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5V PWM auf 10V PWM
einfach ein RC-Glied hinter deinen uC-Pin schalten und die resultierende /Gleichspannung/ mit dem LM324 verstärken... BTW: das Datenblatt ist in Bezug auf diese DIM-Eingänge sowieso nichtssagend...
liegen. Warm darf der LM324 dabei nicht werden.
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LTspice und LM311
Der Zahn der Zeit schrieb im Beitrag #6438606: > Mein Tip: Versuche mal das Modell vom LM324 Schlechte Idee, das ist ein Opamp, der LM311 ist ein Komparator.
schrieb im Beitrag #6438620: > Der Zahn der Zeit schrieb: >> Mein Tip: Versuche mal das Modell vom LM324 > > Schlechte Idee, das ist ein Opamp, der LM311 ist ein Komparator. und dazu einer mit Open Collector Output. Der LM324 ist da deutlich anders.
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TS914 oder LT1491?
und entsprechende OV wählen. Wenn mehrere OV passen, dann nimm was billiger oder besser zugänglich. LM324 ist so gemacht, daß Eingangssignal um -Vcc und sogar 0,3 Volt darunter gehen darf. Diesmal paßt LM324 für dich. Wenn du aber ein Signal nah von +Vcc hast, dann wäre LM324 nicht mehr geeignet, dann
Maxim B. schrieb im Beitrag #6723960: > Diesmal paßt LM324 für dich. Und das ist ein doppelter LM358.
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Op der bis auf 0V runter kommt
Strom nach Masse herausfliessen muss, und er nie welchen von plus annehmen muss, dann kommt auch der LM324 bis fast auf 0.
Ein RRIO OpAmp ist gefragt. Der LM324 ist nur lower Rail-in. Zudem langsam. Die parametrische Suche bei den Herstellern ist dein Freund.
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Operationsverstärker TL084CN
symmetrische (+/-) Versorgung gedacht. Wenn es auf Genauigkeit und Drift nicht so sehr ankommt, kann der LM324 kurz über 0 Volt arbeiten, sogar Pinkompatibel zum TL084.
bekommen - muss diese aber alle zuerst verarbeiten habe ich gemerkt! Meine Bestellung (10 Stück) LM324 gehe ich morgen abholen - melde mich dann wieder! :-) Danke euch nochmals!
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IC-Tester ICT95 ELV
meinem eigentlichen Problem: Hat jemand eigene Test Programme geschrieben? Ich würde gerne den OP LM324 testen. Kann man den LM324 überhaupt mit dem ICT95 testen? Ich selbst bin in Sachen Programmierung nicht die "Leuchte". Hat jemand ein Testprogramm dafür? Kann mir jemand ein Programm erstellen
Hi >Kann man den LM324 überhaupt mit dem ICT95 testen? Ist der OPV digital? MfG Spess
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Wie bekommt man einen OP kaput?
Hallo, mich würde interessieren wie man einen Standard OP wie z.B. LM 324/358 kaputt bekommt. Mir fällt nur ein eine zu hohe Betriebsspannungsdifferenz.
>mich würde interessieren wie man einen Standard OP wie z.B. LM 324/358 >kaputt bekommt. Noch nie was von einem Datenblatt gehört? Da steht das drin.
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Vout an LM324 und dann weiter.
Hallo, mit angehängter Schaltung bekomme ich über einen LM324 Gleisbesetztmelungen verschiedener Gleisabschnitte meiner Modellbahn. Da am Vout nicht mal 3 V rauskommen, verstärke ich mit einem NPN (BC517) und weil ich + brauche, invertiere ich nochmal mit einem
Ausschnitt mit der realen Schaltung übereinstimmt, ist es kein Wunder, daß sie nicht richtig funzt. Der LM324 hat PNP-Eingangstransistoren. Da muß ein Basisstrom nach Minus fließen können. Geht aber nicht, weil da eine sperrende Diode ist.
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Ersatz für TCA220
man diesen historischen dreifach opamp ersetzen könnte. Ich dachte an eine Adapterplatine mit lm324. Vielleicht hat jemand eine gute Idee
dreifach-OP mit open emitter-Ausgang, das ist selten. Die Ausgangstransistoren kann man ja an den LM324 dran flicken.
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Lumiled Ansteuerung mt standard Bauteilen - geht das so?
Attiny24 erzeugt 3x Hardware-PWM -Diese wird per Tiefpass geglättet -Ausgangssignal geht 3x auf LM324 mit 12 V Ucc -LM324 wirkt zusammen mit BS270(gekühlt) als regelbare Konstantstromquelle(3x) -Am 2 Ohm Widerstand fallen bei 350mA 0,7V ab, daher muss die geglättete PWM für volle Aussteuerung 0,7
@Lars: Warum hast du für den LM324 als Versorgung +12V vorgesehen, wenn der Rest, d.h. Tiny und LED, an +5V hängen? Mit passendem MOSFET sollten bei 350mA gefordertem Drainstrom auch eine Ugs von 3,5V ggf. reichen. Der LM324 kann bis
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zu blöd für einen Schmitt Trigger?
wie in der angehängten Schaltung angeschlossen, Versorgungsspannung 5 V. Aber aus dem LM324 kommt nix raus. R1 / R2 habe ich mit einem Trimmpoti von 1k realisisert. Wenn ich das ungeglättete Sinussignal direkt in den LM324 eingebe, kommt zwar etwas rechteckähnliches raus, aber nur ähnlich
Der LM324 ist als ST ungeeignet, viel zu langsam.
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(Labor-)Netzteil schwingt bei oberem Ausgangsspannungsbereich
Zwischenkreisspannung 25V geworden. Da dürfte sich mancher Arbeitspunkt geändert haben? Prüfe selbst. DB LM324 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm124-n.pdf
Hallo, konsultiere das Datenblatt des LM324 bzgl. der Kondensatoren C8 und C10. Stichwort: "capacitive loads on output" bei den Regel-OPs. Zum Testen mal rausnehmen und Schwingverhalten erneut prüfen.
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KFZ Bordnetz Konstant halten
P. Ostrich schrieb im Beitrag #2140276: > nur der OPV hat ne > Versorgungsspannung von 12V (LM324N) Ein mit 12V versorgter LM324 wird ein Signal nicht auf 12V anheben können. Aus der Beschreibung des LM324: > # Wide power supply range: Single supply 3V to 32V Ein Widerstand in der positiven
auch zwei Paar Stiefel. Leider hast Du immer noch nicht verraten, was Du machen willst, außer einen LM324 betreiben. Und weil ich keine Lust auf Glaskugel oder Schnitzeljagd habe, nur um Deine Anforderungen zu verstehen, ist für mich hier EoD.
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MOSFET Treiber auswählen
Impedanzwandlers an den Transistor geschaltet. Dieser wird jetzt kochend heiß. Warum dieses? Reicht der LM324 dafür nicht aus? VG Tino
. Man könnte auch einen NE555 missbrauchen, der liefert auch schon mehr Strom als der LM324 und schaltet auch schnell genug.
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Was ist das für ein Baustein?
LM324A quad OpAmp
Michael B. schrieb im Beitrag #7604733: > LM324A quad OpAmp Von 3PEAK.
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LM324N mit 3 Volt Versorgung
Mit 3V ist der LM324 nicht gut bedient. Auch sonst ist er recht alt was sich eben in den Daten niederschlägt: Slew rate, Offset, R2R Schau mal das Diagramm zur Input Voltage Range an. Der positive Eingang geht gerade
die Spannung um die Vcc reduziert am Ausgang anliegt ? Oder wie hoch ist die Spannung Beim LM324 sinds ja ca. 1,5V weniger am Ausgang. Liebe Grüße Manuel
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Anfängerfrage: Anschluß einer Wägezelle
Messleitungen 20 mV messen kann. Bei Nichtbelastung 0 mV. Richtig? Ich habe jetzt hier noch einen OPV LM324. Da schließe ich das Teil jetzt dran an. Dann müsste ich doch eigentlich schonmal was messen können, oder? Matthias
Hallo Bernd! Ich habe ich noch ein paar LM324. Meinst Du die sind nicht ausreichend? Ich habe gerade mal ein wenig mit der Wägezelle rumgespielt. Ohne Verstärker kann ich im mV- Bereich bei Belastung Veränderungen feststellen. Ich habe sie
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Relais an Atmega, Kontrolle Bauteile
Geh eine rauchen oder was essen. ;) (auch wenn Du Recht haben magst) Aus dem TI-Datenblatt des LM324: • Large Output Voltage Swing 0 V to V+ − 1.5 V was im Umkehrschluss bedeutet: egal, ob der LM324 nun H-Pegel oder LOW am Ausgang ausgibt: der PNP wird auch hier immer leiten. www.ti.com/lit/ds/
, was er will. Was hier danach gekommen ist, hat bei mir einen Weinkrampf ausgelöst! Was soll LM324, PNP ...?
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PWM - MOSFET maximale Verlustleistung
Spannung von ca. 4V genug Strom für den Lüfter, und er wird blöderweise als Source-Folger aus einem LM324 angesteuert, der maximal so 9.5V bringt wenn er mit 12V versorgt wird. Die Lüfter bekommen alo nie mehr als 5.5V ab. Wozu dann Lüfter ? Theoretisch vernichtet der MOSFET die grössen Leistung
könnte es fast was werden, vorausgesetzt, der PMos leitet wirklich erst oberhalb 4volt( , da der LM324, wie schon gesagt, nicht bis an die Positive Betriebsspannungsgrenze heranreicht. die Bodydiode würde dann auch "nach oben" zeigen;) der LM324 arbeitet als komparator und nicht, wie in anderen
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Filter mit Operationsverstärker
Als OP vielleicht einen lt1013 Er will einen Laserstrahl detektieren. Vermutlich tut es da ein LM324 mit einer Verstaerkung von 10 oder so. .-) Olaf
Olaf schrieb im Beitrag #5814997: > Er will einen Laserstrahl detektieren. Vermutlich tut es da ein LM324 > mit einer Verstaerkung von 10 oder so. .-) Der LT1013 ist quasi ein präziser LM324 (genauer: Eigentlich ein genauer LM358, das LM324 Äquivalent wäre der LT1014). Zum Thema wurd ja eigentlich
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LM324 - Versorgungsspannung
Hallo, liege ich richtig, dass die Versorgungsspannung des LM324 das hier ist: Vcc Supply Voltage ±16 or 32 V Supply Voltage Rejection Ratio (RS 3 10kW) (VCC + = 5V to 30V) Tamb = +25oC Tmin. 3 Tamb 3 Tmax. 16 oder 32 V / 5 bis 30 V. Ich bin mir
Datenblatt gemessen. Wo du jetzt genau den Nullpunkt hinlegst, ist dem OpAmp wurscht. D.h. fuer den LM324 ists egal ob der zwischen 0V und 30V haengt, oder zwischen -15V und +15V oder auch z.b. -5.5V und +24.5V Gruss WK edit: Huups, zu langsam...
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Ultraschall Tranceiver schwingt nach
Blau .. PWM Burst an Pin 8 (ist anschließend Input) Grün .. Ausgang von erster Verstärkerstufe (LM324 Pin 7) Hoffe ihr könnt mir weiterhelfen. Grüße, Manuel
Sättigung des LM324 liegt anscheinend nicht vor: Wenn die erste Stufe des LM324 in Sättigung geht, wird die 40kHz Schwingung garnicht mehr verstärkt, sondern der Schrieb des Scope bleibt eine gerade Linie am oberen oder
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Konstantstromquelle: Stromkreis öffnen problematisch?
weil nichts passiert? 2. Aufgrund des gut 10 mal geringeren Offsets des OpAmps (gegenüber dem LM324) sollte der Betrieb wesentlich präziser sein? 3. Aufgrund der Platzierung der "Fühler" in der Mitte des Stromkreises braucht es keinen rail-to-rail OpAmp mehr, weil sowohl Output-, als auch Inputspannung
existieren vier 16 > bit ADC Eingänge. ... > > Muss man mit signifikanten Wechselwirkungen beim LM324 rechnen, wenn man > mehrere Kanäle nutzt, also ein Schwanken des Offsets in Abhängigkeit der > Last der anderen Kanäle? Nein, aber wenn schon 16 Bit ADC und derartige Gedanken: Ersetze den
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Impedanzwander
(Kommentar von Edi): Ich habe gerade nur LM358 zur Hand kann ich diese statt der vorgeschlagenen LM324 nutzen?
Kommentar von Edi): Ich habe gerade nur LM358 zur Hand >kann ich diese statt der vorgeschlagenen LM324 nutzen? Ich habe keinen LM358 im Simulationsprogramm. Das ist auch nicht nötig: der LM358 beinhaltet 2 OPAs im DIL8, der LM324 vier im DIL14, die jedoch sonst identisch sind.
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OP zur Eingangsspannungsfaktorisierung
OpAmps umschaltet, der damit das Eingangssognal verstärkt. Das sind bei 10 Stützstellen halt 3 LM324 und 2 CD4052. Allerdings, wenn es wirklich schneller werden soll als ein uC, ist schon was besseres als ein LM324 nötig. Dann kommt man wohl auf 1us.
@MaWin ..also, es sollte schon schnell arbeiten. Besser als LM324? Was empfiehlst du? Die Ausgabespannungs-Adaption soll später via GUI über PC parametrierbar sein. ..möglichst Stützstellenfrei.
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Labornetzteil NG1620-BL defekt
nicht mehr richtig. Es ist ein NG1620-BL und liefert normalerweise 16V und 2A. Es ist ein Quad-OP LM324-N verbaut, der einen 2N3055 regelt. Wenn ich am 1-Gang-Poti für die Spannungseinstellung nur ca. 5° drehe, dann liegt die volle Spannung am Ausgang an. Zum testen habe ich ein 10-Gang-Poti angelötet
durchmessen, die Dioden auch, die kleinen Transistoren hast Du schon als fehlerfrei gemessen und der LM324 wurde schon getauscht. Da bleibt doch fast nichts mehr übrig. Und so komplex ist die Schaltung auch nicht, dass man jetzt noch Simulationen durchführen müsste...?
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OP amp als einfachen Verstärker. Welche Beschaltung?
Achso ok, das hilft mir schonmal weiter. Danke! Ich hab doch nen LM324N zuhause. Kann ich denn einfach einen Ausgang an einen anderen Eingang hängen? Oder braucht man da mehrere OPV´s, die unterschiedliche Spannungsquellen haben?
der unteren und oberen Versorgungsspannung liegst. Am besten schaust du mal ins Datenblatt des LM324. Da sind sicher ein paar Beispiele. Kai Klaas
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PT100 Verstärkerschaltung für starke Gleichtacktstörung
| | | GND GND aber daß ein LM324 (wenn man 4 OpAmps eines LM358 braucht, dann nimmt man besser gleich einen LM324, und LM258 ist nicht besser als LM358, nur für einen erweiterten Temperaturbereich und deswegen sogar mit grösserer
nicht raus aber in der Praxis. Hab mir wohl eine Widerstandänderung nicht richtig notiert gehabt.) LM324 = 2 x LM258 ?!? Ja, das hätte ich mal googeln sollen.
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Regelbares Netztei; Fragen zur Schwingungsunterdrückung und eine OP-Frage
Hansj Hassler schrieb im Beitrag #3674966: > Ich verwende ein LM324N (4-fach OP) und nach Datenblatt verträgt der > 35V locker. MaWin schrieb im Beitrag #3674922: > daß ein LM324 schon bei normaler Schwankung des Stromnetzes Normale Schwankung des Stromnetzes
Danke MaWin bei +10% macht das so ungefähr 38V kurzzeitig. Da spendiere ich dem LM324N einen Sockel und lass es drauf an kommen. Gruss Hansj
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Strommessung mit µC, Schaltung OK ?
Schaltung auf und untersuche sie mit 10 LM324 auf diese Fehler anhand der Daten des Datenblatts.
> warum willst Du einen LM324 einsetzen ? > > Aber er gilt auf für viel Besserer OPVs, und du musst immer die > entstehenden Offset-Strom/Spannungen, die Dir als Fehlspannung die > Messung verfälschen, minimieren. Sorry
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Bewegungsmelder nur 1s schalten
anzieht. Ein RC-Glied ist meinen Augen >nach nicht mehr vorhanden. Meist ist in diesen BWM ein LM324 verbaut. Mit dem wird auch das Zeitglieg gesteuert. MfG Spess
einen OP hab ich mehr gefunden, nur eine SMD bestückte >Platine mit einem IC unbekannter Art LM324 und kompatible Konsorten gibt es auch in SMD. Ansonsten gibt es auch spezielle ICs für BWM. Z.B. BISS0001, CS9803, LS6501 und M7616. MfG Spess
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OP nicht symmetrisch versorgen
Mit dem LM324 geht's nicht, der kommt nicht nahe genug an 0V/5V heran. Es gibt aber andere OP Typen (rail-to-rail) damit geht es. Ja, dieser Schutz sollte meistens ausreichen, jedenfalls solange das nicht die
Der LM324 hat PNP- Eingänge und kann bis zur negativen Versorgung runter. Der Ausgang geht auch bis nahe an die negative Versorgung, aber beim positiven Ausschlag musst Du 2V Abzug verschmerzen. Dürfte aber
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2 Spannung Potentialfrei an AVR messen
Habe genau die Schaltung (von Staphan Martin) mit nem LM 324 (speziell für Steuerung und Regelung) aufgebaut und eigentlich keine schlechten Erfahrungen gemacht. Es sei vielleicht angemerkt, dass sie in der Form nicht soooo genau ist, da gibt es dann eine "Erweiterung". Musst mal nach Differenzenverstärker + OP googeln, dann findet ma se. Der LM324 ist "allerdings" ein 4fach OP. Hättest also noch 2 frei. Sebastian
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Ice Power Amp
Auf dem Modul befinden sich auch zwei ICs die ich nicht zuordnen kann > anhand des Aufdrucks. LM324 und LM319
dem Modul befinden sich auch zwei ICs die ich nicht zuordnen kann >> anhand des Aufdrucks. > > LM324 und LM319 Danke dann hätte ich die schon mal zugeordnet
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LDO zieht zu viel Strom
Zusätzlich: Die 10nF am Ausgang der Ops sind unsinnig, keine Ahnung ob der LM324 so eine starke kapazitive Belastung überhaupt abkann.
Udo S. schrieb im Beitrag #6923399: > keine Ahnung ob der LM324 so > eine starke kapazitive Belastung überhaupt abkann. Jetzt sowieso nicht mehr.
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OP IC Ersatz
Bauanleitung werden ein OP Amp Typ LM 393 und LM 358 verwendet. Kann ich die Schaltung mit LM324 auch aufbauen ? ( die habe ich in der Schublade ) Danke für die Tipps ! PS. Habe leider keine grosse Erfahrung mit Op-Amps, so helfen die Datenblätter leider wenig.
Den LM358 kannst Du bedenkenlos durch LM324 ersetzen. Der 324 ist die 4fach Ausführung des 358 (2-fach). Der LM393 ist ein Komparator. Das Gegenstück heißt LM339. Gruß Anja
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Frage zu MPX2100DP
MPX2010DP. Ich habe leider keinen OP AMP wie in den APP NOTES Stehen. Ich habe nur CA3140 LM324 TL084CD Kann ich die auch verwenden??? Habe hier mal ein Schaltplan kann ich da den LM 324 einsetzen??? Danke
Besten Dank Also der LM324 kann 5 Volt. jetzt ist die Frage im Schaltplan ist ja der MPX mit 4 Volt zu betreiben und der OPAMP mit 4,8.Warum??? Ghet nicht beides mit 5Volt??? AVR 5Volt und AREF. MPX 5 Volt LM324
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OPV LM324 ändert seine Verstärkung
Gerade > ab. Dann hast du was falsch verdrahtet, sowas kann jeder Wald und Wiesen-OP (wie dein LM324). Schaltplan wär hilfreich, mit dem Excel Ding kann man nix anfangen...
>der 724 Upps.. LM324 war gemeint! ;)
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PMW => Tiefpass/SchmittTrigger -Dimensonierung
auseinanderliegende Ein- und Ausschaltschwellen, mit dem LM324 kannst du die beliebig dimensioniern. > * Wie dimensoniere ich dann den Tiefpass am besten, so dass er schnell > genug ist, aber den SchmittTrigger nicht verwirrt? Der Tiefpass muss die Grundfrequenz
grob spezifizierte) und > recht weit auseinanderliegende Ein- und Ausschaltschwellen, mit dem > LM324 kannst du die beliebig dimensioniern. Dann wohl lieber einen LM324. ;-)
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Sekundenanzeige 7 Segment (Digitaluhr ohne µC)
ein RS FlipFlop, bzw. Schmitt Trigger oder NE555 zur Hand. Das was ich anbieten kann ist ein OP LM324 http://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/LM124_LM224_LM324_LM2902%23PHI.pdf Dafür bräuchte ich allerdings mind. 16V Versorgungsspannung, wenn ich das richtig gelesen habe. Habe folgendes
Chris schrieb im Beitrag #5121768: > Das was ich anbieten kann ist ein OP LM324 > http://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/LM124_LM224_LM324_LM2902%23PHI.pdf > > Dafür bräuchte ich allerdings mind. 16V Versorgungsspannung, wenn ich > das richtig gelesen habe. Da
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Brauche hilfe bei Fehlersuche in schaltung
Basis ohne Widerstand von einem OPV dessen beschaltung mir nicht klar wird. der Grosse IC ist ein LM324N http://www.national.com/ds/LM/LM124.pdf Der eingang von OPV ist mit dem ausgang über eine Diode verbunden - macht das sinn?
> Von welchem OPV sprichst du? von dem der im Text erwähnt ist: > der Grosse IC ist ein LM324N > http://www.national.com/ds/LM/LM124.pdf > Der eingang von OPV ist mit dem ausgang über eine Diode verbunden - > macht das sinn?
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MCE100 mit LM324 betreiben
Hallo wo ist die Versorgung des LM324? Zeige die ganze Schaltung.
Müssen am LM324 unbedingt +- 16V anliegen?
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Differenz-OP LM324 invers?!
nutze SK84C/SS84 also Shottkys. Über die Dioden habe ich einen Differenzverstärker gebaut aus einem LM324. Jetzt habe ich folgenden komischen Effekt (Schaltplan siehe Anhang). Fließt kein Strom (Differenz = 0, nachgemessen mit Multimeter), habe ich am OP 5V. Fängt ein Strom an zu fließen, dann sinkt
eine Einweggleichrichtung, Glättung und Komparator dahinter eher geeignet. Dann macht es auch der LM324 oder ein LM339, LM2901. MfG
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Funktionsgenerator
Oszi angeschlossen, aber da kommt nix raus. Kann das daran liegen das ich statt eines LM348 einen LM324 genommen habe? Dieser LM348 hat, wie im Datenblatt beschrieben, µA741 Eigenschaften, die der LM324 nicht hat. Vielleicht ist das der Grund. Übrigens die zwei Kondensatoren haben 47NF ... Vielen
>Eigentlich müsste das auch mit nem LM324 klappen. Ja, sehe ich aus so. Vielleicht mal checken, ob überall die DC-Spannungen stimmen? Ist der Chip richtig herum drin? Taugt die 9V Batterie noch? Kai Klaas
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Spannungspegel anheben ~1,4V -> 5V(TTL)
Alles, mir bekannte, durch: OPV (Verstärkerschaltung, Comparator, Impedanzwandler, etc.) [LM358, LM324, LM741] OPV mit vorgeschaltetem LP-MOSFET Transistorschaltungen u. Amp's. [BC548, BC547, BC558, BC548, BC237, BC307] MOSFET - Schaltungen jeglicher Art ...und es funktioniert immer noch nicht
Impedanzwandler, da > das Ausgangssignal so wenig Leistung bringt, dass nicht enimal ein > herkömmlicher LM324 oder LM741 etwas damit anfangen kann. Das heißt, die Quelle ist so hochohmig, dass der Eingangsstrom des LM324 (max. 250nA) stört? Der Ausgangswiderstand der Quelle müsste dann ja im MΩ-Bereich
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Kicad footprint SOT108-1
Pinnen und nicht von 14, und von SOT108 steht da auch nichts. Ich vermute mal einen Tippfehler, LM324 statt LM234. Den LM324 bietet NXP im Gehäuse SOT108-1 an. Wie Du schon richtig schriebst, ist das wohl ein (NXP-spezifischer?) Gehäusename für SO14. Aus dem von Dir verlinkten Dokument (der Link
Hallo Bernd. Bernd B. schrieb im Beitrag #6042129: > Ich vermute mal einen Tippfehler, LM324 statt LM234. Den LM324 bietet > NXP im Gehäuse SOT108-1 an. Ok. Der TO wird es hoffentlich wissen. ;O) > Wie Du schon richtig schriebst, ist das wohl ein (NXP-spezifischer?) > Gehäusename
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Spannungsverstärkung 0-5 V auf 0-10 V mit Single Suply
Ja aber... bei dem LM324 hast Du sogar 4 OPAMPs, von denen Du 3 Stück nicht verwendest, das würde Dich noch viel mehr verwirren. Wenn Du einfach auf 0V herunter mußt, dann empfehle ich eine negative Versorgungsspannung
beschaffen ist. Wie genau sollen denn die 0V sein? Ist der Eingang sehr hochohmig, kommst du mit dem LM324 bis auf wenige Millivolt an 0V heran. Die verbleibende Ungenauigkeit bewegt sich in der Größenordnung des durch die Offsetspannung des LM324 ohnehin vorhandenen Fehlers. Ist der Eingang des Piezo-Controllers
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Bauteil defekt OPV
diese OPV LM324 unverwuestlich, durch welche Umstaende kann so ein Eingang zerstoert werden?
Bernhard F. schrieb im Beitrag #5224131: > Bei der Fehlersuche (OPV LM 324) konnte ich bei einem + Eingang gegen > Masse nur ca 500 Ohm messen Wer misst misst Mist Bernhard F. schrieb im Beitrag #5224131: > Erfahrungsgemaess sind diese OPV LM324 unverwuestlich, durch
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RGB LED mit nur einem POTI dimmen
uC einsetzt, ist das Problem kinderleicht zu lösen. Interessanter wäre eine analoge Lösung mit LM324.
. Das macht man mit Dimmung in z.B. [[Soft-PWM]]. > Interessanter wäre eine analoge Lösung mit LM324. Kaum. Bei den Preisen für einen 8 Pin uC ist die analoge Lösung chanchenlos und hoffnungslos unterlegen. MFG Falk
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Hilfe beim Datenblatt lesen
Daten aus einem Datenblatt. Die angehängte datei zeigt einen Ausschnitt aus dem Datenblatt eines LM324. Meine Frage ist nun, ob die Angabe dort das ist was ich meine, nämlich die maximale Stromaufnahme des LM324. Als typischerweise zeiht er 1.3mA und max. braucht der Baustein 3mA. Hab ich das so
..."wieviel das Ding maximal kann." Das steht unter power dissipation: LM 324 N kann 570mW (Plastikgehäuse) LM 324 D kann 900mW (Keramikgehäuse). bei Umgebungstemperatur bis 70° und Sperrschichttemperatur 125°.