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math.h - wo finde ich den Quelltext zur Funktionsweise vom Wurzelziehen?
den Fähigkeiten, die der µC mitbringt (FPU, ...) Bei einer reinen Software-Implementierung der Wurzel liegt der Aufwand in der Größenordnung einer Software-Implementierung einer Division (bis auf O-Konstanten).
\ Startwerten hier eine Verbesserung: Genutzt wird wie zuvor eine Zerlegung der Zahl unter der Wurzel in ein Produkt aus einer kleinen Zahl [0,35;1,4] und 4^n. Wegen sqrt(4^n)=2^n. Danach müssen wir noch die Wurzel aus einer Zahl zwischen 0,35 und 1,4 ziehen. Das machen wir mit zwei Näherungen. Die
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Operationsverstärker und Wahl der Widerstände für den Verstärkungsfaktor
Rauschen *hinzufügt* . Wenn man das Zusatzrauschen ausrechnet, kommt man für den TL072 auf Wurzel(3.2^2 - 1.82^2) = 2.63µV. Für den NE5534 erhält man Wurzel(2.0^2 - 1.82^2) = 0.83µV. Die zugehörigen Zusatz-Rauschmaße von 0.8dB bzw. 4.9dB finden sich auch - etwas im Fließtext versteckt - auf
wieder :-) Das ist natürlich alles richtig, aber der NE5534 hat ein Stromrauschen von typ. 0,4 pA/Wurzel(Hz), in der Beispielrechnung sogar von 0,6 pA/Wurzel(Hz). Mal 10 kOhm gibt das dann 6 nV/Wurzel(Hz). Also mehr als das Spannungsrauschen. Das Spannungsrauschen spiegelt nur bei kleinen Widerständen
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Faktor 0,7 in Schaltungen
. Übrigens ist der Faktor beim NE555 0,693 und nicht 0,707... Der hat nämlich nichts mit der Wurzel von zwei zu tun, sondern mit dem natürlichen Logarithmus von 0,5...
nicht vorherbestimmt und variiert auch mit dem Typ und der Halbleitertechnik ( TTL, CMOS usw.). Die Wurzel(2) kommt auch noch im Verhältnis Effektivwert zu Spitze eines Sinus vor
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Kennt oder hat jemand den von Elektor angebotenen Taschenrechnerbausatz?
Harald W. schrieb im Beitrag #7878972: > Wurzeln Wurzel ziehen ohne Taschenrechner: Wie lange dauert es, eine Wurzel zu ziehen? Bei sehr komplizierten Fällen und bei Zähnen, mit mehreren Zahnwurzeln kann der Eingriff zwischen 60 und 90 Minuten dauern
der Regel länger als bei Frontzähnen. Es gab eine Klassenkameradin, die ist bei dem Stichwort Wurzel ziehen deshalb immmer in Mathe leicht erschrocken.
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Atmega8 mit SCT-013-015
einliest sollte man das entweder zum richtigen Zeitpunkt machen oder in Software den Vp finden, durch Wurzel2 teilen um den Effektivwert zu haben...oder nicht? Oder gibt es vlt noch eine andere Möglichkeit? Ersteres habe ich momenan umgesetzt, da eine Netzfrequenzmessung bereits läuft. InputCapture
50Hz kein Vielfaches sind, und ermittelt dann immer Quadrat, Mittelwert, Wurzel. Das klappt auch bei nicht-Sinus, und wenn man jeweils Spannung und Strom misst kann man sogar die Leistungsaufname berechnen, auch bei nicht-ohmschen Verbrauchern. Mike M schrieb im Beitrag
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MOSFET schwingt bei PWM Signal wenn er sperren soll
Das mit der Wurzel 2 ist aber so nicht richtig, denn das ist ja nur bei Sinusförmigen Spannung so, bei idealem Rechteck müßte der Mittelwert gleich Effektivwert sein. Das es viel Aufwand ist die Spannung am Motor
schon geschrieben hast, steuert PWM die Leistung. Und die Spannung ist Wurzel(P*R). Da R konstant ist, ist dieser uninterressant. Daher ist die Spannung proportional der Wurzel aus dem Tastverhältnis, und das gilt nur einem Rechteck. Bei einer Phasenanschnittsteuerung von einem
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Wurzelautomatik beim Taschenrechner
wir es mal durch näherung und probieren gelernt. Wie macht es der Taschenrechner ? Gruß aus der Wurzel Deutschlands (Berlin) Ingo
Ich hatte mal einen Taschenrechner, der zog fröhlich aus negativen Werten die Wurzel. Das spricht stark für das Heron-Verfahren.
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Frage zur Beschaltung
kein RC Tiefpass sondern ein LC Tiefpass. Die Grenfreq. errechnet sich aehnlich fg = 1 / (2* PI * Wurzel(L*C)), also bei Dir fg = 1/ (2*Pi * Wurzel(100µ*100n)). http://www.von-grambusch.de/index.htm Die Guete (Q) des Tiefpasses ist hoeher als mit einem RC Tiefpass. Ein Tiefpass laesst nur die
>fg= 1/ (2*Pi * Wurzel(100µ*100n)) Ups, so: fg = 1/ (2*Pi * Wurzel(10µ*100n))
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blindwiderstand konjungiert komplex erweitern (mathe)
|F| = 1/Wurzel(1^2+(wRC)^2) = 1/Wurzel(1+(wRC)^2) phi = -arctan(wRC/1) = -arctan(wRC) Da gibt es ein Minusvorzeichen, weil der Faktor (1+jwRC) im Nenner steht. Wäre der im Zähler, dann gäbe es ein + Vorzeichen
? warum aber wird nur der nenner berechnet? und woher weiß man was R und was X ist? >|F| = 1/Wurzel(1^2+(wRC)^2) = 1/Wurzel(1+(wRC)^2) ich hätte jetzt den term zuerst in die form Z = R + jX gebracht und dann jeweils die sachen eingesetzt :/ dummerweise kommt dann genau 0 raus >.< so sieht
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AVR Orgel Eigenbau
> Als erste Aufgabe: Wie stellst du die 12. Wurzel aus 2 dar für die > gleichbleibend temperierte Stimmung? Beide jeder Temperatur, im Sommer wie im Winter, ist die 12. Wurzel der Zahl 2 ca. 1,0594630943592953.
dem Dreh kann man dann während des Spiels ganz einfach das Pitching ändern auch wenn die CPU keine Wurzel ziehen kann.
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Suche J-FET für Audio
Gitarrentonabnehmer kommt man nicht unter das Rauschen des Quellwiderstandes, das wären schon bei 100kOhm ca 33nV/Wurzel(Hz). Vorverstärker mit Eingangsrausschspannungen unter 10nV/Wurzel(Hz) bringen hier keinerlei hörbare Verbesserung mehr. SuperDupaVerstärker mit En < 1nV/Wurzel(Hz) sind in dieser Anwendung völlig
Klaus R. schrieb im Beitrag #4546686: > Input Current Noise 1pA/√Hz erzeugt über 250k-Poti 250nv/Wurzel(hz) -> schlechter Plan!
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Röhrenverstärker Berechnen
Edi M. schrieb im Beitrag #6442649: > Effektivspannung, die ist U mal Wurzel aus 2 = U mal 0,707. Wurzel aus 2 sind 0,707 ?
Ben schrieb im Beitrag #6442826: > Wurzel aus 2 sind 0,707 ? Sorry... Natürlich 1 / Wurzel aus 2.
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Auslegung Sicherung
kurze Strompulse (oft viel kürzer als eine Halbwelle), da ist das Rechnen mit einem Crest-Faktor von Wurzel(2) völlig falsch. Es ist reiner Zufall, dass sich trotzdem 1,4 ergibt.
kurze Strompulse (oft viel kürzer als eine Halbwelle), da ist das Rechnen mit einem Crest-Faktor von Wurzel(2) von der Theorie her falsch. Es ist reiner Zufall, dass sich trotzdem 1,4 ergibt.
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Verschlüsselung seiner eigenen Telefongespräche - erlaubt?
Polynomring ueber einem endlichen Koerper > der Charakteristik 2 ist? Sowas ähnliches wie die Wurzel aus einer Unbekannten zu ziehen? ;-) Sowas macht man gewöhnlich am Wochenende, hat aber nur bedingt was mit höherer Mathematik zu tum
Polynomring ueber einem endlichen Koerper >> der Charakteristik 2 ist? >Sowas ähnliches wie die Wurzel aus einer Unbekannten zu ziehen? ;-) Wie wärs mit der Wurzel aus der Unendlichkeit. Bekomm ich dann ein Wurmloch? VG, /r. PS: Wie war das noch mit den epileptischen Kurven? ;-)
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AC DC berechnen
habe zB 100VAC. Dann ist die DC-Spannung nach Gleichrichtung ca. 141VDC. Aber warum ist sie nun Wurzel2 mal grösser als die Sinusspannung. Bei einem normalen Sinussignal ist der DC Anteil 0V. Der Effektivwert 100/Wurzel2. Ich hätte gemeint, dass DC nach Gleichrichtung dem Effektivwert entspricht
schrieb im Beitrag #6193417: > Wenn ich ein Sinussignal habe zB 100VAC. > > Aber warum ist sie nun Wurzel2 mal grösser als die Sinusspannung. > ... > Der Effektivwert 100/Wurzel2. Diese Umrechnung auf den Effektivwert funktioniert nur, wenn Strom uns Spannung in Phase sind. Und die Wurzel kommt
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dicker Trafo - Leistungsangabe
I * 1.73 = 987A Pd = IL * U * Wurzel(3) = 400KVa IL = Leiterstrom U = Leiterspannung Gruss Helmi
max. 978A belasten? der beitrag von Johannes ist ja auch spannend, nur blick ich das nicht mit der Wurzel aus 3.
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Kurze Frage zum Effektivwert bei sinusförmiger Gleichspannung
bezieht sich nicht auf den Mittelwert der Spannung sondern dessen Quadrat. Daher auch der Faktor Wurzel(2). Du mußt also über U^2 integrieren, um es mal kurz und unkonventionell zu beschreiben.
unter der Wurzel zu Null und dann ergibt sich genau 5/wurzel(2). Und das ist die weithin bekannte Formel.
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Mikrocontroller Witze
@ Tobias Plüss (hubertus) >> Angewandte Mathematik: morgens um 5 die Wurzel aus einer Unbekannten >> ziehen! ;) >Das würde ich doch eher als männliche Mathematik bezeichnen ;) Naja, die meisten männlichen Mathematiker ziehen eher die Wurzel aus einer imaginären Unbekannten
>> war nie Lehrling > was dann? ;) Mathematik-Student? (Siehe oben - Wurzel!) ;-)
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MSP430 mspgcc Wurzel ziehen und Winkelfunktionen
Schau Dir mal bei IAR.com die Application Note bzgl. Wurzel an. Diese wirst Du sicher auch mit mspgcc nutzen können. => Es ist eine schöne kurze Wurzelfkt. mit hinreichender Genauigkeit.
naja, Open-Source-Gefrickel eben. Siehe Bild, so klappts bei mir dann mit sqrtf(..) kann ich Wurzel aus float ziehen. Frisst aber auch mal locker 3,5kByte ROM für eine einzige Wurzel :-/
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Länge der Leiterbahnen angleichen
Lichtgeschwindigkeit mal Wurzel aus effektivem Epsilon, das liegt für FR4 irgendwo bei 4,5-5
Durch Wurzel natürlich 300000 km/s= 30cm pro Nanosekunde in Luft, um die 20 cm auf Platine
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Schaltung in LTSpice analysieren
Tobias Holzmann schrieb im Beitrag #4053034: > Wieso teilst du eigentlich den Sinus durch Wurzel 2. Damit erhälst du ja > dann den Effektivwert. Muss ich das bei LTSpice immer durchführen? Macht er doch gar nicht: er multipliziert mit Wurzel 2 um die richtig Amplitude zu bekommen. Und ja:
Tobias Holzmann schrieb im Beitrag #4053034: > Wieso teilst du eigentlich den Sinus durch Wurzel 2. Er multipliziert die 230V mit Wurzel 2, da 230V die Angabe der Effektivspannung ist, im Paramaeter für die Spice-Spannungsquelle aber die Amplitude angegeben werden muss -> Dein Spannungswert
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Vibration berechnen
eher klein ist). Und nun kommt die eigentliche Frage kann ich die gesamt Vibration einfach aus der Wurzel der Quadratsummen der Einzelvibrationen errechnen? (also Wurzel aus ( vib_x² +vib_y²+ vib_z²) ) Wäre echt nett wenn mir da irgendjemand weiterhelfen könnte ( Google war leider nicht so besonders
#1802520: > Und nun kommt die eigentliche Frage kann ich die gesamt Vibration > einfach aus der Wurzel der Quadratsummen der Einzelvibrationen > errechnen? > (also Wurzel aus ( vib_x² +vib_y²+ vib_z²) ) Ja, du kannst jede beliebige Berechnungsvorschrift verwenden um dir irgendein Ergebnis zu erzeugen
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Tiefpass 2. Ordnung
Frank wrote: > ... aber ich weiss nicht was ich mit der Wurzel machen soll. Quadrieren vielleicht?
Jo, aber ich komm da nicht weiter muss ich da alles was unter der wurzel steht quadrieren oder wie ?
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Bauplan/ Tipps für 36V DC analoges Netzteil, kein Schaltnetzteil
Harald W. schrieb im Beitrag #7489582: >> Mit Wurzel(2) im Leerlauf. Nach Erfahrung Daumenfaktor sind es nutzbare >> 42 Volt. > Sehr oft wird da die Brummspannung vergessen, die dann dazu führt, > das der nacheschaltete Stabilisator nicht richtig
Brummspannung mit 2000µF sinds 4Vss. > Passt das zu Deinen Berechnungen? Aber perfekt: Mit 36V mal Wurzel(2) ergeben gut 50 Volt-DC. Davon ziehe ich 8 Volt Brumm ab, bleiben 42 Volt Unterkante. Genau diese 42V gibt die Daumenformel her!
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Probleme bei einfacher Gleichung
Beste Grüße, Marek Kann man da nicht noch weiter vereinfachen und hat dann: y = x/2 * (1+-Wurzel5)
Winfried J. schrieb im Beitrag #2674325: > wo landet denn das x in deinem wurzel5 therm? > > aus summen kürzen nur die schlauen aber wenn dann nur wo es passt ;-) Das x² wird unter der Wurzel ausgeklammert. Und dann wird aus dem Produkt x²*(0,25 + 1) das x aus der Wurzel
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Tonleiter mit acht Tönen herstellen
Töne innerhalb einer Oktave vorstellen (also nicht wie die gängigen Halbtonschritte mit der 12. Wurzel aus 2, sondern eben mit der 8. Wurzel aus 2), wenn sich die Tonleiter denn unbedingt nach 1 Oktave wiederholen soll. Aber das könnte natürlich für den Aufgabensteller ein Verständnisproblem und damit
Bei der wohltemperierten Stimmung wird der Halbtonabstand sogar noch in ein festes Raster von 12. Wurzel aus 2 'gepresst'. Aktuelle Musik lebt davon, daß diese starren Raster verlassen werden. > Aber das könnte natürlich für den Aufgabensteller ein > Verständnisproblem und damit dem Aufgabenlöser
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Rechenproblem - ich bin einfach zu blöd :-(
OK, deutlich zu langsam und die Wurzel hätte ich noch kleinschneiden können...
-b)(5-b) = 5b 25 -5b - 5b +b^2 = 5b 25 -15b +b^2 = 0 Quadratische Gleichung b = -p/2 +/- wurzel (p^2/4-q) = 7,5 +/- wurzel (56,25 -25) = 7,5 +/- 5,59
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Leistung zwischen 2 Phasen
Cerberus schrieb im Beitrag #5707886: > Versuches mal mit Faktor Wurzel aus 3, dann passt es. Wenn schon klug scheissen, dann sollte es jedoch passen. Deine Wurzel kannst du dir sonstwohin stecken! An 400V (2 Phasen) beträgt die Leistung bei gleichbleibendem Widerstand
Kaum erwähnt jemand "Drehstrom" und schon versucht jeder in seiner Antwort irgendwie die 120° oder Wurzel 3 unterzubringen. Dabei war die Rechnung vom Threadersteller schon eindeutig richtig.
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Rechenvorschrift optimieren, da FF-Verbrauch enorm
Eingangsdatenbreite einen 28 Bit breiten Ausgang für R und I. Jetzt kommt's: Die von Xilinx angebotene Wurzel braucht unfassbare 50 Takte, um zum Ergebnis zu gelangen. Wie kann man das kürzen? Mein Problem ist auch, dass das Ergebnis der Wurzel noch addiert werden muss, wodurch ich den Offset dann 50 Register
voll "gestreamt" aufbauen. Beim Betrag ist die Konvergenz recht schnell. Andere Idee ist, die Wurzel mit einem Shifter und einer Tabelle mit linearer Interpolation aufzubauen. Braucht auch wenig Pipeline-Stufen. Gruss Markus
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Intervall Handling mit einem TImer
Es wird nur gerade so das absolute Minimum an Ordnung gewährleistet -- und das ist, dass die Wurzel jedes (!) Teilbaumes kleiner ist als alle anderen Elemente dieses Teilbaumes. Ein Vergleich "benachbarter" Teilbäume findet nicht statt -- ist auch nicht notwendig. > Der Binärbaum gilt
wieder umstellen. Immer nur einen kleinen Teil davon. Man muss immer nur einen Pfad von der Wurzel zu einem Blatt reparieren, und auch das nicht immer komplett. > Der Charme der verketteten Liste ist ja, daß ich beim > Einfügen nur den Vorgänger korrigieren muß bzw. bei > Ausführung
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True RMS / Echt Effektivwert
du, bildest daraus den Mittelwert und am Ende ziehst du daraus die Wurzel. Das ist dann der Effektivwert.
Du musst deine einzelnen Werte quadrieren. Dann zusammenzählen. Dann durch 20 Teilen und dann die Wurzel draus bilden. Durch das Quadrieren verlierst Du das Vorzeichen wie bei einer Betragsbildung.
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Spielhilfe beim Theremin ?
Eine PLL, die auf die 12-te Wurzel von 2 rastet?
genau so gut, wie die von Marek. Ich habe in meinem Beitrag sogar bereits das Ergebnis von 12-te Wurzel aus 2 hingeschrieben (1,059). Das kann nämlich auch nicht jeder Taschenrechner!
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3 phasen Synchro Generator auf 1 phase
230V gegen neutral bzw. 400V zwischen zwei Phasen. Du misst aber ein 1:2 Verhältnis. Es sollte aber Wurzel aus 3 sein. Dieses Problem sollte man erstmal klären. Bist Du Dir sicher, dass Du die Schaltung des Generators richtig gelesen hast? VG Fred
20kv Is egal. Nicht egal ist aber das Spannungsverhältnis. Hier ist es "1:2" es sollte aber "Wurzel 3" sein.
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Anschlussquerschnitt - Strom Trafos?
#5322869: > Hallo MaWin, > > die Außenleiterströme eines in Dreieck geschalteten Verbrauchers sind Wurzel(3) > mal so groß wie die Strangströme ! Somit ergibt sich dann ein > Außenleiterstrom von I=(U/S)*Wurzel(3) = 433A. Oder? ...Tippfehler...
@ MaWin das sollte auch so heissen (Wurzel im ersten Post vergessen...) > Die Außenleiterströme eines in Dreieck geschalteten Verbrauchers sind Wurzel(3) mal so groß wie die Strangströme ... und das ist doch richtig... Siehe auch https
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Kondensator an Referenzspannungsdiode
Rauschdichte angegeben ist (wovon auch ich ausgehe), dann wäre die richtige Einheit eigentlich nV/Wurzel(Hz) - auch wenn im Diagramm etwas anderes steht. Beim Integrieren der Rauschdichte musst du erst Wert quadrieren, dann integrieren, und danach wieder die Wurzel ziehen. Oder anders ausgedrückt:
Wenn du das so machst hast du bei einem "flachen" Spektrum den selben Effekt, wie wenn du die 200nV/Wurzel(Hz) mit der Wurzel aus der Bandbreite multiplizierst. So bin ich auf meine Werte gekommen. Und die sind für eine Referenzquelle auch wesentlich realistischer - niemand kauft ein Referenzelement mit
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s: Verstärker-IC
/1,41 Hm, und wo bleibt da der Lastwiderstand in Form der Lautsprecherimpedanz? Und was macht Wurzel(2) in Deiner Berechnung?
Berechnung der maximalen Spannung genannt. Der Rest war ja klar: I = U/R P = U·I > Und was macht Wurzel(2) in Deiner Berechnung? Wenn du die Spitzenspannung eines Sinus durch die Wurzel aus 2 teilst, bekommst du ihren effektiven Wert. Der ist für die Berechnung der Sinus-Leistung relevant.
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5V Netzteil
hallo zusammen, @ Toto "V(ausgang)=V(trafo)*1,41, also Wurzel 2 Wie die Formel zustande kommt kann ich auch nicht sagen stimmt aber so." der effektivwert einer Sinusspannung liegt bei 70,7% der Spitzenspannung. wenn man dies etwas umrechnet kommt man auf die Wurzel (2) = 1,41.. = 1/70,7% nebenbei, entspricht hier dann auch der effektivwert der -3db , die für die grenzfrequenz bei filtern entscheident sind. wollte nur sagen, die wurzel(2) verfolgt einen immer
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Verständnisfrage: Schwingkreise
, was ich da erklären soll. Wenn man L groß und C klein wählt, sind die Impedanzen groß. Wurzel(L/C) liefert einen großen Wert. Also sind relativ hohe Spannungen notwendig, um geringe Ströme fließen zu lassen. Der Schwingkreis ist hochohmig. Wenn man L klein und C groß wählt (aber so,
dass dieselbe Resonanzfrequenz wie oben herauskommt), dann drehen sich alle Verhältnisse um. Wurzel(L/C) wird klein; das Impedanzniveau ist niedrig, es ist viel Strom notwendig, um überhaupt geringe Spannungen aufbauen zu können. Das ist ja auch bei jeder anderen Quelle so: 1W kann ich
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Inverse Look-Up-Table in VHDL
de.wikipedia.org/wiki/Gammakorrektur). Nach der inversen Gammakorrektur müsste ich theoretisch die 2,2te Wurzel ziehen.
Klabauter schrieb im Beitrag #2703628: > die 2,2te Wurzel ... was auf ein entsprechendes Potenzieren hinaus liefe. >Kann man eine Wurzel in VHDL implementieren? Ja, in der Regel ist die implementiert. Man könnte es gfs umrechnen: Wurzel2,2(X) =
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B2U Schaltung
Windungen notwendig werden. Wenn man die B2U alleine betrachtet ist die Maxspannung doch immer Ueff x Wurzel2.
warum die dann noch zusätzlich Faktor 2 für den Spitzenwert in der Formel haben. Urcmax = 2 * Wurzel(2) * U2
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[s] günstiges Labornetzteil
24V*2^-0.5=33.94V in Worten :Vierundzwanzig mal Wurzel Zwei keine Zauberei. Aus der Steckdose kommen auch 230 V aber û ist 325 V. Wenn man das gleichrichtet und glättet bekommt man eine Gleiochspannung >230 V hin, oder habe ich da einen Denkfehler?
Marco Gi schrieb im Beitrag #2939673: > 24V*2^-0.5=33.94V > in Worten :Vierundzwanzig mal Wurzel Zwei > oder habe ich da einen Denkfehler? Ja, Du vergisst die Siebung. Vielleicht solltest Du als erstes doch mal die DSE-FAQ lesen... Gruss Harald
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Glättungskondensator berechnen
Ich müsste einen Glättungskondensator berechnen , mit der im Internet gefundenen Formel Vrms = Vp:(Wurzel aus 2). Wie soll ich bitte diese Rechnung Umformen? Danke für eure Hilfe! PS: Es geht um eine Gleichspannung 40 Volt die mit einem Elko geglättet werden soll.
Mach es so: 40 V (gleichgerichtete Spannung) x Wurzel aus 2 (1,41..) Ergibt ca. 56 V Leerlaufspannung Ein 63 V Elko ist das mindeste... Mani
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mikrocontroller.net besserer Qualität
Timo schrieb im Beitrag #6140412: > Gastzugänge, die Wurzel allen > Übels, darf es nicht geben. Timo schrieb im Beitrag #6140412: > von > > Timo (Gast) Genau mein Humor!
Stefan S. schrieb im Beitrag #6140415: >> Gastzugänge, die Wurzel allen >> Übels, darf es nicht geben. Problem nicht erkannt gk
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wurzelberechnung und potenzrechnen im assembler
Wenn du das dann in C machst, dann heist die Funktion pow() Eine Wurzel ist dann: potenzieren mit dem Kehrwert. Eine Quadratwurzel (*) aus x wäre also: pow( x, 1.0 / 2.0 ) Die 5.244 Wurzel ist dann: pow( x, 1.0 / 5.244 ); (*) Der Vollständigkeit halber: Quadratwurzeln
Höhenformel nehmen (e-Funktion). Die komplizierte ICAO Standard-Atmosphäre erfordert eine sehr genaue Wurzel-Berechnung um genau zu sein (zumindest 5 kommastellen). Gruß Mario
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Verständnisprobleme mit Phasenanschnitt
Diese Messgeräte messen kein Integral sondern häufig einen Maximalwert, der nach Division durch Wurzel(2) als Effektivwert angezeigt wird. Für Integralmessungen muss man einfach mehr Geld hinlegen.
gleicher Frequenz (unabhängig von der Phasenverschiebung) *geometrisch* addiert werden: U_Netz = Wurzel (U_Triac^2 + U_Last^2) U_Netz = Wurzel ((0.7*U_Netz)^2 + (0.7*U_Last)^2) U_Netz = Wurzel (0.5*U_Netz^2 + 0.5*U_Netz^2) U_Netz = U_Netz * Wurzel (0.5 + 0.5) Q.E.D.
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Umrechnung in db nach FFT
genau du > das Ergebnis brauchst. Also das Quadrieren und Addieren ist das kleinste Problem. Die Wurzel und der Logarithmus sind die Zeitfresser.
Das ist eine Näherung für die Berechnung der Vektorlänge, also keine Wurzel mehr ziehen.
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Optimale +-15V Spannungsregelung für Audio-OpAmp
Wechselstromwiderstand bei der entsprechenden Frequenz abzuschätzen. ( 1 kOhm entspricht etwa 4 nV/Wurzel(Hz); 250 Ohm etwa 2 nV/Wurzel(Hz), also proportional Wurzel(R) ) BTW: Vergiss die Schutzdioden nicht. Gruß
schnelle als auch ausgesprochen rauscharme Lösung. Da habe ich mich wohl vorher verlesen. 120nV/Wurzel Hertz ist ganz normal, die dürfte ein 317 auch haben. Das wären im Audio-Bereich etwa 17 µV. Gruß
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Resonanzfrequenz von L,R und c
-LC*w^2) (5) Vereinfachung: 0= w^2*L^2-R^2+w^2LC*R^2 (6) w^2= R^2/(L^2+LC*R^2) (7) w= +/-wurzel(R^2/(L^2+LC*R^2)) (8) Werte einsetzen (9) Von w zu f umrechnen. (10) Fertig. Hoffe geholfen zu haben.
ignoriert werden. Die Berechnung erfolgt mit der Thomsonschen Schwingungsgleichung: f = 1/(2*Pi*Wurzel(L*C)) f = 35,588Hz
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Regelbares "Labornetzteil" - Schaltplan
30V Wechselspannung ergibt hinter dem Gleichrichter eine Leerlaufspannung von ca.44V (30 x wurzel 2)
> V Wechselspannung ergibt hinter dem Gleichrichter eine > Leerlaufspannung von ca.44V (30 x wurzel 2) Wie wäre es mit einem kleinen Lastwiderstand? 3-5 Watt?
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Unterschied Gleichricht- Effektivwert Gesperrt
negative Anteile werden positiv), berechnest dann den Mittelwert über eine Periode und nimmst davon die Wurzel.
QUADRATE über eine Periode aufintegriert, das Integral dann durch die Periodendauer dividiert; die Wurzel daraus ist der Effektivwert.