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Treiber für SMD-LED-Stripe mit 200ma und 12V
nur montags), aber man kann sie einfach an 12V betreiben und die 100mA Transistoren BC547 gegen BD135 ersetzen, die problemlos die 0.2A aushalten (nämlich 1.5A) und auch die maximalen 1.2 Watt und dennoch noch eine leidlich hohe Stromverstärkung haben damit diese primitiven Frequenzfilter deiner
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Kopfhörerverstärker für 1,2V - geht das?
passiert, wenn man alle Ts durch BC547C bzw. BC557C ersetzt? Für die Endstufen-Ts möglicherweise BD135/BD136... (die genannten habe ich in jedem Fall vorrätig) Könntest du eventuell die .tsc-Datei posten?
> 1.einen 16-Ohm-Kopfhörer > 2.einem 1,2V-Akku > 3. das ohmsche Gesetz > 4. deine Idee ein BD135/BD136... Pärchen verwenden zu wollen Gehen tut das, wie die Elektorschaltung weiter oben zeigt. Das BD136/BD135-Pärchen wäre zwar überdimensioniert, wäre aber wahrscheinlich unempfindlicher gegen
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McCrypt PA 3000 modifizieren (Lüfter, Leistung,.)
ich kein Datenblatt dazu. Steht der Type doch drauf. BD139 http://www.fairchildsemi.com/ds/BD/BD135.pdf Emitter ist oben Collektor in de Mitte Basis unten
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12V Last mit 3.3V active-low handshake-Leitung schalten?
Handshake-Leitungen active low hat? Also schalten kann ich die Last schon über den DTR-Port mit einem BD135-Transistor (NPN) und es funktioniert soweit. Das Problem ist nun aber, dass die Handshake-Leitungen active low sind und daher schaltet der Transistor bereits durch, wenn man den Adapter nur in den
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DDS erster Versuch
Hab gerade noch einen BD135 und einen BD136 gefunden, sind die auch ok?
BD135/e=6,5mV BD136/e=6,5mV
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Hardware-Steuerung mit USB2RS232
Datenblatt des Relais: http://omron.com/ecb/products/pdf/en-g6s.pdf Die beiden Transistoren BD135 & BD137 habe ich einfach gewählt, weil ich sie gerade zur Hand hatte. Also wenn das Board mit einem Netzteil (~1.8A) versorgt und nur der Laserpointer angesteckt ist, dann funktioniert es (man hört
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Led Dimmer - MaWins Plan
einen LM324 verwendet mit +5V und eine LED mit 350mA sauber dimmen können. Der Transistor war ein BD135. Jetzt wollte die Schaltung nur erweitern.
Könnte ich den BD135 als treiber nehmen für den IRLZ34 ? ( Diese Bauteile habe ich da )
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Diskretes Audio-Netzteil
1.25V betragen. Für die Regelung wird eine 18V-Zenerdiode mit Darlington-Emitterfolger verwendet (BD135/136 als Treiber, 3055/2955 als Längstransen). Da die Zenerspannung hier durch die zwei Basis-PN-Übergänge durchmuss wird das so aber nix: Nach Abzug der Brummspannung bleiben für die Zenerdiode nur
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Transistor mit höheren Stromen per µC steuern
bemerkt, dass ein BC548C nicht in Frage kommt. :D Der schafft ja maximal nur 100mA. Ich habe an den BD135-10 (1.5A, 45V) gedacht. Nun meine Frage: Ist es möglich den direkt per µC anzusteuern? Ich habe da einige Simulationen gemacht und gesehen, dass knapp 12mA in die Basis fließen würden. Macht das der
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Hilfe bei der Dimensionierung eines KSQ
durch, weil seine Source auf einem zu hohen Potential liegt. Du kannst aber den Mosfet anstelle de BD135 einsetzen und den PWM-Ausgang über das Poti an den nichtinvertierenden Eingang des Opamp anschließen. Der Opamp muss dann über die 12-24V versorgt werden, um eine ausreichen hohe Gate-Span- nung
müsstest wissen wozu du es vorgesehen hattest) > Den LM kann ich mit 5 V versorgen ? Wenn du den BD135 verwendest: Ja. Wenn du den IRZL34 verwendest: Nein, dann brauchst du mehr, mindestens 7V, aber 24 gehen auch. > Braucht der BD 135 einen kleinen Kühlkörper ? Ja. Schon bei nur 2V Rest für ihn
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LED Dimmer PWM - Transistor / Mosfet?
jeweils 4V und rund 30mA. Also parallel geschaltet, 600mAA gesamt, macht BC368 oder ZTX1047 oder BD135 und Rv=10 Ohm für den TS912 (mit LM358 geht es nicht, der liefert nicht genügend Strom, aber es gäbe auch andere Rail-To-Rail OpAmps die 50mA liefern können und an 5V laufen) .
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Leistungs LED mittels Transistor Schalten
100µs zwei 30 bzw bis 10µs Pulse. Dies wollte ich mittels einen einfachen Leistungstransistor (zB BD 135) als Schalter bewerkstelligen. Der Transistor soll einen Strom von ~1A schalten, die Gleichspannungsverstärkung in diesen Bereich ist relativ niedrig ca. 20. Außerdem kann der Frequenzgenerator oder
Der BD135 hat real sogar eine ziemlich gute Stromverstärkung, aber bleiben wir bei den 50mA. Du kannst 2 bis 3 uC-Ausgänge parallel schalten um diesen Ansteuerstrom zu bekommen, +5V
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Wo ist Collector bei BC557 C
139. ... weil der bis aufs Gehäuse und den sich daraus ergebenen Konsequenzen offenbar mit dem BD135 identisch ist.
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Z-dioden parallel
empfindlich auf zu viel Spannung reagieren. Sonst halt den Vorschlag von oben mit ZD + Transistor (z.B. BD135). Den Widerstand vor dem gate sollte man auch bei der niedrigen Frequenz drin lassen. Da wäre vermutlich auch der NE555 schon kräftig genug den FET direkt ohne extra Verstärker zu treiben.
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Einstellbare Ksq
OpAmp versorgt wird. So viel liefert der OpAmp nicht. Also ist der Transistor überdimensioniert, ein BD135 wäre für 500mA an dem an 5V bei einer 2.1V LED ca. 1.3 Watt abgeführt werden müssten mit seinem TO126 Gehäuse ausreichend, ein BC368 jedoch, trotz ausreichend Strom, von der Leistung her nicht,
Respekt !!! Also ich nehme 1 K Poti, einen LM324 und ein BD135.. Ich habe das Problemchen, ich kann nicht "entziffern wohin...
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Transistorpräzisionsstromquelle, Signaverzerrung
5V aus einem uC oder IC, reicht: +12V | LED | IC -|< NPN Transistor z.B. BD135 |E Festwiderstand, z.B. 12 Ohm 2 Watt für 350mA LED | Masse
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berührungslos Bleigel Akku laden
bestellen... Ich habe hier nun noch den: 2N2219 aufgetan, werde es aber dennoch erstmal mit dem BD135 versuchen. Gruß, T.
33nF MP3-X2 275V genommen, hatte nur 22nF 100V MKS 4 hier... Für die Transitoren BC337 habe ich BD135 genommen. Für die Spule L1 habe ich 2x 220uH / 530mA in reihe genommen. Nun habe ich schon mal einen guten "Sender", ich werde mal sehen was ich aus diesem Aufbau jetzt so wie er ist "rausholen
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Regelbare Lüftersteuerung
genauso gehen. Im Lastkreis mit dem Lüfter liegt ein als Emitterfolger geschalteter NPN (z.B. BD135), der als Impedanzwandler arbeitet. Die Basisspannung und damit die Spannung am Lüfter wird durch das Poti eingestellt. Nach dem Einschalten lädt sich der Kondensator mit dem Basisstrom aus dem linken
mal schauen, wo ich die Teile Billig bekomme..nur eins noch: "Der Stromverstärkungsfaktor des BD135 sollte bei den schätzungsweise 150mA ausreichen, ansonsten müsste man sich noch etwas passendes ausdenken. " Heist dass, für die Lüfter stehen dann nur die 150mA zur Verfügung? Wenn ja wär das
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Diskussion:Basiswiderstand
das im Datasheet die Abhängigkeit von Uce von Ic und Ib dargestellt ist. So zeigt ein Datasheet vom BD135 bei 500mA: hFE(min)=25. Gibt also Ib=20mA. Dummerweise beträgt Uce unter diesen Bedingungen so um die 500mV. Um auf die Sättigung von 200mV zu kommen, sind hingegen 50mA nötig. Ein Wert, der sich als
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Welchen Transistor für Ausschaltverzögerung?
Ansonsten nimm für deine gepostete Schaltung einen BD135 (max. 1,5A), BD241 (max. 3A) etc. Abhängig von der Stromaufnahme deiner Motoren muss dann aber evtl. der Basiswiderstand angepasst werden. Und ganz wichtig: Antiparallel zum Motor muss eine Freilaufdiode
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Diskrete H-Brücke für Gleichstrommotor
mit ausgesucht hoher Stromverstärkung geht also die Schaltung "aus einzelnen Transistoren: " mit BD135-16 und BD243/244C. Wenn man nun mal 10A/>12V P-Kanal und N-Kanal MOSFETs kauft, dann braucht man nur noch Ansteuerspannungen von 0V und 12V für die Gates. Da deine Ansteuerspannung scheinbar 5V
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Klasse AB: Ruhestromproblematik
PS: sicher, dass so sein bc547c drei tip3055er-Ts treiben kann? da müsste wohl eher ein bd135 o.ä. her (analoges für bc557c)
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altern Transistoren?
Hallo, ich hab hier einen BD135, den ich eine Zeit lang In einer Schaltung als Treiber für einen 2N3055 benutzt hatte und die jetzt nicht mehr richtig funktioniert hatte. Ich hab ihn ausgelötet und mit dem Transistortester meines
(nicht unbedingt zu hoher) > Last/Temperatur. Ja, das könnte hier der Fall gewesen sein. Der BD135 war vielleicht etwas knapp dimensioniert. Danke für die schnelle Antwort, Roland
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BC559 in LTSpice
TR = 1E-32 CJS = 0 VJS = 0.75 MJS = 0.333 FC = 0.9359 Vceo=45V ICrating=1.5 mfg=Philips) .MODEL BD135-10 NPN(IS = 4.815E-14 NF = 0.9897 ISE = 1.389E-14 NE = 1.6 BF = 124.2 IKF = 1.6 VAF = 222 NR = 0.9895 ISC = 1.295E-13 NC = 1.183 BR = 13.26 IKR = 0.29 VAR = 81.4 RB = 0.5 IRB = 1E-06 RBM = 0.5 RE =
TR = 1E-32 CJS = 0 VJS = 0.75 MJS = 0.333 FC = 0.9359 Vceo=45V ICrating=1.5 mfg=Philips) .MODEL BD135-16 NPN(IS = 4.815E-14 NF = 0.9897 ISE = 1.389E-14 NE = 1.6 BF = 124.2 IKF = 1.6 VAF = 222 NR = 0.9895 ISC = 1.295E-13 NC = 1.183 BR = 13.26 IKR = 0.29 VAR = 81.4 RB = 0.5 IRB = 1E-06 RBM = 0.5 RE =
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Optokoppler an Generatorphase
funktionieren. Wegen der Verlustleistung bei höherer Spannung würde ich ein stärkeres modell wie z.B. BD135 einsetzen. Belegung hier: E-C-B.
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Ich kanns nicht ausrechnen
Verstärkungsfaktor von >50 hat. Nun reicht ein Transistor mit 500mA und B=13 - sowas findet man schnell - z.B. BD135 Der Basiswiderstand sollte dann aber 150 Ohm haben. Und beachte, daß der ATmega insgesamt nur 200mA aufnehmen (=abgeben) kann! Gruß Jobst
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Widerstände BD135
Ich habe eine LED (350 mA/2,5 V) über einen BD135 an einen µC angeschlossen. Leider scheinen meine berechneten Widerstände nicht zu stimmen. Durch die LED fließt nur ca. 1/10 des erwarteten Stroms. VCC ist 5,0 V aus einem stabilisiertem 5 V Netzteil
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BD135 NPN Transistor SMD alternative.
entworfen und gebaut. Nun möchte ich diesen in SMD Format noch einmal machen nur fehlt mir vor allem der BD135/137 als SMD. Angeschlossen werden 32 LED's a 30mA also muss er mindestens 1A aushalten (mehr ist immer gut). Leider finde ich nichts im Internet. MfG Sascha :)
MaWin schrieb im Beitrag #1953247: > Der BD135 ist auch auf besonders schicke Art angeschlossen zum > Kurzschliessen der Versorgungsspannung, welcher Hirnie kommt auf > dermassenen Schwachsinn ? Ahja deswegen funktioniert auch alles perfekt
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Transistor-Stromquelle führt kein Konstantstrom
bereits geschrieben einen etwas stärkeren, hab im LTspice nur auf die Schnelle kein Modell für einen BD135 o.Ä. gefunden. mfG ingo
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Schaltung für 3W RGB LED
Bei einem 9V Netzteil täte es auch: LED 350mA 9V --|>|--+ | uC ------|< BD135 (ja, ohne Basisvorwiderstand) |E 12 Ohm/2W | Masse aber ein 5V Netzteil und Sven's Schaltung ist natürlich klüger.
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rc-servo motor wechsel
Die BD136 waren mein Fehler, es sollten NPN sein, also BD135, und D3 D4 andersrum.
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Labornetzgerät als Projekt
dahingehend umsehen - den gibt es bei Reichelt wohl nur im > TO-92 package. Wenn Du z.B. einen BD131, BD135, BC301, 2N3053, PHE13005X,127 nimmst dann geht es mit der Kühlung leichter: Auch die NPN TIP-XXX Typen wie z.B. TIP31C sind hier brauchbar. Gruß, Gerhard > > Gruß > Stefan
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5V-Relais mit 5V schalten, PP
+--|>|--+ Freilaufdiode 100R | +-------|< BD135 1k |E ----+--------+---- Masse Das hat 3 Vorteile: 1. kann das LPT Port mehr Strom nach Masse leiten als von + liefern (nämlich 24mA statt
möglich, statt 1:10 bis 1:20 kann man 1:100 bis 1:400 haben. 3.daß nur die Sättigungsspannung des BD135 von den 5V für das Relais fehlt. Leider hat sie auch 1 Nachteil: Wenn die +5V der äusseren Schaltung zuerst eingeschaltet werden, fliesst Strom und das Relais ist an, bis auch der PC eingeschaltet
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PWM - MOSFET maximale Verlustleistung
du die Schaltung überhaupt nachbauen willst (weil das Programm im AVR fertig ist), dann verwende BD135-25 dafür (also NPN Transistoren hoher Stromverstärkung für Kühlkörpermontage) und einen Rail-To-Rail OpAmp wie TS914, dann verlierst du wenigstens nicht so viele Volt. Die Schaltung hat noch andere
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Probleme mit Netzteilschaltung
, an Z-Diode 27V, zur Versorgung des OpAmps, der liefert voll aufgesteuert 24.5V, dahinter ein BD135 und 2N3055 a 0.7V -> 23V, an den 0.15A@2.5A weitere 0.375V wobei 3.3k bei 5A (Hfe20+hFE 100)=2.5mA = 8.25V am 3k3, zwar könnte das bei höheren hFE besser werden, aber selbst bei 1V kommen aus deinem
sollten erst mal kein Problem sein, damit kommst Du dem Ziel schon ein kleines Stück näher. Den BD135 solltest Du (bei Strombegrenzung) aber eher über nen Transistor (Open Collector) oder den Spannungs-Sollwert runterziehen. Der OP liefert sonst nicht genug Strom. Ein getrennter Gleichrichter &
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Lüfter anlaufphase überwinden
BD135 R |E +-----+-- Masse Ein Widerstand am Transistor ergibt eine gewisse Drehzahlbelastungsregelung: ZD5V1/ZD6V8 +-------+-- +12V | | NTC Luefter | | +--2k2--+ | | +------|< BD135 R |E +-------+-- Masse Also: Es gibt viele Temperaturregelungen, und die sind gar nicht so schwer, man muss sich nur überlegen, was man haben will.
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Plattenspielermotor läuft nicht & Schaltplan ist irgendwie seltsam
Motor klemmt, könnte sogar das sein. Zum Test kannst du ihn gegen einen NPN Silizium-Transsitr wie BD135 ersetzen, aber damit alles wieder so wie früher ist würde ich schon den alten Germanium nachrüsten, falls er sich als defekt herausstellt. Schau also, ob der Motor frei dreht, oder schon festgerostet
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mal wieder Ambilight
aus und 1V für 100%) dann solltest du die LED mit einem OpAmp wie TS912 (und einen Transistor wie BD135 zur Verstärkung des Stroms) betreiben: LED V --|+\ +---|<|--- +5V | >-|< NPN +--|-/ |E +--------+--3 Ohm-- GND (3 Ohm für 330mA bei 1V) ICH würde das V
und 1V für 100%) > dann solltest du die LED mit einem OpAmp wie TS912 (und einen Transistor > wie BD135 zur Verstärkung des Stroms) betreiben: > > LED > V --|+\ +---|<|--- +5V > | >-|< NPN > +--|-/ |E > +--------+--3 Ohm-- GND (3 Ohm für 330mA bei 1V) > > ICH würde
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10V / 250mA mit ATTiny schalten
Oder nimm nen Transistor als Konstantstromquelle, n kleinen BD135 oder so! Gruß Knut
Knut schrieb im Beitrag #1670675: > Oder nimm nen Transistor als Konstantstromquelle, n kleinen BD135 oder > > so! Und dann diese Konstantstromquelle direkt vom attiny schalten lassen. Ist eine gute und zuverlässige Lösung. Erspart dem Ts gleichzeitig dne 79L10 (der hier an sein Limit gerät)
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Digital-Netzteil
R8 erscheint mir etwas groß, bei 2mA Basisstrom für den BD135 fallen dort schon über 6V ab. Außerdem würde ich den Leistungstransistoren noch Widerstände zwischen Basis und Emitter spendieren. Arno
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Schaltzeit vom Transistor - PWM
eine Darlingtonanordnung wäre nicht schlecht. Dabei den BC337 nur als Treiber benutzen und einen BD135 hinterher. besser gleich einen FET für diese Anwendung.
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RS232 per IR
Software-UART über 200 Ohm auf BD135 und IR-LED mit 15 OHM an den Kollektor kleben......bei 5 Volt funzt dat gut. Hab da irgendwann mal die Beispielapplication von Atmel bissl modifiziert, (Timing für 36KhZ in die Schleife packen, paar
Transmitter auf Softwarebasis, ca. 2400 Baud bei 3 MHZ XTAL. An PD1 nen 200 Ohm Widerstand auf Basis von BD135. Emitter von BD135 auf Ground. Open Collector etwa Widerstand ca. 10 Ohm, dann IR-Diode und dann auf VCC.
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5V TTL--> 12V/4W Magnet steuern
oh ok, man muss nur wissen wo bzw was es sein könnte DC current gain IC = 150 mA; VCE = 2 V; BD135-10; BD137-10; BD139-10 (see Fig.2) 63 - 160 BD135-16; BD137-16; BD139-16 100 - 250 ahh hfe= gleichstrom Verstärkung > Der gelbe Ring bedeutet, dass die Diode auf den Phillipinen gefertigt