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Frequenzanzeige Spektrumanalyzer
, und läuft frei. Eine Feinabstimmung findet aber nach wie vor im dritten Oszillator statt. Ein DDS Synthesizer ist problematisch was das Phasenrauschen betrifft, was in einen Spektrumanalyzer nicht so brickelnd ist. Außerdem muss ich auch den DDS Synthesizer abstimmen. Es erhöht nur den Aufwand noch
Ihr so weiter macht, wird der YIG mit Synthesizer stabilsiert oder gleich durch eine phasenstabile DDS ersetzt.
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Phasenschieber-Oszillator: Woher weiß das RC-Glied die richtige bzw. geforderte Verschiebung?
erzeugen zu > können. Michael M. schrieb im Beitrag #6353061: > Spätestens dann kommt alternativ der DDS mit XYZ-Bit-Auflösung in's > Spiel, der jedoch ungleich höheren HW-Aufwand erfordert. Für 120db Oberwellenabstand benötigt man mindestens einen 20 Bit DA Wandler. Die handelsüblichen DDS Synthesizerchips
Quantisierungsverzerrungen gehen ja nicht 1:1 in > eine bestimmte Oberwelle; je nach Nutzfrequenz und > DDS-Takt geht auch ein erheblicher Teil in das Rauschen, > das außerhalb des Nutzbandes liegt. Es geht aber in das Frequenzband ein, welches noch nicht vom Tiefpassfilter beeinflusst wird. Der DDS Takt
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Funktionsgenerator
Stützstellen synthetisiert, dann hättest Du 10kHz Signalfrequenz. Sinnvoller programmiert man eine DDS, damit hast Du ein lineares Frequenzraster und kommst mit der Signalfrequenz bis zur Nyquistgrenze.
In den DDS ICs nimmt man in der Regel die 1/4 Periode und nutzt dann die Symmetrie aus. Die HW für die Symmetrie ist wohl billiger als etwas mehr Speicher. Mit einem µC als DDS wird man eher eine längere Tabelle
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Daten zum AD9833 in C übertragen
Christian //includes ////////// #include "avr/io.h" //defines ///////// #define DDS_MCLK 24000000 /* DDS Clock */ #define DDS_CONSTANT 268435456 /* 2^28 */ #define DDS_DDR DDRD /* data direction reg*/ #define DDS_PORT PORTD #define DDS_SDATA PIN0 #define DDS_SCLCK PIN1 #define DDS_FSYNC PIN2 //predeclarations void DDS_WriteBits(int16_t nValue); //calculate codeword: //CW = (Freq / DDS_MCLK) * DDS_CONSTANT //for 5 mhz with 25 MHz
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DDS Oszillator frequenzinstabil
Wie hast du den Oszillator an den DDS angeschlossen? Max. zulässige Eingangsleistung ist +3dBm, passt das?
Schau mal wie der oszi hier angeschlossen ist: http://www.dl5mgd.de/dds/Bilder/Ad9951.png
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Aus ca. 0,3V Wechselspannung (Sinus) 15 V Wechselspannung machen
Hallo an alle, ein DDS-Generator liefert mir im Bereich von 500Hz bis 2,5MHz ein Sinus-Signal mit einer Spannung von ca. 0,2V. Aus dieser kleinen Spannung will ich eine Spannung machen von ca. 15V, ohne das Sinus-Signal und
leicht zu nehmen, wie es gemeint war. Weitere Daten läßt der TO wirklich auf sich warten. Was der DDS-Generator liefert, d.h. Ausgangswiderstand wäre schon von Interesse. Es wurden einige Lösungen bereits vorgeschlagen. Wenn es ein älterer DDS-Generator sein sollte, dann wäre es auch möglich, dass
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Kann SDR so funktionieren?
Die Daten werden von einem Cypress FX2 über USB2 zum Computer übertragen, ausserdem steuert er den DDS. Nun bin ich mir nicht sicher ob ein DDS, mit 10Bit DA-Wandlung hier geeignet ist? Wenn ich mit 16Bit Digitalisieren möchte. Könnte mein Konzept so generell Funktionieren?
Ist es bei SDRs üblich mit einer DDS zu mischen und nicht z.B. mit einer rauscharmen (konfigurierbaren) PLL/VCO?
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AD9833: Sind diese Kondensatoren geeignet?
DDS-Entdecker schrieb im Beitrag #2847350: > Wie nahe müssen die Abblockkondensatoren am IC sein? So nah wie möglich. 5mm ist der Grenzwert für "nah" (die Amis sagen gern "less than 1/4 inch"). > Wie
DDS-Entdecker schrieb im Beitrag #2852714: > Kurze Frage zu den Spulen in der Versorgung und für den Tiefpass am > AD-Ausgang: Welcher Typ ist richtig? ?
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Kaskadierung von RF Synthesizern
unterdrückt werden. Allerdings ist die Erzeugung einer verschiebbaren Referenz- frequenz mittels DDS günstiger (kein FPGA-DDS) da die erreich- bare Signalqualität (Nebenlinien, Phasenrauschen) höher ist und die Einschwingzeit einer (nicht vorhandenen) PLL wegfällt.
einen leicht verschiebbaren DDS Chip zulegen den ich als „festfrequenz“ Signalquelle für den Eingang vom LMX2594 verwende? Blöde frage vielleicht, aber wie berechne ich zwischen welchem Frequenzbereiche der DDS am besten arbeitet
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Mischfrequenzen: DDS oder Singlebuffer
Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #5999822: > Das wichtigste Kriterium ist hier, Da wäre DDS in meinen Augen auch der komplett falsche Weg.
Kann man die beiden Frequenzen auch mit einem DDS Akku erzeugen? Also dass man z. B. die Schrittweite abwechselt die man draufaddiert. Mal großen Wert für die niedrigere Frequenz und mal kleineren Wert für die höhere Frequenz.
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Einige Fragen zu Begriffen
bezogen auf die Anwendung benoetigte Informationen passieren laesst. > 4.Welche Funktion hat ein DDS? Digital Data Storage (DDS) ist ein Magnetbandspeicherformat für die Sicherung und Archivierung von Daten, das auf dem DAT-Format aus der Tontechnik basiert. > 5. Wie wird Boundary Scan in der
Nein, ein DDS ist ein Direkt Dummes System. Das ist sowas ähnliches wie ein EGON, ein Elektronisches Gerät Ohne Nutzen.
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Sinus Referenz 100 kHz
demgegenueber ein sehr viel geringeres Phasenrauschen, denke ich. Beides ist einfacher und besser als DDS.
vorticon schrieb im Beitrag #4739225: > Phasenrauschen, denke ich. Beides ist einfacher und besser als DDS. DDS nimmt man nur, bei VERÄNDERLICHEN Frequenzen.
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programmierbares IC für LO gesucht
catalog/product_info.php?products_id=1940&osCsid=o5p1lq0e7s86ish5g9sphb8rk3 http://www.wraase.de/dds/ http://midnightdesignsolutions.com/dds60/index.html
Hallo, hier noch ein Tip für einen VFO auf Basis des AD9951 mit 400MHz Clock ! Heißt: "All-Band-DDS-VFO DDS400 bis 144 MHz" Das Kit besteht aus: MC-Board mit LCD-Anzeige und Drehgeber ! und gibt es bei OM Wolfgang: * http://www.rtk-service.de/shop/index.htm?frame=sg_Bausatz.htm
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Frequenzmodulation
Gerhard O. schrieb im Beitrag #5104788: > Ob die das DDS Kompensationsprinzip > anwenden kann ich erst nach Studium feststellen. DDS hatte die damals keinen. Aber Fraktional/N Synthesizer. Das ist auch heute noch üblich. Ralph Berres
Ralph B. schrieb im Beitrag #5104790: > Gerhard O. schrieb: >> Ob die das DDS Kompensationsprinzip >> anwenden kann ich erst nach Studium feststellen. > > DDS hatte die damals keinen. Aber Fraktional/N Synthesizer. Das ist auch > heute noch üblich. > > Ralph Berres
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DDS Sinus Tabelle wie berechnen ?
Hallo, ich versuche mich gerade an einem DDS via PWM mit einem Mega8. Soweit ich DDS verstanden habe legt man eine Tabelle mit Sinus Werten in den Speicher und variiert dann via Offset Frequenz und Amplitude. Doch wie berechne ich diese Sinus
Der heutzutage sinnvollste Weg, zu einem funktionalen DDS zu kommen, ist das Einkaufen eines passenden DDS-Chips von AD. Die kleinsten davon sind allemal weitaus besser, als man es mit einem gewöhnlichen µC hinkriegen könnte und sie sind auch nicht teuer.
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Arm Synthesizer mit LPC1114
hätte ich einen Haufen Fragen: - Wo liegt denn ungefähr die untere Grenze (in MHz) für ein 5 Kanal DDS? Und wie viele 5-DDS-Kanal Einheiten würde der lpc1114 bei 48 MHz, Sample-Frequenz 46875Hz, 10-Bit PWM verarbeiten können? - Die fünf Kanäle entsprechen dem Wert von MAXPARTIAL? Und jeder der Kanäle
hätte ich einen Haufen Fragen: >- Wo liegt denn ungefähr die untere Grenze (in MHz) für ein 5 Kanal DDS? >Und wie viele 5-DDS-Kanal Einheiten würde der lpc1114 bei 48 MHz, >Sample-Frequenz 46875Hz, 10-Bit PWM verarbeiten können? Ähm, die Frage verstehe ich nicht ganz. Mein LPCXpresso läuft mit 48MHz
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Low noise Sinusgenerator 1 kHz
Für ein geringes Phasenrauschen wäre wohl der digitale Weg schon von Vorteil. Also eine Art DDS oder ggf. Sinustabelle und dann ein guter DAC dazu. Wegen der Artefakte vom DDS sollte man da wohl mit recht hoher Auflösung des DAC arbeiten. Auch ein variabler Takt und dann weniger Auflösung bei
Für die passive Tiefpass Filterung hinter dem DDS muss die Güte nicht hoch sein und die Grenzfrequenz kann auch einiges höher (z.B. 100 kHz) liegen, wenn der DAC genügend schnell ist. Etwas anderes ist es mit einer Bandpassfilterung hinter einem DDS
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Cordic - Sinussignal
Sinussignalerzeugung mittels fortlaufender CORDIC-Sinusberechnungen. Also Schwingungen. Nee, ein DDS funktioniert anders. Ein DDS hat einen Pointer im Phasenraum, welcher immer eine Groesse von 2^N (zB 2^32) hat, also periodisch rundrum laeuft. Durch (rechts) Bits weglassen skaliert man auf 2^M (zB
Possetitjel schrieb im Beitrag #4729966: > Ach. Tja. Das sag ICH. Ist doch logisch, daß ein DDS was ganz anderes ist als ein CORDIC. Muß ich dir das erklären? Also: ein DDS liefert bei konstanter Samplefrequenz den Phasenwinkel eines Ausgangssignals relativ beliebiger Frequenz. Deren Auflösung
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DDS AD9958 - Probleme mit dem extrahieren des Chips
Guten Tag zusammen, ich arbeite gerade an einer Kostengünstigeren Variante eines DDS-Boards. Momentan steht mir das Evulation Board AD9958 von Analog Devices zur Verfügung. Wie bereits angesprochen möchte ich eine selbst angefertige DDS-Platine ätzen, da ich viele Funktionen des Evulation
wieder auf high). Lesen vom DDS ist nicht zu empfehlen, irgendwo (errata, faq oder so) hab ich auch gelesen dass die Geschwindigkeit beim Lesezugriff nicht von ADI getestet ist !! Auch das CLK-Timing ist beim Lesezugriff anders!
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Frequenzzähler bis 20 MHz für Empfänger
Warum muss die vorher eingestellte Frequenz der DDS noch mal gemessen werden? Die ZF und der Frequenzplan reichen doch imho zur Berechnung aus. Arno
Regel nicht. In deinem Falle wäre es doppelt unsinnig, da eine hinreichend genaue Referenz für die DDS in jedem Falle nicht besser oder schlechter wäre als ein Frequenzmessgerät, und das Verfahren der Ansteuerung der DDS prinzipbedingt sicherstellt, dass die eingestellte Frequenz auch genau so generiert
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Phase bei zwei AD5930 DDS
DDS-Chips - verfügbar
identischen DDS-Chips > - verfügbar Na ja, bei deiner Anwendung wäre ein DDS-IC mit Phase-Offset-Register natürlich wesentlich eleganter. Z.B. AD9951. Er kann 4 MHz, er kann synchronisiert werden, er ist verfügbar
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Sinussignal ~ 10kHz
iterieren muss. Da macht ein 20MHz Controller auch schon langsam dicke Backen. Ich empfehle hier einen DDS-Chip, der hält dem Controller den Rücken frei
Was noch fehlt: Angabe über die Phasenstabilität und Rauschen! Wegen solcher Dinge scheidet die DDS oft aus.
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Sinusförmige Spannung erzeugen
den Spannungsbereich 0 .. 3.3 V voll ausnutzt und dabei mit den Kosten > möglichst weit unter einem DDS-IC (AD9837 ca. 2 € bei 1k) zu bleiben. Ja, die 2 € wirst Du wohl ausgeben müssen. mfg klaus
1 Ms Abtastrate für ein 200 kHz Signal per DDS ist zwar schon relativ knapp, aber nicht unmöglich mit passendem Filter. Alternativ könnte man mit ein paar Widerständen einen R2R DAC ausbauen und so eine schnellere Abtastung, wenn auch mit eher weniger
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Clock an XTAL abgreifen
Hallo, ich brauche einen Clock für einen DDS Baustein. Ein 16MHz Quarz steht zur Verfügung, der einen Mikrocontroller versorgt. Könnte man einfach an einem XTAL Pin den Clock an den DDS IC führen ? Oder müsste ich separat einen Clock erzeugen
Frank wrote: > Hallo, > > ich brauche einen Clock für einen DDS Baustein. > Ein 16MHz Quarz steht zur Verfügung, der einen Mikrocontroller versorgt. > > Könnte man einfach an einem XTAL Pin den Clock an den DDS IC führen ? Was willst Du machen? Den Takt abzweigen
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Suche VCO von ca. 10MHz bis 40MHz mit Sinus
Oft gigt es auch Eval-Boards vom Hersteller. Siehe auch: http://www.mikrocontroller.net/articles/DDS
Beitrag #3209400: > der AD9834 oder AD9833. Beide können sinus, Denk lieber noch mal nach. Ein DDS erzeugt Stützstellen auf der gedachten Kurve - und da hätte man sicherlich ganz gern mehrere davon pro Periode, nicht wahr? Also muß die Taktfrequenz des DDS deutlich über der höchsten zu erzeugenden
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si5351 AN619
im Beitrag #7157152: > Will gerne einen Wobbler bauen für AM- und FM-ZF. Dann nimm lieber einen DDS-IC. So ein PLL-System wie der SI5351 braucht zum einen immer eine Zeit zum Einschwingen während ein DDS quasi sofort auf der gewünschten Frequenz ist. Zum anderen ist das jeweilige Ausrechnen der diversen
Dann zeig mal eine bezahlbare DDS Lösung bis in den GHz Bereich.
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Sinussignal IC gesucht
Theoretisch wäre ja auch eine DDS möglich, als Controller verwende ich derzeit den ATMega324P. Der hat einiges an Speicher... Nur kann ich keine DDS...
=DDS bzw, vermutlich hilfreicher: http://www.mikrocontroller.net/forum/codesammlung?filter=DDS und daraus: http://www.mikrocontroller.net/topic/38874
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DDS AD9835 - Interpretation Messergebnis
wie DGND auf dem >Bottom layer und AGND auf dem Toplayer? Nee - wenn links die Digitalseite das DDS ist, dann diese Hälfte als Digitalmasse machen, und die rechte Seite als Analogmasse. auf Höhe des DDS sind diese oben/unten getrennt, aber unterm DDS miteinander Verbunden. Versorgungsmasse würde ich auch in der Nähe des DDS zuführen. Und auch Analog/Digital-+ gegen Masse abblocken unmittelbar am DDS. Unterseite kannste ebenfalls so aufteilen, und nach oben mit Vias verbinden, oder vielleicht auch ungeteilt, aber nur z.B
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Diskretes Signal ist nicht Diskret
Hallo, Ich habe eine DDS nachgebaut... Mein Problem ist nun folgendes und zwar habe ich einen Diskreten Sinus erzeugt und möchte mir mein Ergebnis auf einem Ossi ansehen. komischer weie sehe ich da keine Stufungen, egal wie
DDS schrieb im Beitrag #5838858: > Hallo, > > Ich habe eine DDS nachgebaut... Soso. Und mit welchem IC? Welche Schaltung? > Mein Problem ist nun folgendes und zwar habe ich einen Diskreten Sinus
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AD9833 DDS in c ohne SPI
mit 8 multipliziert werden. void DDS_write(uint16_t data){ SPIPORT &= ~(1<<SS); DDS_writebyte((uint8_t)(data>>8)); DDS_writebyte((uint8_t)(data & 255)); SPIPORT |= (1<<SS); } wird zu #define SPIssPORT PORTB #define SPImoPORT
pleas: SPI COMMUNICATION DRIVER FOR AD9833 DDS WITH FRAME SYNC
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DDS-Chip mit einem AVR ansprechen
Hallo zusammen, Ich möchte mit einem DDS-Chip (AD9951) eine Frequenz erzeugen. Die Frequenz soll dabei von einem Mikrocontroller an den DDS übergeben werden. Nun bin ich mir nicht sicher, wie ich den DDS-Chip mit meinem AVR richtig anspreche
mit einer Drehencoder-Auswertung und Ansteuerung eines 2*16-Textdisplays nach "Industriestandard". DDS-Takt ist 200 MHz. Pegelwandler nicht vergessen, Arduino 5V, DDS 3,3V!
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DDS mit arduino uno
Hallo Zusammen, ich möchte nur zum Testen eine MiniDDS Schreiben. Meine Idee ist ich gebe 1000 Werte eines Sinus im Flash-Speicher vor und lasse die dann nach dem DDS -Verfahren ausgeben. Mein Problem ist nun, ich benötige ja noch einen DA-Wandler. Lässt
Der Urvater (?) der kleinen DDS-Generatoren von Jesper: http://www.radanpro.com/Radan2400/mikrokontroleri/Jesper%27s%20AVR%20pages%20-%20MiniDDS.htm
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PLL per Software
dds is zum erzeugen von signalen...sinus usw... hier brauchste eben sowas wie den 7001 basta
programmieren, nämlich objektorientiert. Soweit meine 'Eigenwerbung'. Zum Problem der PLL - und DDS Problematik möchte ich nur anmerken, dass die PLL grundsätzlich eine Frequenzregelung beinhaltet und die DDS grundsätzlich eine Steuerung darstellt, d.h. die DDS beinhaltet keinerlei Rückkopplung (feedback
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Filterbank bei VNAs und günstigen VNA Projekten
Halten wir das mal fest. Hier ist von VNA superheat Empfängern die Rede und du kommst mit einem DDS VNA an. DDS bei 1GHz ist schon mumpitz.
Dennis E. schrieb im Beitrag #7262079: > .. und du kommst mit einem DDS VNA an. DDS bei 1GHz ist schon mumpitz. Macht mir überhaupt nichts aus und tangiert mich nicht einmal peripher... :-) Beschwere dich mit "Mumpitz" lieber bei DG8SAQ persönlich, der den VNWA entwickelt
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Sinus mit Atmel
>Nun hab ich an einen DDS Chip gedacht, aber ist das nicht einwenig >overskillt für meine Anforderungen? Auf jeden Fall. Hier unter Projekte findest Du einen schönen Signalgenerator (DDS-Prinzip), der einen Mega8 benutzt
die eine 64MHz PLL für die Timer eingebaut haben. Wobei dann natürlich die Rechenleistung für die DDS selber fehlt.
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Dimensionierung Sinusozillator
beacon1993 schrieb im Beitrag #4637777: > Habt ihr eine alternative Schaltung? Digital, als DDS. :-) https://www.abcelectronique.com/annuaire/montages/cache/2023/mini-dds.html > es gelingt leider keine Was soll das genau heißen? Schwingen sie nicht? Schmeißen sie einen Rechteck
Frequenzen ist das notwendige steilflankige Filter eher unpraktisch. Dann kannst du lieber die DDS nehmen. Muss ja nicht unbedingt die Mini-DDS-Variante sein. Ein AD9837 ist auch noch einigermaßen preiswert, und wenn man damit nur den NF-Bereich abdecken will, hält sich der Aufwand für das
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FA-VA5 Vektorieller Antennenanalysator vorgestellt
und ein DFF, > das dann H oder L ist, je nachdem die Brückendifferenz dem > Ansteuersignal aus dem DDS vor- oder nachläuft. So bis etwa 200 MHz > reicht da ein diskreter DFF, für Frequenzen bis etwa 600..700 MHz wäre > der kleinste Coolrunner angesagt. Wenn du schon eine DDS hast, dann nimm einfach
Hans schrieb im Beitrag #5365582: > Wenn du schon eine DDS hast, dann nimm einfach eine mit 2 Kanälen... der > eine Kanal geht zum DUT, das andere zum AD3202. > Damit hast du Kontrolle über die Phase und kannst daher das Vorzeichen > ermitteln. Ganz nebenbei
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Fehler in DDS?
0); DDS_OUT : out std_logic_vector(8 downto 0); CLK : in std_logic ); end DDS; architecture BEHAVE of DDS is signal phaseaccu : unsigned(16-1 downto 0); signal Delay_1: std_logic_vector
ADDRESSING: process (LUT_IN, Delay_2) begin case Delay_2 is when "00" => DDS_OUT <= LUT_IN; when "01" => DDS_OUT <= LUT_IN; when "10" => DDS_OUT <= std_logic_vector(2**10 - unsigned (LUT_IN)); when "11" => DDS_OUT <= std_logic_vector(2**10 -
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DDS nur halt in TTL ?
ist es, den Sinus eines kompletten DDS durch einen Tiefpass zu filtern und dann mit Schmitt-trigger in ein Rechteck zu verwandeln, wie es der DDS-Funktionsgenerator der ELV macht, den es auch bei Conrad gibt.
http://www.elv-downloads.de/service/manuals/DDS20/47138-DDS-Board_km.pdf das ist die Bauanleitung zum DDS-Sinus/TTL-Generator bis 20 MHz, den auch www.conrad.de und www.funkamateur.de vertreiben. Der Sinus ist tiefpasssgefiltert, damit wird der
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sinus mit atmega8 erzeugen
schau mal, in disem Forum unter dem Stichwort "Jesper DDS" nach.
Michael A. schrieb im Beitrag #2341037: > ... nach "miniDDS" zu suchen. Peter R. schrieb im Beitrag #2341144: > schau mal, in disem Forum unter dem Stichwort "Jesper DDS" nach. Habt ihr nicht gelesen, was der TO möchte? ;-) hannes schrieb im Beitrag
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DDS AD9851 Synchronisierung
Impuls Frequency_Update das wäre erstmal die Initialisierung dann werden die 40Bit vom ersten DDS reingeschoben (jeweils mit W_CLK), danach die zweiten 40Bit von zweiten DDS. Danach dann Impuls Frequency_Update. Nach meinem Verständnis sollten die Chips nach dem Frequency_Update dann losrennen mit
da sieht man das man dem Datenblatt auch nicht ganz vertrauen darf. An für sich ist das Timing des DDS Chip schnell genug. Du must nur die Zeit für das Einschwingen der PLL einhalten. Gruss Helmi
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DAC 8-Bit Atmega8 sehr langsam
Hat noch niemand hier was von DDS gehört? Darauf sollte man eigentlich aber schon so drauf kommen.
? 'Nimm DDS' beantwortet diese Frage nicht. Gruß Jobst
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Radar Signal Erzeugung
Loop (PLL) mit einer Referenzquelle stabilisiert wird. Die Rampe kann man theoretisch mit einer DDS erzeugen. Einmal eine positive und negative Rampe. Anschließend wird der VCO mit der DDS erzeugten Rampe angesteuert, so dass der VCO eine Sinus-Signal herausgibt, welches von 79,5GHz - 80,5GHz sich
DDS braucht man glaube ich nicht für einen Sägezahn.
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Trianglewave opamps
Sehr genau? -->DDS
brix schrieb im Beitrag #4685330: > Sehr genau? -->DDS Hast du dir schonmal das Ausgangssignal eines DDS- Dreieckgenerators angesehen ?
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suche sehr schnellen uc
ziemlich schnell ist, um Sinuse im > Ghz Bereich auszugeben? Dafür verwendet man keine µCs, sondern DDSe. Analog Devices hat ganz brauchbare.
Ausgangsfilter ständig angepasst werden. Was man (wegen der Einfachheit) normalerweise mit DDS ja vermeiden will.
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SPI Frequenz ARM
Hallo! Ich steuere mit einem AT91Sam7S einen AD9834 DDS über SPI an um verschiedene Signalformen zu erzeugen. Da ich auch noch USB brauche, läuft der ARM mit 48MHz. Der DDS verträgt maximal eine SPI Frequenz von 40Mhz, also habe ich den 2x-Teiler gesetzt
Ich steuere mit einem AT91Sam7S einen AD9834 DDS über SPI an um verschiedene Signalformen zu erzeugen. Und je schneller der DDS angesteuert wird desto bessere Signalformen kommen am Ende raus. 40MHz SPI Takt wären optimal, im Moment habe ich 24MHz
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Simulation von Encodern
muß, würden auch schon Zähler als Adressvorgabe der Sinustabelle reichen. Oder man nimmt 2 x ADxxxx DDS-Chips und taktet sie extern, nachdem die 90° Startwerte gesetzt sind.
ursprüngliches System für eine ähnliche Anwendung lief Ende der 90er mit DSPs auf 60MHz-Basis und konnte DDS-Generatoren treiben. (Die FPGAs waren damals noch nicht soweit). Die DSPs machten die Modellierung der Fehler und des systemischen Verhaltens und die DDS-Chips die Wellenausgabe. Heute sind die DDS-Chips
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PLL als Takterzeuger für DDS
Eigentlich kenne ich es genau umgekehrt: DDS mit feiner Phasenauflösung als Referenz für eine PLL, die das Signal vervielfacht und spektral reines Signal erzeugt. DDS alleine macht leider viele Oberwellen.
Warum sollte eine DDS-Implementierung an PLL-Schaltkreisen scheitern? Dann nimmt man halt einen Festfrequenz-Taktgeber > 100 MHz. Oder > 1000 MHz Nur weil du nicht kapierst, dass die gesamte DDS-Schaltung für
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Rechteck zwischen 900kHz.1,1Mhz mit 1khz Schrittweite
willi will DDS
so noch irgendwie in den Controller bekomme. Anna Log schrieb im Beitrag #2401310: > willi will DDS Wollen ja, machen geht nicht.