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Lipo einfach laden
Ladeschaltung tut's da irgendwas was (auf meist unter 1C) strombegrenzte mehr als 4.2V liefert, z.B. ein L200. Die Schutzschaltung schaltet ab wenn der Akku 4.2V erreicht und klemmt ihn wieder an, wenn er durch Selbstentladung auf unter 4.1V gefallen ist bzw. wenn er Strom liefern muss statt welchen zu bekommen. Das Ansteigen der Klemmenspannung auf die über 4.2V des L200 kann man auch für eine Akku Voll LED Anzeige verwenden.
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Passender Akku, wo kaufen?
aus. Und zur Trennung der Spannungen verwendet man zwei Schottkydioden, als Ladeschaltung tuts ein L200.
hinz schrieb im Beitrag #2346678: > als Ladeschaltung tuts ein L200. ich kenn den L200 jetzt nicht im Detail. Man sollte aber noch sicherstellen, daß wenn die Versorgung aus dem 18V Netzteil unter die Akkuspannung sinkt nicht Strom rückwärts aus dem Akku über die
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Batterie- / Akku-Management
10 Stunden Tag sollte die Batterie auch in gealtertem Zustand überstehen. Wenn Du unbedingt den L200 Ladeteil vom [[Batteriewächter]] nehmen willst: Die 200mA Ladestrom habe ich nur deswegen verwendet damit die Referenz auch im Ladebetrieb nicht zu sehr aufgeheizt wird. Außerdem kann ich dann ein
Akku maximal C/100 .. C/50 erreicht wird kannst Du die Stromlimitierung beliebig bis zur Grenze des L200 hochdrehen. Gruß Anja
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14V -> 5V mit Abstufungen
denen man > aber die Ausgangsspannung an einem zusätzlichen Pin regeln kann? Guck dir mal den L200 an, der hat nen extra REF Pin. Den Spannungsteiler fürn REF legste auf die 14V aus und mit ner geglätteten PWM ausm mC erhöhste den Offset und der Regler macht dann schneller dicht. hilfe schrieb
ich nur ungerne machen würde... Martin Wende schrieb im Beitrag #2987378: > Guck dir mal den L200 an, der hat nen extra REF Pin. Sieht gut aus! Sascha Weber schrieb im Beitrag #2987409: > da solltest du dir den alten Regler noch mal genauer anschauen! Die > alten Dinger hatten meist nur ein
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Schaltung einstellbares Netzteil ~20V 2A: 4 Stück an einem Trafo
Schaltung würdet ihr empfehlen? Bauteilkosten sind nicht > so wichtig. M.E. sollte sich da das L200-IC gut für eignen.
Der L200 sieht recht geeignet aus. Einfach nach Vorgabe beschalten, ohne viel drumherum? Mit Strombegrenzungs-Widerstand? Oder mit zusätzlichem Transistor?
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Motor Zeitschaltung mit Abschaltautomatik
Spindelmotor soll ein gekipptes Fenster (Lüftung) nach einiger Zeit schließen. Motor wurde über L200 Spannungsregler mit Strombegrenzung versorgt damit eine Kraftbegrenzung stattfindet. (Einklemmschutz) Bei etwa 20% Überlast bleibt der Motor wegen der Strombegrenzung stehen und der L200 geht innerhalb
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Geregeltes Labornetzteil LT1083
macht. Will man ein einfaches Netzteil mit Spannungs- und Stromregelung kann man das mit dem IC L200 machen. Wegen des Problems mit der Kühlung macht das m.E. aber nur bis 1A Sinn. Dort muss man nur beachten, das man zur Einstellung des Stroms statt eines Potis besser einen Stufenschalter nimmt.
macht. Will man ein > einfaches Netzteil mit Spannungs- und Stromregelung kann man > das mit dem IC L200 machen. Wegen des Problems mit der Kühlung > macht das m.E. aber nur bis 1A Sinn. Dort muss man nur beachten, > das man zur Einstellung des Stroms statt eines Potis besser > einen Stufenschalter
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Strom und Spannung Messung Konzeptfrage
www.mikrocontroller.net/articles/Batteriew%C3%A4chter http://www.mikrocontroller.net/articles/Datei:BMON_1048_L200.PNG Dort wird der Strombegrenzungs-Shunt R14 des L200 über einen TL062 angezapft. Für höhere Spannungen als 30 V braucht man dann allerdings ein professionelles IC z.B. LT6106 oder LTC6101. Gruß
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RauschfreieSpannungs-/Stromquelle
Stromregler und schalte einen reichlich überdimensionierten gut formatierten Elko parallel zur Last. Der L200 im thermischen Gleichgewicht eignet sich z.B. recht gut.
und schalte einen > reichlich überdimensionierten gut formatierten Elko parallel zur Last. > Der L200 im thermischen Gleichgewicht eignet sich z.B. recht gut. probiere ich aus, geht vermutlich recht schnell
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Elektronik-Labornetzteil
spannendes Fehlerbild und fruchtlos. Ich mach jetzt auf jeden Fall etwas Konstruktives: Noch einen L200 kaputt:)
schrieb im Beitrag #5899547: > Ich mach jetzt auf jeden > Fall etwas Konstruktives: Noch einen L200 kaputt:) Sei vorsichtig. Als ich noch klein und dumm war hatte ich die Schutzfunktionen eines LM317 ohne Kühlkörper testen wollen. Mit dem Ergebnis, dass ein Plastiksplitter vom seinem Gehäuse knapp
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LiFePo Charger mit LM317 oder Switcher
haben....Spannungsregler mit Strombegrenzung Man kanns aber auch besser machen. z.B mit einem L200. Es ist irgendwie witzig, der 317 wird genauso für alle möglichen und unmöglichen Schaltungen vergewaltigt wie der NE555. Als ob es keine anderen Bausteine gäbe. Siehe: http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de
Eier legende Wollmilchsäue :-)) den L200 habe ich aber nicht da.
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Womit baut man heute Speisungen? LM723?
Wenn’s ein analoges Netzteil sein soll: LM317 oder L200?
Blubb schrieb im Beitrag #5666700: > Wenn’s ein analoges Netzteil sein soll: LM317 oder L200? Die sind eher für Festspannungsnetzteile konzipiert und erlauben normalerweise keine hohen Ströme.
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Ladegerät mit automatik umschaltung von 3 AGM Akkus Reihe auf einzeln
nur bestimmte grosszügige Grenzwerte nicht überschreiten. Die Strombegrenzung eines LM317 (oder L200) tut es also. Was beim Bleiakku aber wichtig ist, ist die Spannungsbegrenzung, daher baut man alle Bleiakkulader als exakte Spannungsquelle mit entspannter Strombegrenzung. Dein Ansatz, zu Laden
überschreiten. Ack² MaWin schrieb im Beitrag #2287795: > Die Strombegrenzung eines LM317 (oder L200) tut es also. Jetzt verkaufst du schon den LM317 als Akkulader ;-) Ich schließe jetzt mal anders als sonst nothingforungood Klaus
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Labornetzgerät - Fragen zum Schaltplan
Schaltungen. Ein damaliger Klassiker. Allerdings wäre ein LM723 dafür auch gut geeignet oder ein L200.
feste Strombegrenzung und lässt sich nur schwer auf eine kleinere erweitern. Wenn dann schon der L200, da könnte man wenigstens per Stufenschalter den Strom in wenn auch groben Stufen einstellen und ggf. fein per Poti trimmen. Der LM317, L200 und auch die LT3080 sind allerdings Spannungsregler und bei
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Einfach Mischer mit 2N3819
Als Regler verwende ich einen L200C für die 10V und einen LM317 für 5V. Eingangsseitig hängen da ca 2500uF davor + die Aussenbeschaltung der Regler wie im Datenblatt angegeben + zusätzlich Kerkos für schnelle Impulse. >Verschwindet
2200µF Elko oder größer eine Besserung bringt? Oder kann es sein, daß die Eingangsspannung für den L200 nicht reicht und von dort überlagerte Wechselspannung durchschlägt? Dropout voltage typ. 2 Volt.
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Stromquelle mit Spannungsbegrenzung LM317T
@Philipp, schau Dir mal den L200 an, der kann beides und die Last hängt an Masse: http://us.st.com/stonline/products/literature/ds/1318/l200.htm Peter
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wie Stromstärke begrenzen (5V)?
Du könntest den 7805 durch einen L200 ersetzten.
Max H. schrieb im Beitrag #3878327: > Du könntest den 7805 durch einen L200 ersetzten. ich würde für jeden Port einen Recom R785 0,5A bis 1A Schaltregler spendieren o.ä.
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Taschenrechner Umbau AVR
es etwas knapp ist. Ladeschaltung: Es gibt einen spannungs- und strombegrenzten Lader mittels L200 für Li-Ion, ggf. auch für LiPo als Schaltung im Netz. Ansonsten Spezial-IC (Maxim o.ä.). NiMH ist aufwendiger, wenn man es gut machen will. Oder Akku entnehmbar machen und extern laden. Stromverbrauch
Spannungsregler (oder mit was auch immer ich die Spannung für die Schaltung generiere) kosten? Der L200 klingt interessant, kann ich den vieleicht gleich mit einem unstabilisiertem Netzteil betreiben? Mit SMD/Layouting-Erfahrung kann ich leider nicht dienen. Hab bis jetzt nur mit Lochrasterplatinen
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Wie lädt man einen Blei-gel Akku mit Labornetzteil?
ein X-beliebiger Microcontroller kann das aber auch. Es geht aber auch viel einfacher mit einem L200, LM317 oder einem LM2587 für speziellere Fälle. ;O) L200 macht die Strombegrenzung ja einfach per zusätzlichem Shunt, und für den LM2587 und LM317 spendiert man halt noch einen Shunt und eventuell einen
einen LM317 elektronisch umschaltet steht sogar in irgendeiner Applikationsnote dazu, und auf den L200 oder LM2587 lässt sich die Idee übertragen. Wie man Komparatoren aufbaut, die das Umschalten passend machen, dazu finden sich auch Applikationsschriften. So ginge das ganz ohne Controller. Mit
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Stabilität Stahlrohr
Mein vor langer Zeit selbstgeschreinertes Script behauptet, dass sich ein Balken von (H x B x L) 200mm x 50mm x 4500mm bei einer senkrechten, mittigen Einzellast von 10kN um ca. 57mm durchbiegt. Die maximale Spannung beträgt knapp 34 N/mm^2; der Trümmer wiegt angeblich 27kg (Nadelholz).
Mein vor langer Zeit selbstgeschreinertes Script behauptet, > dass sich ein Balken von (H x B x L) 200mm x 50mm x 4500mm > bei einer senkrechten, mittigen Einzellast von 10kN um > ca. 57mm durchbiegt. Die maximale Spannung beträgt knapp > 34 N/mm^2; der Trümmer wiegt angeblich 27kg (Nadelholz).
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AVR Anfänger will erstes mal Nägel mit Köpfen machen
Strombegrenzung. Überlege dir doch mal, wie du so etwas auch noch realisieren könntest. Vielleicht ist der L200 auch eine mögliche Alternative. Deine Vermutung mit der Gleichrichtung über Dioden und Kondensatoren ist schon richtig, die Kondensatoren und die restliche Schutzbeschaltung müssen eben "groß genug
auf einer Platine mit rausführt, und dann sozusagen als zweites Projekt in Angriff nimmt. Den L200 hab ich noch nicht gekannt, werd mich mal bisschen schlau über den machen, mal sehn, was man mit dem so alles anstellen kann. Zum Thema etwas zerstören kann ich dir jetzt nicht ganz folgen, ich weis
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Newbie sucht Halbleiter mit folgenden Eigenschaften zur USV
LadeICs z.B. max1555. Ladeverfahren ist Konstantstrom&Konstantspannung. Also z.B. auch mit einem L200 einfach zu verwirklichen. Je nach Taktfrequenz laufen viel ATmega auch auf 3.3V. Wenn du 5V brauchst-> Hochsetzer oder 2sLipo mit Balncer und Laderegler. Wenn du 3.3 & 5V in der Schaltung einsetzt
LadeICs z.B. max1555. Ladeverfahren ist Konstantstrom&Konstantspannung. > Also z.B. auch mit einem L200 einfach zu verwirklichen. > Ich habe also verstanden, dass die Ladegeschichte unproblematisch ist, solange man die 4,2 Volt pro Zelle nicht überschreitet. Die Zellen brauchen für meine Anwendung
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Kleiner Drehstrommotor im Drehmoment regeln be konstanter Frequenz
nen Schrittmotor wo was von 400VAC draufsteht *wegrenn* :D Micromaster oder Sinamics, Hitachi L200, Mitsubishi FR-Serie, hab ich alles schon durchgeschaut die können die Drehmomentregelung nicht nur die Feldfrequenz kann ich ändern. Damit Regel ich aber die Drehzahl will ich aber ja nicht ich möchte
regelrecht danach. Welches Drehmoment würdest du denn brauchen? >Micromaster oder Sinamics, Hitachi L200, Mitsubishi FR-Serie, hab ich >alles schon durchgeschaut die können die Drehmomentregelung nicht Das wage ich jetzt mal anzuzweifeln, obwohl ich momentan keine Unterlagen da habe bin ich der Meinung
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NiMh Akku laden
4-6 Zellen für 3.3 oder 5V) Falls die Schaltung nur bei Raumtemperatur betrieben wird reicht ein L200 der mit Strombegrenzung (200-500mA) und einer limitierten Spannung ca 1.45V/Zelle + 0.7V für Rückstromdiode lädt. Die Spannung sollte so justiert werden daß bei vollem Akku der Ladestrom auf C/30 .
schrieb im Beitrag #3965429: > Falls die Schaltung nur bei Raumtemperatur betrieben wird reicht ein > L200 der mit Strombegrenzung (200-500mA) und einer limitierten Spannung > ca 1.45V/Zelle + 0.7V für Rückstromdiode lädt. Das ist auch eine Möglichkeit. Raumtemperatur wird es nicht immer haben aber 10
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LM317: Strom und Spannung regeln
Gruß Thomas PS: Dass es elegentere Lösungen für mein Vorhaben gibt ist mit bekannt(2xLM317 oder L200 oder LM723 mit Transistor oder...) aber da der LM317 quasi der Standard Spannungsregler ist (und in jder Bastelkiste zu finden sein wird), wäre es schön mal eine Schaltung mit Strombegrenzung für diesen
>Dass es elegentere Lösungen für mein Vorhaben gibt ist mit >bekannt(2xLM317 oder L200 oder LM723 mit Transistor oder...) aber da der >LM317 quasi der Standard Spannungsregler ist (und in jder Bastelkiste zu Deshalb wäre doch 2x LM317 nicht ganz schlecht... Prinzipiell geht dein
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Trafo für verschiedene Spannungen
eine fertige 230V UPS vorschalten, oder einen mindestens 12V/4Ah Bleiakku hinter einen PB137 (oder L200) einbauen, der Trafo muss dann aber 18V~/2.5A/45VA liefern. Ausserdem müsste der RPi eine zu niedrige Akkuspannung messen und alles abschalten wenn eine Tiefentladung droht. Da das Netzteil schon
fertige 230V UPS vorschalten, oder einen mindestens > 12V/4Ah Bleiakku hinter einen PB137 (oder L200) einbauen, der Trafo muss > dann aber 18V~/2.5A/45VA liefern. Ausserdem müsste der RPi eine zu > niedrige Akkuspannung messen und alles abschalten wenn eine > Tiefentladung droht. > > Da das
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Notstrom für ca 50W 230V Verbraucher
praktisch nie nachfüllen muss. 10l/min für 10h hieße dann 6m^3 Luftvorrat, also z.B. 3 Stück 10l 200bar Atemluftflaschen. Das scheint mit noch machbar. Keine Ahnung was so etwas kostet und wie lange die gefüllt lagerbar sind. Wenn der Aufbau dicht ist, braucht man auch den Kompressor nicht selbst,
Whitespace schrieb im Beitrag #5682373: > 10l/min für 10h hieße dann 6m^3 Luftvorrat, also z.B. 3 Stück 10l 200bar > Atemluftflaschen. Oder eben eine handelsübliche Gasstahlflasche mit 50 L bei 200 bar. Dazu einen automatischen (mechanischen) Umschalter, der bei zu niedrigem Druck vom Kompressor auf die
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Wie baue ich eine Kurzschlusssicherung?
are an abondance of powersupply (regulator) chips that can do this for you. From heart I recall the L200... try and google >>L200 .pdf<< I don't now your level of expertise, but allow me to warn you to take good care with the heat dissapation with linear voltage and current regulators. What comes out
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Datenblatt URL ändern?
L200 http://www.st.com/internet/com/TECHNICAL_RESOURCES/TECHNICAL_LITERATURE/DATASHEET/CD00000053.pdf (Warum geht die Suche bei TI nicht?)
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unübersichtlicher Schaltplan
Oje, sieh mal nach dem L200, damit habe ich mein erstes Netzteil gebaut.
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Schaltplan Labornetzteil - Bauteile tauschen so möglich?
www.linear.com/product/LT3081 http://cds.linear.com/docs/en/application-note/an142f.pdf Sonst wäre der L200 auch recht brauchbar weil er einen Strombegrenzungs- Stelleingang aufweist. http://www.st.com/content/ccc/resource/technical/document/datasheet/04/2c/9f/b5/65/15/49/ac/CD00000053.pdf/files/CD00000053
sie ganz weglassen, 16W schafft ein LM317 ganz alleine. Die nachgerüstet Strombegrenzung hätte der L200 schon drin und der LT3081 wäre moderner und macht die Sache noch einfacher wenn dessen Spannung hält.
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Strombegrenzerschaltung bis 50V
Leerlaufspannung von 50V und einen Maximalstrom von 0,5A erreichen kann. Meine erste Idee war den L200 zu benutzen allerdings hat dieser eine maximale Ausgangsspannung von 32V. Deshalb wollte ich 2 in Serie schalten und habs Versuch mit Spice zu simulieren, allerdings glaube ich mittlerweile, dass man den L200 nich in serie schalten kann. Oder funktioniert das doch? Als Quelle für die geplante Schaltung dient mir ein Labornetzteil. Da dieses jedoch nur 4 Ausgänge hat und ich aber 8 x 50V mit maximal 0,5A
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Labornetzteil so um 100€
Volt und 1A stellt sich wirklich die Frage zum Selbstbau. Klassisch längsgeregelt, LM317, LM350, L200 (bei dem kann auch die Strombegrenzung eingestellt werden). Nachteil aller 3 Regler ist das sie bei "normaler" Beschaltung nicht bis 0 Volt runterregeln können. Kolja schrieb im Beitrag #4976882
Jörg R. schrieb im Beitrag #4977038: > Klassisch längsgeregelt, L200 (bei dem kann auch die Strombegrenzung eingestellt werden). Allerdings nicht so ohne weiteres mit einem Poti, sondern eher mit einem Stufenschalter. > Nachteil aller 3 Regler ist das sie
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Litihium Plymer Akku 24V/10Ah Ladeschaltung
Kann man mit einer 33V Spannungsquelle und einem L200 als 2A strombegrenzten 29.4V Spannungsregler aufbauen, wenn man dem L200 durch einen TL431 zu einer genaueren Abschaltspannung verhilft.
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Bauteildimensionierung bei einstellbaren Spannungst.
einstellbaren Spannungsreglern: Ich hab folgende Schaltungen im Web gefunden, einmal für 2,85-36V (L200) und einmal für 1,2-36V (LM317). Die Spannung sollen allerdings nacher weitestgehend fest eingestellt werden -3,3V und 1,8V-, um einen Trimmer wird man aber wohl kaum herum kommen. http://www.amateurfunkbasteln.de/vregler/l200_fest.gif http://www.amateurfunkbasteln.de/vregler/lm317.gif Meine Frage bezieht sich jetzt auf die Dimensionierung der externen Bauteile, bzw. wie sich diese berechnen lassen. Seppel
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Schaltplan Musikbox mit TDA8560Q
, Der Bleiakku sollte mit max. 13.7V und Strombegrenzung geladen werden. Deshalb würde ich einen L200 zwischen Netzteil und Akku schalten.
benötigten 13,7V und begrenzt den Ladestrom automatisch auf maximal 1,5 A, deshalb brauche ich keinen L200. Was 7,2 Ah bedeuten weiß ich, aber wie gesagt, ich denke die Ladeschaltung passt so. Könnt ihr vielleicht noch etwas zu meiner Frage bezüglich der Zeitverzögerung oder zur Schaltung allgemein sagen
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Strombegrenzung Kondensatorpaket
soll 2A betragen. Dachte schon an Lastwiderstände, doch diese sind sehr groß und werden warm. Der L200 war auch schon eine Überlegung, da dieser 2A aushält. Hat jemand Erfahrung damit, diesen Baustein bei 2A als Strombegrenzung zu verwenden? Auch dieser Baustein würde warm werden. Kennt jemand einen
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Einfacher 5 kHz Oszillator für Induktionsschleife
discman-powered-mower/ edit: Störungen eines Schleifensenders: http://www.robi2mow.at/ambrogio-l200-evolution/ambro-tipps-und-tricks/137-funkstoerungen-urch-schleifensender
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Li-Ion Laderegler
Einfache Ladeschaltungen finden sich im Web viele. Die meisten verwenden einen LM317 oder L200 dafuer. http://www.shdesigns.org/lionchg.html http://home.arcor.de/christianpetry/etechnik/lipolyladegeraet.html
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Kreative Zweckentfremdungen
für Akkus die ich hier benutze (Styrodur und Litze für Schrauberakku) KSQ CC/CV "Netzteil" mit L200 Tiefentladeschutz mit TL7705 ... Das Handy ist praktisch für Datenblätter und die dann aber direkt auf Papier zusammenfassen.
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FET-Audion Bastelei
sind mitunter recht kompliziert mit 2-3+ Transistoren. Könnte man nicht einfach einen LM317 oder L200 als einstellbare Stromquelle beschalten und damit einfach den passenden Basisstrom "einprägen"? Dadurch müssten doch dann auch Arbeitspunktverschiebungen durch das Eingangssignal gut ausgeregelt
Hallo Sven > Könnte man nicht einfach einen LM317 oder L200 > als einstellbare Stromquelle Das ist nicht nötig. Es reich ein Widerstand als Strombegrenzung. Außerdem ist es ziemlich wahrscheinlich, daß diese Bausteine schon weit unterhalb von 27 oder 28
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Transistor nach Spannungsregler
1,5 0 6 12 18 24. Somit sind die Stufen als AC, unstabilisierte DC auch vorhanden. Als Regler ein L200.
für Labornetzteile nicht geeignet. Höchstens ein einfaches Netzteil für Ströme von 1...2A mit dem L200.
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Fehler zum nachbauen :-)
Die heutige Pappnase bekomme ich. Mini-Netzteil mit L200 und 741 gebaut, altes Gehäuse gefunden, das genau passt (schon das war seltsam), eingebaut, verkabelt, eingeschaltet.... KLACK! Die Test-Steckdose am Meßplatz hat sich abgeschaltet. Kopfkratz
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PWM Spannungsregelung - Aber Strom begrenzen?
-1A begrenzt werden. Gibt es da eine einfache Möglichkeit, oder muss ich auf einen Regler wie den L200 zurückgreifen?? Der verbrät jede Menge Strom über nen Widerstand..
> oder muss ich auf einen Regler wie den L200 zurückgreifen? > Der verbrät jede Menge Strom über nen Widerstand. Hier vegleichst du aber Ananas mit Gurken. > dass ein Mosfet nun per PWM die Spannung regeln soll. Ein Mosfet kann keine PWM
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Elektronisch stabilisiertes Netzteil
Ging doch um Netzteil, also warum nicht L200.
zu sagen: Ich befürchte da bereits, das ich etwas übersehen könnte. Wenn man bedenkt, daß ein L200 eigentlich fast alles schon drinnen hat. Gerhard, das muß wirklich ne Manie sein mit deinen Netzteilen ;-) Du hast die doch bereits in allen Varianten.
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MOFET will nicht
nicht. Dann besorge Dir doch einfach nen Trafo und baue einen Linearregler mit Strombegrenzung (z.B. L200) darum herum. So haben wir alle angefangen. Vergiss für den Anfang diesen High-Tech-Kram. Was würdest Du denn mit diesem Netzteil tun wollen? Testschaltungen anklemmen? Dann wird Dir dieses Netzteil
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einfache Schaltung für variable Last gesucht
Hi, nimm doch einfach einen l200 und einen OP dazu. OK OK der kann viel mehr als du brauchst. aber der ist nicht teuer und kann noch für vieles mehr eingesetzt werden. die Schaltung mit dem OP findest du im Datenblatt. Gruß Sven
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Netzteil Bauen
mhh schrieb im Beitrag #1810712: > LM200 L200
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Ein sportlicher Golf? Das ist doch ein Widerspruch in sich..
auch mit mehr Power - Lantis: 1,5L/88PS, 1,8L/114PS, 2,0L/144PS, selten die japanische Version: 2,5L/200PS, Golf weiß ich nicht auswendig. Und 200PS ist im Vergleich zu Supersportwagen nicht sehr viel.
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Elektronische last
Verpolungsschutz und Möglickeit Trafos zu testen. Andere Frage: Was haltet ihr von nem Netzteil mim l200?