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18F46K22 Genauigkeit Taktfrequenz
Quarzschwingungen per Oszilloskop messen? Was mir beim Betrachten des Bildes auffällt: Wo sind die Abblock-Kondensatoren der PICs? Wenn die langen Drähte, die von den Kondis an den Quarzen zum Rand der Platine gehen, die Masseleitungen sein sollen: das ist zu lang. Verbinde die Masse am Oszillator direkt
Gert S. schrieb im Beitrag #4934002: > Aber was meinst Du mit den > "Abblock-Kondensatoren"? Je ein 100nF keramischer Kondensatore an jedem(!) der Versorgungsspannungs-Pins, zwischen VDD und VSS, und zwar sehr direkt (max. wenige Millimeter Leitung dazwischen!) Gilt für
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Atmega328p und DS1307
Beitrag #7483941: > Ich habe in meinem fall nen Arduino uno genommen und nen DS1307 Chip. Ohne Abblock-Kondensator an der Stromversorgung des IC ist alles möglich. Den solltest du nicht weglassen. Funktioniert der Chip überhaupt ohne Quarz?
Hast du den Abblock-Kondensator hinzugefügt und dafür gesorgt, dass die Pins X1 und X2 *nicht* im Steckbrett stecken? Hänge nochmal das Oszilloskop an den I²C Bus, so dass man die Kommunikation sehen kann (zumindest
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Probleme mit AVR Schaltung
Wo sind denn die Abblock-Kondensatoren? (100nF Kreramik und kleiner Elko) Was ist mit AVCC?
jetzt auch angeschlossen, auch den zweiten GND Pin vom Controller. Ändert sich auch nichts. :-( Abblock Kondensatoren habe ich nicht eingebaut Gruß Bernd
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Resonanzfrequenz bei realen Kondensatoren und Spulen
Der Effekt spielt eine große Rolle. Bei digitalen Schaltungen nutzt man daher kleine Keramik-Kondensatoren zum Abblocken der Versorgungsspannung. Dicke Elkos alleine sind dazu nutzlos.
Schaltungen mit Grenzfrequenzen bis in den Breich von einigen GHz wird man kaum mit gewickelten Kondensatoren abblocken können. Noch was zu Elkos. Die haben bei rel. kompakter Bauform vergleichweise sehr hohe Kapazitäten, aber nur bei recht niedrigen Frequenzen (bis einige kHz). Das aber primär nicht
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ADS1115 ADC Module - eigene Stromversorgung (LiIon 3S) überwachen, möglich? Was zu beachten?
Dirk F. schrieb im Beitrag #7540139: > Besser so: Wer Spannungsregler-Schaltungen ohne Abblock-Kondensatoren aufbaut, nachmacht oder verfälscht, insbesondere bei existierenden Schaltungen die Abblock-Kondensatoren weglässt oder falsch verschaltet oder selbst solche Schaltungen entwirft, in Verkehr bringt und/oder aufbaut ohne Abblock-Kondensatoren nach Hersteller- Empfehlungen zu verwenden, wird mit Zugangs-Ausschluss vom Mikrokontroller-Forum nicht unter zwei Jahren bestraft.
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Referenzspannung vor Lastschwankungen schützen
> Einfluss der Lastschwankungen auf die Referenzspannung zu minimieren? Eigentlich nimmt man Abblock - Kondensatoren dafür. mfg klaus
Klaus R. schrieb im Beitrag #6278945: > Eigentlich nimmt man Abblock - Kondensatoren dafür. Habe jetzt nur den 100nF Kondesator an den Spannungsteiler gesetzt. Bild angehängt.
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Seltsames Verhalten OPA TLC27L2
Dem linken OP darfst Du zum 56k noch einen Kondensator spendieren und dem rechten OP darfst Du zum 220k noch einen Kondensator spendieren.
gut aus. Dieter D. schrieb im Beitrag #6782294: > Dem linken OP darfst Du zum 56k noch einen Kondensator spendieren und > dem rechten OP darfst Du zum 220k noch einen Kondensator spendieren. Gerne, wenn ich wüsste was das bewirken soll ... Ich werde jetzt versuchen den Problemfall noch einmal
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Servo Zittert bei 180 grad
der eventuell noch mit seinem internen R/C Oszillator auf halber Taktfrequenz? Ich sehe keine Kondensatoren (ca. 22pF) am Quarz. Ich sehe keine Abblock-Kondensatoren (ca. 100nF) um die Spannungsregler und am Mikrocontroller.
eventuell noch mit seinem internen R/C Oszillator auf > halber Taktfrequenz? Ich sehe keine Kondensatoren (ca. 22pF) am Quarz. > > Ich sehe keine Abblock-Kondensatoren (ca. 100nF) um die Spannungsregler > und am Mikrocontroller. Die von dir Beschriebenen C´s sind auf der Unterseite in SMD ausführung
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intererrupt atmega328p /arduino
koppeln hier Störungen von einem Relais ein > - da könnte vll. sogar schon der erwähnte Keramik-Kondensator zwischen > Sensor und GND helfen, Diese nach GND abfließen zu lassen. Ja genau, einen Kondensator irgendwo in die unbekannte Schaltung und schon ist alles geheilt. Patrick J. schrieb im Beitrag #4927490: > Diese nach GND abfließen zu lassen. Übrigens können über einen Kondensator (auch wenn es ein Keramik- Kondensator ist) keine "Störungen abfließen". Über zwei gegen- überstehende Platten fliesst nix. Patrick J. schrieb im Beitrag #4927490: > Ein Oszi wird wohl nicht
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ATMega64A will nicht reden
Du hast weder alle (A)VCC Pins noch alle GND Pins angeschlossen, und ich sehe keine Abblock-Kondensatoren Ich wiederhole nochmal meine Frage, die habe ich nicht zum Spaß gestellt: Welche Spannung misst du am Reset Pin?
Das Problem mit dem Rest Pin werde ich im Auge behalten. Alle VCC und GND Paare sind jetzt mit Abblock-Kondensatoren verdrahtet. Gruß und vielen Dank für die schnelle Hilfe.
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Schieberegister mit Atmega88 unter Verwendung von AtmelStudio und mySmartUSBlite ansteuern
Da fehlen Abblock-Kondensatoren. Ich bezweifle, dass du so viele Signal-Leitungen zwischen µC und Schieberegister benötigst.
. Du hast die Qual der Wahl. Ohne Abblock-Kondensatoren helfe ich Dir nicht weiter. Hast du dein Programm inzwischen entsprechend unserer Ratschläge korrigiert? Zeitg mal, wie es jetzt aussieht.
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WLAN-Modul CC3000 will nicht funktionieren
Die Abblock-Kondensatoren sind im Breadboard direkt zwischen VCC und Masse. Wie gesagt, der Code ist der gleiche, der bei dem fertigen Adafruit-Board funktioniert. Die Spannung ist des weiteren durch einen
> Die Abblock-Kondensatoren sind im Breadboard direkt > zwischen VCC und Masse. DA bringen die fast nix. Der CC3000 zieht viel Energie (gepulsed) - da muss ein großer (10µF++) KERAMIK C so nah wie möglich
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Brauche dringend Rat, welche Lieferant
Denke soweit so gut... Die nicht geroutet Leitungen, werde ich mit Kupferlack nachziehen. Abblock Kondensatoren sind in der Fassung schon eingebaut. Die 145 V habe verlegt. Noch etwas ? Die Vias sind extra bisschen grösser, wegen löten..LoL
Thomas Kiss schrieb im Beitrag #2158238: > Abblock Kondensatoren sind in der Fassung schon eingebaut. Das glaube ich kaum! Der Controller hat seine Versorgungspins in der Mitte. Es sind zwei Paare, auf jeder Seite eins. An diesen Pins müsste der
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Meine erste Platine - bitte um Feedback
> der beiden Chips seinen eigenen? > > Auf dem Breadboard hat es allerdings auch ohne den Kondensator > funktioniert. Welchen Zweck erfüllt der genau? Ja, jedes (Logik-) IC sollte seinen eigenen Kondensator bekommen. Das Problem ist daß eine Leiterbahn nicht nur einen ohmschen Widerstand hat
Breadboard auch nicht gebaut. Zur Sicherheit würde ich gern eine Löstelle dafür vorsehen. Falls es mit Kondensator dann aus irgendwelchen Gründen nicht geht, löte ich einfach eine Drahtbrücke rein. Wie wird der Kondensator denn richtig eingebaut? Habe beim Googeln 2 Varianten gefunden: https://hackadaycom.files.wordpress.com
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Arduino Mega2560 mit externem RAM: linker flag für .data section geht nicht
dort nichts gefunden habe erlaube ich mir _dir_ die Frage zu stellen ob du jemals den Begriff "Abblock-Kondensator" gehört hast. Klar, ich weiss, das ist reine Esoterik, Abblock-Kondensatoren sind rein für die Ästhetik und zeugen davon dass der geneigte Arduino-Besitzer genug Geld hat um seine
aus der Rolle der Arduino-Maker! Du meinst wirklich man könnte Kondensatoren vorsichtshalber einbauen? Ich kenne nur die Betonköpfe die sagen es geht auch ohne. Selbst hackadays turnt dir vor dass es keine Abblock- Kondensatoren braucht!
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doppelseitige Platine
Leiterbahnen ist sehr klein. Wenn du beide IC Reihen gegeneinander verschiebst und die angesprochenen Abblock-Kondensatoren einsetzt erspart dir das ne Menge hin und her.
funktioniert nur von einer Seite. Die ganzen anderen CMOS-Chips (6 Stück) benötigen ebenfalls einen Abblock-kondensator. C4 noch etwas verrücken, ist zu nahe am Rand dran. Wo ist deine Massefläche? Wenn du dein Board hochladen würdest zeig ich dir mal wie ich das meine. Nutz den Autorouter nur
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ATxmega128A4U per PDI programmieren funktioniert nicht.
... und wie üblich halt mal wieder an den Abblock-Kondensatoren für den ATXMega gespart. Eigentlich sollte den Entwickler dafür der Blitz treffen ... Ja, die Devise lautet: sparen, koste es was es wolle. Denn Abblock-Kondensatoren sind ja
au weia schrieb im Beitrag #6529803: > ... und wie üblich halt mal wieder an den Abblock-Kondensatoren > für den ATXMega gespart. Eigentlich sollte den Entwickler dafür > der Blitz treffen ... Ich zähle im Schaltplan 6 Abblockondensatoren. Also sind diese vermutlich drin.
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Lauflicht mit NE555 und MOS4017B
Den Kondensator an Pin5 nach Masse hast du dran? Der sorgt nämlich für Stabilität.
Miss mal deine Widerstände, ob die vielleicht beim Braten hochohmig geworden sind und deshalb der Kondensator nicht umgeladen werden kann. Bitte den Kondensator an Pin5 nicht vergessen.
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Arduino UNO mit Atmega 328P
wenn das doof aussieht. Außerdem ist in diesem Plan der dümmste aller Fehler gemacht worden: Der Abblock-Kondensator fehlt. Ich weiß nicht, wie oft das hier herunter gebetet wird. An jedes VCC/GND Pärchen von jedem IC gehört ein Abblock-Kondensator! Amen
Hallo Sehr lehrreich für mich.Hauptsächlich das mit den <Abblock-Kondensator>. Jetzt verstehe ich auch warum am Quarz die beiden Kondensatoren so wichtig sind. Für die weiteren Hinweise bedanke ich mich,aber die gehen wohl eher am Problem vorbei. Ich habe erwartet
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Probleme bei DTL auf Streifenplatinen
Ich lese ja erst seit kurzem mit, aber im ganzen Thread habe ich kein einziges Mal das Wort "Kondensator" gefunden. Braucht's hier keine ..... Wer Digital-Schaltungen ohne Abblock-Kondensatoren aufbaut, nachmacht oder verfälscht, insbesondere bei existierenden Schaltungen die Abblock-Kondensatoren
falsch verschaltet oder selbst solche Schaltungen entwirft, in Verkehr bringt und/oder aufbaut ohne Abblock-Kondensatoren nach Hersteller- Empfehlungen zu verwenden, wird mit Zugangs-Ausschluss vom Mikrokontroller-Forum nicht unter zwei Jahren bestraft.
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VCC und AVCC
verloren gehen wenn der Störpegel jenseits von Gut und Böse liegt ..... und sie noch nichts von Abblock-Kondensatoren gehört haben ...
ungefähre Vorstellung davon, wieviel Platz eine 10µH Spule auf dem IC braucht? Oder ein 100nF Kondensator? Um wieviel größer (und damit teurer) der IC dadurch würde? > Was mich zu Frage führt, wieso eigentlich die obligatorischen 100nF > Abblock-kondensatoren nicht auch gleich integriert werden
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Atmeg führt reset ohne Grund durch
zwar Ladung speichern, aber schnelle Spannungseinbrüche von Prozessor-Stromschwankungen puffern/abblocken sicherlich nicht.
Verbindung der einzelnen Power- Pins auf jedem Fall nur förderlich ist. Ganz zu schweigen von den Abblock Kondensatoren die ja innigst mit den Power Pins verbunden sind. Deswegen brauchen wir uns den Steckbrett-Aufbau auch gar nicht erst anschauen.
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Rauscharme Spannungsversorgung
Ich meinte das mit den Abblock Kondensatoren so, dass ich in der LM317 Schaltung alle nötigen Kondensatoren: V_IN 0,1 µF Tantal (bzw. 100nF Keramik) V_Out 1 µF ELKO V_Adj 10 µF Tantal (+ 10-100nF Keramik) Verwendet habe um
Meine weitere Elektronik die dann noch folgt zur Messauswertung, bei der werde ich natürlich weitere Abblock-Kondensatoren verwenden. Nur wollte ich damit sagen, dass ich bisher keine weitere Elektronik dran habe, bei der ich die jetzt auch brauche (weil nicht angeschlossen). Und warum jetzt die von
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Layout so ok?
Schau dir mal die Plazierung deiner Abblock-Kondensatoren an. Da geht noch einiges. Falls es dir irgendwie möglich ist, solltest du für diese SMD-Bauelemente verwenden (eine kleinere Baugröße ist hierbei besser, ich würde höchstens 0805 verwenden
entscheiden, die Datenblätter der Opamps sind diesbezüglich aber oftmals aufschlussreich. Zu den Abblock-Kondensatoren hier mal ein Bild: http://i.stack.imgur.com/rRCDN.png Im Prinzip geht es darum, dass der Stromkreis zwischen Kondensator und Bauelement so kurz wie möglich ist; die Länge der Strecke
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Dybkowski AT89S8253 Flasher
at89s8253_minimalkonfiguration.jpg Ich hab jetzt schon öfters gelesen, dass am AT89S8253 keine Kondensatoren gebraucht werden, da man 5 pF Kondensatoren auch gleich weglassen kann. mfg Brot
man die Richtung + - beachten muss und einmnal die, bei denen es nicht notwendig ist. Die 2 AbblockKondensatoren bei XTal 1 und 2 sind welche bei denen man die Richtung nicht beachten muss. richtig? Woher nehmt ihr die 7 Volt? Hoffe mal jetzt stimmt mein Plan endlich ^^ mfg Stefan
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Abblockkondesantor -> Hochfrequentes Abblocken -> Induktivität dann gut?
Hallo, derzeit versuche ich mir einige EMV Kentnisse im Selbststudium anzueignen, da ich diese für ein Projekt benötige. Dazu lese ich das Buch "EMV" von Joachim Franz. Darin steht sinngemäß, dass im Bereich hoher Frequnzen ein Abblockkondensator wie üblich wie eine Induktivität wirkt. Und dass gerade in hohen Frequenzbereichen meist abgeblockt werden möchte und man daher oft von einer Induktivität ausgehen muss. Aber wie sollte diese Induktivität dann bestenfalls bemessen sein? Groß oder klein? Und wie begründe ich das physikalisch korrekt? Über Anregungen würde ich mich freuen
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Hilfe bei Schieberegistern !
ein Hardware-Problem ist. Wie ist das Schieberegister angeschlossen? Speisung in Odnung? Ist ein Abblock-Kondensator daran vorhanden? Ich vermute eher was in der Richtung.
Ich lass das SR an 3.3V ohne Kondensator laufen (3.3 V weil ich jetzt auf die Schnelle zu faul für Vorwiderstände für die LED'S gewesen bin). Hab aber auch noch keine Schaltung mit Kondensator gefunden? Wo müsste der den hin und wie müsste
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SAW + Colpitts Gesperrt
Schwingkreis isoliert, ohne Transistor etc: Da ist eine Spule (L1) und parallel dazu drei Kondensatoren in Serie. Die drei C's kann man zu einem Kondensator Co zusammenfassen: Co = 1/(1/C1 + 1/CL1 + 1/CL2) und die Resonazfrequenz aus L1 und Co berechnen. Da CL1 und CL2 viel grösser sind als
Wenn ich nichts stabilisieren brauch, dann brauche ich doch auch keine Kondensatoren von Vcc zu Masse, oder? Das Netzteil, das die Schaltung versorgt ist einigermaßen stabil. Du hast sie als "Abblock-Cs von Vcc auf GND " bezeichnet. Andere Frage: Du hast geschrieben, dass
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Relais schaltet unter bestimmten Lasten nicht aus
Nein, Abblock-Kondensatoren hab ich nicht. Dachte das geht durch den LM1117 mit den Kondensatoren. Aber ich werde wohl um ein paar mehr nicht herumkommen. Wahrscheinlich werd ich dann auch auf SMD umsteigen müssen
die Leiterbahnen breiter. 0,2mm als Minimum für die Signalleitungen und 0,5mm für die Versorgung. Abblock-Kondensatoren bei den ICs
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Schaltplan-Fehler
Nachtrag: Ich sehe keinerlei Abblock-Kondensatoren zwischen GND + VCC. Keine vorhanden ???
vergessen) verfügen. VCC Pin 16 des L293 sollte mit VCC Logiklevel = 5V verbunden werden. Auch hier Abblock-Kondensator 100 nF nicht vergessen.
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LED Treiber MIC3203 korrekt?
Welche Kondensatoren verwendest du?Sind es die empfohlenen von Micrel? Wo ist dein Gatewiderstand? Was bedeutet in deinen Augen Blödsinn bzw was haben wir darunter zu verstehen?
nicht besser. Die 10k Pulldown sind natürlich verbaut. über dem MIC3203 kommt zuerst der 1uF Kondensator und darüber ist der Pulldown
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Spannung mit Ferritperle+Kondensator glätten
das ganz gut ausreglen, das ist sein Job. Seitdem ich gesehen hab, welchen Einfluss fehlende Abblock-Kondensatoren auf das Ausgangssignal eines OPV haben, halte ich auch solche Dinge für realistisch. Einen Abblock-Kondensator haben wir verbaut gehabt (100 nF Keramik oder Tantal weiß ich nicht mehr
@Stefan K. (sdwarfs) >Seitdem ich gesehen hab, welchen Einfluss fehlende Abblock-Kondensatoren >auf das Ausgangssignal eines OPV haben, MOMENT! Das ist ein GANZ anderes Thema! >produziert unser VCO (Voltage Controled Oszillator) eine falsche >Tonhöhe. Was ist das
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Atmega328p lässt sich nur einmal programmieren
Gerald schrieb im Beitrag #6937482: > einen Tipp Abblock Kondensatoren?
Hallo, was meinst du mit Abblock Kondensatoren? Es funktioniert auch, wenn ich den 6-Pin Stecker erst dran stecke, nachdem ich auf Programmieren in Arduino Studio geklickt habe, also kurz danach.
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Kerko am Reset wird niederohmig
aufweisen. Ein Bauteilfehler kann > deswegen ausgeschlossen werden. Hatte ich auch schon: die Kondensatoren waren teilweise fehlerhaft. An anderen Stellen (Abblock-Kondensator) fallen die Ausfälle nur nicht auf. Wechsel den Hersteller/Lieferanten oder speziell diesen einen am Reset-Pin.
Willi schrieb im Beitrag #2918930: > Hatte ich auch schon: die Kondensatoren waren teilweise fehlerhaft. > An anderen Stellen (Abblock-Kondensator) fallen die Ausfälle nur nicht > auf. Wir haben den Kondensator auch parallel an einen hochohmigen Spannungsteiler, wo
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Erste Platine, alles richtig?
Der 100-nF-Kondensator sitzt erstmal grundsätzlich passend. Aber: ein einziger 100-nF-Kondensator ist arg wenig, zumal das Ding im Alarmfall ja durchaus "etwas" Strom zieht. Ich würde da mindestens noch einen 10-µF-Kondensator
OnFire schrieb im Beitrag #7371950: >> Ich würde da mindestens noch einen >> 10-µF-Kondensator irgendwo einplanen. > > Gibt es eine bestimmte Position oder soll er vor den Summer? Da der Summer schätzungsweise der größte Stromfresser ist, hat es Sinn, ihn da in die Gegend zu setzen.
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BOD 2.7V ok für 5V ATMega?
sinnvolle Messungen. Außerdem kann man an bestimmten Punkten Spulen einbauen, die zusammen mit den Abblock-Kondensatoren als Tiefpass wirken, der HF Störungen filtert. Für NF ist der Spannungsregler zuständig. Solltest du irgendwo auf der Stromversorgung nennenswerte Störungen im Frequenzband unter
die Leitung selbst sein). Störungen im NF Bereich bekommt man nicht durch kleine Drosseln und Abblock-Kondensatoren in den Griff, sondern nur durch dicke Elkos, die aber wiederum die Funktion des Spannungsreglers beeinträchtigen und HF mäßig kaum wirksam sind. Daher: Erst herausfinden wo die Störungen
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Tiny13 verwursten, erste Idee Eieruhr
nur aus Poti, (Taster wenn nötig), Lautsprecher, Batterie und > Lautsprecher bestehen. Und Abblock-Kondensator, auf keinen Fall vergessen! Ohne Taster, wie wölltest du den Timer denn starten?
getrieben werden soll ? Ich habe immer noch keine Ahnung, worauf du hinaus willst. >> Und Abblock-Kondensator, auf keinen Fall vergessen! > Bei Batteriebetrieb auch nötig, warum ? Bei CMOS /immer/ notwendig. CMOS-Gatter ziehen statisch (theoretisch) keinen Strom, aber im Moment des
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Welchen MOSFET für PWM?
vermute diverse "Irrläufer". Mit Müh und Not erlese ich "Vreg", mit einem ELKO- ("gepolter Kondensator"-) Zeichen links davon... Du willst sagen, daß Du _auch_diesen_ weggelassen hast? ("Auch", weil mir der für Spannungsregler doch praktisch *obligatorische* Kondensator am Ausgang eben _auch
und Ausgangskondensator. (Typen/Werte auch im Datenblatt.) Beim µC sehe ich ebenfalls keine ("Abblock"-)Kondensatoren. µC und andere schnell schaltende Baugruppen immer abblocken (entsprechende Pins und Werte wiederum im Datenblatt), d.h. mit klein-wertigen (um 100nF) Keramik- oder Folien-
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Mehrere Transistoren an einem Wemos D1 mini Ausgang
verlangsamungs-Widerstände" könnten zu groß sein (Ausprobieren). Und der ESP sollte vernünftig dimensionierte Abblock-Kondensatoren zur Seite gestellt bekommen.
Ausprobieren). Die hab ich deswegen vorgeschlagen: > Und der ESP sollte vernünftig dimensionierte Abblock-Kondensatoren zur > Seite gestellt bekommen. Daran mangelts eben meist.
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CAN Kommuikation ATmega328P
und ich gebe jetzt schon mal vorsorglich die Warnung aus: Wer Mikrokontroller-Schaltungen ohne Abblock-Kondensatoren aufbaut, nachmacht oder verfälscht, insbesondere bei existierenden Schaltungen die Abblock-Kondensatoren weglässt oder falsch verschaltet oder selbst solche Schaltungen entwirft, in Verkehr bringt und/oder aufbaut ohne Abblock-Kondensatoren nach Hersteller- Empfehlungen zu verwenden, wird mit Zugangs-Ausschluss vom Mikrokontroller-Forum nicht unter zwei Jahren bestraft.
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CNC Steuerung --- HF Störungen bei Datenübertragung via USB
Andreas M. schrieb im Beitrag #5860107: > hat jemand eine Idee wie ich das in den griff bekomme ? Abblock-Cs nachrüsten
Bene schrieb im Beitrag #6223228: > oder mittels Kondensatoren > HF-koppeln. Eine Parallelschaltung von 100 nF und 1 MOhm reicht meist. Wie meinst du HF-Koppeln?
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MEGA32u4-AU lässt sich nicht über USB-C programmieren
ist mein Stromlaufplan, falls ich dort einen Fehler habe. Wer Mikrokontroller-Schaltungen ohne Abblock-Kondensatoren aufbaut, nachmacht oder verfälscht, insbesondere bei existierenden Schaltungen die Abblock-Kondensatoren weglässt oder falsch verschaltet oder selbst solche Schaltungen entwirft, in Verkehr bringt und/oder aufbaut ohne Abblock-Kondensatoren nach Hersteller- Empfehlungen zu verwenden, wird mit Zugangs-Ausschluss vom Mikrokontroller-Forum nicht unter zwei Jahren bestraft.
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Kondensator Abblockung
Ok, dann mach ich vor jedem Eingang einen Kondensator. Gibt es eine Regel wie stark der Kondensator sein sollte oder kann ich bei meinen 5V ueberall 100nF einsetzten?
Es geht bei den Abblock-Kondensatoren darum, dass die Versorgungsspannung des Controllers nicht soweit zusammebricht, dass er resetet wird. An digitale Eingänge macht man eine RC-Kombination, um etwaiges Tastenprellen zu
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Wer kann mir eine Platine Ätzen?
Platine anschließen, es gibt /keinerlei/ connectors! Das Routing ist grottenschlecht, kein einziger Abblock-Kondensator. So wird die Schaltung gar nicht o. nur sehr unzuverlässig funktionieren! Da muß noch viel Arbeit reingesteckt werden und bei Deiner Erfahrung wird das ohne Hilfe wahrscheinlich nichts
Anschluss. Teo Derix schrieb im Beitrag #3430756: > Das Routing ist grottenschlecht, kein einziger Abblock-Kondensator. Das weiß ich, ist aber auch schon anders gelöst. Teo Derix schrieb im Beitrag #3430756: > So wird die Schaltung gar nicht o. nur sehr unzuverlässig funktionieren! Das ist wie
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Spannungsabfall in Schaltung. Woher?
ich habe ein Problem mit einer sehr einfachen Schaltung Wer Mikrokontroller-Schaltungen ohne Abblock-Kondensatoren aufbaut, nachmacht oder verfälscht, insbesondere bei existierenden Schaltungen die Abblock-Kondensatoren weglässt oder falsch verschaltet oder selbst solche Schaltungen entwirft, in Verkehr bringt und/oder aufbaut ohne Abblock- Kondensatoren nach Hersteller- Empfehlungen zu verwenden, wird mit Zugangs-Ausschluss vom Mikrokontroller-Forum nicht unter zwei Jahren bestraft.
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Atmega 328 kurzschluss?
huoky schrieb im Beitrag #2740979: > 2.) Fehlende 100nF-Abblock-Kondensatoren bei VCC-GND und VREF/VACC-GND ist der zwingend notwendig? ich weiß das man ihn braucht (da der µc beim Einschalten kurz hohe Ströme saugt) jedoch ist das sicher keine Ursache des
>> 2.) Fehlende 100nF-Abblock-Kondensatoren bei VCC-GND und VREF/VACC-GND > >ist der zwingend notwendig? Ja. >jedoch ist das sicher keine Ursache des Kurzschlusses Da hast du recht. Aber wo kommt der Kurzschluss jetzt
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Bitte um Bewertung von Layout
vermute mal der Elko soll dann Spannungseinbrüche verhindern Ja. >sehe ich das falsch.. der Abblock-Kerko ist ja für das rausfiltern von >Störungen. Oder verwechsel ich da grade was? Das ist mehr oder weniger das Gleiche. https://www.mikrocontroller.net/articles/Kondensator#Entkoppelkondensator
Falk B. schrieb im Beitrag #4252081: > @Christian O. (hightec) >>sehe ich das falsch.. der Abblock-Kerko ist ja für das rausfiltern von >>Störungen. Oder verwechsel ich da grade was? > > Das ist mehr oder weniger das Gleiche. > > https://www.mikrocontroller.net/articles/Kondensator#Entkoppelkondensator
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Marderschreck Softwareproblem
TDA 2030? Um den würd ich mich als nächstes kümmern. Da fehlt die komplette Aussenbeschaltung... ( Abblock-Kondensatoren, Boucherot-glied ) usw.
? Um den würd ich mich als >nächstes kümmern. Da fehlt die komplette Aussenbeschaltung... ( >Abblock-Kondensatoren, Boucherot-glied ) usw. Vor allem fehlt ihm die Spannung. Der läuft erst ab 12 oder +-6V. MfG Spess
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NRF24L01+ schwache Verbindung
Der NRF24 braucht auf jeden Fall einen Abblock-Kondensator (Elko 10uF-47uF), besser noch unterstützt durch einen HF- tauglichen 100nF Kerko. Die "weiche" Stromversorgung durch Batterie verschlechtert die Stabilitäts-Situation noch mehr. Eine
wie man ein Layout richtig macht. Zu deinem speziellen Layout hätte ich zu bemängeln dass die Abblock-Kondensatoren wild verstreut auf der Platine liegen anstatt dem zu stabilisierenden IC nahe zugeordnet zu sein. Der Quarz gehört näher an den Prozessor und die Last- kapazitäten des Quarzes
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Kommentare zu meinem Board Design
Lötstoplack gilt nicht als Isolation, darum sind die Signale unter den TO220ern gefährdet. - Abblock-Kondensatoren nützen eine Menge - wenn sie richtig platziert sind. Bei einem zweiseitigen Board sollten die Abblock-Cs senkrecht zu den zu versorgenden Pins platziert werden. Dann jeweils zwei Vias pro Kondensator-Pad zum anschliessen an die Versorgung. Der jeweilige Pin des zu versorgenden ICs bekommt dann seinen Strom aus den lokalen Stromquellen (Abblock-Cs). - Generell hast Du bei einem zweiseitigen