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LTSpice Verstärkerschaltung
Bei Fragen zu LTSpice stets die Simulationsdateien anhängen!
brauchst natürlich nur 2 Eingänge. An einen Eingang kommt Dein Signal an den anderen Eingang kommt 1 Poti. Die Enden des Potis einmal an +Vcc und einmal an -Vcc. Der Schleifer kommt an den 2. Eingang. Nun kannst Du mit dem Poti Dein Signal beliebig um die 0 bewegen.Das Poti ist mit 10kOhm gut bemessen.
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Drehkondensator Kapazitätsänderung mit OPV in Spannungswert überführen
Freqiency-Voltage-Converter Alternativ: Für Radios mit Varicap-Abstimmung gab es Drehkos mit angeflanschtem Poti. Lösung: Trivial.
Frequenz messen, dann eine F/U Umsetzung machen. Also alles andere als einfach. Kauf dir ein Poti.
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Hilfe bei Transistor-Schaltung
geschlossenes Rohr eingeschoben wird, in dem die Elektrik innen und die Schwimmer aussen liegen. Und bei Poti und Schwimmer ist das Poti natürlich oberhalb, nur der Schwimmer im Behälter.
Programm gibt es hier https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html
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Rippelstromgenerator
ich mich mal mit den einzelnen Möglichkeiten auseinander setzen und mich dann nochmal melden. LTSpice muss ich mir aber auch noch mal genauer anschauen. Danke und Gruß Jörg
www.mikrocontroller.net/topic/395962 und http://jeastham.blogspot.com/2011/11/adding-ne5532-op-amp-model-to-ltspice.html
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Schwellenwertdetektor
Spicedatei steht als Value LM393A. Nun noch ein .op mit .include C:\Users\Philip\Documents\LTspiceXVII\lib\sub\LM393A.5_1 und es sollte laufen oder sehe ich das falsch?
ltspice sollte den schon dabei haben, denke ich. Ist aber auch nicht wichtig, der LTC6752 funktioniert ja bei dir. Im letzten Post habe ich die Version mit deinem Komparator hochgeladen. Lad die Datei
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LTspice Balance zwischen zwei OPs
Eingangswiderstand von den beiden U2 ist sehr hoch, damit bewirken die so nichts. Übrigens: in LTSpice gibt es auch ein Poti. Siehe Bild. Mit w1 [0...1] gibt man die Potistellung an.
die Idee mit den Spannungsteiler hätte ich auch selber drauf kommen können -.- Wo finde ich das Poti? Ich habe zwar grad ein Versucht selber zusammen zu bauen allerdings funktioniert 0% und 100% nicht da gibt es eine Fehlermeldung von LTspice. Die 2V haben sich auch erledigt hatte da noch einen
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Gedanken zum Aufbau eines Labornetzgerätes
Off-by-One-Fehler erkennen oder beim switch den vergessenen Fall entdecken. Dem Compiler (oder hier LTSpice) ist das egal. Aber du malst den Plan ja auch für Menschen. Sorry falls das jetzt zu sehr nach Rant klingt - es ist nicht bös gemeint!
das man die Einstellung der Strombegrenzung besser mit einem Stufenschalter und nicht mit einem Poti macht.
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Spannungsregelung mit OPAMP 2068D
hier doch noch einige > Kondensatoren wo ich nicht genau weiss wo ich diese platzieren soll. LTspice ist Dein Freund. https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html mfg Klaus
, also kann der Ausgang nicht mehr als ca. 13.8V bekommen. > 3)Die Spannung lässt sich mit dem Poti zwar einstellen aber ca. ab dem letzten drittel passiert nichts mehr.Muss Ich eventuell ein kleineres Poti wählen. Ich hätte jetzt erwartet, daß du mit dem Poti nicht unter Uz, also ca. 3.3V
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Philips Philetta BD283U Ton wird leise und verzerrt / Thermischer Fehler oder falsche Röhre.
entsprechende Spannungsgegenkopplung behandeln. Das war's schon. Ich denke am besten lernst Du mit LTspice. LG old.
Nicht ohne uns O. schrieb im Beitrag #6227431: > Ich denke am besten lernst Du mit LTspice. http://www.andreadrian.de/roehrenverstaerker/#mozTocId749506 Sind zwar noch ein paar Dinge drin, die mir aufstoßen, aber sonst ganz passabel. ciao gustav
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LTSpice Spannungsquelle für Line-Signal
Dazu bestimmt man mit einem Skope die Spannung ohne Last. Dann schaltet man außen z.B. mit einem Poti einen Widerstand als Last dran und verringert den Widerstand so weit, bis die Spannung noch die Hälfte beträgt. Dann misst man am (abgeklemmten) Poti den damit eingestellten Widerstand. Das ist dann
... ist dies gemeint ?! https://www.mikrocontroller.net/topic/ltspice-spannungsquelle-rauschen#2646348
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Nachbau NG304, Ausgangsstrom wird nicht erreicht
Hallo Mkr! Interessante Schaltung, habe sie mal zum simulieren aufbereitet. In der Simulation (LTSpiceXVII) funktioniert sie tadellos. "NG304_Sch.png" ist der Schaltplan in LTSpice, "NG304_IVoll.png" sind die Ergebnisse ohne Strombegrenzung, "NG304_IGrenz" sind mit Strombegrenzung. Die rote Kurve
noch vergessen zu erwähnen: Im PDF befindet sich ein Link zu einem Dokument für den Einstieg in LTSpice, in deutscher Sprache. Gruss. Tom
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Schaltung zur zeitlichen Unterbrechung einer Versorgungsspannung
Versuche es mal damit. Den 10MΩ Widerstand würde ich als Poti auslegen, um die Zeit einstellbar zu machen.
für den Vorschlag :) Ich steige bei der Schaltung noch nicht ganz durch, versuche sie aber mal in LTspice zu simulieren und nachzuvollziehen. Liebe Grüße
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Detektor mit Verstärker, richtig Erden?
Antennen noch schwächste Signale aus dem Äther kitzeln. Sehr zu empfehlen ist dabei ein Abschwäch-Poti an der Antenne, um Störer zu eliminieren (klingt simpel, ist aber hocheffektiv). Man kann auch einen Mischer mit Festfrequenz-Oszillator(en) vor das Audion schalten und dann bequem konvertierte Signale
, Meißner, Colpitts) werden nur oberflächlich behandelt. Ich habe dann irgendwann angefangen mit LTSpice zu experimentieren, um die Schaltungen besser zu verstehen. Aber das hat alles Grenzen. Im Buch werden viele Schaltungen vorgestellt von Detektor über Audion usw. Erklärt werden sie nur oberflächlich
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Verständnisfrage Schaltbild Hall Sensor Breakout Board
Sensor entfernen kann (festes Ruhepotential), und dann auch nur als fester Widerstand, nicht als Poti. Selbst zum Kalibireren taugen die hier nichts, da wären die besser im Spannungsteiler R1/R3 aufgehoben. > * Wie berechnet man das richtig? > * Wie bildet man so etwas in LTspice ab? Mit dem
hatte ich das Poti auf 0 gedreht und der Restwiderstand war im Bereich von 10 Ohm.
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Motor Sanftanlauf / 230V AC
Zündzeitpunkt noch weiter nach vorne, um noch mehr von der Halbwelle mitzunehmen? (Und wie stellt man bei LTSpice ein, dass zwei Komponenten die gleiche Temperatur haben sollen?) Vielen Dank im Voraus Werner
-+--|>|--+ | | | +--6k8--+----470k----+--0u1--+ | Poti | | | DIAC | | | | | 35Ohm | | | | | \ | +-----
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Klasse AB Verstärker - Mein zweiter Versuch :)
space schrieb im Beitrag #6180129: > dass der TO seine Hausaufgaben gemacht hat Zustimmung. ltspice kann vieles, aber nicht alles. Die Realität hat immer noch ein paar Überraschungen parat, die das Modell nicht kann.
/10 geeignete Doppeltransistoren. Das reicht nicht. Mit einem Quellwiderstand am Eingang (z.B. Poti) gibt es DC offset. AC-Kopplung ist das Mittel der Wahl - kein Mensch braucht einen DC-gekoppelten Audio-Verstärker.
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asy datei ntc / ptc Ltspice gesucht
zum Architekt/Entwickler von LTspice habe. So etwas motiviert natürlich auch ein paar extra Meilen zu gehen.
Noch ein interesannter mit B-Modell ... :-) http://www.preamp.org/static/ltspice-model-from-impedance-measurement-data/index.html ein weiterführender von Helmut S. https://www.mikrocontroller.net/topic/259624#2692126
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Einfaches Bleiakku Ladegerät
anders in LTSpice darstellen soll. Beste Grüße
Benedikt S. schrieb im Beitrag #6159048: > habe bereits eine Schaltung in LTSpice entworfen So wird eine Halbwelle kurzgeschlossen. Aua.
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Arduino Kondensatormotor Drehzahlsteuerung
mache ich noch eine Hardware-Verriegelung mit Gattern. Hier die aktuelle Weichware 20200217g mit Poti zur Drehzahleinstellung: [c] int potipin = A5; // atmega pin 28 Poti Schleifer int enlppin = 2; // atmega pin 4 int enlnpin = 3; // atmega pin 5 int enhppin = 4; // atmega pin 6 int lpin =
Spannung hspg = (spg * 10 /38); // Berechnung der Hilfsspannung } void loop() { poti = (analogRead(potipin)) / 4 + 10; if(poti < 25){poti = 25;} if(poti >= 255){poti = 255;} if((poti >= wert + 2) || (poti <= wert - 2)) {drehzahlspannung(); dis = HIGH;}
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Kann mit jemand diese Ampelschaltung erklären
so simple Sachen, braucht man nicht lange zum sich einzuarbeiten. zB: https://home.zhaw.ch/hrt/LTspice/LTSpice%20Tutorial%201%20V03.pdf https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html#
www.mikrocontroller.net/attachment/445133/Screenshot_20200116-171641_YouTube.jpg > > Den Rest kannst du mit LTspice (gibt für lau) analysieren. Für so simple > Sachen, braucht man nicht lange zum sich einzuarbeiten. > zB: https://home.zhaw.ch/hrt/LTspice/LTSpice%20Tutorial%201%20V03.pdf > > https://www.analog.com
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Verhalten eines Selbstbau-Netzteils in Strombegrenzung
derzeit ist es dieser zum Testen, auf etwa 100mA begrenzt. Später sollen die 2A dann auch über das Poti fließen. Ich sehe da aber kein Problem, weil die 2A ja nur fließen, wenn das Poti gegen 0R geht. Ansonsten fließt ja weniger Strom. Und so sieht das Poti in jedem Fall nicht mehr als 2W. Das wäre später
C1 parallel zum Poti R14 ist doof, so wirkt der Kondensator je nach Poti-Einstellung unterschiedlich stark.
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LiPo Akku entlader der sich selbst abschaltet
diese ? für r4 hab ich 6,7M berechnet mit deiner formel, passt das für 14V? und wenn ich dann am poti drehe, geht die led dann an und aus, je nach poti stellung? (damit regelt man ja die abschaltspannung, oder ? und R4 mit nem trimmer ersetzten, der bewegt sich ja im MOhm bereiche, so einen trimmer
du nur einen 50k Poti hast, dann schalte halt diesen in Reihe zum unteren Teilerwiderstand R5, damit veränderst du zwar den Querstrom, aber das kann die Schaltung vertragen. Eine Z-Diode mit 1,75V und 2mA Maximalstrom
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Verständnisfrage OP
Wer kann mir die folgende Schaltung erklären? http://www.led-treiber.de/html/lineare_treiber.html#Poti-Dimmer (http://www.led-treiber.de/assets/images/Poti-Dimmer_linear.gif) Der linke OP ist mir klar. Aber wie wird aus dem rechten eine konstante Stromquelle? Warum die Rückkopplung zwischen LED und
Programm findet man hier https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html Anleitung https://www.mikrocontroller.net/attachment/343937/Externe_Spice-Modelle_in_LTspice_einbinden.pdf
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Mosfet brennt bei höheren Leistung durch(Boost Converter)
generieren ...aber das nur mittels angepaßter Bauteile. Tastgrad ca. 70-80% "fest" (nur über Poti am 555 variabel). Relation Schaltfrequenz : Induktivität so, daß kein Lückbetrieb auftritt. (Das ist relativ einfach für feste U_ein und U_aus und @ festem Ausgangsstrom). Diese Bauteile sind aber
https://www.360customs.de/en/2014/05/103050100w-led-applikation-treiber/ Der Author stellt auch LTspice-Dateien zur Verfuegung.
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OP Amp Schaltung
ist die Amplitude konstant. Allerdings ist auch da die Phasenverschiebung frequenzabhängig. Mit dem Poti verschiebt man die Frequenzgrenze der Phasenverschiebung. Im Anhang sind die Schaltungen zum simulieren mit LTspiceXVII.
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Class AB Endstufe mit OPV
habe die Schaltung von vorhin simuliert. Jetzt ist der Ruhestrom am höchsten, wenn der Poti 0 Ohm hat. 0 Ohm hat er aber nur, wenn der Schleifer ganz auf Anschlag ist. Wenn der Schleifer keinen Kontakt mehr hat, ist der Ruhestrom klein. 0 Ohm sollte der Poti bei korrekter Ruhestromeinstellung
neues. Klirrfaktor knapp unter 5% bei 4Ohm und ~3,5W Bei 6 Ohm und 3W sind es knapp 3% (mit LTSpice simuliert)
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±15 V Netzteil mit Strombegrenzung
falsch" aus. Die Eingänge des INA193 müssten doch im "negativen" Zweig gedreht werden, oder? Der Poti für die Strombegrenzung ist ein Stereo-Poti. Den LT3080 habe ich fix auf +15V gelegt. Einstellen brauche ich da zunächst nichts. Später könnte man da ja auch ein Stereo-Poti einsetzen, so man es
Spannungen bis zum ADC schon schaffen, ohne all zu viele Störungen aufzunehmen. Zu R6 und R8 am Poti für die Einstellung der Strombegrenzung: Ich weiss immer nicht, wie rum das Poti gedreht werden muss, und welche Pins wie verbunden gehören... SO habe ich später die Möglichkeit auszuprobieren und
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OP verstärkung korrekt berechnen rf und cf
/articles/get-up-and-running-with-ltspice.html
//ltwiki.org/LTspiceHelp/LTspiceHelp/V_Voltage_Source.htm https://iexploresiliconvalley.com/2019/11/20/ltspice-lesson-4a-generate-waveforms-used-in-electric-circuits-sine/
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Probleme mit Störungen aus dem Netz
durchgeben? Das würde das Verhalten der Schaltung prinzipiell ändern. Willst du das? Nimm LTSpice und lass es als Simulation laufen. Dann siehst du auch, welche Werte sinnvoll sind.
beschaltet sein. Ein schöner Kondensator parallel zu R2 wirkt da Wunder. Die Ausführung von R2 als Poti ist wegen der Rückwirkung auf die Zeitkonstante allerdings alles andere als toll. Da sollte man R2 vernünftig dimensionieren und einen Festwert einbauen.
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AM-Modulator mit Quarzoszillator Gesperrt
Veränderung der Amplitude dieses Signals, > geschieht mit Hilfe eines linearen Potis. Durch "drehen" am Poti wird die Trägerschwingung verzerrt. Das kannst Du Dir ansehen, indem Du die Trägerfrequenz auf 1KHz bringst. Das Poti verzerrt so, das 2KHz entstehen. Siehe Anhang. Das Poti verzerrt den 100KHz
am Poti ein satter K2 entsteht: https://www.mikrocontroller.net/attachment/436787/ktx_004_ascraw.png V(s_out) im Oszillogramm. Ohne Spektrumanalyser-Berechnung. Das Drehen am Poti im Potilator erzeugt zusätzlich
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Simulation LTSpice
Hallo Robert, Dein Poti funktioniert nicht. Woher hast Du die LIB? mfg Klaus
Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Poti in LTSpice Gruss Robert
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Verstehen von Schaltungen - Zusammenhang Bauteile, Werte und Funktion, Bsp. HF Empfänger
Funktionierenden Ganzen sehen kann Ein paar Grundlagen sollte man schon kennen. Eine wirlich gute Hilfe ist LTspice, ein Simulationsprogramm. Ein gutes Tutorial. http://www.gunthard-kraus.de/LTSwitcherCAD/index_LTSwitcherCAD.html Der Download. LTspice ist kostenlos. https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html mfg klaus
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Frage zu Labornetzteil Schaltplan
Definiere "Phänomene". Die Schaltung tut was sie soll. ;) EDIT: Mist, Anhang vergessen. Ist ein LTSpice Schaltplan
in > Reihe schalten. Grundig gab später die Schieberegler auf und ersetzte sie mit normalen Poties. Such mal im Internet nach Bildern und da sieht man es. ...
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NE5532 an single ended supply?
Der OP hat am Eingang antiparallele Dioden. Wenn dein Poti auf Null steht arbeitet der Ausgang des OPs gegen den 470uF.
karadur schrieb im Beitrag #5940674: > Der OP hat am Eingang antiparallele Dioden. Wenn dein Poti auf > Null steht arbeitet der Ausgang des OPs gegen den 470uF. Das ist ein guter Punkt. Poti stand irgenwo in der Mitte. Müßte da also noch eine Begrenzung vorsehen. Kleiner als 1 soll die Verstärkung
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Verbesserung für 2-Punkt-Regler
brauche mal Hilfe bei einer 2-Punkt-Regelung. Falls fragen kommen, das ist das Problem, dass ich mit Poti und LED-Anzeige schon gelöst habe. Mir ist aber der Gedanke gekommen, die manuelle Einstellung durch eine Regelung zu ersetzen. https://www.mikrocontroller.net/topic/478565#5927125 Ein Problem ist:
Libary schrieb im Beitrag #5934534: > Hallo, Lad mal dein Ltspice-File hier hoch
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PWM Glättung mit Hilfe vom LC Tiefpass Filter
ganze auch nochmal Praktisch aufbauen und durchmessen habe mich jedoch auch heute ein bisschen mit LTSpice XVII auseinander gesetzt und habe die Schaltung mal nachgebaut. Habe es aber noch nicht ganz geschafft den BD238 dort mit rein zu bekommen. Da LTSpice den irgendwie nicht erkennt und bei allen
stattdessen einen Buck-Regler Habe ich schon versucht jedoch mit dem LM2576T und dann als Feedback Poti ein Digitales Poti welches sich über SPI ansprechen lässt hat auch funktioniert. Allerdings wird der Kollege im Betrieb locker an die 100°C heiß bei 16 Watt. Egal ob Digitales Poti oder normales Poti
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Labornetzteil Schutzschaltung
eingestellt, (wenn der Ausgangselko weniger als 0.1 Ohm ESR hat, muss man die Pikofarad-Kondensatoren mit LTSpice berechnet vergrössern), es gibt mit T4 einen SOA Überstromschutz bei Beginn eines Kurzschlusses an dem der Stromregler noch nicht reagiert und mit T5 eine nahezu Konstantstromlast durch den verhungernden
hält die BDY57 Temperatur immer unter 70 Grad. Zur besseren Volt Regulierung habe ich einen 10 Gang Poti eingebaut. Fazit: Ich habe aus einem alten FESTO Netzteil und ein paar gebrauchten Teilen für insgesamt ca. 7.- € ein kompaktes Netzteil bekommen das wirklich sehr gut funktioniert.
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Elektretmikrofon-Verstärker - welche Bauteile?
den Eingangspegel anpassen wäre nett, bringt mir ja nichts, wenn ich nach der Transistorstufe ein Poti habe, aber vorher schon übersteuert wird.
1k umschaltbar machen oder ein Poti einsetzen, um die Verstärkung einzustellen? Das verschiebt zwar den Arbeitspunkt, aber wäre das schlimm? Mit 30 / 100 / 300 /1000ohm müsste ich etwa 10 / 20 / 30 / 40db erhalten, ohne den Frequenzgang
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Eigenbau Verstärker - Verbesserungen
Deine sym. Quelle weniger. Womit steuerst Du den amp überhaupt an? Hast Du die Schaltung in LTspice für uns? LG old.
+ R8 entfernt. Die Z-Diode ist auch raus. Im neuen Plan liegt über Q1 + Q2 jeweils ein eigenes Poti zu 50 K , womit der Strom über der Basis etwas geringer ist, als in deinem LTspice Modell. Weiter habe ich die Potis auch direkt an den jeweiligen Kollektor und Emitter gelegt, wodurch eine Spannungsänderung
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Spannungsanzeige mit Duo LED
notfalls mit einem > TL071. Können soweit ich das richtig sehe beide keine 24V ab. Ich hab auch in LTspice leider nur die Standardbauteile.
Zum Justieren wähle man eine 56k Widerstand in Reihe mit einem 20k Poti/Trimmer.
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Meinung zu Entladeschutzschaltung
damit man die Schaltung anpassen kann. Als Spannungsreferenz dient ein LM385 mit 1,2V. Hab es in LTspice simuliert, da scheint es zu funktionieren. R6 und C1 sollten in meinem Plan einen Tiefpass bilden, damit die Messspannung weniger anfällig ist. Was meint ihr?
Anschlag drehst, brennt R2 ab. Auf einer Platine würde ich immer einen Widerstand in Reihe mit jedem Poti spendieren. Dann ist auch die Einstellung nicht so fummelig. Dann gehört das Poti und sein Schleifer jeweils ans kalte Ende, also z.B. Masse oder OP-Ausgang.
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LED Modulation 25MHz
bei Verstärkung hFE 400 aus dem Datenblatt /3.3 (Erfahrungswert im Netz?) auf die 1A komme. Das Poti soll dazu dienen, den Strom einstellbar zu machen, so dass ich die Helligkeit der LEDs noch einstellen kann. Da muss ich dann ein Poti nehmen, was wieder temperaturstabil ist. Als Buffer habe ich
Erik schrieb im Beitrag #5879420: > Im LTSpice kann ich das Verhalten nicht nachvollziehen, daher stehe ich > auf dem Schlauch. > Im LTSpice habe ich nämlich einen negativen Strom. Du zeigst nicht Ic (Iled), sondern den Strom durch R1, dem
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Direktgeheizte Triode mit HF heizen
Das Poti heißt Entbrummer: https://de.wikipedia.org/wiki/Entbrummer
Schau nochmal genauer hin oder lasse Dir die Funktion der Schaltung von LTspice zeigen. LG old.
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Praezisionsgleichrichtung
Pegel, das brauchten wir damals in der konkreten Anwendung so. Ich glaube, du musst den Widerstand (Poti) am Eingang auf 220kΩ ändern, damit der Verstärkungsfaktor 1 wird. An "Ref" hatten wir damals eine virtuelle Masse gelegt. Solche Schaltungen kann man sehr schön mit dem Programm LtSpice durchspielen
https://www.mikrocontroller.net/topic/300916 sowie die Schaltungs- Simulation v. Helmut mit LTspice Hilft beim Verständis der Schaltung. :-) LTspice kann hier geladen werden https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html
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LTSpice Simulation.Parameter?
550mA. Die haben in der Originalschaltung zum einstellen des Ruhestromes auf jeder Seite ein Poti drin .
560femtoFarad für LTspice und jedes andere SPICE, 560F=0,56p.
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LM317 und LM337
whose value is between 2.5 and 30V AC respectively..." Erfordert Abgleich. Sowohl Jumper als auch Poti. Mit einem Dreh kann man solche Bereiche nicht überstreichen. Warum keine Festspannungsregler? ciao gustav
anpassen ..... einschließlich der Kühlkörperberechnung ... Fertige Simulationsdatei wird von Analog LTspice gganz unten unter "LTspice Simulations" zur Verfügung gestellt. :-) https://www.analog.com/en/products/lt1083.html#product-tools
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OT: LTSpice - Frequenzgang einer Schaltung mit veränderlichem Parameter
wieder einen Trick, der mir beim googlen nicht über den Weg gelaufen ist. Angehängt ist meine (LTSpice-)Schaltung. Ich habe versucht den Poti aus den beiden Widerständen R2 & R3 zu bilden ... (geht natürlich nicht, aber so seht ihr was ich meine) Danke und Grüße Harry
nächstenmal halte ich mich zurück. :-) Ich bin froh, dass inzwischen mehrere Leute bei Fragen zu LTspice helfen. Gruß Helmut
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Einstellbare Spannungsregelung
wäre, per FETs den Spannungsteiler umzuschalten. Dazu könnte/sollte/müßte jeder Bereich mit einem Poti abgelichen werden. Alternativ dazu wird per gefilteter PWM eine Spannung in den "feedback"-Eingang eingespeist. Je höher diese Spannung ist, desto geringer ist die Ausgangsspannung. Ein Abgleich
user84941 schrieb im Beitrag #5845726: > Wie bestimme ich da den besten Kompromiss? Mit LTspice simulieren. mfg Klaus
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Konstantspannungsquelle
läuft es an. @Kevin, wir wissen ja nicht in welcher Ausbildung Du Dich befindest. Es sei Dir LTspice wärmstens empfohlen. Hier ein gutes Tutorial. http://www.gunthard-kraus.de/LTSwitcherCAD/LTSpice%20_Tutorial_2017.pdf mfg klaus
mal weggelassen, damit die Schaltung noch möglichst nahe an der Originalschaltung bliebt. Wer LTspiceXVII hat, kann selber mit der angehängten Schaltung experimentieren. https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html Nachtrag: Der Pfeil im ersten
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Frage zu Referenzspannung OpAmp
Was würde ich denn bei "nicht zufriedenstellend" machen einen 100k-Poti verwenden ? Danke und Grüße
inhaltlich doppelt, weil fasch > benannt. > mfg Klaus Danke für die Analyse. Auch für die LTSpice-Geschichte, ist ein gutes Template für mich um mal ein wenig mehr aus LTSpice herauszuholen als den Test ob eine Schaltung überhaupt funktioniert. Grüßle Harry