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Beratung: Syntax Javascript Midi Daten anlegen
davon ist die Behauptung so wohl unhaltbar. Eine ganze Reihe > DAWs unterstützen zB JavaScript für Midi. Aber zB die LPX Syntax ist für > meine Zwecke viel zu aufgebläht. Keine DAW sendet MIDI Daten mit JavaScript. Kein Betriebsystem hat eine MIDI API für JavaScript. Daran, dass niemand sonst nicht
auch schon des öfteren gemacht. > Kein Betriebsystem hat eine > MIDI API für JavaScript. Chrome hat eine Midi API für JavaScript, wie Opera auch. Da die Android Webview ebenfalls die W3C Midi Api unterstütz, ist allerdings sogar die Behauptung > Kein Betriebsystem
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MIDI-Monitor
Ich suche nach einer Möglichkeit, um z.B. mit einem Atmega8 die MIDI-Telegramme, welche von einem MIDI-Keyboard kommen, dahingehend zu ananlysieren, a) Welche Taste ist gedrückt und b) die Lautstärke. Nach meinen ersten Versuchen bin ich so weit, dass ich über PinD.0
schickst was auf eine LED (7-Segment) Anzeige oder so. Es gibt natürlich noch massenweise andere MIDI Empfangsstrategien. Man könnte z.B. ein Flag bei einem Command Byte setzen, oder eben bei einem Datenbyte usw. Geräte, die nur auf einen MIDI Kanal reagieren, filtern alles weg, was nicht mit einem
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Hochzahlen?
davon heraus- ziehen und dafür ein Makro machen: zb. möchte ich für Midinote - 69 die Bezeichnung MIDI_A haben. MIDI_A hat logischerweise ein Argument, nämlich die zu bearbeitende Midinote also #define MIDI_A(x) ( x - 69 ) und als Programm schreibe ich dann: #include <math.h> #define MIDI_A(x) ( x - 69 ) int main() { double frequenz; frequenz = 440 * pow(2, MIDI_A(Midinote) / 12.0); } Das hats nicht wirklich gebracht :-) Besser wäre es doch, anstelle der ganzen Formel ein
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Arduino Mega Midi-Daten versenden
Hallo zusammen, ich bin gerade dabei einen Midi-Controller für die Lichtsteuerungssoftware Freestyler zu bauen. Jedoch habe ich ein Problem mit dem Versenden der Midi-Daten: Da ich ein Midi-USB-Kabel benutze, greife ich das Signal über den 1.
ich über eine Midi-Buchse an dem Arduino angeschlossen habe.
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Kurze Frage zu DMX (LED Stripes)
Arthur schrieb im Beitrag #4878712: > Anschluss über MIDI->DMX Interface. Dann bleibt dir aber die Möglichkeit dieses Midi-Signal als Clock / Trigger bei Szenenanfang in ein "echtes" Lichtpult einzuspeisen. Das mache ich öfter und funktioniert recht gut
waflija schrieb im Beitrag #4878726: > Arthur schrieb: >> Anschluss über MIDI->DMX Interface. > > Dann bleibt dir aber die Möglichkeit dieses Midi-Signal als Clock / > Trigger bei Szenenanfang in ein "echtes" Lichtpult einzuspeisen. Das > mache ich öfter und funktioniert
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Lichtharfe Microcontroller
Ahcso vergessen der Synthesizer wird über MIDI abgesteuert. also bräuchte ich einen C der das kann bzw. Board mit MIDI schnittstelle. Gruß Matze
zählen. edit: Matze77 schrieb im Beitrag #2224885: > Ahcso vergessen der Synthesizer wird über MIDI abgesteuert. also > bräuchte ich einen C der das kann bzw. Board mit MIDI schnittstelle. > > Gruß Matze oh überlesen. Ich bin sicher es gibt auch Midi-Implementierungen für AVRs
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Midi Empfangen mittels Atmega 8 und Bascom
Hallo zusammen, Ich habe ein kleines Problem mit dem Empfang von MIDI Daten über einen Atmega 8 mit Bascom Gegeben: Atmega 8 und Midi-In auf PD0 über Opto nach MIDI-Standard. Übertragung 31250 Baud wie vorgeschrieben. In Bascom so konfiguriert: $regfile = "m168def.dat
als 3 Byte kommen. Letztendlich wird das letzte Byte angezeigt. OK. Andererseits - willst du MIDI machen?, oder MIDI-Bytes angucken? Wer MIDI für Musik nutzen will, kann DELAY und WAIT überhaupt nicht brauchen: Die Instrumente müssen SOFORT auf die Befehle reagieren, sonst spielt ein Instrument
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Midi Daten in Array speichern
if (c & 0x080) { // is it a command? if ((c & MIDI_SYSEX) || (c & MIDI_NOTEON) || (c & MIDI_NOTEOFF)) { byteCount=0; mididata[0] = c; } if (c & MIDI_EOX) { byteCount++; //do not handle midi
c = i & 0x00FF; // Mask-out high byte if (DEBUG) debug(c); // spielt einen midi ton in höhe "c" if (c & 0x080) { // is it a command? if ((c & MIDI_SYSEX) || (c & MIDI_NOTEON) || (c & MIDI_NOTEOFF)) { byteCount=0; mididata[0] = c; if (DEBUG) debug
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continous Poti gesucht
schon erwähnt. Aber es muss doch noch andere geben wie man sieht. Da in dem von mir ausgemssenen Midi Controller einer mit nur 2 Abgriffen verbaut ist.
der Richtung was ich in 170 Schritte pro 360 Grad Auflösen kann. dann kann ich von 0 auf 127 (Midi maximalwert) in 270 Grad gehen
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Mididatei - Befehle erkennen
>Wenn ich mir die MIDI-Befehlsliste so ansehe: Höchstwertiges Bit (Bit 7) >gesetzt (also 80h...FFh) ist ein Befehl, ansonsten (also 00h bis 7Fh) >sind Daten zum vorangehenden Befehl. Genauso ist es. Siehe Midi-Spezifikation
eigentlich auch eine > Variable Verzögerung zum nächsten Befehl erlauben? Oder stelle ich mir > das Midi-System falsch vor? Ich glaube die Beschreibung auf dieser Seite taugt nicht so recht. In einer Midi-Datei stehen nicht nur Midi-events, sondern auch Delta-Times, die die Zeiten zwischen zwei Events
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Fehler auf Hauptplatine - Kondensator defekt?
Leiterbahnen klar zu erkennen ist. Eine weitere Frage wäre noch interessant: funktioniert der MIDI-Ausgang nach dem Einschalten, also solange die Tonwiedergabe noch funktioniert und wie verhält es sich, wenn dann plötzlich die Tonwiedergabe verstummt? Funktioniert die MIDI-Ausgabe dann weiter oder
allem wegen der Latenz-Zeit der Midi-Signale, wäre trotzdem eine volle Funktionsfähigkeit wünschenswert. Beim Powerboard hatte ich noch vor dem Einbau die aufgekratzten Kontakte um den VR3 Spannungsregler von allen Splittern gesäubert
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STM32F4 MidiDevice
Hallo zusammen. Ich bin dabei mir ein Midi Control Board zu bauen. Mehrere Encoder Sollen Midi Signale über USB an den Rechner übermitteln. Ich habe bisher relativ viel mit AVR gemacht. Ich würde nun gerne mal etwas mit ST entwickeln. Da ich
in weniger als einem Manntag (und +- 35 EUR für den Arduino) ein funktionsfähiges MIDI device, bei dem Du "nur noch" Eingänge brücken musst, um MIDI Kommandos zu erzeugen (aber wie Du sicher selber weisst, ist die Kontaktierung ja unabhängig von der zu Grunde liegenden MIDI Hardware immer
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FlipFlop mit Nands / Umschalter
rumgegoogelt... Ich glaube der ATTINY 2313 - der wäre nett. Damit machen jedenfalls viele schon Sachen mit MIDI. MIDI ist ja diese Schnittstelle um Musikinstrumente untereinander zu verbinden. Kurz zum Hintergrund: Bei handelsüblichen Gitarristen ist das ja so: Die haben einen Röhrenverstärker mit verschiedenen
dann diese Midi Program-Change Befehle an die Midi Empfänger. (also... Hallo Effektgerät, bitte mache Hall - und Hallo Röhrenverstärker... schalte auf verzerrten Sound) Allerdings gibt es auch schon "kleine Kästchen
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USB-MIDI unter Ubuntu und Jack, allgemeine Fragen
Hi Leute, ich habe seit kurzem ein kleines USB-MIDI-Keyboard, angeschlossen an einen Ubuntu-Laptop per USB. Damit kann ich prima MIDI senden an die Software MuseScore4 - die schreibt dann die passenden Noten, soweit, so gut. Nun wäre es für manche
Taste auf dem Keyboard spiele. Aber warum bietet mir Musescore dieses qmidiroute" dann nicht als Midi-Eingabegerät an? Woher weiß Musescore4, was Eingabegeräte sind? Ich dachte immer, egal, hauptsache es kommen Midi - Signale raus? Wo hab ich einen Denkfehler / was kann ich noch testen?
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Programmable Waveform Generator
soll exakt das machen, was ich von ihm möchte. Nicht etwa wie bei Microsoft-Programm. Na ja, drei MIDI-Buchsen müssen auch sein (IN, OUT und THRU). Aber kein Smartphone, soweit ich weiß, hat noch MIDI-Eingänge in normaler Größe eingebaut.
Problem. Da ich sowieso offene System machen möchte, mit MIDI-Eingang, so liegt es auf der Hand, diese Einheit unabhängig von anderem zu machen. Natürlich separate AVR, und seriell (wie MIDI, nur vielleicht hier ohne galvanische Trennung, da alles in einem Gehäuse
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Digitalpiano macht verzerrte Töne - Technics PX103
N. schrieb im Beitrag #3749851: > Hmm, ein Freund meinte auch, ich sollte mal ne Verbindung vom Midi-Out > an den PC hängen und schauen, wie da der Ton rauskommt - werd ich auch > mal versuchen am Montag. Eh du enttäuscht wirst: Aus dem MIDI kommt kein Ton raus, sondern nur Digitalsignale. Welche
... Macht ja nix. Keiner weiß von Anfang an alles :-) Aber eh du denkst, die MIDI-Schnittstelle ist auch kaputt, weil überhaupt kein Ton rauskommt, hab ich es mal lieber geschrieben...
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WAV als Funktion
also deine WAV's wirst du kaum durch MIDI ersetzen können, da MIDI ja mit sog. wavetables arbeitet, also kurzen Samples von Instrumenten die dann in einer bestimmten Tonhöhe für eine bestimmte Dauer ausgegeben werden. 'Geräusche' lassen sich
sich damit erst mal nicht abbilden. Ein paar Geräusche bringt der General-MIDI-Standard ja mit (Pistolenschuss ist z.B. da). Aber war das überhaupt eine Option? Wo sollen die MIDI-Daten abgespielt werden, wenn nicht mal Platz für eine Speicherkarte da ist? Oder vielleicht doch
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VCF für μC-Synthesizer
schrieb: >> Wenn, dann digital steuerbar, da ich überwiegend mit Signalprozessoren >> arbeit. > Mit Midi oder I²C? Nun, vorzugsweise I2C, da u.a. für nichtmusikalische Anwendungen nutzbar. Ich persönlich würde es für MIDI nehmen, kann aber mit einem SoC jederzeit in I2C übersetzen. Controller vorhanden
aktuelle Workstation für kaufen sowie ein fertiges B3 + hochwertigem Fatar-Keyboard (das bereits MIDI kann).
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Anfängerfrage MIDI Optokoppler Invertierung
ich habe eine Frage zu folgender Schaltung: http://www.wiesolator.de/index.php?area=Musik&topic=MIDI-Einstieg&stopic=MIDI%20und%20AVR Warum ist hier der Optokopplerausgang, der mit TX des Atmega verbunden ist, invertiert? Sind dann die Zeichen am UART nicht auch invertiert? Beste Grüße
, welche Komponenten welche Optokoppler ansteuern sollen, ob eine mit dem dem Standard-kompatible MIDI-Schleife nötig ist usw.
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MIDI/UART lesen. Was mache ich falsch?
UDR0 = tx_puffer[tx_kopf]; tx_symbol_count--; count_inc(&tx_kopf, USART0_SIZE_TX); } // midi.h #ifndef MIDI_H #define MIDI_H 1 #define ACTIVE_SENSING 0xfe void midi_lcd(unsigned char midi_byte); // Gibt auf Indikator Leerzeichen und Ziffer void midi_puff_schieb(unsigned int data
#include "main.h" // Allgemeine Programmablauf #include "lcd.h" // LCD #include "midi.h" // MIDI #include "led.h" // LED, fuer LED_F_NUM void midi_lcd(unsigned char midi_byte){ // Gibt auf Indikator Leerzeichen und Ziffer if(midi_byte != ACTIVE_SENSING){ // Synchro-Byte ausschliessen
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DSP Einstieg
werden, die Daten zum DAC geschickt, MIDI Dekodiert usw. Ein einzelner AVR wird da schon ziemlich ge/überfordert.
Im Prinzip ist es ja auch egal ob AVR oder MIDI Synthesizer, wenn ich einen MIDI Synthesizer mit verschiedenen Einstellungen "programmiere" bedeutet das nicht, dass der uC das macht. Programmieren kann auch bedeuten, dass man einfach Einstellungen
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MIDI - BaudProblem - ATmega644p
Hallo, ich habe ein Übertragungsproblem mit Midi. Und zwar habe ich bei meinem ATmega644p zwei UART´s, wobei ich auf den ersten (RXD0 und TXD0) zwei MIDI-Buchsen für TX und RX gehängt habe. Als Taktgeber verwende ich übrigens den internen 8Mhz Oszillator
Midi-Kabel verbunden. Also kurzgeschlossen. (PS: Die Sende-und Empfangsschaltung habe ich aus dem Mikrocontroller-Beitrag https://www.mikrocontroller.net/articles/MIDI".) Oder Siehe Anhang "Midi Sender.png
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Klaviatur abtasten
interessant sein dürfte ist die Lösung wie man aus einem Bestehenden Scannprint das schon verbaut ist via MIDI eine Taste drückt, dazu angehängte Schema der Keymatrix einer Oktave.
beim TO, dan muß man die Steuerung auch entsprechend Gestalten. Aus diesem Grund sind unsere Key to MIDI Controller so gestaltet dass sie auch beides offerieren also Matrix oder I²C (PF_SDA und PF_SCL auf dem Kontroller) Genau so stellt der MIDI to Key Controller auch immer 2 Analogports für Beender
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Midi_Orgel_Schieberegister
{ uint8_t prevKeys[NR_SR]; uint8_t nowKeys[NR_SR]; uint8_t changed, pressed; uint8_t midiNote; SR_DDR |= (1<<SR_PS) | (1<<SR_C); uart_init(); scanKeys( prevKeys ); while(1) { scanKeys( nowKeys ); midiNote = MIDI_NOTE_C2; // die erste Note im Manual
if( changed & 0x80 ) { if( !(pressed & 0x80) ) SendNoteOn( midiNote ); else SendNoteOff( midiNote ); } midiNote++; changed <<= 1; pressed <<= 1; } } else midiNote
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Welche Bauteile braucht man für ein kleines Netzteil?
Hallo, ich möchte eine Midi-Schaltung nach dem Vorbild des Midi-Recorders bauen: [[Midi_Rekorder_mit_MMC/SD-Karte]] Die Stromversorgung soll ein 5Volt-Netzteil (o.ä.) übernehmen. Welche Bauteile sind vonnöten und was ist dabei
dir ein fertiges Netzteil wenn du einen 7805 nicht richtig beschalten kannst. >ich möchte eine Midi-Schaltung nach dem Vorbild des Midi-Recorders >bauen: Midi Rekorder mit MMC/SD-Karte Vergiss es.
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Motorfader Midi
/3//index.html?ACTION=3&GROUPID=3713&ARTICLE=73883&SHOW=1&OFFSET=16& (4) Wie kann ich aber das Midi-Out vom PC auswerten und in "Motorbewegung" umwandeln. Der Fader soll dann an die entsprechende Position fahren. (Midi sendet: 0-127 0 = Fader steht ganz unten; 127: Fader steht ganz oben. Das
(Midi sendet: > 0-127 > 0 = Fader steht ganz unten; 127: Fader steht ganz oben. Das ist dann ganz einfach. Dein MIDI sagt dir, du sollst den Fader auf 78 stellen. Der ADC teilt dir aber mit, dass der
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Audiokarte will nicht so richtig
Medienplayer, bekomme ich da kein Ton raus. Auch diverse Editoren für Soudexpander lassen sich nicht über Midi ansteuern. Über Cubase funktioniert die Midi Aus- und Eingabe. In der Systemsteuerung bei Sounds und Audiogeräte wird die Karte nicht angezeigt...wie gesagt unter Cubase funktioniert sie. Auch die
nicht moeglich (obwohl der Sampler das mit einer anderen Karte M-Audo fasttrack sehr gut konnte) Midi konnte ich nicht ausprobieren, da die Kabelpeitsche nicht dabei war trotz anderslautender Beschreibung (voll funktionistuechtig mit Midi, spdif). Aus diesem Grund konnte ich bei Ebay mich beschweren
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Midi + Atmega
http://www.midi.org/about-midi/electrical.shtml Da muss soweit ich das sehe noch ein Optokoppler zwischen. Ich GLAUBE der Rest ist nicht so wichtig, aber der Optokoppler muss sein, um den Eingang zu schützen und die
@jogi zum senden braucht man keinen optokoppler. der wird nur benötigt wenn man midi empfangen will. wichtig sind halt nur die 200Ohm am TX (und das der mega soviel treiben kann, 20mA wenn ich mich nicht täusche) und die 200Ohm gegen vcc (wars meine ich) für eine normgerechte midi-schnittstelle
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Midi Programm Change wird von Midigerät nicht erkannt
Schon mal am PC mal mit MidiOX getestet?
auf Kanal 1 (also 0) ein, oder probier mal alle Kanäle durch beim AVR bzw. beim V-AMP. [c] midiSendCC(0, 16, 30); _delay_ms(1000); midiSendProgramChange(0, 127); _delay_ms(1000); midiSendProgramChange(0,1); _delay_ms(1000); midiSendCC(0, 16, 127); _delay_ms(1000); [/c]
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Drum Compi aus uC und Midikarte
erzeugt, musst Du nur geeignete MIDI-Kommandos an das Soundmodul/die Midi"karte" senden. Ein paar Grundlageninformationen zum Einstieg gibt's hier: http://de.wikipedia.org/wiki/MIDI
Danke für die Antworten, habe kürzlich das hier gefunden: http://tomscarff.110mb.com/midi_16drums/midi_16drums.htm Wenn ich das richtig verstehe, müsste man mit diesem "MIDI 16-Way Drum Controller" über Piezos direkt eine Midi-Karte ansteuern können. Statt der Piezo-Elektronik kann
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Serielle Daten auf verschiedene Leitungen schicken (Demux)
In meinem konkreten Anwendungsfall geht es darum, wahlweise einen MIDI Ausgang oder ein Schieberegister anzusprechen. Da ich nur normale Transistoren da habe, würde ich eine "Enable" Funktion des MIDI Ausgangs jetzt folgendermaßen realisieren: (Siehe Bild) 5V (µC) - Wird vom µC auf high gehalten, beim MIDI Senden Rechteck - Die seriellen Daten vom µC Rechts sieht man noch wo mein Oszilloskop angeschlossen war. Laut MIDI Spezifikation werden 5mA übertragen (In der Testschaltung durch den 1K Belastungswiderstand
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USB Midi Device aber Bootloader mit CDC?
Gerät ist mit einem Windows Host als Midi Device verbunden. In einem extra Windows-Programm kann der User auf "Update Firmware" klicken. Das Windows-Programm sendet ein MIDI Sysex an das Gerät. Das Gerät bootet neu, und hat zB in einem Register
Treiber verwenden kann, und an fertigen (von anderen entwickelten) platzsparenden Treibern habe ich nur MIDI und CDC zur Verfügung.
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PIC besser für Synthanwendungen ( Midi & Co ) ?
von einem AVR90S2313 kontrolliert wird. Die 4 Kanäle werden per Software-PWM anhand des empfangenen MIDI-Datenstroms über SYSEX- und MIDI-Controller-Befehle angesteuert. Die Steuerung funktioniert im Live-Einsatz nun seit ca. einem Jahr zur vollsten Zufriedenheit. Aber es ist wohl schon so, man gewöhnt
über Midi zu flashen.
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uC für 0,20€ CH552 / CH554 von WCH Billig Micro mit USB Funktion, Chip vorstellung
den die MIDI-Nachrichten gesendet werden, verpackt in 32-Bit "USB-MIDI Event Packets" (siehe Kapitel 4 der USB-MIDI-Spezifikation).
Audiomann schrieb im Beitrag #6030349: > Kann man diesen Chip dazu verwenden, einen USB-MIDI-Controller > (Musikinstrument) anzuschließen und auszuwerten? Das hängt davon ab ob du ein UsbMidiDevice oder einen UsbMidiHost bauen willst. Device geht auf jedem der CH5xx Controller. Host theoretisch
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"MIDI-Fernsteuerung"
Hi, einen Midi-Port kann man mit MidiYoke (http://www.midiox.com/myoke.htm) simulieren. Dann einfach ein Programm schreiben, das den Port öffnet und die Daten sendet. Gruß Andreas
Was willst´n machen mit den MIDI-Daten (Neugier)...
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MIDI mit MSP430F1611
ganze soll folgendermaßen implementiert werden: In einer Routine des Hauptprogramms sollen die MIDI-Parameter (Kanalnummer, Banknummer, Programmnummer) abgefragt werden. Mit dem Ende der Abfrage sollen die entsprechenen MIDI-Befehle über die UART gesendet werden. Der Empfang der gleichen Parameter
initales Interrupt-Flag löschen } [/c] Das wäre mein Ansatz für eine Senderoutine: [c] void MIDI_Out(BYTE midi_ch, BYTE midi_bk, BYTE midi_pr) { if (midi_bk != 0xFF) // falls Bank Select vorliegt { while (!(IFG1 & UTXIFG0)); // TX-Buffer der USART0 bereit? TXBUF0
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MIDI Protokoll mit µC empfangen
http://www.mikrocontroller.net/articles/Midi_Rekorder_mit_MMC/SD-Karte
einzelne Zeichen an den µC schicken und die anzeigen lassen. Sonst kann es sein, dass einem das MIDI Gerät ganz einfach überfährt, indem es zuviel sendet * dann das MIDI Gerät anhängen, Zeichen empfangen. MIDI Doku durchsehen und den Sinn in den Zeichen verstehen lernen * dann die MIDI Nachrichten
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Audio-Signal erkennen
> Hat das E-Piano keine Midi-Schnittstelle? Doch, hat es schon. Hmm ... Du meinst, ich könnte einen µC an den Midi-Ausgang klemmen? Ist Midi nur Unidirektional oder gibts richtige Kommunikation zwischen zwei Midi-Geräten?
> Du meinst, ich könnte einen µC an den Midi-Ausgang klemmen? Genau das. > Ist Midi nur Unidirektional oder gibts richtige > Kommunikation zwischen zwei Midi-Geräten? Midi ist unidirektional. Deswegen gibt es dedizierte Ein- und Ausgänge
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MIDI-Progrämmchen ?
Jetzt meine Frage : Kann mir jemand ein Programm (FreeWare, opensoure, o.Ä.) empfehlen, mit dem ich MIDI-Dateien einlesen kann und diese Eigenschaften überprüfen kann? Gegebenenfalls möchte ich die MIDI-Daten dann nach Layer SP0 oder General MIDI konvertieren (geht das überhaupt ?!). Die gigantische
MfG, Daniel. P.S.: Nach längerer Suche mit dem google habe ich nun ein Tool gefunden, welches MIDI 1 - Dateien nach MIDI - 0 konvertiert. Mal schauen, ob das jetzt was bringt.
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F_CPU umschalten, gibt es etwas zu beachten?
einen Monitor zu machen, der alles Mögliche mit allen möglichen Frequenzen nehmen und zeigen kann: MIDI, USART, TWI, SPI... Deshalb kommen auch Baudraten in Frage, die nicht in Standartreihe passen: 31250 für MIDI, 200k, 250k, 500k und 1M für interne Zwecke.
einen Monitor zu machen, der alles Mögliche mit allen > möglichen Frequenzen nehmen und zeigen kann: MIDI, USART, TWI, SPI... > Deshalb kommen auch Baudraten in Frage, die nicht in Standartreihe > passen: 31250 für MIDI, 200k, 250k, 500k und 1M für interne Zwecke. Jaja, die eierlegende Wollmilchsau
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Leute aus Nürnberg ?
Da werde ich dann viel Neues lernen...:] Ein Arpeggiator ist ein Kästchen, was du zwischen ein MIDI-Keyboard und ein MIDI-Instrument schaltest. Wenn du dann eine Taste auf dem Keyboard drückst, spielt der Arpeggiator auf dem Instrument eine sich wiederholende Notenfolge. (Du drückst z.B. das C' und
Das geht aber auch mit Zwei- oder Dreiklängen) Sowas lässt sich relativ einfach über UART und die MIDI-Spezifikation realisieren. Ich hab mir eure Mail-Adressen mal in die Kontakte eingetragen. Wenn ich dann ab nächstem Jahr loslege, können wir uns auf alle Fälle mal zamschreiben.
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MIDI Merger funzt nicht richtig
einigermaßen stimmt, so daß die Bits korrekt erkannt werden. Selbst Profigeräte enthalten an den MIDI-Schnittstellen häufig den CNY17 oder den Artverwandten PC817.
ich vermute mal ein Software Problem. Kann es sein, das die Hänger nur dann auftreten, wenn per MIDI viele Parameter gesendet/ empfangen werden ? (MIDI ist ja schnarchlangsam) Eventuell ein Pufferüberlauf, falls sowas verwendet wird. Ich hatte mir vor Jahren mal einen kleinen Stepsequencer gebaut
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MIDI Merger
erheblich erleichtert hat (alles erstnal auf Lochrasterplatte). Naja, also mit dem hätte man also 2x MIDI-In und 2x Midi-Out. Mein erstes Testprogramm macht erstmal nichts weiter, als den MIDI-IN A auf den MIDI-OUT A durchzureichen, und die ein bissl was auf 'nem LCD anzzeigen. Aber eigentlich sollen da noch MIDI-Filter, MIDI-Monitor und auch Mini-MIDI-Player dazukommen dazu kommen... Gruß Ingo
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Offenes Dateiformat für Lichtseqenzen / Lichtshows
Und, was spricht dagegen, Midi für Deinen Zweck zu missbrauchen? Obs tönt oder leuchtet dürfte doch reichlich egal sein, und mit fertigen Midi-Sequencern etc. sparst Du Dir enorm viel Entwicklungsarbeit.
prozessiert. Mittels MIDI kann man 14 Bit Controller-Werte speichern. Da bekommt man den 8 Bit-Wert bequem unter. Das ließe sich abfangen und in MIDI-Sequencern direkt speichern.
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MIDI-Schaltung per USB mit Strom versorgen
regelmäßig von einem Mikrocontroller abgefragt werden und dieser dann gegebenenfalls entsprechende Midi-Befehle senden. Diese Midi-Befehle sollen dann durch einen Midi-USB-Wandler und so an den Computer. Ich würde die Schaltung gerne über den USB-Port des Computers mit Strom versorgen, um mir ein Netzteil
Rechner, nämlich die Speisung. Eine andere Idee wäre z.B., dein Selbstbaukeyboard gleich als USB Midi Device zu deklarieren. Dann sparst du dir das zusätzliche Interface. Dieses Projekt nutzt einen ATMega und V-USB und meldet sich als MIDI Device am Rechner an: http://cryptomys.de/horo/V-USB-MIDI/
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AVR UART-MIDI - Sehr komisches Verhalten
Die MIDI Daten habe ich so in den SRAM geladen: [avrasm] ldi r16,0x90 ;MIDI Statusbyte STS 0x0060,r16 ldi r16,0x18 ;MIDI Note STS 0x0061,r16 ldi wr16,0x10 ;MIDI Velocity STS 0x0062
UDRE=Bit5 rjmp send ;warten, bis UDR bereit out UDR0,r16 ;senden ret [/avrasm] am MIDI-Gerät kommt genau das an.
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Anfängerfrage PIC
und ehrlich > gesagt hätte ich auch Lust dazu mich mit der Sprache zu beschäftigen. Da Du nur MIDI senden willst, ist das in Assembler ne nette Programmierübung. (Damit meine ich nicht die USB-Einbindung) 10ms sind für MIDI ein akzeptabler Wert, man geht in der Theorie von 20ms aus. Ab da werden die Latenzzeiten hör- bzw. spürbar wenn man ein MIDI-Keyboard nutzt. Ich habe bei 20ms schon meine Zweifel, aber zehn sind ok. Würde über den Daumen gepeilt für 8 Controller reichen. Die Länge der MIDI-Befehle kann ja gewaltig variieren, wenn man Controller
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Anfänger-Frage - wie viele Uarts brauche ich ?
völlig Andere herraussenden - Midi In über RXD und Midi Out über TXD eben - soweit ja ganz einfach ... Jetzt hat mir ein Bekannter aber gesagt (arbeitet aber auch mit einem anderen Controller) ich bräcuhte 2 Uarts um gleichzeitig
Also ein UART reicht vollkommen für je ein MIDI-In und MIDI-Out. Bei MIDI gibt es kein Handshake und die Baudrate liegt mit festen 31250 nicht sonderlich hoch. Im übrigen ist da, im Gegensatz zu allgemeinen RS232-Anwendungen, eher ein Systemtakt
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DJ Controller mit Autobatterie betreiben
die aber keiner braucht, nehm ich mal an. Das ist kein Stand-Alone-Gerät, sondern ein stinknormaler MIDI-Controller, mit dem man ein MIDI-Musikinstrument oder eine MIDI-Software steuert. Es reicht also ein Laptop mit USB-MIDI-Controller und die Software. So gesehen muß nur der Laptop mit Strom versorgt
aber keiner braucht, nehm ich mal an. Das ist kein > Stand-Alone-Gerät, sondern ein stinknormaler MIDI-Controller, mit dem > man ein MIDI-Musikinstrument oder eine MIDI-Software steuert. Dummschwätzer!
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6x audio delay bis 100ms billig und einstellbar
> Deswegen müssen alle anderen (inkl Master) verzögert werden. Und was wäre mit einem externen MIDI-Clock-Generator, der 2 oder 3 Clocks ausgeben kann mit einstellbaren Verzögerung? Der Generator würde die Rolle des MIDI Master übernehmen. Der späte Slave kommt an dem nicht-verzögerten Ausgang,
Eric B. schrieb im Beitrag #3900486: > Und was wäre mit einem externen MIDI-Clock-Generator, der 2 oder 3 > Clocks ausgeben kann mit einstellbaren Verzögerung? Der Generator würde > die Rolle des MIDI Master übernehmen. Das würde gehen wenn der Master nicht derjenige ist