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Netzteil aus Schaltnetzteil plus linearem Spannungsregler
@ArnoR Danke für den Hinweis auf das Datenblatt. Dann wäre wohl doch die Variante mit dem LM723 und den 2N3055 vorzuziehen. Ich hätte noch eine Frage im Zusammenhang mit der "erweiterten Nutzung" von Schaltnetzteilen. Ich habe hier einen "Selv-Equivalent Electronic Converter" zum Betrieb von
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"Nachfolger" LM723
Gibt es eigentlich ein modernes ähnliches Netzteil IC wie der alte LM723 ?
Nicht, daß ich wüßte. Warum auch -der Kollege LM723 ist seinen Aufgaben auch heute noch gut gewachsen. MfG Paul
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Labornetzteil mit Vorregelung
einen 24~V Trafo stehen, der schon vor zig Jahren mal so halb zu einem Standard-Linearnetzteil mit LM723 verbastelt wurde, allerdings wurde das nie so richtig fertig gemacht, ... Ich wollte das wieder aufnehmen und dachte dabei so an 0-30 V mit 0-3 A mit Spannungs- und Strombegrenzungsregelung, also
allerdings sportlich, bzw. bedeutet dass du es nie nachgerechnet hast. Selbst ohne Vorregler bekommt ein LM723 da gerade 24V raus. http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.9
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Strombegrenzer bis 8A bei 3-30V
im Leerlauf 40-45V Zwischenspannung hast. Aber vielleicht ist für dich eine Schaltung mit dem LM723 eine Option. Das ist relativ einfach und es gibt unendlich viele Schaltungsbeispiele im Netz dafür.
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Netzteilschaltplan so In Ordnung? - Frage zur Strombegrenzung
Ulrich schrieb im Beitrag #3358204: > Die Strombegrenzung ist beim LM723 allerdings > sowieso nicht besonders genau und nicht temperaturstabil. Das muss sie auch nicht. Ulrich schrieb im Beitrag #3358204: > Bei der Schaltung müsste man noch mal kontrollieren ob
ArnoR schrieb im Beitrag #3359199: > Beitrag "Re: 0V mit LM723" Wofür ist der NTC R4? Ich schätze mal mit R31 wird die Spannung eingestellt. Ein 10k 10 Umdrehungen Poti habe ich bereits hier. Das Poti in der Schaltung hat aber 4k7. Wie sieht's denn mit
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mc1723cp Ersatztyp
Hallo, kann ich für einen mc1723cp auch einen lm723cn stecken? Die Pinbelegungen sind gleich, und anscheinend auch die Ratings, oder habe ich was übersehen? Danke
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wie analoge Anzeige in eigenes Labornetzteil einbauen?
ist. Das ist der einzig richtige Vorschlag. Sowohl der L200 als auch die LM317/337 oder der LM723 und Varianten sind nicht zum Bau von Labornetzteilen gedacht und daher auch nur sehr bedingt dafür geeignet. > Den Hilfsspannungskondensator zu vergrößern bringt dann Probleme beim > einschalten
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Exacta 305 LBN DC Netzteil Problem
Komponenten getauscht und die leiterbahn repariert! Das Netzteil besitzt 2 Ics : 1) LM324N OPV 2) LM723 Regler Die 2 Last Transistoren Sind die 2n3055. Die Andere 2 sind die BD139 da ich die original 2sc1364 Japaner nicht gefunden habe. Ich kann 12V , bzw Birne 35W last ohne probleme drann hängen
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Regelbares "Labornetzteil" - Schaltplan
Ok, diese Schaltung macht wirklich nur unnötig viel wärme... Dann versuch ichs eben mal mit einem LM723
Du mußt bei max. 52V Eingangsspannug die Versorgungsspannung des LM723 begrenzen wie im TI-Datenblatt Bild 21. http://www.mikrocontroller.net/part/LM723 Grüße Löti
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780x Spannungsregler, Kondensatoren 330nf / 100nF
gibt. Die RFT-Leute haben Die nachgebaut wie auch den LM123 statt den uA723. Die LM78XX oder den LM723 haben die NS-Leute erst viel später nachgeschoben. Sind aber alles Storys aus den '70. Grüße Löti
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alternative für lm723 oder .lbr für Eagle
Hallo... Gibt es eine Alternative für den Spannungsregler für LM723/µA723 ? Ich bin ja gerade dabei ein Netzteil zu bauen und würde gerne auf so etwas zurückgreifen. Was mich wundert dass noch gar keine Eagle .lbr existiert. Hat jemand die lib, oder kann mir jemand
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20V mit ADC messen bei Auflösung 0,01V ?
verbesserungsvorschläge. Du meine Güte, ist das eine alberne Schaltung. Das geht alleine schon damit los, daß ein LM723 für ein Labornetzteil eine ganz schlechte Wahl ist. Und überdies in der gezeichneten Schaltung ganz sicher nicht funktionieren wird. Das geht damit weiter, daß niemand der ganz bei Trost ist, eine
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Beratung und Hilfe beim Bau eines Netzteils
sowohl mit dem PC und auch mit einer Tastatur zu steuern ist. Erst hatte ich ein Netzteil mit einem LM723 im Auge, aber da tue ich mich ein wenig schwer mit der µC- Regelung, ausser evt. mit nem Digipoti über SPI oder I²C. Dann habe ich ein PWM-gesteuertes Netzteil gesehen, allerdings soll das mehr
damit jedenfalls keine stabile 5V liefern. Welchen Wert hat D1, und meinst du wirklich, daß ein LM723 mit IN- noch so nah an 0V messen kann, wenn schon im Datenblatt steht daß mindestens 2V reinkommen sollten ? und vieles andere...
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12V Gel-Akku laden
bzw. man hat mehr Reserven für die Regelung. Oder man spart sich das Geraffel und nimmt einen LM723. Der hat dann auch eine Strombegrenzung. Den Regelteil kann man separat mit einer höheren Spannung versorgen und hat so null Dropoutspannung.
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Altes LM723 Netzteil(0-20V/20A): Fehlersuche
Hallo zusammen, ich habe hier ein altes Netzteil, EA-3033. Regelbar 0-20V, 20A dauer. Problem: R16 (im Schaltplan rot markiert) brennt immer ab. Ausgangsspannung hängt unanhängig vom Regler im Anschlag (25V etwa). Die grün markierten Bauteile habe ich überprüft, scheinen alle in Ordnung zu sein. Die Leistungstransistoren (gelb) sind abweichend von der Bestückungsliste 2n3055. Hab ich nicht ausgebaut, aber eingebaut scheinen die auch in Ordnung. Hat jemand eine Idee was passiert sein könnte? Was könnte ich nochmal nachmessen? Ich hab an Messgeräten und Bauteilen das Meiste da.
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Stabile Spannung unter 5V, temperaturunabhängig zwischen 15°C und 60°C
zurückzukommen. Die stabilsten Spannungsregler mit 50mA dürften immer noch der LP2950A/LP2951A oder der LM723 sein. Beide sind mit typisch 20ppm/K spezifiziert. (Worst case jedoch je nach Hersteller Faktor 5-10 schlechter). Der LM723 braucht noch zusätzlich einen präzisen Spannungsteiler sowie eine weit höhere
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Langzeitdriftarmer 3,3V Spannungsregler für 100mA gesucht
Problem, da sein Einfluß durch eine Mittelwertbildung beim Meßprozeß minimiert wird. >Sogar der LM723 ist mit (0,05%) 500ppm/KHr angegeben. >Eventuell würde der ja gehen (im Metall/Keramikgehäuse) mit externer >Endstufe, guten Widerständen und entsprechender Voralterung. Den LM723 hatte ich mir
gibt, der > ausreichend stabil ist. Tja die genauesten Spannungsregler dürften immer noch der LM723 gefolgt vom LP2950A/LP2951A sein. Gruß Anja
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L200 und Lm723
sollen wir wissen, wie Dein bisheriges Netzteil (ich vermute, dass sich dort der von Dir erwähnte LM723 bzw MAA723 befindet?) aufgebaut ist? Beschaffe einen Schaltplan davon (notfalls verfolge die Leiterbahnen, bestimme die Bauteilwerte und zeichne daraus einen Schaltplan), dann können wir helfen.
von deinem Vorhaben abraten. Versuche dich erst mal mit Strömen < 3A. Das ist GUT gemeint. Der LM723/MAA723/uA723... ist ein einfach zu beschaltender IC für eine einfache Strom und Spannungsgeregelte Schaltung. Für erste Versuche brauchbar. Schaltpläne findet man genug über google Viel Erfolg..
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12V präzise Spannungsquelle
Wenn man das LS8-Gehäuse nimmt). Bei etwas geringeren Anforderungen tuts wahrscheinlich auch ein LM723. Ansonsten: es gibt auch sehr temperaturstabile Z-Dioden (1N819A, 1N4569A) mit 6.2 oder 6.4V. Die langzeitstabilsten Referenzen haben alle so um die 7V als buried zener Element. LT1021, MAX6350
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[V] Trafo Netzteile Linear geregelt
Huhu habe insgesamt 4 Netzteile alle mit LM723 linear geregelt abzugeben Strom und Spannung lassen in einem begrenzten Rahmen mit dem Poti auf der Platine definieren. Funktionieren tuen sie alle, Baujahr dieser Netzteile war irgendwann 1998.
BEACHTEN DU NARRR Was willst Du denn? Man kann sogar die Typenbezeichnung der verwendeten ICs (LM723) ablesen. :-) Gruss Harald
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Labornetzgerät - LM723 keine Funktion
Der LM723 wird üblicherweise in Kollektorschaltung eingesetzt. Da hat die externe Beschaltung nur Strom- nicht aber Spannungsverstärkung. Für die Stabilität und Qualität der Regelung ist das recht vorteilhaft
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LM723 Netzteil
Datenblattangaben, und funktioniert offenbar nur mit 723 bestimmter Hersteller und/oder Typennersien. uA723, LM723, MC1723, LM723(ST), welcher auch immer.
und funktioniert offenbar nur mit 723 bestimmter > Hersteller und/oder Typennersien. > > uA723, LM723, MC1723, LM723(ST), welcher auch immer. Das könnte auch vielleicht eine Fehlerquelle sein. Ich habe zur Auswahl einen µA723 und einen LM723CN und mit beiden kann man die Spannung fast gar nicht
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Strombegrenzung LM723
Es gibt auch Designs für Labornetzteile, die nicht mit dem LM723 arbeiten. Und eine mindestens 3stellige Anzahl Threads dazu. Zumal du mit dem LM723 mit 2 Problemen kämpfst: Eine einstellbare Strombegrenzung ist nicht vorgesehen und seine natürliche Untergrenze liegt bei 2V. Das kann man zwar alles irgendwie hindeichseln, nur bleibt dann vom LM723 selbst kaum noch etwas übrig.
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Ersatztyp LM723
Der LM723 braucht ja eine Betriebsspannung von min. 12V. Gibt es dafür auch einen der mit 5V läuft ? Also ein Vergleichs IC ?
Der LM723 erzeugt eine Referenzspannung von 7,15V, das geht mit 5V Betriebsspannung (ohne Schalterei) nicht. Du wirst keinen funktionskompatiblen 5V-723 finden.
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[S] Labornetzteil 0-12V ca. 2A
geben die keine 15V mehr sauber ab. Das 0-15V 0-1A ohne Stromregelung habe ich mir auch gekauft, LM723 basierend. Ich verwende es dauern, ist aber umbegaut worden. Wenn man nur ein Labor Netzgerät hat, was günstig sein sollte, dann würde ich das 0-30V sowie 0-3A dem 0-15V und 0-2A vorziehen.
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Schaltplan für ein 12V 10A Netzteil
Siehe Anhang. Der LM723 hat einen entscheidenden Vorteil: der Steuerteil kann mit einer höheren Spannung als der Ausgangsspannung versorgt werden (lässt sich mit einem Greinacher-Spannungsverdoppler mit 2 Dioden und 2 Kondensatoren
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Nachbausicheres Klein Labornetzgeraet
Schaltungen u. a. auch von diversen Laborkonstanter genauestens erklärt. Ebenso wird auch auf das IC LM723 in allen Einzelheiten eingegangen. Vor allem diese ersten drei Ausgaben sind m. E. für den Elektroniker eine wertvolle Hilfe für den Einstieg.
sollte ausgewechselt werden weil es im Bereich um 12V etwas unzuverlässig einstellbar ist. Den LM723 wird es bestimmt noch jahrzehntelang geben. Als JAN klassifizierter Baustein im TO-5 Gehäuse ist es wahrscheinlich noch immer als militärisch wichtig eingestuft, so komisch es heutzutage auch klingt
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Labornetzteil 0-70V
Moin, es gäbe noch den guten alten LM723. Er verträgt zwar nur maximal 40 V, dafür findet man aber viele Anwendungsbeispiele im Netz. Pinkompatibel dazu ist der L146, der bis zu 80 V verträgt. Leider ist dieser kaum noch zu finden und außerdem
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MC1466L Innenschaltung
Schaltung noch simulieren. Allerdings würde ich für ein Projekt dieser Art lieber mit der klassischen LM723 Reglerschaltung experimentieren wollen. Sicherlich wirst Du der Stabilität des Original ICs allerdings nicht sehr nahekommen. ICs haben eine unvergleichlich bessere Stabilität weil sich alle Bauelemente
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Längstransistor
und deshalb möchte ich noch ein Kühlkörper dran bauen. Es handelt sich um ein Netzteil regelbar mit LM723n bis 35v und 3A .
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Suche "empfehlenswerten" Schaltplan für (Labor)Netzgerät Eigenbau
Mit einem klassischen LM723 lassen sich auch interessante Netzteile aufbauen. Die Strombegrenzung muss man per schaltbarem Shunt realisieren (aber das passt ja zu den Anforderungen), und man muss zwischen einem Bereich mit
Warum sollte man den L200 einsetzen wenn der LM723 viel besser geeignet ist? Beim L200 ist der Steuerteil vom Leistungsteil getrennt. Richtige Leistungstransistoren lassen sich viel besser kühlen als ein popliger L200.
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LM723 gesteuert über Mikrocontroller
Hallo Leute, besteht die möglichkeit den allseits beliebten LM723 mittels eines Mikrocontrollers so anzusteuern, dass die Ausgangsspannung stufenlos einstellbar wird. Also z.B. Mikrocontoller DA-Kanal 0...5V -> LM723 ausgang 0..30V?
Ptot schrieb im Beitrag #2792323: > besteht die möglichkeit den allseits beliebten LM723 mittels eines > Mikrocontrollers so anzusteuern, dass die Ausgangsspannung stufenlos > einstellbar wird. Also z.B. Mikrocontoller DA-Kanal 0...5V -> LM723 > ausgang 0..30V? Im Prinzip ja, allerdings
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LM 723 Netzteilsteuerung
macht die Überstromsicherung des LM723 zu? Mal geraten: du hast nicht zufällig 1 Ohm Widerstände an den 2N3055 verbaut? Dann würden 1.4A nämlich genau hinkommen. Es müssen aber 0.1 Ohm sein! Und die Emitter der 2N3055 sollten auch verbunden
Spannungsteiler schalten. Z.B. (6)-4.7k-(5)-1.8k-(7) Dann geht es bis ca. 2V runter. Praktisch geht der LM723 bis 1.5V, der Hersteller garantiert aber nur bis 2V. XL
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[S] Spannungsregler CA723
Der CA723 ist identisch mit LM723 und uA723, und die gibt es überall (reichelt.de etc.)
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230V -> 27,6V mit 1,4A Strombegrenzung, wie am einfachsten?
aufwändig werden. Möglich wäre vielleicht noch nen Netzteil das mir so 30V ausspuckt und einen LM723 dahinterzuschalten. Was meint ihr? lg PoWl
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ALC 8500 Ladegerät + Li-Ion 18650 Akku mit 2400 mAh zeigt seltsames Verhalten
Hmm, ja, was soll man dazu sagen? Ich hab mir einen eigenen LiIon Lader gebaut, mit LM723 und einem Komparator/Flipflop der den Ausgang spannungsfrei schaltet wenn der Ladestrom unter 10% des eingestellten Wertes sinkt (der genaue Wert ist einstellbar). Ladestrom ist fast beliebig einstellbar
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Einfaches Labornetzteil
IC, das ein komplettes Labornetzteil, bis auf die > Leistungstransistoren, enthält? Natürlich. LM723. 30 Cent oder so bei Reichelt.
Schwitzender Fettsack schrieb im Beitrag #2692725: > Natürlich. LM723. 30 Cent oder so bei Reichelt. Bei dem fehlt zum kompletten Labornetzteil die in weitem Bereich einstellbare Strombegrenzung.
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10V Referenzspannung
chris user schrieb im Beitrag #2684340: > xternen Bandgaps (eine im µC sowie eine andere vom LM723) also zumindest der original LM723 hat eine buried zener Referenz und keine Bandgap chris user schrieb im Beitrag #2684340: > Als Batterie sollte eine 12V Batterie sowie einer 3V Lithiumzelle
> chris user schrieb im Beitrag #2684340: >> xternen Bandgaps (eine im µC sowie eine andere vom LM723) > also zumindest der original LM723 hat eine buried zener Referenz und > keine Bandgap Ja, ist mir auch erst später nach dem Schreiben aufgefallen, der Mikrocontroller hat einen Bandgap. >
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Einfache Netzteilreparatur - Ich bin scheinbar zu dumm
IC's nicht so schnell kaputt gehen. Lasse > mich da auch gern eines besseren belehren. Defekte LM723 sind nicht gerade selten. > Aber bei den Netzteil-Geschichten hatte ich bis jetzt immer das Problem > in der Peripherie des IC's. Die kann man ja leicht prüfen.
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5V Linear-Regler mit LM723
bei der Reparatur eines Liner-Spannungsreglers. Ich hoffe hier hat jemand etwas Erfahrung mit dem LM723 und kann mich auf die richtige Spur bringen. Das Problem ist, das die Ausgangsspannung unter Last bis unter 3 Volt zusammenbricht. Leerlauf: 5,03 V (so wie es sein soll) Last circa 2A: etwa
Steigt die Spannung zwischen Pin2 und 3 auf rund 0,65V? Das würde bedeuten, daß der LM723 beginnt herunterzuregeln. Überprüfe mal alle Bauteile rechts vom LM723. Eventuell zeigt D4 eine untypische Vorwärtsspannung und sollte ausgetauscht werden. Was macht die 12V Spannung? Bricht die
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Einfacher Messverstärker 10 Hz - 100 KHz
Der LM723 rauscht mit 2,5µVeff in einem 10kHz Band. Das entspricht umgerechnet einer spekrale Ruauschspannungsdichte von ganz grob 25nV/SQRT(Hz). Dein Meßverstärker sollte also weniger als ein Drittel davon
10kHz-Band. Das wären bei 5V ungefähr 150µVeff, also rund 470µVeff in einem 100kHz-Band. Nur der LM723 geht da deutlich runter, ist aber mit rund 7,9µVeff in einem 100kHz-Band immer noch beachtlich. Wie ich bereits ausgerechnet habe, ist ein Verstärker mit 8nV/SQRT(Hz) doch völlig ausreichend hier
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LM723 stirbt nicht mehr
Hallo alle, die Tips zum LM723 (Basiswiderstand und Ausgangsdiode) vom 21.1. haben geholfen. Das Netzteil läuft jetzt gut. Danke nochmal. Ich habe hier noch ein anderes Problem: Bei der 100A-Stromzange A6303 habe ich in allen
faraday schrieb im Beitrag #2539345: > die Tips zum LM723 vom 21.1. haben geholfen. Wo? Bei was? > Ich habe hier noch ein anderes Problem: Dann mach doch einen Thread mit passendem Betreff auf... :-/
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Labornetzteil/Funktionsgenerator
Du hast Recht! Ich habe das mit den Reglern auch so vorgesehen mit 2x 12V. Die Referenz die der LM723 liefert, beträgt 7,15V. > > Wenn Ihr die LM723 "Referenz" noch durch TL431 ersetzt seid Ihr fast > schon beim anderen Thread:-) nur zu..... Na ja, jetzt ist er halt mal da, ich sehe jetzt keinen
der Hilfsspannung und eine RC Filter gegen Rauschen sollte das aber kein Nachteil gegen über dem LM723 sein, sondern von der Größe und Einfachheit sogar eher ein Vorteil.
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LM723 stirbt
+/-15V. GND1 wird mit +15V2 verbunden. Nichts auffälliges. Nach ca. 1 Tag verabschiedet sich der LM723 der +15V1-Spannung. Neuen LM rein und es läuft wieder. Was kann das sein?
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Schaltplan für aktuelles Labornetzgerät
Hier ist die einfache Variante mit dem LM723: http://www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/100000-124999/116661-as-01-de-Universal_Netzgeraet_30V_3A.pdf
Wie kommst du darauf? Der 741 ist schnarchlangsam. Viel langsamer als der LM723.
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Netzteil mehr Leistung ?
Ok also entferne ich den BC441 und verbinde Pin 10 des LM723 mit der Basis des MJ11032
haben einen ziemlich kleinen Stromverstärkungsfaktor und wenn Du den mit der Basis direkt an den LM723 dranhängst, kann es sein, daß der es nicht schafft. Der BD135 hat "ein Loch im Kopf", so daß Du ihn mit auf den Kühlkörper aufschrauben könntest. MfG Paul
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Labornetzgerät und negative Spannung
Früher hat man sowas immer mit einem LM723 gebaut, wobei DC/DC auch nett ist (Wirkungsgrad und so bei kleiner Ausgangsspannung). Man könnte ja auch noch beides kombinieren oder wie es Monacor gemacht hat, bei den Spannungen zwischen Trafowicklungen und 2 LM723 umschalten. Ist recht nett, dadurch verheizt man nicht all zu viel. MFG Johannes
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30V Netzgerät -- Stromregler nachrüstbar ?
Sieht aus wie ein spiegelverkehrt gezeichneter LM723.