Versorgungsspannung > gönnen. Mit +/-5V sollte es funktionieren, +/-12V wären auch ok. Mit dem LM358 geht die Schaltung auch mit Single Supply. Zwischen 10V und 25V für VCC wird der gut arbeiten. Walter schrieb im Beitrag #7507909: > ich bin auf der Suche nach einer Beat Detection Schaltung von
siehe oben. Wenn die Kerzen nicht mehr als 10mA aufnehmen, müssten für die OPVs Allerweltstypen wie LM358 reichen, die 3 Widerstände sollten gleich sein (10k bis einige 100k).
Hilfsspannung erzeugt. Da dort der TL494 dran hängt könnte er dann überlebt haben. Aber der vermutlich LM358 Strommessverstärker wohl nicht. Dass die Elkos auf Ausgangsseite die Verpolung überlebt haben wundert mich.
Arduinos frisst vor allem durch den Querstrom des Spannungsreglers; der Arduino Uno zusätzlich vom LM358 und dem zweiten Mikrocontroller. Verändern des Arduino-Sketches. Als Erstes sollte man sich abgewöhnen von Sketchen (Skizzen) zu reden, damit wird man nur belächelt. Denn damit meint man etwas unfertiges
so laut! *Du* hast "Uno R3" als Beispiel benannt. Bei dem ist, entgegen Deiner Behauptung, der LM358 nicht offen. Der Uno wird mit Software "Blink" geliefert, die den D13 als Ausgang definiert und damit ein eindeutiges Verhalten gegeben ist. Wenn das nicht zu Deiner Idee passt, ist Uno R3 ein falsch
daumennagelgroßen > Platine. Dadurch kann ich einfach verschiedene Opamps testen. Wozu der Kram? Ein oller LM358 reicht und ist handzahm. Der braucht auch keine negative Versorgung, 0V reichen. > Ich kriege diese Schwingung nicht gedämpft. Hab ihr Lösungsideen? KISS!
Holger L. schrieb im Beitrag #7486911: > Als nächstes einen LM358 zu Einsatz gebracht - Kaum Veränderung. Alle > durchgetesteten Opamps zeigen mehr oder weniger ausgeprägte Artefakte. Weil du weder gelesen noch verstanden hast. Es fehlt der Längswiderstand R3
Matthias D. schrieb im Beitrag #7469566: > (ich rate mal: 5V ?) Mit 5V wirst du beim LM358 nicht glücklich. Und der DC-Level am Ausgang gefällt mir auch nicht, zumal da ein Poti als Pegelsteller angeschlossen ist und somit auch den DC-Level (VCC/2) am Ausgang verändert. Und wenn man schon
/www.nuvoton.com/export/resource-files/DS_N76E003_EN_Rev1.10.pdf das andere dürfte ein Doppel-OP LM358 sein. mit einstellbarer Lichtgeschwindigkeit... Die zwei Dioden links und rechts haben anscheinend den SMD-Code "L05" https://www.s-manuals.com/pdf/datasheet/s/l/sl05t1%2C_sl12t1%2C_sl15t1%2C_sl24t1
ich nur 5-pin Spannungsregler Was wolltest du wissen, wie die Schaltung aufgebaut ist ? Ein LM358 als zweikanaliger Verstärker und ein 24 pin Nuvoton uC zur Auswertung, davon 2 GND+VCC, 2 Analogeingang, 2 Reihenmultiplex, 12 LED Ausgänge, 1 Taster und vermutlich ein RESET den man besser nicht zweitnutzt
vermute ich, daß der Ausgang dieser künstlichen Offset gefolgt hat und richtig funktioniert. Daß der LM358 beim UNO anscheinend richtig funktioniert, ist interessant. VG, Gerhard
Habe jetzt die gleiche Schaltung in LTSpice und QSpice getestet. Das Spice-Modell des LM358 ist in beiden Fällen das gleiche. Die Simulationszeit wird bei QSpice direkt angezeigt, bei LTSpice ist sie in der Logdatei zu finden. In diesem Fall ist QSpice rund zehnmal schneller. Tom
nicht. Beim TE und auch bei meinem Versuch ist es aber genau > andersherum. Hast du denn den LM358 oder den LM358B getestet? (Ich habe gehört, dass TI im Zuge der Umstellung auf 300-mm-Wafer das LM358-Die auch für den LM358 verwenden will, aber diese Umstellung ist wohl noch nicht abgeschlossen
beim LM358 von ST. Ich habe leider keinen LM358B vorrätig, um das auszuprobieren.
RIGOL T'D H 20.0ms 25.0MSa/s T 2.24V Horizontal Period Freq Rise Time Fall Time +Width -Width Vpp=4.16 V Ampl=3.64 V Freq=10.0 Hz Pha#1->2=-16.56° Rms=2.72 V 1 2.00 V 2 2.00 V Speichern NeueDatei NeueOrdner Löschen
RIGOL STOP H 20.0ms 25.0MSa/s T 2.24V Horizontal Period Freq Rise Time Fall Time +Width -Width Vpp=4.56V Ampl=3.73V Freq=10.0Hz Pha#1->2=-15.12° Rms=2.91V 1 2.00V 2 2.00V Speichern NeueDatei NeueOrdner Löschen
für einen popeligen [[Schmitt-Trigger]]. Na hoffentlich schwingt der nicht parasitär. Jeder olle LM358 hätte gereicht. Pin 4 ist V-, das muss an GND, der Minuspul deiner 12V Versorgung. Pin 7 ist V+, das muss an +12V.
Nimm zunächst einen wirklich geeigneten Opamp oder Komparator, z.B. LM358 oder LM393.
als 0.05 daneben), bis 36V ging mein Netzteil. Bei Ampere hängt es auch vom shunt ab, aber ein LM358 bei 100mV Messbereich für Vollausschlag lässt nichts Gutes erahnen, trotz Softwarekalibrierung, und so ist es dann auch: 0.0A geht noch bis 1A, ab 3A liegt er um 0.1 daneben bei 7A um 0.2, bei 16A
Hier mal gezeichnet, was ich meine ... Verwendung eines LM358 (wenn genügend VCC vorhanden) oder eben z.B. einen R2R-OPA für nur kleinere Versorgungsspannungen. Der OPA hat hier den Vorteil einer Push-Pull Ausgangsstufe. Es gibt, meine ich, auch Komparatoren
natürlich auch Einfluss auf die Größe der Hysterese, deshalb habe ich in meinem Bild den zweiten LM358 genommen (pinkompatibel zum LM393) und damit gepuffert. Wenn du den R2 so auslegst, dass man das Poti weitgehend in Mittelstellung lassen kann, dann ist es kein Problem. Und nimm eher ein Poti mit
dass es sich um einen frei schwingenden Sperrwandler mit fester Ausgangsspannung handelt. Mit dem LM358 und einem TO220 Transistor wird dann wohl die Helligkeit der Lampe gesteuert.
jetzt bräuchte ich aber doch +-5V am Eingang und 0-10V am Ausgang. ...einfach umswitchen. Für den LM358 reicht auch eine Dual-Versorgungsspannung von +12V und -12V mehr als aus.
moeglichst nahe an die 0V herankommen moechtest,solltest du einen OP mit MOSFET-Ausgang nehmen.Ein LM358 duerfte auf ca. 0.5V heranreichen.
< 0.1 Ohm. Weil der Spannungsverlust an diesem Draht her der Hersteller ein Operationsverstärker (LM358) verwendet um diese Spannung zu verstärken. Ich habe den Widerstand R9 durch einen Widerstand von 0,1 Ohm ersetzt, dann kann man ja 3 Ampere Last eine Spannung > 1 V am Pin 3 von UC3843 messen. Der
Dann optimiert man das RC-Glieg für die Kompensation und gut. Vermutlich reciht sigar der olle LM358. > Offensichtlich kennst du dich da sehr gut aus. Ein wenig. Been there, done this. > Ich wäre bereit, dir - oder jedem anderen - 200 EUR für einen > funktionierenden Lösungsvorschlag zu
Strommesswiderstand, 27R) Kanal 2 (rot): Spannung an IC1:+ Eingang vom Funktionsgenerator SCRN0264.PNG LM358, Puls 100us SCRN0265.PNG LM358, steigende Flanke, 0-1V, Verzögerung durch Übersteuerung SCRN0266.PNG LM358, fallende Flanke SCRN0268.PNG TLV272, steigende Flanke, 0-1V, Verzögerung durch Übersteuerung
bessere Bauteil und die besseren Tools > wirft? Ja. Aber nicht krampfhaft. Wenn es ein oller LM358 tut, werde ihn nutzen, auch wenn es 100mal rauschärmere, schnellere, schönere OPvs gibt. Der Aufwand muss dem Nutzen entsprechen! Dito bei den CAD-Werkzeugen. > Und nun outest Du Dich als 'haben
Verständnisfrage habe ich. Wenn ich aus zB 0-5VDC 0-10VDC machen will, dann kann ich einen geeigneten OpAmp (zB LM358 oder MCP6H01) nicht-invertierend beschalten, den OpAMp mit GND/12VDC versorgen, GND an (-) und +5V an (+) sowie über die beiden Widerstände die Spannungsverstärkung einstellen. Bzw R2 fix wählen und
Bit-DAC des uC (PIC16/18/dsPIC33) zu verwenden. @Michael B.: ja, ganz wichtiger Hinweis mit dem LM358 - habe ohnehin den MCP6H01 (rail-to-rail) auf der PCB, der LM358 war nur für generelle Versuche am Breadboard. Hier übrigens vielen Dank an alle für die vielen konstruktiven Antworten!