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Synchron-Gleichrichter, Frequenz erhöhen
Schaltung in Bild2 realisieren wolltest. Und eben diese Schalter könnten die CD4066 übernehmen. Der Jfet könnte bei 50KHzbereits zu langsam sein. Ralph Berres
die Schaltung in Bild 6 realisieren, da diese eine Vereinfachung von Bild 2 darstellt. Dort ist ein JFET angegeben. Das könnte natürlich sein, dass das JFET dort schon zu langsam ist. Andererseits: machte der Unterschied von 15 kHz zu 50 kHz so viel aus?
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LEDs an Akku Konstantstromquelle
simpelste Kostantstromquelle die ich immer gerne bei 20mA-LEDs einsetze ist ein BF245C (N-Channel JFET). Einfach Gate und Source zusammenschalten und an die Anode der LED löten. Drain geht an +Ub und die Kathode der LED an GND. That's all folks! Diese JFETs sind perfekt als Konstantstromquelle, da
Helligkeit, da unser Auge mehr oder weniger ein logarithmisches Helligkeitsempfinden hat), kann die JFETs auch ohne Selektion einsetzen. Bei meinen Eltern z.B., in Ihrem 'heiligen' Wohnmobil habe ich dutzende dieser LED-Strings mit JFET verbaut. Es waren auch dort immer 3 LEDs in Reihe mit einem JFET.
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Mikrofon-Vorverstärker der Phantomspannung durchlässt (wie FetHead)
Richtung 2SK209 (oder sowas wie LSK489, aber teuer) zu verwenden. Bin aber für Vorschläge bessere JFETs sehr offen. Danke, Augustus
Zuletzt noch ein Hinweis zu den JFET. Bekanntermaßen streuen die Werte der JFET nicht gerade wenig. Siehe zum Beispiel den Drain-Strom im Datenblatt. Daher wird man sich ein paar JFET mehr bestellen als benötigt würde und dann selektieren
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Sennheiser MKE 4032 U3
Ultraschall-Zahnsteinentferner leider ist die beziehung zum meinem zahnklempner etwas arg vorbelastet. JFET ( n oder p ?) ist schon mal ein anfang, wie kommst du darauf?
strukturell bei der Beschreibung "IC1" leicht missverständlich dasteht, im "IC" ist vielleicht halt nur der Jfet/Diode drin für Impendanzwandlung.
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[V] Jemand Interesse an Audio Amp-OP's ?
€10,00 OPA602BP - Single, IC OPAMP GP 6.5MHZ 8PDIP +210 €07,00 OPA827AID - Single, IC OPAMP JFET 22MHZ 8SO +152 €04,00 OPA1611AID - Single, IC OPAMP AUDIO 80MHZ 8SO +154 €05,00 OPA1612AID - Dual, IC OPAMP AUDIO 80MHZ 8SO +106 €10,00 OPA2107AP - Dual, IC OPAMP GP 4.5MHZ 8PDIP +043
€06,00 AD8599ARZ - Dual, IC OPAMP GP 10MHZ 8SO +012 €06,00 AD8610ARMZ-R7 - Single, IC OPAMP JFET 25MHZ 8MSOP +020 €12,00 AD8620ARZ - Dual, IC OPAMP JFET 25MHZ 8SO +020 €08,00 ADA4627-1BRZ - Single, IC OPAMP JFET 19MHZ 8SO +016 €08,00 ADA4637-1ARZ - Single, IC OPAMP JFET 79.9MHZ 8SO
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Miniplatinchen
> Aber hier betreibt man die LED mit den genau im Datenbatt festgesetzten > Konstantstrom. Ein JFET + 1 Widerstand + LED = 3 Bauteile so konstant ist der auch nicht, er hängt von JFET und seinem http://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle [...] Nachteile: Beeinflussung durch
> Aber hier betreibt man die LED mit den genau im Datenbatt festgesetzten > Konstantstrom. Ein JFET + 1 Widerstand + LED = 3 Bauteile > > Dann ist das alles (relativ) unabhängig von der Spannung! lol was bist denn du für ein experte... wir reden hier nicht von 5W leds, die mit 4.99W betrieben
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Jfet J201 Fragen
www.runoffgroove.com miteinander kombiniere. Einige der Schaltungen beinhalten das im Betreff genannte JFET: ein J201 Unter anderem diese hier: http://www.runoffgroove.com/doubled.html Siehe Q1 und Q2. So wie es auf dem Boardplan weiter unten aussieht, wurden bei dieser Schaltung JFETs im TO-92 Gehäuse
da ich bei mir einen Laden von denen in der Nähe habe, finde auf deren Seite jedoch nicht das J201 JFET, geschweige generell von JFETs im TO-92 package. Die haben nur solche ICs im DIL-package mit mehreren JFETs drin. Da ich ja in dieser Schaltung zwei davon brauche, wäre es eigentlich sinvoll solch
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Sperrschicht Feldeffektransistoren (JFET)
Hallo Forum Mitglieder, Ich möchte eine Schaltung für die Modelleisenbahn bauen, bei der ich einen JFET verwenden möchte. Leider kenne ich mich nicht mit Transistoren aus, und wollte daher hier um rath fragen. Die eingezeichneten Schalter simulieren die Verschaltung auf dem Decoder. Der hat leider
>Decoder. Was heißt das? Ist dein Schaltplan nicht vollständig? Wozu brauchst du überhaupt die JFETs? Warum verbindest du die Kathoden der LEDs nicht direkt mit den Schaltern?
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Tecsun S-2000 MW LW externe Antenne
anstatt an Drain angeschlossen hätte, und R3 kann dann raus. Edit: In dem Schaltplan gibt es 2x Q1 (JFet und PNP), ich meinte natürlich den JFet links unten.
Arno R. schrieb im Beitrag #8072321: > In dem Schaltplan gibt es 2x Q1 (JFet und PNP), ich meinte natürlich den > JFet links unten. Ja, müsste nachträglich korrigiert werden. Bin aber der Meinung, die "Kaskode" rauscht mehr. Und der Aufwand ist bei der Schaltung mit dem
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Suche Diode mit geringem Sperrstrom
als JFET-Diode: D und S zusammen.
focus.ti.com/lit/an/sboa058/sboa058.pdf Die wollen nicht, daß du ohne Tracking ihre Infos nutzt! Der JFET ist symmetrisch in Bezug auf S und D. Und verhält sich zwischen G und S bzw. D als Diode mit der Anode als G. Der Trick ist das der JFET in Gegenrichtung extrem niedrige Sperrströme hat. Viel geringer
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Selbstleitend bei abgeschalteter Spannung
Variante, die ich beschreiten würde... Jetzt frage ich mich, ob ich unter diesen Umständen die Wege JFET und Depletion begraben muss... mfg
Du brauchst zum Abschalten eines JFET eine negative Gate-Source-Spannung. Also häng' Source an + und Drain an - und ziehe Gate nach Drain. Der JFET leitet doch in beide Richtungen...
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Konstantstromquelle JFET
http://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle Mich interessiert die Schaltung mit dem JFET, berichtigt mich bitte, wenn ich etwas falsch verstanden habe: Der Strom, welcher durch den JFET fließt, wird maßgeblich davon beeinflusst, welche Gatespannung anliegt. Je mehr Strom durch Rs fließt
Fragerling schrieb im Beitrag #2939402: > Der Strom, welcher durch den JFET fließt, wird maßgeblich davon > beeinflusst, welche Gatespannung anliegt. Je mehr Strom durch Rs fließt, > umso mehr Spannung fällt an ihm ab -> größere Spannung am Gate -> JFET > regelt nach und
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Langsamer Schalter für schnelle Signale
erscheint die Wahl eines JFETs dafür verwunderlich.
selbstleitend sind und eine negative Gatespannung > zum Sperren brauchen, insofern erscheint die Wahl eines JFETs dafür > verwunderlich. Perfekt, dann mache ich das so. Danke =) Das Gerät ist schon etwas antiquiert, vielleicht sind deswegen JFETs verbaut.
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Analog Discovery heute Freitag für 414
Manfred L. schrieb im Beitrag #7272563: > Hab ich schon :) Die Kennlinien in n_JFET.png und p_JFET.png zeigen schon ein paar "Zacken". Besonders die unterste (kleines Signal). Für über 400 EUR hätte ich das etwas besser erwartet. Kann man da auch langsamer bzw. (automatisiert) mehrmals
Alexander S. schrieb im Beitrag #7275935: > Die Kennlinien in n_JFET.png und p_JFET.png zeigen schon ein paar > "Zacken". Besonders die unterste (kleines Signal). Willst du die Kennlinie wissen oder einen Schönheitswettbewerb gewinnen?
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Mischer Verständnisfrage
viel wie ein ganzes chinesisches Radio :-) Ein Mischer mit höherer eigener Impedanz und einfachem JFET, wäre natürlich auch möglich. Oder wie wäre es mit einem Impedanztrafo zwischen Mischer und hochohmigen JFET. Würde den Rauschwert ja nicht wesentlich ändern. Hm. Ich bin HF-technisch nicht bewandert
um eine höhere Steilheit zu erreichen. > Ein Mischer mit höherer eigener Impedanz und einfachem JFET, wäre > > natürlich auch möglich. > Kann man natürlich so machen. Das geht aber nur wenn man den Mischer selbst baut. Fertige Mischer wie z.B. SRA1 sind nun mal 50 Ohm Technik. Das hat seinen
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Transistor-Input-Buffer ändern
*Ich meinte natürlich JFET, sorry !!
Jeff23 (Gast) >*Ich meinte natürlich JFET, sorry !! Wieso, wo war denn was falsch?
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Messung sehr hoher Widerstände, etwa 10**15 Ohm
Femtoampere. Damit misst man aber noch nicht, das ist das untere Ende. Ich wuerd's mal mit einem JFET als Eingangsstufe fuer einen Lock-in versuchen. Das sollte gehen.DEr Lock-in ist nicht trivial. Im Sinne von, jeglich kleine Kapazitaet ergibt bei diesen kleinen Stromen eine Phasenverschiebung. Also
Bipolar OpAmp, sondern einen mit FET Eingaengen, oder fuer erhoehte Anforderungen einen einzelnen JFet. Als Beispiel schaen wir uns den AD8610 an. Dieser JFet OpAmp hat Offset und Bias Stroeme in der Ordnung von 1pA. Der LPC661 ist ein CMOS OpAmp mit spezifizierten 2fA Bias Strom. Man kann sich
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MOSFET mit geringem DS Leckstrom
gewünschten Daten nicht leicht finden wird. Solche mit weniger Strom vielleicht schon. Schau dir mal JFETs an: https://www.fairchildsemi.com/products/discretes/fets/jfets/?keyword=JFET Aber vielleicht kannst du deinen Temperaturbereich einschränken? FETs mit höherer Spannung nutzen? Die Schaltung in zwei Strompfade teilen? Mit einem Low Leakage Pfat mit JFET?
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Tektronix 465B
so einen uralten Jfet her? Oder ist das ein Wald-und-Wiesen JFet? Bin gespannt ob ich was finde... Grüße aus Tirol, Martin
TEKTRONIX+Test+Instrument+Replacement+Parts Bei denen hab ich mir gleich 2 bestellt, falls der JFet durch irgendein Problem der Time/Div Schaltung hinwurde... Denn bis jetzt ist es halt nur ein Symptom, daß der JFet hinwurde. Was hat ihn kaputtgemacht??? Naja. Wird wohl niemand mehr sagen können
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Einfach Mischer mit 2N3819
Verstärkungs-Bandbreiten-Produkt liegt irgendwo über 500 MHz. Das Ergebnis wird vermutlich ähnlich gut sein, wie mit den JFets.
Richtig einbinden kann man die neue lib wohl nicht, sodass die neuen FETS nach "Pick new JFET" in der Liste erscheinen?
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BF246B probleme
Wenn du bei 50mA nur 1V bis 2V Uds hast, dann verhalten sich die Jfets fast wie lineare Widerstände. Von Konstantstromquelle kann da keine Rede sein. Die werden da kaum besser sein als ein simpler Vorwiderstand. Die Verwendung von Jfets bei deinen Randbedingungen ist
Ist der dass? Ich habe nur nach folgendem gesucht: JFET in der Liste der Standardbauteile, und dann der verfügbarste mit dem benötigten strom. Der rest war nebensache, neben TO92.
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Audio Störgeräusche Class D Amp
: > > Ich gehe davon aus dass selbst ein 50-R-Generatorwiderstand das Rauschen > eines 1MOhm-JFET-Eingangs nicht nennenswert absenkt unter > 10nV/Wurzel(Hz). Das trifft dann aber auch auf das empfindliche NF-Millivoltmeter mit JFET-Eingang zu ;-) > Was den Gelegenheitsbastler betrifft mit
". Darunter hatte ich hier Mark S. schrieb im Beitrag #4527518: > das Rauschen > eines 1MOhm-JFET-Eingangs geglaubt, das Eigenrauschen der Halbleiter (im Oszi) oder von mir aus noch von (weiter oben) Widerständen in Tastköpfen als Beschreibung bekommen zu haben. Absolut nicht mein Gebiet -
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High Power JFET LOVOLTECH
Hallo beisammen, Ich brauche für eine schnelle Stromquellle Power - JFET's. Vor ca einem Jahr hatte ich mir auch soetwas in der Art bei Lovoltech bestellt und bekommen. Jetzt scheint es die Firma jedoch nicht mehr zu geben (www.lovoltech.com). Es handelt sich um JFET's
Texte als Spam bezeichnet... 100 mA Gatestrom, damit er richtig leitet. Welche Vorteile hat dieser JFET gegenüber einem MOSFET, z.B. IRF1404 ?
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LED Tester nach Arno - Vorlage
Arno R. schrieb im Beitrag #8001696: > Schaltplan im Anhang. > > Der JFet sorgt für eine hohe Betriebsspannungsunterdrückung und trägt > zum hohen Ausgangswiderstand bei. Der Strom durch den 2N3819 ist etwa > 3,5mA. R2 und R3 sind Schutzwiderstände für den LM385, um bei
Arno R. schrieb im Beitrag #8001696: > Schaltplan im Anhang. > > Der JFet sorgt für eine hohe Betriebsspannungsunterdrückung und trägt > zum hohen Ausgangswiderstand bei. Der Strom durch den 2N3819 ist etwa > 3,5mA. R2 und R3 sind Schutzwiderstände für den LM385, um bei
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Simplen Mischer bauen (1 FET)
sodass ich live verfolgen kann, was das verschieben des Arbeitspunktes bewirkt. Ich habe für den JFET einen BF256B, J112 und J201 probiert. Leider kann ich in der Realität keinen Zustand erreichen, in dem die IF annäherend die LO oder RF Leistung im Spektrum erreicht. Generell gibt es nur einen winzigen
Der JFet-Mixer hat keine gute Unterdrückung des Eingangs- und des Oszillatorsignals. Mit einem einzigen Schwingkreis wird das nichts, selbst ein Keramikfilter dämpft das Stoppband nur mit 40-50 dB. Also entweder
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Ladeplatine + 2x JFet = USV?
). JFet Q1 soll verhindern dass die normale Versorgung, den Step-Up Wandler schädigt indem dessen Ausgang bespeist wird. Alternativ wäre da eine Diode, aber die würde unnötig Saft verbraten. Frage ist nun
und bei -5V, liegt er bei ~120Ohm. Es soll aber bei Spannung 0, am meisten Strom fließen bei einem JFet.
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Impedanzwandler mit extrem geringer Eingangskapazität
Famos! So recht steige ich da noch nicht durch mit JFETs... Laut Pspice hat Deine Schaltung 122 MOhm bei 32 kHz, rechnerisch sind 36 fF 135 MOhm bei 32 kHz, dürfte also ungefähr hinkommen. Die DC-Kopplung finde ich auch nicht schlecht. :)
zu meinem Vorschlag oben) ein Überschwingen von etwa 3dB, da ist der Bootstrapfaktor am Drain des JFET wohl etwas zu dicht an 1. Natürlich bekommt man durch hohe Versorgungsspannungen kleinere Transistorkapazitäten, aber 30V finde ich etwas unhandlich viel.
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Gibt es 2-Pol Konstantstromquelle?
Simpelste Konstantstromquelle waere ein JFET, wie BF256.
Dieter schrieb im Beitrag #7271200: > Simpelste Konstantstromquelle waere ein JFET, wie BF256. Was anderes ist die schon genannte Stromregeldiode auch nicht.
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FET Stromquelle
Verarmungstyp). Warum? Das ist ein SEHR unüblicher MOSFET-Typ. Siehe [[FET]]. Die meisten nutzen entweder JFET oder MOSFET Anreicherungstyp. >Ich kenne solche FET Stromquellen eigentlich nur mit JFETs. Warum nutzt du sie dann nicht? > Da ich aber >einen Strom von ca 28mA benötige und eine maximale
einer RC-Kombination stabilisiert werden. Eine Alternative wäre die Parallelschaltung mehrerer JFET-Stromquellen. Z.B. 3xBF245C mit je 10mA.
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Suche 596 S Kondensator
Ließ bitte noch mal nach, ich vergleiche nicht JFET und Spule, sondern Elektret-Folie plus ferromagnetischen Blech - also den Kondensator, der vor dem JFET geschaltet wird. Deine Meinung von Programmierern ist ja mal äußerst pauschal.
auch den Strom einer Spule direkt. Nein, der stellt auch die Bias-Spannung für Kondensator und JFET des Mikrofons zur Verfügung, das wuppt an einer Spule nicht.
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Spektrumanalyse im Audiobereich
Gerhard H. schrieb im Beitrag #6792978: > So was in der Art? Hat aber im Eingang 16 > JFETs. Kommt so auf 300 pV/rtHz. Tolles Ding - würde mich mal interessieren was Du damit machst! (Ist off-topic) habe mir gerade Deine Abhandlung "Low Noise VHF Crystal Oscillators" angesehen ... sehr
Gerhard H. schrieb im Beitrag #6792978: > Hat aber im Eingang 16 JFETs. Kommt so auf > 300 pV/rtHz, etwas schlechter als die Simulation, weiss noch > nicht warum Hast du sie auf gleiche Werte selektiert?
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OpAmp als Integrierer mit Reset
Erklärung. Wie ist es mit den Dioden? Ich verstehe nicht wie die Dioden dafür sorgen, dass der JFET gesperrt bleibt? Halten die einfach die Drain Spannung konstant? Vielen Dank
muss um zu sperren, kannte ich nicht. Meist ließt man ja nur von > der Gate-Source Spannung. Ein JFET lässt sich – ähnlich wie ein Bipolartransistor – invers, d.h. mit vertauschtem Drain- und Source-Anschluss betreiben. Das passiert (beim n-JFET) immer dann, wenn Uds negativ wird. Während praktisch
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resistive opto-isolator in SMD bauform
Als Analog-Optokoppler mit JFET-Ausgang gibts das eventuell von Fairchild. DIP auf jeden Fall. Irgendwas H11xM oder so.
Der JFET wird optisch angesteuert!
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Vorbereitung auf Klausur
Andreas Suttner schrieb im Beitrag #4121266: > einfach nen JFET mit einem Poti als > R_S - das dimensionieren (ausrechnen) der Stromquelle und des max. > R_Lmax überfordert mich ziemlich, da ich in der Mitschrift > komischerweise keinerlei Formeln finden kann. du findest keine Formel, wie der Strom durch den JFET von der Gate-Source Spannung abhängt? Suche nochmal gründlicher ;-) Andreas Suttner schrieb im Beitrag #4121266: > Für den R_Lmax hätte ich gesagt einfach mit Ptot und I_L ausrechnen, > oder?
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Transimpedanzverstärker. Auswirkungen OPV Charakteristiken
zum einfachen Transimpedanzverstärker käme ggf. auch noch die Kombination mit einem zusätzlichen JFET in Frage, etwa so wie in Design Note 399 von LinearTechnologie. Ein Diskreter JFET kann halt oft besser Abschneiden bei den Parametern Strom - Rauschen/Bandbreite.
ist. Ich komme laut Rechner auf 1V bei I_max, was ausreichend ist. Das mit dem vorgeschaltenen JFET ist interessant, ich verstehe nur nicht ganz was sich ändert. Gebe ich bei dem Rechner eine (virtuelle?) Kapazität der Diode von 1pF ein (der OPV sieht ja dann nur die Kapazität des JFETs) werden die
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Seltsame Eingangsstufe mit JFETS
auch 2 verschiedene JFETs. Der obere JFET sorgt dafür das die Spannung über den unteren FET näherungsweise konstant und relativ klein ist.
JFETs als Stromquelle kenne ich nur mit direkter Verbindung zwischen Drain und Source oder mit einem kleinen Widerstand dazwischen. Ich würde sagen, Stromquelle der Schaltung ist eher der 7,5kOhm-Widerstand
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Problem mit 7812 / 7912 Spannungsregler
Poti ist NICHT wegen Spannungstoleranz eingebaut, sonder wegen risige Fertigungsstruung bei JFET-s prinzipiell: Drain current Idds(6~12mA) für 2SK170,BL-Klassifizierung, siehe Datenblatt.
, wenn Du einen der JFets mit dem Lötkolben heiß machst, driftet der Offset weg? Andere Lösung: Das Poti an den Sourcen durch zwei Festwiderstände 10 Ohm ersetzen. Eine Reihenschaltung aus 100k, Poti 10k und 100k zwischen
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Telemit Mikro an PC // Kondensatormikro?!
Signal und Speisung(!) führen. In Elektret-Mics, wie normale PC-Mikrofone eben sind, steckt ein JFET drin, der bekommt seine Betriebsspannung (Gate-Source) über einen Widerstand. Kannst es ja auch mal mit einem vorgeschalteten JFET probieren. mfg mf
Zwei Antiparallele Dioden? nee die im JFet wären antiseriell. Also eine Diode jeweils von Source bzw. Drain zu Gate. mfg mf
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Photoverstärker mit Gleichlichtunterdrückung (Verständnisfrage)
verraten, was da als Eingangstransistor zum Einsatz gekommen ist? Ich hab häufiger schonmal nach JFETs mit kleinen Kapazitäten gesucht, aber nichts so gutes gefunden. Und soweit ich weiß, kann man die Eingangskapazität des Verstärkers selbst nicht mit einer Trickschatung isolieren, oder?
verraten, was da als Eingangstransistor zum Einsatz gekommen > ist? Ich hab häufiger schonmal nach JFETs mit kleinen Kapazitäten > gesucht, aber nichts so gutes gefunden. Und soweit ich weiß, kann man > die Eingangskapazität des Verstärkers selbst nicht mit einer > Trickschatung isolieren, oder?
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Welche Steilheit hat ein BF245C?
Nein. Ein Jfet ist im Prinzip eine spannungsgesteuerte Stromquelle. Die Steilheit S ist die Verstärkung des Transistors. S = dI/dUgs = delta_Id/delta_Ugs Die erzielbare Spannungsverstärkung v mit RL als Lastwiderstand am Drain ist v = S*RL Dabei habe ich den Ausgangswiderstand rd des JFets als unendlich angenommen. Genaugenommen liegt der praktisch parallel zu RL und reduziert die Spannungsverstärkung.
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JFET Schaltung
hallo Zusammen, Im anhang ist eine Zeichnung, die einen p-kanal Jfet (Q1) zeigt. Er soll im ausgeschalteten Zustand (UG=0) einen Stromfluss zwischen der reference electrode und der Working Elektrode herstellen, damit die beiden Elektroden gleiches Potential haben. Wird die Schaltung eigeschaltet, sperrt der JFET. Meine Fragen: für den JFET wird die Reihe J175 J176 J177 vorgeschlagen. Bisher habe ich mich nur ein wenig in die p-Kanal-geschichte eingelesen. Ich möchte gerne 2,5V an +V im Bild anlegen.
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Superhet mit 10,7MHz ZF - für LW&MW
Zwischen Rahmenantenne und Eingang des BC547 könntest Du einen JFET als Sourcefolger schalten, z.B. mit dem BF245. Dies sollte so einiges an Verstärkungsgewinn bringen. Und der BC547 ist natürlich kein wirklicher HF-Transistor, wenngleich für LW und MW dürfte es noch
BF900 geringer belasten. Der BF900 ist ein >> Dual-Gate Feldeffekt-Transistor > > Oder einen JFET wie den BF245. > Der dürfte etwas robuster gegenüber den bei dieser Schaltung zu > erwartenden Misshandlungen durch ESD sein als der MOSFET. Danke für den Einwand mit der ESD, ich werde einen JFET
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Suche hochohmigen, rauscharmen OpAmp
JFet-Opamps sind bezüglich Rauschen im allgemeinen besser als CMOS-Opamps da deren 1/f Grenzfrequenz der Rauschspannungsdichte Faktor 10 tiefer liegt als bei CMOS-Opamps. Im Datenblatt nennt sich dieser
Rauschspannung von 400nV/sqrt(Hz). Da musst du dir um den Opamp keine Sorgen mehr machen. So schlechte JFet-Opamps oder MOS-Opamps wist du kaum finden. http://www.sengpielaudio.com/calculator-noise.htm
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Quarz Frequenz in Schaltung messen
gerade noch genug Amplitude bekommt. Wenn man eine eigene Verstärkung bauen will, dann eher mit einem JFET, als eine Art primitiver FET Tastkopf.
die Sache mit dem JFET hört sich gut an, es handelt sich um einen kleinen Prozessor, bisschen größerer Mikrocontroller ums genauer zu sagen, den Typ darf ich leider net verraten :-( Ich wollte die Frequenz maximal
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Optimierung eines LNA
auch gut diskrete J-FETs nehmen (z.B. BF862). Es gab schon einen Versuch einen Verstärker mit JFETs zu bauen. Dort wurden mehrere CommonSourceVerstärker parallel aufgebaut. Problem war, dass der Drainwiderstand klein sein musste um einen nicht zu großen Rauschbeitrag zu liefern. Wenn der erstmal warm war, war es mit dem LowNoise auch vorbei. Außerdem mussten die JFETs gematcht werden und Störungen in der Versorgung sind sofort sichtbar.
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jfet smd
hi Leute! ich bin gerade ratlos - ich suche einen quasi general purpose n-jfet in einem smd Gehäuse. Also z.B. das Äquivalent zum bf245. Das wäre ja der bfr30 sot23 - glaub ich. Ich habe bei Reichelt bestimmt ne Stunde kreuz und quer gesucht und jetzt erfolglos abgebrochen.
gerade. bfr31 gibt's für 60ct bei segor: http://cgi.segor.de/user-cgi-bin/sidestep2.pl?foto=1&Q=jfet&M=1#
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Schieberegister aus JFETs
noch eine andere Idee? In den MMIC Prozessen hat man neben den HEMT Transistoren (verhalten sich die JFETs) noch Schottky-Dioden, Widerstände und (kleine) Kondensatoren zur Verfügung. Wenn jemand noch einen Hinweis auf alte DTL-Logik-Schaltungen hat wäre ich auch dankbar. Danke, Martin Laabs
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Schaltungbeschreibung für Laderegler
Q1 ist BS170 N kanal JFET Q2 ist IRF4905 P kanal MOS-FET
die Frage ist was ist das verhältnis zwischen Jfet und MOSFET in diesem fall? zum beispiel wenn PWM vergrössert wird, wird JFET sperren, wie wird dann der MOS-FET leiten??
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Abschnürung des Kanals beim JFET
Hallo mc-Community! Es geht um den Einfluss der Spannung Uds auf den Stromfluss durch den JFET. Ich verstehe, dass die Raumladungszonen mit steigender Uds vergrößert werden, wodurch sich der leitende Kanal dazwischen wiederum verengt. Nun habe ich da irgendwo einen Denkfehler: meiner Meinung
Nachtrag: Die App gibt es auch für J-FET http://www-g.eng.cam.ac.uk/mmg/teaching/linearcircuits/jfet.html
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Schaltung für Gitarrenvorverstärker mit modernem OP
eine 30 fache Verstärkung ist der TL071 von der GBW schon arg knapp. Die Schaltung mit diskretem JFET ist da ggf. noch leicht im Vorteil gegen einen OP - zumindest wenn der Ausgang nicht so viel Treiben muss. Ob der OP single Supply fähig ist oder nicht macht keinen wesentlichen Unterschied: eine
entspricht einem Rauschen von 36nV/SQRT(Hz)! Besonders störend wird das Rauschen, wenn statt des JFETs bzw. JFET-OPamps ein "rauscharmer" bipolarer OPamp am Eingang sitzt. Bringt der 0,6pA/SQRT(Hz) mit, setzt der noch einmal rund 50nV/SQRT(Hz) auf die Spitze drauf und verstärkt ganz besonders kräftig