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PWM längerer LED-Strips (die tausendste)
#6554833: >> Wie >> vermeidet man dies denn? Wie kann man dem entgegenwirken? > > Indem man die LEDs nicht mit PWM dimmt, sondern mit Konstant Strom > betreibt. Wie bekomme ich eine vernünftige Konstantstromquelle für den Anwendungsfall 12V und viele Ampere hin? Wenn ich mir jetzt den LM317
als handelsübliche Produkte. Kenne noch keine Netzteile unter dem Begriff "PWM dimmbares LED Netzteil". Sind das KSQ welche mittels PWM gesteuert werden?(*) Wahrscheinlich nicht, aber wenn diese dann PWM auf den Ausgang / die Strips legen, ist dann nicht wieder das Problem mit
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TC421 modifizieren für Ansteuerung von Meanwell Konstantstromquelle
nun aber zum Thema: Ich möchte mir mit einem TC421 und ein paar Modifikationen (Steuerung einer LED Konstantstromquelle mit 3 in 1 Dimmung, R, PWM, 1 - 10V von Meanwell) eine Lampe für meine Chilis basteln die Sonnenauf- und untergänge simuliert um die Pflanze weniger zu stressen. Aktuell ist es eine
dann trotzdem Einfluss auf das Pure PWM Signal zum Meanwell hat. Aus dem Meanwell kommen ja wohl 10V mit ein paar Milliampere. Der TC421 schließt das ja quasi nur mit der PWM Frequenz kurz. Wäre es möglich, das zu einer relativ konstanten
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12V PWM Dimmer mit mnd. 30kHz für Astrofotographie Flatfieldbox
wirklich passendes gefunden. Deshalb mal die Frage ins Forum: Ich bin auf der Suche nach einem 12V PWM-Dimmer für eine sogenannte Flatfieldbox (das ist eine LED beleuchtete matte Opalglasscheibe, die auf ein Teleskop aufgesetzt wird. Mit dieser gleichmäßig beleuchteten Fläche macht man dann einige Aufnahmen
Markus D. schrieb im Beitrag #6551058: > Ich bin auf der Suche nach einem 12V PWM-Dimmer für eine sogenannte > Flatfieldbox (das ist eine LED beleuchtete matte Opalglasscheibe, die > auf ein Teleskop aufgesetzt wird. Mit dieser gleichmäßig beleuchteten > Der Dimmer soll die
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LED-Modul "flackert" bei PWM-Steuerung über Pi mit PWM
alle Heißleiter. Und zumindest 1A ist als Modul schnell zu finden: https://www.ebay.de/itm/Konstantstromquelle-1000mA-10W-HighPower-LED-Chip-Treiber-dimmbar-PWM-IR-RF-KSQ/351581459135?hash=item51dbe352bf:g:D3AAAOSwpeBduz~U Das sollte doch genau zu deinem LED-Modul passen, denn parallel schalten tut
Kondensatoren sehe, dann wohl eher nicht. Ich kann auch nicht einschätzen, ob diese Dinger mit deiner PWM harmonieren. Daran scheitert es oft. Vergiss nicht, dass jedes LED Modul eine eigene Konstantstromquelle braucht.
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Gleisbesetzmelder Modellbahn
Beitrag #6531664: > Was ich wie und wo baue ist wohl meine Sache. dann frage nicht! Es gibt zwar LED direkt für 5V mit integriertem Vorwiderstand, aber für den MOC8101 gilt das nicht! MaWin schrieb im Beitrag #6531629: > Wahnsinn. > > LEDs ohne Vorwiderstand,
Eine Schaltung, die dies leistet, ist hier erklärt: https://dieelektronikerseite.de/Lections/Konstantstromquelle%20-%20Immer%20das%20Gleiche.htm Diese Schaltung baust du so um, daß die Gleise dort hängen wo die LED sitzt. Was wichtig ist: Die Versorgung deiner Schaltung und die Eisenbahn dürfen kein
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10W LED Strombegrenzer
Hi, habe eine 10W LED Spannung 9-11V, Spannungsversorgung bei 12V. Ich möchte die LED PWM gesteuert über einen Mosfet betreiben. Wollte jetzt nach Tipps fragen wie ich das ganze begrenzen kann. Gehe ich von 10V Betriebsspannung
Nico G. schrieb im Beitrag #6521012: > habe eine 10W LED Spannung 9-11V, Spannungsversorgung bei 12V. Ich > möchte die LED PWM gesteuert über einen Mosfet betreiben. Wollte jetzt > nach Tipps fragen wie ich das ganze begrenzen kann. Mit einer [[Konstantstromquelle
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Halbbrücke Gate-Treiber Erklärung
High-Side-PMOS. War mir jetzt nicht ganz klar, dass das Ergebnis Deines Vorschlags eine Konstantstromquelle ist. Ich finde die Idee allerdings sehr elegant.
fünf Pfade. Dann wäre die Lösung natürlich auch dahingehend besser, weil die Variante mit Konstantstromquelle halt satte irgendwas zwischen 3 und 7 W Verlustleistung erzeugt.
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TLC5940 (Arduino Mega) flackert. Wie Kondensatoren einsetzen?
Lucas G. schrieb im Beitrag #6457401: > Hmm. Meinst du weil ich die LEDs nicht direkt, sondern über einen Mosfet > ansteuere? Ja, das vermute ich. Die Ausgänge arbeiten als Konstantstromquelle und der Mosfet will mit Spannung gesteuert werden. Da vermute ich einen
MCUA (Gast) >>Kann auch sein, dass das Massepotential vom TCL durch den led-Strom >>angehoben wird >Bei dem geringen Strom eher nicht. Die Dinger sind doch PWM-getaktet. Da gibt's kein wenig oder viel Strom, sondern kein Strom, oder fulle pulle ... Lucas G. (elding
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LEDs ohne Konstantstrom Problemstellung
21,0V 280 Watt Andreas W. schrieb im Beitrag #6451767: > Statt der > Lösung mit einer Konstantstromquelle (Ausfallmöglichkeiten der Schaltung > / Kosten) habe ich mich für eine Festspannung entschieden Was ist an dem DC/DC Wandler ausfallsicherer wie eine KSQ für die Leds.
Festspannung nur so hoch, wie sie gerade gebraucht wird(ca.30V). An jedem Strang hängen jeweils 3 LED-Lampen ohne Regelung. Mit den Dioden lassen sich mehrere Stränge auf einen PWM schalten. In der alten Schaltung sind die 3 LED, falsch herum eingezeichnet. Das habe ich nicht geändert, weil ich diese
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Hochleistungs-LEDs Schaltplan verstehen
Jens M. schrieb im Beitrag #6449278: > 30 LEDs in Reihe an 360V kommt nicht hin, aber ich geh davon aus, da die > Ketten 30 LEDs unabhängig der Farbe haben, das es sich um PWM mit einer > Spule handelt, etwa 500mA pro Strang via Shunt geregelt
Vergessen zu schreiben: Rot umkreist ist der PWM-Ausgang (habe ich mit dem Oszi nochmal überprüft) und Blau geht direkt zu der LED-Platine. (in dem Fall GREEN-K im Schaltplan des LED-Boards) Warum der Verbinder nicht 1:1 im Schaltplan steht, weiß
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Röhrenverstärker Berechnen
schrieb: >> Vintage Stil. > > Hauptsache es kommt keiner auf die Idee, die Röhren von unten mit LEDs > zu beleuchten. LEDs sind fest eingeplant.
einem Fernseher) einen Eintaktverstärker bauen kann? Neuling N. schrieb im Beitrag #6453271: > LEDs sind fest eingeplant Dann würde ich RGB LEDs einsetzen, um an verschiedenen Tagen die entsprechende Farbstimmung erzeugen zu können.
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LED an 30Volt Netzteil dimmbar
Beitrag #6437842: > Mach ich das mit einer Transistorschaltung? Mit einer regelbaren [[Konstantstromquelle]]. https://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle#Konstantstromquelle_mit_Linearreglern > Oder muss hier eine Schaltung mit PWM benutzt werden? Nein.
reagiert. Doppelt so hell erfordert 4x so viel Strom. Ein billiger PWM Regler, der die LED pulsieren lässt, ist meist eine ganz schlechte Idee, weil solche Aufbauten elektromagnetische Felder abstrahlen, die andere elektrische Geräte in der Umgebung stören. PWM eignet
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PWM kompatible Konstantstromquelle für LEDs
Hallo, ich habe einen 1kHz PWM LED Dimmer. Aktuell hängen die LEDs einfach mit Vorwiderstand am Dimmer und lassen sich sehr gut tief runterdimmen. Die Widerstände sind so Dimensioniert, das ich immer (Sommer, LEDs lange an) unter
Sind die LED´s in dem Schaltplan nicht verpolt? Ich würde sowas mit einer über PWM einstellbaren Konstantstromquelle machen.
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Fragen bei spannungsgesteuerter Stromquelle mit OPV+FET
Hallo Zusammen! Ich bin gerade dabei eine spannungsgesteuerte Stromquelle zum Betrieb an LEDs zusammen zu stricken. Schaltregler, PWM etc sind in der Applikation leider nicht möglich, deswegen soll das ganze längsgeregelt werden. Betriebsspannung ist 24V und der Strom soll bei max. Ausganggspannung
besonderen Grund das nicht einfacher aufzubauen: https://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle#Konstantstromquelle_mit_Operationsverst.C3.A4rker_und_Transistor
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Konstantstromquelle mit LM393n größer 100V
Hallo zusammen, ich bin auf der Suche nach einer Konstantstromquelle mit der ich LED Module mit 100-110V und 480mA betreiben kann, die dazu noch PWM fähig sein muss. Meine ursprüngliche Idee war es erstmal einen Step-Down zu verwenden, der mich von Netzspannung
meiner notwendigen > Versorgungsspannung bringt und anschließend mit einer linearen > Konstantstromquelle auf 480mA limitiert. Warum nicht gleich so, wie das alle die LED-Lampenhersteller machen: gleich eine getaktete Konstantstromquelle? Steven T. schrieb im Beitrag #6414360: > Übersehe ich
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LED-Netzteil zweckentfremden
abschließend beantwortet, z.B. hier https://www.mikrocontroller.net/topic/438649 Nun, der dort verlinkte "LED-Trafo" ist auf dem Typenschild auch so gekennzeichnet, das kein Gleichstrom am Ausgang rauskommt, sondern vermutlich PWM-gehäkselte 12V. Der Hintergrund zu meiner Frage ist, dass diese "LED-Netzteile
da 12V DC raus, und die sind sogar recht glatt. Steht da "700mA 9-18V" drauf, ist es eine Konstantstromquelle, auch die reichlich glatt aber eben mit veränderlicher Spannung. Du musst also eher aufpassen, das du eine Spannungsquelle bekommst und nicht eine Stromquelle, beide werden als LED-Netzteil
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PWM IC für LED Streifen
schrieb im Beitrag #6377700: > Schade, hatte gehofft, dass es da schon fertige Lösungen gibt. Für PWM sicher. Für PDM nach meinem Wissen nicht. Zur PWM Ansteuerung von LEDs gibt es aber wirklich reichlich Kram ohne da basteln zu müssen. Mit Fernbedienung, mit Bedienelementen etc. pp. Einfach mal
einstellbar, damit bekommt man auch große Arrays hin. M. K. schrieb im Beitrag #6377770: > Zur PWM Ansteuerung von LEDs gibt es aber wirklich reichlich Kram ohne > da basteln zu müssen. da ist viel Schrott dabei, die IR oder RF Empfänger reagieren gerne auf Signale die nicht für sie gedacht sind
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Aktiver Stromteiler
schrieb im Beitrag #6371796: > Das einfachste ist, Du mißt Strom A und steuerst damit 2 > Konstantstromquellen B und C. Alles andere macht die Sache nur unnötig > kompliziert. Du kannst mit dem Mikrocontroller analoge Spannungen erzeugen, indem du D/A Wandler verwendest oder 16 Bit PWM Signale erzeugst
werden. Im simpelsten Fall etwas in dieser Art: http://www.gsc-elektronic.net/elektronik/experimente/led/led.html (erste Schaltung)
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Lithium Ion Akku laden
auf einen Eingang um den Status der Batterie zu ermitteln, Ladezustand bzw Spannung Ausgänge mit 3 LED um den Ladezustand auszugeben.(Wobei ich gedacht hatte ein Ampel System zur Ladung des Akku als darstellung zu wählen, was ja entfällt wenn der akku niemals voll geladen wird und man kann auf 2 LED
) sehr einfach per PWM regeln. Die Regelung muss weder besonders genau noch schnell sein, da Lastwechsel beim Laden nur schleichend auftreten (die Zellspannung steigt nur sehr langsam). Es reicht in der Regel, die PWM bis
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Step-Down Converter oder Widerstand für Beleuchtung?
Leuchtdioden parallel zu schalten und dann auch noch ohne Strombegrenzung ist schon doppelter Käse. LEDs schaltet man entweder in Reihe an eine gemeinsame Konstantstromquelle oder Parallel, dann braucht aber jede LED ihre eigene Konstantstromquelle. Dein Ansatz mit den 0,7V ist grundsätzlich falsch.
parallel zu schalten und dann auch > noch > ohne Strombegrenzung ist schon doppelter Käse. > > LEDs schaltet man entweder in Reihe an eine gemeinsame > Konstantstromquelle oder Parallel, dann braucht aber jede LED ihre > eigene Konstantstromquelle. > > Dein Ansatz mit den 0,7V ist grundsätzlich
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TC420 Controller Helligkeitsauswertung
G. schrieb im Beitrag #6353431: > Die Spannung fällt auf ca. 5V ab. Ich ge mal davon aus der LED Controller bringt, das PWM-Signal. Also würde mal Annehmen 50% Spannung ausgegeben wird. Wie ist der Controller denn eingestellt? Kannst du die PWM einstellen Pulsbreite usw.??
Hey, probiere ich heute Abdend aus. >Ich ge mal davon aus der LED Controller bringt, das PWM-Signal. Ja ist ein PWM Signal. aber halt ein invertiertes, da gemeinsame Anode... >Also würde mal Annehmen 50% Spannung ausgegeben wird. Ja, aber würde sagen das ich
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Fragen zu Trafo /Brückengleichrichterschaltung
Mit Gutfried gehts uns gut schrieb im Beitrag #6345758: > 3. Wäre die Verwendung einer Konstantstromquelle für die LEDs (etwa 16 > -20 stk) empfehlenswert? Ja, es muss nur die richtige Versorgungsspannung für die Konstantstromquelle gewählt werden. Anzahl der LEDs * Spannung pro LED + Spannungsabfall
Ac nach DC, z.B. die Hi-Link HLK-PM0x Serie. Würde es sich in diesem Fall nicht auch anbieten, LED-Shields mit integrierter Konstantstromquelle zu verwenden? Also jede LED mit eigener Konstantstromquelle parallel zum oben genannten Schaltmodul. Danke für die Geduld und die guten Tipps!
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Adernvertauschung
10 Ohm Widerstand. Und was die LED über 470k soll ist unklar. Wenn da 230V anliegen funktioniert die LED jedenfalls nicht. Ausserd würde ich versuchen, slle Adernpaare auf ein Mal zu messen, sonst rennt man ja ständig zwischen Anfang
> Und was die LED über 470k soll ist unklar. > Wenn da 230V anliegen funktioniert die LED jedenfalls nicht. Dies soll für eine spätere Prüfmöglichkeit eine Erweiterung sein. Widerstand + Diode messen bzw. vorher die
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LED Dimmer Strombegrenzungs-IC gesucht
Hallo zusammen, Ich versuche mehrere LED Spots zu dimmen. Ich möchte aber nicht nicht auf's klassische PWM zurückgreifen, da mich das flackern extrem stört. Kennt jemand ein Strombegrenzungs IC, das sich über einen DAC steuern lässt (0V
MaWin schrieb im Beitrag #6306835: > Natürlich, als PWM Schaltregler. > > Oh Mann.... Oh Mann.. Die LED-Spots sollen über 1-2 Meter lange Leitungen gesteuert werden. Bei ca. 1A wird mit PWM eine so große Leistung ständig geschalten, was wahrscheinlich
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Akkubetriebene High Power LEDs
auf etwa 25V anheben und dann mit einem LM317 eine Konstantstromquelle für die LEDs einzurichten. Die LEDs würden dann zwei in Reihe geschaltet und zehn parallele Reihen an dem LM317 hängen und bei 150mA genau auf den Designwert des LM von 1,5A kommen (Wäre dann
andere Möglichkeiten, sicher auch welche ohne Mikrocontroller. Trotzdem braucht man für 10 parallele LED-Stränge 10 einzelne [[Konstantstromquelle]].
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LED Leiste überlasten
vertragen, ich denke die 28 V wird ein 24 V stripe auch noch wegstecken. Vielleicht noch einen Dimmer mit PWM einbauen, 4 W LED können ganz schön hell sein.
Ah ok jetzt ergibt das mit der Konstantstromquelle sinn. Nur fehlt mir das Werkzeug und KnowHow so LEDs umzulöten. Daher war meine Rechnung einfacher LED für 12V fertig als Leiste ein LM2596 oder sonst was zum Wandeln ran fertig. Macht
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Arduino PWM-Ausgänge erweitern / 4..20mA Output
steckbar sein (also kein SMD). Darauf hin habe ich hier eine mögliche Lösung mit einem 16-Kanal LED-Driver-Chip (TLC5940) gefunden: https://howtomechatronics.com/tutorials/arduino/how-to-extend-arduino-pwm-outputs-tlc5940-tutorial/ Der ist mittlerweile kaum noch zu bekommen, aber auf eBay erhält
soviele bis Du die benötigten 32 hast und jeder bekommt seinen OpAmp um 4..20mA auszugeben. Bei LED-PWM-Treibern ist es nämlich i.d.R. so dass nicht der Strom durch die LED geglättet wird, weil sich unsere Augen um die Glättung kümmern in dem sie dem tatsächlichen Lichtflackern oberhalb ca. 50..60
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ATMEGA Solar Versorgung / Akkupufferung MT3608
shunt, Komparator und Interrupt auch Sättigungsverhalten erkennen und unterbinden könnte, bei uC deren PWM im sleep weiterlaufen kann.
Es ist zwar kein Schaltplan frei zugänglich, funktioniert aber nach dem Prinzip: - FET als Konstantstromquelle für die LED. - Der Spannungsabfall über der LED wäre zugleich die Referenzspannung. - OPA als Komparator schaltet einen Mosfet. Für den Dauerbetrieb wäre vielleicht noch der Spannungsteiler
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Rainbow-LED mit definierter Farbe einschalten
Eine "Rainbow"-LED mit zwei Anschlüssen hat keine Steuermöglichkeit, denn sie wechselt die Farben selbstständig. Dazu ist ein Chip mit im Gehäuse, der das Ganze irgendwie durch Zählen eines RC-Oszi und per PWM steuert
mal zusammengebaut und getestet, zum Einsatz kommen 2-Draht-LEDs in SMD und 5mm Größe, die sich an einem LED-Tester (Konstantstromquelle) wie normale Rainbow-LEDs verhalten, im Betrieb aber offensichtlich farblich gesteuert werden und reproduzierbare Farbeffekte
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Konstantstromquellen/Transistorersatz gesucht
Hallo, jaja der elfhunderste Thread zur Konstantstromquelle... Nope! Folgendes Problem nervt mich: Ich hab eine kleine Schaltung mit 10 Ausgängen, die jetzt einfache Mosfets sind und jeweils 24V 1A vertragen. Die FETs möchte ich gerne mit einem anderen
kann. Frickel ich einen Shunt rein, kann ich direkt eine LED anschließen, unabhängig der Spannung. LED-Strom ist das obligatorische 20mA, manchmal 60 bis 80mA für spezielles Nichia-Zeug, aber evtl. sollen da auch mal 350mA kommen, wobei es hier ein Problem
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Konstantstromquelle für RGB LED Chip
Hi, Ich will so einen RGB LED Chip per PWM mit dem Arduino betreiben https://www.ebay.de/itm/RGB-RGBW-COB-LED-Chip-rot-grün-blau-weiss-SMD-3W-10W-20W-30W-50W-100W-5mm-5050/173749508373?var=472572018092 Spannung rot: 6-6,4V
Recom hat bspw. LED Treiber und auch dimmbare: https://recom-power.com/de/products/led-driver/led-driver-dc-dc/rec-c-dc-dc-led-driver.html?1 Die dimmbaren Treiber haben einen analogen und / oder PWM Eingang.
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Konstantsromquelle selber bauen
Tim H. schrieb im Beitrag #6213968: > Und es ist in der Lage LEDs > via PWM zu dimmen. KSQ und PWM vertragen sich nicht. Wenn die PWM unterbricht, reißt die KSQ die Spannung voll auf. Gibt die PWM den Strom wieder frei, fließt erstmal ein großer Impulsstrom,
bitte. Nicht mit dieser Schaltung, nicht mit den Teilen. Mit https://www.ebay.de/itm/Konstantstromquelle-400mA-HighPower-LED-Chip-Treiber-dimmbar-PWM-KSQ-3-Stuck/351485919669 könnte das was werden, sofern die Mindestspannung erreicht wird. Gibt's auch mit anderen Strömen, Alternative wäre Suchwort
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Keithley 3706 DMM AC Messung
Hallo Community, Ich möchte mit dem 3706 DMM die Spannung über LEDs messen. Die LED wird mittels KSQ über einen LM317 versorgt und mit PWM gedimmt. Die LED befindet sich auf einer extra Platine, die über Stiftleisten gesteckt wird. Ich habe extra Messpinns, die unabhängig
DC-Messbereich? Je nachdem wirst du unterschiedliche Werte sehen. Fr4 schrieb im Beitrag #6203927: > LED wird mittels PWM betrieben Während der On-Phase der PWM ist der Spannungsabfall an der LED wohldefiniert. Er ergibt sich aus der Kennlinie und aus dem eingestellten Strom. Während der Off-Phase
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LED-Konverter 24V auch für Lüfter?
Mike schrieb im Beitrag #6190108: > Auf dem Netzteil steht LED-Konverter statt Netzteil. Handelt es sich > dabei um eine spezielle Elektronikform lediglich für LEDs? Möglich, aber nicht in deinem Fall. Viele LED-Konverter sind Konstantstromquellen zum direkten Anschluss von LEDs ohne Vorwiderstand. Sie liefern z.B. immer 350mA, und so viel Spannung bis diese 350mA fliessen (innerhalb eines Limits). Solche Konstantstromquellen nicht NICHT geeignet um Lüfter anzuschliessen.
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KSQ mit gemeinsamen GND und PWM gesucht für DC USV
benutzen möchte. Nahezu alle KSQs haben auf der GND Seite einen Shunt zur Strommessung. KSQs für LEDs werden sogar auf der GND Seite geschalten. Macht bei LEDs ja auch Sinn. Die Lademethode und Schaltung ist eigentlich recht simpel. Ein Mikrocontroller gibt ein geringes PWM Signal auf die KSQ, wo
und PWM: KSQs per PWM zu steuern ist eine sehr verbreitete Methode. Beispiel Meanwell LDD-1500. Leider sind 99 % der günstigen und gut erhältlichen Kostantstromquellen für LEDs und schalten demzufolge die Masse
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treiber für rote high power smd led mit 700mA
ein Lampengehäuse passt, üblich 17mm oder 21mm > Durchmesser. Für eine 4V > Batterie und eine 2,4V Led. Gibt's überall, z.B. hier: https://www.ebay.de/itm/Mini-SMD-LED-Treiber-Driver-Konstantstromquelle-700mA/254097538389?_trkparms=aid%3D1110001%26algo%3DSPLICE.SIM%26ao%3D2%26asc%3D225116%26meid
wäre das perfekt. Wie könnte man den Baustein eigentlich mit einem PWM Signal füttern? Also die Modis Hell Mittel Dunkel? Wenn man eine gescheite Led sucht wird man auf so etwas wie die Cree XPE2 stossen, dass ist eine gute highpower Led die es auch in Rot gibt.
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230v mit Mosfet schalten
Hallo, Ich hatte vor eine 230v Lampe mit einem Mosfet per pwm zu dimmen. Da ich nicht weiß ob es bei Filament LED Lampen überhaupt geht und es einfach mal ausprobieren wollte habe ich auch noch eine normale Wolframbrine da. Leider hat sich gezeigt dass der
copyright nicht das ganze org. Bild posten. Im github link ist aber der komplette Schaltplan drin. wg. PWM: gut, kann man auch machen, aber die übergelagerten 100 Hz hat man trotzdem drin. Kommen die low cost LED Wandler damit klar? Ich habe dimmfähige 230 V LED Konstantstromquellen, die wollen Phasenabschnitt
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led und Wellenlänge
H. R. schrieb im Beitrag #6164423: > Wenn eine LED über Pwm gesteuert wird, ändert sich die Wellenlänge in > Abhängigkeit des Duty cycles? Nö.
aber nicht, eine LED mit längerer PWM Einschaltzeit wird wärmer, und daher die Wellenlänge länger. > Wo kann sowas nachlesen Im LED Datenblatt.
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Low Drop Low Current Spannungsregler 10V
Nikolaus P. schrieb im Beitrag #6154749: > Ich will mit einer A23 12V Batterie ein 50cm LED Band betreiben. Ein A23 hat eine Kapazität von gut 55mAh, d.h. dein LED Band leuchtet damit weniger als 1h - keine gute Idee. Was hälst du von einem Vorwiderstand?
Probiere es mit JFets als Konstantstromquelle. Ist zwar nicht konstant mit dem kleinen Spannungsbereich, aber besser als nur Vorwiderstand.
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Step Up - Wandler mit Strombegrenzung
darauf dies einfach mit > einem "Bestimmt nicht" abzukanzeln? Weil der Punkt beim Betrieb einer [[LED]] *nicht* die Spannung ist, sondern der Strom. Du suchst also nicht einen Spannungsregler mit Strombegrenzung, sondern einen Stromregler. Vulgo: eine [[Konstantstromquelle]]. Nimm mir den genervten
ich hab auch ein paar Rs in dieser Bauform. Wenn du den SX verwendest, mußt du nur den Enable mit PWM ansteuern und fertig ist die Helligkeitsregelung. Alternativ könntest du auch auf 26-28V hoch und einen PT4115 nachschalten. Das ist ein richtiger LED-Treiber.
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Joy-IT RD6006
Hannes Jochriem gestoßen. Er testet u.a. die Funktion der Strom- und Spannungsbegrenzung mit einer LED an einem Rohde & Schwarz DC Netzteils. Die LED bekommt beim Einschalten des Ausgangs kurzzeitig eine Spannungsspitze von 10 Volt ab (1.Bild). Nicht gerade vorteilhaft für die LED. Ich hab das Ganze auch mal mit meinem RD6006 und einer roten LED ohne Vorwiderstand getestet. Am RD6006 habe ich 10 Volt und 20mA eingestellt (siehe 2.Bild). Danach habe ich den umgekehrten Versuch mit 2.5 Volt und 1A gemacht (3.Bild). Die LED hat beide Tests gut
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Konstantstromquelle und µC
> Kontakt). Dann ist der Widerstand vor der Basis wichtig, denn im Leerlauf würde deine Konstantstromquelle sonst die gesamten 100mA aus dem Mikrocontroller ziehen wollen da der Transistor am Kollektor keine Quelle für seine Stromverstärkung hat.
dem > Sollwert aus dem DAC verfälscht wird. Es hat die gleiche Güte wie einfache KSQ mit Diode / Led als Spannungsreferenz an der Basis. Mehr war nicht gefordert.
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Kann ein Widerstand energieparend sein?
Energieerhaltungssatz müsste das ja so sein? Ebenfalls korrekt > Hintergrund ist ich möchte die LED im Pulsbetrieb einsetzen bei 400mA. > Wäre es energiesparender mit einer KSQ statts dem Widerstand? Das kommt auf die Art der Konstantstromquelle an, die 0815 Transistorschaltung verheizt ebenso
so. Dazu belastet man die Stromversorgung, und darf eine einbauen, die 10x so groß ist wie nötig. PWM benutzt man schon, aber nur zum dimmen. Stattdessen löst man das so: - Effizientere LED nehmen, die auch mit 2mA hell genug ist - Geht das nicht, nimmt man einen LED-Schaltregler (wie einen LM3402
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KSQ-IC für 30mA, dimmbar und ohne PWM
Hallo, gibt es einen KSQ-IC für 30mA, dimmbar und ohne PWM (also dass ein echter Gleichstrom aus der KSQ kommt). Der Hintergrund: es soll eine 30mA-LED (bei ca. 2V Diodenspannung) von 0mA bis 30mA gedimmt werden. Die Versorgungsspannung beträgt 5V.
mit dem Poti, werde ich testen! mech schrieb im Beitrag #6128358: > Da > du die Variante mit PWM kennst, ist dir die Farbproblematik ja > sicherlich bekannt. Bei einfarbigen LEDs?
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Konstantstromquelle für Lichterkette mit Batterien
Matz Stubenhocker schrieb im Beitrag #6126458: > Ganz toll wäre es wenn man diese Konstantstromquelle leicht modifiziert > nicht nur für 4,5V sondern auch für 3V benutzen könnte. Bei 3V Anfangsspannung wird die verfügbare Spannung sehr schnell unter die Vorwärtsspannung der LEDs fallen,
Bei 3V Anfangsspannung wird die verfügbare Spannung sehr schnell unter > die Vorwärtsspannung der LEDs fallen, da kann keine Konstantstromquelle > der Welt was richten. Ja, es ist schon ziemlich schwierig, eine Konstantstromquelle mit einer Dropspannung von unter 1V zu bauen.
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Auslegung High Current LED Treiber XP-E
des Treibers gehen kann? Hier mal zwei KSQ die von der Leistung passen würden: - https://www.led-genial.de/Konstantstromquelle-fuer-LEDs-8-32V-IN-0-30V-OUT-700-1000mA - https://www.ledtreiber.de/shop/Led-Slave-V4-Dimmer-•-200-1000mA-•-6V~30V-p164890385 Leider gibt es keine Konkreten Schaltpläne
K. schrieb im Beitrag #6152282: > https://www.led-genial.de/Konstantstromquelle-fuer-LEDs-8-32V-IN-0-30V-OUT-700-1000mA Davon 2 Stück, an jedem 2 LED in Reihe, über den PWM-Eingang die Helligkeit regeln. Die Graetzbrücke am Eingang (D1-D4) ist
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Mosfet brennt bei höheren Leistung durch(Boost Converter)
Pfeift laut, erzeugt Schwingungspakete" Beitrag "MC34063 Schaltungsvorstellung 5V Stepup-Konstantstromquelle 1A für 2x10W Power-LED" https://www.mikrocontroller.net/topic/365791 Oder hier: https://www.mikrocontroller.net/topic/207401 http://danyk.cz/iz_osc_en.html http://www.sprut.de
Die Last ist eine Power Led. Und auch wenn der TO wieder mal behauptet seine LED braucht 40V wirds nicht wahr dadurch. Eine LED braucht Konstantstrom, also sollte er einen stromgeregelten Buck oder vieleicht besser einen Durchflusswandler
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50W oder 100W Led mit gepulster PWM
Konstantstromquelle komme, muss ich diese erst mittels eines Optokopplers in den anderen, galvanisch getrennten Kreis einspeisen. Da die 100W COB-LED 30-35V und 3A benötigt, möchte ich ein Schaltnetzteil mit 36V / 10A benutzen. Vor der LED möchte ich den Strom (mittels LM338 und 0,22 Ohm 7W Widerstand) auf 3A begrenzen. Hinter der LED möchte ich mit dem Darlington Transistor TIP 142 die gepulste PWM schalten. Ich weiss, daß getaktete