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Sinusförmige Spannung erzeugen
den Spannungsbereich 0 .. 3.3 V voll ausnutzt und dabei mit den Kosten > möglichst weit unter einem DDS-IC (AD9837 ca. 2 € bei 1k) zu bleiben. Ja, die 2 € wirst Du wohl ausgeben müssen. mfg klaus
1 Ms Abtastrate für ein 200 kHz Signal per DDS ist zwar schon relativ knapp, aber nicht unmöglich mit passendem Filter. Alternativ könnte man mit ein paar Widerständen einen R2R DAC ausbauen und so eine schnellere Abtastung, wenn auch mit eher weniger
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Wie am geschicktesten DD Synthese in C Programmieren?
DD Synthese =>DDS => direct digital synthesis....
Pointer sein. #define hi 0 //je nach Endianess des Zielsystems union {t_int32 i32;t_int8 Byte[4]} ddsSum,ddsAdd; ddsSum.i32 += ddsAdd.i32; PORTB = iArray[ddsSum.Byte[hi]]; Evtl. löst der Compiler folgendes elegant: PORTB = iArray[(ddsSum.i32+=ddsAdd.i32)>>24]; Eine DDS ist in Assembler
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DDS Frequenzauflösung
DDS schrieb im Beitrag #5685740: > Hallo, Ich habe ein Verständnisproblem zu der Auflösung einer DDS. > > Also ich habe gelesen, dass man den Phasenakkumulator für die > Lookup-Table mit double Werten
DDS schrieb im Beitrag #5685740: > Hallo, Ich habe ein Verständnisproblem zu der Auflösung einer DDS. > > Also ich habe gelesen, dass man den Phasenakkumulator für die > Lookup-Table mit double Werten
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FA-VA5 Vektorieller Antennenanalysator vorgestellt
und ein DFF, > das dann H oder L ist, je nachdem die Brückendifferenz dem > Ansteuersignal aus dem DDS vor- oder nachläuft. So bis etwa 200 MHz > reicht da ein diskreter DFF, für Frequenzen bis etwa 600..700 MHz wäre > der kleinste Coolrunner angesagt. Wenn du schon eine DDS hast, dann nimm einfach
Hans schrieb im Beitrag #5365582: > Wenn du schon eine DDS hast, dann nimm einfach eine mit 2 Kanälen... der > eine Kanal geht zum DUT, das andere zum AD3202. > Damit hast du Kontrolle über die Phase und kannst daher das Vorzeichen > ermitteln. Ganz nebenbei
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Fragen zu DDS mit AD9850 und Sweep
auf der Kurve) verwenden, den man mittels Drehgeber (Poti) über die x-Achse bewegen kann und auf dem DDS-Display die passende Frequenz dazu, die an der Stelle vom DDS erzeugt wird, angezeigen. Den hellen Punkt würde ich durch kurzes "Stoppen" auf der X-Achse erzeugen wollen. Einstellbar sollen Frqu-min
Analzyzer DDS Anleitungen. Grüße, Gerhard > > Ein paar Pointer oder Suchbegriffe zum informieren wären gut.
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Fehlermeldungen beim Assemblieren (ATmega8)
(82) : warning : Register already defined by the .DEF directive dds_mega8_mit_LCD.asm(83) : warning : Register already defined by the .DEF directive dds_mega8_mit_LCD.asm(93) : warning : Register already defined by the .DEF directive dds_mega8_mit_LCD.asm(94) : warning
(82) : warning : Register already defined by the .DEF directive dds_mega8_mit_LCD.asm(83) : warning : Register already defined by the .DEF directive dds_mega8_mit_LCD.asm(93) : warning : Register already defined by the .DEF directive dds_mega8_mit_LCD.asm(94) : warning
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Arbitrary Waveform Generator Antialiasingfilter?
Noch einer schrieb im Beitrag #4478462: > Etwas zu stark vereinfacht. Die benutzen den DDS-Algorithmus, damit man > für jede Frequenz den selben Takt und die selben Antialiasfilter > benutzen kann. Den DDS-Algorithmus kann ich doch bei x-beliebigen Wellenformen nicht nehmen? Oder ist
Stützstellen damit das auch ein Dreieck bleibt, d.h. Akkumulatorinkrement < 1 Sample. Wie ist es bei dem DDS Prinzip mit dem Oversamplingfilter? In den Datenblättern zu div. DDS-Chips sehe ich keinen Oversamplingfilter vor dem DAC.
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Bastel Anleitung Funktion Generator und oder Labor Netzteil
entsprechend kritisiert. Auch für Funktionsgeneratoren gibts genügend Stoff. Da nimmt man heutzutage meist DDS-Generatoren. Gruss Harald
Funktionsgenerator sein ? Mit einem Tiny85 läßt sich durch die PLL eine PWM mit mehreren kHz erzeugen, dann DDS mit Lookuptable. Optional gibt's diskrete DDS Chips mit SPI/TWI usw. usf. Wegen Netzteil kannst Du z.B. beim ELKO vorbei schauen: http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/kdarl2.htm
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6 und 6.0000365 MHz erzeugen
eingesetzt werden. Also leider keinen Quarzofen und Frequenzabgleich würde ich mir auch gerne sparen. Der DDS scheint leider die naheliegendste Lösung zu sein...
Also der DDS kriegt das für 10€ hin. So übertrieben ist das wirklich nicht, zumal ja keine absolute, sondern eben nur relative Frequenzgenauigkeit gefordert ist.
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Arbiträre Funktion mit DDS erzeugen
primitive Erweiterung zu einem der vielen existierenden frei verfügbaren DDS-Codes hinzuzuprogrammieren? (von selbst Geschriebenem brauchen wir wohl vermutlich erst garnicht reden?!)
beliebig überlagern, eine Komponente dann aber nur noch mit entsprechend reduzierter Amplitude. Das DDS-Prinzip nutzt dabei nichts, es ist einfach ein Zähler mit schnellem RAM.
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Frequenzmodulation
Gerhard O. schrieb im Beitrag #5104788: > Ob die das DDS Kompensationsprinzip > anwenden kann ich erst nach Studium feststellen. DDS hatte die damals keinen. Aber Fraktional/N Synthesizer. Das ist auch heute noch üblich. Ralph Berres
Ralph B. schrieb im Beitrag #5104790: > Gerhard O. schrieb: >> Ob die das DDS Kompensationsprinzip >> anwenden kann ich erst nach Studium feststellen. > > DDS hatte die damals keinen. Aber Fraktional/N Synthesizer. Das ist auch > heute noch üblich. > > Ralph Berres
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Arm Synthesizer mit LPC1114
hätte ich einen Haufen Fragen: - Wo liegt denn ungefähr die untere Grenze (in MHz) für ein 5 Kanal DDS? Und wie viele 5-DDS-Kanal Einheiten würde der lpc1114 bei 48 MHz, Sample-Frequenz 46875Hz, 10-Bit PWM verarbeiten können? - Die fünf Kanäle entsprechen dem Wert von MAXPARTIAL? Und jeder der Kanäle
hätte ich einen Haufen Fragen: >- Wo liegt denn ungefähr die untere Grenze (in MHz) für ein 5 Kanal DDS? >Und wie viele 5-DDS-Kanal Einheiten würde der lpc1114 bei 48 MHz, >Sample-Frequenz 46875Hz, 10-Bit PWM verarbeiten können? Ähm, die Frage verstehe ich nicht ganz. Mein LPCXpresso läuft mit 48MHz
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AD9833: Sind diese Kondensatoren geeignet?
DDS-Entdecker schrieb im Beitrag #2847350: > Wie nahe müssen die Abblockkondensatoren am IC sein? So nah wie möglich. 5mm ist der Grenzwert für "nah" (die Amis sagen gern "less than 1/4 inch"). > Wie
DDS-Entdecker schrieb im Beitrag #2852714: > Kurze Frage zu den Spulen in der Versorgung und für den Tiefpass am > AD-Ausgang: Welcher Typ ist richtig? ?
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Kaskadierung von RF Synthesizern
unterdrückt werden. Allerdings ist die Erzeugung einer verschiebbaren Referenz- frequenz mittels DDS günstiger (kein FPGA-DDS) da die erreich- bare Signalqualität (Nebenlinien, Phasenrauschen) höher ist und die Einschwingzeit einer (nicht vorhandenen) PLL wegfällt.
einen leicht verschiebbaren DDS Chip zulegen den ich als „festfrequenz“ Signalquelle für den Eingang vom LMX2594 verwende? Blöde frage vielleicht, aber wie berechne ich zwischen welchem Frequenzbereiche der DDS am besten arbeitet
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programmierbares IC für LO gesucht
catalog/product_info.php?products_id=1940&osCsid=o5p1lq0e7s86ish5g9sphb8rk3 http://www.wraase.de/dds/ http://midnightdesignsolutions.com/dds60/index.html
Hallo, hier noch ein Tip für einen VFO auf Basis des AD9951 mit 400MHz Clock ! Heißt: "All-Band-DDS-VFO DDS400 bis 144 MHz" Das Kit besteht aus: MC-Board mit LCD-Anzeige und Drehgeber ! und gibt es bei OM Wolfgang: * http://www.rtk-service.de/shop/index.htm?frame=sg_Bausatz.htm
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Mischfrequenzen: DDS oder Singlebuffer
Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #5999822: > Das wichtigste Kriterium ist hier, Da wäre DDS in meinen Augen auch der komplett falsche Weg.
Kann man die beiden Frequenzen auch mit einem DDS Akku erzeugen? Also dass man z. B. die Schrittweite abwechselt die man draufaddiert. Mal großen Wert für die niedrigere Frequenz und mal kleineren Wert für die höhere Frequenz.
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Kann SDR so funktionieren?
Die Daten werden von einem Cypress FX2 über USB2 zum Computer übertragen, ausserdem steuert er den DDS. Nun bin ich mir nicht sicher ob ein DDS, mit 10Bit DA-Wandlung hier geeignet ist? Wenn ich mit 16Bit Digitalisieren möchte. Könnte mein Konzept so generell Funktionieren?
Ist es bei SDRs üblich mit einer DDS zu mischen und nicht z.B. mit einer rauscharmen (konfigurierbaren) PLL/VCO?
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Sinussignal ~ 10kHz
iterieren muss. Da macht ein 20MHz Controller auch schon langsam dicke Backen. Ich empfehle hier einen DDS-Chip, der hält dem Controller den Rücken frei
Was noch fehlt: Angabe über die Phasenstabilität und Rauschen! Wegen solcher Dinge scheidet die DDS oft aus.
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Sinuswellen Generator
Kauf einen fertigen DDS von ELV mit dem AD9835. Alles andere ist Stand der Technik der Siebziger bis Achziger. XR2206, ICL8038 waren mal Vorgänger des MAX038. ML035/36 war einer der ersten DDS, heute haben die von http://analog.com
insofern, dass ich den IC davon wohl auch hernehmen kann ;) Auch hier wieder aber die Frage: Könnt ihr DDS von TI empfehlen?
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Trianglewave opamps
Sehr genau? -->DDS
brix schrieb im Beitrag #4685330: > Sehr genau? -->DDS Hast du dir schonmal das Ausgangssignal eines DDS- Dreieckgenerators angesehen ?
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DDS Oszillator frequenzinstabil
Wie hast du den Oszillator an den DDS angeschlossen? Max. zulässige Eingangsleistung ist +3dBm, passt das?
Schau mal wie der oszi hier angeschlossen ist: http://www.dl5mgd.de/dds/Bilder/Ad9951.png
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Wittig(welec) Oszilloskop firmware problem
ein solches Teil anmelden könnt. Hinweise zur aufgebauten Platine, Bausatz bzw. als Platine mit dem DDS-Chip gebe ich dann auch hier an. Würd die DDS-Chips bei Farnell ordern und die restlichen Bauteile bei Reichelt bestellen. Beste Grüße, branadic
eine Kanalabhängigkeit konnte ich hier auch nicht nachvollziehen. Leider ist mein Signalgenerator (DDS-10) hier nur bis 1MHz wirklich brauchbar, danach haut mir der Clockjitter der DDS aufgrund fehlendem Rekonstruktionsfilter so stark in das Signal, das keine sinnigen Signale mehr heraus kommen. Das
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Sinussignal IC gesucht
Theoretisch wäre ja auch eine DDS möglich, als Controller verwende ich derzeit den ATMega324P. Der hat einiges an Speicher... Nur kann ich keine DDS...
=DDS bzw, vermutlich hilfreicher: http://www.mikrocontroller.net/forum/codesammlung?filter=DDS und daraus: http://www.mikrocontroller.net/topic/38874
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Funkfrequenz rausfinden
ist. Als HF oder Radiobastler sollte die erste Anschaffung fürs hobby nach dem Multimeter ein dds-Generator vom Chinamann sein, der kostet heut nicht mehr viel und hilft ungemein, auch beim Reengineering. mfg
praktisch bloß noch einen Funktionsgenerator. Den leg ich mir auch zu. Aber welchen. Oder so einen DDS?
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Einstellbarer Taktgeber bis 20Mhz ?
Programm für das FTW' habe ich die Berechnung des FTW veröffentlicht. Eine Platine und den Bausatz DDS-20 findet mal bei qrpproject.de .
beim LTC. Wie oben geschrieben, wenn meine Anforderungen dann mal steigen werde ich mich u.a. bei den DDS-ICs umgucken.
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Einige Fragen zu Begriffen
bezogen auf die Anwendung benoetigte Informationen passieren laesst. > 4.Welche Funktion hat ein DDS? Digital Data Storage (DDS) ist ein Magnetbandspeicherformat für die Sicherung und Archivierung von Daten, das auf dem DAT-Format aus der Tontechnik basiert. > 5. Wie wird Boundary Scan in der
Nein, ein DDS ist ein Direkt Dummes System. Das ist sowas ähnliches wie ein EGON, ein Elektronisches Gerät Ohne Nutzen.
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Daten zum AD9833 in C übertragen
Christian //includes ////////// #include "avr/io.h" //defines ///////// #define DDS_MCLK 24000000 /* DDS Clock */ #define DDS_CONSTANT 268435456 /* 2^28 */ #define DDS_DDR DDRD /* data direction reg*/ #define DDS_PORT PORTD #define DDS_SDATA PIN0 #define DDS_SCLCK PIN1 #define DDS_FSYNC PIN2 //predeclarations void DDS_WriteBits(int16_t nValue); //calculate codeword: //CW = (Freq / DDS_MCLK) * DDS_CONSTANT //for 5 mhz with 25 MHz
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Zweiklang Ton erzeugen
im Beitrag #5143101: > Statt einem Sinus kann man auch ein Dreieck nehmen. Man kann auch einen DDS einbauen und ein schönes Sample verwenden. Polyphones DDS ist wirklich einfach zu bauen ... Wenn es kein x-stimmiges Midi ist sondern nur ein Zweiklang-Ton, ist es noch einfacher. Wirf zwei DDS
Ghzfghjzf schrieb im Beitrag #5387439: > 2 DDS Generatoren parallel laufen lassen. > Die Ausgabe der 2 mixen und das auf eine PWM geben. Nun ja, DDS bauen, mischen und dann erst wandeln ist bei der Anwendung gfs etwas viel des Guten. Wenn man
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Projekt - Realisierung PEMF Generator
Gepulste DC-Felder Feldfrequenz entspricht der DDS-Frequenz Pulsbreite ? - keine Ahnung 50%? - 12V/24V Stromversorgung - AD9850 DDS Frequenzgenerator - Arduino Nano / ESP32 für Steuerung & Display - IRF540N MOSFET für Signalverstärkung - Kupferspule
Micha schrieb im Beitrag #7830338: > Gepulste DC-Felder > Feldfrequenz entspricht der DDS-Frequenz > Pulsbreite ? - keine Ahnung 50%? > > > - 12V/24V Stromversorgung > - AD9850 DDS Frequenzgenerator > - Arduino Nano / ESP32 für Steuerung & Display > - IRF540N MOSFET für Signalverstärkung
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Cordic - Sinussignal
Sinussignalerzeugung mittels fortlaufender CORDIC-Sinusberechnungen. Also Schwingungen. Nee, ein DDS funktioniert anders. Ein DDS hat einen Pointer im Phasenraum, welcher immer eine Groesse von 2^N (zB 2^32) hat, also periodisch rundrum laeuft. Durch (rechts) Bits weglassen skaliert man auf 2^M (zB
Possetitjel schrieb im Beitrag #4729966: > Ach. Tja. Das sag ICH. Ist doch logisch, daß ein DDS was ganz anderes ist als ein CORDIC. Muß ich dir das erklären? Also: ein DDS liefert bei konstanter Samplefrequenz den Phasenwinkel eines Ausgangssignals relativ beliebiger Frequenz. Deren Auflösung
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Low noise Sinusgenerator 1 kHz
Für ein geringes Phasenrauschen wäre wohl der digitale Weg schon von Vorteil. Also eine Art DDS oder ggf. Sinustabelle und dann ein guter DAC dazu. Wegen der Artefakte vom DDS sollte man da wohl mit recht hoher Auflösung des DAC arbeiten. Auch ein variabler Takt und dann weniger Auflösung bei
Für die passive Tiefpass Filterung hinter dem DDS muss die Güte nicht hoch sein und die Grenzfrequenz kann auch einiges höher (z.B. 100 kHz) liegen, wenn der DAC genügend schnell ist. Etwas anderes ist es mit einer Bandpassfilterung hinter einem DDS
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Sender entwickeln
DDS-Baustein und Wabenspule, zwei Welten treffen aufeinander.
B e r n d W. schrieb im Beitrag #4072699: > DDS-Baustein und Wabenspule, zwei Welten treffen aufeinander. Naja, man muss eben die Waben so gross machen,das man dort das DDS-IC reinstecken kann. :-)
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sinus mit atmega8 erzeugen
schau mal, in disem Forum unter dem Stichwort "Jesper DDS" nach.
Michael A. schrieb im Beitrag #2341037: > ... nach "miniDDS" zu suchen. Peter R. schrieb im Beitrag #2341144: > schau mal, in disem Forum unter dem Stichwort "Jesper DDS" nach. Habt ihr nicht gelesen, was der TO möchte? ;-) hannes schrieb im Beitrag
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Sinusgenerator mit HV-Endstufe gesucht
Hochspannungsausgang' und folgenden Parametern: - Signalform: Sinus (keine HiFi-Audioqualität notwendig, DDS-Qualität genügt vollständig [s. unten]); Wichtig: keine 'Spikes' größer 1/10 der Amplitude Spitze-Spitze (s.unten), 'Aussetzer' sind nicht kritisch - Frequenz: 10 ... 600 Hz; möglichst durchstimmbar
'Resonanz' des Eisenkerns (nennt man das so?) betrieben. Klar, bezügl. der Amplitude könnte man am DDS-Generator in Grenzen nachregeln. Hast Du da Erfahrung? Grüße Hank
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Simulation von Encodern
muß, würden auch schon Zähler als Adressvorgabe der Sinustabelle reichen. Oder man nimmt 2 x ADxxxx DDS-Chips und taktet sie extern, nachdem die 90° Startwerte gesetzt sind.
ursprüngliches System für eine ähnliche Anwendung lief Ende der 90er mit DSPs auf 60MHz-Basis und konnte DDS-Generatoren treiben. (Die FPGAs waren damals noch nicht soweit). Die DSPs machten die Modellierung der Fehler und des systemischen Verhaltens und die DDS-Chips die Wellenausgabe. Heute sind die DDS-Chips
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Clock an XTAL abgreifen
Hallo, ich brauche einen Clock für einen DDS Baustein. Ein 16MHz Quarz steht zur Verfügung, der einen Mikrocontroller versorgt. Könnte man einfach an einem XTAL Pin den Clock an den DDS IC führen ? Oder müsste ich separat einen Clock erzeugen
Frank wrote: > Hallo, > > ich brauche einen Clock für einen DDS Baustein. > Ein 16MHz Quarz steht zur Verfügung, der einen Mikrocontroller versorgt. > > Könnte man einfach an einem XTAL Pin den Clock an den DDS IC führen ? Was willst Du machen? Den Takt abzweigen
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DDS AD9958 - Probleme mit dem extrahieren des Chips
Guten Tag zusammen, ich arbeite gerade an einer Kostengünstigeren Variante eines DDS-Boards. Momentan steht mir das Evulation Board AD9958 von Analog Devices zur Verfügung. Wie bereits angesprochen möchte ich eine selbst angefertige DDS-Platine ätzen, da ich viele Funktionen des Evulation
wieder auf high). Lesen vom DDS ist nicht zu empfehlen, irgendwo (errata, faq oder so) hab ich auch gelesen dass die Geschwindigkeit beim Lesezugriff nicht von ADI getestet ist !! Auch das CLK-Timing ist beim Lesezugriff anders!
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250 kHz PWM -> ¿Filter? -> micro speaker
entsprechend größere Tabelle müsste ich eigentlich haben. Oder ich finde ein gutes Beispiel für eine DDS, das ich mit meiner Hardware ausprobieren kann.
Kurzschluss nahezu vollständig abwesend... Der entscheidende Punkt ist aber: Die Sache war als DDS geplant. Eine typische Eigenschaft von DDS ist halt, dass die Samplefrequenz gerade nicht phasenstarr an die PWM-Frequenz gekoppelt sein kann, nur deshalb funktioniert DDS als solches. Da führt leider
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si5351 AN619
im Beitrag #7157152: > Will gerne einen Wobbler bauen für AM- und FM-ZF. Dann nimm lieber einen DDS-IC. So ein PLL-System wie der SI5351 braucht zum einen immer eine Zeit zum Einschwingen während ein DDS quasi sofort auf der gewünschten Frequenz ist. Zum anderen ist das jeweilige Ausrechnen der diversen
Dann zeig mal eine bezahlbare DDS Lösung bis in den GHz Bereich.
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Frequenzzähler bis 20 MHz für Empfänger
Warum muss die vorher eingestellte Frequenz der DDS noch mal gemessen werden? Die ZF und der Frequenzplan reichen doch imho zur Berechnung aus. Arno
Regel nicht. In deinem Falle wäre es doppelt unsinnig, da eine hinreichend genaue Referenz für die DDS in jedem Falle nicht besser oder schlechter wäre als ein Frequenzmessgerät, und das Verfahren der Ansteuerung der DDS prinzipbedingt sicherstellt, dass die eingestellte Frequenz auch genau so generiert
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DDS AD9835 - Interpretation Messergebnis
wie DGND auf dem >Bottom layer und AGND auf dem Toplayer? Nee - wenn links die Digitalseite das DDS ist, dann diese Hälfte als Digitalmasse machen, und die rechte Seite als Analogmasse. auf Höhe des DDS sind diese oben/unten getrennt, aber unterm DDS miteinander Verbunden. Versorgungsmasse würde ich auch in der Nähe des DDS zuführen. Und auch Analog/Digital-+ gegen Masse abblocken unmittelbar am DDS. Unterseite kannste ebenfalls so aufteilen, und nach oben mit Vias verbinden, oder vielleicht auch ungeteilt, aber nur z.B
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DAC 8-Bit Atmega8 sehr langsam
Hat noch niemand hier was von DDS gehört? Darauf sollte man eigentlich aber schon so drauf kommen.
? 'Nimm DDS' beantwortet diese Frage nicht. Gruß Jobst
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Old-Papa sucht nen neuen Funktionsgenerator
AD hat 38 DDS-Bausteine im Programm, u.a. DAC mit 12,6 GSPS.
vor sich hin schimmeln 🤣 > Aber wie du schon schreibst, ist es Schnee von gestern. Mit heitigen DDS > Funktionsgeneratoren erreicht man heute durchaus Klirrfaktorn von 0,02%. So ist es. Ich habe ja noch einen 10MHz DDS-FG von ELV (hier in einem anderen Thread gezeigt), schon der ist um Welten
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DDS mit arduino uno
Hallo Zusammen, ich möchte nur zum Testen eine MiniDDS Schreiben. Meine Idee ist ich gebe 1000 Werte eines Sinus im Flash-Speicher vor und lasse die dann nach dem DDS -Verfahren ausgeben. Mein Problem ist nun, ich benötige ja noch einen DA-Wandler. Lässt
Der Urvater (?) der kleinen DDS-Generatoren von Jesper: http://www.radanpro.com/Radan2400/mikrokontroleri/Jesper%27s%20AVR%20pages%20-%20MiniDDS.htm
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Bitte um Beurteilung des Platinen-Entwurfs
>Zählen und Kurvenmalen (DDS) an. Wie hoch sollen deine Kurven denn gemalt werden ? Ich koennte dir von meinem SA denn Schaltplan fuer den Oszillator geben. DDS (AD9850) on Board. 20Pol. Stecker zur verbindung mit der CPU
nicht mit dem AVR. Ich wuerde so ein 128K Statisches RAM verwenden. Ich hatte auch mal eine DDS mit einem Standart PLD gemacht. Also ohne spezial DDS IC . Funktionierte auch bis einige MHZ. Meinen erster DDS Generator habe ich Anfang der 90er gebaut. Alles noch mit einzel TTL Addieren und Register
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Filterbank bei VNAs und günstigen VNA Projekten
Halten wir das mal fest. Hier ist von VNA superheat Empfängern die Rede und du kommst mit einem DDS VNA an. DDS bei 1GHz ist schon mumpitz.
Dennis E. schrieb im Beitrag #7262079: > .. und du kommst mit einem DDS VNA an. DDS bei 1GHz ist schon mumpitz. Macht mir überhaupt nichts aus und tangiert mich nicht einmal peripher... :-) Beschwere dich mit "Mumpitz" lieber bei DG8SAQ persönlich, der den VNWA entwickelt
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Analoger 1MHz Sinusoszillator
Letztlich sind ICs wie XR2206 und MAX038 im Wesentlichen dadurch hinfällig geworden, dass sich mit DDS bessere Daten erreichen lassen für den gleichen Zweck. Wenn man aber keine DDS will, was spricht dann dagegen, das Vorgängerkonzept auszugraben? Ein Sinusoszillator war analog schon immer ein
was am Abend bei den hohen Reichweiten nicht zu gebrauchen wäre. Aber es hat funktioniert, ganz ohne DDS. Gruß Transi
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Dreieck nach Sinus wandeln
! Ist doch Pipifax mit einem Audioprozessor: Dreiecksperiode erfassen und passenden Sinus mit DDS erzeugen.
man so wenig Ahnung wie der TE hat, dann kann man das Vakuum auch gleich mit den Grundlagen moderner DDS Chips anfüllen. Da gab es doch einige Signalgenerator Projekte auf github/sonstwo. Da kommt man mit einem Bruchteil des Aufwandes 100x weiter.
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suche sehr schnellen uc
ziemlich schnell ist, um Sinuse im > Ghz Bereich auszugeben? Dafür verwendet man keine µCs, sondern DDSe. Analog Devices hat ganz brauchbare.
Ausgangsfilter ständig angepasst werden. Was man (wegen der Einfachheit) normalerweise mit DDS ja vermeiden will.