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TPS70950 Regler fackelt ab
es nicht stabilisiert ist. Es kann also sein, daß es deutlich höher liegt, solange nicht die volle last anliegt.
hab ich falsch gedacht. Ich brauche ja nicht D-S schützen, wenn dann kommen Transienten hier an der Last "über" dem FET an. Aber kann es denn beim An-/abschalten/-stecken der Last zu einem Fall kommen, dass D-S über die Specs kommt? Kann ich mir grad keinen Fall vorstellen, solange die Last selbst
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Siedle In-Home-Bus Protokoll
Opamp Feedback gibt, welcher Strom fließt. Der Opamp bekommt vom Mikrocontroller per PWM und RC-Filter zur Glättungs eine Referenzspannung nach der er den Shunt-Strom (genauer die Spannung über dem Shunt) justiert. Und dieser elektronischen Last könnte man über die PWM jeden beliebigen Strom vorgeben
Hallo zusammen! Mir ist es nun endlich gelungen, eine stabile Version mit Stromversorgung durch den Bus zu bewerkstelligen. Probleme wie die oben genannte Störung habe ich gelöst. Zusätzlich habe ich es geschafft, die Bits zu interpretieren und das Protokoll zu dekodieren. Es werden
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Labornetzgerät - Fragen zum Schaltplan
Digitalausgangs als Störfaktor dazu. Der macht auch leicht Fehler über 1%. Und dann noch der Filter. Damit die Welligkeit auf unter 1% sinkt, sind mehrstufige Filter oder aktive Filter nötig, selbst wenn man maximal hohe PWM Frequenz nutzt. Kurz: Eine PWM ist kaum in der Lage, selbst billige 8
Schaltung. Leider habe ich zur Zeit keine induktionsfreien Leistungswiderstände oder eine elektronische Last. Das Ein- und Ausschalten zeigt keine Überschwinger und scheint Last Sicher zu sein. Die gezeigten Bilder wurden mit 51 Ihm Last gemacht. Ohne Last dauert das Ausschalten nur wesentlich länger ohne
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Elektor Prelude als Kopfhörerverstärker?
man verschiedene Quellen und Lasten anschließen will, muß man entsprechende Umschaltungen vorsehen.
mit OPA134/BUF634 aufgebaut, lief wunderbar. Zobelglied am Ausgang zum entlasten bei kapazitiver Last nicht vergessen.
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Trafo Magnetfeld schirmen, Material?
>Klarer Designfehler. > >Nimm ein Steckernetzteil. Schaltnetzteil müsste doch gehen, die Störungen sind damit aus dem Audio Bereich raus? Pi Filter dahinter und Linearregler für NF Störungen durch PWM. Das Netzteil soll unbedingt mit in das Gerät.
210 Ohm kurz und erhält dann über den 22,6 Ohm Widerstand 20 dB mehr Verstärkung. Das RIAA - Filter ist entsprechend hochohmig für den MC - Fall ausgelegt. Man kann das RIAA - Filter für ein MM - System entsprechend niederohmiger auslegen. Ich hatte dazu einen Tipp erhalten, weiß aber nicht mehr
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Stromversorgung für Hausbussystem
Cortex-M0 mit integriertem CAN-Controller und PHY), dazu braucht man eigentlich nur noch ne Stromversorgung und n kleinen ROM-Speicher und ist mit der Grund-Hardware fertig. Die Stromversorgung soll mit über das Netzwerkkabel gehen. *Problem* : Die Stromversorgung. Für den LPC benötige ich 5 und
kurzen Spitzen zu Puffern. Wenn man z.B. 40 Platinen im Haus verbaut hat und man schaltet die Stromversorgung ein würden ja 40 parallel Elkos eine enorme Last erzeugen und das Netzteil abschalten weil der Strom zu hoch wird. Der Widerstand begrenzt also die Stromaufnahem durch die Elkos so das der Trafo
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saubere Spannung für Raspberry, Soundkarte, preamp
helfen, der Soundkarte, die auch am USB-HUB hängt, noch einen eigenen 7805 zu spendieren? Die Stromversorgung über mehrere Linearregler sollte die Nebengeräusche eigentlich reduzieren - haben sie ja bis zu einem bestimmten Punkt auch - Mich wundert jetzt, dass sie selber auch Störungen verursachen? (- oder diese Störung nicht beheben können?) Sog. "Schwingen" tritt doch eher bei zu geringer Last und ohne Cs auf, oder?
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Hochfrequenzgenerator für Experimente
Bau einen Filter dahinter.
Wo benutzt man denn bitte Gleichstrom in der Stromversorgung?
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ESP8266-07 als Torsteuerung arbeitet unzuverlässig
z.B. bei Laständerungen erzeugen können sind im unmittelbaren Umfeld beachtlich. Kabelführungen, Störungen durch Relais und das Schalten induktiver Lasten können sehr hartnäckig sein, speziell wenn man zusätzliche Komponenten dazubaut. Hier laufen etliche ESP8266 teilweise seit rund 2 Jahren 24/7 stabil
Eventuell Pi Filter in die Stromversorgung. Kann es was damit zu tun haben daß sich die Fritz Box nachts ne neue IP bekommt hatte da Mal nen Problem. Eventuell Goldcaps an die Platine zur Stabilisierung. Feuchtigkeitsprobleme
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Eingangs Schutzschaltung
Keramik ? Das ganze Projekt soll übrigens ein RealDash Fahrzeugtacho werden. Als zentrale Stromversorgung ist sowas geplant: https://www.minipc.de/de/catalog/il/1114?gclid=EAIaIQobChMImoHu9LqE_wIVlNV3Ch2UyQrfEAQYASABEgLH2PD_BwE Ich hoffe das damit dann auch die wichtigsten Filter- und Schutzmaßnahmen
wird man es aber trotzdem müssen. ___ Ralf F. schrieb im Beitrag #7622370: > Als zentrale Stromversorgung ist sowas geplant: > https://www.minipc.de/de/catalog/il/1114?gclid=EAIaIQobChMImoHu9LqE_wIVlNV3Ch2UyQrfEAQYASABEgLH2PD_BwE > > Ich hoffe das damit dann auch die wichtigsten Filter- und
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Schaltungsentwurf benötige Meinungen und Verbesserungsvorschläge.
nicht sagen. Ein Filter filtert zwar aber das heißt noch lange nicht das alles besser wird. Man holt sich damit evtl. noch andere Resonanzen aufs Board. D a v i d K. schrieb im Beitrag #3156734: > Nicht falsch verstehene
spezifizieren. Betrachte das Netzteil separat und teste es mit einem Widerstand o. elektronische Last, sobald dein Alphaboard da ist. 9-24VDC zu 5DVC/3A ist für das erstemal extrem sportlich.
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Einfache EMV-Tester
größeres Problem, ein "dicker" Elko hat da schon so manches Problem gelöst. Problematisch wird es, wenn Lasten getrieben werden sollen. Ciao
Last von 50 Watt betrieben (Halogenlampe) - eine Leuchtstofflampe mit herkömmlichen Starter wird an die Teststeckdose angeschlossen, auch diese stört beim einschalten. - evtl. wird der Filter der
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LM5104 MOSFET Ansteuerung
der Ausgangfilter noch abgeklemmt ist. Bevor die Halbbrücke an HS nicht sauber schaltet muß der Filter nich wieder ran.
sich ergibt, weil der Kondensator im PWM-Takt geladen und entladen wird. Dieser Ripple wird vom LC-Filter gedämpft. Und von diesem Ripple ist in deiner Messung praktisch nichts zu sehen. Was du siehst sind Störungen, die von den Schaltflanken durchschlagen. Die wichtigste Gegenmaßnahme wäre das verbesserte
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ADC Board für Trenz Electronic FPGA Modul
??? Ich dachte, dort hängt maximal eine IO-Bank des FPGAs dran und das hat seine eigene Stromversorgung. > Kann man mit normalen Spulen gar nicht filtern? Natrlich kann man mit normalen Spulen filtern, aber sie sind nicht in jeder Situation optimal. >Ich hätte direkt an den Eingang also
Die niederfrequenten Störungen können über das FF von der Stromversorgung kommen. Schwankungen der Versorgungspannung wandelt das FF in Jitter um. Wenn im FPGA sonst nix los ist, fällt das vielleicht auch gar nicht so auf.
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Breitbandige Ferritantenne
ich genauer wissen: es ist so gewollt dass man keinen >Unterschied im Signal sieht, ob die Stromversorgung da ist oder nicht? Wie hast du am Ausgang gemessen, hochohmig oder mit 50 Ohm Last? Ohne Betriebsspannung reicht R3 die Spannung der Antenne zum Ausgang durch. Das eigentliche Ziel dieser
das geht mit 50 Ohm schlecht. Wenn "Hi-Z"-Eingang geschaltet wird, geht das Signal über diverse Filter, je nach Frequenzbereich. PS: Das Teil ist sauempflindlich mit Teleskopantenne auf LW/MW und KW. Das Problem ist nur, dass im Haushalt alle Störungen empfangen werden. Daher der Versuch mit Ferritstabantenne
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LM358 als Verstärker - stimmt das denn so?
abschreiben. Irgendwie glauben diese Leute auch Sallen-Key wäre die einzige Schaltung mit der man aktive Filter bauen kann. Zum Spaß habe ich zwei LTSpice-Simulationen von Sallen-Key Tiefpass-Filtern angehangen. Einer ist ein Bessel-Filter, der andere ein Tschebyscheff-Filter mit 3dB Welligkeit im Durchlassbereich
Parametern. Zum Filter in der gezeigten Schaltung, das Filter ist die Dreifach-Billigversion von Sallen-Key: 1. Gleiche Widerstände: R6 = R7 2. Gleiche Kondensatoren: C3 = C4 3. Verstärkung: Av = 1 Das wird gerne
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kapazitive Stromversorgung mit 2 Ausgangsspannungen an 230V?
Trafo hat prinzipbedingt im leerlauf verluste, aber auch den Vorteil, dass das Ding wie ein "filter" gegen Störungen wirkt => "Umgebung". Ggf. Diode, C + Schaltnetzteil Es gibt da ICs, die das mit wenigen Bauteilen machen. ob das direkt bei so hoher Spannung geht = ? Ggf. vorab per
mehr Aufwand - aber wie sieht's bei kleinen Strömen aus? Welche Möglichkeiten gibt's denn, die Last von der Steuerung zu trennen, sprich, die LEDs anderweitig zu versorgen, und diese Versorgung dann einzuschalten?
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Handhabung Pollin-DCF77-Modul?
die Modulplatine allein. Ich habe auch gelesen, daß eine Metallfläche, an Gnd angeschlossen, Störungen vermindern soll. Was ist da dran?
ziemlich egal, in welcher Ausrichtung es auf dem Tisch liegt. Aber wenn ich es bewege oder lokale Störungen erzeuge, kann es einige Sekunden dauern, bis die Verstärkungeregelung wieder eingeschwungen ist.
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2m-Empfang mit DAB-Stick
> wie die Bandbreite für den FM-Dekoder bestimmt ist und warum auch bei > deaktiviertem Notch-Filter ein Filter aktiv ist. Das Audiosignal wird > übersteuert und das Squelchen hilft da nicht. Wenn ich die Ausgangs-Samplerate auf 96 kHz stelle, und den Filter mit der roten Linie im unteren Spektrum-Fenster
könnte sich noch um Störungen vom Computer selber handeln. Also die Antenne mal so weit als möglich vom Computer weg, momentan sind es nur 4 Meter. - Störungen aus der Nachbarschaft, allerdings sind mit dem Weltempfänger/
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Entstörung für Bluetooth-Modul
Störgeräusche gibt. Wenn ich die Kombi mit zwei Schaltnetzteilen an 230V betreibe funktioniert alles ohne Störung. Es soll aber auch die mobile Variante an 12V möglich sein. Viele Grüße
an 230V betreibe > funktioniert alles ohne Störung. Na dann taugt dieser Spannungswandler wohl nichts. Oder du hast die Masseverbindungen nicht sternförmig gemacht.
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Teensy Synth "Shruthi 2"
weitergearbeitet. Hab den kompletten Synth jetzt auf eine Lochrasterplatte gelötet und eine Stromversorgung +5V und +3.3V integriert. Versorgt wird das Ganze von einem 9V Steckernetzteil. Der 7805 wird ca. 39C warm bei einer max. Last von 160mA. Das Arduino Nano Board ( ATmega328 ) für die Poti-Abfrage
Hab mal auf einen Kanal mit Sinus und ohne Fx getestet. Kein Störungen.
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Ringkerntrafo - HiFi
Mittelanzapfung, bzw zwei gleichen Sekundärspulen und dein Verstärker sollte für symmetrische Stromversorgung ausgelegt sein.
dieser Formel müsste ich die Trafospannung höher Dimensionieren als der erwartete Ausgangswert unter Last. Die Frage, die sich mir stellt ist, wie die Unternehmen das anstellen. Die Leerlaufspannung ist ja immer größer als die Spannung unter Last. Da überschreitet die Leerlaufspannung sehr schnell die Maximalspannung
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Evtl. Verbesserungsvorschläge für WIKI-Beitrag?
Supressordiode. Wo genau die Spule, dann werde ich die Zeichnung korrigieren. Und was meinst du mit EMI-Filter
Anbei nochmal ein Shcaltbild von mir. Der EMI Filter (L1, L2, C7) dient zur Unterdrueckung von Spikes.
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DigitalStrom aus der Schweiz
Jörg S. wrote: > Kann mir kaum vorstellen das es da keinen Filter für geben soll. Wenn > man sein Haus mit Powerline steuert baut man sich auch einfach einen > Filter in die Hausverteilung und gut ist. Jeder Filter hat eine endliche Sperrdämpfung. Da die Frequenzen
Die dS-Filter ist primär nicht gegen Störungen von aussen, sondern um die einzelnen Polleiter untereinander auf der Zuleitungsseite gegen Übersprechen der dS-Signale zu entkoppeln. Also ein technisches Problem
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5v für Avr im Auto
der nähe der Batterie abzugreifen, da ist die Spannung !meist! sauberer, wobei du nicht zu große lasten direkt an der batterie abgreifen solltest (ab 10 A ca.) bei mir leisten recom schaltregler gute dienste, die können bis zu 42V versorgung ab und sind sehr robust was störungen angeht (als 0,5A -
mache das Gehäuse auf und hole die Platine raus. http://www.pollin.de/shop/dt/NTk3ODQ2OTk-/Stromversorgung/Ladegeraete/USB_Ladegeraete/Micro_USB_Ladegeraet_fuer_KFZ_LG_CLA_305.html
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Wie gehen Profis vor, wenn ein Produkt EMV konform sein soll?
steilen Flanken produzieren (Stichwort: driving strength reduzieren!) - Niederimpedante Stromversorgung (z.B. ausreichend Pufferkondensatoren!) - Impedanzkontrolle bei problematischen Leitungen (Clock!) kann helfen Reißt man damit nix, kommt absorbieren / ausfiltern: - PI-Filter mit Ferritbeads (die müssen naütürlich zur Störung passen!) - Snubberglieder - Gleichtaktfilter (müssen zur Störung passen!) - schmutzige Tricks wie Spread spectrum - RC-Glieder zum Flanken bremsen (Daten / Clockleitung) ...Filter vorzugsweise
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Wittig(welec) DSO W20xxA Hardware
Messwert pro Takt) dezimieren muss. Weiters beinhaltet die Dezimationsstufe noch einen einfachen TP-Filter, der abschaltbar ist. Falls die TP-Filter deaktiviert sind, werden die nicht benötigten ADC-Takte von der Dezimationsstufe 0 abgeschalten. Das verringert unnötige EMV-Störungen, die Wärmeentwicklung
sehe gibts oder gab es - andere Eingangsstufen - Verlegung von internen Leitungen verändert um Störungen zu beseitigen - USB Host - andere Drehencoder - Abschirmbleche - Akku - Stromversorgung für Tastköpfe - anderer Hauptschalter - ???
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Linedriver/Buffer/SchmittTrigger/Levelshifter.watt?
weiter arbeiten zu können? Ein Schmitt-Trigger hilft gegen zu langsame Flanken und kleine(!) Störungen. > Takt kann ich runter in den niedrigen kHz fahren ... > Das ändert nix an der bösen Flanke, ich weiß. Hochfrequente Störungen (und Flanken) kannst du mit RC-Filtern oder Ferritperlen herausfiltern
www.ti.com/lit/pdf/scaa034. Aber für langsame Signale brauchst du das eher nicht. Mein Vorschlag: RC-Filter, um die Flanken extra langsam zu machen und hochfrequente Störungen herauszufiltern. (Fürs Heruntershiften ist kein separater Levelshifter notwending, weil LVC immer 5V-Signale an seinen Eingängen
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Power Supply Dilemma
Es gibt hier so viele Stromversorgungs Threads, da ist auch für dich was dabei. Die neuesten sind keine Woche alt.
deutlich weg bevor die Regelung über den Trafo was davon mitbekommt. Oder andersherum: Wenn die Last an deiner geregelten Ausgangsspannung steigt und der Regler die übertragene Energie erhöht, kann dir eine der anderen Ausgangspannungen schnell nach oben abhauen wenn keine ausreichende Last daran hängt
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Ostern- Vielleicht mal wieder Detektorempfänger ? Gesperrt
gemeint, nur vielleicht etwas verschwurbelt geschrieben, mit dem Nachklapp in der Klammer. Antenne ist Last, Diode + Hörer ist Last.
Spiegelfrequenz Problem nicht mehr. Und nein, dazu braucht es auch kein durchstimmbares schmalbandiges Filter.
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3 x 1kW 230V Heizelemente via PWM von Arduino steuern
Papers, die PFC mit einem Buck machen. Das Konzept steht und fällt aber mit dem netzseitigen EMV-Filter. Als Schaltfrequenz wurde in einem Dokument 55 bis 65 kHz empfohlen, um erst mit der 3. Harmonischen über die 150kHz-Marke zu kommen, einer relevanten Schwelle für leitungsgebundene Störungen. Wenn
, die PFC > mit einem Buck machen. Das Konzept steht und fällt aber mit dem > netzseitigen EMV-Filter. Ja nee, Buck kann nur PFC so lange U_ein > U_Last, das funktioniert so halbwegs bei Wandlung auf Kleinspannung. mIstA schrieb im Beitrag #7316133: > Alfred B. schrieb: >> Denke ich auch,
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Digital Endstufe bricht auf 6 Volt zusammen
der Ladung der in Reihe geschalteten 2x6 2V-Bleizellen, wenn man die Hälfte davon mit irgendeiner Last "überbrückt"? Stromteiler sagt Dir doch sicher was. Hab ich schon x-mal bei schlauen LKW-Fahrern gesehen. 10..20A 12V-Last (Licht, Kühlbox, Radio...) an nur einer Batterie dran weil ist ja sooo schön
diesem Design ein Schaden durch den Betrieb der Endstufe ohne FETs auftritt. Dann läuft der 4080 ohne Last und die FETs haben keine diskrete Treiberstufe, die bei anderen Designs probieren könne, die Last zu übernehmen. Der HIP4080A ist eine schwer handhabbare Pussy, ich würde mich nicht wundern, wenn
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Transientenschutz KFZ
Kerko ersetzen. Dann haste nen > ESD Schutz. Die beiden Elkos und die Spule bilden einen Pi-Filter. Der verhindert dass leitungsgebundene Störungen ins Bordnetz gekoppelt werden. Auf welcher Frequenz arbeitet Dein Schaltregler? Mit 100nF ist die Grenzfrequenz des LC-Filters sehr hoch. Damit wirst Du kaum die Grundwelle erwischen. http://elektronik-kurs.net/elektrotechnik/lc-filter/ Wenn es nichts zu entstören gibt, brauchst Du keinen Filter. Dann reichen 100 nF - Diode - Elko - Keramikkondensator - Spannungsregler - Keramikkondensator.
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CE/ EMV Entwicklungsboard
Metallgehaeuse sein. Dann die Netz-Speisung natuerlich extern. Nur mit 12V auf das Geraet, ueber ein Filter. Dann alle Ein- & Ausgaenge ueber ein Filter. Die filter natuerlich am Gehaeuse. Sonst noch was ?
Netzteil (und CE als Gesamtgerät) zu bekommen. Netzteile müssen in der Normenprüfung nur mit Ohmscher Last bestehen. Beim zusammenstellen aber in allen Betriebsmoden.
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MOSFET schwingt bei PWM Signal wenn er sperren soll
Bei ohmscher Last, so hat er es jedenfalls ganz am Anfang geschrieben, schaltet der FET wohl problemlos...
keine Änderung an den Peaks. Um etwas Ordnung in das Chaos zu bringen. Ich habe keine ohmsche Last zum testen dran sondern eine Membran-Luft Pumpe und einen etwas größeren PC Lüfter. Die Ohmsche Last war nur zum testen wie es sich bei ohmscher Last verhält. Habe auch mal den Vorwiderstand am Gate
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Tiefpass für Audio, cinch
erwerbbaren filter setzen diese meist auf ~22KOhm an ... man kann dann mit R und C einen filter bauen der 12dB/okt macht hier noch eine informative seite : http://www.selfmadehifi.de/weiche.htm
Ok, dann hab ich ds ganze vielleicht nur falsch aufgebaut mal schauen. Laut FilterPro hat der Filter bei 70Hz eine Abschwächung von 0dB, bei 100Hz 3dB, richtig. Frequenzen bis 100..200Hz bringt der Shaker noch ganz gut rüber wobei es ab 100Hz leiser werden sollte. Das ist hier
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Schaltungsproblem oder Arduinoproblem
mindestens 1-10K und beim Servoausgang vll. 100 Ohm. Auch schadet es bei Tastereingängen nicht, einen Filter C von 1-10nF zusätzlich nach Masse vorzusehen. Gerhard
Kerko + 100 µF Elko + 5,6 V Z-Diode angeschlossen werden. Dann ist es nahezu unmöglich, dass eine Störung von außen den Arduino beschädigt.
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Li-Ion mit Step-up für Audio?
In meinem Kopfhörerverstärker benutze ich Bipolare Stromversorgung aus zwei 9V Blockbatterien (für die Opamps). Meine Idee ist eine Li-ion mit 3,7V dann mit DC-DC converter auf 10V hochsteppen und die andere Li-Ion für die negative Versorgung auf 10V hochsteppen
hakelige Kombination. Da muß man sein Handwerkszeug schon gut beherrschen, wenn es nicht zu hörbaren Störungen kommen soll.
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Review von Schaltung und Routing
Applikation mit 200Hz-PWM läuft in Millionen von Fahrzeugen mit wahrscheinlich weltweit Milliarden an Last(kanälen) ohne Probleme. Ohne weitere Maßnahmen um Flanken zu verschleifen oder gar ein Filter in der Versorgungsleitung. Der Automotive-Bereich ist auch weder dafür bekannt, EMV-einfach zu sein
zwischen Gate und Drain eingesetzt - 16 Mhz Quarz und 22p Cs hinzugefügt - dem MAX485 eine Stromversorgung verpasst - die Stromversorgung gesplittet und mit 25A Sicherungen versehen - die Leiterbahnen entsprechend verkleinert auf 250mil für 20A - Befestigungsbohrungen gesetzt - LED-Vorwiderstände
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Power Supply "glätten"
darf mit dem Tastkopf keine Fläche aufspannen, das Magnetfeld induziert Dir dort die gesehenen Störungen. Oder: An die Klemmen des Netzgrätes Strippen anschliessen, die verdrillen und in nem Meter Entfernung oder so die Spannung messen. Cheers Detlef Achja, Masse würde ich erdfrei lassen
wie auf dem Bild. Quelle mit Beschreibung: http://www.all-electronics.de/richtiges-testen-von-stromversorgungen-teil-2/
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Spannungsregler
Gerät, das unter beengten Einbauverhältnissen unter hoher Belastung durch störungsbehaftete Stromversorgung arbeiten sollte, etwas Ähnliches entwickelt. Das reine "Herunterknüppeln" von Störungen wäre nicht gegangen, weil dies zu viel thermische Belastung erzeugt hätte. Eine rein passive Lösung (LC-Glieder
@ Dieter ok. danke für die Tipps. Leider kann ich einen LC-Filter schlecht einsetzen. Die Last kann über 20A ziehen. Auch eine Spule mit 0,025Ohm Wirkwiderstand in Serie bewirkt schon einen Spannungsabfall von bis zu 20Ax0,025Ohm=0,5V. Bei 2 SPulen sind ist schon
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Normaler Tischventilator (0,28 A bei 230V) an Relais, immer mal wieder Neustart des Arduino beim sch
Mikrokontroller ist EMV geschützt. Nur über das Relais, also der Spule vom Veniti kommen die Störungen. Wie kann ich diese spezielle Störungen noch filtern. Reicht da vielleicht ein gut dimensionierter Kondensator im 230V Stromkreis wie bei Rasenmäher? (Entstör Kondensator?)
Elektrofan schrieb im Beitrag #7442494: > Nur über das Relais, also der Spule vom Veniti kommen die Störungen. Nein falsche Annahme. Die Störungen können auch noch über die Stromversorgung kommen. Elektrofan schrieb im Beitrag #7442494: > Reicht da vielleicht ein gut dimensionierter Kondensator im
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230v Kann man das so machen?
zusätzlichen ESD Schutz. Eingangs Pins mindestens 10K und TVS; auch ein C auf der ESP Seite als RC Filter. Ausgangs-Pins mit wenigstens 220 Ohm oder mehr versehen. Gerhard
klären/tun bis ich weiter machen kann. Wünscht mir Glück, dass es keine Empfangs-störenden Netz-Störungen gibt und das Haus nicht Abbrennt - LOL Fazit: Ich versuche es einfach mal ==> Versuch macht Klug...
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Frequenzweiche nur Tiefpass rauskommen
kostet ein Stück so um die 10-50 euro ?? Echt so teuer? :( Ausserdem: Da steht nicht wieviel Last die können? Also wieviel Strom?
Aktive Frequenzweichen baut man eigentlich immer ohne Spulen. Spulen sind Mist. Groß, teuer, fangen Störungen ein.
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Batterie messen in low power Design
even if the ADC is not used. If the ADC is used, it should be connected to VCC through a low-pass filter."
im Beitrag #4088510: > If the ADC is used, it should be connected to VCC through a > low-pass filter." ob der nun mit dem "low-pass filter" nach VCC oder nach Port geschaltet wird ist egal. Aber vielleicht erklärst du ja deine Gedanken.
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Schaltregler als separates Bauteil vs. Aufbau aus Einzelteilen
Funktionsmuster zum Laufen bringen will, habe ich gerade ÜBERHAUPT KEINE Lust, mich mit der Stromversorgung aufzuhalten.
Oder ein Reglerkonzept auswaehlen das gut zur Anwendung passt. (besonders geringer Verlust bei wenig Last, oder Stoerungen nur bei einer Schaltfrequenz, Sanftanlauf) Olaf
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Trenntrafo aus 2 einzelnen
kann man mit einer Art Abwärtswandler mit Drossel und PWM manipulieren. Hilfstrafo zur Stromversorgung ist natürlich notwendig.
Vorteil dieser Ausführung: Zwischen 2 Trafos "gebettet" haben unerwünschte HF-Störungen außerhalb davon weniger zu melden. Beidseitig (Netz-)Filter-Effekt. Vor allem bei/mit FETs ein riesen Vorteil. (Wie groß einzuschätzen, hatte ich ja von Possetitjel wissen wollen.) Ob die Diac-Triggerung
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Mehrere Relais über einen Draht ansteuern
MV schwingt mit einer anderen Frequenz (100Hz, 200 Hz, ...) und erzeugt so eine anders modulierte Last auf der Leitung. Auf der anderen Seite der Leitung sollte dann mit einem Filter und einen Transistor ein Relais angesteuert werden. So könnte man vielleicht mit nur 2 Drähten, die zu 4 Tastern führen
habe ich die Schaltung bislang bis 120m zwischen Schalter und Relais und bislang gab's noch keine Störung.
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Netzteilprobleme mit LM2596S DC-DC Step-Down Schaltregler
12V Netzteil). Hängen die beiden DC-DC Wandler am selben 12V Netzteil? Und wie sieht dort das Filter gegen Störungen aus dem 230V Netz aus. Ist der LM2596 ausreichend gekühlt?
finden kann. So bin ich nun auch im Datenblatt zum LM2596 fündig geworden. Dort wird auch ein LC Filter vorgeschlagen. Allerdings mit 3µh und 180µF. Hier hat das mal jemand aufgebaut: http://fpv-community.de/showthread.php?22821-LM2596S-Stepdown-zus%E4tzlicher-LC-Filter Wobei dies vermutlich ja
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Freilaufdiode für 10mH Spule im LC-Tiefpass
Hallo Zusammen, ich filtere eine 12V DC Versorgungsspannung für ein paar Messgeräte mit einem LC-Tiefpass, bestehend aus Spule 10mH (3 Ohm) und einem Kondensator 2200µF. Damit funktionieren die Messgeräte einwandfrei. Jetzt
aber nur 1.5V, was selbst ohne Kondensator nicht weiter tragisch wäre. Wenn jetzt keine größeren Lasten plötzlich abgeschalten werden, währen nur eine sehr sehr kleine Last verbunden ist, ist alles kein Problem. Aber genau den Fall größere Lasten abschalten und Kondensator defekt würde ich aber gerne