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Mikrocontroller mit DAC?
AVR XMEGA mit 12 Bit DAC http://ww1.microchip.com/downloads/en/appnotes/doc8033.pdf
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C: Viele Funktionen zur Auswahl
[c] #if defined(UDR) || defined(UDR0) #include "serial_atmega.c" #else #include "serial_xmega.c" #endif [/c] In diesen beiden Dateien sind die restlichen hardwarespezifischen Varianten implementiert. Du kannst dazu ja auch ein eigenes "define" verwenden, welches du ins Makefile schreibst
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ISRs: Flags löschen
so. Bei den meisten AVRs ist es zumindest bestimmten Interrupts auch so. Und bei den neueren (XMega-Erben) und den XMegas ist es sogar meist bis fast immer so.
> Bei den meisten AVRs ist es zumindest bestimmten Interrupts auch so. Und > bei den neueren (XMega-Erben) und den XMegas ist es sogar meist bis fast > immer so. "Witzig" ist in diesem Zshg.: Selbst die Datenblätter des Herstellers versprechen hier bei den XMega-Erben teilweise die automatische
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Günstige MCU dev boards geeignet für Leistungselektronik
Voll-Blindflansche haben in all den Jahren nicht gesehen, dass es neben den Classic-AVR auch noch die XMega gibt und inzwischen deren 5V-fähigen Erben. Deren ADC kann deutlich mehr. >> Du meinst vermutlich eigentlich "deadtime control": Haben auch viele >> AVR8. Zumindest kann man es in Software umsetzen
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Zufallszahlen einfach erzeugen
>> Ähem, welcher soll das sein? > > Die komplette xmegaxxxAxU Serie und, gerne übersehen, der xmega384C3. Das sind aber Xmega, keine ATmega wie eingangs gefordert. Peter D. schrieb im Beitrag #6778966: > Man speichert einfach vor jedem Abschalten den aktuellen Wert des PRNG > im EEPROM als
>> Ähem, welcher soll das sein? > > Die komplette xmegaxxxAxU Serie und, gerne übersehen, der xmega384C3. Bedenke je nach Angreifermodell, dass der XMEGA HW-AES angreifbar über Seitenkanal ist (DPA). Gleiches gilt natürlich auch für einen naiv in SW implementierten AES.
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Attiny: LED aus durch Sleepmode
AVR8 leider traditionell nur recht dürftig beschrieben. Und das ist bei der neuen Generation der XMega-Erben eher noch weitaus dürftiger geworden. Was insofern unschön ist, dass man gesamte Wissen "über das DB hinaus", was man bei den klassischen AVR8 im Laufe der Zeit gewonnen hatte, als Vollverlust
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AVR128DB mir 3-wire SPI
Dürfte sich im Wesentlichen um die XMega-Peripherie handeln. Einheitliche Registerblöcke haben auf jeden Fall schon mal was. Aber ja, der Unterschied zu ARMs ist nicht sehr groß (auch zu denen aus dem eigenen Hause).
Jörg W. schrieb im Beitrag #7794714: > Dürfte sich im Wesentlichen um die XMega-Peripherie handeln. Mit dem Unterschied, daß AVRxxxDB auch mit 5 Volt kann, d.h. MOSFET und blauen (und einige grünen) LEDs ohne zusätzlichen IC. Und noch mehr: PORTC kann andere Spannung haben.
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Arduino Every - Erfahrungen?
den XMEGAS eine bessere Chance gegeben hat. Eigentlich schade darum. Vieles im 4809 erinnert an XMEGA Peripherien. (Wer böswillig denken will, wird behaupten, es wäre ein verzweifelter bzw. verkappter Versuch seitens Microchip die XMEGAs wieder aufzumöbeln;-) ) Es gibt beim 4809 allerhand Chipspezifische
habe ich beide Varianten angehangen. Ich habe hier 3 verschiedene Wire Libs verlinkt SAM, AVR, XMega. Hat ihn auch nicht interessiert. Ein solcher Basher kann nicht unvoreingenommen an eine Sache ran gehen. Und kundig machen, ist schon gar nicht drin. Selbst wenn man es auf dem Tablett serviert
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Auslesen eines 8 bit Hall-Sensors über Aruino Mega
nimmst, der bereits Quadratur-Dekoder besitzt, dann geht das ganze deutlich entspannter. Einige der XMega AVRs bringen 3 Quadratur-Dekoder mit, die über ein Event-System einen guten Teil der Arbeit im Hintergrund ausführen können. Außer Du brauchst tatsächlich 4 Dekoder, weil: Milad E. schrieb im
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INTLVL0 INTLVL1 bei AVR128
? Wenn das so ist, dann: viele Tricks der "classic AVR8" funktionieren da nicht, haben bei den XMega (deren Erben die AVRyyyDx sind) noch nie funktioniert. Deren Interruptsystem ist schlicht etwas anders gestrickt. Fazit: Lies', verdammt noch mal, das verdammte Datenblatt.
Die Lösung ist einfacher, das Kapitel PMIC im XMEGA enthält mehr informationen.
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Anfang mit STM32. Wie habt ihr es gemacht?
war nun auch nicht so schlimm. Allerdings hatte ich ein konkretes Projekt, das schon auf AVR8 und XMega lief und habe das auf den F100 portiert. Das war sicher eine gute Schule.
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Ersatz für XCF16PVOG48C
Michael schrieb im Beitrag #6743377: > Ich könnte noch einen XMEGA an UART Port vom FT2232H anschließen. Der > würde dann per UART die Firmware erhalten und direct per SPI die Daten > in den Flash schreiben. Dabei muss man die PROG_B Leitung durch den > XMEGA auf
Duke Scarring schrieb im Beitrag #6743492: >> Ich könnte noch einen XMEGA an UART Port vom FT2232H anschließen. Der >> würde dann per UART die Firmware erhalten und direct per SPI die Daten >> in den Flash schreiben. Dabei muss man die PROG_B Leitung durch den >> XMEGA
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Frage zu Gnu Assembler
beim AVR ohnehin besitzt). Andere Architekturen (wenn du in der AVR-Linie bleibst, bereits beim Xmega) sind in der Hinsicht entwas einfacher zu handhaben, da dort üblicherweise jedes Peripheral über eine struct angesprochen wird für die einzelnen Steuerregister, wobei die verschiedenen Instanzen jeweils
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CRC oder einfach die Daten doppelt schicken?
> Pfff! Am besten noch obendrein direkt AES on-board. Als ob ich die 2 > Euro zusätzlich für den xmega A4U ausgebe, statt einen 50 Cent attiny88 > zu nehmen. ;) Nein ich verwende MSP432 für hohe rechenleistung und MSP430 für ganz einfache sachen da ist tatsächlich CRC und AES mit drinn und kostet
Pfff! Am besten noch obendrein direkt AES on-board. Als ob ich die 2 >> Euro zusätzlich für den xmega A4U ausgebe, statt einen 50 Cent attiny88 >> zu nehmen. ;) > > Nein ich verwende MSP432 für hohe rechenleistung und MSP430 für ganz > einfache sachen da ist tatsächlich CRC und AES mit drinn
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AVR128DB28: TCA0 Tonausgabe an alternativem Pin gelingt nicht
grundsätzlich die "Langschreibweise" mit den Konstanten aus den den Atmel-Includes. Bei den Includes im XMega-Style ist das ja auch noch deutlich einfacher (und kürzer) geworden, weil es da die *bm- und *gc-Dinger gibt.
grundsätzlich die "Langschreibweise" mit den Konstanten aus den den > Atmel-Includes. Bei den Includes im XMega-Style ist das ja auch noch > deutlich einfacher (und kürzer) geworden, weil es da die *bm- und > *gc-Dinger gibt. Vorteil bei Assembler ist doch gerade, es kurz und knackig halten zu können.
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Geeigneter Controller der AVR-Familie gesucht
nächsten dran. Na wenn's schon 14-Pinner sein müssen, dann aber gleich richtig: ATtiny214/414/814 (XMega-Architektur) oder ATtiny441/841 ("klassische" Architektur). Die haben zwar allesamt 14 Pins, aber dafür immerhin mindestens einen 16Bit-Timer mit InputCapture-Funktion.
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RTOS mit Arduino
Der c-hater weiß ganz genau, dass die Xmega und Tiny 0 Serien unter Hobbybastlern selten verwendet werden. Wenn hier jemand AVR ohne weiteren Zusatz schreibt, darf er genau wie alle anderen von den klassischen ATmega ausgehen. Der ATmega328A
. (Was bei den XMega und -Erben nicht geht, aber die können es halt in Hardware). Man muss halt einfach nur wissen, was man tut. Das ist alles. Du weißt nicht, wie's geht und der Gerhard O. weiss es wohl auch nicht.
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Quarz und Oszillator
du gerne in ein Datenblatt von einem beliebigen der über tausend STM32 Modelle schauen, oder ein Xmega oder die neuen Attiny oder die PC Prozessoren, oder Smartphone SOC, oder ESP8266 oder alle ESP32, oder oder oder Die vervielfachen alle ihren Takt mittels PLL. Das ist schon lange Standard.
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volatile Funktionspointer in ISR
PORTF_OUTSET = SPI_LCD_CS_BIT #define CS_Low PORTF_OUTCLR = SPI_LCD_CS_BIT uint16_t XMega_SPI_ReadWord (void) // das ganze in die ISR { uint8_t byte0, byte1; // Hier muss man ggf noch etwas Sinnvolles senden SPIF_DATA = 0; // Transfer starten (adis16003SendReceiveByte)
; byte1 = SPIF_DATA; // SPI lesen return ( (uint16_t)(byte0<<8) | byte1 ); } /* --- XMega_SPI_ReadWord --- */ [/c]
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Code::Blocks: AVR - Compiler-Kommandozeile bekommt Host-Optionen
Das war die Lösung! Jetzt habe ich mit Geany und Code::Blocks zwei IDEs mit denen ich meinen Xmega programmieren kann. Meiner steilen C-Programmierer Karriere steht also nichts mehr im Weg :-) außer meiner mangelhaften C-Kenntnisse :-) Eine kleine Frage hätte ich allerdings noch: Beim Erstellen
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AVR128, CCP und Optimierung
Wie gesagt, das ist im xmaga-support der avrlibc drin: xmega.h
Cyblord -. schrieb im Beitrag #6675191: > Ich nutze aber keinen xmega. Doch. Der AVR128DAxxx ist eine xmega4 Architektur. Benutze einfach das Makro was Du in dem header xmega.h findest, wie oben schon gesagt.
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LED ansteuern?
Beim Anfang mit dem gleichen uC hat mir https://www.kampis-elektroecke.de/mikrocontroller/xmega-io/ geholfen.
PORTR |= (1<<PR1); // Bit 1 im PORT Register setzen = PR1 auf HIGH setzen [/c] Du hast aber einen Xmega, da ist einiges Syntax anders. Die meisten AVR Tutorials passen nicht zur Xmega reihe. Dort geht es vermutlich so: [c] PORTR.DIR |= (1<<PR1); // Bit 1 im DIR Register setzen = PR1 auf Ausgang
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ATMEGA2561 SRAM wird knapp
mit vollem Takt von 24MHz. Das ist anders als bei den klassischen AVR8 und auch anders als bei den XMega.
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Triggersignal, lange Kabel, Levelshifter Pegel und Flankensteilheit
Pegel mit angesteckter Kamera zu erhöhen (mind. 3.3V) und trotzdem die Flanke steil zu haben? Der XMEGA kann 20 mA am Ausgang liefern, bei dem verwendeten Levelshifter habe ich leider kein Datenblatt. Vielen Dank für eure Hilfe!!
viele Ausgänge gleichzeitig kurzschließt (ist eine thermische Frage). Ob die Ausgänge von deinem XMEGA32A4U ebenfalls (einzeln) kurzschlussfest sind, weiß ich nicht.
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Was nehmen wenn ein EEPROM nicht genug Schreibzyklen hat?
dieselbe Funktionalität bauen. Abgesehen von den Interruptprioritäten natürlich. Die gibt's nur bei XMega und den davon abstammenden neueren Baureihen. Aber naja, wer ISRs baut, die das Potential haben, bei einem geordneten Powerfail nennenswert zu stören, der hat sowieso was falsch gemacht...
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STM32 Chips zur Zeit so gut wie nicht beschaffbar
ich kann mich auch noch an den Jubel hier über die XMega erinnern, bis man die mal wirklich kaufen wollte.
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Quadratur Decooder/Zähler als eigenständiges IC - heutzutage (2021) erhältlich?
Controller ist vorerst der Exot AT90USB1287 gesetzt Es gibt auch AVRs mit Quadrature Encoder Eingängen (Xmega-E5) bzw. die neueren AVRs mit Configurable Custom Logic (CCL) können so programmiert werden. http://ww1.microchip.com/downloads/en/AppNotes/00002434A.pdf
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Pin für bestimmte Zeit schalten
Ich schalte einen Ausgang an meinem xMega für mindestens 50 µs HIGH um ihn als Trigger zu verwenden. Zurückgesetzt wird aktuell über: [c] PORTC.OUTSET = PIN4_bm//Setzen TC0_ConfigClockSource( &TCD0, TC_CLKSEL_DIV64_gc ); ISR(TCD0_CCA_vect
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AVR Programmer für alle Protokolle
> für PDI hab ich selbst noch keinen Anwendungszweck PDI war/ist das primäre Protokoll für die Xmega-Familie (wobei ein großer Teil davon auch JTAG hatte).
> bzw. PDI. Jörg W. schrieb im Beitrag #6635261: > PDI war/ist das primäre Protokoll für die Xmega-Familie Ja, PDI kenne ich vom Xmega128D3
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Xmega ADC 4 Kanäle gleichzeitig
Hallo! Ich nutze einen Xmega256A3 und möchte gerne 4 ADC Channels möglichst zeitgleich samplen. Also nicht erst Kanal 1, wenn fertig dann Kanal 2 usw. Ich habe dazu ADCA.Ch0-3 entsprechend eingestellt. Allerdings bin ich jetzt
Tuffi schrieb im Beitrag #6621913: > Ich nutze einen Xmega256A3 und möchte gerne 4 ADC Channels möglichst > zeitgleich samplen. Also nicht erst Kanal 1, wenn fertig dann Kanal 2 > usw. Xmega256A3: *Two* Eight-channel, 12-bit, 2 Msps Analog to Digital
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[S] Tag-Connect TC2030-IDC
jemand zufällig einen Tag-Connect TC2030-IDC-NL übrig und würde den abgeben wollen? Ich möchte einen XMega32 mit dieser Programmierschnittstelle auf dem PCB neu programmieren und vor einem Neukauf wäre ich an einer preiswerteren Lösung interessiert. Danke, Thomas
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[V] Hobbyaufgabe / Atmel/TI EK Sammlung
5€ Xmega A3BU Xplained + ATAVRSBLP1 10€ Deutronic DTP60 8VDC 7,5A 10€ Die Haftung auf Schadenersatz wegen Verletzungen von Gesundheit, Körper oder Leben und grob fahrlässiger
5€ Xmega A3BU Xplained + ATAVRSBLP1 10€ Deutronic DTP60 8VDC 7,5A 10€ Der Verkauf erfolgt unter Ausschluss jeglicher Sachmangelhaftung. Die Haftung auf Schadenersatz wegen
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z.B. <util/twi.h> für ATmege328PB
ist der Macro-Rotz einfach nicht geschrieben und auch die Header des Mega328P (im Gegensatz zu den XMega und -Abkömmlingen) nicht wirklich... Wenn man das mit Macros hinkriegen will, muss man in C (bzw. im Wahnsinn des Präprozessors) schon einigermaßen sattelfest sein...
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Messung VCC (Batteriespannung) mit XMega - E
Hallo, ich möchte meine Speisespannung (2 x AA 1.5V) messen. uC: ATxMega32 E5 Dazu hab ich für die referenz die interne Ref 1V und die zu messende Spannung VCC/10 ausgewählt. 12Bit (eigentlich nur 11Bit, da in signed mode). Das sollte dann bei 3.0V etwa 614 counts als "Messwert" ergeben. Bei manchen boards funktioniert das (Messwert von 3V auf 2V: ca 600 auf 400) Bei manchen leider nicht (Misst nur von 3V auf 2.8V korrekt (600 auf 560). Unter 2.8V ist der Output sehr schwankend zwischen ca 600 und 230.<br /> Unter 2.6V ist der Output dann geleich nur noch so um 230 rum. Wieso
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AVR C Programmierung unter Linux
aber es war einer der Testfälle wegen dessen linearem Spreichermodell. Aber natürlich werden auch Xmega und Classic AVRs unterstützt. Der große Bremsklotz ist aber die avr-libc, weil man Patches braucht, die da noch nicht integriert sind (und meines Wissens auch nicht in der avr-libc3): > #57071
mmcu=atmega4808 -mdouble=64 main.o -o main.elf $(AVRTEST)/exit-atmega4808.o $(AVRTEST)/avrtest-xmega_log -q -no-log -mmcu=avrxmega3 -pm 0x4000 main.elf [/pre] **Ausgabe** [pre] Layout: 4/8/8 f = 1.11111116409301757812 d = 1.11111111111111116045 81*f^2 = 100.00001525878906250000 81*d^2 = 100.00000000000000000000
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Was nutzt ihr für Layoutprogramme?
80x100mm reicht mir mache aber auch nicht wirklich viel (1-2 Layout pro Jahr, meist was um einen AVR/Xmega). Bei was neuem/größerem vieleicht dann doch KiCad.
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Artikel
IRSND
ATmega324, ATmega644, ATmega644P, ATmega1284 ATmega88, ATmega88P, ATmega168, ATmega168P, ATmega328P XMega ATXmega128 PIC (C18-Compiler) PIC12F1840 PIC18F4520 STM32 STM32F4xx STM32F10x STM32 mit HAL-Library (NEU!) TEENSY 3.0 MK20DX256VLH7 (ARM Cortex-M4 72MHz) Unterstützte Protokolle. IRSND unterstützt
Neues Protokoll: FAN 18.05.2015: F_CPU Macro für STM32L1XX hinzugefügt 07.05.2015: Korrekturen zur XMega-Portierung 23.04.2015: Neues Protokoll: PENTAX 23.04.2015: Portierung auf AVR XMega 10.07.2014: Einige GPIO Änderungen für STM32F10x (in IRSND). 10.07.2014: Neues Protokoll: SAMSUNG48 23.06.2014: Neues
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EEprom AVR-DA (avr128da32)
das könnte in seiner pauschalen Aussage immerhin bedeuten daß ohne NVMCTRL gar nichts geht. Beim XMega gabs immerhin den Anhaltspunkt daß das Mapping in den Datenraum explizit im NVMCTRL einzuschalten war. Wie schaut es denn nun mit der Lesegeschwindigkeit aus? Ist LDx aus dem EEPROM in irgend einer
beim Einlesen vieler Bytes) langsamer als im SRAM? Und mit welcher Adresse der .ESEG Daten? Beim XMEGA hatte ich diese immer noch mit MAPPED_EEPROM_START zu addieren. Eventuell ist ja für die Daten im .ESEG Segment noch ein .org 1400$ fällig? Das ist allerdings für Daten in .DSEG (ab 4000$) von Natur
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Adressierung I/O-Register AVR
Datenadressraum enthalten > und können über Load/Store angesprochen werden Nur bei den älteren AVRs. Bei Xmega etc. ist der I/O-Offset 0x0, und die GRPs (egal ob 16 oder 32 an der Zahl) sind nicht mehr über Speicherzugriffe adressierbar.
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ATMega32 Ersatz mit 2 USART
XMega32E5
Crazy H. schrieb im Beitrag #6558070: > XMega32E5 Und der ist pinkompatibel im DIP-40 und kann an 5V laufen? Für den Unterricht sollte es schon ein DIP-Case sein, den man bei Defekt schnell ersetzen kann.
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Micro SD Karte SPI an Xmega
, welche ich etwas auf den Xmega angepasst habe. Aktuell mache ich nichts, außer die Funktion aufzurufen und mir den Returnwert per Uart auszugeben. 16 GB HC: Initialisiere ich die als normale Karte (kein HC) dann steigt er
kann? Ich bekomme einfach die Blockgröße nicht gesetzt. Habe auch schon andere Werte getestet, der Xmega hat 12kb Ram, daher wäre das egal wenn ich Blockgröße von 4kb machen würde aber das geht alles nicht
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Interrupt wenn Timer hochzählt xMega
Hallo, ich suche nach einer Möglichkeit einen Interrupt auszulösen, wenn TCCO seinen CNT-Wert um 1 hochzählt. TCCO ist am quadrature decoden gemäß AppNote 1600. Es ist ein AtxMega64A3U.
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Atmel Studio zugriff auf Register
Zeit hinweg parallel Neuerscheinungen sowohl für die "klassische" AVR8-Architektur als auch für die XMega-Architektur gab und dementsprechend Controller mit beiden Namensschemas für die Register. Die letzten Neuauflagen der Klassik-Tiny waren (glaube ich zumindest) die 441/841, wobei auch hier schon kleinere Teile der XMega-Technologie zum Einsatz kamen, aber die allermeisten Peripherie-Baugruppen waren noch "klassisch" und damit auch das Namensschema. Die Teile erschienen so 2013/2014.
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Ständige Receive Complete Feuerung xMega USART
921,6 kBaud) Der Sender ist an PortC/Pin2 angeschlossen. -Die eben eingegangenen Daten sollen den xMega unverändert zu meinem PC über PortE/Pin3 verlassen(115,2 kBaud) -Ich versuche die USART Beispiele aus AVR1307 entsprechend umzuschreiben. Ich habe keinen Hardware Debugger. Ich sende einmal per Knopfdruck ein paar Bytes vom meinem Sender zum xMega und dieser hört dann nicht mehr auf die ISR USARTC0_RXC_vect aufzurufen (schickt meinem PC den Buchstaben J). Es hilft nur ein Reset. Warum ist das so? Ich habe ein Oszilloskop am Eingang, der