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Gesteuerte Stromquelle Teile
es gäbe seit 25 Jahren MOSFETs, die 0.5A/50V mit geringerer Gatekapazität kontrollieren als der BUZ11.
Pollin), als MOSFET nur als Beispiel IRFZ14, der hat eine 5 mal niedriger Gate-Kapazität als der BUZ11, lässt sich also bei definiertem Ansteuerstrom 5 mal schneller umschalten, und es gibt sicher noch bessere mit 50V/25W in TO220 falls das notwendig sein sollte.
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RGB Controller Ausgänge verstärken
ersten Transistor im Controller weggebrannt. Habe dann den kaputten Transistor A2SHB durch einen BUZ11 ersetzt.Funktioniert wunderbar. Nun meine Frage! Ist es möglich an den 8 poligen IC (keine Beschriftung) womit die Transistoren A2SHB angesteuert werden mehrere BUZ11 anzuschließen ohne das mir
den 8 poligen IC (keine Beschriftung) womit die >Transistoren A2SHB angesteuert werden mehrere BUZ11 anzuschließen ohne >das mir der IC wegbrennt? Woher soll das jemand wissen wenn das Teil keine Beschriftung hat? Probiers aus.
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PWM-DIY: Hilfestellung für Bauelemente
technischen Daten. Also: Ich möchte das mit einem CMOS-Typen des NE555 und einem IRL3803 statt BUZ11 lösen. Ist das in Ordnung? Kondensatoren: C2 = 10nF ist klar, bei C1 ist ja ein Spektrum angegeben. Was für Kapazitäten für C1 machen denn Sinn für meinen Zweck? Einfach mal mehrere bestellen und
wichtige Infos auf einmal für mich. Top! Ich bestelle mir sicherheitshalber einfach noch einen BUZ11 und einen normalen NE555 mit, kostet ja nicht die Welt und so kann ich noch mal ausprobieren. Gruß, Jo
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PC-ATX SNT , NE555 PWM , BUZ11 , Freilaufdiode, div. Fragen
noch...) Bei den elektrischen dingen, habe ich mal eine Frage. Ist es erforderlich einen zweiten BUZ11 paralellel mit eigenem Gatewiderstand anzuschliessen, damit die Leistung des Motor ausreichend bedient wird ? Den BUZ11 wollte ich nehmen, weil davon habe ich ein paar rumliegen. Oder sollte man
einen extra Treiber TPS2811 > angesteuert werden. Ist das wirklich nötig? Bei 12V sollte der BUZ11 doch ohne Treiber voll aufmachen, oder nicht? dolf schrieb im Beitrag #4987088: > besser mit tl494. Danke für diesen Tip, werde ich mir mal genauer ansehen. Gruss Börge
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MOSFET Verlgeichstyp fqpf9n50c aus Schaltnetzteil
bc547 im to92 Gehäuse (da habe ich den BS250 und BS170 für mich entdeckt) beispielsweise, oder den BUZ11 (obwohl gefühlt auch schon altes Eisen...) Gruß Dennis
bc547 im to92 Gehäuse (da habe ich den BS250 und BS170 für mich >entdeckt) beispielsweise, oder den BUZ11 (obwohl gefühlt auch schon >altes Eisen...)
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Leistung von MOSFET im SO8 Gehaeuse
Der Preis dafür ist ja erträglich... Sollte der SO8 abrauchen, dann kommen halt solche Dinge wie BUZ11 o.ä. zum Einsatz.
Wissen eine Schnappsidee verfolgt. Von PWM und Stromeinprägung war bisher noch gar keine Rede, der BUZ11 wäre dafür auch komplett ungeeignet. Der BUZ11 war schon 1995 "obsolete", Schaltzeiten wie kurz nach der Erfindung von Mosfets. Ich vermute, dass Hans gar nicht weiß, dass beim ersten Einschalten 40V
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Darlington Schaltung für Infrarot Diode
holen möchte, empfiehlt sich wohl ein FET mit entsprechend kleinem Rdson. Conrad spuckt da den BUZ11 als ersten in der Liste aus.
Und dann noch mitm BUZ11 um die Ecke kommen. bestell Dir bei Reichelt einen Logiklevel-FET. Die Schaltung muss dann aber komplett anders werden, der Ansatz Konstantstromquelle mit FET setzt höhere Spannungen voraus, weil
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Schaltverluste
Naja, ein Schluss ist, dass ich vergeblich die Wärmekapazität im Darenblatt des BUZ11 suche. Der andere ist, dass die mittlere Sperrschicht Temperatur nur von den Wärmewiderständen abhängt und der Ripplel von der Kapazität abhängt. Das ganze ist einer geschalteten KSQ ähnlich.
#3792533: >> Naja, ein Schluss ist, dass ich vergeblich die Wärmekapazität im >> Darenblatt des BUZ11 suche. > > Das Stichwort thermische Impedanz habe ich ja schon genannt. Diese Kurve > findet man in jedem Datenblatt. Da sieht man auf den ersten Blick was > Sache ist. Naja, sind das Reale
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Problem mit dem IR2110
Marcus schrieb im Beitrag #3630929: > am Steckbrett wieder aufgebaut Ein IR2110 schaltet einen BUZ11 in 7.5ns um, also mit Flanken wie bei 133MHz. Das ist nicht nur unnötig schnell, sondern die 2A müssen auch in weniger als 7,5ns am Chip ankommen sonst bricht die Versorgungsspannung ein. Dafür ist
einen zusätzlichen externen Pull-Down zu verwenden? MaWin schrieb: > Ein IR2110 schaltet einen BUZ11 in 7.5ns um, also mit Flanken wie bei > 133MHz. Das ist nicht nur unnötig schnell, sondern die 2A müssen auch in > weniger als 7,5ns am Chip ankommen sonst bricht die Versorgungsspannung > ein.
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Wieviel Strom verkraftet die Substrat-Diode des BUZ11?
Ich vermute, 33A, aber stimmt das auch?
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Strombegrenzungsschaltung, welche besser?
mal Prüfen ob das der richtige Weg ist? Es soll eine Strombegrenzung für Mehrere Ampere sein. Der Buz11 sollte permanent schalten um Verluste zu veringern. Habe 2 Schaltungen gebaut, bei einer schaltet der Buz11 sich selbst?!: ftp://nolimits.dnsalias.org/pub/Zwischenablage02.png und: ftp:
>Der Buz11 sollte permanent schalten um Verluste zu veringern. Bei beiden Beispielen kann ich nichts erkennen, was schaltet. Beide Male versuchts du wohl durch Einstellen der Gatespannung den BUZ mehr oder
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Tiefentladungsschutz / Akkusaver Schaltplan gesucht!
Batterie und Verbraucher bereits über eine andere Leitung masseseitig verbunden sind, dann ist der BUZ11 überbrückt. Und dieses ist der Fall in allen Fahrzeugen. Den BUZ11 durch was kleineres ersetzen, halbes Ampere reicht und damit die Basis eines Leistungs-PNP (BD irgendwas) steuern. Dann wird Plus
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0-3.3 Volt regeln
nimmst einen n-Kanal Transistor - z.B. einen BUZ11 (sollte gut verfügbar sein) und schaltest damit die negative Zuleitung zu den LEDs PWM mässig weg. Die PWM kannst du zB mit einem NE555 erzeugen: http://www.atx-netzteil.de/pwm_mit_ne555.htm
n-Kanal FET kannst direkt an deinen AVR portpin hängen (source an masse, drain an die LEDs). Der BUZ11 würde nicht gehen (siehe die Grafik auf der webseite). Hier findest einige: http://www.mikrocontroller.net/articles/Mosfet-Übersicht Problematisch ist es halt die 3,3V zu schalten, die P-Kanal
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Diode mit kleinstem Spannungsabfall gesucht für 10 Ampere
BUZ11 sollte gerade so hinhauen.
BUZ11 hat irgendwas in die 30mOhm, wenn ich es noch richtig im Koppe hab. Macht bei 10A dann um die 300mV - nicht das, was er suchte. Vielleicht dann eher IRF3205 oder sowas (deutlich unter 10mOhm).
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PWM Signal von Atmega328 mit sinusartigen Spitzen
Nur so als Hinweis: der BUZ11 lässt sich mit nur 5V am Gate nicht sicher durchschalten.
zwei Mosfets falsch angeschrieben sind im Schema. Es sind zwei IRLZ34N (ich hatte ursprünglich zwei BUZ11 verwendet, ersetzte diese aber dann genau wegen der Gatespannung). Und IC3 ist nicht ein MCP1407 ist, sondern ein MCP14E10. Diese Typen gabs zu dem Zeitpunkt nicht im Eagle bzw. ich habe vergessen
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Punktschweißen von Kontakten
sind (vielleicht habe ich nur bei den falschen Quellen gesucht, aber nen 10er pro FET o.O?). Die BUZ11 sollen relativ empfindlich bei den hohen Peak Strömen sein. Kennt jemand einen günstigen FET welcher sich für diese Anwendung eignet? Vielen Dank Therfd
noch mal nachrechnen :P Ich denke ich werde ne Ansteuerung mit FETs realisieren, probeweise den BUZ11, vielleicht ist meine Charge nicht so empfindlich wie die von Herrn Speer.
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Mosfet vs. Transistor
dies zu bestätigen (eg. BD249: 1,5V bei 15A, 4V bei 25A, was nicht gerade nach const aussieht). Ein BUZ11 (na gut - er hält ein paar Ampere mehr aus) verbrutzelt dabei noch nicht mal 1V. "Früher", also die Mosfets noch nicht so weit entwickelt waren, sah es wohl sicherlich anders aus (aus diesen Zeiten
Es ging gerade auch um IGBTs, und die bewegen sich in ganz anderen Kategorien, wie ein BUZ11. Für die Ursprungsfrage wäre es wichtig, den Anwendungszweck zu kennen. Je nachdem kann die eine oder andere Art Vorteile bringen, bei vielen Anwendungen ist es auch einfach nur Geschmackssache.
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Teslagenerator mit AVR-Chip
Hallo, kann man mit... 2 ATTiny 13, 1 BC 547 oder anderer NPN-Transistor 1 BUZ 11 1 Quarz auf 5Mhz und jeder Menge Hühnerfutter einen vernünftigen Teslagenerator bauen? Ich dachte mir das so, dass einer der ATTinys über den ADC eine Spannung eingegeben kriegt und daraus dann
Spannung vom anderen ATTiny über DA zwischen 0 und 0,65V. Der Transistor moduliert das Signal und der BUZ 11 verstärkt es dann (ist ein N-Channel Mosfet). Geht das so??? Und reicht die Power? Nitnelav
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klappt die Ansteuerung von Fets mit Mega8 so?
Hallo, habe noch nicht so viel mit Fets gemacht. ICh will entweder einen LL FET IRL3803 oder BUZ 11 nehmen(habe noch so viele rumliegen) Da ich aber sowohl den positieven als auch den negativen Zweich gleichzeitig schalten will kommt nun meine Unerfahrenheit zum tragwn. Die negative Seite sollte
BUZ11 sind für 40A etwas unterdimensioniert. Da würde ich eher zu IRF1404 oder ähnlichen tendieren. Da ist einiges falsch verdrahtet. Unter anderem fehlen Pulldowns an den Mosfet Gates. Die PNPs kann
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Fet Treiber, geht das so?
ist der klassische Fall eine High-Side Switches ( also +UB soll durchgeschaltet werden). Der BUZ11 is'n N-Kanal MOSFET ! Überleg' mal, was passiert, wenn der Mosi "irgendwie" durchgeschaltet wird. Das Source-Potential (ja, ich schreibe das auch weiterhin so) wird nahezu auf + Ub floaten. Um
In der Tat würde diese Schaltung nur schlecht funktionieren. Wie gesagt ist der BUZ11 ein N-Kanal-MOSFET und brauch laut Datenblatt ca. 4V von Gate nach Souce zum Kanalöffnen. Da das Gate von T2 aber nur maximal +12V abbekommt, kann das Potential am Source nur bis auf ca. 8V steigen
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Motorausgang ohne Diode
Guck aber mal vorher in´s Datenblatt des FET, wieviel Strom diese Diode abkann. Mögliche Kandidaten: BUZ11, IRF7401... Das Problem bei den FETs ist allerdings, daß die bei 1V das Gate noch nicht oder nicht völlig aufmachen, so daß Deine 1 Zelle dafür eh nicht reicht.
ich betreibe ebenfalls einen Schrittmotor mit 4 BUZ11 die die einzelnen Wicklungen nacheinander an Masse legen. Das klappt ohne externe Freilaufdioden (Motor läuft mit 24VDC) und das auch in Serie bei bisher > 4000 Stück! Also kein Problem ohne zusätzliche
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Mosfet-Schaltung
da gemalt hast, ist Quatsch. Sagen wir mal, schon der Plan von Rehtronik ist Quatsch: 1. Ein BUZ11 mit 5V ansteuern? Wovon träumen die nachts? 2. Wo sind denn da nun Verbindungen und wo nicht? Ist mit Eagle eigentlich ganz einfach, aber die Jungs haben es geschafft, sie zu killen. 3. Eine Diode
schrieb im Beitrag #6213288: > Dann vergleiche mal, was Du da gemalt hast, ist Quatsch. Einen BUZ11 direkt aus einem 5V Ausgang eines uC zu steuern ist jedenfalls Quatsch. Da wundert die überflüssig erscheinende Diode von 0V nach GND nicht wirklich. Ode AVCC und AGND nicht anzuschliessen. Dein
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Richtiger LL-MOSFET ausgewählt?
Statt BUZ11 würde ich noch den IRLU024N oder so etwas in der Kategorie nehmen. Also weniger Strom, dafür LL kompatibel und evtl. ein kleineres Gehäuse als der alte BUZ11 ;-)
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Tutorialschaltung am Motor = xyz ungelöst
auch auf MOSFETs umsteigen. Nur wollte ich das Prinzip erstmal austesten. Wollte zum Beispiel einen BUZ11 nehmen, das könnte doch auch klappen, mit demselben Aufbau, oder?
Nimm einen IRF1404 statt des BUZ11. Der schltet höhere Ströme bei 5V Gatespannung. Geht auch bei Kurzschluss nicht so schnell kaputt! ;)
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Labornetzteil spinnt bei Atmel mit PWM
habe für meinen ATMega8515 gerade ein kleines PWM-Testprogramm geschrieben. Der Atmel steuert einen BUZ11 welcher eine Glübirne betreibt. Das ganze läuft mit etwa 3kHz. Ich kann die Lampe auch dimmen, nur meine "Labor"-Netzteil fängt an kuriose Werte für Spannung und Strom anzuzeigen sobald die PWM eingeschalten
entstören mußt du an der Störquelle. Das ist der BUZ11. Eine Drossel in Reihe kann helfen. Weiterhin eine stromkompensierte Drossel in die Versorgungsleitung, also zwischen Netzteil und deiner Schaltung.
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Diodensplittrafo anschließen
Meine Ansteuerung ist ein Signalgenerator (hab ihn auf Rechteck geschaltet), der am Gate eines BUZ11 hängt. Am Drain des BUZ11 habe ich versucht die Primärspule anzuschließen, umpolen hab ich bereits probiert. Was genau ist denn jetzt in dem Schaltbild die "richtige" Primärspule? Ich habe auch versucht
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ca. 100mA schalten, Transistor sehr klein
kommst Du um einen "fetteren" FET nicht herum, wenn Du Dir den Basiswiderstand sparen willst. Ein BUZ11A könnte passen (TO220) fällt mir gerade so spontan ein - da kannst Du dann noch ein paar mehr als die 5 LEDs auf einmal schalten. Ich glaube sogar, die BS170 können 150 mA - so ohne nachschauen.
Der BUZ11A wär etwas überdimensioniert ... der schafft um die 30A.
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ADuC MC
Hallo ich hab eine kurze frage. Warum muss wie oben der "buz11" geschrieben hat die eingänge des AD-Wandlers des ADUC's an niederohmige quellen angeschlossen werden? Danke
@Anton: Die Ausage von BUZ11 verstehe ich so das der ADC einen niedrigen Eingangswiederstand hat und die Quelle stark belastet. Kann ich mir aber eigentlich nicht vorstellen. Vielleicht passt da was mit seinem Aufbau nicht. Also
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Mosfet für Lüftersteuerung
Ich hätte sonst einen Buz11 genommen...
zeigt, daß dieser auch verwendbar wäre. Lediglich bei großen Strömen besteht ein Unterschied, der BUZ11 ist jedoch aufgrund seiner recht hohen Gateempfindlichkeit bei 5V bereits ausreichend leitend um den gewünschten Strom fließen zu lassen. Bei 10 Ampere könnte es knapp werden, aber bei 100mA dürfte
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Schalt-Transistor für TTL auf 24V/4A
passenden Transistor mit dem ich von TTL 5V, 24V 4A >schalten kann. Hast Du noch nie was von einem BUZ11 gehört?
ok den BUZ11 hatte ich mir schon mal angeschaut, war mir allerdings nicht sicher ob der AVR-Pin den auch schalten kann!? Danke Andi
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Fet schaltet zu langsam ab
servus, ich möchte mir eine motorsteuerung (h brücke) mit fets aufbauen ich verwende dazu 2x den BUZ11 und 3x den IRF5305. gesteuert wird das ganze von einem attiny26. jeweils 2 der BUZ11 und der IRF5305 bilden die h brücke der 3te IRF5305 ist für die strombegrenzung gedacht. mit der schaltung im anhang
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Schaltung UC3843
dokumentiert und meiner Meinung nach einfacher zu handhaben, als die manchmal recht zickigen UC3842..45. Der BUZ11 ist auch Technik von vor 30 Jahren, da gibt es heute deutlich bessere FETs.
schrieb im Beitrag #5589551: > was an meiner Schaltung nicht stimmt So ziemlich alles. Die 1u, der BUZ11, die offenen Anschlüsse, der fehlende Spannungsreglerausgangskondensator, R10 als Spüle, sowas von rotzfrecher Faulheit hat man hier selten gesehen.. Der UC3843 wird mit slope Kompensation betrieben
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Einfache Stromsenke
Ich habe einen Buz11 da, und im Datenblatt steht eine Gatespannung von Typ. 3V. Könnte es so gehen ?
> Ich habe einen Buz11 da, und im Datenblatt steht eine < Gatespannung von Typ. 3V. Könnte es so gehen ? Nein. Das geht nur, wenn du deinen Generator auf 10V stellen kannst, denn ab 3V hört der MOSFET gerade erst
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12V Lampen an PC
Glühlampen, dann vielleicht MOSFETs einsetzen, werden nicht warm und können ´ne Menge Leistung ab (BUZ11 z.B.).
Vorwiderstand zum Gate nötig ist und der Durchgangswiderstand extrem klein ist. Warum denn nicht einen BUZ11 für LowSide und einen BUZ272 über einen kleinen npn Steuertransistor für HighSide?
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Hilfe für IR-Blaster
nicht den BD139 nehmen? Für die 500mA würde der ja reichen (500mA Basisstrom, 1.5A Ic). Würde ein BUZ11 auch gehen, den hab ich ansonsten noch da? (http://www.fairchildsemi.com/pf/BU/BUZ11.html) 12V Versorgung und die LEDs seriell statt der Parallelschaltung macht schon sehr viel mehr Sinn als 5V,
greifbar, und außerdem nutze ich den gerne. Konrad G. schrieb im Beitrag #3110321: > Würde ein BUZ11 auch > gehen, den hab ich ansonsten noch da? Nö, das ist ein FET. Zum Schalten ist der zwar auch geeignet, aber wenn du eine Stromquelle bauen willst bräuchte er eine andere Ansteuerung. Der
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Elektronische Sicherung
Blöde Frage: Wie wird hier eigentlich der Strom gemessen? Und wenn der Buz11 sperrt fliesst durch die Led1 doch schon bei 40V so fast 40mA. Und die Versorgung des OPs kommt von wo? Irgendwie kapiere ich diese Schaltung gerade nicht ganz.
anderen Mosfet nehmen kann um die Schaltung für 100V auszulegen. Er braucht einen anderen weil Uds des BUZ11 nicht ausreicht, aber dann muss er auch den Rest der Schaltung entsprechend des Rdson des neuen Mosfets anpassen.
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Maximal zulässige Verlustleistung bei Mosfet
Üblicherweise geben die Chiphersteller den Wärmewiderstand für ihre Gehäuse in der Einheit K/W an. Für einen BUZ11 finde ich hier 75K/W für den Wärmewiderstand vom Chip zur Umgebung. D.h. bei 1W Verlustleistung erwärmt sich das Gehäuse um 75K. Schraubst du jetzt einen Kühlkörper an den Chip gilt dessen Wärmewiderstand (z.B. 10K/W) plus dem Wärmewiderstand vom Chip zum Gehäuse. Am Beispiel des BUZ11 sind das 1,67K/W. Du hast also eine Serienschaltung von zwei Wärmewiderständen 10K/W + 1,67K/W und hast damit einen Gesamtwiderstand von 11,67K/W. Matthias
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Motoransteuerung
wissen. Ich habe derzeit eine ca. 5V Z-Diode in der Schaltung vorgesehen um die Schaltspannung des BUZ11 auf unter 20V zu senken. Funktioniert das so, gibt es bessere Möglichkeiten? Ist die Konzipierung der Widerstände vernünftig? Ich würde gerne so wenig Strom wie möglich in der Schaltung "verschwenden
tödlich, da der Motor sofort nach Anlegen der Versorgungsspannung losläuft! Der Widerstand am Gate vom BUZ11 muß auf alle Fälle zwischen Gate und GND liegen.
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Was brauch ich für einen Transistor?
FET? den kannst du bei nem AVR auch direkt an den PWM portpin schließen ohne dass was kaputt geht. buz11 ist immer gut für sowas. vorwiderstand ca. 100Ohm und dann 4k7 zwischen gate und source. drain an den lüfter- und plus eben außen dran :).
BUZ11 als "kleiner FET" Suess. Kannst du machen. Aber beklag dich nicht, wenn jeder Schaltvorgang vom FET kräftige Transienten auf VCC bzw. GND auslöst.
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Layout für Platine
gerne ne LED Treiberschaltung bauen. Dazu verwende ich einen Mosfettreiber MIC4422ZT und einen Mosfet BUZ11. Wie die theoretische Schaltung aussehen müsste ist mir relativ klar, allerdings fehlt mir zum Erstellen eines Layouts für die Platine einfach das nötige Verständnis. Im Anhang ist mal mein erster
Anmerkung: BUZ11 ist aus dem Bild falsch herum, die vorderseite muss nach Rechts zeigen. Die Stiftleiste ist dein MIC4422ZT. Man könnte rechts die + und - reihe weglassen und direkt neben dem MIC die leitungen
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Verständnis KSQ mit OPV
steigt von 4,5V auf seine ca 9,9V nur der Strom bleibt dann bei seinen 1,5A. Vermute mehr kann der BUZ11 nicht "öffnen". Ugs ca 4V Upin9 = Ushunt + Ugs = 1,6V + 4V = 5,6V erwartet, ist sind die 9,9V 1. Warum "springt" die Uout des Pin 9 auf 9,9V obwohl genügend Spannungsdifferenz am Gate vorhanden
mit den Gedanken wo anders... Lothar M. schrieb im Beitrag #5695782: >> Vermute mehr kann der BUZ11 nicht "öffnen". > Der ist ja schon bei 1,45A mit 82mV völlig offen und kann nichts mehr > regeln. Fazit: dein Heizdraht ist zu hochohmig. Gut, diese Vermutung hat ich auch schon nach gewissen
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Welchen OpAmp?
hab auch vor, eine lüftersteuerung zu machen. habe mir mal den mosfet BUZ 11 angeguckt. vielleicht ist das auch was für dich, basti. oder was meint ihr? mfg
kann man nich einfach den momsfet buz11 o. ä. direkt mit pwm ansteuern? könnt ihr mir das bitte sagen :-) mfg
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Wie verhält sich ein MOSFET nach einem Durchschlag?
auf ~7 Ohm einstellt, dann können schon ca. 15-20 W freigesetzt werden. Die könnte natürlich einem BUZ11 ohne Kühler schon Rauchwölkchen entlocken. Aber daß es ihn zerreißt, ist wohl weniger wahrscheinlich.
Noch ein kleiner Nachtrag zu Fall 2: Normaler Weise ist Bulk und Source auch Kurzgeschlossen (beim Buz11 der Fall und hierum gehts dem TE wohl), man beobachtet also gleiches Verhalten wie bei Fall 1.
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Mosfet (ohne Kühlkörper) Auswahl
Relais zum einschalten verbauen und wollte deshalb einen Mosfet nehmen. Meine erste Wahl war der BUZ11. Da ich den Mosfet aber ohne Kühlkörper (Platz) betreiben möchte würde der aber zu heiß. (irgendwas um die 220°C) Jetzt hab ich mir den IRF3205 (http://www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter
Der BUZ11 würde, wie du schon richtig erkannt hast, zu dicht an seiner Leistungsgrenze arbeiten müssen (Temperaturerhöhung um etwa 100°C im TO220-Gehäuse bei 50 mOhm angenommenem Rds(on), wäre mir auch zu heikel
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Braucht ein 386er Netzteil eine Grundlast?
wird wie auf dem Bild hier http://www.atx-netzteil.de/schaltungen-elektronikseite/pwm_mit_tl494_und_buz11_schaltplan.GIF Werde es mir später noch etwas genauer ausschauen. Was meint ihr macht dieser 393 Dualkomperator prüft dieser die 12 Volt leitung auf Unter und Überspannung oder heißt das Ding Dual
Hallo, BUZ11 oh hat sich gerade überschnitten, denke ich komme jetzt drauf wie das Ding funktioniert. Werde später mal das Datenblatt durchmachen. Ich frag mich nur noch wozu der L393 da ist also was der genau
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Motorsteuerung mittels PWM --> Leistungsstufe
Motordaten? Ich mache das gerade auch mit nem ganz kleinen Motor hier reicht ein BUZ11A für größere Ströme braucht man aber mehr als 5V am Gate. Ich messe jeweils die Spannung an der Spannungquelle und direkt am Motor bilde daraus die Differenz(Spanungsabfall) um dadurch auf die
> Ich mache das gerade auch mit nem ganz kleinen Motor hier > reicht ein BUZ11A für größere Ströme braucht man aber mehr als 5V > am Gate. In der FET-Tabelle im Wisky.. äh, Wiki gibt's auch welche, die bei 5V oder weniger voll durchschalten.
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Transistorschaltung für PWM entworfen, brauche noch hilfe zur Dimensonierung
"PWM/DC"-Wandler wirken oder besser ausgedrückt: D/A-Wandler. Zur Zeit habe ich dass über ein BUZ11 der die Masse schaltet gemacht und ohne Spule. Funktioniert soweit eigentlich gut aber ich kann das Drehzahlsignal nicht auswerten, da die Lüfter-Masse künstlich angehoben ist. Außerdem soll das Fehlen
Verbesserungsvorschlag zu der Schaltung von "PWM"? @PWM Gibt es nicht vielleicht einen Komplimentärtyp zum BUZ11? Den könntest du dann ja verwenden.
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Lampen
BD135 Oder als MOSFET BUZ11a. Der kann zwar ne ganze Menge mehr Strom... Beides Standard-Typen.
Danke! Der BUZ11a ist ja kein Logic Level MOSFET, wenn ich das richtig sehe. Ich kann ihn also nicht direkt an die Ausgänge des Atmel hängen. Zu dem Transistor: Ich habe eine Lampe mit 6W bei 12V, also nach P =
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Verständnisfrage MOSFET
Characteristics im Datenblatt des jeweiligen Transistors anschaun. Im Anhang hab ich mal die vom Buz11 gepackt damit ihr wisst was ich meine. Da könnt ihr dann nachschaun wieviel Strom bei 5V Ugs der Transistor liefern kann und wie hoch der Spannungsfall über die DS-Strecke dann ist. Die 10V Ugs ist
Characteristics im Datenblatt des jeweiligen > Transistors anschaun. Im Anhang hab ich mal die vom Buz11 gepackt damit > ihr wisst was ich meine. Da könnt ihr dann nachschaun wieviel Strom bei > 5V Ugs der Transistor liefern kann und wie hoch der Spannungsfall über > die DS-Strecke dann ist.
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Mosfettreiber - Zenderdiode dimensionieren?
betreiben würde und max 5a schalten möchte) Datenblatt Buzz11: http://www.onsemi.com/pub/Collateral/BUZ11-D.PDF Dort lese ich nur die Info dass RdsOn bei 15V 0,04 Ohm ist. Bei Id vs Vds sehe ich das bei 10V Gatespannung der Mosfet 50A erreicht und für mein Beispiel bis 5A sicher gesättigt/durchgeschaltet
. Auch bei 8V wäre die Kurve schon "flach", jedoch Rds minimal höher. Daher würde ich bei einem Buz11 eher eine 10V Z-Diode nehmen, weil RdsOn dort minimal ist. Ist das soweit richtig und auf alle Mosfets anwendbar? > Auch für einen LL-MOSFET wären 8V passend - wie gesagt, man gewinnt > nichts