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aktiver Bandpass Operationsverstärker gesucht
peter schrieb im Beitrag #2269804: > Könntest du mir ein paar nennen TL071,072,074, NE5534, OP07, OPA627, OPA604, uA741, LM324 ... > und auf welche Eigenschaften muss man > bei der Wahl beachten? Welche Anforderungen stellst Du? Gruß Jobst
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Spannungsfolger 24 V
die Ausgangsspannung ein wenig eingeschraenkt*, so dass ein normaler OPV damit umgehen kann (zB ein TL071, normal aus den 24V gespeist), b) einen Stoerfilter. Noch besser waere es aus dem 24V per Spannungsregler 12V oder 18V zu machen und damit zu arbeiten (die oben beschriebene Schaltung wird auch
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Gitarrenverstärker von TravelRec mag nicht
was sagen denn die Spannungen? 9V am Ausgang des 78L09 vorhanden? 4,5V am Aushang (Pin 6) des TL071 vorhanden? Deine etwas abweichenden Werte spielen erstmal keine Rolle, muß damit auch spielen. Gruß aus Berlin Michael
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1-Fach OPV gesucht
50kHz ist doch nicht hochfrequent - da kannste fast jeden Wald-und-Wiesen-Typ nehmen. TL081 oder TL071 sind billig und sollten beide unkritisch sein in der Anwendung - auch bei 50kHz sollten die noch mit v=10 verstärken können.
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Mikrofonverstärker mit 9v Batterie?!
Achja, ich vergass: Opam: Tl071, TL081, TLC231 im Medium Bias Mode, OPA123 oder was auch immer.
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Offset N1/N2 bei OPV
Hallo zusammen, manche OPV, z.B. TL071, haben diese beiden Pins Offset N1 und N2. Aus den Datenblättern ergibt sich maximal, wie diese z.B. mit einem Poti beschaltet werden können sowie wie sie elektrisch aus dem Chip herausgeführt werden
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SMD OP offsetdrift durch Mechanische belastung
ändert sich der Offset um +-20uV. Das ist ja garnichts. Bei einem in einer Fassung steckenden TL071A habe ich mal beim Heraushebeln und wieder Hineinstecken danach rund 1mV mehr Offsetspannung gehabt!
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Rail-To-Rail ICs
während der Abstand zu -Ub wesentlich größer ausfällt (oder umgekehrt). Viele beliebte OPs wie TL071, LM833, JRC4580, NE5534 benötigen nach Herstellerangaben eine Versorgungsspannung von *mindestens* -+5V (10V). Trotzdem sitzen sie häufig in Geräten, die mit einem 9V-Block betrieben werden. Für
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Position Koppelkondensator
Das gibt aber auch ein kleineres Signal. Etwas Luft hat man da noch, mit einem besseren OP als dem TL071 - z.B. ein OP177 oder OP27 bzw. LT1007 wenn die Spannung reicht. Alternativ könnte man eventuell den Stromsensor auch gegen einen TIA arbeiten lassen und so einen sehr kleinen Lastwiderstand simulieren
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Suche Analog IC
sollen es "high end" Messungen werden oder erste Schritte für Beginner? Im letzten Fall Ist ein TL071, TL072 oder TL074 genau richtig. Sehr hohe Eingangswiderstände, GBW bis 4 MHz. Etwas aktueller ist der TLC271. http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/28862/TI/TLC271.html Wenn Zero
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Dosimeter selber bauen
nicht zum Nachbau. Niemand will extra eine negative Spannung erzeugen müssen nur um steinzeitalte TL071 OpAmps versorgen zu können. Such dir eine andere Schaltung, mit Hochspannungsgenerator. Da wird man dann auch nicht mehr den unbezeichneten Baustein drin finden. http://opengeiger.de/PollinBausatz.pdf
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Hilfe bei Piezo Kraftsensor Schaltplan
Sorry für die Verwirrung bezüglich des OPV. Ich wollte den TL071 als OPV verwenden. Der wird mit +-15 V betrieben. Ich habe mir dazu noch ein paar Gedanken gemacht. Wäre es nicht auch möglich und eventuell einfacher einen Single Supply wie den OPA336 zu verwenden
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Brückenverstärker berechnen
spielt eine untergeordnete Rolle hab den nur mal vorsichthalber genommen wegen Offset ein einfacher TL071 oder so geht ebenso. Grüße Yob
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Rauschfilterung mit dem Instrumentationsverstärker
und des Tiefpasses zu reduzieren, wäre es besser die TL072 durch an einem Anschluss abgleichbare TL071 zu ersetzen oder eine äußere Beschaltung für die beiden TL071 aufzubauen? Die Feldmühle soll während des späteren Betriebes durch Akkus mit Spannung versorgt werden. Welche Operationsverstärker
langzeitstabil bzw. in Bezug auf die Reproduizierbarkeit von Messungen für geeignet? Ist der TL072/TL071 in Bezug auf Stabilität relativ gut oder gibt es bessere OPV? Gruß Rolf
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LM 335 Ausgangsspannung verstärken
Also wenn du keinen SingleSupply benötigst würd ich mal nen TL071 oder TL072 vorschlagen. Beim TL072 würde ich den einen als Impedanzwandler gestalten, den zweiten als nicht invertierenden Verstärker. Bei SingleSupply irgendeinen Rail-to-Rail oder direkt Single-Supply
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Diverse Audio Signale mischen
24 OPVs z.B. TL071 (bzw. 6 Quad-OPVs - z.B. TL074) und 32 4066 [code] IN 01 o----[A]---------------------, IN 02 o----[A]-----------------, | : : . | | IN 15 o----[A]-------,
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OpA gesucht, für Audio (Newbie-Frage)
der das >macht was du willst Ein "OPamp" ist ein Operationsverstärker. Also ein Ding wie der TL071, 741, NE5534, etc. Damit kannst du bestenfalls 600R Lasten treiben. Um einen Lautsprecher zu treiben, ist ein normaler OPamp also nicht geeignet. Dafür verwendet man spezielle Audio-Verstärker, wie
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OP Spannungsfolger arbeitet nicht sauber
4V 5V 5V 6V 6V 7V 7V 8V 8V Der OP ist eine TI vom TYP TL071 http://focus.ti.com/lit/ds/slos080i/slos080i.pdf und die Spannungversorgung ist unsymmetrisch 24V.
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5532 Alterntive
NE5532) LM833/837 (NS) (Etwas mehr THD+N als der NE5532) OPA134/2134 (klar besserer Ersatz des TL071 bei hoher Eingangsimpedanz) OPA604 (BurrBrown, TI) (verzerrt stärker als der NE5532) OP176/275 (Analog) Eingangswiderstand pegelabhängig, kleine Unlinearität, eher schlechter als NE5532 OPA627
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Gitarren Pickup LTSpice
80f045601f964fd4933c7d1f5e98a4ad/files/uploaded/Z41_Pickup-Induktivitaet.pdf Ansonsten hat sich ein TL071 mit ca. 2M2 am Eingang als Impedanzwandler bewährt (mit 9V-Block). Parallel zum PU Lastkondensatoren über einen Drehschalter zuschalten, ca 500pf bis 220nF je nach PU und gewünschtem Sound. Bei einem
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Stromsenke Erweiterung auf 60V
Solange ich 35V nicht überschreite... Also WOZU das Rad immer wieder neu erfinden müssen?? Der TL071 tut was von ihm erwartet wird, schwingt nicht und hält den Strom so konstant wie ich das erwarte, und wenn er 100 Jahre alt ist, solange er tut was er soll ist er OK. Weiters ist die Schaltung nicht
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Analogverstärker für Mikrocontroller Oszilloskop
allerhöchstens 250kHz durchlassen, besser sogar noch limitiert <200 Da tut es ein Standard-OP wie der TL071 einwandfrei für +20dB Spannungsverstärkung
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PWM Glätten
Die Belastbarkeit hängt vom verwendeten OpAmp ab, ein TL071 ist eigentlich für 15mA immer gut. Die Restspikes kann man dämpfen, indem man dem letzten OpAmp einen Kondensator zwischen Pin 2 & 6 verpasst. Gruss Jadeclaw
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Pegelauswertung
tropf schrieb im Beitrag #3661460: > Die Schaltung soll ohne spezielle IC`s aufgebaut werden Der TL071 und der LM324 sind Wald und Wiesen OPVs.
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TL072 wird heiß
Welches Package hast Du denn verwendet? Hier der Link zum DB: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl071a.pdf Auf Seite 4 sind diese dargestellt. VG Martin
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UV-Strahlung mit OP in Spannung ausgeben
datenblaetter/150000-174999/165197-da-01-ml-UV_PHOTODIODE_TW30SX_de_en.pdf Als Billig-OP-Amp nimmst du den TL071, 2nF für den Gegenkopplungskondensator und 10 MOhm für den Gegenkopplungswiderstand, das Ausgangssignal kann man dann gegebenenfalls noch mit einem zweiten OP-Amp weiter verstärken.
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Signal Summieren und Verteilen
Poti (hier: 10k, mir fehlt hier ein Symbol für ein Poti). Der Operationsverstärker kann z.B. ein TL071 sein. Ach ja, 50k können natürlich auch 47k oder 56k sein ...
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Lindedriver für Messung mit Oszi?
des LM358 sind bei dem 1M Vorwiderstand halt schon 5% Fehler, nimm besser gleich einen FET z.B. TL071/072/074. Einfach als Unity Gain Buffer und danach mit dem Oszi abgreifen. Wenn du noch verstärken willst, sollte mit dem TL07x 10 Fache Verstärkung bei 40KHz drinn sein. Eventuell vorher einen
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Ersatz für AD820ARZ
Ein TL071 oder TL081 könnte ungefähr passen, jedenfalls eher als der uralte 741. FET-Eingänge, 3MHz unity-gain, bis 30V Versorgung, gleiches pinning aber kein rail-to-rail. Genauer geht es nur mit den gewünschten
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Differenzverstärker
Prinzipschaltung, die sich mit den hier gewonnen Erkenntnissen analysieren lässt. Beispielhaft sind hier TL071, LM358, LM324, LM393 oder TL071 (vgl. Abb. 7). Auch Audioendstufen sind häufig nach dem Prinzip des Operationsverstärkers aufgebaut und im wesentlichen nur durch einen Mute-Schaltkreis ergänzt, wie
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Opamp Inverter?
ist kein Rail-to-Rail OPAMP. Er erlaubt lediglich Eingangsspannungen bis an V+. Ich vermute, der TL071 oder TL081 würde auch gehen, sofern sie schnell genug sind. Der TL080 hat ja als Besonderheit eine externe Frequenzgangkompensation. Aber weshalb willst Du einen anderen OPAMP nehmen? Den TL080
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no drop Spannungsbegrenzer
bis ganz an die Rail, durch? Die Idee klingt eigentlich recht perfekt. Denke gerade an einen TL071 (liegt noch hier rum) mit N-FET direkt am Ausgang. Der N-FET klemmt dann in der GND-Leitung und der OPAMP vergleicht Ausgangsspannung mit Z-Diode... Hat jemand günstige Vorschläge für den FET? würde
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Minimal Positionsänderung eines PSDs
Paper kommen sie, bei der Verwendung eines 12mm langen PSD von Hamamatsu (S1353) mit R=200k und eines TL071 mit Rf=33k jedoch auf 4nm/sqrt(Hz) bei der Auswertung der Amplituden. Wenn man die Lichtquelle sinusförmig moduliert und die Phasensignale auswertet auf 9nm/sqrt(Hz) bei 50kHz und 6nm/sqrt(Hz) bei
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OP Alternative
folgende Schaltung auf: http://www.modding-faq.de/index.php?artid=507&page=1 leider habe ich keinen TL071 zur Hand. geht auch ein 356N oder TLC272CP oder UA741CN? Wie muss ich die Widerstandswerte verändern um die zu verwenden? Danke, Grüße
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Temperaturvergleicher mit Analog-Ausgang
. Selbst für eine NTC - Auswertung würde ich immer Operationsverstärker nehmen. Geeignete Typen: TL071 ... TL074. Der NTC ist auch nich das Wahre. Platinsensoren, PT100 oder PT1000, sind zuverlässiger. (Ca. 3-4 € bei Conrad) Beim uC würde ich sogar die ganze Mühe scheuen und direkt einen DS1631
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Operationsverstärker mit Transistoren ersetzten- Look Mum No Computer - Safety Valte
Schaltbild in dem Link und die Verdrahtung auf der Platine sind eh unterschiedlich. Da ist auch kein TL071 drauf. Bei letzterem ist die Heizung über 27-irgendwas, wahrscheinlich Ohm, an die -12V angeschlossen. Kann passen, muss nicht - ich habe keine Ahnung, wie viel Strom die Heizung braucht. DieeTschay
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0bis 10V nach 0 bis -10V wandeln
OpAmps mit +- 20V betreibst, das ist zuviel. Nimm +- 12 oder 15V, und anstatt des LM1458 geht auch ein TL071/72/74 fuer den Fall, dass der LM1458 teurer oder schwerer zu beschaffen ist.
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OP-amp Ausgangsspannung - die Zweite
untere (manchmal negative) Betroebsspannung des OpAmp. Normale OpAmp wie uA741 oder NE5532 oder TL071 können bis 3V an diese Spannung, bei einer Versorgung mit 0V also bis 3V runterregeln, bei einer Versorgung mit -5V bis -2V runterregeln (und schaffen auch die 3V nicht an die positive Versorgung,
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Probleme mit einfacher Verstärkerschaltung mit TL072
Masse, funktioniert er schon nichtmal typisch, also gar nicht. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl071.pdf
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Einstellbarer Ladungsverstärker, Baustein o.ä. gesucht?
low offset low input current FET-OPV nehmen. Fürs erste Ausprobieren tut es sogar ein simpler TL071. 100picocoloumb ist ja nun nicht gerade wenig.
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Photovoltayk
Der TL071 kann keine 0V ausgeben, wenn er nicht mit einer negativen Spannung versorgt wird, und die wirst du nicht haben Besorge dir stattdessen LM358. +24V (sehr genau ! Aus 7824 oder so)
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JFET input TL084 Bias current Richtung
fließt gegen -V. > > Frage nicht verstanden? Sieht so aus. Ich habe einige Jahre die Typen TL071 .../TL081 ... gerne vorzugsweise genutzt, weil sie als JFet OPV relativ zu den damaligen restlichen OPV praktisch keine Eingangsströme aufwiesen. Typisch 30 pA sind gewöhnlich nicht weiter zu beachten
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DIY Kopfhörerverstärker "Balanced" / einfach einen Balanced Line Driver nutzen?
Kommerziell so meinst. Wenn du die Qualitaet solider Buehnentechnik der 80er brauchst dann ist ein TL071 vermutlich eine gute Wahl. Wenn du dagegen mit goldenen Ohren und 24Bit die Floehe husten hoeren willst dann muss es natuerlich auch ein SpezialIC sein. Der Grund warum man das zuhause aber ueblicherweise
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Energieverbrauch messen 12V
dabei aber an der positiven Versorgungsspannung messen können, das können JFET OpAmps wie LF356, TL071. Aber die Spannung am SHUNT muss immer deutlich über (10V) liegen damit die Schaltung funktionieren kann. Fertig und präzise gibt es das in LT1787 und LTC6101 uva. Ein ZXCT1030 enthält nach dem
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OP AMP Blinker, erklärung
wie TS912. Schlechter wird die Schaltung mit einem OpAmp der unter phase reversal leidet, wie TL071, dann geht sie ggf. gar nicht sondern hängt im lock up.
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Spannungsversorgung eines OPV
meist 36V) wenigstens nicht kaputt, funktionieren aber nicht, wie LM324/LM358, LF411 etc. LF356/357, TL071/072/074/etc.
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Steuerspannung 0.5V in -10 bis +10V "übersetzen"
höchstwahrscheinlich sehr einfache, Problem zu lösen. Super wäre, wenn, falls überhaupt erforderlich, als OPV ein TL071 eingesetzt werden würde, weil ich von denen noch einige habe. Vielen Dank und viele Grüße, Martin
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Ersatz für einen MC34001 OPV
Das war Motorolas Version des TL071.
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einfacher Messverstärker für DC-Verstärkung
Spannungsänderungen kann man da erkennen. Jetzt wollte ich einen kleinen MEssverstärker aufbauen (TL071 ist vorhanden). Leider kenne ich mich mit der Beschaltung von OPs so garnicht aus. Bei den Schaltungen die ich bis jetzt gefunden habe ist Anschluss nicht beschaltet was mir merkwürdig vorkommt
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Driver für Reverb Tank 9AB3C1B
http://www.guitarsamps.de/amps/ampdesign/revamp2.gif Das hier mit TL071 geht nur für hochohmige Geberspulen, wollte ich noch sagen. Mit einem NE5534 könnte man es für niederohmige HS testen, ist aber ohne Transistorendstufe wahrscheinlich immer noch zu hochohmig.