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Zufallsmuster
der 100Hz liefert. Spiel beginnt: Oszillatortakt wird an Zähler weitergegeben Spiel endet: Oszillatortakt wird abgeschaltet Reset: Zähler wird auf 0 gesetzt. Der ":" sind 2 LEDs.
Wenn ich den Zähler in 1ms Schritt zählen lassen will würde ich demnach einen 1kHz Oszillator benötigen oder?
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Leistung Stabmixer Pürierstab
Leistung gemeint ist bzw. wo und wie sie gemessen wurde. Der ahnungslose Konsument will GROSSE ZAHLEN, der Hersteller gibt ihm GROSSE ZAHLEN¹, und alle sind am Ende glücklich :) ───────────── ¹) bei näherer Betrachtung sogar meist, ohne dabei zu lügen
schieben die meisten > die jünger sind als ich. Das ist logisch, weil diese haben meist vorne nur einser und hinten 10er Kranz und der hat weniger Über/Untersetzung als 3er und 7er Kranz-Kombination.
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Mathenote im Studium
Praxissemester (1100 Euro + Kostenübernahme Unterkunft + Essensgeld). Durchschnitt sind da eher "Zahl Deinen Sch**** selbst und sei mit deinen 500-600 Euro glücklich"... Wenn es nur nicht so weit weg gewesen wäre :(
müssen bei Geburtenknick und abnehmenden Studentenzahlen ... deshalb gibts ja mittlerweile nur noch "Einser" Studis, die aber auch nicht unbedingt so den Durchblick haben. Bildchaos pur dank Förderalismus.
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vb 2008 serialport
Hallo,hab mich vielleicht falsch ausgedrückt,ich sende nur Zahlen bis 32. gruss Andy
Mit welcher Frequenz werden die Zahlen gesendet, d.h. in welchem zeitlichen Abstand? Kannst Du diese Frequenz reduzieren, auf z.B. ein Mal pro 2 Sekunden? Dann kannst Du mit klicken mithalten und schauen, ob jetzt die richtige Zahl angezeigt
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Anfänger und Denkfehler beim zusammenfassen mehrere Register.
gebe dann die Zahl wieder einzeln per UART aus.
zuerst. Du kannst also nicht direkt anfangen mit 3*1000 + 4*100 usw., da du nicht weisst, wieviele Zahlen insgesamt kommen. Würde die Einser-Stelle zuerst gesendet werden, wäre die Sache natürlich einfacher. Also erstmal alles sammeln und einen Zähler mitlaufen lassen bis das Ende der Nachricht kommt
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Vertriebsingenieur als Absolvent (E-Technik)
Es gibt eine große Zahl von Gehaltsstatistiken. Wenn man lernt, die zu lesen, sind sie durchaus nützlich. Man muss z.B. ansehen, wer sie erstellt oder beauftragt hat... Als angehender Vertriebler ist es deine erste Aufgabe
nicht so Tief in der Materie drin sein wie ein Entwickler. Liefert man als Vertriebler schlechte Zahlen ist man häufig aber auch wieder weg vom Fenster.
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Mono Audiorecorder
Die frühen digitalen audiorekorder hatten einen 1MBit RAM und 1-bit A/D bzw. D/A. Dazu einen Zähler und eine refresh Logik. War sehr simpel, paßte vor ~25 Jahren schon in eine Streichholzschachtel.
Christian schrieb im Beitrag #6847831: > 11 Einsen hintereinander bei vorgegebenem Takt sollten recht einfach > lokalisierbar sein. Ich habe gerade mal willkürlich aus einem bestehenden MP3-File einen Block herausgeschnitten, *ohne* auf den Headerbeginn
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PIC - Probleme mit Timer
F goto Ende_z�hlen movlw '2' movwf LcdDaten call OutLcdDaten [...] Ende_zählen movlw '3' movwf LcdDaten call OutLcdDaten [...] Hier erschienen nur 1 und 3 auf dem Display
Kleiner Denkfehler gemacht. Dürfte aber so gehen: decfsz sekunden, F goto Sekunde_NN goto Ende_zählen Sekunde_NN
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Verständnis frage zum UART
------------------------------------ 0 0 0 0 0 0 1 1 und diese beiden einsen werden dann um 1 stelle nach links verschoben, da USCZ0=1 ich glaube daß das so ist. aber 100% würde ich mich nicht darauf verlassen. bin ja selbst noch anfänger. mfg fritz
Hi! >und diese beiden einsen werden dann um 1 stelle nach links > verschoben, da USCZ0=1 Das ist soweit richtig. Damit wird die 8bit Übertragung eingestellt > Ist das so richtig oder verstehe ich da was falsch? Ja.
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Überabtastung bei asynchroner serieller Schnittstelle
jedoch nur die Bits eingelagert, bei denen die ISR in einem Maskenregister eine 1 sieht. Dort stehen Einsen genau dann, wenn der betreffenede Kanal als "sendend" eingetuft wird. Dies wird er, wenn er zweimal hintereinander eine Null = Startbit gesehen hat. Je Kanal zählt ein Zähler die zu erwartenen Samples mit und schaltet dann ab. Die Zahl der Samples ist die niedirgste Jitterfrequenz x Bitlänge + Zugabe. Faktisch führt dies dazu, das in diesem Puffer (der recht klein ist, gegen andere Verfahren) immer komplette Bitströme liegen, beginnend
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Zufallsbit erzeugen
Hallo, soviel Aufwand ist völlig unnötig. Aus einer korrekt zufälligen Zahl kannst du jedes Bit verwenden, das muss so zufällig sein wie die Zahl selbst. Entweder nimmst du immer das gleiche, z.B. das LSB, oder die Bits nacheinander und wenn du durch bist erzeugst du eine neue
Normalerweise geht man implizit von weißem Rauschen aus, und da sollte auch irgendwann eine lange Folge von Einsen auftauchen.
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PWM = analog?
zeitkontinuierlich sein. Üblicherweise sind aber auch die Zeitstufen diskret, da von einem Takt und Zähler abgeleitet.
einem Zeitraster (synchrone Übertragung), bildet sich auch ein PWM-Zyklus als Reihen von Nullen und Einsen ab bzw. wird so erzeugt.
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Lauvzeitverzögerungen. Verschiedene Werte bei Quartus und im Oszi.
Meine Fragen an Kenner: 1. Warum so ein großer Unterschied? 2. Kann man überhaupt die Zahlen aus dem TimeQuest ernsthaft wahrnehmen? Die entstehen doch nicht aus den Messungen, sondern nur analytisch, oder? Sorry wenn die Fragen naiv klingen, habe wenig Erfahrung. Danke im Voraus, wenn
von Einsen und Nullen.
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adch und adcl an display ausgeben ??
Schau dir mal die ASCII Tabelle an und denke auch an die 3te Grundschulklasse Thema das Teilen von Zahlen..
Angenommen, du hast die Zahl 6 und schickst diese direkt an das Diaplay, dann erscheint keine 6 auf dem Display, sondern das ACSII zeichen zum Dezimalwert 6 Schau dir mal die ASCII Tabelle an
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Atmega 328p Eeprom schreibzugriff auf einzelne Bits
Puls ein bit auf 0 setzen. Wenn der Bereich voll ist, dann wird das zusammengefasst und in einen zähler geschrieben. Um Konsistenzprobleme bei Stromausfall während der Zusammenfassung zu vermeiden hält man den Zähler mehrfach mit crc im eeprom und ändert den Inhalt nacheinander. z.b. so: zähler A hochzählen, bitfeld löschen, zähler B hochzählen nach dem start kann man dann anhand des zustandes der beiden zähler und des bitfeldes den genauen stand wieder herstellen
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Wie programmiert man Grafiken "richtig" in C
nicht mehr auf dem Schirm dass ASCII ja genau dafür gemacht ist, nämlich einem Zeichen genau eine Zahl in der Range 0-255 zuzuordnen. Und dass man es natürlich auch einfach umkehren kann. Also Buchstabe entspricht Zahl.
> Und dass man es natürlich auch einfach umkehren kann. Also > Buchstabe entspricht Zahl. Tatsächlich gibt es eigentlich aus Sicht eines Rechenknechts überhaupt keine Buchstaben. Der kann nur Zahlen, nix anderes.
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Array vorbelegen: excess elements in array initializer
Daniel schrieb im Beitrag #2847841: > Der Array enthält wie man sieht 180 Stellen (hier nur Einsen Testweise). > Die Größe des Arrays habe ich mit 179 definiert, da ja C bei 0 beginnt ... beim Index, da der sich aus dem Offset zum ersten Element ergibt. > und demnach von 0 bis 179 --> 180
Man kann die Größenangabe übrigens auch weglassen, daß der Compiler zählen kann, hat er ja mit dieser Meldung unter Beweis gestellt. Also:[c]const int16_t TestArray[] PROGMEM = { 1,1,1,1,1,1,1,1,1,1, 1,1,1,1,1,1,1,1,1,1, 1,1,1,1,1,1,1,1,1,1, ..etc.[/c]
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HEX ausgabe mit printf in C
in dem fall lässt sich das Problem so lösen: bei 32 bit Integerbreite: unsigned int zahl= 0xdead1234; for(int i=0; i< 4; i++) { printf("%c", ((char * )"0123456789ABCDEF")[((char*)&zahl)[i] >> 16]; printf("%c", ((char * )"0123456789ABCDEF")[((char*)&zahl)[i] & 15]; }; sollte
qu schrieb im Beitrag #1879028: > &zahl)[i] >> 16 muss &zahl)[i] >> 4 heissen aber so wies aussieht, hat eggy recht: Karl heinz Buchegger schrieb im Beitrag #1879025: > Interessanterweise könnte auch > > printf( "%c", 0xFF
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Kommazahl in dezimal umwandeln
vom Code geschrieben. Hasst recht hab es nicht deutlich geschrieben gehabt. Also ich hab eine Zahl 32,3 und diese möchte ich nach IEEE754 in Hexadezimal zahl umwandeln. Ich bin so weit gekommen, dass ich die Vordere zahl konvertiert habe. Es fehlt mir nur nachkommazahl. Also in prinzip: 0,3 *
eine Zahl'. Diese Zahl kann man in verschiedenen Repräsentierungen wiedergeben, binär, dezimal, hex, aber grundsätzlich ist es einfach nur eine Zahl (eigentlich nicht mal das, im eigentlichen Sinne ist es nur
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VHDL 95% LUTs, wieso so viele?
Bild 3 Hab den Synthese-Report mal angehängt. Habe auch mal Testweise das Array mit a 24 einsen und nullen gefüllt -> Bild 4, und interessanterweise braucht er da nur 13% der LUTs :S Könnte mir ein schlauer Kopf Tipps geben woran das liegen könnte :) ?
kostet dann auch noch einige LUTs zur Decodierung. > Habe auch mal Testweise das Array mit a 24 einsen und nullen gefüllt -> > Bild 4, und interessanterweise braucht er da nur 13% der LUTs :S > Könnte mir ein schlauer Kopf Tipps geben woran das liegen könnte :) ? Statische Daten --> heftigste Optimierung
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LFSR Tabelle woher kommen die Werte?
Algorithmen nur analytische Methoden. Für die "kurzen" Generatoren um die 20 Bit abwärts, kann man die Zahlen sehr leicht in Excel berechnen, sortieren und schauen, ob sie die Maximalfolge erreichen und wie deren Spektrum aussieht. Für eine Reihen von LFSR wurde das bereits von anderen getan. Viele Dokumente
. Es kämen nur noch Nullen raus. Deshalb enthält die von dieser Schaltung erzeugte Sequenz 256 Einsen und 255 Nullen. Das wird auch der Grund sein, weshalb der Sender abwechselnd mit der normalen und der invertierten Sequenz moduliert wird, weil das Gleichgewicht zwischen Nullen und Einsen erst
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Wie kann man das beweisen?
Zahl. Fällt irgendjemanden einen Beweis ein? Mir dummerweise nicht. Frank
Frank wrote: > Hallo, > > ich möchte folgendes beweisen: > > Sei X eine natürliche Zahl, das Ergebnis folgender Rechnung ist > ebenfalls eine natürliche Zahl: > > 101010....101010 : X = n Soll das eine Dezimalzahl sein? Und was heisst "beliebig viele Nullen und Einsen"? Wenn dem
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Funkprotokoll Temperatursensor
Länge eines solchen Paketes ist bei allen gleich lang. Allerdings ist das LowLevel zwischen zwei einsen kürzer als bei einer 0. Dadurch kommen auch die unterschiedlichen Längen nach meiner Überlegung zu stande. Nun also die Frage, hat jemand ne Idee wie das ganze noch Verschlüsselt sein könnte (mir
man is das ein Krampf wenn man mal ein Bildbearbeitungsprogramm sucht was nur ein paar Linien und Zahlen einfügen kann :)) ) Ich hoffe man kann etwas erkennen :) Was haltet ihr von der Idee? Ich bin mal guter zuversicht das ich nun ein Stückchen weiter auf dem richtigen Weg bin. Gruß Micha
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Umwandlung und Erstellung von Q7 bzw. Q0.7 in VHDL
habe das oben beschriebene Problem was ich für die Uni lösen muss. Folgende Aufgabe: Ein 8bit Zähler soll über einen Wertebereich von -1 bis 1 Zählen und den entsprechenden Wert im Q-Format mit Fixpoint ausgeben, mit dem ich dann Berechnungen durchführe. Folgende Vorgaben gibs vom Prof: - 8bit
weil ja das vorderste Bit gesetzt ist. Richtig müsste die Interpretation heißen: führende Einsen zeigen eine negative Zahl an. >> wie ich das jetzt auf einen std_logic_vector anwenden übertragen >> interpretieren soll. Wie gesagt: nimm einen "normalen" 8-Bit-Vektor und teile dir den Wert
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Hauptsache, ihr werdet billiger
" Die Zahl der Beschäftigten in Deutschland ist hoch wie nie - doch immer weniger Menschen sind im Job glücklich. Das liegt auch daran, dass viele Personalmanager ihre Aufgabe falsch begreifen. Anstatt für gute
diplom_stapler schrieb im Beitrag #2559516: > Zum einen sind es die Einser-Abiturienten zum anderen Menschen, die > schon selbst etwas geschaffen haben (z.b. Gates, Zuckerberg als > Extrembeispiele). > > Allein durch Fleiß und diverse Abschlüsse kann man dieses Niveau
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SPI-Schnittstelle Befehl: SPI_I2S_SendData(spi2, data)
01000001, 11000100, > 00101000, 00010000, 00001010, 00000110}; Auch wenn da nur Nullen und Einsen stehen, sind das noch lange keine Binärwerte. Bei den führenden Nullen interpretiert der Compiler Oktalwerte, bei führenden Einsen Dezimalwerte. Lies endlich ein C-Buch! Viele der Zahlen passen nicht
zu lesen, weil man zuviele Stellen überblicken muss. Bei Hex hat man für jedes Nibble eine eigene Zahl. Das bedeutet auch, dass man mit etwas Übung den Wert jedes einzelnen Bits direkt ablesen kann. Was mir auch einfällt: Schau nach, ob SPI_I2S_SendData() überhaupt bis zum Ende der Übertragung wartet
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Funktioniert diese Schleife?
bitte vor das ich 3 schleifen brauche:) einmal für die 100er stelle die 2. für 10er und 3. für die einser stelle. da ich gerne Zahlen bis 255 eingeben würde. wie muss ich die while schleife deklarieren das ich nach der ersten eingabe zur nächsten while schleife wander. würde es so gehen while((eingabe
vor das ich 3 schleifen brauche:) > einmal für die 100er stelle die 2. für 10er und 3. für die einser > stelle. > da ich gerne Zahlen bis 255 eingeben würde. Der ganze Ansatz ist nicht sehr geeignet. In einem vernünftigen Ansatz brauchst du gar keine Schleife zur Tastenerkennung. Was du
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Digital ausgang steuern
ich meine mehr Informationen, wie zb zahlen oder werte von 0-100
Mosfet2 schrieb im Beitrag #2573236: > ich meine mehr Informationen, wie zb zahlen oder werte von 0-100 auch digital - was glaubst du wie RS232, UART funktioniert? Oder glaubst du das ein Prozessor jede zahl erst analog umwandlet um sie dann analog auf einer USB stick zu speichern
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komplizierte Berechnung
dürfte sein, dass es nicht 1 Problem (Aufgabe) ist, sondern gleich 2: 1. Umwandeln des Wertes in eine Zahl, die z.B. zehntel Grad darstellt (also 251 = 25,1°C oder 1234 = 123,4°C) 2. Darstellen dieser Zahl auf 4 Stück 7-Segmentanzeigen Wobei sich Punkt 2. wieder auf verschiedene Teilaufgaben aufteilen
richtig dargestellt > werden. Von deinem Sensor kommt kein hex-Wert sondern einfach nur eine Zahl. Diese Zahl musst du zerlegen in Zehner, Einer Dazu kannst du zb die Operatioenn / (wie Division) und % (Moldulo Division) benutzen. Modulo ist ganz einfach der "Rest bei einer Division". So wie
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Langsame Sensoren auslesen - was ist gute Praxis (e.g. dht 22 etc.)
eine Aktion immer einen Interrupt verwendet erschließt sich mir hier nicht... Ein freilaufender Zähler ist hier mehr als ausreichend. Wer für bereits so einem Pillepalle einen Interrupt verwendet, murkst sich vermutlich auch sonst ziemlich einen zusammen
Axel Shirakowski schrieb im Beitrag #6250705: > Ein freilaufender Zähler ist hier mehr als ausreichend. Ein freilaufender Zähler alleine nützt überhaupt nichts. Irgendwie wird der mit der Ablaufsteuerung im Programm kommunizieren müssen.
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Fibonacci Uhr
zweimal die 1? > Fragen über Fragen... Wenn sie mit 0,1 beginnen würde, hättest Du nur noch Einsen. Nicht so prickelnd ;-)
geteilt werden. Zahlen, die in beiden Listen vorkommen werden Blau dargestellt.
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Erzeugung VPP bei ICD2 Clone
Fehlermeldung: >ICDWarn0020: Invalid target device id (expected=0x2B, read=0x1FF) Das bedeutet das du 9 Einsen gelesen hast. Oder besser gesagt: Du liest nur Müll.
holger schrieb im Beitrag #2855728: > Das bedeutet das du 9 Einsen gelesen hast. Danke! Soweit kann ich die HEX Zahlen gerade noch interpretieren ;-) Jedoch würde mich interessieren warum das so ist und ich 0x3FF lese anstelle von 0x2B? Bin totaler Neuling
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Pyfda und die Amplitude
wenn man es mit einem Einheitssprung, also sowas wie Gleichspannung, anregt. Das ist dann also die Zahl, die aus dem Filter mit jedem Takt rauskommt. Und wenn du diese Zahl logarithmierst und das dann x20 nimmst... Die Unterschiede im Sperrverhalten in den Diagrammen sehen so aus, als ob Xilinx mit
Tiefpass-FIR Filter sind die Koeffizienten normalerweise so ausgelegt, dass ein Gleichsignal (lauter "Einser") auch zu lauter "Einsern" am Ausgang führt (Verstärkung 1 bei DC). Beispiel: Moving Average Filter mit 4 Taps: Jeder Koeffizient ist b_i = 0.25, bei einem Gleichsignal erhält man am Ausgang 4 x
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uC - von der Programmierung zum eigenständigen Laufen.
Dan gibt es noch Spruenge, Zaehler, Register, eine ALU, Stack, usw.
Maschinencode generiert, der Quasi genau das gleiche wie Assembler ist, nur das alles Hexadezimale zahlen sind. Die Adresse der Variable oder des Status-Registers im RAM ist eine Zahl, die Befehle sind auch zahlen usw. Es wird also gesehen, dass Beispielsweise für den Befehl "movf %adresse_0x40%,w" folgendes
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std_logic_vector to integer
hatte nur den Sinn das Problem auf den Punkt zu bringen. Ich habe einen RAM und in dem steht ein Zähler-Startwert als 32-Bit-Vektor. Mein Zähl-Integer ist unterschiedlich groß, je nach generic-Einstellung. Dem Zähler wird der 32-Bit-Wert aus dem RAM zugewiesen und dann zählt er runter bis 0. Wenn im
die 32 Bit eines "vollen" Integers verwendet werden. Und natürlich enthält der dadurch entstehende Zähler jeweils ungültige Zustände. Und wenn man sich vergegenwärtigt, dass ein Zähler von 0..8 eben schon 4 Bits braucht und 7 ungültige zustände hat, wird schnell klar, dass es bei diesem Zähler einen
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Grundlagen ADC
aus? Es ist, bei seriellem Ausgang, nicht ein Rechteckimpuls sondern viele aufeinanderfolgende Einsen und Nullen, die den nacheinander aufgenommenen Abtastwerten entsprechen. Dazu muss durch irgendeine Maßnahme noch definiert werden, wo so ein Wort beginnt, entweder über ein Protokoll oder über weitere
am Eingang anliegende analoge Spannung in einen Wert! Dieser wird dann aus vielen Nullen und Einsen gebildet. So wie die Zahl 12345 durch Ziffern 0-9 dargestellt wird. Peter Klöppel schrieb im Beitrag #3210703: > Was würde ich den jetzt für ein Signal sehen, wenn ich ein Messgerät > (zum Beispiel
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Taschenrechner aus AND- OR- NOT- usw. -Gattern
binärtechnik kenne ich nur die grundlagen, also die funktion der einzelnen gatter und wie man binäre zahlen addiert, subtrahiert, multipliziert und dividiert. natürlich auch wie man dezimale in binäre zahlen umwandelt. Mit RS-Flipflops kenne ich mich auch aus, die gehören meiner meinung nach auch zu den
binärtechnik kenne ich nur die grundlagen, also die > funktion der einzelnen gatter und wie man binäre zahlen addiert, > subtrahiert, multipliziert und dividiert. natürlich auch wie man > dezimale in binäre zahlen umwandelt. > Mit RS-Flipflops kenne ich mich auch aus, die gehören meiner meinung > nach
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Dynamisches Array (mit calloc() und realloc()) löst BusFault aus. Wieso?
im Beitrag #3719249: > Also statt 32 Felder direkt bspw. 50? Wozu, es wird ja maximal zu je 5 Einsen eine Null eingefügt, also kann das Feld maximal auf 6/5 der ursprünglichen Grösse wachsen. Georg
Beitrag #3719249: >> Also statt 32 Felder direkt bspw. 50? > > Wozu, es wird ja maximal zu je 5 Einsen eine Null eingefügt, also kann > das Feld maximal auf 6/5 der ursprünglichen Grösse wachsen. > > Georg Du hast vollkommen recht. die Zahl 50 war jetzt einfach nur so dahin gesagt um zu verdeutlichen
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2er Komplement und C
Der dritte Parameter im Aufruf von itoa ist die Basis für die ausgegebene Zahl (also 10 -> dezimal). Wenn man eine 16 eingibt, ist die Ausgabe hexadezimal usw...
@Peter Da hast Du völlig recht... Zahlen über 5 waren noch nie meine Stärke ;) /Ernst
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Bitmanipulation
des Bitoperators "AND" aus der oberen Binär-Zahl erstmal die letzten 3 Bits raus: 01100011 AND 11111000 = 01100000 Nun hat die obere Zahl bei den letzte 3 Bits quasi ein "Loch", das aus Nullen besteht. Und zwar genau dort,
Ergebnis, das nur die letzten 3 Bits von der zweiten Zahl auf die letzten 3 bits der ersten Zahl übertragen hat...
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PORTB=((wert/ten[digit])%10)|(16<<digit); verständnisproblem
von dem Wert von "(wert/ten[digit])" durch 10 zurückgibt und dass "16<<digit" bedeutet, dass die Zahl 16 (binär Dargestellt; also alle vorkommenden Einser) um die Anzahl an Stellen die als Zahlenwert in digit abgespeichert wurden, nach links verschoben wird. Ohne jetzt nochmal nachgesehen zu haben
kommentar in die variable wert ablegen oder ? kann ich dann aus dem wert nen array machen und da meine zahlen ablegen und da dann ne zählschleife vorpacken??
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Was ist mit den heutigen Studenten los
das mit Beginner- und Abschluss-Statistiken belegen? Die TU Wien zumindest bietet die benötigten Zahlen an. Jetzt bist du am Zug, deiner Aussage mehr Gewicht zu verleihen.
Welche Fakultät? Für ET/IT stimmen deine Zahlen keinesfalls. Die Daten können gerne hier gezogen und verglichen werden: http://tiss.tuwien.ac.at/statistik/public_lehre
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Not a number in C
auf NaN kannst du mit = Testen: wenn(Zahl=Zahl) falsch, ist Zahl NaN.
Wie kann ich auf nan testen? IEEE-754-NaNs werden dargestellt, indem das Exponenten-Feld mit Einsen gefüllt wird (wie bei der Darstellung von Unendlichkeit) und irgendeine Zahl ungleich Null in den Signifikant geschrieben wird (im Unterschied zu Unendlich). Diese Darstellung erlaubt es, viele verschiedene
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Einfache FIR Tiefpassfilter z.B. für Downsampling [keine Frage]
Zahlenfolgen gehört -- "alles nur Additionen und Multiplikationen" --; dort ist ohne komplexe Zahlen und Exponentialfunktionen kein Blumentopf zu gewinnen. > Und hier sind doch Ingenieure, da kann man schon > erwarten, dass man ein bisschen über den Tellerrand > zu gucken in der Lage ist
Betragsmässig den Wert 1 haben - und nur dann können beim Ausmultiplizieren des obigen Ausdrucks lauter Einsen entstehen. Würden die Nullstellen betragsmässig einen anderen Wert als 1 haben, dann wäre nicht mehr garantiert, dass beim Ausmultiplizieren nur Einsen für die Koeffizienten entstehen.
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Mal wieder Zufallszahlen
Verschlüsselungssystem(McEliece) brauche, ist eine Funktion, die mir einen BitString der Länge k mit t<=k Einsen liefert. z.B. einen 644bit langen Wert, der höchstens 38 Einsen enthält. Ich könnte mir natürlich 38 Zufallszahlen kleiner 644 geben lassen und die entsprechenden Bits auf 1 setzen, aber elegent und
Gleichverteilte Zufallszahl zwischen 1 und 100 erzeugen und dann in einer Schleife immer dann eine Eins in eine Zahl schieben, wenns größer als 50 war, ansonsten ne Null reindrücken.
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STM32: Ich finde einfach keinen Fehler in meinem Code
int x = rot + gruen; return blau; } [/c] Das bedeutet: Geh da rein, dort findest Du drei Zahlen, addiere die ersten zwei (im Kopf) und vergiss das alles sofort wieder, dann nimm die blaue Zahl und komm mit der blauen Zahl wieder raus. Jeder der nicht komplett auf den Kopf gefallen ist wird reingehen, die blaue Zahl nehmen und wieder rauskommen. Pfeif auf die Berechnung, kann ja per Definition keiner kontrollieren, das Ergebnis *soll* ja vergessen werden, die einzig nachprüfbare Aufgabe (blaue Zahl holen) wurde
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Ein paar Worte zum Ingenieursmangel
stabil bleiben und die Ingenieure sind die letzte verbliebene Berufsgruppe, die nicht in so großer Zahl verfügbar ist, daß man den steigenden Konkurrenzdruck nutzen kann. In allen anderen Branchen gibt es immer mehr Abbbau und Arbeitslose und die Zahl der Arbeitslosen ist im Moment nur deshalb zu niederig
des Verdienstes, also hier. Anders ist es mit Selbständigen: DIe können in ganz Europa touren und zahlen am Heimatort.
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Protokoll für Funkübertragung
jedes Codewort ein zusätzliches Bit übertragen, dessen Wert so gewählt ist, dass die Anzahl der Einsen(1) gerade ist (=even parity). Ebenso gibt es auch odd parity (Anzahl der Einsen ist ungerade) Daher lässt sich leicht ein Übertragungsfehler erkennen (aber höchstens EIN Fehler, da Hammingdistanz
Fehlerkorrigierenden Codes(=Hammingcodes) unter der Verwendung einer Hammingdistanz von 3. für jede natürliche Zahl m gibt es einen (2^m-1)-bit Hammingcode, der m Parity-Bits und 2^m-1-m Informationsbits enthält. Weiteres im Netz. Das mit der Arbeit stimmt ;-), habe grad viele Prüfungen und komme deshalb erst
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komparator am tiny2313
(ACSR & (1<<5))) {PORTB=0b01111111;} else {PORTB=0b1011111;} Ist das 1:1 kopiert Dein Code? Dann zähl mal die Nullen und Einsen in dem else-Block... Dann weißt Du auch warum PORTB.7 immer Low-Pegel hat...
sich vermeiden, wenn man immer die (1 << IRGENDWAS)-Schreibweise benutzt. Wenn von 8 Nullen und Einsen eine fehlt, dann muss man schon genau hinsehen, um den Fehler zu finden. Hättest Du oben geschrieben [C] if ((ACSR & (1 << ACO))) PORTB = ~(1 << PB7); else PORTB = ~(1 << PB6); [/C
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ASCII to Array?
es in C ein befehl gibt mit den man ACII zeichen in ein Array speichern kann, so wie itoa für int zahlen?
dann > den Hex(0x69) bzw den dezimal Code(105) bekomme. Der Computer kennt nur nullen oder Einsen. Der Uart kennt auch nur Zahlen von 0..255 in einem Zeichen. Der Uart zeigt auch nichts an. Was das Empfangsprogramm auf dem PC-Bildschirm oder auf einem 4*20-Zeichen-LCD ausgibt, hängt vom