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XMEGA stoppt nach Abziehen der ICE
Zeit ? Hast du die Möglichkeiten über eingebaute LEDs zu debuggen, so das sie sehen kannst wo der xMega ohne den ICE hängt ? Gruß JackFrost
Ich habe schon ein Duzend Designs mit xmega erstellt, auch direkt mit Schaltregler nebenan, wo ich schon dachte, das wird Probleme geben. Bisher hat mir der xmega noch nie Ärger gemacht. Wie lang ist denn deine Zuleitung zum Reset-Pin? Bei meinen
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Atmel 64-Pinner im DIP-Gehäuse?
liebsten wäre mir einer von Atmel, es sollten (da ich noch ein paar Dinge mehr anschließen möchte) 64 Pins zur Verfügung stehen. Leider liegt mir das SMD-Löten nicht besonders und der Platzbedarf spielt keine große Rolle. Weiß jemand, ob Atmel einen ATMega o.Ä. mit 64 Pins im DIP-Gehäuse anbietet?
passt genau in einen DIL-64 Sockel). Abblockkondensatoren und Quarze sollten auch mit auf die Platine, denn hier ist die Länge kritisch. Das Display, das Du Dir ausgesucht hast, ist am Besten am externen Speicherbus eines Mega64
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Atmel noch zukunftsfähig? Gesperrt
möglich. Gilt für ATmega. Ich hatte noch keine reale Anwendung, die mehr als 8Mhz erfordert. Die Xmega schaffen alle offiziell 32MHz @ 3,3V.
irgendweinem 8051 übernommen hat mit 6 Message-Boxen im ATMEGA16M1, jetzt zwei Empfangs FIFOs mit jeweils bis 64 Elementen, dazu 64 Empfangs-Puffer, 32 Sende-Puffer, krasses Zeug. :-) Ich weiss überhaupt nicht, wie ich den ATSAMC21E18 ausreizen soll. Und ich kratze nur an der Oberfläche, zuletzt habe ich mal
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GCC Compiler + ATXMEGA E = Schrott?
Ich hab das mit einem ATXMEGA8E5 im Simulator geprüft da ich keinen xMega E zum testen habe Gruß JackFrost
unentdeckten > Compilerfehler zu finden. Ja, find ich ja auch ungewöhnlich. Hardware-Bug? Also auf nem XMega A geht es, auf nem XMega E nicht.
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STK600 kein PDI mehr möglich?
Hallo liebe Leser, seit einiger Zeit programmiere ich die XMega128-A1 und XMega64-A1 Controller. Anfänglich (seit AVRStudio 4.15) nutzte ich das damals einzig PDI-fähige STK600. Später nahm ich dann den AVR-ISPmkII, der Einfachheit halber. Inzwischen habe ich mehrfach
habe ich damit ISP programmiert). Aber wenn Du ein geeignetes kleines Testboard oder irgendwas mit XMega hast, könntest Du es herschicken (Berlin) und dann kann ich mal mit dem Oszi draufgucken..? Oder andere Vergleichsmethode?
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Umstiegsbreatung uC Atmel/STM
Moby A. schrieb im Beitrag #4674883: > Bietet 8-Bit XMega auch Und wann kam der letzte neue XMega raus? Der neueste 8051 die EFM8 Laser Bee kam Anfang 2016 raus und dagegen sehen alle XMega sehr alt aus. Niemand nimmt XMega für neue Designs. Abgesehen davon sind die XMega kompliziert :-)
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XMEGA ADC Offset Calibration
etwas unterscheiden kann. Es ist durchaus sinnvoll, pro Eingang mehrere Messungen zu machen (32 oder 64) und den Mittelwert zu nehmen, da der XMEGA-ADC gern einmal rauscht.
Michael schrieb im Beitrag #3397826: > Bei den XMEGA > habe ich diese Möglichkeit (noch) nicht gefunden. Welchen XMEGA benutzt Du denn? Wenn ich das weiss, kann ich Dir die Seite im Manual sagen, wo das geschrieben steht ;-)
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WS2812 Ansteuerung per Bitbanging für AVR und ARM von 4 Mhz-60 Mhz
. Steht ab s. 145 im XMEGA-Manual. - Die Arduino-Version der Library nutzt indizierte Adressierung, um die Ports anzusprechen. Diese erlaubt Zugriff auf I/O ports außerhalb des I/O Bereichs und sollte auch mit dem nicht gemappeten
glaube ich wäre überrascht, denn genau das ist IMMER das (mein) Problem und es bleiben (mir) effektiv ~64Farben über....?!
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ATxmega: Warnung bei Adresse->Integer Wandlung für DMA
DMAC > überhaupt 24-Bit Adressen braucht, wenn der GCC sowieso nur 16-Bit > verwalten kann? Der Xmega ist nun einmal nicht an den Limitierungen eines GCC konzipiert worden. ;-) Ich nehme mal an, dass das RAM-Adressen sind hier? Der Xmega kann ja wohl extern mehr als 64 KiB an RAM verwalten, auch
das nicht genau das Gleiche, wie ich geschrieben habe, nur mit weniger Leerzeichen? :-) > Der Xmega ist nun einmal nicht an den Limitierungen eines GCC konzipiert > worden. ;-) Ich nehme mal an, dass das RAM-Adressen sind hier? Der > Xmega kann ja wohl extern mehr als 64 KiB an RAM verwalten,
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Einplatinencomputer mit ATTiny/Mega/xMega
Arbeit bevorsteht bis es läuft, wäre das AVR XPLAIN eventuell eine Alternative. Das ist zwar mit einem XMega bestückt, aber wer sich mit den ATmegas auseinandersetzt wird sich mit einem XMega sicher auch schnell anfreunden. Der PS/2-Port läßt sich sicher leicht nachrüsten. Die größte Baustelle wird da
>wäre das AVR XPLAIN eventuell eine Alternative. Das ist >zwar mit einem XMega bestückt Der Xmega war doch schon tot bevor er geboren wurden. Wozu ein aufgeblasener 8 Bitter wenn es besseres billiger gibt? Sich in da rein zu arbeiten lohnt doch nicht.
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atXmega UART Empfangs-Problem
PORTD.OUTSET |= PIN3_bm; // Für den Transmitter PORTD.DIRCLR |= PIN2_bm; // Für den Reciver Gruß Xmega
Auch wenn der Thread schon älter ist: Ich befasse mich momentan ausführlich mit dem XMega (64A1) und seinen USARTS. Bei obigem Code kann man zwar empfangen, aber nichts senden (zumindest bei mir nicht...) Habe da eine Theorie, mit der das ganze wieder funktioniert: XMEGA schrieb im
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[V] 4 Pakete Atmel
Bausatz mit 3 CPUs: ATmega16-16PU ATmega32-16PU ATmega644-20PU 20 Euro Porto DHL inclusive 2. Xmega CPUs versiegelt ======================== 2x Xmega128A1U-AU TQFP-100 2x Xmega256A3U-AU TQFP-64 15 Euro Porto DHL inclusive 3.diverse Atmels ================ 4x neu, 3x benutzt ATtiny13A SO
Schade, Ich hätte Interesse an den Xmega256A3U-AU.. Gruß Steffen
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Line Laser + LDR Array
schafft man das in 200 Takten, was 100kHz Abtastrate entspricht. Wenn das nicht reicht, nimmt man einen Xmega mit 4 SPI.
das in > 200 Takten, was 100kHz Abtastrate entspricht. Wenn das nicht reicht, > nimmt man einen Xmega mit 4 SPI. Klar geht das aber das kann ich auch nach 5sec noch. Aber 64 PD auslesen Schaft kein atmega in 24us. Das mit den Staub ist nur Kalibrierung und fliegen die bekommt man ja mit wenn
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Speicher Schreibgeschwindigkeit
noch eine Andere Möglichkeit, an die ich nicht gedacht habe? Wie gesagt soll der Controller ein Xmega werden, der dann auf 32Mhz laufen wird. LG Schwane
Da hier ja ein xmega zum Einsatz kommen soll, würde sich als FIFO ein SDRAM anbieten.
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Grundsätzliches, allgemeines über ATXMEGA
CodeVision bietet momentan noch keine Unterstützung von XMega über Wizardfunktion. weiterhin ist der Zugriff auf RAM über 64K ist nur über inline ASM möglich. Lt. Hersteller wird dieser Handicap dieses Jahr behoben. Sonst funktioniert Compiler gut, benutze ich
Der neuere MKII kann PDI, womit der Xmega programmiert werden kann, debugging geht aber nicht!
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xmega single ADC-Messung
im Beitrag #5610717: > Es wäre hilfreich gewesen, den konkreten Mikrocontroller zu benennen. > Xmega ist ja ein weites Feld. Bzgl. ADC ist das völlig egal, da sind alle Xmega gleich. Das ist ja einer deren Vorteile. @TE schau mal hier nach, da gibts ein Tutorial zum ADC auf dem Xmegas, was IMO
Ich habe kaum Erfahrung mit Xmega, weil ich nur eine einzige Anwendung von ATmega auf Xmega portiert habe. Zufälligerweise hatte ich dort den ADC auch im Single-Shot Verfahren verwendet, allerdings ohne Interrupt. Vielleicht hilft
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Leistungsstärkere Alternative für Atmega/Arduino
mit mehr RAM der hat nur 8KB SRAM ein migty mini 1284p hat 16KB SRAM und was ist mit arduino xmega? http://kampis-elektroecke.de/?page_id=876
genau dieser Hinsicht. zB die http://www.microchip.com/wwwproducts/Devices.aspx?product=dsPIC33FJ64GP206A haben 8 PWM, 40 MIPS, und ..
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winavr und das RAMPZ Register bei XMegas
Hallo, ich bin auf ein Problem in der aktuellen WINAVR Version (20090313) gestoßen. Bei der XMega Serie wird das Rampz/Rampy/Rampx für den Zugriff auf den Datenspeicher verwendet. Hat man nun also eine Schleife in der ein Pointer inkrementiert wird bis zur Adresse 0xFFFF, wird dies vom GCC in
Z+, r16[/CODE] War nun jedoch die letzte Adresse in Z 0xFFFF, so wird Z auf 0 gesetzt und beim XMega das RAMPZ Register um 1 inkrementiert. Alle danach folgenden Zugriffe auf den Datenspeicher gehen dann jedoch in leere, da der Xmega denkt, er soll auf eine Adresse jenseits der 64KiB zugreifen.
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STM32 F746zg nucleo und ILI9488 TFT per SPI langsam ?
kann? Nicht mit SPI. Die Lösung ist ein SSD1963 am i80/SRAM Speicherinterface. Ist mit STM32F4 und Xmega128 möglich. Da bestimmt nur die beschriebene Speicheradresse im externen RAM ob das Daten oder Command Flag gesetzt ist. Gruß, dasrotemopped.
gering, da immer nur maximal eine Bildzeile im RAM zwischengespeichert wird. Das sollte auch ein Xmega packen (Kapitel 2.2): http://www.atmel.com/Images/Atmel-8046-Using-the-XMEGA-DMA-Controller_Application-Note_AVR1304.pdf Die Daten müssen natürlich in der Bytereihenfolge vorliegen, so wie es der
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[S] 4-Bit oder 8-Bit SDRAMs in TSOP54 mind. 50 Stueck
solchen Experimenten wäre ich sehr vorsichtig. Das sollte auf jeden Fall vorher getestet werden. Ein 64Mx4 von Micron (MT48LC64M4A2P; RoHS-konform) wäre bei Digikey sogar lagernd und in Einzelstückzahlen erhältlich (http://search.digikey.com/scripts/DkSearch/dksus.dll?Detail&name=557-1289-1-ND). Aber wie
wieder 100% groesser ist als benoetigt. Dann wurde mir einer angeboten der super gepasst haette, ein 64MBit (16Mx4) nur dummerweise muss man 500 Stueck abnehmen, also auch Fehlanzeige. Alles sch... :/
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DDS Artefakte bei bestimmten Frequenzen Gesperrt
direkt nach dem DAC > platziert werden. Wie kann es dann sein, dass ich am Ausgangspin vom Xmega genau das gleiche höre, wie am Verstärkerausgang?
Stützstellen reichen, um die Mischprodukte auf ein unhörbares Maß zu reduzieren. - Dürfte mit dem XMega schwierig hinzubekommen sein - ist halt auch kein DSP.
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AVR128DB28: TCA0 Tonausgabe an alternativem Pin gelingt nicht
CMP0EN=1 und WGMODE=1 gesetzt ■ TCA0_SINGLE_CMP0 mit 20 geladen ■ TCA0_SINGLE_CTRLA mit Vorteiler 64 und ENABLE=1 geladen Mit dem Debugger alles auf Richtigkeit kontrolliert. Nun sollten doch bei 4MHz Takt f= 4000000/(2*64*(20+1)) ca. 1488 Hz am Ausgang erscheinen. Tun sie aber nicht! Sonst
Herbert schrieb im Beitrag #6706576: > (264(20+1) 2 mal 64 mal (20+1)
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AVR xmega USB-Datenkommunikation
Aber ist schon wahr... es gibt z.B. bei Reichelt nur 5 XMega. Was mir jedoch komisch vorkommt ist, dass es für den ATXMEGA 192A3 mit 64 Pins keinen passenden Sockel gibt. Der währe nähmlich meine erste Wahl geworden aber so bringt er mir halt nix.
Kennt jemand noch ein Beispielcode, in dem ein XMega für ein HID verwendet wird?
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Oled ansteuern SSD1309
Hallo zusammen, ich versuche mich gerade an einem Winstar WEO012864GWPP3N00F00 Also einem 128 x 64 OLED mit SSD1309. Im allg. wohl recht Standard der Controller es gibt solche Displays in div. Größen auf Aliexpress auch mit Touch uvm. Allerdings läuft das bei mir nicht so gut gerade. Ich muss
Up aus den 3.3 V Betrieb 2. 10uF Kondensator gegen Masse 3. 100k Ohm gegen Masse 10 = MOSI vom Xmega256A3 11 = SCK vom Xmega256A3 12 = GPIO Xmega256A3 13 = GPIO Xmega256A3 14 = GPIO Xmega256A3 15 = GPIO Xmega256A3 16 = GPIO Xmega256A3 17 = GND 18 = GND 19 = 3,3V 21 = GND 22 = GND Mir
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RS232 und USB an ATmega
Man kann bei den Avrs bleiben: Jeder Xmega besitzt mindestens 2 Uarts. Damit erfüllt jeder Usb-Xmega die gewünschte Funktionalität (bspw. Xmega16a4u).
Fallobst schrieb im Beitrag #3080513: > Man kann bei den Avrs bleiben: Jeder Xmega besitzt mindestens 2 Uarts. > Damit erfüllt jeder Usb-Xmega die gewünschte Funktionalität (bspw. > Xmega16a4u). Ein Xmega ist was ganz anderes als ein normaler AVR.
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Datenblatt MSP430F543x
Vielleicht nochmal so nebenbei. Was haltet ihr denn so von den Atmel XMEGA256 A1 als Alternative?
weniger als 20 nA auf. Die sechs Mehrzweck-Controller der PIC18F46J11-Familie verfügen über bis zu 64 kByte Flash-Programmspeicher und das Peripherie-Set von früher 64- und 80-poligen MCUs in neuen Gehäusen mit 28 oder 44 Anschlüssen. Zur PIC18F46J50-Familie gehören noch weitere sechs Mitglieder, die
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Erfahrungen XMega und DMA-Timing (192A3)
Thread stolpert, teile ich hier gleich meine Erfahrungen: Ich hatte ebenfalls ein xMega-Projekt (xmega64a4u), das eigentlich noch auf den einfacheren WS2801 zugeschnitten war. Dort habe ich bereits Funktionen wie DMA-Datenausgabe auf SPI, Gamma-Korrektur, und 2-8x Oversampling (für bessere Farbauflösung
Buffer per DMA an UART/SPI senden ... fertig... Brauch nur recht viel RAM für einen kleinen XMega...
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Micro SD Karte SPI an Xmega
kann? Ich bekomme einfach die Blockgröße nicht gesetzt. Habe auch schon andere Werte getestet, der Xmega hat 12kb Ram, daher wäre das egal wenn ich Blockgröße von 4kb machen würde aber das geht alles nicht
Tuffi schrieb im Beitrag #6560924: > Komischerweise funktioniert nur die 16 GB, alle anderen (64GB, 3 1GB) > gehen am PC aber reagieren 0 auf SPI Befehle Wie gesagt: 1 GB Karten sind SDSC, 16 GB Karten sind SDHC, 64 GB Karten sind SDXC. Die sind unterschiedlich anzusteuern. Die kannst du nicht
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Avr Xmega-A1 Explained
Habe einen AVR XMEGA-A1 Xplained von Atmel vor mir liegen. Ich programmiere in C auf meinem Linux System und flashe meinen Code mittels der PDI Schnittstelle und avrdude auf den xmega. Ich habe innerhalb meines Codes
Quellen zusammengebastelt und teilweise von einem Kollegen übernommen: - https://morf.lv/guide-to-xmega-usart-aka-serial-communication - http://www.jtronics.de/avr-projekte/xmega-tutorial/xmega-tutorial-usart.html Nun zu meinen Fragen: Als nächstes möchte ich mit dem integrierten Lautsprecher
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Taktquelle Xmega: int. RC oder ext. XTAL?
xmega hat einen RTC = Real Time Counter nicht Real Tim Clock Gruß Egon
Egon 64 schrieb im Beitrag #1980976: > xmega hat einen RTC = Real Time Counter nicht Real Tim Clock Ich habe ja auch nicht behauptet dass es eine Clock ist. Mit dem Counter kann ich aber relativ einfach
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den Attiny muß ich haben !
Wär aber mal schön... Träum... 64K in einem 8 Pinner.
Hi, ich Träume auch schon, ein bischen Code und man hat einen I2C oder Spi Ram mit 64 kb. Aber wirklich wünschen würde ich mir einen Atmega mit 64 kb Flash, 64 kb Ram im Dil 40 mit 2 x USART, 2 x CAN, 1 x LAN. Träumen ist so schön. Gruß
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20 x 16 bit PWM auf einem günstigen RISC-SoC!?
14bit PWM @136Hz machbar. Halbiert man die Wiederholfrequenz kann man auch 15bit schaffen. Mit dem Xmega wären 16bit @54Hz oder 15bit @109Hz möglich.
Ich will schon meine 20 Channel 16 bit Hardware PWM ^^ Gerade zum xten mal gesucht und den ATxmega64A3U bei Digikey für 1,86 € das Stück (bei n>100) gefunden. Besser/exakter wirds wohl nicht mehr, was?
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welche Chips sind ähnlich leicht zu programmieren wie die ATMEL-Chips ?
klassischen AVR8. Dann wäre mein erster Tip: versuche dich an den neueren AVR8 (also die Dinger, die auf XMega-Architektur basieren, aber keine XMega sind). Z.B.: AVR128D(A/B/D), aber auch die neueren Tinys und Megas haben diese Architektur. Das ist zum Aufwärmen vor dem Ausflug in wirklich andere Architekturen
> versuche dich an den neueren AVR8 (also die Dinger, die > auf XMega-Architektur basieren, aber keine XMega sind).. Aber die CPU ist (nach 25 Jahren) immer noch die gleiche! Wann kapiert MCH endlich, dass man CPUs erweitern kann? > Beim Cortex M4 kann man die
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ATXmega32E5 kein Bootloader möglich? SPM Flag exisitert nicht?!
Ich nutze einfach AtmelStudio 6 und 7. Ich habe einen Bootloader für die Xmega/Mega geschreiben, der läuft (bereits auf div. Megas/Tinys und auf Xmega256A3, XMega32A4 und Xmega64A1). In der boot.h finden sich folgende Probleme: [c] #if defined (SPMCSR) # define __SPM_REG
Bei den ATMegas war das ganz einfach mit avr/boot.h. Bei den XMega gab es irgendwo im netz eine boot.h die ich dann bei xmega defined einbinde (anstelle avr/boot.h). Wie bereits gesagt, ich flashe die Daten sowieso via WLAN/Bluetooth oder USB (auf jeden Fall
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Grafikkarte-Chip als MPEG decoder und Audio DAC
ich einen Grafik Chip schön abbekommen.. http://www.dz863.com/datasheet-8379914063-CL-GD54643D_64-bit-Graphics-Engine-With-Integrated-Game-Acceleration/ In dem Datasheet steht dass der einen MPEG decoder hat.. kann man den verwenden um mit einem AVR einen .mpeg Film decodiern und über einen LCD
Event-System. Funktioniert gut. Der o.g. Recorder hatte noch eine zu einfach gestrickte Firmware, da der XMEGA noch brandneu war und es schnell gehen musste. An der Hardware lag´s eigentlich nicht ;-)
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AVR flashen über max. 5 Pins
Lind schrieb im Beitrag #2894077: > Die neuen xmega können ja PDI. Die sind aber viel zu teuer > (Serienproduktion). Teuer? Der Atxmega32A4U (also mit USB) kostet gerade mal 1,64€ bei > 100St Viel billiger ist ein Atmega da auch nicht. Auch die mit
Mouser hat den für 1,64 sehe ich gerade. Aber der fällt dann doch weg, weil er mit 5V laufen muss.
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Touch Controller
support – Capacitive touch buttons, sliders and wheels – QTouch and QMatrix acquisition – Up to 64 sense channels
Hallo Philipp, kannst du mir einen Link schicken? Ich finde nichts, gibt's das auch für die xmega typen? Gruß Andi
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AVR vs ARM Lohnt ein Umsteigen
Der XMega mag auch nur noch maximal 3.6V, läuft aber auch schon ab 1.7V.
bit-schupsen" geht. Brauchste Rechenpower, dann musste wahrscheinlich vom AVR8 umsteigen, ob das auf den XMEGA, den ARM, den Cortex oder den AVR32 ist, bleibt den Anforderungen vorbehalten. Der einfachste Umstieg waere zum XMEGA, dann AVR32, dann die ARM basierenden Typen. Hoffe es hilft ein wenig, Robert
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Leistungsfähigster bedrahteter uC gesucht
aufstecken gibt es zu Hauf, z.B. : www.shop.robotikhardware.de/shop/catalog/product_info.php?cPath=64&products_id=162
Daher würde ich auf die 64Pin STM32 Variante gehen und einfach nen Adpaterboard nehmen. Wie gesagt bei mmvisual auf Wunsch shcon gelötet Tom
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[V] CPLD, FPGA & Co.
Gebiet CPLD/FPGA neu, deshalb die Frage: Der Programmer > passt zu den Dev-Boards und ist unter W7 64bit lauffähig? Der Programmer paßt an "alle" Boards und läuft unter Win7 64bit. Leider ist der Programmer gerade verkauft worden.
Nexys2 und XMEGA3 sind heute wohlbehalten angekommen, danke! LG Karl-Heinz
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xmega eeprom Probleme
funktioniert die "xeeprom.h" überhaupt nicht, ich lese immer nur 0. Echt zum verrückt werden mit dem Xmega ;) Grüße, Philip
Leider kann ich nicht ganz nachvollziehen, warum das so ist. Getestet wurde der Code auch auf einem Xmega192A3 (rev.H). Sowohl der als auch der Xmega128A1 vom XPlained haben den Hardwarebug: [c]/*EEPROM page buffer always written when NVM DATA0 is written If the EEPROM is memory mapped, writing to
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avr-gcc: mal lds, mal ld rd, Z
Zyklus trifft wirklich nur auf die tiny-Architektur (ATtiny10 & Co.) zu bzw. auf die IO-Register vom Xmega. Die Fußnoten klingen auch verdammt nach „tiny“. (Nur dort ist der Flash in den normalen Adressbereich gemapt.) Da hat man wohl den Abschnitt zuerst für den Xmega und dann für den TinyTiny
A. K. schrieb im Beitrag #3308453: > Nur hat IAR ziemlich sicher keine 64-Bit Integers. Doch, signed und unsigned. Und selbst, wenn man sich alle freien Register reserviert, geht noch 64-bit double. Die Variablen werden wohl auf einem separaten CSTACK (Y) abgelegt, wodurch
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Dialog übernimmt Atmel [Update: Nein, Microchip übernimmt Atmel]
Michael K. schrieb im Beitrag #4281281: > Atmel hat sich die letzten Jahre verzettelt. > den Xmega habe die selbst > durch Blödheit ermordet Kannst du das genauer erklären? Was wurde beim XMega falsch gemacht?
viel mehr sein als es je geworden ist. Da dachte ich, ich schau mir mal den SAM an, aber was beim Xmega vorbildlich gelöst wurde war beim SAM dann wieder so wie im letzten Jahrtausend. Details habe ich vergessen, aber PWM und Timer waren extrem besch.. gelöst im Vergleich zu Xmega. Wenn ich mich über
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ATMega128A, Hardware I2C plus zwei Software I2C möglich?
ist kein Mega128, sondern brandneu bei Microchip: https://www.microchip.com/wwwproducts/en/AVR128DA64
Wie schon gesagt entweder einen XMega mit 4 TWIs oder einen Multiplexer.
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SDRAM mit Atmega328P
Ein XMEGA64/128A1U hat ei SDRAM Interface: "External bus interface for up to 128Mbit SDRAM".
Norbert T. schrieb im Beitrag #7822757: > Ein XMEGA64/128A1U hat ei SDRAM Interface: "External bus interface for > up to 128Mbit SDRAM". In der Tat. Das geht auch mit normalem SDRAM. http://www.mikrocontroller.net/topic/348938?goto=3943589#3931791
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xmega mit 115200 baudrate
U2X=1 auf einen Fehler > von 3.5%. Der Fehler sollte nicht größer sein als 0.2% Quatsch. Beim xmega kann man mit internem Oszillator, der auch auf einer geraden Frequenz läuft so ziemlich jede Baudrate mit vertretbarem Fehler erzeugen, da der xmega einen Fractional Baud Rate Divider hat. Mehr dazu
Hallo zusammen, ich hatte ein ähnliches Problem wie der OP, ich wollte einen XMEGA64A1 mit dem internen 32 MHz Oszillator takten und UART mit 115200 Baud verwenden. Zum setzen des Taktes habe ich das Beispiel von Atmel benutzt (mit der Bibliothek clksys_driver.h). Dabei hatte
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Attiny417/814/816/817 und avr-gcc, avr-libc
(aus großen Cores werden Kompnenten raus-gexxxt, um die Derivatvielfalt zu erhöhen). Die Frage Xmega oder nicht-Xmega entscheidet sich vor allem an der Frage, welcher Code für SP-Änderungen erzeugt werden soll, z.B. [c]void bar (void*); void foo (void) { int a[10]; bar (a); }[/c]
Start-up Code, asm inc-files... Alles in 20MB. Und so werden sie also eingeordnet: avrxmega2 - XMEGA, > 8K, < 64K FLASH, < 64K RAM Interessant. Dann kann ich ja bestellen. ;-)
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Wofür Propeller von Parallax ?
wenn gewünscht. Auch wenn es für manche unglaublich klingen mag, der Propeller 2 kann bis zu: - 64 DACs - 64 ADCs - 32 USB Schnittstellen (Host oder Device) - 64 UART Kanäle (RX oder TX) - 64 PWM Ausgänge - 64 Frequenzzähler - und vieles mehr, alles natürlich nur einmal pro Pin/Pinpaar einsetzbar
Geschichte. > Auch wenn es für manche unglaublich klingen mag, der Propeller 2 kann > bis zu: > - 64 DACs > - 64 ADCs > - 32 USB Schnittstellen (Host oder Device) > - 64 UART Kanäle (RX oder TX) > - 64 PWM Ausgänge > - 64 Frequenzzähler Fuer mich klingt das auch ueberraschend. Aber wie schon
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Genervt über Feature-Politik von Atmel - ATmega/ATtiny
Zudem benutze ich den UART zum Debugging. Ergibt in Summe 3 Timer: PWM (Clk/1), Step-Timing (Clk/64), Frequenzmessung (Clk/64). Wenn ich es in einem ATmega168 drauf anlege kann ich letztere Zusammenlegen, da Compare Match (für Step-Timing) und Input Capture (für Frequenzmessung) zusammen laufen
Was spricht den gegen eine kleinen XMEGA? Der hat auch eine PLL und eine Sack voll Peripherie :- )