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rauschen Dynamisches Mic (250 Ohm) am Differenzverstärker
viel. Je nach Anpassungen bei der Verstärker kann man natürlich auch wider alles kaput machen. Der NE5534 ist halt auch nicht super rauscharm. Es gibt im wesentlichen 3 Rauschquellen, die unvermeidlich sind (das Eigenrauschen des Mikrofons, das Spannungsrauschen der Verstärker (OPs / Transistoren) und
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Lehrling in Sachen Verstärker
genannt hat). War reine Verschwendung. Das beste Preis-Leistungsverhältnis hat immer noch der uralte NE5534. Bei diesen High-End Dingern denk ich mir immer: Toll dass die so eine ultra niedrige THD haben, aber zum Teufel soll man die *hörbar* machen ohne dass man doch wieder bei den übliche 0,1% landet?
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20€-Lötstation sinnvoll?
Reichelt: 3,00 €, Conrad: 7,13 € RGB-LED: Reichelt: 1,40 €, Conrad: 2,98 € NE5534: Reichelt: 0,35 €, Conrad: 1,45 € Block-Trafo 0,35-2-12: Reichelt: 2,90 €, COnrad: 5,38 € [/pre] Über die Drittklassigkeit ihrer Noname-Produkte könnte ich auch
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Analoges Projekt auf MC umrüsten. Frage zu PIN Zuweisungen.
und kostengünstig sein. Zum Beispiel in meinen (analogen) Empfängerschaltungen nutze ich einen NE5534. Der ist zwar nicht der Neuste und Besste Op-Amp aber doch sehr gut, günstig und einfach zu bekommen. Den kann man sogar auch im Dungel von Afrika oder in Kambodscha kaufen.
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Schaltungsentwurf: Analog-Audioeingang und ADC
Die Abtastfrequenz liegt bei mindestens 44kHz. Zu den Opamps: Werden vermutlich NE5532 bzw. NE5534. Meine Überlegung ist, dass der Rest meiner Schaltung sowieso nicht derart viel Qualität hergibt, dass bessere OPV sich lohnen würden. Wegen der Symmetrierung: R1 müsste natürlich 10kOhm haben
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Unerwünschtes Rauschen bei Allpassfiltern
externe Frequenzkompensation. Vielleicht suchst Du Dir einen OP aus, der das von hause aus ermöglicht. NE5534 oder TL081(071) bieten sich hier an. Die haben da extra Anschlüsse für. Fürs erste reicht aber vllt. auch ein 100pF über R5 und R7. Edit: ich finds geil, wenn man über die Google-Suche auf eigene
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Rauscht ein Kapazitiver Blindwiderstand?
hier garnicht so sehr darum was Sinnvoll umsetzbar ist (da reicht ein OPV, selbst der gute alte NE5534) sondern einfach was man erreichen kann. Technische Perfektion auch wenn das sicherlich für die Anwendung nicht jeder verstehen wird. Ich habe tatsächlich mal mehrere Stunden gesucht um etwas über
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t.amp TA2400 MK2 Endstufe Reparaturversuch
handelt es sich um einen Teil aehnlich der TA 1050, aber zusaetzlich noch im Versorgungspfad des ne5534 eine Stufe fuer noch groessere Amplituden superpositioniert. https://www.pinterest.de/pin/722264858973712006/ So wie bei dem Link, aber den Spannungsabfall greift ein OP ab und steuert zwei parallele
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Automotive: Temperaturmessung mit PT100
heraus, ich messe nur das Verhältnis von PT100 zu Referenzwiderstand RM. Als OPV dachte ich an NE5534, den könnte ich dann auch beinahe frequenz-kaputtkompensieren, um ihm jegliche Schwingneigung auszutreiben, und das Offset bekäme ich klein. Als Differenzverstärker dann sowas in der Richtung INA126
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Diskreter Low Noise JFET OPV Linearitätsproblem + Stabilität
Die meisten anderen OPVs sind nur ganz knapp 1 stabil die ich gefunden habe, man könnte mal einen NE5534 oder OPA134 probieren weil die recht langsam sind. >Ein Mögliche Kompensation wäre so dass R1 etwa dafür sorgt dass die JFET >stufe bei hohen Frequenzen noch auf einen Gain von etwas unter 1 kommt
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Zeigt her eure Kunstwerke (2) Gesperrt Bilder
Ohm, eine außen montierte Brückenendstufe aus 2x 2SA1302 und 2x 2SC3281 und ein Verstärker mit 2 NE5534, die die Endstufe ansteuern. Die NE5534 werden von einer Ladungspumpe mit gut gefilterten +-12V versorgt. Die Endstufe bekommt 10V. Der Schaltplan ist im Anhang (sorry für den Pixelhaufen, ich habs nicht besser hinbekommen), allerdings ohne die Frequenz- und Offsetkorrektur an den NE5534 (ist genau die Schaltung ausm Datenblatt). Klingt echt gut und kann auch ordentlich "rumms" machen! Nur das Gehäuse ist mir etwas mislungen. Ach ja: Noch eine Besonderheit ist die Ruhestromeinstellung
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Opver TL061CP funktioniert nicht richtig
verwendet habe. LF356 rauscht etwas weniger. War manchmal wünschenswert, und wenn nicht, dann halt der NE5534, wenn die Quelle niederohmig genug war. > Offsetkorrektur ist bei diesen Typen natürlich Pflicht und da sollte man > auch schon ordentliche Spindelpotis nehmen. Die blauen Bourns lassen grüssen
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Kopfhörerverstärker - Offsetkorrektur?
anderen Bauteilen (OPA und PGA) komplett ausregeln würde, dann spare ich mir den OPA627 und setzte auf NE5534, OPA134 oder LME49870. Hat jemand eine Idee wie ich das realisieren kann ohne das die Verstärkung dabei verändert wird? Gruß, Jan
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Kopfhörer-Verstärker
Funkschau. Davon haben wir 1989 eine private Kleinserie aufgelegt. Der OP27 taugte nichts, da kamen NE5534 rein - die wir allerdings als rauscharm selektierte Exemplare für unsere Tonstudiotechnik hatten. Die Emitterwiderstände im Ausgang etwas niederohmiger, habe ich mir leider nicht dokumentiert. Versorgt
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MK-Verstärker von 8xAA speisen
Behringer Mischpult gefunden. Ich denke, das reicht. 1 OP und noch ein bißchen dazu. Vielleicht NE5534. Ich brauche nichts besonderes, einfach um Nieren (die sowieso unter 100Hz mehr Störungen hören als eigentliche Musik) besser bei Betrieb mit dem Chor zu entstören. Für "richtigen" Bass habe ich die
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Einfacher Messverstärker 10 Hz - 100 KHz
auch viele machen. Gerhard Haas von Experience Electronics beispielsweise hat jahrelang selektierte NE5534 verkauft. Das Resultat ist dann teilweise wirklich veblüffend. Man kann natürlich auch nach Gehör selbst selektieren. >Zumal der maximale Effekt nur bei ziemlich gleichartigen Chips >herauskommt
Das Kapitel rund um dein Diagramm liest sich wie das Designbook der Entwicklung des NE5534. Ich habe ja nichts gegen den LT1028, aber man hätte einfach ins DB vorne reinschreiben können: Partially unorthodox designparameters to improve performance in specific cases. Oder so ;-)
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Parallelschalten von Halbleitern für kleines Rauschen
anfangen zu stören. 12 µV für 10 MHz Bandbreite wären etwa 4 nV/Sqrt(Hz) das ist ähnlich wie ein NE5534 - also nicht einmal besonders gut. Dafür dürfte das Stromrauschen deutlich größer (etwa 3-5 fach) ausfallen. Der günstige Preis relativiert sich damit auch wieder.
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Problem mit Kopfhörerverstärker Schaltung
gebaut sind. In einem anderen Thread hat ein Jürgen mal einen einfachen Verstärker mit einem NE5534 ungefähr nach meinem Geschmack entwickelt. Den könnte ich ja mal mit einem LM833 in Stereo nachbauen?
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"Class A/B" versus "Class D" Verstärker für HiFi-Anlagen
Ferrit), das Signal geht dann über einen schaltbaren Abschwächer auf einen Differenzverstärker mit NE5534 oder AD797. Der eingebaute und zuschaltbare Tiefpass kommt erst nach dem Eingangsfilter. Für Class-D Messungen braucht es den vorgeschalteten externen Tiefpass Filter, ich glaube der hat 5 Ordnung,
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Labornetzgerät als Projekt
man schon dicht an den kaufbaren (bezahlbaren) Referenzen. Ob Du also 200us (741) oder 50us (ne5534, op27) Ausregelzeit in DIESER FS-Schaltung hast: Dürfte hier ca. 3% der Labornetzteilfanatiker interessieren. die übrigne 975 freuen sich über die gute Beschreibung und den problemlosne Nachbau
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LM324 Rechteckgenerator Auffälligkeit
Jo, die NE5532, NE5534 kann man wärmstens empfehlen. Single-Supply ist übrigens auch nur eine Frage der Verschaltung :-) Und Exe: Gewöhne dir bitte die hier übliche Zitierweise an oder melde dich an, dann kannste den