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EOL ATmega328p
Nicht zuletzt kann man, wenn man schon weiß, was man drauf machen will, auch gleich noch Dinge wie Abblock-Cs nahe an den Pins vorsehen und sich solche Adapter auch selbst machen. Wer sich allerdings hinstellt und ruft "ohne DIL sterben die Bastler aus!" – nun, ja, selbsterfüllende Prophezeiung. Er
Jörg W. schrieb im Beitrag #7301648: > Abblock-Cs nahe an den Pins Meistens liegen die Pins direkt nebeneinander. Bei Adapterplatinen im 2,54mm Raster kann man 0603 Kondensatoren zwischen die Pins löten. Wenn sie deswegen nun 1 Zentimeter
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Suche Infos zum Eigenbau Preselector
leidvollen Erfahrungen gemacht, bevor wir auf > den Trichter kamen. ja da muss ich wohl noch extra Kondensatoren zum Abblocken vorsehen, wobei ich hier eigentlich gedacht hatte das dies nicht unbedingt nötig ist. Da ja kein Sendebetrieb hierrüber erfolgt. Aber werde ich trotzdem befolgen den Rat. HST
dass die DC-Schaltleitungen sehr gut abgeblockt werden. > > ja da muss ich wohl noch extra Kondensatoren zum Abblocken vorsehen, > wobei ich hier eigentlich gedacht hatte das dies nicht unbedingt nötig > ist. > Da ja kein Sendebetrieb hierrüber erfolgt. Aber werde ich trotzdem > befolgen den Rat
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Transistor Basis stabilisieren?
Beitrag #7299249: > anbei ein Schaltplan von meinem Vorhaben Wer Mikrokontroller-Schaltungen ohne Abblock-Kondensatoren aufbaut, nachmacht oder verfälscht, insbesondere bei existierenden Schaltungen die Abblock-Kondensatoren weglässt oder falsch verschaltet oder selbst solche Schaltungen entwirft, in Verkehr bringt und/oder aufbaut ohne Abblock-Kondensatoren nach Hersteller- Empfehlungen zu verwenden, wird mit Zugangs-Ausschluss vom Mikrokontroller-Forum nicht unter zwei Jahren bestraft.
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Erfahrung mit EMMC?
Hast du den Abblock-Kondensator an der Stromversorgung vergessen?
> Hast du den Abblock-Kondensator an der Stromversorgung vergessen? Noe, der ist da. Du wuerdest es nicht glauben wenn du meinen Aufbau sehen koenntest. :-D Ich hab das BGA noch auf dem Board und nur die Serienterminierung
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DDR- Oszilloskop OG2-30/ OG2-31 Restauration
nur mit verschwindend geringem Anteil- unter 1 µA. Die Hochspannungskaskade lädt ja auch nur Kondensatoren 2 x 470pF und 1 x 1500 pF, der entnehmbare Strom ist damit sehr gering. Ich hab' mal nach Ausschalten den Anodenclip angefaßt... man merkt's gerade so. :-) Danke für Ihre Mühe ! Edi
! Der Kondensator der Frequenzkompensation lag auf der Drehschalter- Achse des Eich- Stellers auf ! Der Fehler muß schon lange genervt haben- die Ache hat an der Stelle eine sichtbare Schleifspur, und zwar nur an
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DOGM204 per SPI Ansteuern
auch dringend den Port C mit Spannung zu versorgen. Dazu muss AVcc angeschlossen werden, und ein Abblock- Kondensator dazu.
uff basse schrieb im Beitrag #7295225: > Dazu muss AVcc angeschlossen werden, und ein Abblock- > Kondensator dazu. Den zweiten GND auch bitte grounden.
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RS-485-Treiber: Wozu dieser Kondensator?
Servus! Welchem Zweck dient der rot markierte Kondensator? Ist damit ein Abblock-C für die MCU gemeint? DB, Seite 19: https://www.ti.com/lit/ds/symlink/thvd1400.pdf Danke & Grüsse Paul
Paul A. schrieb im Beitrag #7288200: > Ist damit ein > Abblock-C für die MCU gemeint? Das sind 2 ICs und 2 Abblockkondensatoren, wie es sein sollte. Ist etwas unglücklich gezeichnet. Bei komplexeren MCUs, z.B. 100 polig, werden auch mehr als 1 C gebraucht
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Probleme mit Konstantstromquelle (Eigene Schaltung)
bisher. Damit arbeitet der Mosfet immer noch gegen nur 5V Differenz. Und wie üblich: es kommen Abblock-Kondensatoren zw. Betriebspannung(en) und Masse möglichst nah am OPV, wenn es in der Realität aufgebaut werden soll.
ausreichend angesteuert werden. V1 ist die Sekundärwicklung des Trafo. @Sebastian S. Der Kondensator ist nicht die Stabilisierung, sondern ein Hinweis dass dort die Stabilisierung eingefügt wird. Wie diese genau aussieht hängt von den realen Verhältnissen ab. Gruss. Tom
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Frage MAX44267
Ausgangssignal des OPV zu finden sein. - das Gehäuse braucht zusätzliche Pins für die notwendigen (Abblock-) Kondensatoren, hier 14 statt der minimal nötigen 8. - die Ruhestromaufnahme ist höher. > Gibt es weitere Opamps mit dieser Eigenschaft ? Ich kennen keinen (will nichts heißen). Aber angesichts
Ausgangssignal des OPV zu finden sein. > > - das Gehäuse braucht zusätzliche Pins für die notwendigen (Abblock-) > Kondensatoren, hier 14 statt der minimal nötigen 8. > > - die Ruhestromaufnahme ist höher. Ich habe den MAX44267 bei der Rechereche nach einem "full wave rectifier" gefunden. Da sind alle
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Pierce Oszillator mit Uhrenquarz funktioniert nicht
Wer Mikrokontroller-Schaltungen ohne Abblock-Kondensatoren aufbaut, nachmacht oder verfälscht, insbesondere bei existierenden Schaltungen die Abblock-Kondensatoren weglässt oder falsch verschaltet oder selbst solche Schaltungen entwirft, in Verkehr bringt und/oder aufbaut ohne Abblock-Kondensatoren nach Hersteller- Empfehlungen zu verwenden, wird mit Zugangs-Ausschluss vom Mikrokontroller-Forum nicht unter zwei Jahren bestraft.
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Neo Pixel info
noch nicht. 220µF||100nF würde ich an jede Platine auf jedenfall mit anklemmen. Scheint ja kein Abblock-C mit drauf zu sein.
AHA! > 220µF||100nF würde ich an jede Platine auf jedenfall mit anklemmen. > Scheint ja kein Abblock-C mit drauf zu sein. Dann sind die Pfusch.
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EL Schnüre - Probleme mit Netzteil Betrieb
Multimeter sieht man kurze Störungen oder Instabile Spannungen nicht. Evtl. reicht ein Zusätzlicher Kondensator am Netzteil (Ausgang), das Netzteil dann möglichst dicht an den EL Treiber. Um Fehler auszuschließen, kannst du auch einen EL Treiber auf Batterie zurückbauen (und in der Kiste lassen), wenn
gesucht. Mein Oszilloskop hat mich freundlicherweise darauf aufmerksam gemacht, dass die Leute bei den Abblock Kondensatoren gespart haben, weil es ja eh ein Batteriegerät ist. Nachdem ich die Kondensatoren nach gerüstet habe, gab sich das Ding mit Netzteilspeisung zufrieden und hörte auf bockig zu sein.
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LMC6484 kommt nicht an Betriesspannung (9)
Lothar M. schrieb im Beitrag #7248346: > Wirklich einen 470000uF-Kondensator (wegen 1mF = 1000uF)? Sorry meinte 470uF.
diesem Fall hatte ich doch glatt nen 470mF Elko auf dem > SteckBrett. Wirklich einen 470000uF-Kondensator?
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selbstbau UKW Sender
ohne Phasendrehung(!) und niedriger Impedanz(!) auf den Emitter eingekoppelt werden. Ohne den Kondensator parallel zu 180 Ohm gibt es 90° Phasendrehung - nicht gut, funktioniert aber noch, wenn der Schwingkreis und andere Effekte diese 90° kompensieren. Gibt es den zusätzlichen Kondensator, ist der
ist ja generell alles zu spät, die muss man nicht unnütz hübscher machen. Da kann ein fehlender Abblock-C nur gut zur Reichweitenerhöhung sein ;)
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Fragen zu Solarleuchten-Schaltung
parallel zu den Akkus? Der macht daselbe wie in jeder Schaltung an der Stelle - Betriebsspannung abblocken bzw. puffern. > Und wieso hängen die LEDs nicht direkt an der Spule und T3, sondern über > D1 und T4? Bewirkt eine Diodenfunktion, die aber erst ab Betriebsspannung + 2*Uf wirksam wird. also
den Akkus? > > Der macht daselbe wie in jeder Schaltung an der Stelle - > Betriebsspannung abblocken bzw. puffern. Danke für deine Antwort. Mir ist nur nicht verständlich was er da abblocken sollte. Ich hab ihn etwas blöd eingezeichnet, denn die Zuleitung des Akkus ist an der gegenüberliegenden
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Ringoszilator verzögerungszeit bestimmen
hab da einen vergessen ein zu zeichnen hier ist das richtige Wenn man anständiger Weise einen Abblock-Kondensator geeignet dazuschaltet sind die Erfolgsaussichten grösser und das Oszillations-Ergebnis stabiler.
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CH340C bricht Verbindung ab / Reset
Nirwana .... Wenn die 5V von USB verwendet werden sollen braucht's dort auf jeden Fall einen Abblock-Kondensator.
#7224554: > Wenn die 5V von USB verwendet werden sollen braucht's dort > auf jeden Fall einen Abblock-Kondensator. .... der nicht zu klein ausfallen sollte.
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Meine erste Platine mit TARGET 3001!
hat wird es zur Gewohnheit. Wie z.Bsp. solche Regeln http://www.lothar-miller.de/s9y/ wie man ein Abblock C am Besten ins Layout einbaut und warum. Konnte ich letztens auch nicht perfekt umsetzen aber immerhin so nah dran wie möglich, Jahre vorher hätte ich den fast wirklungslos irgendwohin platziert
was im Inneren der ICs so abgeht ist zu viel verlangt. Vermutlich brauche ich die meisten Kondensatoren nichtmal..
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Minimum vom Drehkondensator schnell bestimmen.
von Frequenzen, weil das später das einzige ist, was bestimmt werden kann. Der Drehbereich vom Kondensator wirkt sich so aus: 0° - 90° Frequenz steigt 90° - 180° Frequenz sinkt 180° - 270° Frequenz steigt 270° - 360° Frequenz sinkt etc. Was ich nun suche ist 0° (bzw. n*180°), und das möglichst
da keinen Sinn machen. Jedes Minimum der roten Kurve entspricht im Prinzip dem Maximalwert am Kondensator.
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rauscharme 48V-Versorgung für Mikrofone
und 7924 im Stapel. Es > gibt auch DC/DC Wandler, die 48V liefern. Die ZD würde ich aber gut abblocken, Zenerdioden sind für ihr Rauschen berüchtigt. KD schrieb im Beitrag #7214861: > Ich suche eine Schaltungsempfehlung für eine besonders rauscharme > 48V-XLR-Stromversorgung eines ganz edlen
Störungen auf der Phantomspeisung) erheblich größer als das Signal sein. Mit Drosseln und Kondensatoren wird das in dem gewünschten Bereich vielleicht möglich sein, aber ziemlich viel Bauraum brauchen. Und unnötig sein. KD schrieb im Beitrag #7215061: > Vielleicht auch eine Transistorsiebung,
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Sicherung sicher überwachen
vor der Sicherung einzuspeisen, und nach der Sicherung auswerten? Ein und auskoppeln mittels Kondensatoren trennt Gleichspannungsanteile sicher ab.
bis 100kHz vor der Sicherung > einzuspeisen, Die wird der Ausgangskondensator vom Netzteil abblocken.
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Arduino Mega, USB Host Shield und externes Netzteil - Kurioses Problem
angucken: > https://github.com/RetroFuturisticEngineer/RetroARDUInput Bei IC2 und IC3 fehlen die Abblock-Kondensatoren. Die Leitungen der Stromversorgung sind viel zu dünn. Außerdem wechseln sie mehrfach die Platinenseite. Ich glaube das ist keine gute Idee, wegen der Belastbarkeit der Vias fragwürdig
>> https://github.com/RetroFuturisticEngineer/RetroARDUInput > > Bei IC2 und IC3 fehlen die Abblock-Kondensatoren. > > Die Leitungen der Stromversorgung sind viel zu dünn. Außerdem wechseln > sie mehrfach die Platinenseite. Ich glaube das ist keine gute Idee, > wegen der Belastbarkeit der
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Seltsames SPI-Verhalten Atmega328P
solltest du einmal sorgfältig in dich gehen und - einen soliden Aufbau wählen. - _genügend_ Abblock-Kondensatoren vorsehen (laut Schaltplan fehlen am AVR alle Kondensatoren!) - alle fliegenden Leitungen beseitigen da diese beliebig Störungen auffangen können. Wenn ich "Lüftungssteuerung "
Der Aufbau mit Streifenraster ist sehr solide. OMG schrieb im Beitrag #7208632: > - genügend Abblock-Kondensatoren vorsehen (laut Schaltplan > fehlen am AVR alle Kondensatoren!) Jetzt nachgerüstet. Wie zu erwarten war (zum Zeitpunkt des Fehlers benötigte der uC nur Strom für winzigste interne
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Attiny: Störungen bei 5V durch Leuchtstoffröhre filtern
wirklich eine Rolle? > Sogar eine Wichtige! Jetzt bin ich neugierig. Erkläre mal warum Folien Kondensatoren als Abblock-Kondensatoren nicht so gut sind.
Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag #7202810: > warum Folien Kondensatoren als > Abblock-Kondensatoren nicht so gut sind. Weil die schlicht und einfach schlechtere HF-Eigenschaften haben, und die Peaks, die es zu "killen" gilt sehr steilflankig sind, und dadurch einen
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AVR- C: Welche einfachen Projekte für den "Einstieg"?
das LED-Thermometer hat außer den LEDs nur noch einen Controller und den obligatorischen 100-nF-Kondensator, das Nachtlicht hat noch einen LED-Vorwiderstand und einen Kondensator an der Fotodiode. Der Rest ist alles Software. (Btw.: 4000 ist CMOS, nicht TTL. ;-)
Was ich aber inzwischen total gerne mit SMD auf Lochraster mache: Abblock-Kondensatoren zwischen zwei Pins löten. Demnächst kommen vielleicht noch Widerstände dazu, mal sehen.
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Verstärker-Ersatzkondensatoren
Oszilloskop anzeigen, auch das kann hörbare Verzerrungen ergeben, und auch das kann Folge von defekten (Abblock)Kondensatoren sein. Also: erst Messen, dann (gezielt) wechseln, dann wieder messen ob es besser geworden ist. Vielleicht sind es auch gar nicht die Kondensatoren.
Ja. Wechsel seine Kondensatoren und gut ists. Bist sowieso resistent gegen alle anderen Ratschläge.
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OP langsame rise/fall time, warum?
Realität würde die Schaltung bei solch steilen Impulsen nicht sauber funktionieren. Wegen vergessener Abblock-C, und weil (wenn man gute Signalformen haben will, und kein parasitäres Schwingen) es hier auf das Layout der Leiterplatte ankommt (Steckbrett ist von daher die eher ungünstigste Variante).
Dank für deine Zeit! Freue mich über alles was mir neue Erkenntnisse verschafft. Zumindest die Abblock Kondensatoren hätte ich in einer echten Schaltung berücksichtigt. Ich denke ich konnte für mich einiges lernen, bei meinen Spielchen mit der obigen Schaltung. Habe Komparatoren als dedizierte Bauteile
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eeprom M95M02
> Gibt es gewisse Punkte die bei dier Verwendung des > eeproms beachtet werden müssen? Ohne Abblock-Kondensator am EEPROM wird es nicht funktionieren. Jedenfalls nicht zuverlässig. Echt jetzt.
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Ausgangsfilter CD-player mit 8-fach oversampling
anschienend sogar > Styroflex (diese silbernen). Es geht also auch anders als mit > Keramik-Kondensatoren. Naja, Polypropylenkondensatoren sind den Styroflexen zumindest ebenbürtig. Kerkos nimmt man, wenn es unbedingt billig sein soll. Zum abblocken von DC sind die ja gut geeignet, aber Exemplare
Spannungsanschluss) um sich die letzte Einstellung zu merken. Braune Bollos: Mylar - also Polyester Folien Kondensatoren. Last(!)widerstände an den Cinchbuchsen. Ja, in Reihe zum Signal! Gruß Jobst
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CP2102N Schaltung. Kann da mal jemand kurz drüberschauen?
Wenn man die Abblock-Kondensatoren im Schaltplan so non-chalant in eine Ecke platziert könnte ein dummer Layouter auf die Idee kommen dies im Layout auch so zu tun wenn er von Elektronik keine Ahnung hat.
Achtung: Ironie!) Hä? Die gehören doch aber auch alle in eine Ecke. Die Platine wird ca 15x15cm. Die Abblock-Kondensatoren kommen oben links hin. Die ICs unten rechts. 🤷🏻♂️ (Ende) Nein, Quatsch. Da ich das Layout auch selber mach weiß ich auch was wo hin gehört 😉
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AtMega Platinen mit 324PB und 644A
Wo sind die Abblock-Kondensatoren an den Vcc Pins?
Auf der Rückseite befinden sich die Abblock Kondensatoren. Wer mit den Platinen nichts anfangen kann,der kann immer noch die IC "ernten". Zwischenzeitlich möchte ein Interessent alle Platinen nehmen. Ich sage daher unter Vorbehalt "sind
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AVR was passiert kurz vor der Brown-Out Erkennung?
aber genauer wissen was da konkret passiert. Wenn man sie, die laut Datenblatt erforderlichen Kondensatoren, weg lässt?
EAF schrieb im Beitrag #7168296: > Wenn man sie, die laut Datenblatt erforderlichen Kondensatoren, weg > lässt? Was sagt denn das Datenblatt konkret dazu?
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Brauche Liste mit Startkapital-Bauteilen für N00b
Bernd L. schrieb im Beitrag #7164318: > weiß noch nicht, welche Bereiche da (bei Kondensatoren) üblich > sind, und welche mehr sich eher nur für Sonderfälle eignen... 100nF Keramik als Abblock-Kondensator, aber selbst da gibt es zig Bauformen. Ich nutze auf Lochraster-Platinen oft bedrahtete
dem sammle ich keine Kondensatoren mehr.
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Manhattan Style Lötpunkte
Style. Ics werden kopfüber mit den Pins nach oben auf eine kupferkaschierte Platine geklebt, SMD-Kondensatoren zum Abblocken lassen sich direkt zwischen Pin und GND-Fläche löten, weitere SMD-Kondensatoren und Widerstände, die einseitig an GND liegen, werden direkt aufgelötet und dienen für weitere Teile
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ESP32 mit DHT22
im Beitrag #7174778: > Also insgesamt noch nicht schön. Wer Mikrokontroller-Schaltungen ohne Abblock-Kondensatoren aufbaut, nachmacht oder verfälscht, insbesondere bei existierenden Schaltungen die Abblock-Kondensatoren weglässt oder falsch verschaltet oder selbst solche Schaltungen entwirft, in Verkehr bringt und/oder aufbaut ohne Abblock-Kondensatoren nach Hersteller- Empfehlungen zu verwenden, wird mit Zugangs-Ausschluss vom Mikrokontroller-Forum nicht unter zwei Jahren bestraft.
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Diskussion:Richtiges Designen von Platinenlayouts
Stelle mit diesem Text, reicht das? Stefan 14:44, 7. Feb. 2008 (CET) Niemals unterschiedliche große Abblock-Kondensatoren parallel schaltet, z.B. 10nF und 100nF. Es entstehen durch die parasitären Elemente Resonanzstellen, die genau das gegenteil des gewünschten erzeugen! _niemals_ ist auch nicht ganz richtig
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Kopfhörer-Verstärker
würde noch ein Poti für die Lautstärkeregelung einfügen. Im groben sehe ich zwei Varianten, einmal Kondensator vor oder nach dem Poti. Auf den ersten Blick erscheint es mir sinnvoller, wenn man den (Block-)Kondensator vor das Poti setzt, hat man den Vorteil, dass man den Kondensator kleiner Wählen kann
Lastwiderstand. Setzt man den Kondensator vor das Poti, ist das Poti die Last, mit dem Kondensator hinter dem Poti ist der Eingangswiderstand der Schaltung die Last.
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Suche Quarz aus AVM FritzFon C4
etwas stutzig macht ist, dass direkt daneben zwar zwei Widerstände zu sehen sind, aber nur ein Kondensator. Das würde für einen Abblock-Kondensator an einem Oszillator sprechen, aber der Kondensator sieht eher wie einer mit geringer Kapazität aus, wie sie normalerweise direkt an einem Quarz verbaut werden
Waschmaschine macht sowas. Und die detektiert einen tauben oder auch nur schlecht gelöteteten Bypass-Kondensator in der Steuerung? Hut ab... Was meldet die dann? C101 out of order?
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Elektret-Mikrofon Verstärker
Nutzt der uC VCC als A/D Referenz ist es wohl besser, nutzt er interne VRef sollte man filtern und abblocken.
ich die Verstärkung auf 100 setzten, damit lässt sich jetzt auch noch gerade so arbeiten. Der Kondensator C1 ist jetzt 470nF für eine Grenzfrequenz von 330Hz. Parallel zu R5 habe ich einen 100nF Kondensator geschaltet, um eine obere Grenzfrequenz von 16kHz zu erhalten. Leider habe ich nur noch zwei
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Kondensatoren von aktiven Studiospeaker tauschen
Rauschen beginnt, ist, dass der Verstärker anfängt zu Schwingen weil die als Abblockung vorgesehenen Kondensatoren durch Alterung an Kapazität verloren und ESR gewonnen haben, also defekt sind und nicht mehr ausreichend abblocken. Suche also den einen defekten. Als Ersatz kannst du jeden gleicher Kapazität
Hallo, habe es nun endlich geschafft die Kondensatoren allesamt auszutauschen. Das Rauschen bei beiden Speakern ist nun weg. Welcher Kondensator nun schuld war? Ich weiß es nicht. Ich habe einfach alle getauscht, sowohl am Input als auch am AMP
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STM32L431RC - Probleme mit Stromsensorenauswertung
hast, die manchmal unerwünscht auf Radiowellen reagieren, würde auch besonders hohe Frequenzen abblocken. Füge dazu parallel zu dem 220kΩ Widerstand einen 1nF Kondensator ein. Ich vermisse am + Eingang des OP-Amp einen Schutz gegen Überspannung (in beide Richtungen, positiv und negativ). Da würde
Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag #7141848: > Das habe so beabsichtigt. Bei 50 Hz hat der Kondensator 144 Ohm. > > Gleichstrom fließt nur durch den Widerstand, so dass der OP-Amp > Gleichspannungen um Faktor 2 Verstärkt. Wechselstrom fließt > hauptsächlich durch den Kondensator (am Widerstand
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80uA anstatt 24uA Stromverbrauch - Wie debugged man sowas?
ein teures Spezialinstrument. Also vorausgesetzt, der zu messende Betriebsstrom wird von den Kondensatoren ausreichend gemittelt.
Eingänge? Hochohmige Widerstände sind empfänglich für Radiowellen, diese kannst du eventuell mit Kondensatoren abblocken, um ruhige Pegel zu erreichen.
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Filterschaltung nach FM-Empfangsteil
signalmäßig gefiltert. Vielleicht hat ja auch jemand noch eine Ahnung davon, welche Werte die (SMD)-Kondensatoren im Hochpass haben könnten. Ich möchte diesen Schaltungszweig stereomäßig auf Platine bringen. Die Auskoppplung beider Kanäle zur Weiterverarbeitung funktioniert zwar auch. Aber mangels geeigneter
Audio) zuständig und könnte für die Deemphasis sein, C31, ein NP0(= C0G) mit kleiner Kapazität zum Abblocken der ganz hohen Trägerfrequenzen. Den Sinn von C32 sehe ich nicht - egal. Die bedrahteten C34 und C35, offensichtlich Folie, sind für das Resonanzverhalten zuständig und deren Werte sind sicherlich
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Fädeltechnik, Kämme, Kleben etc
mit Silberdraht längs und auf der BS in 90° nochmal vermascht, Plus mit rotem Filzer markiert, - Abblock-Cs nach Bedarf auf die Kreuzungen der Vermaschung, - Plus und Gnd direkt verlötet, - IC-Anschlüsse, die fest auf Plus oder Gnd gehen, nur direkt am Platz des betroffenen ICs verdrahtet, damit man
Schön zu sehen die Abblock Kondensatoren auf der Rückseite. Ab dem wievielten lief die Schaltung dann problemlos? 😊👍🏻
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Decoupling und Grouding
richtig und falsch ist und es hat mich wieder einmal verunsichert, ob ich meine Schaltungen richtig abblocke und wie man den Ground nun richtig anbindet. Das erste angehängte Bild zeigt die verschiedene Abblockungen und GND Anbindungen gemäss Beitrag und C13 sollte "best-practice" sein, was ich mir so
Zumal so eine (vermutete) Prozessor- > Schaltung in allen gezeigten Beispielen aureichend mit > Abblock-Massnahmen versorgt ist. Es ist ja keine "echte" > HF-Schaltung. Gerade bei analogen Signalen kann das ein Game-Changer sein und der Aufwand beim Design ist nur gering grösser.
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Spannungspeaks auf VBatt bei Oldtimer
Peter* schrieb im Beitrag #7130698: > Ein dicker Kondensator bring gar nichts, ziellose Messung Warum nicht???
habe ich kein ruckeln. In dem englischen Beitrag steht alles dazu drin. @chris Der große Kondensator war nur um den Innenwiderstand von der Batterie zu verringern. Für die Zündung habe ich 100pf Keramik Kondensatoren für die Spannungspeaks verwendet. Wenn ich mit den Scope Kabel nahe an die Zündkabel
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Batteriewächter
schnelle Spannungsanstiege sowie den Maximalstrom. Das Austesten auf dem Steckbrett sollte mit den Abblock-Cs und der Schutzbeschaltung erfolgen. Von 10 getesteten FETs hatten alle eine maximale Spannung im Bereich 4.57 bis 4.80 V bei 25V Eingangsspannung. Bei Belastung mit 1K-Ohm und 9V Eingangsspannung
man anstelle des führenden Dezimalpunktes beide Segmente für die führende "1" anschließen. Der Kondensator C5 hält Gleichspannungssignale vom Display fern. Dies ist insbesonders nützlich beim Flashen bzw. in der Debugging Phase. J1 ist die Verbindung zur Mutterplatine. Dort kann noch ein zweiter Taster
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LM723 regelbares Netzteil nach MaWin
Ich sehe auf dieser Leierplatte 2200uF Siebelko und 22nF Kompensationskondensator. Abblock C sehe ich nicht.
#7123900: > Ich sehe auf dieser Leierplatte 2200uF Siebelko und 22nF > Kompensationskondensator. Abblock C sehe ich nicht. Ob Du das jetzt Abblock- oder Sieb-C nenntst, ist eher egal - aber in der Nähe des IC sollte eben ein C parallel zur Betriebsspannung geschaltet sein, was in Deiner Schaltung
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Metronom mit Kopfhörerverstärker - Schaltung / Layout
Gleichstrom). Wenn dort auf der Versorgung HF unterwegs ist, dann hat an irgendeiner Stelle das Abblocken nicht funktioniert.
sinnvoll dimensionierter Filter für die Anwendung aus? Ich würde erwarten, dass simples sachgerechtes Abblocken mit Kondensatoren schon ausreicht. Du kannst aber auch Platz für ein Pi-Filter vorsehen. Und weil da auf der "Hochspannungsschiene" nicht viel Strom unterwegs ist, eine Spule mit ein paar Ohm