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Filter für H-Brücke
Nun möchste ich ein PWM-Signal erzeugen, welches dann in der Brücke geglättet wird, damit ein Sinus herauskommt. Dazu verwende ich einen LC-Tiefpass. Nun habe ich aber leider ein Problem mit der Dimensionierung dieses Tiefpasses. Anbei die Schaltung (ich habe die FET's jetzt einfach durch Schalter
Nun möchste ich ein PWM-Signal erzeugen, welches dann in der Brücke > geglättet wird, damit ein Sinus herauskommt. Dazu verwende ich einen > LC-Tiefpass. Wozu? Deine 40mH Induktivität glättet den Strom doch schon auf <20mA Ripple bei 48V/30kHz. Mit zusätzlichen Filtern gibt es nur zusätzliche Probleme
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Leistungsaufnahme Kondensatornetzteil und LED
Kondensator also generell aufgrund einer Spannungsänderung, nicht bei konstannter Spannung. Beim Sinus ändert sich natürlich ständig die Spannung, so dass immer auch ein Strom fließen wird. Die Größe ist aber trotzdem auf die gleiche Weise begrenzt. Würde man die Frequenz erhöhen, würde sich die Spannung
Phasenverschiebung zur Spannung. 1. Spannungsänderung = Ableitung der Spannung --> Stromfluss 2. Ableitung des Sinus = 90 Grad-verschobener Sinus (= Cosinus) Dies geht einher damit, dass periodisch Energie gespeichert und versetzt wieder abgegeben wird.
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2 MHz Phantomspeisung Frage
Hallo, Deine Kondensatoren machen dein Signal gleichspannungsfrei. Ein regulärer Sinus schwingt ja auch um die 0-Linie rum. Gruß,
4 V. Das Tastverhältnis ist 1:1 Nico B. schrieb im Beitrag #4303901: > Ein > regulärer Sinus schwingt ja auch um die 0-Linie rum. Ich komm noch nicht ganz mit: Woher kommt eine negative Spannung wenn ich den Kondensator nur mit einer "pulsierenden positiven Spannung" auflade? Nico
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Atmega128 programmieren
Wegdifferenz der beiden Signale float sinalpha= dist/0.2; // Richtung des Tons als sinus der Winkel float alpha = asin(sinalpha); // Winkel bestimmen while(1){ } return 0; }
der Richtung der Schalls dreht. Die Mikrofone stecken in den Ohren. Im Matlab habe ich mit keinem Sinus getestet,sondern mit signale aus den selben Mikrofone. Im Matlab wurde der Winkel richtig bestimmt. Mein Ergebnis(Winkel) soll dann weiter einem Schrittmotor übergeben,der den Kopf dreht. Meine Aufgabe
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Warum kribbelt der "Lügenstift" nicht?
Teo D. schrieb im Beitrag #5796664: > 50Hz, Sinus, Muskelkontraktionen.... Ich glaube da gibt es keinen > Goldenen-Mittelweg. Es heißt zwar "Wissen ist besser als glauben" aber > ich bin Felsenfest davon überzeugt, das es in diesem Falle umgekehrt
Zitteraal schrieb im Beitrag #5796706: > Teo D. schrieb: >> 50Hz, Sinus, Muskelkontraktionen.... Ich glaube da gibt es keinen >> Goldenen-Mittelweg. Es heißt zwar "Wissen ist besser als glauben" aber >> ich bin Felsenfest davon überzeugt, das es in diesem Falle umgekehrt
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MAX038 ersetzen
DDS Chips auswählen die beim Sinus auch mal bis 100 MHz gehen, die gibt es auch, wenn auch nicht so günstig. Das heißt aber auch das der Ausgangsverstärker auch Frequenzen bis rund 100 MHz vertragen muß, um bei 10 MHz noch einen einigermaßenen
man mit dem Dreick nicht zufrieden ist, würde ich nicht den ganzen 038 nachbaune, sondern eher den Sinus von einen DDS nehmen, und nur die Erzeugung einen sauberen Rechtecks (Komperator) und Dreicks (Amplitudenregelung+Integrator) seperat dazu bauen.
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Schaltregler Laststrom
nicht vom Hochsetzsteller sondern vom Labornetzteil nehme, dann hab ich hier einen relativ schönen Sinus. Hier hat der Sinus aber arge Beulen. Woran könnte das denn liegen? Spule? Kondensator. Meine Bauteile: Cout 330uF Panasonic FK-Serie Cin 33uF Panasonic FC-Serie Spule 220/330/470uH mit max. 1,16/0,95/0,8 A und R = 0,6/0,6/0,79 Ohm Frequenz Regler: 100kHz Frequenz Sinus am Ausgang (ideal): 120kHz Gruß Gepi
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Vibrationen / Frequenzen messen / FFT
auftritt ? Bei der FFT werden nur die Signale richtig berechnet, die in dein 1024 Samplebereich als Sinus n-fach passen. Alle anderen erzeugen nichtvorhandene Spektralanteile: daher werden die ersten und letzten Meßwerte oft gewichtet (verschiedene Funktionen sind da in der Lit. genannt.) siehe z.B
Samples sind die max. Freq. min. Freq. und n* (min. Freq.) spezifiziert. min. Freq: ein Sinus, der genau 1x deine Gesamtmessdauer entspricht: Da du 100 msec lang messen möchtest, ist damit F_0 angegeben. Alle weiteren Frequenzen, die richtig von der FFT ermittelt werden, sind:
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FIR Filter - mit 1 Koeffizient - Nicht erwartetes Signal
keine Frequenzen die gefiltert werden. Könnte sich jemand mal den Quelltext anschauen. Also bei einem Sinus - Signal nicht im Sweep sehe ich eindeutig das ich die Skallierung ändere. programmiert habe ich es nach einem Bild des FIR - Filters.(Ich meine Direkt Strucktur 1) mult = 27'h0; buffer
Signale Wenn ich nun mehrere Koeffizienten verwende. Erhalte ich immer noch einen Sinus der jeweils der Verkstärkt oder Veringert ist. Ein Beispiel für Mehrere Koeffizienten: 5 Koeffitienten alle sind 0.2 ---> selbes Signal wie bei 1 Koeffizient = 1 Erwartung: Die Beispiele
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Phasenanschnitt mit Oszilloskop richtig messen (230V, Triac)
Das Bild, dass sich mir zum Thema Phasenanschnitt eingeprägt hat, ist ein angeschnittener Sinus, und damit die Spannung, die eine Last "sieht". Aber wie lässt sich das praktisch messen? Mit dem Oszi "über" der Last ergibt sich eher ein "Phasenabschnittbild", d.h. Sinus, solange nicht geschaltet
an der Triac-Schaltung > gemessen... Ja, da siehst Du natürlich genau das, was Du beschreibst: Sinus - Signal an der Last. Und an der Last ist dann der "richtige" Phasenanschnitt. Gruß Dietrich
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Budget VNA 100kHz-1GHz
2x ADF4350 Nun das wären gemeinsam gerade mal 24 EUR Rote T. schrieb im Beitrag #7544865: > Sinus-Stimulus-Signal bis fast auf DC und nicht wie bei den Budget-VNAs > runtergeteiltes Rechteck aus einem Si5351 oder ADF4350. DDS mit DAC im tiefen Bereich? Verstehe den zusammenhang zum LCR noch
Prinzip her gleich wie beim VNA vorgehen und siehst das präzisionsproblem bei der generation des sinuses zum stimulus ???
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Ideen für Projekte mit dem Infineon XMC 2Go Gesperrt
inklusive/oder 2. Funktionsgenerator - Erzeugung diverser Signalformen (Dreieck, Rechteck, Sinus ...) - GUI über angeschlossenen SPI 3,5" TFT Touch-Display
angeschlossen wird. Man gibt dann Noten auf dem Computer ein und der Controller macht daraus analoge Sinus, Sägezahn oder Rechteck Wellen
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Erste Schritte mit Funk.
man einen FPGA-Ausgang schnell wackeln lässt, also ein Rechteck auf die Antenne gibt. Um einen Sinus zu bekommen bräuchte ich einen DA-Wandler der entsprechend schnell ist, grob 10 mal so schnell wie die gewünschte Frequenz damit das noch einigermaßen ordentlich aussieht. Will ich FM mit 90MHz machen
man ja einen Taktgeber mit dem man das Ausgangssignal mixt. Muss dieser Taktgeber dann auch einen Sinus ausgeben? Also wenn ich als Ergebnis einen Sinus haben will muss ich dann zwei Sini mischen? Gibt es da variabel einstellbare Taktquellen die Sinus ausgeben? Ich will ja schön flexibel sein und nicht
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DMX Dimmerpack bauen
Ursprüglich dachte ich müsste die Zündzeitpunkte über die Leistung berechnen also eine Funktion aus dem sinus^2 abgeleitet. Das Ergebnis war ernüchternd. Der Helligkeitseindruck war NICHT liniar. Ich habe dann eine einfache 1-sinus Funktion zu Grunde geleg und siehe da der Helligkeitseindruck war recht liniar
bemerkt das der "Typ" die fallende und steigende Flanke des gewonnen Rechtecksignals (aus dem Netz-Sinus) für sein Projekt erfasst und weiterverarbeitet. zero_check1: sbis pinD,zero_crossing_pin rjmp zero_check1 zero_check2: sbic pinD,zero_crossing_pin rjmp zero_check2
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FIR Interpolation mit dsPIC
als PWM raus mit 288kHz und 13 Bit Auflösung. Funktioniert soweit, bis auf dei Tatsache das der Sinus ab etwa 4kHz nicht mehr schön aussieht. Nun müsste ich noch Interpolieren von 48kHz auf 288kHz. Habe mir vorübergehend eine einfache Interpolation geschrieben die bewirkt das die fehlenden Abtastwerte
letzten 3 Werte statt nur die letzten 2 zur Berechnugn heranzieht könnte man schon einen schöne Sinus reproduzieren nur wird das zu rechenintensiv für die 70 MIPS des dsPIC. Ich müsste halt irgendwie Zugriff auf die DSP Einheit bekommen da diese seberat zum normalen Core arbeitet und diese Rechenoperationen
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Frage zu Modul Transformatoren Leistungsregler von Kemo
Was hast Du den vor? Welche Spannung und wie viel Strom muss der Trafo liefern? Muss es "gutes" Sinus sein?
Der Sinus kann übrigens so dreckig sein wie er will. Hauptsache er wechselt seine Polarität gegen Erde.
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FIR Filter und Autokorrelation
sidelobe. Wenn a und b dasselbe sind befindet sich das Maximum bei der Verschiebung 0. Sind a,b nen Sinus, so sind die für eine Verschiebung um eine volle Sinuswelle gleich und diese Sidelobes sind so groß wie der mainlobe. Wenn sich nur das FIR filter für das Gerät geändert hat, so wird das an der
sidelobe. Wenn a und b dasselbe sind befindet > sich das Maximum bei der Verschiebung 0. Sind a,b nen Sinus, so sind die > für eine Verschiebung um eine volle Sinuswelle gleich und diese > Sidelobes sind so groß wie der mainlobe. > > Wenn sich nur das FIR filter für das Gerät geändert hat, so wird das
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Tastkopf für Hochfrequente-Hochspannung?
mir jetzt mal nicht so wichtig. So, dieser Trafo läuft jetzt aber mit Frequenzen von 20-60kHz Sinus und liefert je nach Eingangsspannung am Ausgang bis zu max. 40kV ... wobei ich bis jetzt noch nie mehr als 30kV (ca. 3cm Lichtbogen?) probiert habe. Um das irgendwie zu messen benötige ich einen
ohne A) braucht Fluid. Der 6015*A* ist "trocken". Spezifiziert sind beide nur bis 20 kV DC bzw. Sinus effektiv. Immerhin 28,2 kV peak. Deckt sich auch gut mit dem 50 %-igen Duty-Cycle aus Table 1-1 im Manual.[1] Für kürzere Pulse und kleinere Duty-Cycles kann man auch die 40 kV ausreizen, hat er aber
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Sinusförmige Ausgangsfunktion mit Plecs erstellen
eine Sinusausgangs-Funktion? Willst du einen Wechselrichter bauen, der aus einer DC Quelle einen Sinus generiert? Gruß,
Mein Problem ist, dass ich nicht weiß, wie man diesen Duty Cycle > generiert. Ganz einfach über Sinus-Dreieck Vergleich. So, wie es im Textbuch beschrieben ist. ?
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Suche variablen Quarzoszillator.
nicht krass werden...vll bis max 1MHz rauf...wenn überhaupt. Sollte halt ein einigermassen Sauberer Sinus werden...und kein Recheck. Jemand ne Zündende Idee? MfG Matthias
schon aus der Produktion. Heute macht man so etwas mit sogenannten DDS Chips. Bei denen wird der Sinus rein digital erzeugt. Allerdings benötigen diese einen kleiner Controller der die Frequenzworte dort hinein schreibt. Der Controller müssten dann über einen ADC deine Analogspannung digitalisieren
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Schutzbeschaltung eines Analoinganges der max. 1Vrms verträ
Hallo, auf einen Analogeingang wird ein Sinus gegeben. Der Analogeingang darf nur mit max. 1000Vrms beaufschlagt werden. Da aber verschiedene Audioquellen angeschlossen werden, kann es passieren, daß der Eingang, bevor man mit dem Osszilloskop
dem Analogeingang zugeleitet. Die Schutzbeschaltung soll zwischen Schleifer und Kondensator. Der Sinus ist dort symmetrisch zur gemeinsamen Masse. Der Sinus darf absolut nicht verfälscht werden, solange er sich im Bereich 0,3Vrms bewegt. Übreschreitet er aber die 1Vrms, so muß die Schutzbeschaltung
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Drehzahlsteuerung Wechselstrommotor
erstmal. Also kann ich eine Bohrmaschine, eine Drehbank, einen Stabmixer...über die Frequenz des Sinus drehzahlsteuern? Woher weiß ich denn, welcher Motor im jeweiligen Gerät verbaut ist?
> Also kann ich eine Bohrmaschine, eine Drehbank, einen Stabmixer...über > die Frequenz des Sinus drehzahlsteuern? Teils, teils. > Woher weiß ich denn, welcher Motor im jeweiligen Gerät verbaut ist? Indem Du nachsiehst. Gruss Harald
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Induktivität messen
Vorweg, ein LCR-Messgerät ist leider nicht vorhanden. Geplant ist, mit einem Funktionsgenerator ein Sinus-Signal auf den Schwingkreis zu geben. Dann die Frequenz variieren und mit einem Oszi schauen wann die Spannung maximal ist. Würde das soweit passen?
Rechteckansteuerung, dann sieht man gleich, wie der Bandpass den Rechteck verrundet und probiert, daraus einen Sinus zu machen. Ob du da 10k, 1k oder 220 Ohm als Vorwiderstand nimmst, dürfte auch ziemlich wurscht sein. Ich stopfe solche Spulen in meinen Griddipper und messe dann die Frequenz.
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Zusammenhang THD und Interpolationrate
Zusammenhang zwischen Total Harmonic Distortion (THD) und Interpolationrate /Interpolationsgrad von Sinus-Kosinus-Signalen bei Drehgebern. Ich würde gern erfahren, wie hoch mein Klirrfaktor des Drehgebers maximal sein darf und wie sich die weiteren Fehler durch die Quantisierung auswirken/fortpflanzen
ändern bzw abschneiden. Das heißt, du musst herausfinden, wie sehr der THD die Flankensteilheit deines Sinus-Signals beeinflußt und bei welcher Frequenz deine Signalauswertung das Signal noch als Sinus erkennt. Also musst du irgendwie die maximale Änderung des "Dreh"-Signals zur maximalen Abweichung bei
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Netzteil für DOCXO
einige OCXOs am Start, allerdings konsequent mit analoger Spannungsversorgung betrieben. Bei SNT an Sinus-Frequenznormalen habe ich immer Befürchtungen wegen der HF-Reste. Kann aber auch meine Paranoia sein ;-) Old-Papa Ok, DOCXO = Doppelofen... verstanden ;-)
>Bei SNT an Sinus-Frequenznormalen habe ich immer Befürchtungen wegen der HF-Reste. Kann aber auch meine Paranoia sein ;-) Der Poster will einfach 10MHz, der Rest scheint egal zu sein. Wenn man einen Doppelofen Quarz
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Netzfilter in Kaltgerätebuchse explodiert - seltener Schreck?
alten X2 aus der 220V-Zeit können nun langsam nicht mehr. Im letzten Jahrtausend entsprach der Sinus der Netzspannung noch fast dem Ideal. Heute sind neben der höheren effektiven Netzspannung auch noch böse, steilere Impulse durch einige Schaltnetzteile unterwegs. Die Quelle des Übels muß also nicht
Thomas S. schrieb im Beitrag #4240731: > Das bestimmt, denn die Zunahme des Sinus-Dachschadens durch die Zunahme > von "harten" Schaltnetzteilen allerorts, liess den Oberwellenanteil und > somit die Dauerströme solcher X(2)-Kondensatoren ansteigen. Die zunehmende Netzeinspeisung
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ADC Eingang mit digitaler AC Kopplung
ich habe eine, für erfahrene Digitaltechniker, einfache Frage. Ich taste mit einem ADC ein Sinus (oder AC-Signal) ab und lese anschließend mit einem FPGA die Werte ein. Die Digits entsprechen üblicherweise einem unsigned Wert z.B. 0<->4095. Meine Signalverarbeitung mache ich allerdings mit SIGNED
Hardware einen (anderen) Offset gibt, kannst nur du beurteilen... > Ich taste mit einem ADC ein Sinus (oder AC-Signal) ab Denn hier mußt ja du selber wissen, welchen Offset dein Sinus da am ADC hat. BTW: kontrollier mal, ob eine einfache Invertierung des MSB nicht auch ausreichen würde. Manche
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DDS, additionswert zu gross
> In anderen Worten wird Sinus zackiger. Richtig. > Will ich also 10Hz muss bei 256-bit Sinuswerten den digitalen > Takt auf 2560 Hz einstellen. Und für 20 Mhz müsstest du mit 5GHz hochzählen. Den Speicher, der sowas noch
Danke Lothar. Gibt es eine obere (typische) Schranke für deltaPhi/Takt, bei der Überspringen sinus zu keinen erkennbaren sinus macht? Oder obliegt diese Kontrollpflicht dem Benutzer des ASICs? Sorry für Anfängerfragen, ich habe noch keinen DDS benutzt.
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Brushless DC Motor - Signalspiel ?
der war allerdings ein bisschen grösser (2 kW, 3 x 400 VAC). Hat schön funktioniert; gab perfekten Sinus. Jetzt die Frage - diese sinusförmigen Ströme könnte man ja auch bei BLDCs einsetzen (es gibt ja die sogenannte Sinuskommutierung). Wer den Artikel über den Frequenzumrichter gelesen hat, der weiss
ist nur, wie die ganzen Zwischenschritte berechnet werden sollen, die ja zur Annäherung an einen Sinus nötig wären?
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I2C mit offenem Ende
(Nebenbei: also vergleichsweise geringe Steilheit; aber irrelevant weil eh nur eine Frequenz???) Sinus' auf dieselbe Leitung schicke wird dieser dann ebenso reflektiert? Ich glaub das ist alles kompletter Schwachsinn.....entweder ist das zu hoch für mich oder ich denk zu kompliziert :|
Nebenbei: also >vergleichsweise geringe Steilheit; aber irrelevant weil eh nur eine >Frequenz???) Sinus' auf dieselbe Leitung schicke wird dieser dann ebenso >reflektiert? Ja natürlich! Und: die Reflexion hat mit der Frequenz nichts zu tun und mit der Kurvenform auch nicht. Lediglich die Überlagerung
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Regelung für die Ladung einer 24V Batterie Bank aus 12V
mir eine Spannungs-geführte Regelung für die Ladung der 24 V Batterie vor. An Bord habe ich einen Sinus-Converter 12 V= auf 220 V~ mit 1200W Ausgangsleistung und ein 24 V Ladegerät 220 V~ auf 24 V= mit max. 100 A Ausgang, das über einen Poti (10K) in der Leistung heruntergeregelt werden kann. Zur Zeit
Ich möchte die verfügbare Leistung der 12 V Lima optimal nutzen Gut. > An Bord habe ich einen Sinus-Converter 12 V= auf 220 V~ mit 1200W > Ausgangsleistung und ein 24 V Ladegerät 220 V~ auf 24 V= mit max. 100 A Das ist jedenfalls nicht optimal, rs ist sogar katastrophal uneffektiv, vergiss
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Frage zu SNR und SFDR
entsteht" aber schon in der analogen Domain. Also rate ich mal: Die SNR ist das Verhältnis von (Sinus-)Signal zu allen anderen Signalanteilen, also Noise, THD, Nebenwellen, wenn ein (Sinus-)Signal ansteht. Sie müsste synonym zu THD + Noise sein. Sie kann deutlich unter Vollaussteuerung maximal sein. Die Dynamic Range ist das Verhältnis von (Sinus-)Signal bei Vollaussteuerung zum Noise, wenn kein (Sinus-)Signal ansteht. Sie muss also größer als die SNR sein. SFDR: In der deutschen Wikipedia finde ich widersprüchliche Angaben (mal Intermodulation
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Wittig(welec) Oszilloskop firmware problem
wenn ich wüsste wie. Mit einem 80-MHz-Signal am Eingang sollte mein 2012 eigentlich einen sauberen Sinus anzeigen. Tut es aber nicht. In diesem Frequenzbereich mit dem Gerät noch zu messen(!) ist IMHO nicht moglich. Gruß, Guido
Hi, habe noch keinen Sinus / Rechteck Signalgenerator. Würde dann auch so einen aufbauen um die Software zu testen.
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Radio Grundig sonoclock 690 - schaltet sich aus
dass die Leitung "AC PW" nicht nur das Signal "AC vorhanden" liefert, sondern auch den 50Hz Netz Sinus zum sychronisieren der Uhr liefert ...
die > Leitung "AC PW" nicht nur das Signal "AC vorhanden" liefert, sondern > auch den 50Hz Netz Sinus zum sychronisieren der Uhr liefert ... unwahrscheinlich wegen C170
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Wie wobbelndes Rechtecksignal 7-9MHZ erzeugen?
auf der Suche nach einer Möglichkeit ein wobbelndes Rechtecksignal mit 5V-Pegel zu erzeugen (mit Sinus kann ich aber auch leben). Die Frequenz muss den Bereich 7-9MHz durchwobbeln und die Wobbelfrequenz sollte einstellbar sein, außerdem sollte ich wissen, wann ein Durchlauf beginnt oder endet. Wichtigste
ist der gleiche Effekt, den du siehst, wenn du mit einem Digitalspeicheroszilloskop mit 25MS/s ein Sinus-Signal mit 7MHz misst. Das wird ganz sicher nicht wie ein Sinus aussehen (ohne aufwendige Interpolation). Bei DDS gibt es noch weniger Frequenzechtheit, als in der Analogtechnik. Du kannst höchstens
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Wechselspannung - Erzeugen, Hochtransformieren und Gleichrichten
Gleichrichten auf sich? 3) Wenn man ein Rechtecksignal transformiert, hat die Sekundärspule dann eine Sinus- oder Rechteckspannung? 4) Wie könnte ich die Schwankungen der sekundären Wechselspannung glätten(sind daran etwa der fehlende Kondensator und die Spule schuld)? 5) Was hat die Frequenz für eine
wenigstens UF4007? > 3) Wenn man ein Rechtecksignal transformiert, hat die Sekundärspule dann > eine Sinus- oder Rechteckspannung? Irgendwas dazwischen. Oder auch nur kurze Peaks an den Schaltflanken, sonst 0. > 4) Wie könnte ich die Schwankungen der sekundären Wechselspannung > glätten(sind daran
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Frequenzerkennung 125-140kHz mit dsPIC machbar?
bei 400ks/s samplerate. Damit ist der ARM doch 5mal schneller als Du brauchst! @Zacc: Für den Sinus brauchst Du tabellierte Werte. Falls Du die sin/cos on the fly erzeugst ist das dergleiche hack wie nen IIR. Cheers Detlef
Mein Ansatz mit Sinus und cosinus zu multiplizieren ist der Ansatz den man fuer Fourierkoeffizienten im Allgemeinen nimmt. Die Sin/ Cos We\rte nimmt man natuerlich aus einer Tabelle.
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Brushless Motor (BLDC) will sich nicht drehen
gedreht. Hallsensor für U: Ausgange am TB6556FG: U low X high V low Y PWM W PWM mit deutlicher sinus Oberwelle Z PWM Hallsensor für V: U PWM mit deutlicher sinus Oberwelle X PWM V low Y high W low Z PWM Hallsensor für W: U low X PWM V PWM mit deutlicher sinus Oberwelle Y PWM W low
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Arbiträre Funktion mit DDS erzeugen
dass das > kleinste gemeinsame Vielfache aller Frequenzen erreicht wird. natuerlich muss man den sinus nur ein einziges mal ueber eine periode abspeichern und nicht 128 mal... alle sinusse mit beliebiger frequenz gehen durch einfache rechenoperationen daraus hervor.
Es geht darum je Frequenz einen Phaserraum Register zu haben, mit diesem in die Sinus Lookup table rein, der Wert rausziehen, Alle Werte addieren, und ueber den DAC raus. Das waer dann am Besten ein FPGA. Sorry, alles andere ist nur muehsam.
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Koax Kabel Frage
Max schrieb im Beitrag #6341432: > Ok: mit dem Signal generator möchte ich ein IC speisen (Sinus). Ich > schaue mir dabei den Ausgang des IC's mit dem Oszi an. Gleichzeitig will > ich aber auch die Phasendifferenz zwischen Ein und Ausgang wissen, und > habe daher ein zweites Kabel vom Signal
bzw. erreichen >> möchtest. > > Ok: mit dem Signal generator möchte ich ein IC speisen > (Sinus). Ich schaue mir dabei den Ausgang des IC's mit > dem Oszi an. Gleichzeitig will ich aber auch die > Phasendifferenz zwischen Ein und Ausgang wissen, und > habe daher ein zweites Kabel vom Signal
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Lastschwankungen bei Stromerzeuger ausgleichen
Die Inverter WR sind schon eine feine Sache weil sie wenigstens einen sauberen Sinus ausgeben. Weil der dahinterstehende Generator aber eher schwachbrüstig ist, bräuchtest du schon ein SEHR großes Schwungrad. Und Akku kannst du komplett vergessen, weil der Ausgang vom Generator eine
Beitrag #7281505: > Die Inverter WR sind schon eine feine Sache weil sie wenigstens > einen sauberen Sinus ausgeben. Welches Gerät braucht das eigentlich? Das vielzitierte Notebook etwa, das am Netzteil-Eingang nach dem Filter sofort gleichrichtet? An welcher Stelle ist der Sinus aus dem WR vorteilhafter
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Mähroboter HF Schleuder
das mit dem Eingangspost zu tun? Mit den Minispulen für das Hauptfeld kann man bestimmt kein reinen Sinus erzeugen, die gröbste Steilflankigkeit dürfte aber genommen sein.
mit dem Eingangspost zu tun? Mit den Minispulen für das > Hauptfeld kann man bestimmt kein reinen Sinus erzeugen, die gröbste > Steilflankigkeit dürfte aber genommen sein. Das könnte aber genausogut eine Klasse-D-Endstufe sein: die H-Brücke schaltet, der Sinus wird mit einer PWM aufmoduliert,
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eigene pow - Funktion
Prinzipiell erstelle ich mir Softwaremodule mit Fix- und mit Gleitkommaroutinen, so auch gemacht für Sinus und Wurzel. Bei der momentanen Aufgabenstellung benötige ich eben pow und füge die meiner eigenen abgespeckten my_math hinzu. Ich werde deine Funktionen gleich einmal ausprobieren und sag schon
. Deine Funktionen für Sinus und Wurzel würde mich da mal interessieren. Welchen Algorithmus hast du z.B. für die Wurzel verwendet? Das Heron-Verfahren?
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Nochmal Analog Comparator
, es kommt auch zu Überlagerungen). ERST BEI 3V Amplitude des Sensorsignals (gaaaanz sauberer Sinus) kommt ein Interrupt. Was ist das? Mache ich rein elektrisch was verkehrt, oder ist das bei dem Comparator so? Diese Schaltschwelle erinnert aber eher an eine ganz normalen Digitalport als an einen
Signal am Eingang des Comparators ab und gibt es auf das Oszi, bekommt man einen ziemlich sauberen Sinus mit einer Amplitude zwischen 100mv und 3 V, je nach Abstand. In einem Abstand von 5 cm habe ich eine Amplitude von fast 1 Volt, deutlich mehr als die Referenzspannung von 100 mV. Der AC müßte also
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Gleichstrom zu Wechselstrom konvertieren ?
hinten irgendwas um die 230V Effektivwert raus. Eines der größten Probleme ist es einen sauberen Sinus (vor allem unter Last) zu erreichen. Wenn man das aber nicht braucht, dann geht es auch mit einem Rechteckgenerator á la NE555. Ich glaube nicht, dass du sowas brauchst. Das Wechselrichterdesign (im sauberen Stil, sinus, ...) ist allerdings eine Wissenschaft für sich. Das beherrschen nur die wenigsten Firmen gut. Wenn man auch auf oben stehenden Conradlink klickt sieht man "sinusähnliche Wechselspannung". Heißt Rechteck
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MOSFET vs. Bipolar Audio Verstärker?
Frequenzgang: 2 - 200000 Hz ; -3 dB Signal-Rauschabstand: 105 dB Sony TA-F700 ES 2x 145 Watt Sinus bzw. 2x 200 Watt dynamische Ausgangsleistung STD-Netzteil Getrennte Netzteile zur Versorgung der Class-A-Treiberstufen und der Class-B-Leistungsverstärker Sinus-Dauerleistung: 145 W + 145 W Gesamtklirrgrad
: 2 - 200000 Hz ; -3 dB > Signal-Rauschabstand: 105 dB > > > Sony TA-F700 ES > 2x 145 Watt Sinus bzw. 2x 200 Watt dynamische Ausgangsleistung > STD-Netzteil > Getrennte Netzteile zur Versorgung der Class-A-Treiberstufen und der > Class-B-Leistungsverstärker > > Sinus-Dauerleistung: 145