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Induktivgeber Signal verarbeiten
jemand zufällig einen bidirektionalen > Pegelwandler? Man könnte einen Logic Level FET (z.B. BSS138) für so was verwenden. Beschaltung siehe z.B. hier: https://github.com/watterott/BME280-Breakout/blob/master/hardware/BME280-Breakout_v10.pdf Gruß Anja
Hallo Anja :-) Schon viel von dir hier im Forum gelesen. Das sieht sehr interessant aus mit dem BSS138. Verstehen tue ich es aber nicht so ganz. Man kann damit wirklich von der 5V Seite aus 3,3V schalten und auch umgekehrt? Und das ganz unkompliziert? Wäre ja super :-) Habe schon beide DOGM´s
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12V mit Logic Mosfet schalten - funktioniert nicht
Strombelastbarkeit des FETs hast du mehr als einen Faktor 3000 Reserve. Selbst soetwas wie ein BSS138, 2N7002 o.ä. langweilt sich da.
sei denn die behinderten Köpfe von Siemens setzen sich wieder durch). So was wie IRLML2502 oder BSS138 täte es locker.
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Schaltplanentwicklung
nicht genau hingeschaut. Ich habe es mir einfach gemacht und das komplette Level Shifting mit den BSS138 Mosfets gelöst. Den Rat mit dem Mirror Befehl habe ich auch erledigt. Gut, dass du geantwortet hast. Danke. W.S. schrieb im Beitrag #5118984: > Noch ein Tip: Richte dir als Alternativ-Raster sowas
erschliesst sich mir nicht. FTSH105 sagt mir auch nichts, aha, ein Steckverbinder. Ob das mit dem BSS138 so funktioniert weiss ich nicht, sie enthalten eine Diode, nicht wie BSS83 bei dem Bulk an 3.3V käme. Und um wie ein FST3244 zu wirken, muss wohl auch die UGS(th) Spannung passen, und eher bei 0.1V
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CAN UP - Aktor (LPC11Cxx)
rollen. Ohne Not macht man das nicht. Wenn Du Teile sparen willst, ersetze die Widerstände und den BSS138 gegen Digitaltransistoren, wie z.B. BCR505 (Reichelt) oder PDTD123YT oder ... Und warum BAS16L über den Spulen? In Vorwärtsrichtung ist jede Diode schnell. Außerdem gibt es keine zu vernichtende
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Logik FET mit Durchbruchspannung etwa 100V
70V, es fließen aber nur sehr geringe Ströme (keine 50mA). Zur Zeit nutze ich experimentell den BSS138 mit einer Durchbruchspannung von 50Volt. Da das ganze auch etwas länger halten soll, bin ich auf der Suche nach einem anderen Mosfet mit Logikansteuerung und einer höheren Durchbruchspannung (um die 100V). Wenn ich jetzt ins Datenblatt von dem BSS138 schaue, springt mir da eine Schwellspannung ins Auge die bei 0,5-1,5Volt liegt. Die Diagramme zeigen auch, dass es eben nur eine Schwelle zur Leitfähigkeit ist. Um den liearen Bereich zu verlassen
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MCP23017 zur Ansteuerung von Relais?
von 4,3V (VDD-0,7). Diese Spannung würde aufgrund des Pull-Down-Widerstandes (10kOhm) am MOSFET (BSS 138) einen Strom von 430µA verursachen. Für alle 16 Relais bedeutet das also, dass der Expander mir 6,9mA liefern muss. Frage: - Würde dies den Expander nicht überlasten? Im Datenblatt steht unter
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MOSFET für Relaistreiber richtig gewählt?
Mathi schrieb im Beitrag #4971422: > 1) > https://www.reichelt.de/BS-Transistoren/BSS-138-SMD/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=2884&ARTICLE=41437 > > Dieser MOSFET eignet sich NICHT zum Treiben des Relais, da das > SOR-Diagramm die Anforderungen nicht erfüllt. Liege ich da richtig?
@Mathi (Gast) >https://www.reichelt.de/BS-Transistoren/BSS-138-SM... >Dieser MOSFET eignet sich NICHT zum Treiben des Relais, da das >SOR-Diagramm die Anforderungen nicht erfüllt. Liege ich da richtig? Nein. https://www.mikrocontroller.net/articles
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Energiearme Spannungsmessung mit MCU
aber nur, solange die Versorgung des µC deutlich > höher als die Spannung am AD-In ist. Beim BSS138 reichen 1.5V headroom. Manfred schrieb im Beitrag #4963252: > Das ist mir unklar - Bastelschaltung mit selektierten FET? Ich habe bis jetzt noch keinen BF245C/BF545C wegwerfen müssen. (bei
aber nur, solange die Versorgung des µC deutlich >> höher als die Spannung am AD-In ist. > Beim BSS138 reichen 1.5V headroom. Man muss also in jedem Fall gegen die interne Bandgap messen, am AT328 mit 5V Ub und 1,1V URef in jedem Fall genug. > Manfred schrieb: >> Das ist mir unklar - Bastelschaltung
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IRF 3708 mit Arduino ansteuern?
bräuchte es da gar kein Abs. Max. Rating. Ein IRF3708 hat eine ganz andere Gatekapazität, als ein BSS138.
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Spannungsabfall an LED mit Microcontroller messen
Level Converter auf Basis eines N Kanal Mosfet. Habe ich mir eine fertig Schaltung auf Basis einen BSS138 bestellt. Paar Minuten nach der Bestellung ist mir aufgefallen, dass das nicht funktioniert (glaube ich). Ich dachte, 1.8V fällt zwischen Gate und Source ab (Anode an Gate und Kathode an Source), wodurch
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Parksensor Protokoll dekodieren
ICSP. Zusätzlich 5 Analog IO. Die PDC werden mit ca 6,2 Volt betrieben und über 6 Shifter mit BSS 138 auf 5V gebracht. Die Schaltung ist gesichert ( Littlefuse 350 mA ), die korrekte Polung/ Verplolung der Stromversorgung wird durch LED ( grün / rot ) angezeigt. Die LED für Pin 13 wird über OP AMP
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3,3V Pegel für MOSFET
BSS138, ist aber SOT23
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NF-Vox Alternative zu BSS138 Fet.
beim Löten.(Hitzetod...) Hat jemand eine brauchbare Idee welchen Transistor/Fet ich anstelle des BSS138 nutzen kann?. Oder einen guten Tipp zum Löten. Ich verwende schon sehr feinen Lot und eine Temperatur um 200~280 Grad um den Fet nicht unnötig zu erhitzen. Vielen Dank. x0x
Wenn dir BSS138 in SOT23 nicht gefällt könntest du den BS170 nehmen. Den gibts in TO92. Die Beiden sind hinreichend ähnlich.
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Richtigen MOSFET gesucht
BSS138
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12V 40A Laststromsteuerung mit Arduino
Angesteuert wird der über einen Open Collector (so er den die 12V abkann) oder einen kleinen FET (BSS138). Ich verwende den für die übelsten Lasten und hab noch keinen kaputt gekriegt. MfG Klaus
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Mit Mikrokontroller Pin auf Masse ziehen, Pullup ist dabei höher als Mikrokontroller es unterstützt
zu ziehen. Und den ganzen Aufriss nur, um sich 1 (in Worten einen) Transistor ala BS170 oder BSS138 pro PIN zu sparen. MfG Klaus
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High Side MOSFET Switch für Sensoren
Beitrag #4795652: > kostet halt ein paar Cent weniger. Da ist aber kaum Luft nach unten. Z.B. der BSS138 kostet bei ON 0,0327$ (3000), bei Reichelt 0,05€ (1), bei Ebay 0,02€ (500). Gibt aber bestimmt noch günstigere FETs.
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[V] Halbleiter und ICs (aufgelistet, einzel verpackt)
Transistor NPN TO-220 80V 2A 30W (0,24€) 1x BD909 Transistor NPN TO-220 80V 15A 90W (0,36€) 8x BSS138 Transistor SMD N-FET SOT-23 50V 0,22A (0,40€) 3x BS170 Transistor N-FET TO-92 60V 0,5A 0,35W (0,30€) 2x CD4503BE 6xPUFFER/TREIBER (0,60€) 1x CD4584BP 6xSCHMITT-TRIGGER (0,85
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Innenwiderstand Meßspannung ADC
Batteriewächter]] https://www.mikrocontroller.net/articles/Datei:BMON_1048_PIC.PNG Es reicht ein BSS138 und ein Port-Pin. Der kleine Nachteil ist daß am Source des BSS138 maximal ca 1,5V unterhalb von VDD gemessen werden können. Also bei 3,3V maximal ca 1.8V am ADC-Pin. Gruß Anja
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Logic level Anpassung I2C Arduino
Jeder MOSFET, der mit 3,3 V sicher einschaltet. Also BSS138.
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SPI Level Shifter - Pegel wird nicht erreicht
MOSFET-Level Shifter verhält etwas merkwürdig und ich wüsste gerne die Ursache. Ich nutze einen BSS138 mit Gate-Beschaltung, bei der auf Master-Seite 3,3V anliegen und die Slave-Seite entweder mit 3,3V oder mit 1,8V betrieben werden kann. Das ganze ist eine 1-zu-1-Umsetzung des Sparkfun Level-Shifters
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Pneumatikventil über Mikrocontroller steuern
, waren FETs noch Exoten für wenige ausgewählte Anwendungen. Warum soll man heute nicht einen BSS138 o.ä. einsetzen. Der kostet eine Bruchteil von dem, was damals ein BC107 kostete. Martin M schrieb im Beitrag #4726479: > Ich hab jetzt nicht nach den Daten der Mosfets geschaut aber allgemein
Wolfgang schrieb im Beitrag #4726581: > Warum soll man heute nicht einen BSS138 o.ä. einsetzen. Der kostet eine > Bruchteil von dem, was damals ein BC107 kostete. Ja weil man das früüüüher eben nicht so gemacht hat. Kapiers doch mal. Früher hatte man bipolar und das soll
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N-Kanal MOSFET direkt ansteuern
3V U_GS_THR. Das wird bei 3,3V Ansteuerung knapp. Das KANN funktionieren, muss es aber nicht. EIn BSS138 ist hier deutlich besser. https://www.mikrocontroller.net/articles/FET#Gate-Source_Threshold_Voltage >Dabei muss ich eine maximale Schaltfrequenz von 100KHz erreichen können. >Nun bin ich
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White Display @ 3,3V
auch gerne ein paar ganz normale NPN-Transistoren sein, oder, weil es heute modern ist, FETs wie BSS138. In dem Fall kann die Anzeige an einer deutlich höheren Spannung laufen als der µC.
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zwei Piezo mit FET abwechselnd betreiben
Unterstützung bei der Auswahl und der Ansteuerung der Mosfets. Für Testzwecke hatte ich zwei BSS138 genutzt und die direkt per µC angesteuert ohne weitere Beschaltung. Es tritt maximal ein Strom von 100mA und eine Spannung von 80Volt in Form eines Peaks (1,5µS) auf. Die Ansteuerung der Fets geschieht vor dem Durchschalten der Piezospannung. Die BSS138 hatte ich gerade herumliegen, habe allerdings Bedenken was die Spannungsfestigkeit angeht. Ist hier eine Treiberschaltung notwendig auch wenn ohne Last geschaltet wird? Danke und Gruß
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Bidirektionale Pegelwandlung für I2C 3V3<->5V
I2C Anwendung 3.3V von einem Raspberry Pi auf 5V bidirektional wandeln, auf Transistorbasis. BSS138 ist ein heißer Kandidat, der dazu verwendet oft verwendet wird. Kennt ihr eventuell Alternativen zum BSS138, welche der heimische Conrad vielleicht vor Ort hat? Maximale Geschwindigkeit auf dem
austauschen. Dann kann mans auch gleich direkt selber machen. Fazit: Ich werd's mittelfristig gegen BSS138 austauschen, derweil erfüllt der BS170 seinen Zweck. Danke für die Tips!
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Spannung ohne Spannungsteiler messen
Hallo, ich empfehle die Schaltung aus meinem [[Batteriewächter]]. Der BSS138 hat 100nA Leckstrom bei 30V (bei normaler Spannung entsprechend weniger). https://www.mikrocontroller.net/articles/Batteriew%C3%A4chter#Prozessorteil Gruß Anja
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3-Kanäle PWM messen
sagen wir mal 1nF und ein Widerstand, sagen wir 10K und ein Transistor wie BC546 oder n-FET wie BSS138. An die verbundenen Kollektoren (Drains) noch einen Pullup und schon hat man ein (invertiertes) PPM-Signal, das man mit einem einzigen Pin und ICP auf die fallenden Flanken simpelst auswerten kann.
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MOSFET hohe On resistance rDS
auszuschalten reicht dann ein simpler Schalt- transistor a'la BC547 oder ein kleiner MOSFET wie BSS138 mit einem Widerstand zu den sowieso vorhandenen 12V. Und schon kann man dem MOSFET 12V am Gate spendieren. Daß die Treiberstufe negiert, kann man ja simpelst in der Software berücksichtigen. Etwas
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bidirektionaler Pegelwandler mit "Floating-Erkennung"
ganz gut aus. Ich kam zwar nur auf 0,4V für das Low, aber ich hab auch gerade nicht das Modell des BSS138.
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Einfache LED-Beleuchtung für Mikroskop
ihr zu der Schaltung? Prinzipiell paßt das schon. Gib dem Ausgang noch einen kleinen FET a la BSS138 oder so was, damit die LED auch leuchtet, 30mA für den CMOS sin ein bischen viel und Du wirst vielleicht eine 2. LED haben wollen um Schatten zu vermeiden (so geschehen bei meinem Ringlicht, da sind
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Lüfter stört µC-Versorgung
20-30mV; anstatt zuvor >200mV. Auf jeden Fall schon mal besser. Schalte den P-FET nun via N-FET BSS138. Gelegentlich geht das Konstrukt in eine Art Latch-Up, vermutlich aber nur schlecht gelötet. Danke für die Tipps! :) Der Rest sollte stabiler werden, wenn ich die geglättete PWM durch einen DAC
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[suche Bauteil] für I2C Pegelwandler.
zwischen Raspi auf der einen Seite und dem Bus mit den ganzen ICs auf der anderen. Mit 2 Stück BSS138 solltest Du also gut hinkommen.
https://www.raspberrypi.org/forums/viewtopic.php?t=12386&p=142503 Für I2C werde ich nun die 2x BSS138 mit 4 Pullup Widerstände nehmen. Die Serielle Kommunikation (RX/TX) funktioniert mit dem TXB0108.
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Signal vom Nabendynamo für Fahrradtacho
schalten. Ich habe mal in LTSpice gespielt und die Schaltung im Anhangsbild ausgedacht. Den BSS138 habe ich gewählt, weil ich den da hätte. Einen NPN-Transistor hatte ich nicht genommen, weil ich mal gehört habe, die Leckströme da für so eine Batterieschaltung wie beim Tacho nicht vernachlässigbar
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Display - Backlight PWM
nicht, weil es ein MOSFET ist. Aber auch der schaltet nicht solide bei 3,3V am Gate. Nimm einenm BSS138. Das 2. Problem ist die geringe Spannung von 3,3V. Wenn die Hintergrundbeleuchtung schon Vorwiderstände drin hat ist das zwar nett, hilft aber kaum. Denn der Vorwiderstand wird nur dann sinnvoll
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I2C ohne Pegelwandler
Ich verwende diese Schaltung in meinen Projekten oft und es funktioniert absolut einwandfrei. BSS138 sind gut geeignet. Mfg, Gerhard
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LED am SCK Pin Atmega
dabei aber auch nicht >sicher ob der MOSFET keine Störungen verursacht. Nein, das passt schon. BSS138 & Co.
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Routing bei Eagle [Anfänger]
Basisvorwiderstand verbraucht 50 mal soviel Strom wie das LCD 8-0 Tipp: Nimm einen MOSFET ala BSS138, der braucht keinen Basisstrom. Nut einen 100k Pull-Down Widerstand zwischen Gate und Source. Fertig.
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ESD Open-Collector Ausgang: Mikrocontrollerpin oder diskreter MOSFET?
Open-Collector-Ausgang zu hängen? Wie empfindlich ist die D-S- bzw D-G-Strecke bei Kleinsignalmosfets, wie z.B. einem BSS-138? Oder muss man diesen auch vor ESD schützen? Viele Grüße, Hannes
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Level Shifter?
hast du keine brauchbaren Flanken mehr. Wenn überhaupt nimm die Schaltung vom I2C Pegelwandler mit BSS138. Ich habe gute Erfahrung mit diesen hier: SN74LVC1T45 SN74LVC2T45 Für dich evtl. Overkill, aber super schnell und du kannst der Speicherkarte den Strom abdrehen (Akkubetrieb?) ohne irgendwelche
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MOSFET Schaltung
Schieberegister 74hc595 realisieren. Da die Ausgänge aber nur 20mA liefern möchte ich das Signal mit BSS138 MOSFETs auf die benötigten 160mA "verstärken". Ich habe das zwar mal gelernt, da sich der Berufsalltag leider auf den Austausch von Baugruppen beschränkt ist das ein oder andere in den grauen Zellen
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Frage zur Nixie ansteuerung
Hans schrieb im Beitrag #4389531: > Ist es so möglich? Nein. Der BSS138 schaltet bei 3.3V ggf. noch gar nicht durch, LogicLevel heisst er ist erst für 4.5V definiert, nimm gleich einen BF422. Der ZVP bekommt ggf. 170V Gate-Spannung und macht bumm. Per Stromsteuerung
macht sinn. Habe meine Elektronik etwas umgestrickt und werde 5V nutzen, daher passt es mit dem BSS138 (denke ich). Welche Änderung meintest Du denn explizit in deinem Schaltplan? Die Änderung von R2 von 10k auf 39k? Danke
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LED flackerfrei dimmen - mit ATtiny möglich?
Ich habe an einen ATtiny85, der über drei Akkus betrieben wird und daher mit 1Mhz läuft, einen BSS138 angeschlossen. An diesem wird eine LED betrieben. Wenn ich die LED aber mit PWM dimme, fängt sie sichtbar an zu flackern. Liegt das am ungeeigneten Treiber? Welcher wäre besser geeignet und warum
ein digitaler Ausgang schaltet leicht fünf oder auch mehr Eingänge gleichzeitig. Und mit einem BSS138 schalte ich (ohne Probleme) auch gern mal ein kleines Relais. MfG Klaus