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A2030 DDR datasheet
22w-amplificador-subistitutos-sk-9251-lm-1875-t-l-165-l-1651-b-165-ecg-1376-ecg-1378-ecg-1380-k-174-19-tda-2030-tda-2030-a-tda-2030ah-tda-2030av-tda2030-h-tda-2030-v-nte-1376-a-2030-h-a-2 "Subistitutos: SK9251; LM1875T; L165; L1651; B165; ECG1376; ECG1378; ECG1380; K174??19; TDA2030; TDA2030A; TDA2030AH; TDA2030AV; TDA2030H; TDA2030V; NTE1376; A2030H; A2030V; NTE1378; NTE1380; TDA2040A; TDA2040H; TDA2040V; TDA2006; TDA2006H; TDA2006V; TDA2050V; TDA2"
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tda2030 op probleme
es gerade nicht) Nun da der DCF-Empfänger maximal 12V ausspuckt, dacht ich mir, nimmste den TDA2030A, und nutzt den wie einen normalen OP (Komperator)... so spare ich mir die Treiberstufe per MosFETs zusammen zu basteln. Ich habe aber bereits Probleme mit dem TDA2030a, und zwar wenn ich diesen
Warum man einen TDA2030 braucht, um ein Logiksignal an eine SPS anzubinden, erschließt sich mir trotzdem nicht.
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Wie kann ich eine einfache Schaltung weiter verstärken
zu vielen Bauteilen, 150Hz bekommt man auch aus einem einfachen single chip Audioverstärker wie TDA2030 durch geeignete Rückkopplung von Ausgang zum Eingang, je nach Wahl des Tones durch Schmitt-Trigger für Rechtechtöne wie bei dir oder durch WienBrücke oder Phasenschieber für Sinustöne. Dann braucht
Ich würde nochmal über den TDA2030 nachdenken. Das wäre billiger, und viel leichter nachvollziehbar.
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Spannungsgesteuerte Stromquelle als LED-Dimmer
billigen Audio-Verstärker im > TO220-5-Gehäuse). An welchen Typ konkret hattest du gedacht? TDA2030 aka L165? Da spezifiziert das Datenblatt (zumindest die mir vorliegenden PDFs) nicht, ob der mit den Eingängen so nah an der negativen Versorgungsspannung noch funktioniert. Der Innenschaltung nach
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Einfachste Ambilight-Lösung
Es gibt OP-Amps, die bei 12V 2A liefern können: TDA2030. Ich würde das allerdings pulsmoduliert machen, also mit digitalem Ausgang.
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Verstärker mit Darlington Endstufe
Abdul K. schrieb im Beitrag #3066950: > L165 o.ä. Der TDA2030 ist billiger und dürfte an dieser Stelle auch reichen. Gruss Harald
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Alternative zu L165 für Servoverstärker?
War nicht mal der TDA2030 eine Alternative, kann mich aber auch irren. Gruß.
TDA2030 und L165 sind IMHO identisch, analog zu den DDR Typen A2030 und B165. Gruß, Holm
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guten Verstärker selber bauen
Ich habe mal eine Brückenendstufe mit 4x TDA2030 gebaut. Ich meine, die hatte so etwa 20-30 Watt pro Kanal, was mehr als genug war.
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XR2206 als Frequenzgenerator
Alternativ zum XR2206 empfehle ich den XR8038. Den Ausgang kann man mit einem TDA2030 verstärken. Ob der Chip aktuell noch produziert wird oder auf dem aktuellen Stand der Technik ist, interessiert mich nicht. Der NE555 ist auch uralt und dennoch fester Bestandteil meiner Vorratskiste
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Sound to light modul
ich würd zwei ov´s nehmen. 1.ov als verstärker 2.ov als trigger. als 2.ov nen l165 odr nen tda2030. die leistungs ov kännen mehrere ampere ab. dazu das unvermeidbare netzteil +-12v z.b.
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DDS AD9850 Ausgang - U Kanal 200 Vpp, I Kanal 2 App
naja, mit nem TDA2030 wirst du die angestrebten Werte nicht erreichen, da braucht es schon eine deutlich dickere Endstufe. Stromausgang des Generators ist kein Problem, je nach Endstufe sogar nützlich.
H.joachim Seifert schrieb im Beitrag #2980590: > naja, mit nem TDA2030 wirst du die angestrebten Werte nicht erreichen, > da braucht es schon eine deutlich dickere Endstufe. > Stromausgang des Generators ist kein Problem, je nach Endstufe sogar > nützlich. Danke
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Lautsprecher für den PC
Besitzt du die Chassis schon? Wenn nicht kannst du dir ja mal den TDA2030 ansehen. Der ist schon etwas älter, aber leicht aufzubauen und bringt mit 2 zusätzlichen Transistoren ordentlich Leistung. Dazu gibt es haufenweise Schaltpläne im Internet. Ansonsten kannst du
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TDA2003 Verstärker
habe mal gehört, kann Dir aber keine Quelle nennen, der TDA 2003 soll zum Schwingen neigen. Der TDA 2030 soll da wesentlich unempfindlicher sein. Gruss Harald
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TDA2003 symmetrisch versorgen?
Ein TDA2030 liegt nicht zufällig auf deinem Schreibtisch rum? http://electroschematics.com/wp-content/uploads/2009/02/tda2030-diagram.jpg
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Negative Spannung schalten
Schaltung mit mehreren OP-Stufen die ich mit +-5V > betreibe. > Im genau handelt es sich um den TDA2030. Mal ins DB geschaut? Wohl nicht, das kannst du nämich komplett vergessen. Der TDA2030 arbeitet erst ab +-6V.
betreibe. > Mal ins DB geschaut? Wohl nicht, das kannst du nämich komplett > vergessen. Der TDA2030 arbeitet erst ab +-6V. Naja, so gross ist der Unterschied von 5 auf 6V nicht, das man von einer kompletten Nichtfunnktion ausgehen könnte. Anderer- seits ist der TDA2030 ja auch kein "echter"
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Netzteil zum TDA2030
der Schaltplan mal interessieren. Hast du den >gerade Parat? Ist ein TDA2030 mit zusätzlichen Transis, deren Basisstrom vom Laststrom des TDA2030 gesteuert wird. Das ganze dann als Brücke (ist auch in irgendeinem Datenblatt mit drin). ELV hat(te) sowas auch im Angebot.
Der TDA 2030 liefert kein Super-HiFi, ist aber für normale Ohren ausreichend. Gruss Harald
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Ladezustand LI-ION
für 2S-Akkus - basierend auf 2x LM317, Strom und Spannungsbegrenzung - gebaut und mit Hilfe eines TDA2030 einen passenden Balancer (0.1%-Rs für den Spannungsteiler) dazu gestrickt. Die Lade-Schluss-Spannung des Ladegerätes habe ich so gelegt, dass unter Beachtung ALLER Toleranzen die Spannung nicht
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Problem mit Verstärkerverzerrungen
Leistungstransistoren samt Kühlblech nehmen. Wenn Du einen einfachen Verstärker bauen willst, nimm ein IC z.B. TDA 2030. Wenn Du Dich mit der Schaltungstechnik von einfachen diskreten NF-Verstärkern beschäftigen willst, schau Dir mal die Artikel vom Thomas Schaerer auf dieser Seite an: http://www.elektronik-kompendium.de
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Lautsprecher Frage
Brücken-Endstufe, damit am Lautsprecher auch (fast) 12V Spitze ankommen. Schau Dir mal das Datenblatt vom TDA2030 an, es enthält eine Beispiel-Schaltung.
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Sternförmige Massführung Ist wirklich OUT ?
vor kurzem Sinn 7 "Studiomonitore" auseinander genommen. Auch heute noch ist die Kombi TL074 und TDA2030 anzutreffen. Bewährte Technik, preiswert, und für das Durchschnittsohr mehr als ausreichend. > Ich habe mehrere Geräte von Behringer, Mischpult, Limiter und solche > Sachen. Dagen spricht erstmal
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Frequenzweiche für Bass mit Verstärker, Wie schütze ich den Hauptverstärker vor Defekt?
will den > keine Aktivweiche? Ist es schon. Dir fehlen paar Anhaltspunkte. Im Datenblatt des TDA2030 ist ein Beispiel dazu drin.
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Mobiles Radio bauen
Hallo, ein TDA2030 wäre evtl. was für Dich. Gruß Laut
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Audioverstärker mal wieder aber mit +/- Tasten
Schaltplan nebst Software für einen AVR Online gestellt. Als Verstärker kannst du was in Richtung TDA2030 und Co verwenden. Den PGA23xx gibts für kleines Geld in der Bucht da habe ich meine auch her ! Chris
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Verstärker mit A210K
? der a210k kann nur 5,8w an 4 ohm liefern und das bei sauberen 10% klirr. dann lieber den a/tda2030. ich hab den a210e/k gemieden und den a2030 benutzt. mfg
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aus 24 Volt DC in +12V und -12 konvertieren mit MC34063
Hallo, versuchs mal so wie im Bild. Statt L165 kann auch ein TDA2030 verwendet werden. Gruß e-fuzzi
> versuchs mal so wie im Bild. Statt L165 kann auch ein TDA2030 > verwendet werden. Nee, lieber nicht. Der L165/TDA2030 ist nicht 1-stabil, wird hier aber so betrieben, dazu noch ohne Boucherot-Glied. Der schwingt auf jeden Fall. Wenn dann auch Lastkapazitäten
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Portabler Verstärker
Also ich tendiere stark zum TDA2030V. Die Rahmendaten wären in diesem Falle: 2 * Speaker 4 Ohm, 5 Watt 2 * TDA2030V 1 * Bleigelakku 12V, 7.2Ah Sind das halbwegs akzeptable Startbedingungen oder ist das völliger Quatsch?
Verwandten (TDA1516..19). Der braucht kein Boucherot-Glied und liefert bei 12V viel mehr Leistung als der TDA2030.
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Fragen zur Stabilität von Operationsverstärkerschaltung
einfach nur in LTspice nachvollziehen können, warum die ganze Audio-OpAmp Serie beginnend so bei TDA2030 und mindestens bis TDA2052 nicht v=1 stabil ist. Bei diesen Chips wird laut Datenblatt immer eine Mindestverstärkung verlangt. Diese ICs scheinen alle eine mehr oder weniger gleiche Innenschaltung
einfach nur in LTspice nachvollziehen können, warum die ganze > Audio-OpAmp Serie beginnend so bei TDA2030 und mindestens bis TDA2052 > nicht v=1 stabil ist. Wie stellst du dir das denn vor? Die Instabilität liegt doch in der Innenschaltung begründed und die siehst du nicht bzw. kannst nicht darin
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Mosfet Verstärker
oben eine 2. Dann reichen also +/-18V. Das schafft z.B. schon der Großvater der Endstufen-IC: TDA2030. Alternativ ein TDA2005 mit asymmetrischer Versorgung von 18V, aber dafür in Brückenschaltung. Zeitgemäßer wären die TDA729x. Z.B. der kleinste aus der Reihe: TDA7296, bis +/- 35V bzw. 60W. Ach
geeignet. Da bieten sich die bereits erwähnten TDA7294/TDA7295/TDA7296 oder der LM3886 (Gainclone) an. TDA2030 ist fast schon prähistorisch ;).
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Portable Lautsprecherbox
mit hoher Leistung rumballern zu müssen. Vielleicht solltest du es ruhiger angehen lassen, ein TDA2030 an 4 Ohm bringt 12 Watt, das sollte ja reichen wenn du dem Gerät nicht jedes Watt hinterhertragen willst. Dann tun es auch 4S LiIon Zellen eine Zeit lang.
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Eine kleine TDA2030 Platine für einen Kollegen
Beispiele wie es besser geht: http://xtronic.org/circuit/amplifier/audio-amplifier-potency-circuit-tda2030/
vermeiden - man muß sich ja erstmal rantasten ... ;-) (war bei mir damals genauso - paar A2030 (TDA2030) und sogar MDA20x0, die bei mir damals als "Edelsteine" galten", mussten eben ihr Leben lassen ;-)
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[s] ganz kleinen Wechselrichter für KFZ, ca. 5 Watt reichen, oder Schaltung
Niedrigleitungs-Wandler ist kein Problem: Sinusoszillator, Audioverstärker und umgedrehter Trafo, es tut XR2206, TDA2030 und ein 6V Trafo. Da im LiIon Ladegerät nur ein Brückengleichrichter, Siebelko und ICE2A265 Schaltnetzteil steckt, reicht sogar eine Rechteckwechselspannung aus, also ein NE555 per Vollbrücke
Niedrigleitungs-Wandler ist kein Problem: Sinusoszillator, Audioverstärker und umgedrehter Trafo, es tut XR2206, TDA2030 und ein 6V Trafo" JJ
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Projekt : Mein Wohnzimmerverstärker Gesperrt
Beitrag #2636906: > Irgendwelche Ideen was ich noch machen könnte ? Hallo Thomas, wie schon im TDA2030-Thread geschrieben, die Platine ist auch hier vollkommen untauglich. Vor allem die Masseführung, der "Massestern" sollte entweder direkt am Masseanschluss vom STK oder so angeordnet werden, dass
eigene Erfahrung, dadurch sind mir auch schon ICs gestorben. Am gemütlichsten waren da noch die TDA2030, am empfindlichsten die Phillips-Dinger. Gruß und nur Mut, jeder verstorbene brigt Deine Erkenntnisse etwas weiter ;-))) Old-Papa
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Suche passenden OPV - 1A Ausgangsstrom - Leistungen bis 3 Watt
Der TDA 2030 würde auch gehen.Er entspricht eigentlich dem L 165.In der DDR gab es diese Typen auch als A 2030(TDA 2030) und B 165(L 165).
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Gleichspannungsverstärker
L165, TDA2030 usw. Suche mal hier nach Leistungs OpAmps. Gibt diverse Threads dazu.
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Audio OpAmp gesucht
Warum nicht den TDA2030A nehmen? Reichelt 43Cent. (Mindestverstärkung beachten!)
> Warum nicht den TDA2030A nehmen? Schon mal den Startpost gelesen? > Anforderungen an den OP: > - DIP-Gehäuse > - soll mit 9V Block betrieben werden Der TDA2030 lässt sich bei 9V so gut wie nicht mehr aussteuern
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Audio Verstärker Problem Frequenzgangkompensation?
im Beitrag #2592779: > lustige Kuriosität Ja das stimmt. Auf diese Art wurde z.B. gern der TDA2030 "geboostet".
Softclipping hat ein FET auch. > lustige Kuriosität Sie wurde ganz offiziell von SGS-ATES zum TDA 2030A in den 80ern herausgegeben und hat sich 100tausendmal in professionellen Produkten bewährt. Und warum wollt ihr Strom sparen? Klang geht über Ruhestrom. Nicht umsonst gibt es Klass a+ Verstärker
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Komplementärendstufe Verhalten richtig?
nimm einen TDA2030 oder A2030 als OPV dann passt es
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Audioverstärker mit OPVs - was spricht dagegen?
Schon zu TDA2030-Zeiten wurden Audioverstärker mit typischen OPV-Methoden realisiert, die freundlicherweise bereits eine starke Endstufe enthalten.
meistens mit der vollen Betriebsspannung der Endstufe laufen können. Kleinere Bausteine wie z.B. der TDA2030, TDA2003/4/5 basieren ja auf OPV Technik. Thomas schrieb im Beitrag #2565214: > N-/P-FETs Hat man früher mal gemacht, aber es ist schwer bzw. teuer gepaarte FETs zu kriegen, die auch noch Leistung
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OpA gesucht, für Audio (Newbie-Frage)
>Wie denkt ihr? Ich würde einen TDA2030A nehmen, wenn es denn selbst gebaut sein muß.
Wie sicher ist das denn überhaupt, das L165 und TDA2030 das gleiche Die haben? Zumindest könnte man dann beide Datenblätter kombinieren. Beim TDA2030 fehlt doch einiges an Infos. Überhaupt sind manche Datenblätter von STM kurios kurz. Vermutlich weil
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Verstärkerplatine gesucht
PLatine vielleicht eher diese hier: http://www.ebay.de/itm/10Watt-Class-AB-Mono-Power-Amplifier-Kit-TDA2030-/350531882390
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Ansteuerung von Leistungsendstufen-Transistoren mit einem Op-Amp
mal einen > Lautsprecher gespeist. Ging prima. M.W. entspricht der L165 dem NF-Verstärker-IC TDA2030. Der L165 ist wohl nur auf kleinere Offsetspannung selektiert. Gruss Harald
gab es ma l eine schöne Abhandlung von OPV, inkl. Statbilitätsbetrachtungen). Was ich bezüglich TDA2030 meinte ist ein Beispiel wie der 40W-Verstärker in http://mycaramplifiers.com/tda2030-amplifier-circuit-47.html, allerdings noch mit einer kleinen Zusatzbeschaltung (zwei R's zw. TDA- und Transistorausgängen
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STK4241V 4Ohm stabil?
circuitdiagram.net/200-watt-high-quality-audio-amplifier.html T1-T4 kosten 29ct./St., die zwei TDA2030 jeweils 41ct. bei den üblichen Verdächtigen. Mit dem Mäusefutter, etwas engagement kann man das Teil für 7-8 Euro aufbauen.
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Stromverstärkung PWM
Ich würde einfach die traditionelle Brücke mit dem TDA2030 oder einem seiner Brüder (TDA2003...) empfehlen. Der ist kampferprobt, an jeder Ecke zu bekommen und es gibt fertige Bauanleitungen...
Der TDA2030 hat en voltage gain von gut 30 dB laut datenblatt... wenn ich da 5 volt reinschicke kommen hinten 158 volt raus... das klappt doch nicht oder? und was meinst du mit "Brücke"? danke
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LM3886 - Eingangskondensator?
Verstärkerchip keinen Kondensator im Eingang hat > im Vergleich zu den Schaltplänen der TDA-Reihe. Der TDA2030 wird in seiner Beispielschaltung auf der ersten Seite unsymmetrisch versorgt und hinter seinem Eingangskondensator wird eine Vorspannung VCC/2 eingekoppelt. Der LM3886 wird in seiner Beispielschaltung
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78S18 Ersatz mit mehr Leistung (Pinkombatibel)
also überflüssig. Und wenn der TDA2008 die Leerlaufspannung nicht verträgt, dann nimmt man halt TDA2030.
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Sinus-Signal verstärken
z.b. tda2030
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Gegentaktverstärker für 125kHz
Bei einigen Herstellern hat der TDA2030 eine Leistungsbandbreite von 140 kHz, was also passen würde.
Hinzu kommt, dass ich gerade sogar noch einen TDA2030 gefunden habe! Den habe ich vermutlich aus einem alten TV-Gerät ausgelötet. Ist allerdings ein TDA2030A (Hersteller SING).
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Spannungsverstärker mit LM3886?
verstärken und zusammen mit einem größeren Ausgangsstrom ausgeben. Es gibt nur wenige, die das zulassen (TDA2030 z.B.).
zusammen mit > einem größeren Ausgangsstrom ausgeben. Es gibt nur wenige, die das > zulassen (TDA2030 z.B.). Genau das habe ich befürchtet. Dass ein OpAmp keine Gleichspannung verstärken kann, wusste ich nicht. Leider habe ich dazu auch nichts im Datenblatt gefunden. Kennt sich denn jemand
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Wie baut man Verstärker auf ?
. Eine (analoge) Endstufe bildet häufig auch einen OP. Egal ob diskret oder integriert (z.B. TDA 2030). > Und wann wird was warum kombiniert ? Vorlieben des Entwicklers ...!? > Wovon hängt das ab ? Evtl. noch von dem Budget, welches zur Verfügung steht. > Kann man inzwischen alles