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Konstantstromquelle 5A 48V
Variante möglich, wobei ein Lüfter als absolutes No-Go gilt. Der Strom sollte übrigens regelbar sein (Poti oder PWM). Hat da jemand eine gute Idee?
vergleichen. Je nach Messwert Ausgangsdrossel an Versorgung schalten oder über Freilauf-Diode an Masse. Hysterese 1-2mV (2%). Wenn es weniger Ripple sein soll muss evtl. die Messung genauer und EMV-unempfindlicher werden. Ein geschalteter Vorregler auf so 100mA über Sollstrom und ein (räumlich getrennter
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Röhrenvoltmeter MV-20
Wow, vielen Dank für die Mühe! Vielleicht eine Oxidschicht? > > Allerdings erklärt das die Hysterese in der Kurve 17 nicht. Sieht nach > etwas Magnetischem aus. Ja klar, die Hysterese kommt von der Induktivität. Sowas hatte ich auch erwartet. Nur halt die gebogene Form, das war unerwartet.
.jpg deutet auf einen Weichmagneten hin und das irritiert > mich etwas. Du meinst, wegen der Hysterese?
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Eigenes Voltmeter im Mikrovoltbereich bauen.
Ist "nur" ein 5.5 stelliges Multimeter. (vermutlich wegen Rauschen). Und die LM399 wurde mittels Poti-Abgleich auf 2.5V heruntergeteilt. (schade). Und den Eingangsspannungsteiler hätte man besser mit einem CADDOC Array anstelle von Einzelwiderständen gemacht. Ansonsten kann man aber einiges aus
höhere Temperatur > verkürzen könnte, weiß ich nicht. Höhere Temperatur bedeutet auch oft höhere Hysterese und ggf. einen neuen Alterungszyklus (z.B. auch nach dem Löten). Gute Erfahrungen habe ich mit zyklischer Belastung mit 10-15 mA am Ausgang. > Einen genaueren ADC würde ich mir noch > zutrauen
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Suche Baustein, der in Abhängigkeit von Zeit (Frequenz) schaltet
Ich sehe eine Diode in Reihe mit einem Poti, die einen Kondensator mit parallelem Widerstand aufladen. Danach ein Schmitt-Trigger zur Auswertung.
zur "Schaltgeschwindigkeit". Natürlich sollte, um das technisch korrekt zu gestalten, so eine "Hysterese" in der Schaltung vorhanden sein. Aber für uns "Beginner" gestaltet es sich wahrscheinlich einfacher ohne Hysterese.
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supersimpler MP3-Player für die Oma
Ausschalten einfach nur die Nummer im EEprom hinterlegen muss. Die Lautstärke stell ich mit einem Poti am PCB ein. Wüsste nicht, wozu Oma die verstellen können sollte. Und wenn sie es irgendwann doch will, dann wirds halt nachgerüstet. Ich glaube, das wirds. :)
auf Pause zu drücken. neffe schrieb im Beitrag #5652043: > Die Lautstärke stell ich mit einem Poti am PCB ein. Wüsste nicht, wozu > Oma die verstellen können sollte. Wenn sich die Umgebungslautstärke ändert (zuhause, Bahn, Arzt-Wartezimmer) will man die Lautstärke anpassen können. Außerdem sind
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AVR wecken mittels Potiänderung
Pin-Change-Interrupt (beim Drücken einer Taste). Das klappt soweit alles. Auf der Fernbedienung gibt es noch einen Poti, dessen Werte vom ADC eingelesen werden. Nun würde ich gern wissen, ob es eine Möglichkeit gibt, den AVR zu wecken, sobald am Poti gedreht wird.
Mithin ist das ein 10k-47k-Poti. An 3V3 fallen darüber 70µA ab, dauerhaft. Wenn wie o.a. das Poti von der Versorgung getrennt wird, ist gar kein Wake Up darüber mehr möglich. Mir ist auch nicht klar, wie du das Wake Up realisierst
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Mit Uran, Glas und Eisendraht- Li- Ion- Ladegerät mit klassischem Bauteil
Diskussion. Mit weiteren Schaltungen: - Trigger als Auslöser, das eher nicht, wegen der großen Hysterese. - - Komparator, der wäre präzise genug, vor allem im Hinblick auf Erhaltung des Ladezustands, der ja weiterhin die Endabschaltung bei Ladeendspannung gewährlisten muß, aber Ladestrom wieder einsetzen
versteh leider nur Bahnhof. RGK- und GBR-Relais? Übrigens kann man auch die Relaisspule über ein Poti an den Akku hängen. Das Poti so einstellen, dass es bei der Ladeschlussspannung anzieht. Ob das mehr oder weniger genau arbeitet als die Schaltung 005, kann ich nicht sagen. Gefallen tun mir beide
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Temperatur Steigung von 2K/h analog erkennen
einfache analoge Lösung ein! Im Audiobereich gibt es motorisierte Potentiometer. Du schließt das Poti als Spannungsteiler an und regelst mit einer Servoschleife den Wert des Potis auf deine aktuelle Messspannung, dann schaltest du die Servoschleife/den Motor ab. Eine Viertelstunde später vergleichst
, sondern echtes "Rauschen" der Temperatur ist, ist das nun mal so. Der Sensor müsste mit einer Hysterese arbeiten, die größer ist, als das "Rauschen". Eine einfache Möglichkeit zur Reduzierung der Rauschamplitude ist immer ein Tiefpass - im Falle eines Temperatursensors also z.B. ein passend gewählter
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Auto. Bewässerungsanlge , Technik FIP RS
dass mal jemand drüberschaut ob das denn Sinn ergibt. Der Feuchtigkeitssensor wird mit einem Poti eingestellt. Sobald die Pflanze trocken ist, fließt ja nur wenig / kein Strom. Sollte dies der Fall sein, so ist ja am Komparator- Chip LM393(ist ja ein bekannter) IN- kleiner als In+ und am Output
Du könntest jetzt mal versuchen, den Teil zu dimensionieren ... Und dich über den Begriff 'Hysterese' im Zusammenhang mit Komparatoren schlau machen.
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Auswertung Hallsensor / Sensor mit Stromausgang
Die Hysterese mit den 1M Widerständen ist gewollt? Wenn ja, würde ich nur noch einen Abblockelko an den Referenzeingängen vorschlagen (parallel zum Poti) und evtl. einen Abblockelko an der Versorgung des LM393
Matthias S. schrieb im Beitrag #5570304: > Die Hysterese mit den 1M Widerständen ist gewollt? Oh, das mit der Hysterese war mir gar nicht so bewusst gewesen, danke für den Hinweis. > Wenn ja, würde ich > nur noch einen Abblockelko an den Referenzeingängen
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Dämmerungsschalter nur 1x pro Tag
und in der > Schaltung ja 4 benutzt werden? Ja, einer reicht > - der Widerstand 1M kann ja ein Poti sein wegen der Helligkeit > einstellen oder? Ja, aber dann mit z.B. 100k Widerstand in Reihe, falls mal versehentlich das 1M Poti bei Tageslicht auf Anschlag gestellt wird! Wichtig ist die Triggerfunktion
in der >> Schaltung ja 4 benutzt werden? > Ja, einer reicht >> - der Widerstand 1M kann ja ein Poti sein wegen der Helligkeit >> einstellen oder? > Ja, aber dann mit z.B. 100k Widerstand in Reihe, falls mal versehentlich > das 1M Poti bei Tageslicht auf Anschlag gestellt wird! > > Wichtig ist
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Leistungsregler 230 V ~ 0 - 100% ~ präzise einstellbar bei 0 - 10% ~ für rein ohmsche Last gesucht !
rudimentäre, aber dennoch stabile) Standard-Thermostat der Kochplatte * Unten mittig der Drehknopf vom Poti der Phasen-Anschnitt-Steuerung Im Bild 2 zu sehen: * Drehknopf incl. Skala vom lin-Poti. Die Skala wurde aus gemessenen Werten U- und I-Werten abgeleitet. Wegen P = U * I ist die Spreizung im niederen
zwar keinen ADC, aber über Wägeverfahren kann man auch ohne viel Analoghardware ein Poti auslesen, muss ja nicht schnell sein.
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Arduino oder Raspberry Pie Programmier gesucht
Wie soll der Wert einstellbar sein? Über eine weitere elektronische Schnittstelle am uC? Über einen Poti? Encoder? Wie soll der eingestellte Wert dem User signalisiert werden? Steve R. schrieb im Beitrag #5544993: > dass ein Relee geschlossen wird Man wird wahrscheinlich eine Hysterese brauchen.
Unterschreitung wieder öffnen? Dann > trotzdem die Frage nach der Hysterese. Das Relais muss lediglich für 1 Sekunde geschlossen werden. > > Steve R. schrieb im Beitrag #5544993: >> Ich dachte da an einen Arduino oder Raspberry Pie, kenne mich damit aber >> leider
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Messschieber auslesen ATMega + LM234
kein Rechtecksignal ist. Schmitt-Trigger hiesse: Mitkopplung im Nichtinvertierenden Zweig um eine Hysterese zu erzielen. Das hast du hier anscheinend gar nicht erst versucht, und das ist gut so. Du wolltest einen Komparator bauen. Das ist dir ja auch ansatzweise geglückt, wenn auch die Slewrate, siehe
leistungsstärker? Nimm einen ECHTEN Komparator, hier LM339. Aber auch da sollte man dem eine kleine Hysterese spendieren. https://www.mikrocontroller.net/articles/Schmitt-Trigger#Schmitt-Trigger_mit_Operationsverst.C3.A4rker_oder_Komparator
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Thermoelement schweißen
Außerdem, der Name fällt mir dazu grad nicht ein, verhält er sich unproblematisch zum GND hin. Die Hysterese am OPV-Eingang ist aber auch nicht das Problem. Das Problem ist ein ganz anderes!
Für Dein bschriebenes Problem wurde auch eine "analoge" Lösung erfunden, Schmitt-Trigger mit Hysterese. Gruß, Holm
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LM741CN-Alternative?
handelt. Hab hier einmal eine Schaltung vom aktuellen Status. (OP27= das Bauteil das ich suche) Der Poti ist einfach eine Art und weise meine Referenzspannung für die Schaltlogik ändern zu können.
Nils schrieb im Beitrag #5534585: > R5 sorgt für etwas Hysterese, damit der Ausgang nicht anfängt zu > flattern falls dein Eingangssignal so eben gerade bei 3.3V liegt. Damit > schaltet der Comparator auf High, wenn Vin etwas über 3.3V liegt und > wieder aus
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Tastatur KC85 mit USB-Anschluss ausrüsten
nicht sein, wenn auf der Leitung tatsächlich Ruhe ist. Vielleicht statt der Widerstände an Ain0 ein Poti (ca. 47k) einbauen. Am Mittelabgriff kommt Ain0 und an die Enden jeweils +5V und GND. Dann solange von der Mittelstellung wegdrehen (ggf. beide Richtungen probieren), bis das "Rauschen" aufhört,
empfohlene Beschaltung des U807 als IR-Sender. Könnte man da nicht auch einen Optokoppler mit Hysterese nehmen? Ich habe hier zum Beispiel einen H11L1M rumzuliegen. Mario M. schrieb im Beitrag #5541665: > Mario M. schrieb: >> und 5 Impulsen pro Burst > > Ups, falsches Datenblatt. Es sind doch
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Feuchtigkeitssensor -> Relais #ChinaFail HR202L LM393 FC-13 Hysterese
Erreichen eines Schwellwerts ziehen soll. Ein Komparator LM393 vergleicht den Referenzwert, den ein Poti liefert mit dem, was aus einem Spannungsteiler kommt. Der Feuchtigkeitssensor HR202L ist Teil des Spannungsteilers. Dumm nur, daß er laut seinem Manual (http://akizukidenshi.com/download/ds/aosong/HR202L.pdf
einer Auswerteschaltung wie oben dargestellt wäre? Muß ich damit rechnen, daß das Fehlen einer Hysterese-Funktion in der Schaltung zuverlässig zum "Zappeln" des Relais um den eingestellten Schwellwert führen wird? Kennt ihr alternativ günstige (<<30.-) und bauartbedingt kleine Lösungen? Danke!!!
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LM393 Uref einstellen.
! Habe ich dann nicht auch wieder das Problem mit dem Schwingen ? Das will ich ja mit der Hysterese umgehen.
bekommt nun über R14 V+ und kann nicht mehr leuchten. R13 sorgt für die gewünschte minimale Hysterese.
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Power PCB - Input Filter & Co
weitere Angaben völliger Käse ist, hast Du nicht verstanden. Eine Tiefentladeschutzabschaltung über Poti am Mosfet Gate, ohne Hysterese, im Ernst? Schmeiss das alles weg, definiere was Du eigentlich tun willst und lese mal was über Lade und Betriebspannung eines Blei Akkus. Einem Hobby Bastler würde
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DC-Motorsteuerung (Servo)
weil der passende Treiber die Servofunktion schon selbst machen kann, braucht man keine uC mehr. (Poti regelt Gleichstrommotor auf Position die ebenfalls per Poti erfasst wird oder als Spannung vorgegeben wird): TDA3629 geht bis 0.8A, TLE4206 und MC33030 bis 1A, DRV590/591/593/594 regeln Motoren bis
www.mikrocontroller.net/topic/389620#4468545 MC ist ein Tiny45/85, Software liegt bei, die musst du um den ADC fürs Poti ergänzen und evtl. ein PID Reglerchen. Beachte den Update ein paar Posts darunter.
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Passenden Op auswählen
sobald das Licht auf den einen LDR trifft, sinkt sein Widerstand und die Spannung an dem jeweiligen Poti steigt an. Soviel zur Theorie dahinter. Wie ich das jetzt verstehe sind die OPs im IC parallel geschaltet und nicht in Reihe, richtig? Daher muss ich die Spannungsversorgung auf 5V runter setzen
kommen dann noch andere Probleme auf dich zu: Ansteuerung von Relais/Motoren und der Einbau einer Hysterese, damit das Ding nicht dauernd ´rumzappelt.
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Uralte Schaltung Linearnetzteil Erklärung?!
rote LED durchbrennen sollte, was ist der 4k7 Widerstand über dem 7805 (anderes Zeichen als der 40k Poti daneben)? Was zum Henker geht da überhaupt mit den ganzen Transistoren ab? Was ich erkennen kann, ist dass der 0,3 Ohm Widerstand der Shunt ist und der KU607 daneben der Stromregelnde Transistor.
eine > Überstrom-Abschaltung, keine Strom- regelung. Dafür müsste es irgendeine Mitkopplung + Hysterese geben (wie beim Schmitttrigger), die sehe ich erstmal nicht. Für mich sieht das schon wie ein simpler Regelverstärker aus.
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Noise unterdrücken bei Potentiometern
> habe ich den Poti ganz unten auf 0% sollte dieser ja 0 ausgeben, > er gibt aber aus 0, 2, 0, 1, 2, 0, 0, 1, ... die Werte springen also. Das ist schon sehr gut. Wie gesagt kann man nur 8 stabile Bits erwarten. Dass
mein hauptproblem... keiner der potis kommt auf 0.. > bleiben alle bei ~100 stehen wenn ich den poti auf 0% drehe. Ich sehe da überhaupt kein Problem. So ein µC kann doch rechnen, ziehste einfach 100 ab.
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LOGO8 Relais klappert
Beitrag #5429475: > Mit ON = 2 und OFF =2 klappert das Relais trotzdem. Natürlich, wo ist da die Hysterese?
Daniel schrieb im Beitrag #5432158: > Das Poti hat gesamt 2,2 K. Würde ich mit Poti und am Eingang mit einen Widerstand eine Stromschleife nachbauen s.u. VOA schrieb im Beitrag #5432201: > Nein, also wirklich, da läuft irgend etwas grundsätzlich
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Verständnisfrage zu OpAmp und MOSFET-Treiber in Konstantstromquellen schaltung
. Der Verstärkungsfaktor des Operationsverstärkers. Ich habe die Schaltung wie gesagt mit einem Poti als Referenzspannung nachgebaut. Leider ist mein Labornetzteil sofort, nachdem ich minimal an dem Poti gedreht habe, in den C.C. betrieb gewechselt (400mA). Ich habe sehr lange überlegt, warum das
einen Teil, der von mir vorgegebenen Spannung zu bekommen. Hab ich das falsch verstanden? An eine Hysterese habe ich gar nicht gedacht. Mit Hysterese würde ich letztlich die Schaltfrequenz des MOSFET verringern richtig? Ich muss mir mal ansehen, wie ich das implementiere. > Hier wurde die selbe Aufgabe
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Beleuchtungsstärke messen mit Solarzelle
Sonnenlichtintensität analog messen musst. Reicht nicht eine Photodiode an einem uC-Eingnag und ein Poti zum Einstellen der Schaltschwelle ? +5V | Photodiode | +--- uC-Eingang, digital mit Schmitt.Trigger, | Analogkomparator oder Analogeingang auf Schwellwert ausgewertet | Poti |
dieser dann auch von der Außentemperatur, der aktuellen Wassertemperatur, meiner eingestellten Hysterese, ... abhängt. Wahrscheinlich schalte ich die Pumpe dann einfach bei einem Schwellwert ein und regel dann über die Temperatur. Das wird wohl das effektivste sein. Jobst Q. schrieb im Beitrag
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uC Abschaltverzögerungs-Schaltung, um EEPROM zu schonen
Firmware überarbeitet und einige Werte im LCD-Menu zum Einstellen platziert, zusätzlich habe ich einen Poti eingespart, d.h. einen analogen Pin, A5. Also ist externer Speicher in diesem Fall nicht so einfach umzusetzen, aber es ist mehr oder weniger ein Prototyp, wenn alles so funktioniert, wie ich es geplant
Pre-Sets, Abkühl-Temperatur für die Heissluft, Zeit bis zur automatischen Abschaltung des Lötkolben, Hysterese, Einstell-Schritte, Ton An/Aus und Kontrast, insgesamt 17 Integer, 2 davon, die manuelle Temperatur-Einstellung, könnte man auch auslassen, direkt einen Festwert als Ausgsngswert festlegen oder bei
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12V auf 9V/2A
erreichbar? Dann wäre der ideal. Der Enable-Pin des MP1584 hat einen Schwellwert mit erheblicher Hysterese und ist daher direkt für eine Unterspannungabschaltung per Spannungsteiler geeignet. Was das Modul draus macht weiss ich nicht.
) auf dem Modul offen gelassen (zulässig, schwacher 1µA Pullup). 2 passende Widerstände (oder ein Poti) am Pin, als Spannungsteiler zwischen Vin und GND, führt dann zur Abschaltung bei Unterspannung an Vin. Du musst dazu nur per Kabel an den EN-Pin rankommen.
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PIR HC-SR501 an Homematic Tastereingang
Kennt jemand diese PIR´s? Und weiß wie ich die Schaltlänge auf unter 5s bringen kann. Eventuell den Poti für die Impulslänge auslöten und "kurzschließen" oder kennt jemand den Widerstand der für die kürzeste Impulslänge steht? Ich danke euch..
Gate mit einen 2 Transistor auf GND ziehen. Nur leider weiß ich nicht wie man da eine gescheite Hysterese einstellt, sodass der Schalttransistor nie länger als 5s geschaltet ist. Option 3: Das Gate am Schalttransistor über eine Kondensator-GND Verbindung auf GND ziehen aber auch hier weiß ich nicht
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Batteriespannung mit Arduino auslesen
kann. Für erste Versuche in diese Richtung würde ich auch nicht die Batteriespannung messen. Ein Poti an Uref und GND, den Mittelabgriff an den ADC-Eingang. Da hat man zum einen einen feststehen Wert - den man bei Bedarf aber schnell ändern kann. > Ob er da sofort an die Batterie denkt - oder
Also ich hab jetzt mal das Poti-Programm hochgeladen und im Anhang seht ihr die Ausgabe. Der Wert ist stabil. Also die Ports sind okay. Da hab ich ja die 5V vom Arduino verwendet. Aber bei meinem Programm verwende ich ja zu Übungszwecken
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Komparator verstehen
obigen Variante mit den 10k-Widerständen ist meine Hysterese ziemlich schlecht und ich muss bis zum Anschlag drehen, dass überhaupt was passiert, sprich 0V bzw. 9V am Poti. Laut Gleichung wäre das anfangs 9V am Poti, damit ein Kippen von 0V auf 5V. x-x*
Schmitt-Trigger Sogar mit Formeln. Zu deiner Schaltung: Die 10K am OP belasten den Spannungsteiler (Poti) recht stark Besser Poti 10k und Widerstände am OP 100k oder noch größer.
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Übertragung einer Stellbewegung
vermindert wird, auswertetet, so dass mechanischer Vderschleiß ausgeschlossen ist. Wirkt auch wie ein Poti und auch noch so gut wie rauschfrei und knisterfrei. Ein Gleichstrommotor hat jedoch eine gewisse Hysterese und eigent sich dennoch nicht für genauere Einstellung. Der Schrittmotor könnte mit
dadurch auch noch selbstsicher, weil niemals beide LED's gleichzeitig leuchten können. Mit dem Hand-Poti stelle ich die gewünschte Position ein und der Motor dreht sich solange bis die Position erreicht ist (das zweite Poti muss mit der Kugellagerachse verbunden werden). Mit einem Spindelpoti lassen
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IRF520 Modul mit LDR Modul schalten
drauf. Einer davon ist wohl für den Spannungsteiler und der andere noch ein Pullup. Dazu noch das 10K Poti. in dem Fall müsste ich wohl den 10 K Pullup auslöten oder? Wie gesagt, wenn ich die DO -> SIG Leitung abhänge funktioniert das Modul wie erwartet.
kommen, Da braucht man keinen Arduino, da reicht ein einfacher Widerstand um dem Komperator eine Hysterese zu verpassen.
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Wie Servos synchronisieren?
Wie erfolgt in den Servos die Erfassung der Ist-Position? Wenns ein poti ist, könnte man versuchen ein poti zu deaktivieren, und den Schleifer vom zweiten poti zu verwenden.
andere Richtung mit einem Statusflag und einem Zähler. 3) Nächster Vorschlag von euch wäre nun ein Poti zu verwenden. 1) PWM Signal von Servo(a) nach Endposition erreich abschalten 2) Strommessung durch Coding 3) Nur ein Poti verwenden 4) ?? Gruss, Philipp
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Temperatursteuerung für einen Brennofen
schrieb im Beitrag #5314413: > Sagst du mir auch noch warum? mit einem SSR kannst du die on/off Hysterese bei 2-punkt Regelung klein halten auch wenn das viele Schaltungen bedeutet. Ein Relais wird bei vielen Schaltpunkten eher aufgeben,dann muss die Hysterese halt größer werden. Im gezeigten Ofen war die Hysterese vom original Regler +- 80K das war mir zu "ungenau"
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Temperaturregler REX-C100FK04-V
Gert G. schrieb im Beitrag #5291473: > Leider bekommt man ja kaum noch Analogregler mit Poti, die man einfach > nur anschließt und dann mit einem simplen Stellrad einstellt. Die werden nach wie vor millionenfach hergestellt, für alle möglichen Temperaturbereiche. Gert G. schrieb im
den p faktor so einstellst, das der backofen nicht so brutal eingeheizt wird, das er durch die hysterese selbst ins flattern kommt, kannst du an den anderen faktoren drehen. wie lange es braucht, bis der temperatursensor etwas von der heizaktivität bemerkt, also die verzögerung, meint die hysterese
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Endlospotentiometer ohne Lücke
20° versetzt und jeweils ein Widerstand welcher ca. Faktor 10 grösser ist als der Widerstand des Poti parallel zum Poti. So addieren sich die Widerstände der Potis, kommt ein Poti in den Leerbereich wird sein Widerstand durch den parallel geschalteten Widerstand bestimmt. Ansonsten dominiert der Poti
direkt verbinden, sondern über einen > Excenter oder Pleuel bei einer Umdrehung der scheibe das Poti hin und > her drehen. Wie lange wird ein Poti das aushalten? Gibts da Angaben über die maximale Bewegungsanzahl bei Potis?
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1F-Kondensator laden & entladen
Gar nicht. Ich hätte gesagt einfach den Poti auf Mitte einstellen und fertig wäre die primitive Strombegrenzung. Bin natürlich für Verbesserungsvorschläge offen (dafür ja der ganze Thread hier).
Stromsteilheit damit max. 0,4A/µs. Strommessung per 5W-Drahtwiderstand 0,1Ohm und Opamp. Etwas Hysterese: bei 8A aus, bei 4A ein. Fertig ist die Laube.
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AD-Wert springt
des Filters. Der Trick hier ist, das Ergebnis der Filterberechnung nur dann zu ändern, wenn das Poti bewegt wird. Das Stichwort dazu heißt "Hysterese". such mal im Forum hier nach "poti hysterese" https://www.mikrocontroller.net/search?query=poti+hysterese&forums[]=1 und du findest sowas wie den https
#5233309: > Der Trick hier ist, das Ergebnis der Filterberechnung nur dann zu > ändern, wenn das Poti bewegt wird. Das Stichwort dazu heißt "Hysterese". > such mal im Forum hier nach "poti hysterese" Unter der Annahme, dass die Schwelle dann minimal 2 sein müsste, eher noch größer, dann "springt
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Dämmerungslicht unempfindlicher machen
/Profigeräte/ haben da kein Poti, sondern eine Lochmaske....
Ja, wenn das Poti auf Max. bleibt. Wird wohl hier so sein.
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Schwellert Ansteuerung für Transistor
Komparator? Ich meine man kann eine Ref-Spannung ja auch mal altmodisch per Z-Diode und Spannungsteiler-Poti einstellen.
Heinz peter P. schrieb im Beitrag #5217102: > Und den Hysterese Widerstand habe ich nicht bei mir weil ich keine > Hysterese möchte. Ob Du den nicht möchtest, ist Deine Sache, aber Du wirst in der Praxis selbst darauf kommen... Ebenso bei den Kondensatoren
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Hell/Dunkel digital erkennen
LDR, Poti, Schmitt-Trigger. Mehr brauchts doch nich. http://www.dieelektronikerseite.de/Circuits/Daemmerungsschalter.htm
einen analogen > Wert einzulesen. Eigentlich nicht. Es geht darum, eine ggf. auch manuell per Poti einstellbare Helligkeitsschwelle zu erkennen, mit etwas Hysterese damit es nicht flackert. ADC-Lösungen und Licht/Frequenz-Wandler sind aber ulkigerweise leichter fix und fertig zu finden und die
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überspannungs Schutz 24V!
Transistor an welcher dann mit einem Mos eine Lampe > einschaltet. Besser währe ein Komperator mit Hysterese sonst flackert die Lampe im Bereich um 24 Volt.
Horst schrieb im Beitrag #5191397: > Besser währe ein Komperator mit Hysterese sonst flackert die Lampe im > Bereich um 24 Volt. Sie flackert erst recht bei einer Hysterese, aber die muss vorhanden sein, sonst verglüht der Transistor.
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Trafo stufenlos regeln
Magnetfeld benötige nich ein Gleichstrom. Dann brauchst du eine Konstantstromquelle - und denk an die Hysterese, falls du einen Kern für deine felderzeugende Spule verwendest.
richtige“ Stärke erzeugen, da mir sonst die Elektronen flöten > gehen. Dann ersetze das "normale" Poti für die Strombegrenzung durch ein 10-Gang-Poti, das lässt sich fein genug bedienen, dass Deine Elektronen nicht flöten (stiften) gehen...
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Attiny13 ADC mittels Poti
Hallo Martin, wie hast Du denn Dein Poti angeschlossen? Bitte poste mal den Schaltplan. Skizze reicht. Gruß Florian
Reset bislang so verstanden: Wenn der Resetpin High war, muss er aufgrund seiner breiteren Hysterese auf < 0.2Vcc runtergezogen werden, um einen Reset auszulösen. War der Resetpin low, muss er bis mindestens 0.9Vcc hochgezogen werden, um die Hysterese nach oben zu überwinden und den Resetstatus
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LM393 (Hysterese) berechnen, wie
Es fehlt ein Pullup am OC-Ausgang des 393. Außerdem sind die Widerstände R6-R8, R3 und das Poti meiner Ansicht nach um den Faktor 10 zu klein. Ob die Verhältnisse passen, habe ich nicht geprüft.
je nachdem, welche Spannung Uz für den TL431 eingestellt wird. Der Strom durch den Teiler R3 und Poti sollte natürlich deutlich größer als die 4μA sein, aber so 0.1-0.5mA reichen gut!
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HP Signalgenerator reparierbar?
korrigiert werden kann. Ein DAC gibt den Strom für den YIG vor und damit die Frequenz. Mit dem ersten Poti wird bei minimaler DAC-Spannung der YIG auf 2.3 GHz abgestimmt; mit dem 2. Poti wird dann bei maximaler DAC-Spannung der YIG auf 7 GHz abgestimmt. Der Ersatz, den ich im Auge habe, geht von 2 bis 8
Linie in warmgelaufenen Zustand, jedoch ohne Hysterese ist mit +/-8MHz angegeben! Weitere Daten aus dem DB dieses YTO: Betriebsspannung +15V, max 200mA und -5V, max 100mA. Der Heizer ist mit 20..30V ca. 100mA kontinuierlich und max 400mA Einschaltstoss
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Temperatursteuerung für die Heizung
. Zwei Potis machen dann die Referenz und die Hysterese des Schmittriggers flexibel. Die Hysterese sollte so einstellbar sein, daß du passend zum Sensor zwischen 1 und 10 Grad Hysterese einstellen kannst. Dann kannst du mit 5 Grad anfangen und schauen
Spannung am Poti messen, > um festzustellen, ob dort Netzspannung oder etwas höheres liegt. Wieso sollte am Poti mehr als Netzspannung liegen? Interessant wäre ja die Schaltung...