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Audiofähigkeit eines Operationsverstärkers erkennen
standard opamps für audio: von "gut" bis "sehr gut" tl072 , ne5532 , njm4580
muss, damit er stabil läuft! Der 627 hingegen ist Eins-Stabil, aber vollkommen oversized! Ein NE5532/5534 tuts vollkommen - sehr gute Werte und vor allem sehr billig.
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Woher .CIR Dateien für PSpice oder TINA?
Jemand eine Ahnung wo man CIR Files vom PSice findet würde gerne ein paar Standard Bauteile z.B. NE5532, NE5534, BD239, BD240 in TINA einbinden.
Jemand eine Ahnung wo man CIR Files vom PSice findet würde gerne ein > paar Standard Bauteile z.B. NE5532, NE5534, BD239, BD240 in TINA > einbinden. Die Modelle sind dort in den .lib Dateien.
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AktivFilter 3.2 UA741CP
Merkwürdige Kombination, das ultramodernste mit dem steinzeitältesten zu verbinden. Nimm wenigstens NE5532. Und du erwartest hoffentlich nicht ernsthaft, daß das chinesische Ding mit den mickrigen Kühlkörpern tatsächlich 160W an 4 Ohm bei 36V Eingang liefern kann. Die empfehlen 8 Ohm weil sonst der Strom
nicht einmal etwas zum Rauschen anzugeben. Und dann kostet das Museumsstück noch 0,63€! Der NE5532 im DIP-Gehäuse kostet 0,27€. Der bietet sogar zwei OPs und ist rauscharm und hat eine gute Bandbreite. Man sollte sogar noch einen TL071 in Betracht ziehen. https://www.reichelt.de/?ACTION=3;ARTICLE
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Aktive Frequenzweiche - Fehler bei Bauteilauslegung?
Grundschaltung scheint erstmal zu funktionieren. Ich denke also, dass die Bauteildimensionierung für den NE5532 vllt nicht geeignet ist?! Die Berechnung erfolge nach Excel-Dateien, welche ich hier: http://www.hifi-forum.de/viewthread-42-51.html heruntergeladen habe. Die Ergebnisse decken sich auch mit
wie folgt: Der Aufbau befindet sich momentan auf einem Steckbrett. Verwendet werden zwei IC (NE5532). Einer für den 70 Hz Hochpass und je 1/2 IC für Hoch- und Tiefpass. Als Kondensatoren sind bis auf die Koppelkondensatoren MKP's (WIMA) verbaut. Koppelkondensatoren sind Elkos. Spannungsquelle ist
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OpAmp mit Bipolartransistoren erweitert..push pull Stufe
verwendete Opamp-Model den Ausgangsstrom auch über die Versorgung erhält. Für den Test eines NE5532 hatte ich eimal eine Simulation zusammengeklickt. https://www.mikrocontroller.net/topic/292095#3113878 p.s. AD Opamp Handbool ist umgezogen. Die Schaltung (mit ein paar Erklärungen) befindet in
verwendete Opamp-Model den Ausgangsstrom auch über die Versorgung > erhält. > > Für den Test eines NE5532 hatte ich eimal eine Simulation > zusammengeklickt. > Beitrag "Re: 0-Node in fremden SPICE-Modell eliminieren" > > p.s. AD Opamp Handbool ist umgezogen. Die Schaltung (mit ein paar > Erklärungen
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Schaltungsentwurf: Analog-Audioeingang und ADC
Ich denke die Zener-Diode om Eingang macht nicht soviel Sinn. Der NE5532/4 hat selbst Clapingdioden damit die Differenz nicht größer als 0,7V werden kann. Wichtiger wären schnelle Schottky-Dioden zum Schutz Deines AD-Wandlers (z.B. BAT54S) gegen die +/-12V Ausgangspegel
Michael schrieb: > Ich denke die Zener-Diode om Eingang macht nicht soviel Sinn. Der > NE5532/4 hat selbst Clapingdioden damit die Differenz nicht größer als > 0,7V werden kann. Hm, ok. > Wichtiger wären schnelle Schottky-Dioden zum Schutz Deines AD-Wandlers > (z.B. BAT54S) gegen die
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Temperaturstabiler Sinusgenerator (Analog :-) )
dimensionieren ist. Ich werde also mal die Schaltung von Linear mit dem LT1028 probieren. Ein NE5532 sollte dafür ausreichen denke ich. Humm: DDS. Habe ich das letzte mal mit einem China Modul und dem AD9833 probiert. War ein echter Kampf die "richtige" init sequenz zu ermitteln und das FREQ Register
einfach ignorieren. Zur einfachen, super klirrarmen und sehr amplitudenstabilen Schaltung: NE5532 kannst du natürlich nehmen. BF24x kannst du auch nehmen. Falls es nicht schwingen sollte, den 2k4 minimal kleiner machen. Als 1,2V-Ref kannst du auch z.B. den LM 385 nehmen oder für doppelten
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Verständnisproblem Hoch- und Niederohmig
. Gibt es dafür bestimmte OPs, die aus einem niederohmigen Signal ein hochohmiges machen? Der NE5532 z.b. macht ja genau das Gegenteil... Achja, kann ich für die Potentialtrennung am Eingang einfach einen Optokoppler nehmen? Gruß Markus
>Gibt es dafür bestimmte OPs, die aus einem niederohmigen Signal ein >hochohmiges machen? Der NE5532 z.b. macht ja genau das Gegenteil... Bei Audio geht man _immer_ vom niederohmigen Ausgang auf einen um mindestens Faktor 10 hochohmigeren Eingang. Man macht einen Ausgang nicht künstlich hochohmig
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Audio Signal splitten mit (Reed)Relais? Alternativen?
http://users.otenet.gr/~athsam/ da stehen echt viele audio schaltungen im datenblatt des ne5532 ist auch noch einiges zu deinem thema zu finden gruß
TL072 ist da doch etwas unpassend. Spätestens wenn du über 1kHz kommst sollte es mindestens ein NE5532, etc sein (Stichwort Slew Rate)
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Digitaler Audio Pegelsteller (PGA4311)
Desymmetrierung am Eingang und eine Symmetrierung am Ausgang sinnvoll sein. Wird billiger, wenn man NE5532 verwendet, aber genau so teuer, wenn man INA137 oder so einsetzt. Deine Schaltung verbindet Masse des PC (Schutzleiter) mit Masse der Audiokarte und Masse des Verstärkers und des Kopfhörerverstärkers
wirklich symmetrische Outputs (XLR?). Ja, keine XLR, aber symmetrische Klinke. Ich schau mir mal den NE5532 an... Vorschläge zum Kopfhörerverstärker? Grüße, Luggi
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Rauschärmere Elektret Mikrofonkapsel?
Verstärker sollte schon gut sein, aber die Anforderungen sind eher nicht ungewöhnlich. D.h. so etwas wie NE5532/OP37 sollte ausreichen. Wegen der relativ hohen Impedanz wäre ein LT1115 übrigens schlechter, wegen mehr Stromrauschen. Das Rauschen der Kapseln ist in der Regel auch frequenzabhängig - über
sollte schon gut sein, aber die Anforderungen sind > eher nicht ungewöhnlich. D.h. so etwas wie NE5532/OP37 sollte > ausreichen. In den 10mm-Elektretkapseln ist doch gar kein Verstärker drin...?! zumindest in denen mit zwei Anschlüssen... das ist nur ne Membrane
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[S]Quarz 1,0 MHz
1MHz-Quarz* . Wenn jemand eins übrig hat (kann auch gebraucht sein), würde ich es z.B. gegen 5x NE5532N (Dual OpAmp neu) tauschen. Einfach email an e (dot) a r t s (ät) w e b (dot) d e schicken.
1MHz-Quarz . > > Wenn jemand eins übrig hat (kann auch gebraucht sein), würde ich es z.B. > gegen 5x NE5532N (Dual OpAmp neu) tauschen. > > Einfach email an > > e (dot) a r t s (ät) w e b (dot) d e > > schicken. Ich schiebe das Thema noch mal nach oben, fall jemand so ein Quarz über hat und tauschen
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Input Protection bei nicht versorgtem OPV
articles/protecting-off-amps.html) gefunden, der mich jedoch nicht überzeugt. Beispielsweise beim NE5532, der nach Datenblatt Schutzdioden besitzt, ist im Datenblatt von TI (http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ne5532.pdf) die Eingangsspannung auf die Versorung limitiert und darf nicht überschritten werden
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Kleiner Audio-Vorverstärker
werde das ganze jetzt also mit Operationsverstärkern machen. Ich hab jetz mal geschaut und den NE5532 gefunden, würde dieser mit 9V laufen? Im Datenblatt steht bei Minimum Recommended +5V/-5V, wäre ja knapp, reicht das noch für die ca. 600mVeff bzw 1,8Vss ? Und wenn es klappen würde, hätte jemand einen Link zu einer Beispielschaltung oder so? Mit dem NE5532 würde ich das dann zweistufig machen so dass ich beide OPAs nutzen kann. Muss dann auch zwischen den beiden OPAs kapazitiv gekoppelt werden oder nur an Ein- und Ausgang? Danke für eure Hilfe!!!
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Ausgangswiderstand Verstärker in Sim messen
Widerstand, da V=R*I). Das für meine Schaltung. Damit du es selber testen kannst, nehmen wir den NE5532 als Buffer (Minuseingang an Ausgang angeschlossen): Wenn ich das mit einem NE5532 mache und mir den Ausgangswiderstand jenseits seiner Grenzfrequenz (Das ist laut TI-Modell bei ca. 100MHz beginnend
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Standard OpAmps
allgemeine Audio und Messwertbearbeitung. TL082 / TL084 Wenn es stromsparend sein sollte. NE5532 Wenn es besonders rauscharm sein sollte und dafür Nachteile bei Stromverbrauch und Eingangssimpedanz in Kauf genommen werden konnten. Hat sich da in den letzten zwei Dekaden was getan? Mich interessieren
lieber 10 Stück statt 4, die ich wirklich benötige und baue so einen gezielteren Vorrat auf. Der NE5532 liegt preislich bei 30 Cent, hätte ich damals für ca. 2,- DM eingesetzt. Aktuell habe ich mir einen LT1115 für ca. 5,- € gegönnt. Was soll´s. Wie gesagt, es kommt ganz auf die Ansprüche an. mfg klaus
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Verstärker-> Maßeführungen usw.
klar besser als der TL071 falls die Schaltung eher hochohmig (Widerstände im 100k Bereich) ist. NE5532 (nur Original Siliconix/Philips/NXP) ist gut wenn die Widerstandswerte eher im 10k Bereich liegen, falls dessen Eingangsdioden stören auch die schwerer beschaffbaren aber genau so guten NJM/RC/BA4580
Vorteile bringen?? Wenn Rauschen relevant ist, muß man sowieso niederohmig arbeiten und einen NE5532 o.ä, einsetzen. Da ist ein FET-OPamp eher ungeeignet, egal ob jetzt ein TL071 oder OPA134.
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Bester und billigster MOSFET Driver ic gesucht?
Preises einzugehen. Ich habe das mal gemacht, um meine Überzeugung zu bestätigen, dass angebotene NE5532 wirklich Fälschungen waren. Und ja - genau so war es.
Preises einzugehen. Ich habe das mal gemacht, um meine Überzeugung zu > bestätigen, dass angebotene NE5532 wirklich Fälschungen waren. Und ja - > genau so war es. ich habe etliche DS18B20 die OK waren in China für 1/10 bekommen, andere wohl umgeschriftete BCxxx NPN
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Vorverstärker mit Klangregelung HIFI?
topic/19291. Ich denke ich nehme Relais aber was ist nun mit der Verstärkerschaltung? Ich wollte NE5532 oder OPA2134 verwenden gibt es da Unterschiede?
der Klang der Schaltung dafür gut genug? Jein. 0.01% Klirr + 113dB Rausch bekommt man mit NE5532 hin, mein Liebling wäre der LME49710 & Co. 80dB Kanaltrennung wenn man 2 Monozüge aufbaut, ABER: Der Grundig hat bereits einen Kondensator am Eingang, dein 2uF Ausgangskondensator ist überflüssig
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OPV Lead-Kompensations Kondensator
Innenwiderstand. Auf diese Art sind schon Lautsprecher-Endstufen (aus einer ganzen Schaufel NE5532) gebaut worden; in Anbetracht der Preise und der technischen Daten finde ich die Methode nicht dumm.
Innenwiderstand. > Auf diese Art sind schon Lautsprecher-Endstufen (aus einer > ganzen Schaufel NE5532) gebaut worden; in Anbetracht der Preise > und der technischen Daten finde ich die Methode nicht dumm. Das ist natürlich eine gute Möglichkeit, so werde ich es nächstes mal auch machen! Aber bei
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Warum immer so hohe Spanungen im Vorverstärker
die meisten VU-Meter beschrftet. Dann: gute Qualität. De klassischen Operationsverstärker wie NE5532 (oder gar uA741) haben in den Grenzbereichen, so 5V von der Versorgungsspannung weg, nicht mehr so gute Daten, mit +/-12V kann man also nur Signale bis +/-7V in guter Qualität übertragen. Da ist
Danke, den NE5532 habe ich im Schaltplan tatsächlich auch gefunden aber nur in den Front, Center und Suroundkanälen sonst sind nur NJM2068 verbaut. Gruß HiFi
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Audio Equalizer produziert Geräusche
A4rkerplatine-Channel-Stereo-Verst%C3%A4rker/dp/B07SW51J3P Und diesem Klangregelteil: https://www.amazon.de/NE5532-Vorverst%C3%A4rker-PCB-Lautst%C3%A4rkeregelungsplatine-Leistungsverst%C3%A4rkermodul-H%C3%B6hen-Mittelton-Bass-Klangreglern-DC-Netzteil-Audiosystem-DIY-Lautsprecher/dp/B09YTV6VKF/ref=sr_1_8?keywords
A4rkerplatine-Channel-Stereo-Verst%C3%A4rker/dp/B07SW51J3P > > Und diesem Klangregelteil: > https://www.amazon.de/NE5532-Vorverst%C3%A4rker-PCB-Lautst%C3%A4rkeregelungsplatine-Leistungsverst%C3%A4rkermodul-H%C3%B6hen-Mittelton-Bass-Klangreglern-DC-Netzteil-Audiosystem-DIY-Lautsprecher/dp/B09YTV6VKF/ref=sr_1_8?keywords
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Empfehlung 4-fach OPV für Linkwitz-Riley- Frequenzweiche
einige OPV zusammen. Habe sonst für einfache Weichenprojekte mit 12db/Oktave Trennung immer den NE5532 verwendet. Ich entwickle gerade die Schaltung in Eagle und denke, dass es mit 4-fach OPV deutlich einfacher zu "layouten" wäre. Gibt es zu dem NE5532 ein vierfach-Pendant? Hab nur den NE5539 gefunden
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Was gehört in ein gutes Bauteile-Sortiment?
#3922938: > OPs... Irgendwelche standard typen... Da fällt einem z.B. der LM358 oder TL072 oder NE5532 (für Audio) ein. Aber wenn du die defekten Geräte deiner Nachbarn aufsammelst und entlötest, wirst du kaum was kaufen müssen. Alte Satellitenempfänger als Beispiel liefern dir Widerstände, Kondensatoren
diverse IC-Sockel 8DIL 14DIL 16DIL 28DIL 40DIL (breit) OpAmps TL071, TL072, TL074 NE5534, NE5532 Rail-to-Rail-Typen 1N4148 1N4007 AA119 Quarze 4MHz 8MHz 12MHz 16MHz 20MHz Elkos Potis Trimmpotis Steckernetzteile sammeln Am besten einen Karton mit alten Platinen aus Radios
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Mikrofonverstärker mit Kompressor/Limiter
Thomas W. schrieb im Beitrag #3036120: > Welchen OP NE5532? Allerdings sehe ich gerade, dass man der Eingangsstufe des SSM2216 eine Verstärkung mittels externer Beschaltung einstellen kann(siehe http://www.analog.com/static/imported-files/images/functional_block_diagrams
минифлоть schrieb im Beitrag #3036243: > Thomas W. schrieb im Beitrag #3036120: >> Welchen OP > > NE5532? Der braucht aber wenigstens -5V/+5V Versorgung. Ich habe dort aber nur 0/+5V. > Allerdings sehe ich gerade, dass man der Eingangsstufe des SSM2216 eine > Verstärkung mittels externer Beschaltung
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2x6W Audio - massive Störungen
"+" Eingang des OPamp nicht mehr gefährden. Der "-" Eingang ist übrigens auch geschützt, weil im NE5532 über den beiden Eingängen Schutzdioden liegen. >Und die zweite eingezeichnete Diode ist eine Z-Diode mit 6-8V, um die >Referenzspannung zu erzeugen? Nein, das ist eine normale Diode (z.B. 1N4002
beim TDA1519. Soll verhindern, daß vom TDA1519 verursachte Versorgungsspannungsänderungen auf den NE5532 rückwirken. Erhöht enorm die Stabilität der Schaltung. >ich nehme 1/4W - für den OPV reicht das dicke; und der Pufferkondensator >zieht auch nur kurz Strom. Richtig. >soll ich das irgendwie
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Fragen über Fragen bei der OpAmp Wahl
HongKong-Ebay Händlern finden: http://www.tangentsoft.net/audio/opamps.html Über den Tl072 und NE5532 hab ich jetzt zu viel schlechtes gelesen. Zu vielen anderen Amps finden sich keine oder widersprüchliche Erfahrungswerte. Kurzum, ich bin etwas verwirrt... Wieviel "Rauscharmut" und "Audiophilie
eher niederohmig werden. Da muss man also einen Kompromiss finden. Der LT1115 ist ähnlich dem NE5532, OP27 oder LT1028 etwas für niederohmige Quellen, aber nicht für hochohmige Quellen (> 5 KOhm). Dafür braucht man dann OPs mit FET Eingang. Welcher OP am besten passt hängt halt von der Kapazität des
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LSK 489, Bob Cordells Vorschlag (Application Note)
bipolare OP sich da aktuell anbietet. Habt ihr einen Tipp? Auf den alten Phonomodulen war ein NE5532 hinter dem Eingangs-JFET (damals noch 2SK389). Auf neueren Modulen findet man einen OPA132. Das macht aber doch gar keinen Sinn, wenn man vor einen OP mit JFET-Eingängen nochmal einen diskreten Doppel-JFET
nicht wirklich > Sinn, wenn ich eure Beiträge richtig deute. Als Opamp nach den Jfets ist ein NE5532 erste Wahl. Aber Achtung: Eingangs Common Mode Bereich beachten. Würde mich nicht wundern, wenn du das Rauschen vom OPA132 noch messen kannst, weil die Verstärkerung der JFets relativ klein ist.
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[S] OpAmp mit hoher erlaubter E+/E- Differenzspannung
ohne dass die > Eingangsströme hoch gehen? Die meisten. Einige haben extra Dioden am Eingang (NE5532). Andere haben so fürchterliche Diagramme im Datenblatt zu Vos vs. Vcm und beschränken Vindiff auf niedrige Werte (deine 10V). Aber die meisten OpAmps erlauben auch hohe Differenzen bei quasi noch
> Einige haben extra Dioden am Eingang (NE5532). Damit fließt ja noch mehr Strom. Ich denke ich werde ich Schaltung abändern so dass ich mit dem Stromfluß bei hohen Differenz-Spannungen kein Problem mehr habe. Siehe Anhang. > Ich frage
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Op-Amps ignorieren Lehrbuch / Schwellwertschalter
befürchtete: Das Eingangssignal beeinflusst die Spannung am Referenzspannungsteiler ! Hier mit einem NE5532 mit einem LM258 ist's das gleiche. CH3(Magenta): Signal vom Funktionsgenerator (Am Eingangsspannungsteiler gemessen) CH1(Gelb): Nach dem Spannungsteiler = Eingänge der Op-Amps CH2(Cyan): Spannung
Ja, verständlich. Der NE5532 hat Dioden zwischen beiden Eingängen. Hattest Du denn wenigstens eine symmetrische Betriebsspannung? Naja, spielt jetzt auch keine Rolle mehr ;-) Für so etwas: Komparatoren. Im ein- bis zweistelligen
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Audio-Matrix: Verstärker & Spannungsquelle
basierten damals auf dem LM4562, von dem ihr mir allerdings vor langem abgeraten habt. Ich habe daher NE5532 und OPA2134 bestellt - vermutlich um beide auszutesten. 1. *Spannungsversorgung* Ich benötige eine symmetrische Spannungsversorgung. Welche Größenordnung haltet ihr da für sinnvoll? Ähnliche
differentiellen Eingängen sein, daher würde ich versuchen, aktive Differenzverstärker einzusetzen. Ein NE5532 tut es auf jeden Fall, an +15V / -15V erzeugt aus 7815 / 7915. Alle nötigen Schaltungen wie hier: http://sound.westhost.com/project51.htm
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Atmega 328 / PT2322 / 5532 Rauschen und I2C Fiepen.
überlegt dass das potenzial Zwischen den GND Verbindungen bewusst vergrößert wird. Und die beiden NE5532 Störungen dann nicht mehr abbekommen/weiter verstärken müssen. Und ja die Abblockkondenstoren kommen dennoch dran. wurden von mir wohl nicht nur im plan vergessen.
. Ist zwar mehr gemogelt als gekonnt aber ich bin so erstmal zu Frieden. Ich habe noch einen NE5532 VOR den PT2322 gesetzt um das eingangs Signal zu verstärken, auf ca 2 Volt AC im Datenblatt sind maximal 4 Volt angegeben also Kein problem. Auf die Art muss ich den Ausgang nicht so hoch verstärken
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Ein Operationsverstärker mit Röhren-Diff-Amp (ECC83)
verbinden. Was erwartest Du von einem solchen Konzept? Vermutlich hat schon ein gewöhnlicher NE5532 bessere Daten.
>Was erwartest Du von einem solchen Konzept? Vermutlich hat schon ein >gewöhnlicher NE5532 bessere Daten. Faszination an Uralter Technik. Es gibt ja einen Hype um Röhren in Audioschaltungen, in den meisten Fällen ist die Performance aber mies weil man Konzepte nutzt die vor 100 Jahren
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OPA und Mosfet gegengekoppelt
auf einer Linie, an den DC-Offset schon vorm OPA habe ich nicht gedacht. Wenn man nun mal einen NE5532 hernimmt komme ich mit +-15V problemlos auf rund 20Vpp an dessen Ausgang, sprich der wie auch immer geartete Transistor müsste nurnoch 6fach machen um auf 120Vpp zu kommen. In meinem Kopf sähe das
Dominic M. schrieb im Beitrag #4912001: > Wenn man nun mal einen NE5532 hernimmt komme ich mit +-15V > problemlos auf rund 20Vpp an dessen Ausgang, sprich der wie > auch immer geartete Transistor müsste nurnoch 6fach machen > um auf 120Vpp zu kommen. Genau.
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aktuelle ICs für Vol- und Klangregler
Anspruch habe ich nicht ;-) Seinerzeit hatte ich den RC4156 verwendet, aktuell werde ich wohl den NE5532 nehmen.
100µV. > wo sie sind und > ohne Bedenken im Vorverstärker einen MC33178 verwenden. Der NE5532 rauscht zumindest etwas weniger und kostet auch weniger als 30 Cent. > Als Spannungsregler (nur um in den gleichen Regionen , wei beim > VV(LT1115) zu schwelgen) gehören > TPS7A4901 bzw, für
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Weche Funktion hat der 2. OPV?
Hallo, ich habe mir zum Zweck der Verstärkung eines PWM-Signals mit einem OPV (NE5532P) einen nicht-invertierenden Aufbau konstruiert. Durch Zufall bin ich darauf gestoßen, dass der Aufbau im Bild zu einem weitaus konstanterem und besseren Signal führt, kann mir aber nicht erklären
etwa 3.2 muss er auch am Ausgang bis 0V kommen können. Das kann bei weitem nicht jeder Typ. Der NE5532 jedenfalls kann beides nicht. Der muss auf jeden Fall sowohl am Eingang als auch am Ausgang 2-3V Abstand von den Rails haben. Sonst funktioniert er nicht richtig. Also, eine negative Versorgung, wenigstens
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Lichtorgel pimpen
die vom ersten (eh schon > 100fach) sonst wirds mit dem GBW-produkt eng... Dann nimm einen NE5532. Aber die Verstärkung muss *vor* der AGC erfolgen. > ich meinte auch Hoch/Tief/Bandpass in digital. Wie meinst du das?
vom ersten (eh schon >> 100fach) sonst wirds mit dem GBW-produkt eng... > > Dann nimm einen NE5532. ich mag +5V single supply haben... > Aber die Verstärkung muss *vor* der AGC > erfolgen. ok. Ich werd halt wieder mal mein Steckbrett bemühen, und das hinoptimieren. Wenn man die Verstärkung
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mehrkanal stereo mixer gesucht
| GND Rn o----||---[10k]---,---[10K]---, OP = 2/2 NE5532A | | | _____ | | | | | '--| - | | | |--'------>
| GND Mischbus-RY >--------,---[10K]---, OP = 2/2 NE5532A | | | _____ | | | | | '--| - | | | |--'------o
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Unglaubliche Anekdote - 2 Tage Fehlersuche Gesperrt
nicht sein. Auf meine Beschwerde hat Reichelt noch nicht geantwortet. Ferner habe ich bei denen mal Ne 5532 bestellt die waren auch ein China Nachbau schrecklich aussehend. Da lobe ich mir unseren Schrotthändler, der hat mir die Originalen von Texas Instruments geliefert, da liegen optisch Galaxien zwischen
vertickt oft China Nachbauten. Ach ja, was ist eigentlich der Unterschied zwischen einem Reichelt NE5532 und einen von Texas Instruments? Der TI hat zunächst mal ein makelloses Gehäuse und schaut einfach "High End" auf jeder sauberen Platine gut aus. Der von Reichelt ist vergammelt. Die Beinchen von
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Gemeinsamer Transformator für Amp und Preamp
Ich möchte aus einem TDA7293 Monoverstärkerboard (ca. 60W RMS) und einem Low Pass Preamp Board (NE5532 vom Chinesen) ein Aktivmodul bauen. Der Amp wird von einem Ringkerntrafo 2x24V 100VA direkt 3 Polig mit AC versorgt, und ich wollte den Preamp, welcher für 12 V DC konzipiert ist, mit an den Trafo
Daniel S. schrieb im Beitrag #5978187: > Low Pass Preamp Board (NE5532 vom Chinesen WELCHES Daniel S. schrieb im Beitrag #5978187: > aus einem TDA7293 Monoverstärkerboard WELCHEM Daniel S. schrieb im Beitrag #5978187: > Der Amp wird von einem Ringkerntrafo
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Vorverstärker, Kopfhörerverstärker Tutorial
der Regler schwingt. - Als Operationsverstärker können Standarttypen verwendet werden, z.B. der NE5532 oder der LM358N und noch viele andere… - Folgende Bauteile kann man zu Versuchszwecken auch weglassen: C5, C12, C13, C3, C4, C8, C10, C11, C9 Folgende Bauteile kann man auch umdimensionieren:
gebracht und gehen >dann höchstens durch den OpAmp auf wenige Millivolt. Der Eingangsruhestrom des NE5532 von bis zu 800nA erzeugt am 33k Widerstand eine Offsetspannung von rund 26mV. Dann noch die eigentliche Offsetspannung des OPamp von bis zu 4mV, macht bis zu 30mV DC am Ausgang. Das kann an einem
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Transimpedanzverstärker für Photodiode
Nimm nen NE5532 und nenn Vcc/2 auch bitte Vcc/2 und nicht GND.
Der NE5532 ist zwar Rauscharm - aber nur bei einer niederohmigen Quelle. Für den TIA hier hat er zu viel Stromrauschen und wird hier sogar noch mehr rauschen als der LM358. Ein passende Wahl wären eher JFET
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7905 Spannung um 100mv reduzieren.
rauschen > eben um die besagten 100 mv. Dieses kann nicht Grund und Ursache sein. Es ist dem NE5532 völlig egal ob er +5V und -5.1V oder +6V und -4V oder +5V und -15V bekommt, eben weil er keinen GND Pin hat weiss er nichts von der Verteilung der Spannungen. Dein Problem liegt woanders. Eventuell
gehen kann jedenfalls habe ich ein sehr größtes rauschen > eben um die besagten 100 mv. Der NE5532 fühlt sich bei +-5V auch nicht sonderlich wohl. Sämtliche Spezifikationen sind für +-15V UB angegeben. Der OP ist einer der wenigen OPs welche bis +-22V UB betrieben werden kann. Es gibt mit
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Crossfader (Supply und OPA)
Rauschen. Dafür belastet 10k eventuelle Batterien stärker. Bei Netzstromversorgung nimmt man NE5532. Bei Batterie eher TS522. Als Kopfhöhrer vielleicht MC33202. Bei Batterie sollte man sich Vbias sparen und 2 9V Blöcke nutzen. Bei Netz sollte man auch positive und negative Spannung erzeugen. Mehr
zwischen Masse und +5V. MaWin schrieb im Beitrag #6012293: > Bei Netzstromversorgung nimmt man NE5532. MaWin schrieb im Beitrag #6012293: > Bei Netz sollte man auch positive und negative > Spannung erzeugen. Also wirklich +15V und -15V? Ich will da nur Kopfhörer anschließen ... bisher verwende
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Einige Fragen zum Thema analog Audio (OpAmps, Filter, AC/DC)
diese Bereiche "ausgelegt" bzw. kompatibel sein. :) Pfff ... also für Audio nimmt man gerne den NE5532 oder 34 +/-3V bzw. 6V hätte der allerdings mindestens gerne. Ansonsten eben einen stino-R2R-Typ. > Jetzt wollte ich mal Fragen, welcher Ansatz > am besten dazu geeignet ist um bei solchen
headroom (Übersteuierungsraum) von +6dB, und man kann die billigen aber ausreichenden OpAmps wie NE5532, BA4580, OPA2134 bis hin zum LME49990 benutzen und muss nicht auf Rail-To-Rail mit Übernahmeverzerrungen ausweichen, deren niedriger Spannungsbereich dann keine Übersteuerung erlaubt. William Rodewald
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µA 741 vs LM 741
Hifi-Komponenten. Um einen Audioverstärker mit diskreten Bauelementen zu bauen, der besser ist als der NE5532, muss man sich schon sehr viel Mühe geben.
. > > Um einen Audioverstärker mit diskreten Bauelementen zu bauen, > der besser ist als der NE5532, muss man sich schon sehr viel > Mühe geben. Ob das so ist, kann ich selbst nicht beurteilen, weil es schon sehr lange her, als ich die Eigenschaften der Single-Version NE5534 gut kannte und oft