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Vorverstärker mit Klangregelung HIFI?
topic/19291. Ich denke ich nehme Relais aber was ist nun mit der Verstärkerschaltung? Ich wollte NE5532 oder OPA2134 verwenden gibt es da Unterschiede?
der Klang der Schaltung dafür gut genug? Jein. 0.01% Klirr + 113dB Rausch bekommt man mit NE5532 hin, mein Liebling wäre der LME49710 & Co. 80dB Kanaltrennung wenn man 2 Monozüge aufbaut, ABER: Der Grundig hat bereits einen Kondensator am Eingang, dein 2uF Ausgangskondensator ist überflüssig
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OPV Lead-Kompensations Kondensator
Innenwiderstand. Auf diese Art sind schon Lautsprecher-Endstufen (aus einer ganzen Schaufel NE5532) gebaut worden; in Anbetracht der Preise und der technischen Daten finde ich die Methode nicht dumm.
Innenwiderstand. > Auf diese Art sind schon Lautsprecher-Endstufen (aus einer > ganzen Schaufel NE5532) gebaut worden; in Anbetracht der Preise > und der technischen Daten finde ich die Methode nicht dumm. Das ist natürlich eine gute Möglichkeit, so werde ich es nächstes mal auch machen! Aber bei
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Warum immer so hohe Spanungen im Vorverstärker
die meisten VU-Meter beschrftet. Dann: gute Qualität. De klassischen Operationsverstärker wie NE5532 (oder gar uA741) haben in den Grenzbereichen, so 5V von der Versorgungsspannung weg, nicht mehr so gute Daten, mit +/-12V kann man also nur Signale bis +/-7V in guter Qualität übertragen. Da ist
Danke, den NE5532 habe ich im Schaltplan tatsächlich auch gefunden aber nur in den Front, Center und Suroundkanälen sonst sind nur NJM2068 verbaut. Gruß HiFi
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Audio Equalizer produziert Geräusche
A4rkerplatine-Channel-Stereo-Verst%C3%A4rker/dp/B07SW51J3P Und diesem Klangregelteil: https://www.amazon.de/NE5532-Vorverst%C3%A4rker-PCB-Lautst%C3%A4rkeregelungsplatine-Leistungsverst%C3%A4rkermodul-H%C3%B6hen-Mittelton-Bass-Klangreglern-DC-Netzteil-Audiosystem-DIY-Lautsprecher/dp/B09YTV6VKF/ref=sr_1_8?keywords
A4rkerplatine-Channel-Stereo-Verst%C3%A4rker/dp/B07SW51J3P > > Und diesem Klangregelteil: > https://www.amazon.de/NE5532-Vorverst%C3%A4rker-PCB-Lautst%C3%A4rkeregelungsplatine-Leistungsverst%C3%A4rkermodul-H%C3%B6hen-Mittelton-Bass-Klangreglern-DC-Netzteil-Audiosystem-DIY-Lautsprecher/dp/B09YTV6VKF/ref=sr_1_8?keywords
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Empfehlung 4-fach OPV für Linkwitz-Riley- Frequenzweiche
einige OPV zusammen. Habe sonst für einfache Weichenprojekte mit 12db/Oktave Trennung immer den NE5532 verwendet. Ich entwickle gerade die Schaltung in Eagle und denke, dass es mit 4-fach OPV deutlich einfacher zu "layouten" wäre. Gibt es zu dem NE5532 ein vierfach-Pendant? Hab nur den NE5539 gefunden
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Was gehört in ein gutes Bauteile-Sortiment?
#3922938: > OPs... Irgendwelche standard typen... Da fällt einem z.B. der LM358 oder TL072 oder NE5532 (für Audio) ein. Aber wenn du die defekten Geräte deiner Nachbarn aufsammelst und entlötest, wirst du kaum was kaufen müssen. Alte Satellitenempfänger als Beispiel liefern dir Widerstände, Kondensatoren
diverse IC-Sockel 8DIL 14DIL 16DIL 28DIL 40DIL (breit) OpAmps TL071, TL072, TL074 NE5534, NE5532 Rail-to-Rail-Typen 1N4148 1N4007 AA119 Quarze 4MHz 8MHz 12MHz 16MHz 20MHz Elkos Potis Trimmpotis Steckernetzteile sammeln Am besten einen Karton mit alten Platinen aus Radios
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Mikrofonverstärker mit Kompressor/Limiter
Thomas W. schrieb im Beitrag #3036120: > Welchen OP NE5532? Allerdings sehe ich gerade, dass man der Eingangsstufe des SSM2216 eine Verstärkung mittels externer Beschaltung einstellen kann(siehe http://www.analog.com/static/imported-files/images/functional_block_diagrams
минифлоть schrieb im Beitrag #3036243: > Thomas W. schrieb im Beitrag #3036120: >> Welchen OP > > NE5532? Der braucht aber wenigstens -5V/+5V Versorgung. Ich habe dort aber nur 0/+5V. > Allerdings sehe ich gerade, dass man der Eingangsstufe des SSM2216 eine > Verstärkung mittels externer Beschaltung
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2x6W Audio - massive Störungen
"+" Eingang des OPamp nicht mehr gefährden. Der "-" Eingang ist übrigens auch geschützt, weil im NE5532 über den beiden Eingängen Schutzdioden liegen. >Und die zweite eingezeichnete Diode ist eine Z-Diode mit 6-8V, um die >Referenzspannung zu erzeugen? Nein, das ist eine normale Diode (z.B. 1N4002
beim TDA1519. Soll verhindern, daß vom TDA1519 verursachte Versorgungsspannungsänderungen auf den NE5532 rückwirken. Erhöht enorm die Stabilität der Schaltung. >ich nehme 1/4W - für den OPV reicht das dicke; und der Pufferkondensator >zieht auch nur kurz Strom. Richtig. >soll ich das irgendwie
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Fragen über Fragen bei der OpAmp Wahl
HongKong-Ebay Händlern finden: http://www.tangentsoft.net/audio/opamps.html Über den Tl072 und NE5532 hab ich jetzt zu viel schlechtes gelesen. Zu vielen anderen Amps finden sich keine oder widersprüchliche Erfahrungswerte. Kurzum, ich bin etwas verwirrt... Wieviel "Rauscharmut" und "Audiophilie
eher niederohmig werden. Da muss man also einen Kompromiss finden. Der LT1115 ist ähnlich dem NE5532, OP27 oder LT1028 etwas für niederohmige Quellen, aber nicht für hochohmige Quellen (> 5 KOhm). Dafür braucht man dann OPs mit FET Eingang. Welcher OP am besten passt hängt halt von der Kapazität des
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LSK 489, Bob Cordells Vorschlag (Application Note)
bipolare OP sich da aktuell anbietet. Habt ihr einen Tipp? Auf den alten Phonomodulen war ein NE5532 hinter dem Eingangs-JFET (damals noch 2SK389). Auf neueren Modulen findet man einen OPA132. Das macht aber doch gar keinen Sinn, wenn man vor einen OP mit JFET-Eingängen nochmal einen diskreten Doppel-JFET
nicht wirklich > Sinn, wenn ich eure Beiträge richtig deute. Als Opamp nach den Jfets ist ein NE5532 erste Wahl. Aber Achtung: Eingangs Common Mode Bereich beachten. Würde mich nicht wundern, wenn du das Rauschen vom OPA132 noch messen kannst, weil die Verstärkerung der JFets relativ klein ist.
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[S] OpAmp mit hoher erlaubter E+/E- Differenzspannung
ohne dass die > Eingangsströme hoch gehen? Die meisten. Einige haben extra Dioden am Eingang (NE5532). Andere haben so fürchterliche Diagramme im Datenblatt zu Vos vs. Vcm und beschränken Vindiff auf niedrige Werte (deine 10V). Aber die meisten OpAmps erlauben auch hohe Differenzen bei quasi noch
> Einige haben extra Dioden am Eingang (NE5532). Damit fließt ja noch mehr Strom. Ich denke ich werde ich Schaltung abändern so dass ich mit dem Stromfluß bei hohen Differenz-Spannungen kein Problem mehr habe. Siehe Anhang. > Ich frage
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Op-Amps ignorieren Lehrbuch / Schwellwertschalter
befürchtete: Das Eingangssignal beeinflusst die Spannung am Referenzspannungsteiler ! Hier mit einem NE5532 mit einem LM258 ist's das gleiche. CH3(Magenta): Signal vom Funktionsgenerator (Am Eingangsspannungsteiler gemessen) CH1(Gelb): Nach dem Spannungsteiler = Eingänge der Op-Amps CH2(Cyan): Spannung
Ja, verständlich. Der NE5532 hat Dioden zwischen beiden Eingängen. Hattest Du denn wenigstens eine symmetrische Betriebsspannung? Naja, spielt jetzt auch keine Rolle mehr ;-) Für so etwas: Komparatoren. Im ein- bis zweistelligen
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Audio-Matrix: Verstärker & Spannungsquelle
basierten damals auf dem LM4562, von dem ihr mir allerdings vor langem abgeraten habt. Ich habe daher NE5532 und OPA2134 bestellt - vermutlich um beide auszutesten. 1. *Spannungsversorgung* Ich benötige eine symmetrische Spannungsversorgung. Welche Größenordnung haltet ihr da für sinnvoll? Ähnliche
differentiellen Eingängen sein, daher würde ich versuchen, aktive Differenzverstärker einzusetzen. Ein NE5532 tut es auf jeden Fall, an +15V / -15V erzeugt aus 7815 / 7915. Alle nötigen Schaltungen wie hier: http://sound.westhost.com/project51.htm
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Atmega 328 / PT2322 / 5532 Rauschen und I2C Fiepen.
überlegt dass das potenzial Zwischen den GND Verbindungen bewusst vergrößert wird. Und die beiden NE5532 Störungen dann nicht mehr abbekommen/weiter verstärken müssen. Und ja die Abblockkondenstoren kommen dennoch dran. wurden von mir wohl nicht nur im plan vergessen.
. Ist zwar mehr gemogelt als gekonnt aber ich bin so erstmal zu Frieden. Ich habe noch einen NE5532 VOR den PT2322 gesetzt um das eingangs Signal zu verstärken, auf ca 2 Volt AC im Datenblatt sind maximal 4 Volt angegeben also Kein problem. Auf die Art muss ich den Ausgang nicht so hoch verstärken
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Ein Operationsverstärker mit Röhren-Diff-Amp (ECC83)
verbinden. Was erwartest Du von einem solchen Konzept? Vermutlich hat schon ein gewöhnlicher NE5532 bessere Daten.
>Was erwartest Du von einem solchen Konzept? Vermutlich hat schon ein >gewöhnlicher NE5532 bessere Daten. Faszination an Uralter Technik. Es gibt ja einen Hype um Röhren in Audioschaltungen, in den meisten Fällen ist die Performance aber mies weil man Konzepte nutzt die vor 100 Jahren
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OPA und Mosfet gegengekoppelt
auf einer Linie, an den DC-Offset schon vorm OPA habe ich nicht gedacht. Wenn man nun mal einen NE5532 hernimmt komme ich mit +-15V problemlos auf rund 20Vpp an dessen Ausgang, sprich der wie auch immer geartete Transistor müsste nurnoch 6fach machen um auf 120Vpp zu kommen. In meinem Kopf sähe das
Dominic M. schrieb im Beitrag #4912001: > Wenn man nun mal einen NE5532 hernimmt komme ich mit +-15V > problemlos auf rund 20Vpp an dessen Ausgang, sprich der wie > auch immer geartete Transistor müsste nurnoch 6fach machen > um auf 120Vpp zu kommen. Genau.
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aktuelle ICs für Vol- und Klangregler
Anspruch habe ich nicht ;-) Seinerzeit hatte ich den RC4156 verwendet, aktuell werde ich wohl den NE5532 nehmen.
100µV. > wo sie sind und > ohne Bedenken im Vorverstärker einen MC33178 verwenden. Der NE5532 rauscht zumindest etwas weniger und kostet auch weniger als 30 Cent. > Als Spannungsregler (nur um in den gleichen Regionen , wei beim > VV(LT1115) zu schwelgen) gehören > TPS7A4901 bzw, für
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Weche Funktion hat der 2. OPV?
Hallo, ich habe mir zum Zweck der Verstärkung eines PWM-Signals mit einem OPV (NE5532P) einen nicht-invertierenden Aufbau konstruiert. Durch Zufall bin ich darauf gestoßen, dass der Aufbau im Bild zu einem weitaus konstanterem und besseren Signal führt, kann mir aber nicht erklären
etwa 3.2 muss er auch am Ausgang bis 0V kommen können. Das kann bei weitem nicht jeder Typ. Der NE5532 jedenfalls kann beides nicht. Der muss auf jeden Fall sowohl am Eingang als auch am Ausgang 2-3V Abstand von den Rails haben. Sonst funktioniert er nicht richtig. Also, eine negative Versorgung, wenigstens
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Lichtorgel pimpen
die vom ersten (eh schon > 100fach) sonst wirds mit dem GBW-produkt eng... Dann nimm einen NE5532. Aber die Verstärkung muss *vor* der AGC erfolgen. > ich meinte auch Hoch/Tief/Bandpass in digital. Wie meinst du das?
vom ersten (eh schon >> 100fach) sonst wirds mit dem GBW-produkt eng... > > Dann nimm einen NE5532. ich mag +5V single supply haben... > Aber die Verstärkung muss *vor* der AGC > erfolgen. ok. Ich werd halt wieder mal mein Steckbrett bemühen, und das hinoptimieren. Wenn man die Verstärkung
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mehrkanal stereo mixer gesucht
| GND Rn o----||---[10k]---,---[10K]---, OP = 2/2 NE5532A | | | _____ | | | | | '--| - | | | |--'------>
| GND Mischbus-RY >--------,---[10K]---, OP = 2/2 NE5532A | | | _____ | | | | | '--| - | | | |--'------o
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Unglaubliche Anekdote - 2 Tage Fehlersuche Gesperrt
nicht sein. Auf meine Beschwerde hat Reichelt noch nicht geantwortet. Ferner habe ich bei denen mal Ne 5532 bestellt die waren auch ein China Nachbau schrecklich aussehend. Da lobe ich mir unseren Schrotthändler, der hat mir die Originalen von Texas Instruments geliefert, da liegen optisch Galaxien zwischen
vertickt oft China Nachbauten. Ach ja, was ist eigentlich der Unterschied zwischen einem Reichelt NE5532 und einen von Texas Instruments? Der TI hat zunächst mal ein makelloses Gehäuse und schaut einfach "High End" auf jeder sauberen Platine gut aus. Der von Reichelt ist vergammelt. Die Beinchen von
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Gemeinsamer Transformator für Amp und Preamp
Ich möchte aus einem TDA7293 Monoverstärkerboard (ca. 60W RMS) und einem Low Pass Preamp Board (NE5532 vom Chinesen) ein Aktivmodul bauen. Der Amp wird von einem Ringkerntrafo 2x24V 100VA direkt 3 Polig mit AC versorgt, und ich wollte den Preamp, welcher für 12 V DC konzipiert ist, mit an den Trafo
Daniel S. schrieb im Beitrag #5978187: > Low Pass Preamp Board (NE5532 vom Chinesen WELCHES Daniel S. schrieb im Beitrag #5978187: > aus einem TDA7293 Monoverstärkerboard WELCHEM Daniel S. schrieb im Beitrag #5978187: > Der Amp wird von einem Ringkerntrafo
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Vorverstärker, Kopfhörerverstärker Tutorial
der Regler schwingt. - Als Operationsverstärker können Standarttypen verwendet werden, z.B. der NE5532 oder der LM358N und noch viele andere… - Folgende Bauteile kann man zu Versuchszwecken auch weglassen: C5, C12, C13, C3, C4, C8, C10, C11, C9 Folgende Bauteile kann man auch umdimensionieren:
gebracht und gehen >dann höchstens durch den OpAmp auf wenige Millivolt. Der Eingangsruhestrom des NE5532 von bis zu 800nA erzeugt am 33k Widerstand eine Offsetspannung von rund 26mV. Dann noch die eigentliche Offsetspannung des OPamp von bis zu 4mV, macht bis zu 30mV DC am Ausgang. Das kann an einem
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Transimpedanzverstärker für Photodiode
Nimm nen NE5532 und nenn Vcc/2 auch bitte Vcc/2 und nicht GND.
Der NE5532 ist zwar Rauscharm - aber nur bei einer niederohmigen Quelle. Für den TIA hier hat er zu viel Stromrauschen und wird hier sogar noch mehr rauschen als der LM358. Ein passende Wahl wären eher JFET
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7905 Spannung um 100mv reduzieren.
rauschen > eben um die besagten 100 mv. Dieses kann nicht Grund und Ursache sein. Es ist dem NE5532 völlig egal ob er +5V und -5.1V oder +6V und -4V oder +5V und -15V bekommt, eben weil er keinen GND Pin hat weiss er nichts von der Verteilung der Spannungen. Dein Problem liegt woanders. Eventuell
gehen kann jedenfalls habe ich ein sehr größtes rauschen > eben um die besagten 100 mv. Der NE5532 fühlt sich bei +-5V auch nicht sonderlich wohl. Sämtliche Spezifikationen sind für +-15V UB angegeben. Der OP ist einer der wenigen OPs welche bis +-22V UB betrieben werden kann. Es gibt mit
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Crossfader (Supply und OPA)
Rauschen. Dafür belastet 10k eventuelle Batterien stärker. Bei Netzstromversorgung nimmt man NE5532. Bei Batterie eher TS522. Als Kopfhöhrer vielleicht MC33202. Bei Batterie sollte man sich Vbias sparen und 2 9V Blöcke nutzen. Bei Netz sollte man auch positive und negative Spannung erzeugen. Mehr
zwischen Masse und +5V. MaWin schrieb im Beitrag #6012293: > Bei Netzstromversorgung nimmt man NE5532. MaWin schrieb im Beitrag #6012293: > Bei Netz sollte man auch positive und negative > Spannung erzeugen. Also wirklich +15V und -15V? Ich will da nur Kopfhörer anschließen ... bisher verwende
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Einige Fragen zum Thema analog Audio (OpAmps, Filter, AC/DC)
diese Bereiche "ausgelegt" bzw. kompatibel sein. :) Pfff ... also für Audio nimmt man gerne den NE5532 oder 34 +/-3V bzw. 6V hätte der allerdings mindestens gerne. Ansonsten eben einen stino-R2R-Typ. > Jetzt wollte ich mal Fragen, welcher Ansatz > am besten dazu geeignet ist um bei solchen
headroom (Übersteuierungsraum) von +6dB, und man kann die billigen aber ausreichenden OpAmps wie NE5532, BA4580, OPA2134 bis hin zum LME49990 benutzen und muss nicht auf Rail-To-Rail mit Übernahmeverzerrungen ausweichen, deren niedriger Spannungsbereich dann keine Übersteuerung erlaubt. William Rodewald
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µA 741 vs LM 741
Hifi-Komponenten. Um einen Audioverstärker mit diskreten Bauelementen zu bauen, der besser ist als der NE5532, muss man sich schon sehr viel Mühe geben.
. > > Um einen Audioverstärker mit diskreten Bauelementen zu bauen, > der besser ist als der NE5532, muss man sich schon sehr viel > Mühe geben. Ob das so ist, kann ich selbst nicht beurteilen, weil es schon sehr lange her, als ich die Eigenschaften der Single-Version NE5534 gut kannte und oft
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NF Übertrager Induktivität, was "sieht" die Quelle?
www.lundahl.se/wp-content/uploads/datasheets/7401.pdf Damit hatte ich eine symmetrische Ausgangsstufe (mit NE5532 OPV + Buffer) gebaut, gerade kurz vermessen. (Audio Precision ATS-2) Bei 20Hz immernoch Klirrdämpfung (THD+N) -70dB bei 1Veff am Ausgang in hochohmige Last. Mit allem was ich weiß müsste die Induktivität dieses Übertragers mehrere Henry betragen, sonst kann der NE5532 die Primäriduktivität ja garnicht treiben. Deshalb kurz an eine RCL Messbrücke (ESI Videobridge) gehangen. Es sind 500mH (!!!) zwischen Pin 7 und 8. Bei 20Hz sind das 70 Ohm die der OPV sehen müsste
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[V] Wohnungsauflösung München Ramersdorf: Messgeräte, Funktionsgeneratoren, Oszi, Bauteile, PC uvm
ad/da wandler: 5€; transisitoren: 5€; gals: 5€; 60 ics: SN74HCZ573n, PH48AQ, AM28F256, 74HCT1 ,NE5532AP, MBM2764-30 MC33204p: 5€ 61 Kondensatoren: 4€; opvs, Komperatoren, Sensoren: 15€; dram, sram: 5€ 62 quarze: 10€ 63 dioden diacs triacs: 5€ 64 Z80 ctm 68B03, sockel, siemens 80c32, Z8400A, 80c535N
ad/da wandler: 5€; transisitoren: 5€; gals: 5€; 60 ics: SN74HCZ573n, PH48AQ, AM28F256, 74HCT1 ,NE5532AP, MBM2764-30 MC33204p: 5€ 62 quarze: 10€ 64 Z80 ctm 68B03, sockel, siemens 80c32, Z8400A, 80c535N-16: 10€ 67 atmel xplained pro: sam d20, proto1, I/01, USBio, USB TTL: 40€ 68 AM27C256: 1€ 71
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Datenblatt URL ändern?
https://www.mikrocontroller.net/part/NE5532 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ne5532.pdf https://www.mikrocontroller.net/part/TL072 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl071.pdf
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Lowdrop Spannungsregler für Bereich 36-33V
. LT2057HV (60V) oder ADA4522 (55V). > > Gruß Anja Ich nehme ja schon einen Opamp (MC1458, NE5532), der +-22V kann. Gut, ich weiß, sollte man nicht voll ausreizen. Auch wollte ich einen Dual Opamp verwenden, und die von Dir vorgeschlagenen sind (bis auf den ADA4522) single. Sind die auch für NF-Anwendungen
dann auch kaum einen Einschaltplopp durch sich aufladende Elkos. Und durch die rel. gute PSRR der NE5532 und gleichzeitig hohem Signalpegel brauchste auch nicht wirklich mehr eine geregelte Spannung. Ok, Du hast einen symmetrischen Eingang beim Röhrenverstärker, so daß sich da eventueller Brumm auf der
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PA-Verstärker - Komisches Verhalten
nichts verschlechtern sollte: 1) Ein Abblockkondensator (z.B. 100 nF) direkt an der Versorgung des NE5532. 2) Kondensatoren (z.B. 470 n) Parallel zu den großen Elkos, aber noch auf der Platine. Das wäre etwa am Stecher A70. Das Signal geht halt über die Elkos und die Kabel dahin - Induktivität in dem
Hab den Verstärker heute nochmal auseinander gehabt. Den 100nF Kondensator über den NE5532 habe ich angebracht. Den Rest habe ich erstmal nicht umgesetzt, weil der Versärker doch ziemlich verbaut ist und ich auch keine Kondensatoren mit der entsprechenden Spannungsfestigkeit parat habe.
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rauscharmer ECM-Vorverstärker
Betriebsspannung kann problemlos auf 12V oder noch mehr erhöht werden, habe nur neben LM833 und NE5532 keinen anderen rauscharmen OP in der Bastelkiste.
Nichlinearitäten auszugleichen. D.h. für mehr Verstärkung eher eine 2. Stufe dahinter. Der LM833 / NE5532 hat schließlich auch noch einen 2. OP.
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Linearregler IN 48 V / OUT ca. 30 V (VCC 6 to 36)
er auch. Aber da dabei der Eingang niederohmiger ist, sind die FET Eingänge fehlangepasst. Besser NE5532, RC4580 oder gleich DRV134. Soweit ok, soll es besser werden nimmt man OPA1642.
> Aber da dabei der Eingang niederohmiger ist, sind die FET Eingänge > fehlangepasst. Besser NE5532, RC4580 oder gleich DRV134. > > Soweit ok, soll es besser werden nimmt man OPA1642. Mhmm da wird es interessant. Die Quellimpedanz wird zur Anpassung der Klangfarbe Verstellbar, durch Parallel
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Mischpult selber bauen (Abschlussprüfung)
FET-Opamps (TL07x, LF35x) sind da schon etwas flexibler (vorsicht aber mit Latchup-Effekten). Der NE5532 hat einen ordentlichen Frequenzgang aber Vorsicht, der Eingangswiderstand ist hier erst recht gering (30KOhm minimal) und vor allem recht unzuverlässig (300KOhm typisch :) Lass aber auch die Finger
Grad der Gegenkopplung vergrößert. Es wäre mir völlig neu, daß man in einer Klangregelung einen NE5532 wegen seines zu niedrigen Eingangswiderstands nicht einsetzen könnte. Also bitte...
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Mein Preamp Projekt. (Platinen zum Prüfen).
Versorgungsströmen von den verwendeten OPs gesucht und im (obsoleten) Datenblatt ist I_supply_max = 16 mA für den NE5532, und circa 5 mA pro Kanal beim OPA2134. Es kommen zwölf NE5532 zum Einsatz und zwei OPA2134. 12 * 16 mA = 192 mA 2 * 2 * 5 mA = 20 mA macht in der Summe 212 mA. Ich denke die 25 VA (bzw
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Symmetrischer Ausgang
Circuit" aus. Eine ähnliche Schaltung ist z.B. im symmetrischen Ausgang der dbx 1231 Eq (mit NE5532) zu finden. Der Sinn der Sache besteht darin, die Ausgangsspannung eines OUT um 6dB anzuheben, falls der andere OUT gegen Masse kurzgeschlossen wird (bei unsymmetrischer Leitungsführung / Steckern
Circuit" aus. > Eine ähnliche Schaltung ist z.B. im symmetrischen Ausgang der > dbx 1231 Eq (mit NE5532) zu finden. > Der Sinn der Sache besteht darin, die Ausgangsspannung eines OUT > um 6dB anzuheben, falls der andere OUT gegen Masse kurzgeschlossen > wird (bei unsymmetrischer Leitungsführung /
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Operationsverstärker - Die-Bilder
Ein NE5532 der chinesischen Firma Sungine: https://www.richis-lab.de/OpampA14.htm
Hier haben wir eine NE5532-Fälschung und damit nun auch ein besseres Bild des UMW LM2904. :) https://www.richis-lab.de/OpampA16.htm
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Transistor + Kühlung für elektronische Last (ca. 80.150 Watt)
Dies ist per Stromzange kontrolliert. IC1 ist derzeit noch ein billiger LM358, soll später ein NE5532 werden, der hat aber 2 dioden zwischen den Eingängen, denen solche Differenzspannungen nicht gefallen. Jeder Opamp hat 10nF nahe an der Versorgung, keine Kapazitäten am Ausgang. Auf Oszillation konnte
> billiger LM358, soll später ein NE5532 werden LOL. NE5532 kann um 130mA und LM358 um 230mA daneben liegen. Beide treiben keine kapazitive Last im 3nF Bereich, die IFR350 sind wirklich steinalt und hochkapazitiv. Beide (NE/LM
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"Mischpult" für Musikschule
Vierpolige Schalter oder Relais oder DSP oder sonstwas? 4) Kann ich als Kopfhörerverstärker einen NE5532 nehmen oder gibt es besseres? Danke für die Hilfe Daniel
Audio-Schaltmatrix ICs) Sie lassen sich ganz einfach über I2C-Bus steuern. Als Ein-/Ausgangspuffer habe ich NE5532 OPs verwendet. Für unsymmetrische Signale, wie bei Keyboards wird das gut funktionieren. Die Brummschleifen-Problematik bleibt evtl. trotzdem...
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Aktiver Tiefpass für Subwoofer
als ein RC4558, man muss keinen LME49990 oder LME49721 nehmen, aber doch wenigstens RC4580 oder NE5532. Deine unsymmetrische Versorgung macht Probleme, du hast nun 4 Stellen an denen auf sie Bezug genommen wird obwohl sie nicht ganz passt. Jedesmal kommt ein Kondensator dazu (C7, C8, C13) der
ein RC4558, > man muss keinen LME49990 oder LME49721 nehmen, > aber doch wenigstens RC4580 oder NE5532. Benedikt S. schrieb im Beitrag #3703949: > Ich hab hier einen alten Verstärker aus dem Auto. Da ist die Endstufe > kaputt. Aus dem bezieh ich meine Kondensatoren. Hauptsächlich > Folienkondensatoren
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LM358 als Verstärker - stimmt das denn so?
Übrigens habe ich den LM358 mit folgenden alternativen OPVs ausgetauscht: 1) NE5532 2) MC1458 3) MUSES8832 NE5532 ist besser als der LM358, aber nicht perfekt. Der MUSES8832 klingt am besten und "rumpelt" viel weniger als die anderen. Der "olle" MC1458 ist dem LM358 sehr ähnlich
#8030537: > Übrigens habe ich den LM358 mit folgenden alternativen OPVs > ausgetauscht: > 1) NE5532 > 2) MC1458 > 3) MUSES8832 > NE5532 ist besser als der LM358, aber nicht perfekt. Der MUSES8832 > klingt am besten und "rumpelt" viel weniger als die anderen. Der "olle" > MC1458 ist dem LM358
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Projekt Labornetzteil - Suche passende Anleitungen
wenig mit LTspice gespielt und die Schaltung für den TL071 Opamp ausgelegt. Im Gegensatz zu dem NE5532 lief bei meinen Versuchen der TL071 auch in der Grundschaltung stabil, wogegen der NE5532 nie stabil war. Ich komme hier auf eine phase-margin von gut 60°, damit sollte die Regelung problemlos stabil
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Gleichrichter Feldgebundene Störungen eingrenzen
mich es nicht das sich das was einfängt. Mußt Du halt stufenweise eingrenzen. Ansonsten - mit einem NE5532/Kanal auf einer kleinen Printplatte und insgesamt einem Bruchteil des Volumens dürfte sich das Problem nicht stellen.
es nicht das sich das was einfängt. Mußt Du halt >stufenweise eingrenzen. Ansonsten - mit einem NE5532/Kanal auf einer >kleinen Printplatte und insgesamt einem Bruchteil des Volumens dürfte >sich das Problem nicht stellen Der Hochempfindliche Teil ist nur um den INA, die Röhrenschaltung arbeitet
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LTSpice-Simulation einer Verzerrerschaltung
>Verlustleistung da in den Dioden verheizt würde ... Glaubst du das? ;) Bei mir treibt ein NE5532 den Diodenbegrenzer direkt an seinem Ausgang über einen 600R Widerstand. Die 1N34 verkraftet 50mA. Außerdem wird sie ja nur in jeder zweiten Halbwelle stromdurchflossen und die 20mA fließen nur im
Verlustleistung da in den Dioden verheizt würde ... Glaubst du das? ;) > > Bei mir treibt ein NE5532 den Diodenbegrenzer direkt an seinem Ausgang > über einen 600R Widerstand. Die 1N34 verkraftet 50mA. Außerdem wird sie > ja nur in jeder zweiten Halbwelle stromdurchflossen und die 20mA fließen
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Slew Rate Erhöhung für diskrete Operationsverstärker
Martin schrieb im Beitrag #7692326: > Gibt es da irgendwo ein Besipiel zu? Z.B. NE5532/NE5534
#7692329: > Martin schrieb im Beitrag #7692326: >> Gibt es da irgendwo ein Besipiel zu? > > Z.B. NE5532/NE5534 Da muss ich erstmal ordentlich Schaltungsanalyse machen oder kann mir jemand kurz auf die Sprünge helfen wie das dort realisiert ist?
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[Suche] Erkenntnis zu Kondensatoren
Quasi-Standard ist und fast in jeder Schaltung auftaucht. Andere OPs werden nur sehr selten genommen. Der NE5532 kommt manchmal vor. Christian S. schrieb im Beitrag #6323032: > schaue vielleicht mal da: Danke für die Links. Teilweise sehr lesenswert.
ist und fast in > jeder Schaltung auftaucht. Andere OPs werden nur sehr selten genommen. > Der NE5532 kommt manchmal vor. > > Christian S. schrieb im Beitrag #6323032: >> schaue vielleicht mal da: > > Danke für die Links. Teilweise sehr lesenswert. Weil in dem Umfeld kaum einer Ahnung von
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moderner Ersatztyp für BC550 Audio low noise gesucht
auf die Anwendung an. Für einen Audio-Vorverstärker ohne besondere Anforderungen tut es auch ein NE5532. > Mich wird es wohl nicht mehr stören bin ü.60. Aha. Das erklärt warum du die Bedeutung des U in TUN und TUP vergessen hast.
3.5mm Klinke auf Cinch, dyn. Mikrophon, moving coil ? Das meiste ist line pegel und geht gut mit NE5532.
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negative Spannung messen
Rückkopplung und 60 K (ggf. auch ein bisschen mehr um auch etwas über 30 V zu kommen) zum Ausgang. Der NE5532 ist als OP hier keine so gute Wahl (hat recht viel Bias und Drift) - es reicht auch schon ein LM358. Die Netzteilschaltung hat noch ein paar Punkte die nicht so ganz passen: Die Schaltung um Q10
hier der aktuelle Schaltplan... der NE5532 wird noch gegen einen LM358 getauscht.. Für Verbesserungen wäre ich sehr dankbar! Was fehlt noch: stabile Aref und ein OP für die strommessung an den shunts...