht.
Geschwindigkeit und vierfacher Energie. Spannung der Saite und Massebelag wirken sich daher nur mit der Wurzel auf die Frequenz aus.
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Rest Bestimmen in Float
vorzusehen, um diese Optionen abzudecken. Wenn man sich allein das Abfangen möglicher Fehler bei Wurzel- und Divisionsfunktionen ansieht, dann ist das generell überall drin, auch wenn es real bei der konkreten Funktion, die man selber hat, nicht auftaucht und in nativem VHDL auch nicht implementiert
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Mechatronik Bachelor mit 2,1 abgeschlossen
bald werden auch diese auf die zukünftige Jugend schimpfen, und irgendeine technische Neuerung als Wurzel des Übels identifizieren.
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Energietechnik
Wenn man das Geschreibsel des TO ernst nehmen würde, ein Rechenweg: Mit: wurzel aus L' durch C' = Wellenwiderstand könnte man einen (komplexen) Wellenwiderstand und daraus mit R' eine Dämpfung je m berechnen. Die einzelnen Werte scheinen mir aber weitab von realen Werten
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Erdlochbohrer 115 mm für ein 180 mm Loch?
wieder versagt. Wie sonst (manuell) ? 20cm passt gut zur Spatenbreite, so lange kein Stein, Wurzel o.Ä. eine 'Lochvergrösserung' erzwingt.
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Ausgangswiderstand 74HC versus 74LVC
Tastkopfkapazität auf mehr oder weniger Leitungslänge und reduziert die effektive Impedanz. (mit Wurzel aus Kapazitätsbelag) Für die 5ns bräuchte es eigentlich ein >= 100 MHz Oszi. Für LVC sicher noch mehr Bandbreite. Gruß Anja
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Möglichst hohes Drehmoment aus Schrittmotor herausholen
ein Rechtecksignal. Das kann man natürlich kompensieren indem man den Spitzenstrom um den Faktor Wurzel 2 hochdreht. Dabei muss man aber beachten den Strom wieder zu reduzieren wenn der Motor steht. Das alles gilt nur theoretisch, in der Praxis gibt es durch weitere Verluste ein geringeres Drehmoment
Rechtecksignal. Das kann man natürlich kompensieren indem man den > Spitzenstrom um den Faktor Wurzel 2 hochdreht. > Dabei muss man aber beachten den Strom wieder zu reduzieren wenn der > Motor steht. Nein, muss man nicht. Rechne mal nach ;) Wenn eine Phase auf dem Spitzenwert vom Sinus ist,
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Nutzt noch jemand "klassische" herkömmliche Taschenrechner? und ein wenig Kritik
erreichbar. Und die Eingabelogik ist auch etwas umständlich, um die Quadratwurzel zu ziehen, muß man wurzel(25,2) eintippen. Allerdings hat er eine höhere Genauigkeit und kann auch mit größeren Zahlen umgehen, kann Grafiken zeichnen und hat ein CAS.
Sofern das aufgeladen ist.. Ich hatte mir heute morgen ein paar Gedanken gemacht, wie man die Wurzel von 2 im Kopf ausrechnen kann. Rechner hatte ich noch keinen gestartet, und der Taschenrechner in Griffnähe (zum Überprüfen der Rechnereien) braucht auch nicht dauernd aufgeladen zu werden.
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Logarithmische Skala unterteilen
Logarithmen mit anschließender Halbierung entspricht ja exakt der Multiplikation mit anschließendem Wurzel ziehen.
Wolfgang schrieb im Beitrag #7339439: > geometrische Mittelwert Das geometrische Mittel ist die n-Wurzel aus den Produkt der n Zahlen. Wenn man das logarithmiert betrachtet, kommt man gerade auf die Formel [math] exp( (log(x1) + log(x2) + ... + log(xn) ) /n) ) [/math]
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100kHz low-noise variable-gain amp Auswahl Chips?
Dann liefert der eben keinen Beitrag zum Gesamt-gm, aber zu Cin. Gm wächst hier übrinx mit der Wurzel aus dem Drainstrom, das Rauschen wird mit der Wurzel aus gm besser. Viel Drainstrom hilft also, aber nur mit der 4. Wurzel. Da ist man bald am Ende des Möglichen. Bei 2* gleichen Transistoren
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Zeigt her eure Kunstwerke (ab 2023)
4000-Serie, insgesamt 85 Stueck. Acht > Anzeigestellen, Fliesskomma, vier Grundrechenarten plus Wurzel, Eingabe > im RPN-System. Wow! Das finde ich ziemlich beeindruckend. Klasse! Und Respekt vor dem Projekt und deiner Arbeit.
und "1", "5" und "0xF" fuer die letzte Stelle beim Addieren/Subtrahieren (inkrement, dekrement und Wurzel-Berechnung). Die Wurzel wird mit der Toepler-Methode berechnet (http://rechnerlexikon.de/files/PolytJournal1866-Toepler.pdf), allerdings modifiziert: wenn vorher der Operand mit 5 multipliziert
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Wie wichtig ist eine Mini-USB-Buchse zum Laden für die Kundenakzeptanz
Jedenfalls weise ich jegliche Behauptung von Angst und so energisch zurück. Das würde nicht die Wurzel meiner Einwände treffen. Ich möchte auch nichts dazu weiter beitragen, weil ich denke, daß schon genug gesagt worden ist. Also nichts für ungut und ich wünsche Euch noch einen schönen Tag. Gruß,
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Warum steht in der Spec aktueller TVs kein Wert für die Helligkeit/Leuchtdichte mehr drin?
weil sich dann deine Pupillen weiter schließen. In diesem Fall würde ich aber das Problem bei der Wurzel packen und erst einmal eine passende Brille machen lassen. Matthias B. schrieb im Beitrag #7337901: > Guck dir einfach die Geräte im Laden vor Ort an, dann kannst du die > Helligkeit selber beurteilen
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Sample Frequenz 48 KHz vs. 44 KHz
durchschnittlich mit 20 Bit "Analogqualität", was nochmal einen zusätzlichen statistischen Faktor Wurzel (20-8 bzw 12) = 6 bzw 4 ausmacht. Man multipliziere den Faktor 5-10 vom Oszilloskop mit Faktor 6 bzw 4. Wäre Faktor 30-40 um ein Signal sehr genau in Amplitude und Phase zu erfassen. 16kHz * 30 = ?
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Taschenrechner für Windows gesucht
der von CALC.EXE ohne großen Aufwand benutzt werden könnte. CALC.EXE kann im einfachen Modus die Wurzel ziehen, das muss also irgendwie implementiert worden sein, lediglich so Sachen wie Expontent und trigonomische Funktionen fehlen in diesem Modus noch. Mit komplexeren Operator ist hier gemeint,
Software schon aufwendiger mit den Grundrechenarten programmieren müsste. Das Heron-Verfahren zum Wurzel Ziehen müsstest du bspw. unter Verwendungen des klassischen Hauptprozessors in Software implementieren, das kriegst du also nicht geschenkt. Mit der FPU ist das Wurzelziehen quasi geschenkt. Es bietet
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Spannungsfestigkeit Kondensator für Röhrenheizung?
27Vx4Röhren=108V 108V:0,3A=360 230:0,3=766,666 dann ziehen wir mal ab 766² - 360²=458167,5556 Wurzel aus 458167,5556 = 676,88 C = 1 000 000 / (2 * Π * f * Xc)=4,704989623µF
aber kommt mir zuwenig vor. PL504: 300mA 27V 4 Stück 108V Kapazitiver Spannungsabfall: Wurzel(230^2 - 108^2) = 203 V Blindwiderstand 203 / 0,3= 677 Ohm Kapazität: 1/ (314 * 677) = 4,7µF Dein Wert stimmt also doch. P.S.: Du kannst die Röhren auch mit Phasenanschnitt oder einer
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Mit Mathe Studium in die Physik rein?
technischen betriebswirt, Betriebswirt, Industriemanager usw, wo man die Grundlagen auch lernt also von Wurzel bis integral-/differenzialrechnung. Deshalb würde ich das nicht ausschließen. Mfg
betriebswirt, Betriebswirt, Industriemanager usw, wo man die Grundlagen >> auch lernt also von Wurzel bis integral-/differenzialrechnung. Deswegen hatte ich aktuelle Vorlesungsskripte (Ana 1+2, LA 1+2 und Einfuehrung mathematische Methoden der Physik) angehaengt. LMU ist nicht so schlecht, spielt
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Hubmagnet Schloss brennt immer durch
irgendwann *angezogen* bis sich Rauch entwickelt hat am Magneten? Wenn die URSACHE nicht an der Wurzel behoben wird, kann Tom noch 1000 Magneten verbrennen.
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Berechnung Signallaufzeit
Verzögerungszeit Tpd = Wurzel(L*C)= 4,11833ns beinhalten den Verkürzungsfaktor schon. 1 / 4,11833 = 0,23898m/ns Geschwindigkeit Vakuumlichtgeschwindigkeit beträgt 0,3m/ns. Der Verkürzungsfaktor der Leitung ist das Verhältnis
sondern die *GESCHWINDIGKEIT* (bzw. der Kehrwert davon): Wurzel(70pF/m*0.25µH/m) = Wurzel(17.5s²/m²) = 4.18ns/m. Um auf die Zeit zu kommen, muss man mit der Länge multiplizieren: 4.18ns/m*100m = 418ns. Der Mischmasch oben ist schlampig. Ich erlaube
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AVR-GCC-Codeoptimierung
oder Speicher soll dabei gespart werden? Wie kann optimiert werden? "Verfrühte Optimierung ist die Wurzel allen Übels!" Viele Optimierungen sind "Angst-Optimierungen", die nicht wirklich nötig sind. Die Gefahr mit Optimierungen ist, den Code tot zu optimieren, sprich Lesbarkeit, Portierbarkeit und ggf.
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Deckenventilator (mehrstufig schaltbar) austauschen
zumindest leichte Unwuchten ausschwingen. Ansonsten mit Klebegewichten für Autofelgen das Übel an der Wurzel packen.
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Aperiodische Parkettierung ENDLOS drucken?
vermutlich eine Irrationalzahl im Spiel sein. Wikipedia nennt hier den Goldenen Schnitt, dessen Wurzel aus 5 ist eine Irrationalzahl: https://de.wikipedia.org/wiki/Penrose-Parkettierung da ist ein Windows-Programm verlinkt https://stephencollins.net/penrose/
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Bewertung von aufsummierten Fehlern
digit, bzw. -2 und -8. Der minimale Fehler wäre 0. Der wahrscheinlichste wäre statistisch Wurzel (2) bzw. Wurzel (8).
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Wie berechne ich die Spannung zwischen L1 und L2
Kommt drauf an. Wenn der N den Sternpunkt darstellt, hat man einen Verkettungsfaktor von Wurzel 3, mithin eine Leiterspannung von 400V. Wenn das irgendein altertümliches Netz ist, bei dem ein Außenleiter betriebsmäßig geerdet ist und den PEN darstellt, ist die Leiterspannung auch 235V.
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DC-Strom messen 0-1A Ausgang 0-10V
nicht _falsch_ wiederkäuen: Die 0,1 Ohm liegen nicht an 12 V, sondern im Strompfad. Mal rechnen, Wurzel aus irgendwas - der könnte 22 Ampere tragen. Da hier nur bis zu 1 Ampere gefragt sind, fallen nur 100 Milliwatt an. Für eine deutliche Überlastreserve würde ein 1 Watt ausreichen.
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Muss es der ING Master wirklich sein?
Stab wie hier m*h^2 /3 Also gleichsetzen: m*g*h/2 = 1/2 * 1/3 * m * h^2 * w^2 Nach W auflösen= Wurzel(3g/h) Das ist dann die Winkelgeschwindigkeit am unteren Ende, das noch mit dem Radius, bzw hier der Höhe multiplizieren und man kommt auf v = Wurzel (3g/h) * 2m = 7,67 m/s Richtig? Dynamik
27.12.2022 09:09 und dann die Ergebnisse bewerten: Strömi schrieb im Beitrag #7296941: > v = Wurzel (3g/h) * 2m = 7,67 m/s
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Zugangsdaten für Netzlaufwerk anpassen [WINDOWS]
es ganz gut umschrieben mit: "Unschöne Rahmenbedingungen bestmöglich nutzen." Das Problem an der Wurzel zu packen ist gerade nicht ganz einfach. Das Einbinden über net use werde ich einmal testen. Ich denke damit komme ich ganz gut zu recht. Vielen Dank euch beiden!
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SDR zum laufen bringen
Billigst-Empfänger oberhalb des gewünschten Frequenzbereiches (KW) liegt. Aber um dieses Problem an der Wurzel zu packen, digitalisiert man das signal (nach einem passenden Antialiasingfilter) direkt im KW Bereich. Aber dazu fehlt manchen das intellektuelle Inventar, so dass sie mit "Präselektoren am Mischereingang
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Etwas aus der Mathe-Ecke für Computergrafiker
im Quadrat ist, wie bei dem quadratischen Residuum. Das wäre dann wohl (x*x + y*y) hoch 2 (= Wurzel() hoch 4) Anbei ein Bild für ein Radius hoch 4 Modulo 50.
Hier noch zwei Beispiele mit nicht ganzahliger Potenz 1,1 und 1,111 statt x-Quadrad. R = Wurzel (x*x + y*y) Y = (R hoch 1,1111) Modulo M; mit M = 7 und 8 Das zweite fängt weiter in der Mitte des Bildes an, bei etwa x,y=100.
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Nuclear magnetic resonance (NMR) im Erdmagnetfeld
natuerlich in Resonanz sein, sonst bekommt man auch keine Verstaerkung. Die Verstaerkung kommt mit Wurzel Q Es gibt 2 Experimente. Ein Pulsexperiment, und ein CW Experiment Beiden gemeinsam ist : Das statische Feld muss hinreichend homogen sein, sonst verschwindet das Signal zu schnell, fuer NMR
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Phasenanschnitt berechnung
Weg von der Leistung zur Spannung sehr klar, wenn es wirklich so ist dass man die 230V durch die Wurzel aus dem Kehrwert des Leistungsverhältnisses nimmt. Über Den Link kann man sich dann recht leicht herleiten wie man von der Spannung über den Sinus zum Winkel und über die Periodendauer zur Zeit
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Schrittmotor Treiber
ist nur eine Phase bestromt. Um das gleiche Drehmoment zu erreichen, muss der Phasenstrom dann um Wurzel(2)=1,42 höher eingestellt werden. Das ist das was der Treiber als Nennstrom liefern können muss. Für einen 2,0A Motor benötigt man also einen Treiber mit 2,8A. Die Angaben bei den Treiber-ICs sind
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TrueRMS Messung mit VC850 nicht nachvollziehbar
TrueRMS Funktion I = 3,5A U = 15V Rechnerisch kann ich das nicht nachvollziehen da Ueff = Uss/Wurzel aus 2 = 52/Wurel aus 2 = 36,77V Wie erkläre ich den Spannungswert im Multimeter? Bei Messungen in der Steckdose zeigt es die regulären 230V an.
Sebastian D. schrieb im Beitrag #7245845: > Ueff = Uss/Wurzel aus 2 = 52/Wurel aus 2 = 36,77V Ueff = Uss/(2 x sqrt2) = 18,4 V !!! Faktor 2 zu viel, denn du musst schon Uss durch 2 teilen :-)
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Intervall Handling mit einem TImer
Es wird nur gerade so das absolute Minimum an Ordnung gewährleistet -- und das ist, dass die Wurzel jedes (!) Teilbaumes kleiner ist als alle anderen Elemente dieses Teilbaumes. Ein Vergleich "benachbarter" Teilbäume findet nicht statt -- ist auch nicht notwendig. > Der Binärbaum gilt
wieder umstellen. Immer nur einen kleinen Teil davon. Man muss immer nur einen Pfad von der Wurzel zu einem Blatt reparieren, und auch das nicht immer komplett. > Der Charme der verketteten Liste ist ja, daß ich beim > Einfügen nur den Vorgänger korrigieren muß bzw. bei > Ausführung
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Mit allen Kräften das Internet verstopfen
schrieb im Beitrag #7236893: > Du kennst solche Cookie-Banner? Es ging mir darum das Übel an der Wurzel anzupacken und nicht nur Kosmetik zu betreiben
Gerald B. schrieb im Beitrag #7236897: > Es ging mir darum das Übel an der Wurzel anzupacken und nicht nur > Kosmetik zu betreiben Wo ist denn heute die Wurzel des Internets, die man dafür anpacken könnte?
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Warnstreiks IGM Gesperrt
Generalstreik über Monate in der BRD und auch in der EU, um die angewachsenen Strukturprobleme, die Wurzel allen Übels, anzugehen.
Generalstreik über Monate in der BRD > und auch in der EU, um die angewachsenen Strukturprobleme, die Wurzel > allen Übels, anzugehen. Danach wäre vom Westen aber nichts mehr übrig. Und ob wir damit aber z.B. die ganzen Fehlbesetzungen in Politik und Medien wieder entfernt bekommen, halte ich für ungewiss
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Effizienz von MATLAB und HLS bei VHDL
C, um die Lösung für eine Gleichung zu finden, oder eine Näherungslösung für den Sinus oder die Wurzel. Wie wird das übersetzt? Ich nehme an, es wird eine Schaltung gebaut, die diese Schleife durchführt und die Rechenschritte in ähnlicher Weise abarbeitet. Richtig? Das Ergebnis kommt dann wahrscheinlich
die Lösung für eine > Gleichung zu finden, oder eine Näherungslösung für den Sinus oder die > Wurzel. Wie wird das übersetzt? In der Regel durch parallele Hardware. Das ist dann eine der ersten Stellen, wo der Softwerker stolpert, weil vielleicht der Synthesizer nicht mit einer dynamischen Abbruchbedingung
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6L6Gc sub zu asy in LTspice zu ordnen
und Widerstände dran. Die Spannungsquellen haben alle komplexe Formeln, viele Potenzfunktionen, Wurzel, ATAN etc. An den IOs hängen nur gesteuerte Stromquellen. Knoten 7 ist normal, dort hängt E1 und RE1 dran. Ich seh nix verdächtiges, außer der Komplexität. Ob da ne illegale Rückkopplung drin steckt
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Schwinkreis dimensionieren
Henry je Farad" sind, also (Vs/A)/(As/V); noch etwas weiter umgeformt gibt das "(Ohm)^2". Die Wurzel aus dem L/C-Verhältnis ist also ein reeller Widerstand R; es gilt somit R^2 = L/C. Dieser Widerstandswert ist der sog. Kennwiderstand des Schwingkreises; er hängt, wie HST schon erwähnte, mit
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Attiny - N-FET mit PWM funktioniert nicht
nicht der Mittelwert relevant sondern der Effektivwert. Der Effektivwert der PWM-Spannung ist û*wurzel(delta). Um von 7,4V auf effektive 1,5V zu kommen braucht es also den Tastgrad delta=(1,5/7,4)^2, also irgendwas in der Nähe von 4% Mit der Leistung kommt dann schon alles richtig raus. Der Effektivwert der Spannung ist û*wurzel(delta). Der Strom ist ebenfalls PWM-förmig, sein Effektivwert ist î*Wurzel(delta). Und die Leistung an der ohmschen Last ist das Produkt von beiden, also û*î*delta.
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Schaltungsverbesserungen - Eure Meinung !
50mA (sollte funzen) Wenn der Trafo "belastet ist", gilt lt. Märklin VACout = 18VAC. VAC = 18V*Wurzel2 = 25,5 V => Ergo müssen an R1 ungefähr 16V abfallen -> R1=320 Ohm... Bei unbelastetem Trafo finde ich nur ungefähr Daten ....Da ist mal die Rede von 24VAC +/- 5% Netzschwankung...