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LM3916N - wie kaskadieren?!
etwa?!) und dann etwas drüber > ne Schmelsicherung holen? 1 Ampere für ein VU Meter? Krass. 500mA flink sollten reichen. 19 Dioden a 20mA =380mA ein bischen noch für den Spannungswandler den OP und die LM's. Gruß Dietmar
Hier z.B. das Datenblatt... http://www.avagotech.com/docs/AV02-0752EN A klar mit dem ULN2003, die 700mA sind ja nicht pro Baustein sondern pro IC.. mensch wiedermal n peinlicher Anfängerfehler :D Danke dir :) Pulldown ist auch drinnen.. wieder was gelernt.. Grüße
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ADC-Pins Übersprechen / war: Ich fass es nicht
, wo der Poti dran hängt (A1) grün+blau sind die beiden Nebenkanäle (A0, A2) Dasselbe passiert auch, wenn ich den Poti an A6 anschließe, und A5, A6, A7 einlese. Sind die Eingänge nicht übersprechsicher? Das kann doch nicht
Winfried schrieb im Beitrag #5619659: > Ja, und das ist deutlich mehr als 1 Messung. Anbei mal ein Bild, wie es auf einem Uno Klon aussieht. Legende: Gemessen wird A0. Daran hängt ein Spannungsteiler (low 1k, high 3k) zwischen GND und 3,3V Die blaue Linie ist der Adc Wert
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Frage zu N-MOSFET als Leistungsregler
Marco R. schrieb im Beitrag #5242878: > Am Gate: 0,21 mA bei 2,2 V = 0,48 mW => Lampe glimmt, MOSFET Knallheiß > Am Gate: 0,46 mA bei 5,0 V = 2,3 mW => Lampe leuchtet voll, MOSFET kühl > Am Gate: 0,92 mA bei 10,0 V = 9,2 mW => Lampe leuchtet voll, MOSFET
Marco R. schrieb im Beitrag #5242878: > Am Gate: 0,21 mA bei 2,2 V = 0,48 mW => Lampe glimmt, MOSFET Knallheiß > Am Gate: 0,46 mA bei 5,0 V = 2,3 mW => Lampe leuchtet voll, MOSFET kühl > Am Gate: 0,92 mA bei 10,0 V = 9,2 mW => Lampe leuchtet voll, MOSFET
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Ist der Filter OK?
Filter und dessen Masseproblem: Was mir selber nicht bewusst war, aber jetzt durch Simulation und Messung voll bestätigt wurde, ist der Riesenunterschied zwischen separater und gemeinsamer Masse! Anbei 1. Bild: Jeder der 3 Kondensatoren über eine Induktivität von 0nH (grüne Linie), 50-100-150-...-500nH
funktioniert genauso gut. Der 1 kOhm Basisvorwiderstand kann auf 10k erhöht werden. Etwas HF Entkopplung (10nF o.ä.) am PTT-Eingang und parallel zum S/E-Relais kann auch nicht schaden. Die TX-LED ist in deiner Schaltung übrigens verpolt gezeichnet. Wolfgang S. schrieb im Beitrag #7236190: > Die > 10mA reichen
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Transistor zum Schalten von 24V/12V
diesbezüglich nicht. Daher habe ich einen neuen Aufbau gemacht. LT. DB wird Ugs(th) für einen Strom Id=250uA bestimmt für Ugs=Uds. Ich habe die Spannung im Aufbau, siehe Anhang „Vgs-th.jpg“, so lange erhöht bis Id=250uA erreicht hat. Mit dieser Messung komme ich auf nahezu ähnliche Werte wie Stefan K., siehe
Gatevorwiderstand auf dem Testadapter kann ich den Gatestrom bestimmen und zu Q_g integrieren: Original etwa 43nC, Fake 37nC. Das ganze ist noch sehr vorläufig, das waren die ersten Messungen mit dem umgebauten Testadapter In den Oszillogrammen ist rot Ugs, blau die Spannug zwischen dem Eingang des 250Ω Gatevorwiderstandes
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Frage(n) zur Physik.
Hallo! Gleich vorweg: Der Titel ist bewusst allgemein gehalten, da ich in Zukunft vermutlich noch weitere Fragen haben werde und diese dann gut hierher passen... Ich hätte da eine Frage zur Physik und zwar geht es den Zusammenhang zwischen elektrischer Feldstärke E und der Spannung U. Gestoßen bin ich auf diese Frage bei meiner Beschäftigung mit dem Plasmatoroid. U zwischen zwei Orten ist ja gleich dem Linienintegral E*ds auf einem beliebigen Weg zwischen eben diesen beiden Orten. Beim Plasmatoroid habe ich nun durch dB/dt ein elektrisches Wirbelfeld rot E. Was ist aber nun, wenn ich
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ADC mit höherer Aufösung vs Oversampling
ein Ergebnis in > zehntel mV Ich mache derzeit 4 Messungen a 64x Oversampling und mittle über diese
ein Ergebnis in >> zehntel mV > Ich mache derzeit 4 Messungen a 64x Oversampling und mittle über diese "Sampling" ist das selbe wie "Messung".
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Messungen am Netz
RTL8720DN Chip BLE 5 & Wi-Fi Combo Module | FSC-BW236 Here you can learn what is a Wi-Fi module https://www.feasycom.com/product-RTL8720DN-Chip-BLE-5-Wi-Fi-Combo-Module.html FSC-BW236 is a RTL8720DN Chip BLE 5 & Wi-Fi Combo Module with low power consumption single-chip wireless solution, its Wi-Fi is dual bands(2.4GHz & 5GHz) and supports WLAN 802.11 a/b/g/n, Bluetooth version is BLE 5.0. ● Support communicating with the FeasyBlue app and many other Bluetooth apps
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Highside, FET wird heiß
Martin B. schrieb im Beitrag #6249151: > Selbst wenn ich den Strom über das > Netzgerät auf unter 3A begrenze. Ach so. Dann baust Du eine Uth-Z-Diode. Die wird bei 3A heiß. LG old.
ca. 2V UDS > (Drain-Source) => Bei RDSon von bestenfalls 0,18 Ohm sind das > überschlagsmässig 10A, macht 20Watt. Wie soll das Netzteil 10A liefern wenn ich den Strom auf unter 3A begrenze? GeGe schrieb im Beitrag #6251614: > Wenn das Netzteil so weit einbricht das der FET deshalb > wieder
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PIN Dioden Geiger
schrieb im Beitrag #7221198: > Die Amplitude des gezeigten Pulses ist etwa > 75mV/(5*10.000.000)=1,5nA. Sollte natürlich "65mV/(5*10.000.000)=1,3nA" lauten.
ArnoR schrieb im Beitrag #7221207: > Sollte natürlich "65mV/(5*10.000.000)=1,3nA" lauten. Danke auch für deine Messungen, das hilft dem TO und dem freundlichem Fragesteller sicher weiter :-)
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Ladderfilter berechnen und bauen
B e r n d W. schrieb im Beitrag #2674480: >> Die Parallelkapazität bei direkter Messung als C ist 3pF +/- 0,5pF > Könntest Du mal andere Quarze durchmessen, ob dort auch höhere Werte mit > ~5pF auftauchen
einem BF245A? Wenn ja, wie groß sollte der S-Widerstand in etwa sein? Der G-Widerstand ergibt sich ja aus dem Filter-Abschluss-R. Die Messungen mit dem Weltempfänger bei Auflösungen von < 500Hz machen irgendwie
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Low Cost Spectrum Analyzer - Aaronia Spectran?
Also hier mal ein paar screen shots von dem DDS an einem Agilent EXA-N9010A (9k-13.6GHz). Dass der Spektran da nicht mithalten kann ist natürlich nicht verwunderlich (der EXA kostet 30k$). @Gast,Manfred: Naja, der Gast hat vermutlich nicht ganz unrecht. Der Dynamikbereich
Ja, aber nur wird mit einem N-Hohlleiter-Adapter gemessen. Was bringt ein 18GHz FFT Spektrum Analyser - wenn nicht mal die Messungen bis 2 GHz funktionieren.
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LM386N - große Probleme
nun ausprobiert. Ergebnis: 0 V. Braucht man eigentlich den BYPASS? Wenn ja wie viel Farad (µF, nF) sollte der Kondensator haben?
Braucht man eigentlich den BYPASS? Nein, der ist nur zum Spass drin. > Wenn ja wie viel Farad (µF, nF) >sollte der Kondensator haben? Das könnte eventuell auf dem Blatt 4 Des von Dir verlinkten Datenblattes zu erkennen sein.... Joe schrabte: >Der LM386N braucht einen Abschlusswiderstand statt
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Bessere Helligkeitsmessung mit LED an MCU-Pin
im Beitrag #4140208: > wie man mit einem MCU und > möglichst wenigen externen Bauteilen Ströme im nA-Bereich messen kann. Da der Leckstrom des MC bis zu 1µA betragen kann, wirds mit nA wohl Essig sein. Vielleicht spezielle teure OPVs mit geringem Bias-Strom (OPA111: 1pA).
> Tim schrieb: >> wie man mit einem MCU und >> möglichst wenigen externen Bauteilen Ströme im nA-Bereich messen kann. > > Da der Leckstrom des MC bis zu 1µA betragen kann, wirds mit nA wohl > Essig sein. > Vielleicht spezielle teure OPVs mit geringem Bias-Strom (OPA111: 1pA). Guter Punkt
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Irliz44n an arduino uno
sollte. Mein antrieb besteht aus einem 800 watt >und 2 240 watt motoren. Alles an 24v. Macht 33A bzw. 10A Nennstrom. Der Anlauf bzw. Blockierstrom liegt gut Faktor 10 drüber ;-) >Bei insgesammt 6 irliz44n sind mir die bach den ersten anfahrversuchen >abgeraucht. Deshalb die aufteilung und massieve
wenn die 5A des ACS712 nicht reichen, gibt es noch eine 20A und eine 30A Version ;-)
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Warum Leistungsmesser aus dem Baumarkt in den Elektroschrott gehören
alle. Scheinbar nicht. Sonst würde das Gerät 0,1A anzeigen. > > Oder er dachte daran, dass sich die Qualität solcher Wattmeter nicht > wirklich bei rein ohmschen Lasten ermitteln lässt. Die meisten Messungen sind rein ohmisch. Wer misst denn
Verbrauchern getestet. Ein Unitec EIM-812 und ein Reichelt KD-302. Zusätzlich wurde der Strom im 10A-Bereich des UT-804 Tischmultimeters gemessen (n.m.= nicht meßbar). Netzspannung lag konstant bei 236V. Hier die Anzeigen in Watt bzw. Ampere: EIM-812 - KD-302 --- Strom- Gerät 55-282*-- 280 ---
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"Labor"-Netzteil mit Tracking Preregulator
Features haben, z.B. gleichzeitige Verwendung als elektronische Last, definierte Slewrate oder genaue Messung vom Standby Stromverbrauch (nA - uA) und vom Pulsstrom (mA - A) von uC Schaltungen, oder gute Stromquelleneigenschaft (ohne Ausgangskondensator) und RMS Rauschen deutlich unter 1 mV. Und Energieeffizienz
_wie_ich_längst_schrieb_ - _doch_schon_hat_ ... Udo K. schrieb im Beitrag #5627811: > genaue Messung vom Standby Stromverbrauch (nA - uA) und > vom Pulsstrom (mA - A) von uC Schaltungen Das willst Du ernsthaft in ein Eigenbau-LNG implementieren? Udo K. schrieb im Beitrag #5627811: > definierte
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Unrealistische Physik-Darstellung im Film
aus. Erst wenn A und B ihre Messungen vergleichen, kann daraus nutzbare Information gewonnen werden (etwa: A=B bedeutet 1, A≠B bedeutet 0). Zum Vergleichen muss das Messergebnis klassisch übermittelt werden, und das
Peter N. schrieb im Beitrag #7912990: > Johann L. schrieb im Beitrag #7912896: >> Wenn du bereits vor der Messung weißt, was bei der Messung rauskommt, >> also zum Beispiel A=↑ und B=↓, dann sind die Teilchen
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Bastelmotor Gleichstrommotor Modell
Ja, Rotorwicklung und Statorwicklung sind in Reihe geschaltet. Ich habe noch mal eine weitere Messung angehängt, aus der ich die 1700 RPM und die 3.4V/600mA gemessen habe. Man sieht die starken Schwankungen der Drehzahl, die davon herrühren, dass ich die Bürsten manuell noch etwas auf den Kommutator
iron sheet dSheet=1; %Blechdicke wSheet=14.8; % Blechbreite d_m=dSheet/1000; w_m=wSheet/1000; A=d_m*w_m*numberOfWindings; VField0 wäre dann die "innere Spannung" B=cumsum(vRotor-offset)/A*dt; [/code] wobei mir der Wert etwas hoch erscheint: >N35: Die Remanenz von N35-Neodym-Magneten liegt
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minimal messbare Analogspannung Attiny861A
unteren beiden Bits verzerrt. Also ca. 320µV. Wenn die Abtastrate ausreicht, kannst du viele Messungen machen und davon den Mittelwert verwenden. Dadurch filterst du das Rauschen raus.
Gain-Error von > 15 Bit steht? 1 ENOB? ;D -- Um das vielleicht nochmal zu erklären: Die Angabe n LSB heißt nicht: n untere Bits. Sondern n /mal/ das niederwertigste Bit [die Wertigkeit vom niederwertigsten Bit].
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Schaltungskontrolle Photometer
Frequenzen verschoben und dann ebenfalls rausgefiltert: Allgemein wird eine Frequenz f0 und Amplitude A0 (egal ob niedriger oder höher) wird durch die Mischung mit dem Rechteck mit fs zu f0 +/- fs/(2n-1) (n ist ganze Zahl) hochgemischt wobei die Amplituden der n-ten Harmonischen A_n = 4/pi * A0/(2n-1)
2}\sum_{n=1}^\infty\frac{1}{(2n-1)^2} ~=~ \frac{8 A_0}{\pi^2}\underbrace{\sum_{n=0}^\infty\frac{1}{(2n+1)^2}}_{=\pi^2/8} ~=~ A_0 [/math] Da nun aber das Messignal von -A_0 bis +A_0 ging hat man eine Abschwächung
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Problem beim Durchschalten von IRFP064N im Linear Betrieb.
, geht oder geht nicht? Ich bin nun ein wenig verwirrt. Es geht, bringt aber andere Probleme, u.a. die Phasendrehung in der Regelschleife. > Also eher nen P-kanal? Bleib lieber estmal beim N-Kanal.
Verstärkungsfaktor würde ich durch schalten von R16 (über N-FET) umschalten. Im 102,4mA Bereich lässt sich dann mit einem 12 Bit DAC/ADC eine Strom-Vorgabe und Messung in 25uA Schritten realisieren.
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Anfrage zur Bandbreite eines Oszilloskopes
sehen denn die 15 MHz des Funktionsgenerators ohne Tastkopf über BNC-Kabel aus? Also die gleiche Messung, wie in "Messkopf_A_10x_mit_kurzer_Masseverbindung.jpg", nur eben mit BNC-Kabel. Und wie schaut's bei 30 und 60 MHz? Ich glaube, dass du mit dem BNC-Kabel auch bei höheren Frequenzen ganz gute
@ Andreas Kaiser (a-k) >Der resistive ist auch nicht perfekt, aber viel besser als der Rigol und Perfekt ist auf dieser Welt nicht, muss auch gar nicht. Aber mit solchen Dingern hab ich schon WESENTLICH bessere messungen
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Signal 19 Volt anpassen für OpAmp
RMS IC? > Oder werden die Ströme da „ruhiger“? Der Vorteil der Low-side Messung ist doch genau, dass dein Sense-Signal GND-Bezug hat. D.h. mit einem 1 Milliohm Shunt misst du genau 0-200 mV an V_sense in Bezug auf GND. 1 mR ist allerdings noch recht viel bei 200A. Da verbrät
Versorgungsspannung haben, was > nicht gegeben ist, wenn du in dessen Zuleitung einen mit 20 KHz 0-200A > belasteten Shunt hast. Ich meine die + Leitung bzw bei der Low Side Messung die - Leitung vom Akku.
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LC-Messgerät
Ja, so in etwa: Die 1nF dienen als Referenz. Daraus wird die Spule und der andere Kondensator berechnet. Die Abweichung der Schaltung gegenüber den Messungen mit einem teuren LCR Meter lagen bei <1% im Messbereich 10pF bis
schon >10% Fehler verursachen. Daher habe ich bei mir einen zweiten Messmodus eingebaut, in dem der 1nF Kondensator auch während der Messung verwendet wird, und so der parasitäre Kondensator der Spule herausgerechnet wird.
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DUSPOL-Spannungsmesser oder Multimeter
messenden Spannung wurde auch schon erwähnt. Bei dem oben skizzierten Fehler mit unterbrochenem N und PE piepst mein Digicheck wunderbar los. Mit dem Digicheck kann ich einhändig eine Schuko-Steckdose messen. Zeig mir mal jemand ein Multimeter mit Drehrichtung-Messung. Übrigens: Das Problem
. Wenn man das Phänomen kennt, kann man damit vielleicht noch klarkommen. Bei der einphasigen Messung muss das Multimeter jedoch passen. Mein T150 zeigt dann mit einer roten LED und einem Signalton an, dass die Leitung eben nicht spannungsfrei ist. Bei durchgetrenntem N sehr viel wert. Ich benutze
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FI Schalter schaltet sich dauernd aus
Das Zauberwort nennt sich Ableitstrom Messung. Diese Messung macht man mit einer Leckstromzange. Ein FI darf je nach Belastungsart ca 15mA vorbelastet sein. Auslösen tut er je nach Hersteller ab 19 mA. Pro Stromkreis dürfen 3,5mA Leckstrom
Lars Rosenberg schrieb im Beitrag #4143433: > Das Zauberwort nennt sich Ableitstrom Messung. Diese Messung macht man > mit einer Leckstromzange Genau. Es wird in mA-Schritten ein Strom von der Phase zum PE zum fließen gebracht. Bei irgend einem Strom schaltet der FI dann ab. Die Stromzange
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Poti Werte glätten
Du sammelst z.B. 16 Werte, addierst sie auf und teilst nach 16 Messungen die Summe durch 16. Das wäre dann eine einfache Mittelung. Es schadet aber sicher nicht, zwischen ADC Eingang und Masse noch einen Glättungskondensator zu schalten, z.B. 10nF - 100nF. Auf Geschwindigkeit
m.n. schrieb im Beitrag #5440800: > Die Brücke stammt von Dir, ist mir aber auch egal. m.n. schrieb im Beitrag #5440618: > Matthias S. schrieb: >> Wenn dann Tipps kommen a là man soll 'das Poti an
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Einstieg EMV
übrigens für sportlich. Da muss man schon > wissen was man tut. Hut ab, wenn das mit sauberen Messungen in einer > Kammer zusammenpasst! Wenn ich inhouse 5dBµA unterm Limit bin lohnt es sich das im Labor anzusehen. Die Größenordnungen passen, aber man muss den Aufbau wirklich exakt so machen wie
234830547386?hash=item36acfdc9ba:g:MmUAAOSwJURjpCk5&amdata=enc%3AAQAHAAAAoDmEPq6DGrYA8AL7w3sQhpMwO7LS%2BuEkN9y9LukpXhw%2FWsw3Sa8yfryvmFfJOhDZjauBa7X1CH8ZthOn9DYN37zHVJWnglD6Bx15uCFCG%2Fnt2JytByjRA6oFcjLP4yoSYM5sQ6monyPd%2B0XK1uc1YkN26KzrGj7Tw5Fb1AeIdOwdMHM1osQJ1Su%2BbZy6cf3xgF69alDZL1y4nTVNdXd51hY%3D%7Ctkp%
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Testsender/Generator für 40MHz-Band
. Die Schaltung zieht 93 mA bei 5 V. Auch Dir nochmal besten Dank! Der ZFBT-4R2GW ist ein fertiger Bias-Tee? Wozu dann noch die andere Induktivität? Ich hatte es so verstanden, das Dein Bias-Tee aus 100nH/100nF am Ausgang
Anbei mal das Ergebnis eines Versuchs einer Klasse-E: Si5351 direkt auf 2N7000 mit 350nH am Drain und 47pF nach Gnd, dann TP 3.Ordnung. Der FET zieht 20mA bei 8V. Jetzt kommen wieder die Fragen. 1) Der SI5351 macht ja am Clk-Ausgang nur max. 3,3V, wenn überhaupt (ich
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20mA Strom (?) auf Erdleiter
Garantiezeit, ausgestellt, da dies kein Fehler von Vaillant sei." Nun mein Frage: Da ich solche Messungen nicht durchführen kann, und auch mein FI-Schutzschalter erst bei 31 mA auslöst, kann doch die Garantie nicht erlöschen? Stmmt es, das bereits bei ca. 20mA die Heizung Schaden nimmt oder nehmen kann
Klaus schrieb im Beitrag #4854202: > m Rahmen der VDE 701 Messung wurden auf dem Erdleiter mehr als 19 mA > gemessen. Nun, Strom auf dem Erdleiter der Heizungsanlage kann entweder nur durch die Heizungsanlage selbst verursacht werden (hier nicht so sehr durch
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Hilfe zu Optokoppler (6N137)
Sind zwar induktiv, und nicht kapazitiv. Aber die haben einen Ausgangsstrom zwischen 100 - 300 mA. Wozu dann einen Transistor?
anschliessen? Normalerweise haben die keinen internen pullup gegeb Ub. Falls doch, reicht eine einfachen 1N4148.
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ca. 100 PT1000 Messwiderstände messen
den PT1000s zu schalten und > die alle nacheinander messen. Das geht schon, wenn man 3-leiter Messung macht. | 8 1mA Konstantstromquelle | +-----------------+ | 1:100 AnalogMUX | z.B. CD4051 +-----------------+ | | | +----+ +--(----------
eventuell braucht man ggf. sogar nicht einmal den. Ich hatte vergesse dass man für die kurzzeitige Messung ja mehr als die sonst üblichen 300 µA (-> 300-500 mV) nutzen kann. Außer wenn man eine 4 Leitermessung machen will, sollte man aber keinen Differenzverstärker und schon gar keinen analog dazukommenden
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ADC Board für Trenz Electronic FPGA Modul
@ Achim S. (Gast) >Fall würde ich von der Kerko-Kombination, die im Datenblatt gezeigt ist >(1nF parallel zu 100nF) den 1nF weglassen und dafür die 100nF möglichst >eng ans IC bringen. Das auf JEDEN Fall, denn das ist Unsinn. Der 1nF vermindert die Impedanz nicht wirklich, wenn beide ein 0603er
Oszis. Angepasst auf 50 Ohm habe ich auch nicht. Wie sieht denn so eine Anpassung dann für den VinN Eingang aus an dem ja eine Gleichspannung anliegt? Muss ich das auch als Quelle betrachten den Shunt mit Vorwiderstand? Bei 1V und maximal 10mA, sind das dann 100 Ohm die ich terminieren muss? Und
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Wie beeinfluss ein ADC eines Prozessors einen Spannungsteiler?
5V = 75pC I = Q / t = 75pC / 10ms = 7,5nA [/pre] Die 7,5nA sind der mittlere Eingangsstrom des ADCs, welcher am Ausgangswidertstand des Spannungsteilers einen Spannungsabfall von [pre] U = I * R = 7,5nA * 10k = 75uV [/pre] verursacht
Falk B. schrieb im Beitrag #7374604: > Die 7,5nA sind der mittlere Eingangsstrom des ADCs, Blöderweise liegt schon der Eingangsleckstrom eines Analogeingang bei 1uA (nach plus oder Masse oder Nachbareingang, wer weiss..), was deine Rechnung obsolet
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2N3055, Überlast oder Second Breakdown
/datasheet/motorola/2N3055.pdf). Das Safe-Operating-Area (Fig. 2) knickt ab 40V und knapp 3A in den Second-Breakdown-Bereich ab, bei T_C=25°C. Kann es sein, dass dieser Bereich bei T_C=50°C (und damit T_J eigentlich nur 146
Im 2N3055-Datenblatt von Siemens (†) gibt's bei T(case)=80°C gar kein SB, nur die Collectorleistung begrenzt die SOAR. Bei 21 V wären die 3 A noch erlaubt. ???
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Arduino mit Pt1000 und 400°C Schaltung
#7117369: > Gneuaigkiet +-10K Genauigkeit. Machbar. > Auflösung etwa 0,25K Nein, mit dem internen A/D des A*Uno 0,4K. > Daten sollen angezeigt werden. Die einfachste Übung.
m.n. schrieb im Beitrag #7117482: > Aber dazu hast Du ja schon die passende Lösung: > Beitrag "Re: Problem bei Temp-Messung Rasp. Pi Pico & Pt1000" > ;-) Fast ;-) Wenn man den kompletten Bereich des
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LC-METER / LC-Messgerät ATmega8 Assembler
und diese Teile mit Strömen zwischen 200µA und 1mA zu fahren. Habe hier weiße Nichia-LEDs im Einsatz, bei 1 mA machen die jede 20mA-Normal-LED naß. Andere LEDs der 1000+ mcd-Klasse können normale LowCurrent-LEDs (2mA) ebenfalls problemlos ersetzen
nicht wirklich. Was mich jetzt aber irritiert ist, das die Schaltung im Modus für Kondensator-Messungen plötzlich 160 mA zieht, in allen anderen nur 62 mA. Nebenbei wird der Mega8 dann sehr heiß. Ist das normal? Könnte das mal jemand nachmessen? Die Frequenz ist immernoch irritierend hoch und verändert
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Mein neues LieblingsnetzteiL? OWON SPM6103
Mache morgen noch mal Messungen, muss dann mal eine 2A Last zusammenstellen evtl noch 5A, mal sehen sonst muss man den 5A Test halt noch mal mit 2A wiederholen vom HP Aber demnach wäre das 74€ KD ja 10x besser als das HP....
Alles bei einer Spannung von 5V Anbei die Messung mit 2A Last bei 5V
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Messung sehr hoher Widerstände, etwa 10**15 Ohm
Peter ". schrieb im Beitrag #6479183: > Bitte hat jemand Erfahrung mit der Messung sehr hoher Widerstände, etwa > 10**15 Ohm? Du brauchst staubtrockene Luft herum ohne Staub... Joachim B. schrieb im Beitrag #6479405: > So ein 20kV Netzteil würde bei 1^15 Ohm immerhin 20pA
Beispiel schaen wir uns den AD8610 an. Dieser JFet OpAmp hat Offset und Bias Stroeme in der Ordnung von 1pA. Der LPC661 ist ein CMOS OpAmp mit spezifizierten 2fA Bias Strom. Man kann sich dann noch vertun mit einem LMC6001, auch mit 25fA ueber den Bereich. Und dann macht man die Messung moeglichst kurz
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LM5104 MOSFET Ansteuerung
Achim S. schrieb im Beitrag #6029497: > Kannst du in dieser Konstellation bitte nochmal eine Messung aufnehmen: > HO > HS > HB > LO A - HB B - LO C - HO D - HS Alles gegen Masse gemessen ist das so okay?
Anhang vergessen... A - LI B - HO C - LO D - Vout (Vcout)
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IRF4905 - RDSon zu hoch
> Beitrag "Re: Transistor für LED-Strip" Ja, den Thread kenne ich noch, da hast du ja einige Messungen gemacht. Bei meinen Messungen am IRF4905 kam ich bei 3 Messungen immer auf 13mOhm. Gemessen habe ich bei 100mA, 1A und 2A, was Uds von 1,3mV, 13mV bzw. 26mV ergab.
interessiert wie sich der gemessene Rdson gegenüber dem ausem Datenblatt verhält. Testobjekt war n IRF3205 auf nem kleinem Kühlkörper, lag so rum wird natürlich nicht warm bei Strömen von 1-2A. 5,88mV bei 1,007A bzw 11,82mV bei 2,015A Spannung direkt am Gehäuse gemessen. Mehr Strom gibt mein
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UNI-T UT181A Digital Multimeter
Hallöchen.. Wie versprochen ein "kleines" Video zum UNI-T UT181A ;) Link: https://youtu.be/nCcjv4aS-j8 Gruß Rolf
benutzen und an die Akkuanschlüsse auf der Rückseite eine 9Volt Batterieclip anzulöten. Meine Messung des Stromverbrauchs vom Messgerät ergaben bei mittlerer Helligkeitseinstellung ca. 50mA. Eine 9Volt Batterie liefert ca. 500mAh. Das ergibt nach Adam Riese eine Benutzungszeit von ca. 10 Stunden.
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Stahlwerk AC/DC WIG 200 Puls D AC Ausfall nach ca. 30 sek.
So ich bin mal in meine Garage gegangen und habe folgende Messungen vor genommen DC: Setting 100A am Gerät - Messung mit Zange 6,8A Setting 150A am Gerät - Messung mit Zange 11,2A Setting 200A am Gerät - Messung mit Zange 19A AC: Setting 100A am Gerät - Messung mit Zange 8A Setting 150A am Gerät - Messung mit Zange 11,5A Setting 200A am Gerät - Messung mit Zange 17A Und jetzt passt auf! Ich hatte keine Ausfälle, konnte sogar auf 180A AC schweissen
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Yamaha Verstärker Problem bei Ruhestrom abgleich
Grad C Kühlkörpertemperatur an? 2 Cent schrieb im Beitrag #5956328: > Gemeint sind nicht zwei Messungen, sondern eine einzige Messung über die > "äusseren Punkte" an R279 und R277. Daraus folgt die zu messende > Spannung: 20mV/(0,47R+0,47R) ~20mA Ruhestrom. Gut, wird gemacht. Viele Grüße
19mA, also 18mV anstelle der aktuellen 9,9mV bei Messung über beide Emitterwiderstände; Ruheleistung also unter harmlosen 4Watt (re und li zusammen). Dann wird auch der Ruhestrom bei 50Celsius deutlich höher
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Elko wird extrem heiß
Vielleicht sollte man erstmal die vorhandenen Dioden prüfen und auch die 22nF Kondensatoren, ob die nicht niederohmig sind. Wenn da keine riesen Kühkörper an den Spannungsreglern sind, glaube ich auch nicht, daß da 30W verbraten werden, d.h. der 2,5A-Trafo ist völlig überdimensioniert
bereits eingebauten Dioden prüfen! Vornehmlich die D501 und D504. Wurde schon mehrfach erwähnt, u.a. hier: Peter D. schrieb im Beitrag #6406225: > Vielleicht sollte man erstmal die vorhandenen Dioden prüfen und auch die > 22nF Kondensatoren, ob die nicht niederohmig sind. Wenn da ein Schluss
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Picoamperemeter Elektor
misst man damit 100GΩ auf 0,002%? Selbst mit einer genauen 1000V oder 100V Quelle kann es dann die 10nA oder 1nA nicht besser als 0,2% messen.
Schon spannend auf was man alles peinlich achten muss, damit überhaupt was sinnvolles rauskommt. µA ist ja im täglichen Gebrauch beobachtbar/messbar. Daher sind Messungen im nA einleuchtend. Aber wofür brauch ich pA? Besser, wofür braucht **ihr** (und nicht man) pA? Gibt es da Messungen aus der Praxis
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LCR Meter - Kaufempfehlung?
beispielhaft: https://www.ascel-electronic.de/messzubehoer/55/2-messpinzetten-fuer-vierleiter-/kelvin-messung-passend-fuer-ae20218-milliohm-meter
uF / 50 V. C-Messung mit MM: C = 2146 uF C-Messung über I- und U-Messung bei 100 Hz: C = 2030 uF ESR-Messung mit Oszi mit 1 kHz Rechteck und Vpp = 10 V und 50 Ohm Ausgang (I = 200 mA): ESR = 12.75 mV / 200 mA = 0.06
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Kontaktlose Kraftmessung bei der Beladung von Nutzfahrzeugen 10 - 400 kN
Chuck N. schrieb im Beitrag #5851527: > Ich bin zur Zeit auf der Suche nach Möglichkeiten zur kontaktlosen > Messung bei der Beladung von Nutzfahrzeugen im Bereich von 10 - 400 kN > mit einer Abweichung von
Waage unter dem Fahrzeug? > Die gäbe es sogar fertig zu kaufen. LKW Waagen sind teuer. Chuck N. schrieb im Beitrag #5851527: > Ich bin zur Zeit auf der Suche nach Möglichkeiten zur kontaktlosen > Messung bei der Beladung von Nutzfahrzeugen im Bereich von 10 - 400 kN > mit einer Abweichung von
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kleine Widerstände genauer messen
eine max. Auflösung von 0,1 mV. Ich weiß > nicht wo sonst ein Fehler sein könnte. bei einer Messung von 0,1 R ergibt sich bei einem Strom durch den Widerstand von 1 mA 0,1 mV 10 mA 1,0 mV 100 mA 10,0 mV und bei 0,22 R und 1 mA 0,22 mV 10 mA 2,2 mV 100 mA
natürlich keinen Vergleich mit k€ Messgeräte machen wo der Fehlerstrom der Spannungsmessung bei 4w in die nA geht. Ich meinte nur genau kenne ich anders, die Messung im Video ist OK für Hobby User.