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Arduino Starter Kit für 13-14 Jährigen gesucht
aber vermutlich keine Ahnung von Compiler, Linker, Betriebssystemen - µC Peripherie wie Timer und ADC, aber keine Ahnung wie die funktionieren - An den µC sollen Dinge angeschlossen werden, aber keine Ahnung von elektrischem Strom, Kennlinie einer LED usw. - Bei Problemen kann er niemanden schnell
Anfänger darauf achten, dass es ein Arduino mit gesockeltem ATmega ist) bringt mit Widerständen, Poti, LEDs, Servo, Temp-Sensor, LCD, Drehencoder, RFID etc alles mit, was im bei erwachendem Interesse längere Zeit beschäftigt hält. Ideen und Anleitungen zur Anwendung dieser Teile findet er dann
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Schiebepoti Auslesen klappt nicht.
Was für einen Wert hat denn das Poti? Wenn es mehr als etwa 5k - 10k hat, solltest du dem ADC Eingang noch einen 3,3nF - 22nF nach Masse spendieren.
1. Einen Taster nehmen der einen Wechselkontakt hat, damit schalten ob GND oder VCC unten an das Poti geht, dann bekommst du auch 255 weil dann egal in welcher Position das Poti ist 5V anliegen wenn der Taster gedrückt ist. oder 2. Den Taster an einen zweiten Pin vom AVR anschließen und den Wert
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Leiterplatten-Layout so in Ordnung?
Falk B. schrieb im Beitrag #4780016: > Dein Poti für den Kontrast am LCD ist falsch angeschlossen. Erstens > liegt die Kontrastspannung an Pin 2 Wie kommst du da drauf? Die Leitung an Pin 2 kommt aus dem Nirwanan und wird üblicherweise VDD sein
halvar.at/elektronik/kleiner_bascom_avr_kur... Lass sie offen. >Darf ich fragen, warum kein Poti/Trimmer? Macht doch weniger Arbeit zum >Einstellen als ein Widerstand (drehen vs. raus/reinlöten). Der Trimmer ist OK, aber anders angeschlossen. Ein Ende auf GND, der Schleifer (Mitte) auf Pin
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Impedanzwandler vor ADC ja/nein?
oft gelesen, dass es gut sein kann das man einen Operationsverstärker als Impedanzwandler zwischen Poti und ADC hängen soll, um den ADC nicht so stark zu belasten. Der ADC hat einen Eingangswiderstand von 3,4kOhm und dahinter kommt der Sample-Kondensator mit 1,6pF. WIe sind eure Erfahrungen? Danke
gelesen, dass es gut sein kann das man einen > Operationsverstärker als Impedanzwandler zwischen Poti und ADC hängen > soll, Schau halt im Datenblatt nach der Eingansimpedanz des ADC Pins. Ich würde einfach einen 100nF Kondensator als Impedanzwandler nehmen, so oft wirst Du das Poti eh' nicht samplen
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Zeigt her Eure interessanten historischen Bauelemente
> an. Das Achsende in den Schraubstock und Absägen erzeugt keinerlei mechanische Belastung am Poti / Schalter. Aus dem Grunde verzichte ich auch darauf, den Grat wegzufeilen.
gemeinsamen Blob Klarverguss versiegelt. So ein Display hatte ich auch mal. Da habe ich mit einem ADC ein Mini-Digitalvoltmeter gebaut. Ist aber wahrscheinlich verschollen.
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NTC Thermostat auf TC k-Typ umbauen
Thermocouple eine Spannung (10mV/C) liefert. Wie ich das aber am NTC-Eingang des Thermostat anschließen kann ist mir ein Rätsel. Kann jemand mit einer Schaltung helfen? Gruß Heinz
Heinz L. schrieb im Beitrag #4731806: > Wie ich das aber am NTC-Eingang des Thermostat anschließen kann ist mir > ein Rätsel. Das hängt leider stark davon ab, wie deine bestehende Schaltung den NTC auswertet. Wenn es einfach über einen Spannungseiler geschieht, bei dem der NTC mit einem Ende
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Bitte kurzer Check: Eingangsstufe für symmetrisches Audio-Signal
am Potiknopf sich dann nicht linear verhält. Wenn ich jedoch das Poti so anschließe, dass der Widerstandswert bei Drehung nach rechts kleiner wird dann habe ich ein umgekehrt reziprokes Verhältnis. Das dürfte sehr einer exponentiellen Kurve ähneln. Logarithmiere ich das
die verstärke Differenz der beiden Eingangssignale + Offset. Die CLIP1-Leitung führt übrigens zum ADC eines AVRs wo sie periodisch abgetastet wird. Kommt die Spannung hier in die Nähe von GND oder VCC geht dies zwangsläufig mit Clipping einher, welches noch vor dem Volume-Poti (R22) entsteht. Das kann
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Lauflicht mit den ATiny44 und Atmgea 8
- den Poti-Schleifer auf einen ADC-Pin legen (z.B. PB1 mit PA7 tauschen) - den Poti-Schleifer mit einem kleinen Elko "entkratzen", wenn es nicht nur ein Mal eingestellt werden soll - R3 ist mit 10k ziemlich
Schleifer des Potis habe ich an Pin PA7 gelegt, würde ein 100nF Kondensator zum "entkratzen" des Poti-Schleifer reichen?
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Frage zu Layout
nicht. Warum brauchst du den überhaupt zum Ansteuerun des Relais? > würde z.B. 8 Mega uC (10bit ADC) schaffen, mir "präzise" Werte (+- 2 in > der 2. Nachkommastelle) zu liefern? Der Messbereich, den ich haben will, > liegt bei 0-70V (zuerst reicht bis 50V) Rechne mal selber nach: 70V in der 2. Nachkommastelle wäre 1/7000stel. Ein 10 Bit ADC kann schon theoretisch nur 1024 Schritte (also 1/1024stel) auflösen. Die Antwort auf diese einfache Frage lautet also: Nein. > weil so weit ich gehört habe, ist die interne Referenz nicht gerade
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Präzisions Schmitt Trigger
untere und einer als RS-FF beschaltet. Beide Schwellen lassen sich unabhängig voneinander mit je einem Poti einstellen. Hier ne Schaltung dazu: https://www.mikrocontroller.net/topic/314356#3398844 Heutzutage würde ich allerdings einen MC mit internem ADC nehmen, z.B. ATtiny13. Die Schwellen kodiert
Schaltung von Yalu X perfekt funktioniert. Beide Werte lassen sich exakt einstellen (bei entsprechendem Poti und stabiler Spannungsversorgung auf das Hundertstel Volt genau). Danke nochmals Thomas
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Hilfe ADC ATMEGA8
Sorry ich versuchs nochmal. Also an POTI-pin n habe ich AREF. Am Schleifer ADC0 und an POTI-pin h habe ich GND angeschlossen.
können. das heißt ich will ein Poti am pin(PC0(ADC0) im Freerunning Mode mit ISR anschließen. Und die ISR soll mir dann bei einem bestimmten Wert zb PD0 High or Low schalten dazu habe ich auch schon folgendes geschrieben und mir fehlt
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Physikprojekte
bist. Ich bin begeistert von den vielen Berichten und Deiner Webpräsenz. Wie schwer war es den ADC Spitzenwert beim Aufprall zu erfassen? Sollte die externe Erfassung zu langsam sein, könnte man vielleicht einen Instrumentverstärker mit folgender Analog Spitzenwert Schaltung dem internen AVR ADC vorschalten. Dann kann sich der ADC Zeit lassen. Da der interne AVR ADC viel schneller ist, wäre es möglicherweise auch ausreichend den Instrumentverstärker einfach dem AVR vorzuschalten und die Spitzenwerterkennung in FW machen.
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Widerstandsmessung 110V - Andere Variante?
Die Referenzspannung brauchst Du nicht, wenn Du die Spannung am Poti (heruntergeteilt) als ADC-Referenz nimmst (Stichwort: ratiometrische Messung). Im Klartext: - 110V vom Poti herunterteilen --> ADC-Ref. - Poti-Ausgang --> Spannungsfolger --> herunterteilen -
kalte Seite transportieren. Dann spielt die Prellung kaum eine Rolle. Kondensator (C) parallel zum Poti, der lädt bis zur Poti Spannung auf. Dann den C auf den ADC rüberschalten und (evtl. über Vorteiler) messen > 3.) Baugrösse Wird sehr klein > 4.) Kontakwiderstand/Alterung Gering, nasses
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Ansteuerung DAC mit anschließender Spannungsverstärkung im mV Bereich
davon passt eigentlich schon. Auf einen Offset-Abgleich per Poti würde ich eher verzichten, den braucht man nicht und das bringt zu zusätzliche Fehlerquellen. Für den Anfang würde ich es bei höchstens 4 Kanälen belassen - der HF teil braucht vermutlich sowieso mehr
Lurchi schrieb im Beitrag #4676989: > Beim ADC gibt es nicht so viel zu beachten, da man die vollen 12 Bit > eher nicht braucht - da sind auch etwas größere Fehler bei der INL nicht > so dramatisch. Der oben genannte DAC7571 oder ggf. die 4
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Erster Potentiometer?
Ohm nur auf 2.5mA, also 1/8 der Helligkeit. Ein 10000 Ohm Poti müsste schon 4 Watt aushalten, reduziert den Strom auf 285uA und die Helligkeit auf 1/70, aber ist am Anfangsbereich kaum einzustellen z.B. auf halbe Helligkeit. Ein Poti hat auch eine schlecht passende
nicht verwende). Also eher mal in dieser Art: Hardware: - 10k Trimmer als Spannungsteiler an ADC-Pin Atmel anschließen - LED mit Vorwiderstand an einen PWM Pin anschließen Software: Wiederhole bis in alle Ewigkeit ( - Spannungswert einlesen - Wert des ADC durch 4 Teilen (weil ADC 10 Bit
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Spannungsmessung ATmega
Hallo, was meinst Du damit ? /Der ADC hat eine Auflösung von 12b./
Ani schrieb im Beitrag #4667220: > Der ADC hat eine Auflösung von 12b. Dann meinst du bestimmt einen ATXMega und keinen ATMega, die ATMegas haben alle nur 10 Bit AD-Wandler drin. Oder willst du an den ATMega einen 12 Bit AD-Wandler anschließen
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Schaltung für Zusatzwasserpumpe im KFZ
Wärme dort abgeführt wird wo es an nötigsten ist. Wenn man den Kolbenboden trifft ist es ideal. ADC, Drehzahlmessung, Kennfeld+Interpolation kann ich dir ein paar Codeschnipsel geben. Die Ansteuerung der Aktoren kannst du dir bei Megasquirt abschauen.
Tropfenform reinkommt dann wirds sehr schnell Kernschrott geben. Mit einem ATTiny26 oder anderem µC mit ADC kannst du die 0-5V auswerten und ab einer Schwelle eine Relais schalten lassen. Der ADC sollte eben Hochohmig sein um dieses Signal nicht zu belasten. Ansonsten mal nach Schwellwertschalter suchen
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Auswahl einer geeigneten Steuerung
oder gibt es noch einen PC? Dann würde ich zu einem Arduino raten. Für die Sensoren kannst du die ADC's zum einlesen verwende. Den Schrittmotor über die vorhandenen Ausgänge ansteuern. Sollte ein PC vorhanden sein kannst du die Daten über eine Serielle Schnittstelle an diesen schicken und diese dann
keinerlei Auswertelektronik, also musst du ihre kleinen Signale erst mal verarbeiten können, dein Poti ist eines welches mit weniger als 100uA belastet werden will, mit der Frage wie genau du es denn auswerten willst (0.01mm von 900mm wären 17 bit), und dein Schrittmotor hat keine Anstuerelektronik,
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Irliz44n an arduino uno
ein ganz normaler motor, der mit einem massiven winkelgetriebe die räder ein lenkt. Da habe ich ein poti für den lenkwinkel angebracht. Die Programmierung ist kein problem. Dienstlich habe ich damit viel zutun und habe auch noch nen Ingenieur zur hand. Die lenk Geschwindigkeit ist nicht all zu hoch,
steuersignal auf dem originalen zu klauen und auf den zweiten zu bringen. Und halt den rest parallel anschließen...
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ADC und DigitalPoti
. Aber diese Frage verstehe ich nicht. „ Worin liegen die Vorteile zwischen einem digitalen Poti und einem DAC?“ Die mir bekannten „digitalen Poti“ sind zu betrachten wie ein normales Poti. Von H0 nach L0 sind es je nach Typ eine Reihenschaltung von Widerstände, die mit W0(Dig- Wert) angezapft
Idee Idee einen Poti statt einen DAC zu verwenden rührt daher, dass ich bei einem Stromausfall die Einstellung im digital Poti beibehalten, ein DAC aber ohne Versorgungsspannung seinen Einstellungen und den gesetzten Wert
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ADC Board für Trenz Electronic FPGA Modul
welche Energie der Zerfall im Detektor hatte. Ich habe das Signal von 0 bis ca. 12 V nun mit einem Poti runtergeteilt, so dass es jetzt einen Hub von ca. 2 V hat. Und an den -VIN vom ADC habe ich auch über Poti in etwa +1V angelegt damit der Eingangsspannungshub vom ADC von ca. 0 V bis 2 V geht. Lars
kurzgeschlossenem Eingang für die Rauschmessung. >Ich habe das Signal von 0 bis ca. 12 V nun mit einem Poti runtergeteilt, >so dass es jetzt einen Hub von ca. 2 V hat. Und an den -VIN vom ADC habe >ich auch über Poti in etwa +1V angelegt damit der Eingangsspannungshub >vom ADC von ca. 0 V bis 2 V geht
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ADC - MCP3208 - Probleme bei Messung
MCP3208. Aufbau ist wie folgt: http://www.mikrocontroller.net/topic/400184#new Wenn ich mit dem Poti eine Spannung einstelle, schwanken die Digits des ADC um ca. 3-4. Sobald ich ein Multimeter zum nachmessen anschließe schwanken die Werte >30 Digits. Wird dieses getrennt sind die Werte wieder in
möglich. Laut DB reicht für R2 = 1K VRef hat 1,2V. Wie groß sind Deine Eingangsspannungen? Dein Poti geht bis 5V!
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Potentiometer-Parallelschaltung
Nein, das will ich nicht, eigentlich möcht ich von jedem Poti die spezifische Spannung ablesen.
Beitrag #4623867: > Es ruckelt nur leider ein wenig, die Werte varieren zwischen +-5. Bei welcher Poti-Einstellung? Woher kommt diese Zahl? Ein ADC kann von sich aus keine "-5" ermitteln, wenn er nur einen Wertebereich von 0..1203 hat... Meinst du, du hast ein /Rauschen/ auf den unteren Bits deines
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Was ist ein "dual 2.5KB rotary potentiometer" ?
www.instrumentalparts.com/al0-09-0044.html Ich habe lange im Internet nachgeforscht um mehr über diesen Poti zu erfahren und herauszufinden, wie ich ihn Anschliesse und den Code schreibe. Leider habe ich nicht einmal ein Datenblatt dafür gefunden. Weiss jemand wie man so einen Poti benutzt oder ob es eine
Also, ich konnte den Poti an ein Arduino Board anschliessen und dabei zwei Spannungen messen und als Serielle Daten anzeigen. Das mit der Analog to Digital Conversion scheint mir ein recht grosses Thema für sich zu sein, da
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Temperaturkompensation
Ich nehme an, dass du nicht direkt den analogen Wert brauchst, sondern den in einen uC einspeisst (ADC). Eine Kompensation im uC ist vermutlich einfacher als dies in der analogen Schaltung kompensieren zu versuchen.
Temperaturkoeffizienten wählen (PTC oder NTC) und passende Widerstände in Serie und/oder parallel dazu anschliessen... ist halt Rechnerei und Feintuning
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Widerstandsabhängiger KFZ Schalter
Das was du da hast nennt man Potentiometer, kurz Poti, ein einstellbarer Widerstand. http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial:_ADC Da steht wie man so etwas auswerten kann.
Einfacher Komparator, mit dem Poti stellst Du die Ansprechspannung ein, der 100 K Widerstand wäre die Hysterese (eventuell höherer Widerstand oder Poti mit 1M)... Falls Du einen 741 benutzt, musst Du eine Z-Diode in Serie zum
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SPI Bus: Digitales Poti MCP4261 mit PIC18F45K50 (xc8)
Schnipsel rauskopiert.Sorry ist dennoch etwas viel Code. Kann es sein, dass ich beim Pot was falsch anschließe ? Wiper Pin und Shutdown Pin sind beide auf Vdd. Potentiometeranschluss A auf Vdd und der Schleifer geht zu einer LED mit noch einem Vorwiderstand. Lt. Datenblatt sollte das möglich sein. "Floating
TRISC = 0b11000100; // Register C TRISD = 0b00000000; // Register D // ADC configuration ADCON0 = 0b01001101; // ADC Channel Select 19 = RC7, ADC is Enabled, GO = 0 // ADC Reference & Conversion Settings ADCON1 = 0b00000000; // Vref+ = VDD
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Schaltplankontrolle - Tomatenbewässerung
/df/0b/4c/6d/CD00161566.pdf/files/CD00161566.pdf/jcr:content/translations/en.CD00161566.pdf PA0 ADC dazu gibt es etwas in Errata zu lesen. Wenn alles passt dann auch gut. I2C Bus 100k? Vielleicht hast du bald frische Tomaten im Topf.
> Oh, damit zielst du auf die LED´s ab, richtig? Jep. >> PA0 ADC dazu gibt es etwas in Errata zu lesen. Wenn alles passt dann >> auch gut. > Ich finde dazu nichts :-( Geht es darum, weil es der Wakeup Pin auch > ist? http://www.st.com/st-web-ui/static/active
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Schaltung so OK? ESP mit Motor und Poti
-Wenn der Motor wirklich ein Servo ist, wird er auch anders angeschlossen. -Warum willst du das Poti an D1 anschließen und stattdessen nicht an VIn?
durch die Entnahme der Elektronik zu einem Getriebemotor degradiert worden. > -Warum willst du das Poti an D1 anschließen und stattdessen nicht an > VIn? Das Poti soll ein Spannungsteiler sein, welcher an A0, je nach Drehwinkel, eine Spannung zwischen 0 und 3.3V anliegen lässt. Amateur schrieb
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Atmega8 mit fertigem C-Code, Probleme beim compilieren und Chip programmieren
zeigt, ungleich 0 ist. Weiterhin solltest du innerhalb der Interrupt Routine nicht die langsame ADC Operation betreiben. Sowas gehört in die main loop.
ebenfalls. Lies einfach den intakten Chip aus und kopiere das Binary File dann in den anderen. Anschließen musst du noch die beiden FUSE Bytes auslesen und in den zweiten Chip übertragen. Mehr ist gar nicht nötig.
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30Hz Filter Analyzer defekt
für I+Q der die Bandbreite bestimmt. Man könnte auch einen DSP Bandpassfilter bauen mit guten Audio ADC und DACs. Dann wieder mit einem I+Q Mischer auf die 10MHz Upconvertieren und mit einem Addierer oder Subtrahierer das zweite Seitenband eliminieren. Das ganze würde sogar sehr klein im Aufbau. Man
ist Top I.O. aber der 2.Filter im VR2 hat einen Schuß. Er lässt sich nicht mehr Frequenzjustieren. Potie und Regelspannung O.K. vermutlich ist eine Varicap Diode in dem Teil defekt. Zum glück habe ich von dem Filter ein paar noch im Regal. Werde aber das ausgebaute Filter (also das defekte) nach USA
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Umbau Swob5 von Bildröhre auf LCD Display?
sind Stufen von 300 µV. Da musst du dir schon rechte Mühe geben, das störungs- und jitterfrei zum ADC zu bekommen. Am ADC hängt ja schließlich auch der Controller dran, damit läufst du Gefahr, dass du darüber Störungen einkoppelst. Im Prinzip könnte man den ADC natürlich per Optokoppler an den Digitalteil anschließen, der muss ja nichtmal besonders schnell sein (wenige Wandlungen pro Sekunde).
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LM317T mit µC ansteuern
könnte klappen, wäre mir aber zu umständlich, ich würde ein I2C Poti nehmen und damit den unteren Teiler R nachbilden.
ziemlich leicht ins Schwingen geraten kann. Mein Vorschlag daher: Nimm ein I2C-programmierbares Poti. Damit kannst Du die Regeleigenschaften des LM317 voll erhalten und dennoch die Sollspannung vorgeben.
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Motor über MOSFET(IRLZ34N) ansteuern. PWM vom ATMega664P. Frage zu.
Freilaufdiode nur ein anderes Wort für Diode. Und ich kann da jede Diode nehmen wie z.B 1N4007? Anschließe würde ich denn Mosfet jetzt so: - minus Pol der Batterie an Source des Mosfets(Rechts) - Motor mit dem plus Pol der Batterie verbinden - Denn anderen Pin des Motors an Drain des Mosfets(Mitte)
habe nun mein Mosfet. Dieser funktioniert auch aber er schaltet nicht durch. Ich lese über ein Poti mit dem ADC denn Wert aus und setzten dann beim Atmega328p denn ADC Wert per PWM(OC0A) zum Mosfet(Gate). Drain ist mit Motor verbunden parallel zum Motor die Freilaufdiode. Wenn ich die Spannung am
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EKG mit XMC µC
brauchbaren Pegel angehoben werden. Direkt danach erfolgt die Analog-Digital Wandlung durch Delta Sigma ADC's mit einer Auflösung von 24 Bit. Da es für jeden der 8 Kanäle einen separaten Wandler gibt, erfolgt die Abtastung auch absolut simultan. Hier die groben Features des ADS1298: 24 Bit ADC Auflösung bei 8KSPS (kilo samples per second) 17 Bit ADC Auflösung bei 32KSPS Programmable Gain Amplifier Lead off detection Wilson Central Terminal Right Leg Drive SPI Interface Interne Referenzsspannung Internes Testsignal Interner Clock Generaotr Eine
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Wie per ADC eine Zeit einstellen ?
watnu schrieb im Beitrag #4459344: > Also mß ich jetzt zwei Register vom ADC mit zwei Registern vom Timer > vergleichen ? Man merkt dass du sicherlich (fast) keine Ahnung hast. So wie du schreibst glaube ich dass du erst mal wissen (lernen) musst wie man ein Poti an
int16 nehme werden zwei Register benutzt und ich muß nicht die Reihenfolge beachten ? Um nun mein ADC abzugleichen muß ich doch die Register dekrementieren wie das ja gesagt wurde. Wenn das in C einfacher geht wie mache ich das ? timer - 1 ? Und einen Poti anschließen ist kein Problem, mitte auf
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USB MIDI Gerät
Mit "Controller" meinte ich den MIDI-Controller insgesamt. Das ist nur Poti-zu-USB-MIDI, ohne einen 'echten' MIDI-Port.
den Midicontroller. Somit "weiß" der Controller folgendes: den Parameter-Istzustand (wo steht das Poti physisch) und den Parameter-Sollzustand (vom VSTi-Plugin erhalten) Programmiertechnisch lässt sich dies sehr elegant mittel "takeover" lösen: Das Poti tut solange nichts, bis sich der Parameter-Istzustand
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Zwischenprüfung EGS 2016
Schaltplan Zeigt einen Teil eines Diodentesters, nämlich den Teil der die Durchbruchspannung misst. ADC1 & ADC2 werden am µC angeschlossen und über den Widerstand R4 lassen sich verschiedene Prüfströme wählen. Meine Frage ist nun wie wird mit dieser Beschaltung die Durchbruchspannung gemessen ?
an die Buchsen X8 und X9 anschließen dann Springt die R19 für den Fall ein das man an X9 das positivere Potential anschließt. In dem Fall wird dann das X9 potential auf die Durchlassspannung der Diode begrenzt? Meine Idee dazu.
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HD44780 negative Kontrastspannung
Kontrastspannung. Braucht es die wirklich, oder erzeugt es die selbst, und du musst nur noch ein Poti zur Kontrasteinstellung anschliessen?
benötigt, aber der kann wesentlich hochohmiger ausgelegt werden als ein Poti im "aktiven" Zweig der Versorgung.
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DMX Hazer reparatur
zumindest teilweise das Zeitliche segnen. Wenn Du ein Oszi hast, könntest Du nachsehen, ob zwischen ADC und uC überhaupt noch Datenverkehr besteht und alternativ zum Temperatursensor am Eingang des Verstärkers eine variable Spannungsquelle zwischen 0 und ca. 3V anschließen, um nachzusehen, ob das grüne
so ich habe das nötigste mal auf ein Steckbrett gesetzt. MC, ADC, Quarz, Widerstände und die zwei LED`s alles verkabelt wie auf der Platine. 5V angelegt und siehe da es geht nur manchmal. Als Temp Fühler habe ich mal ein Poti genommen. Die Ready LED geht bei 4.12V
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Eigenartiges Verhalten bei Interrupts (Arduino)
triggern: Sinus über einen Kondensator auf den kurz vor die Schltschwelle vorgespannten (mit einem Poti und Fingerspitzengefühl) Eingang legen. Wie nah du an die Schwelle kannst bevor eine Temperaturänderung schon triggered musst du selber erporoben.
hast Du denn da für einen Funktionsgenerator? Das Signal solltest Du nicht auch noch an GND anschließen. An AIN1 gehört als Referenz nur GND dran - sonst nichts.
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DMX Mischpult erstellen
Schalter. Das sinnvollste wäre, die PWM per Tiefpass in eine Spannung umzuwandeln und dann per ADC einzulesen. Mit dem ADC-Wert kann der uC dann ein Digitalpoti ansteuern.
diesen Signalweg: --DMX(RS485)--> |DMX-Empfängerbaustein| ---> |uC| --(evtl. SPI)--> |digitaler Poti| Damit der uC mit dem DMX-Empfängerbaustein (hier wäre am einfachsten ein DMX-Shield, also Arduinozubhör zum draufstecken) und mit dem digitalen Poti kommunizieren kann brauchts natürlich eine Software
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Aquariumsteuerung
400-Watt-/360884801183?var=&hash=item5406690e9f:m:mbApK-NR9GZb2DJbjoTw6pw) einsetzen. Das hat ein Poti mit +V ADJ was ich als Strombegrenzung erachte?
Vorschläge von euch in die Schaltung einzubauen. @holger ...wie sollte ich denn da das Display anschließen? @Otto Normalverteilung ... hast du ein Vorschlag für eine Treiberschaltung die bei mir passen könnte?
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WordClock mit WS2812
) { //init min_adc_value = adc_value; max_adc_value = adc_value; } if (adc_value < min_adc_value) { min_adc_value = adc_value; } if (adc_value > max_adc_value) { max_adc_value = adc_value; } if (max_adc_value - min_adc_value > 45) // erst wenn genug Werte da sind, geht die Automatic an { *brightness_p = (15 * (adc_value - min_adc_value
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Auslegung Tiefpass für PWM-Signal
mit einer solchen Lösung anfreunden, sofern man den Chip ohne große Zusatzbeschaltung an den µC anschließen kann. Das scheint mir beim CSD97376Q4M ja der Fall zu sein, wenn ich das Application Diagram richtig interpretiere. Ganz schlau werde ich aus der Darstellung allerdings auch nicht. Ist mit "Multi-Phase
Werte auf 1023 normiert und auch entsprechend begrenzt (sprich den Maximalwert, den mit der 10-bit ADC bei Messung einer beliebigen Messgröße des Systems liefert). Lediglich die Stellgröße des Reglers wird innerhalb der PWM-Ausgabefunktion nochmal herunterskaliert auf den entsprechenden benötigten Wert
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Temperatursensor TMP36 Problem
Steckboard oder bei den Leitungen einen Wackelkontakt hat. Es ist aber auch möglich dass er beim ADC etwas falsch macht und die ADC-Werte subtrahiert und der Wert dann doppelt so hoch ist. @ extern (Gast) Lass dir mal die reinen ADC-Werte ausgeben und schau dann mal wie hoch der höhere Wert ist
. Hast du eigentlich die interne Referenz bei deinem Arduino eingestellt oder wird der ADC des Arduino immer mit der internen Referenz initialisiert? (ich kenne mich da nicht so aus) Zum testen kannst du den Pin A0 auch einfach an eine feste Spannung oder einem 10kOhm Poti hängen.
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ATtiny26 externe Beschaltung notwendig
ist nicht kritisch. > Nicht, wenn du der Schaltung ein A spendierst. Witzig. Also soll ich den Poti mit an AVCC anschließen?
nicht kritisch. > >> Nicht, wenn du der Schaltung ein A spendierst. > Witzig. Also soll ich den Poti mit an AVCC anschließen? Ja, denn das Poti bekommt die selben Störungen auf Vcc ab wie die ADC-Referenz. BTW, L darf auch 0H haben, wenn die Störungen auf der Versorgungspannung nicht wichtig sind