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VOLTCRAFT DSO-3062C 60 MHz = baugleich mit?
Rudi M. schrieb im Beitrag #2619399: > Wenn das rauschen überwiegend am Oszillator hängt, bringt dann auch der > rauscharme MIC38300 ohne den neuen Oszillator nicht sehr viel? (außer > der Wärmeentwicklung natürlich) Ich denke ohne die Zeitbasis, also den 100MHz Oszillator
Beziehungen würde ich es nicht nennen aber ich arbeite, wenn ich einen solchen brauche, gern mit Axtal Oszillatoren, weil sie eben kein Schrott sind und sehr gute Werte aufweisen. Leider hat das natürlich auch seinen Preis und ich fürchte, dass ich ohne Deine Gehaltserhöhung auf taube Ohren stossen werde :(
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ICSP-Probleme
liegen 2Volt an also kein 5-0V wechsel... aber ich habe wohl vergessen zu erwähnen das ich den internen RC-Oszillator benutzen möchte und den sollte ich dann auch so einstellen ^^ OSCCONbits.IRCF2 = 1; OSCCONbits.IRCF1 = 1; OSCCONbits.IRCF0 = 1; mit dieser einstellung sollte er doch auf
im Anhang ist die Main.c ... vieleicht wäre jemand mal so gütig drüber zu gucken. ich hab den internen Oszillator bei den 18f-Typen noch nich benutzt und bin mir daher nicht sicher.
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A109 (µA709) was Vernünftiges damit anfangen?
Vergleichstyp µA709) bekommen. Jetzt überlege > ich, was man Sinnvolles damit anstellen kann. Oszillatoren bauen! Das geht mit denen bestens, auch wenn man es nicht will. ;-)
du kannst damit den wertstoffhof beglücken. e schrott. mfg
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MC 68000 Stromverbrauch
die uart Die 16- und 24-MHz Quarze dürften die am linken unteren Eck sein. Mit den 74S04 als Oszillator. Der 74S74 Teiler daneben macht dann aus den 24MHz die 12MHz für die CPU. Bei solchen VME-Systemen sollte man übrigens den Stromverbrauch vom Bus nicht ausser Acht lassen. Allein die vermutlich
dass ihr trotzdem damit anfangen kannst, ohne meine Zuhilfe. Falls ich weitere diese System in Schrott findest, solle ich dem retten? Beste Grüss Matt
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Transistortester AVR
Toleranzen bei der Kapazitätsmessung liegen neben der Toleranz des Oszillators auch an der Toleranz der internen Spannungsreferenz (nominell 1.3V), die vom Komparator verwendet wird. Die Oszillator-Toleranz ließe sich mit der Verwendung eines externen Quarzes kleiner halten. Die Toleranz der internen Referenz
Ja, der 328 ist pinkompatibel. Du musst halt mit dem internen Oszillator arbeiten oder einen Quarz auf die Unterseite pappen. ISP ist auch nicht drauf, also extern programmieren.
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EEU
weitere Maßnahmen, so schaltet die Software die internen Pull-ups ab und es wirken nur noch die externen 100 kOhm-Widerstände, denn dem Drehimpulsgeber bleibt trotz Rastung oft ein Schleifkontakt als geschlossen hängen und die internen würden übermäßig
ausgeschalten. Im ersten Moment scheint es recht einfach mit dem Schlafmodus Power-Down und dem internen 8-MHz-RC-Oszillator zu arbeiten, allerdings funktioniert dann auch die Flankentriggerung der Interrupteingänge nicht mehr. Allerdings verfügt der ATmega48/88/168 im Gegensatz zum ATmega8 über eine
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Quarz stört Funkempfang im 433 MHz - Bereich
dachte ein Modul für ca. 10 € wäre eine gute Investition. > Kannst du denn eventuell mit einem internen RC-Oszillator arbeiten? Ich möchte die UART verwenden und der interne ist zu ungenau dafür. Grüße Markus
vor allem viele /billige/, aber gar nicht so viele /günstige/. Gerade bei 433 MHz gibt's viel Schrott. >> Kannst du denn eventuell mit einem internen RC-Oszillator arbeiten? > Ich möchte die UART verwenden und der interne ist zu ungenau dafür. Ist das ein AVR? Dann taugt der interne RC-Oszillator
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4 ATtiny13V noch zu retten?
In extrem seltenen Fällen hat man den atiny wirklich gekillt, wenn man nämlich ganz langsamen internen Oszillator einstellt, mit falscher Hochlaufzeit dazu, dann wird der atiny zum OTP (one-time programmable-Objekt.) Das ist ein bug des atiny13(siehe Datenblatt, errata), natürlich hab ich mich schon
etwa 1k Ohm! Nicht, dass du versehentlich (mit genug Pech) den nächsten ATTiny durch Überstrom schrottest... Wär ja blöd. Eventuell musst du auch noch den Programmer-Takt runterstellen. Du hast einen Diamex-Programmer? Dann kannst du bis auf 4kHz runtergehen. Menü "Options" -> "Programmer" und dort "
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asynchroner Timer2 im AVR
wechselt der Controller in den Schlaf Modus. Ein 32.768kHz Quarz wird für Timer2 eingesetzt und der interne RC Oszillator wird als Systemtakt verwendet. Das Problem ist, statt 5s wird diese Zeichenkette alle 2s geschickt. Woran kann das liegen? [c] extern char gPowerSaveTimer; // external Counter
dir das noch, aber dann nicht mehr, versprochen: Wenn TCCR2A nach setzen von AS2 per Definition Schrott ist, dann ergibt TCCR2A |= (1<<CS22) | (1<<CS20); schlicht und einfach keinen Sinn.
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Uart bringt manchmal Schrott
Dirk P. schrieb im Beitrag #2471734: > ich hab noch den internen oszillator und > empfange mit 4800Baud, aber daran liegts doch nicht oder? Doch, daran liegts sehr wahrscheinlich. Lies mal nach, wie GENAU der interne Oszillator OHNE Ableich ist. Und dann hat sich die Frage erübrigt. http://www.mikrocontroller.net/search?query=interner+oszillator+rs232 http://www.mikrocontroller.net/search?query=interner+oszillator+fehler+uart http://www.mikrocontroller.net/search?query=interner+oszillator+schrott
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Einige Fragen zu einer AVR-Platine
wenn du den µC mit einem externen Quarz betreibst, damit die Übertragungsraten stimmen. Mit dem internen RC Oszillator geht es auch, falls du die entsprechenden Meßmöglichkeiten hast, um die Oszillatorfrequenz abzugleichen. Für die Programmierung kannst du auch die serielle Schnittstelle verwenden
Du kannst die Fuses am Anfang ja erstmal auf internem Oszillator laufen lassen (8MHz). Dann machst du ne Schaltung die ne LED blinken lässt. Danach kannst du die Fuses auf externen Quarz (high Frequency) umschalten und guckst ob die LED immernoch blinkt
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Taschenrechner zum selbst Bauen
was werbemässig geil blau blint ist angesagt. Der P89LPC936 ist ein aktueller uC, mit Flash, internem Oszillator viel I/O, hier unnötigem A/D Wandler, Timern und PWM an dem du deine Kritik an maximal einem Detail festmachen kannst: Seinem Befehlssatz. Der ist zwar moderner als der von PIC-Prozessoren
www.mikrocontroller.net/topic/234781#4949698 Und der Schrottnagler mag es nicht, wenn sich sein Schrott anderen ans Kreuz genagelt wird. :-)
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Einkaufsliste so ok?
von der notwendigen Arbeitsgeschwindigkeit des Mikrocontrollers ab. - Wenn Du bei Deinem 3,xxx-Oszillator bleibst, genügt auch der ATmega8L mit bis zu 8 MHz Taktfrequenz. - Wenn Du einen Quarz nimmst: Zwei Kondensatoren von ca. 18pF nicht vergessen! Beim Oszillator einen Keramik-C nahe des Oszillators
#2357383: > Das bisschen Frequenzabweichung ist doch nicht so schlimm. Dann kann man auch den internen Oszillator nehmen. Aber wenn man nicht mal den Controller in einen gedrehten Sockel hineinbekommt, dann ist das wirklich egal. David B. schrieb im Beitrag #2357523: > Sollte so gehen, oder?
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Usbasp funktioniert nicht richtig.
Daher auch kein Wunder das der Controller und Windows sich nicht verstehen, wenn der Controller nur Schrott von sich gibt. Die Sache ist die, warum gibt er nur noch Schrott von sich wenn er auf externen Quarz läuft? Der Quarz selber ist einwandfrei, den hab ich mit einem Attiny2313 ohne Probleme laufen
haben mit der Platine verbinden und alles andere als Freiluftverdrahtung. Hast du mal einen Oszillator an XTal_1 gehängt?
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AVR ISP Schaltung
Das Franzis Lernding kann man sowieso vergessen. RS 232 mit internen Oszilator **kopfschüttel** Das ist eine absolute Fehlkonstrunktion ...
welcher Baudrate. Indirekt spielen sie eine Rolle, weil die 1 MHz (oder 8 MHz), auf die der RC-Oszillator voreigestellt ist, einen "krummen" Vorteilerwert für die UART verursachen, mit dem sich die höheren PC-typischen Baudraten nicht mehr (sinnvoll) erzeugen lassen. > Aber die internen RC-Kreise
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"Komischer" Quarz.
lasten des Stromverbrauchs verbessert oder so ähnlich... AVR mache ich nur selten und wenn dann imt Internem Oszillator. War das die oben genannte CkOpt? Evtl. die mal aktivieren. Wobei das eigendlich bei 16Mhz noch nicht kritisch sein dürfte. Gruß Carsten
sich der Mega wieder. Da steht doch eigentlich schon alles. Vielleicht sind einfach die Quarze Schrott und du kaufst dir neue. Alternativ kann ich dir einen aus Frankreich zusenden. Mach mal nen Foto von deinem Aufbau Klaus
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Merkwürdiges Signal von DXF77-Modul
Schrott also. Spannung? Strom?
synchonisieren sich nur ein-, oder zweimal täglich mit dem Sender und laufen ansonsten mit einem eigenen Oszillator.
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Bosch Induktionsherd geht nicht mehr
Feinsicherung liegt im Leistungspfad ... Das Ganze ist dann ohne weitere Nachforschungen auf dem Schrott gelandet :-) </leicht OT>
links schaltet sich > sporadisch aus und ein (Topferkennung?). Eventuell liegt es an diesem > Oszillator, weil die 30 MHz auf der Versorgungsspannung erkennbar sind - > ein 10 nF Kondensator brachte nur wenig Besserung. Eventuell könnte hier > ein Oszillator mit weniger Stromaufnahme was bringen,
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Atmega8 grundschaltung (Bascom)
mit den richtigen Schaltungen. Benutz die doch. Wenn du dort Sachen änderst, kannst du ja vor dem Schrotten des nächsten AVR hier fragen.
- Vorwiderstand an der LED? - Beim Programmieren die Fuses auf internen Oszillator gestellt?
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Webasto Funk Toröffner - nach hinfallen kaputt
defekt war. Er stammt aus einem Schrottgerät. Somit wäre dann auch klar, warum das Gerät auf dem Schrott landete...
höher die Frequenz > Nebenbei bemerkt: Ich habe aus der Schrottsammlung einen einzigen > Oszillator, der eine Öffnung im Metall hat, und ein Trimmpoti drinnen. > Sowas sah ich bisher sonstwo nie, und jetzt nur, weil ich mich > gelegentlich mit Schrott beschäftigte. Werde mir diesen auch mal genauer
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Neuling will mit ATmega8 einen Transistortester bauen
integriert? Ich hab irgenwo gelesen das man den nicht braucht weil er bereits integriert sein soll (interner RC-Oszillator)!? ...zB auf dem Schaltplan von Markus F. ist pin 9+10 unbelegt...also muß der mega8 von alleine schwingen, oder sehe ich das falsch? Auf dem Schaltplan ist auch eine 5V Spannungsversorgung
von alleine schwingen, oder sehe ich das falsch? Das siehst du richtig; der Mega8 läuft mit dem internen RC-Oszillator bei 1MHz. So ist er übrigens auch werksseitig konfiguriert. Um den AVR zu programmieren brauchst du also gar keinen Quarz. > Der hat (Taktfrequenz 0...8 MHz)...reicht das, oder soll
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Pollin - Receiver-Mainboard mit Twin DVB-[T,C] Tuner, NXP PNX8950EH
USB-Port tut alles. Funktioniert bei jemanden der vordere USB-Port oder einer der anderen 2 internen? LG C
Nee Peterle, sicherlich fange ich mit solchem Schrott nix an. Für DIE Zeit und Nerven kaufe ich mir lieber ein zweites STK600. Damit kann ich wenigstens was anfangen. Mal ganz ehrlich: Pollin macht mit dem Schrott noch Profit. Dabei gehört das Zeugs
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ARM LPC2103 Testboard funktioniert nicht Hilfe!
Ich frage mal anders: Wie groß stehen die Chancen, dass ich mit diesem Schrott-Board eine Verbindung über JTAG aufbauen kann, um zu sehen, ob das Grundprinzip funktioniert? Es geht mir vorerst nur um die Verbindung. Mehr nicht. Es soll gar nichts machen. Nur einmal den Flash
worklich notwendig) Masse bedeutet JTAG abzuschalten und ändert nichts, denn der Pin hat einen internen pulldown (ja sowas gibts auch). Der muss also an Vio (3,3V), damit JTAG funktioniert.
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Zeigt her eure Kunstwerke (2) Gesperrt Bilder
zugehöriger 30 Kanal LED Endstufe, oder Lasten bis 500mA pro Kanal. (32) Kanal deshalb, da mit Kanal 31 interne Laufprogramme über DMX abgerufen werden können, sowie mit Kanal 32 die Geschwindigkeit geregelt werden kann. Zusätzlich sind die internen Programme auch manuell abrufbar. Das Display dient der Einstellung
etwas baut, wenn ich sogar "heimlich" bei einer renomierte Fa. etwas machen lassen würde, wäre auch "Schrott"---LoL Mehr wie 170 DL in nichtmal 4 Stunden..respekt...unterhaltsam.. Selbst meine neue AVR-Werkstatt Uhr ist Schrott....
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Wittig(welec) DSO W20xxA Open Source Firmware (Teil4) Gesperrt
Hayo W. schrieb im Beitrag #2108227: > Man könnte ja mal den 25MHz Quarz-Oszillator gegen einen 33iger tauschen Bei dem jetzt schon extrem kritischen FPGA-Timing? Nach dem Tausch wird garnichts mehr funktionieren! Eine weitere Frage ist, was die DCM(PLL) macht, wenn sie plötzlich
angesprungen. Leider verbiegt mir der aktivierte Filtermodus aber die Signalpointer, weswegen da eine Menge Schrott auf dem Bildschirm erscheint. Habe ich jetzt beseitigt. Danke für den Hinweis! Gruß Hayo
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TEKWAY DST1xx2B Oszilloskop
gemessen). Falls ja dann ist entweder der Hantek nicht kalibriert, probes unterkompensiert oder die interne kompensation unterkompensiert.
us Info im Menü 'Sys Status': Sample Rate: 100 MS/s Sample Dots: 800.000 (bezogen auf die internen 20 DIVs) Display Dots: 800.000 (bezogen auf die internen 20 DIVs) Berechnung: 100 MS/s = 10 ns/Sample 400 us/DIV = 40.000 Samples je 10 ns 40.000 Samples/DIV * 20 DIVs = 800.000 Samples (wie
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Einige grundsätzliche Fragen
passend runterteilen kann. (z.B fuer RS232) > Wenn ich XTAL1/XTAL2 nicht anschließe, gibts einen internen Default Takt? Bei manchen Microcontrollern gibt es einen internen RC-Oszillator der nichts mit den Anschluessen XTAL zutun hat. Anderer Controller kennen soetwas nicht. Und es gibt auch Controller
Gehaeuse deines Controllers auswaehlt oder selber entscheiden kann ob der Controller mit Quarz oder internem Oszillator laufen soll. Jeder Hersteller hat da so seine Eigenarten. Olaf
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Internal External Switchover bit
ich schrieb im Beitrag #1946803: > 1. "Internal/External Switchover bit" Wenn der externe Oszillator nicht anläuft dann wird der interne gestartet. Siehe Datenblatt-das muss man schon lesen ansonsten programmiert man nur Schrott. ich schrieb im Beitrag #1946803: > 2. "Powerup Timer" Nach
Stellen ja auch, die ich brauche, nur das hab ich dann wohl übersehen. Wenn ich den sowieso mit Internem Oscillator laufen lasse, ist die "Internal/External Switchover bit" Einstellung ja fast egal oder?
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Wie zuverlässig ist der 7805?
Pease glaube ich steht beschrieben wie ein an der Grenze arbeitender LM317 zu einem thermischen Oszillator bei etwas unter 100Hz werden kann....
Billig wird das dann allerdings nicht. Lustigerweise bietet Conrad solche an - wo sie doch sonst eher Schrott verkaufen. Haben übrigens auch noch einige andere interessante Exoten.
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Debugging mit PICKIT3?
Configure->Configuration Bits zu finden. Aber wenn du einen frischen PIC hast, läuft der mit seinem internen Takt und du brauchst da nix einzustellen.
> ich habe den PicKit3 und einen 18F258.. das ist ein älterer PIC ohne internen oszillator. ich habe manchmal mit meinem älteren 18F458 auch schon dieses problem (mit ICD3), und schuld daran war die takteinstellung: wenn ich einen 4MHz ohne 4x-PLL gebrauchte, hatte ich dieses
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EA-DOGM - LCD an SPI - Schnittstelle
>In der Zip-Datei befinden sich meine bisherigen erfolge. Das ist zusammengeklauter Schrott. Ein lauffähiges Programm sieht etwas anders aus. >Es fehlt allerdings die >Funktion "spi_transmit(0x00);" SPDR = 1; // sende eine 1 while( !( SPSR & (1<<SPIF) ) ); Lohnt kaum dafür ne
Makefile habe ich nichts gemacht. Die habe ich auf 1MHz gestellt. das ist doch di standardfrequenz des internen oszillators oder? Nun das Display hat immer noch ken Bock. Die Beschaltung hab ich auch angepasst. Was nun noch sein könnte ist, dass der interne oszillator vll zu ungenau ist oder meine Zuleitungen
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16 unabhängig arbeitende Oszillatoren ?
In einer bestehenden Anwendung sitzen 16 NF- Oszillatoren die mit einer positiven Flanke für 2ms eingeschaltet werden. Jeder Oszillator für sich, dh. im Grenzfall sind alle Oszillatoren an oder nur einige. Um diesen Aufwand zu reduzieren, dachte ich
Flussdiagramm zu erstellen. Macht man das so ? Ach ja noch was, sollte der Controller mit dem internen RC Oszillator oder mit einem Xternen Quarz betrieben werden ? Da die Genauigkeit von unter geordneter Bedeutung ist, würde doch der interen RC- Oszillator ausreichen -oder ? Gruß Uwe
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ATmega328P: Original oder Fälschung?
prüfen kann, bevor ich einen auf den z.Zt. einzigen vorhanden Prototypen löte. Sollte der Atmel Schrott sein, ist es auch mein Prototyp. Was meint ihr zu den Beschriftungen? Kennt ihr beide Varianten? Sind beide authentisch und von Atmel? Grüße, Jan. p.s. die Geschichte von SFE ist übrigens
(auch beim Programmieren nicht). Solange Du die Fuses nicht auf externen Quarz stellst, wird der interne RC-Oszillator verwendet.
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AVR-ISP mkII programmierung: Fusebits
die einstellungen zurück (damit ich nicht noch mehr µCs "schrotte") oder: Wie müssen die lock-/fusebits konfiguriert sein, wenn man einen tiny13 oder mega16 (beide habe ich hier in verwendung) "standard"flashen will (also mit internem oszi und auf "werkseinstellungen
hallo peter, sorry my fault: ich meinte clock, nicht oszillator.
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Wechselrichter zur Netzeinspeisung bauen?
Toller Schrott. Sowas hatte ich als 400W-Version in der Hand. Das erste wo ich drüber gelacht habe war, daß die Chinesen direkt unter einem Leistungs-FET zwei Wärmeleitfolien überlappt verbaut hatten und der FET
Features (MPP > Tracking) nicht vorhanden bzw. nicht funktionsfähig sind, dann ist es > einfach Schrott. Schade um den recht teuren Solarstrom! Die Lieferanten für solchen Schrott gehörten strafrechtlich verfolgt. > Stromnetz ist für alle da, schließlich zahle ich eine Grundgebühr. Ach ja,
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Eigenbautastköpfe
Da mich die Gründe für den Unterschied zwischen internem 50 Ohm Abschluß und Abschluß über ein T-Stück mit Abschlußwiderstand interessiert hat, habe ich mal versucht das mit LTspice nachzubilden. Auf den Bildern ist zu sehen: 1. RG58 und interner
mit dem Thema nicht mehr weiter befasst, weil ich mittlerweile ein vernünftiges Scope habe mit internem 50 Ohm Abschluß, mit dem übrigens Dein Tastkopf ganz hervorragend zusammenarbeitet. Dennoch ein interessantes Thema mit reellem Nutzen für Scopes ohne internem 50 Ohm Abschluß. Ich werde es mit
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ZF-Filter 455kHz wirklich ein Standard?
Es gibt da ein gutes 50 ohm Kochbuch von Eric T Red.Ich hatte da mal Auszugsweise was über Oszillatoren in der Hand. Möglichkeiten gibt es einige aber meistens wird mit Breitband-Ringkernübertragern sowohl die Eingänge als auch die Ausgänge einer Baugruppe an die Folgestufe angepasst. Dein 51 ohm
mein SCF bei ca. 80KHz ein Metalltopf 455KHz-Spulenfilter (diese IF-Filter) benutzt und dessen internen Kondensator durch einen externen passenden Kondi ergänzt (somit die Resonanzfrequenz passend verringert). Dank Breitbandigkeit brauch dieses Filter auch keinen Abgleich! Bei optimaler Auslegung kommt
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Atmega8 verfused
Hallo, hab anscheinend meinen Atmega8 verfused. Wollte ihn wieder auf den internen Oszillator umstellen und hab deshalb wie im Datenblatt beschrieben CKSEL0=0, CKSEL1=0, CKSEL2=0 und CKSEL3=1 gesetzt und jetzt ist er tot. Was hab ich falsch gemacht und was kann ich tun damit er
wars passierd, der AT-MEGA168 war auf externen Quarz umgestellt. Ich wollte aber weiterhin den internen RC Oszillator benutzen, so haben ich aus einer Schrott Platine irgend einen 4 MHZ Quarz ausgelötet und mit festem Druck an die beiden XTAL Pins gehalten. Dann konnte ich die Fusebits wieder lesen
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Programmierung von ATmega8-16PU macht Probleme
Mega8 meines Wissens >nicht laufen; und nicht programmierbar sein. Das Reset-Pin hat einen internen Pull-Up. MfG Spess
Transistor mit der Hand durchschaltet. Kann mir jemand sagen, wie ich über die Fuse-Bits den 4 MHz Oszillator aktiviere? Momentan rennt der IC noch mit 1 MHz. Vielleicht liegts ja daran, dass der externe Quarz "reinpfuscht"... Danke Christian
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Suche Mitwirkende für Universal-FPGA board
Tastatur und andere Inputs einzulesen, und eine Steuerung hinzubekommen. 2) DataInput Modul für interne und externe ADCs, inklusive Filterung Signalverarbeitung 3) Monitoring, Speicherung und Visualisierung der Daten in einem Debugging Modul 4) die eigentliche APP Macht dann 4 FPGAs?
an Schnittstellen fest vorgegeben (und oft sehr langsam daher funktioniert auch so ein billiges Schrott Layout wie beim Arduino). Bei einem FPGA ist fast nichts fest vorgegeben und die Anwendungen reichen von LED blinken lassen bis hin zum Teilchenbeschleuniger/LHC...
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USART nur mit Delay möglich?
Habe gerade keinen 16 MHz Takt zur Hand, nur den internen RC-Oszillator mit 8 MHz, sodass sich 9600 Bd stattdessen ergeben. Damit funktioniert dein Test mit und ohne delay problemlos. Habe auch mal spaßeshalber das Zeichen in jedem Durchlauf hochgezählt
µs. Er benutzt ja sogar einen Quarz, bei mir lief das Ganze mit dem unkalibrierten 8-MHz- RC-Oszillator jedoch auf Anhieb.
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CP/M auf ATmega88
kann über USB mit 5V versorgt werden oder mit 3.3V über den Steckverbinder für Peters Adapter. Die interne 3.3V Versorgung wird bei der Bestückung mit dem FT232 wieder über den internen Regler realisiert. Ansosnten entspricht die Schaltung fast der ursprünglichen Version bis auf die Datenbreite von 8-Bit
wie von Leo vorgeschlagen, bei 20 MHz uC Takt und dann noch mit 1 bzw. 2 Waitstates bei 8 MHz uC internen Takt. Aber es hilft alles nichts, diese beiden IC's sind definitiv defekt! Vielleicht solltest Du Deinen DRAM's auch mal nur 8 MHz uC internen Takt gönnen, dann sollte aber wirklich nichts fehlen
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Frage zu einem Programmier-Adapter zur Sicherheit
Die RS-232-Bitbanger sind noch größerer Schrott als die Parallelport- Bitbanger. Solange du keine 12 V auf den Parallelport brummst, geht das in Ordnung. Noch einen Widerstand mehr in die Resetleitung kann nichts schaden. Mit derart simplen
Programmieradapter auch noch ein Keramikresonator mit drauf, die wenigsten der frühen AVRs kamen mit einem internen RC-Oszillator daher. Insofern hast du's heute schon besser. Falls du mehr mit den AVRs machen willst, würde ich mich aber auch dem Ratschlag mit dem AVR Dragon anschließen.
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Was ist an dem Layout Atmega 162 SMD falsch
spitzen Nadel oder Messer(Skalpell) kann man noch zwischen den Pins kratzen. Vielleicht spinnt der interne Oszillator? Ich würde mal einen Quarz bestücken und schauen ob es dann besser wird. @Ralf Wäre ja ganz schön wenn du Fragen mal beantwortest oder mitteilst ob du auf Vorschläge eingehst. Dann
über internen bahnen.
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Projekt: DDS basierter Funktionsgenerator mit AD5930
Damit ergäbe sich eine untere Frequenz von ca. 0,5Hz. Ich für meinen Teil hatte sowieso XO91-Oszillatoren (SMD-Package) vorgesehen, da käme es auf einen zweiten mit nem 2 auf 1 Multiplexer/Demultiplexer auf der Leiterplatte auch nicht mehr drauf an. Einen geeigneten Typen habe ich übrigens schon im
Vielleicht noch ein kurzes Wort zu der ersten Messung. Es wurde der interne Tracking Generator des SpecAnalysers verwendet. Morgen werden ausführlichere Messungen durchgeführt und die Filterkennlinie mit der simulierten verglichen. Gruß, branadic
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Attiny2313 USART / Hyperterminal interpretiert falsche Zeichen
scheint soweit auch zu funktionieren, der Controler sendet munter, jedoch kommt beim Hyperterminal nur Schrott an. Der interpretiert seltsame zeichen in die Daten. Im Program ist extra eine synchronisationszeit einprogrammiert, daran kann es eigentlich nicht liegen. Außerdem müsste sich der HypertTerminal
arbeitet mit der der Programmierer rechnet. Das kann jetzt zb sein, weil der µC immer noch auf internen Oszillator steht und nicht auf externem Quarz. Programmier dir doch einfach mal eine Warteschleife, mit der du eine LED blinken lässt. Leg deine 3.irgendwas Mhz zugrunde und berechne das Ganze
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IRMP - Infrared Multi Protocol Decoder
Hi Peter, Peter Kostov schrieb: > Mit 8Mhz internem Oszillator hatte ich massive Probleme mit dem Timing, > (gleiche Tastendrücke führen zu unterschiedlichen Codes). Nun, mit 16MHz > externem Quarz läuft es wesentlich besser. Interessant, die anderen, die mich mit IR-Scans und anderen Infos versorgen, benutzen den internen Oszillator und haben keine Timing-Probleme. > SIRCS läuft gut, allerdings ist eine Sony Videorecorder-FB offenbar mit > ihrem Timing etwas grenzwertig, es kommt immer mal vor, daß verschiedene
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Labornetzgerät - Fragen zum Schaltplan
> Meine Schaltung ist eine Anlehnung an eine Schaltung aus den 70ern. Ja, damals wurde viel Schrott publiziert.
funktionieren, wenn die Kabel zum Transistor richtig liegen, aber es kann genauso gut zum Leistungs-Oszillator werden.
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Grundlagen UART: TX & RX Fehler
verwenden, ergeben sich eben auch schon Fehler bei der Sendebaudrate, da diese von sich aus durch den internen Aufbau fehlerbehaftet ist. Ralf
die o.g. Formel gilt für den Empfang, aber der Sendeteil des µCs arbeitet ja mit dem gleichen Oszillator, daher auch mögliche Fehler beim Senden. Und die Toleranzen der Quarze etc. fallen auch noch n bisschen mit ins Gewicht... Ralf