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-5V aus -12V
also nicht mal ein Rail-To-Rail oder single Suuply Typ sein, sondern vom uA741 über LM324 bis zum TL071 täte es jeder.
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Ph Messumformer 0..5V
Lebensdauer der Elektrode? Nein, die wäre durch die Belastung des vollkommen ungeeigneten TL071 gefährdet gewesen. So lange die Messchaltung nicht anderswo galvanisch mit der zu messenden Flüssigkeit verbunden ist (beispielsweise zusätzlicher Sauerstoffsensor oder Redoxpotentialsensor
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1 Khz Klirrmessfilter
>Auch Besser ? Die Anschlußbelegung deines TL071 ist falsch! Der Ausgang liegt in Wahrheit bei Pin 6 und nicht bei Pin 1. Außerdem geht die Herstellungs-Toleranz von P1 von 10...20% derart ungeschickt in die Funktion der Schaltung ein, daß du
Nachtrag kurz. Im Schaltplan ist ein TL071 gezeichnet. In der Schaltung ist mein standard liebliengs OpAmp NE5532 drin.
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Verstärker-> Maßeführungen usw.
>> Schmeiss deine steinalten TL071 > >MaWin hat recht... Jetzt mal halblang. Es gibt keinen Grund die TL071 wegzuwerfen. Bei hochpegeligen Signalen spielt das Eigenrauschen der OPamp sowieso praktisch keine Rolle und "Phase Reversal
arbeiten und einen NE5532 o.ä, einsetzen. Da ist ein FET-OPamp eher ungeeignet, egal ob jetzt ein TL071 oder OPA134.
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Temp-Messung mit PT100
slyt437/slyt437.pdf) ist sehr hilfreich! Vielen Dank! Wir haben nur noch eine Frage: Wenn wir den TL071 wählen, bleibt der R8 in der Schaltung dann gleich oder muss dieser dem OPV angepasst werden? lg
Simon Grasser schrieb im Beitrag #2761673: > Wenn wir den > TL071 wählen, Dir ist klar das der TL071 mit 5V einfacher Versorgung in der Schaltung nicht funktioniert?
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Halbleiterschalter für einen Spektrometer.
da 10 mV Offsetspannung schon mal 1 V Ausgangssignal produzieren. Teste es einfach mal mit einem TL071, billig und allverfügbar.
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Anfänger: NiMH Akku Lader mit OPVs und Atmega
laut Datenblatt auf den die Eingänge gibt Nicht spezifiziert. Der LM358 bleibt bei 3.5V, der TL071 geht sozusagen auf 0V, allerdings hat er das Problem des phase reversal an der unteren Versorgungsspanungsgrenze. > es irritiert mich der parallele Widerstand? R = 100k paralle zu 25k, also
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PT100 TL071 problem
ohne eine Konstante Strom Quelle. Ich brauche keine große Genauigkeit. Ich verwende für den OPV (TL071) eine 3.55V versorgung und neben die Widerstände R1 und R2 n Trimm. für die Reglung der Widerstände. Das Problem liegt daran, dass ich 20 Mal Verstärkung habe, messe bei dem Spannugsteiler gute Werte
Das ist nicht weiter verwunderlich, da du den TL071 weit außerhalb der Spezifikation betreibst! Der braucht zumindest 7V Versorgungsspannung (oder +/- 3,5V). Selbst wenn er bei 3,55V single-supply noch irgendwie arbeiten würde, wäre außerdem die Eingangsspannung
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Kondensatorgröße für PI-Regler OPV Schaltung
(C2 in meiner Simulation) simuliert die Streukapazität vom "-" Eingang des OPamp nach Masse. Der TL071 und andere FET-OPamps können hier beachtliche Streukapazitäten mitbringen, was Schaltungen mit diesen Chips schnell instabil werden läßt. Diese Streukapazität bewirkt eine "phase lag" bei hohen
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Funktionsgenerator mit MAX038
durchgeschleift und waren für eventuelle Umbauten (Wobbler) gedacht, aber nie gebraucht. Achso: Der TL071 am Ausgang ist dann ein OP07 geworden, glaub ich.
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Photodioden parallel schalten
darauf achten, daß der OPamp einen genügend kleinen Ausgangswiderstand hat, also nicht gerade einen TL071 verwenden. Aber das hängt alles sehr von den konkreten Bauteilewerten in der Gegenkopplung ab. Vielleicht verrät uns der TE mal, wie seine Schaltung aussehen soll?
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Opamp für Transimpedanzverstärkerschaltung
DC-Anwendung geht: http://www.mikrocontroller.net/topic/256040#new Und der dort verwendete TL071 ist rund 1000mal langsamer, als womit du arbeiten willst... Hier wurde übrigens mal eine Schaltung mit dem OPA847 besprochen: http://www.mikrocontroller.net/topic/200608#new
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3 Kanal Kopfhörerverstärker mit OPA2134 verzerrt
kannst du getrost weglassen und den 2x470k- Teiler würde ich nochmal abblocken. Evtl schwingt der TL071.
Q2 noch einen 100Ω-Widerstand. Bei fast gleichmäßiger Belastung des NEWGND nach V+ und V- wird der TL071D immer um ±0,7V hin- und her schwingen müssen. Das kann nicht gut sein in einer Audioschaltung. Dann sind auch die 2*1000µF bestimmt nicht mehr notwendig.
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OPA627 und TL071, und irgendwo ist der Wurm drin
Photodioden für unterschiedliche Wellenlängenbereiche. Der PAR-Sensor (sichtbares Licht) wird mit einem TL071 verstärkt; das klappt solange, bis ich die beiden UV-Sensoren einlöte, die erst mit OPA627 und in der zweiten Stufe mit TL071 verstärkt werden: dann stürzt die Ausgangsspannung auf -3V. Der UVA-Kanal
Nein, nach dem TL071 gehts direkt in den AD, da ist kein Kondensator mehr mit dran.
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AC1020 an SPS, Strommessung
aufgebaut, funktioniert auch super. Schön zu hören. >Nur wollte ich die Verstärkung mit einem TL071 machen, da ich die noch >habe. >Bekomm das mit dem einfach nicht hin Wird dein OPV mit +/-12V gespeist? Dann sollte es auch der TL071 tun. Schaltplan? MFG Falk
ist das die Verstärker Schaltung laut Plan mit einem LM258 >wunderbar funktioniert, nur mit dem TL071 liegt am Ausgang immer 11V an Bist du so lernresistent? Entweder du versorgst deinen Tl071 mit einer negativen Hilfspannung von wenigstens -3V oder du musst einen LM358 nehmen.
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Transistor aufgeplatzt- Warum?
ist jetzt ein TLC271 geplatzt. Er mochte keine 17V Versorgungsspannung. Jetzt nehme ich dort einen TL071. Gruss Klaus.
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Long time Oscilloskop with Atmega32 & LCD-Display 128x64 Pixel
den 8-bit AVR-Microcontroller, das Display, das Referenzelement TL431, die Operationsverstärker 2x TL071 / 1x TL072 sowie die 4 Relais. Vorverstärker: Über einen 3-poligen Stecker gelangt das Eingangssignal direkt an den 3-stufigen in der Verstärkung umschaltbaren Vorverstärker. Der zweite Eingang
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OP Alternative
folgende Schaltung auf: http://www.modding-faq.de/index.php?artid=507&page=1 leider habe ich keinen TL071 zur Hand. geht auch ein 356N oder TLC272CP oder UA741CN? Wie muss ich die Widerstandswerte verändern um die zu verwenden? Danke, Grüße
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OP-Alternative
folgende Schaltung auf: http://www.modding-faq.de/index.php?artid=507&page=1 leider habe ich keinen TL071 zur Hand. geht auch ein 356N oder TLC272CP oder UA741CN? Wie muss ich die Widerstandswerte verändern um die zu verwenden? Danke, Grüße
Der Baum schrieb im Beitrag #2575412: > leider habe ich keinen TL071 zur Hand. Der Baum schrieb im Beitrag #2575412: > geht auch ... TLC272CP > oder UA741CN? Ja. Der Baum schrieb im Beitrag #2575412: > Wie muss ich die Widerstandswerte verändern um die zu
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Elektret-Mikrofone parallel schalten
Ich würde einen OPV, z.B. TL071 als Summierer beschalten und die Mikrofonsignale dort einzeln aufschalten.
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Messen von 530mV über einen Widerstand mit µC
| | S| /-|--+ | BS250 I|--< | | o.ä. | \+|-----+ | TL071 +--------------- Spannungsabfall am SHUNT * 5 | 50k | GND
N-Fet > ersetze, oder sehe ich das falsch? ja. auf der anderen Seite brauchst Du statt des TL071 einen LM358 oder einen anderen OP der bis auf 0V herunter messen kann. Den Widerstand auf der anderen Seite des N-Fet solltest du nicht an Masse sondern an +5V anschließen. Deine Meßspannung ist
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Nachbau Labornetzteil Funkschau 73 schwingt
unkritisch ist. es ist bei dem NT für die Basisfunktion vollkommen gleich, ob er einen 741, 358, 324, TL071 etc. verwendet. Lediglich ob er beim ausregeln 250us oder 100 us oder 320 us erreicht, da kommt die Wahl der OPV ins Spiel. somit zur Schwingneigung: Weil sein Problem defintiv nicht der OPV ist
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OpA gesucht, für Audio (Newbie-Frage)
der das >macht was du willst Ein "OPamp" ist ein Operationsverstärker. Also ein Ding wie der TL071, 741, NE5534, etc. Damit kannst du bestenfalls 600R Lasten treiben. Um einen Lautsprecher zu treiben, ist ein normaler OPamp also nicht geeignet. Dafür verwendet man spezielle Audio-Verstärker, wie
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wie am besten in die analog technik einsteigen
//de.wikipedia.org/wiki/Operationsverst%C3%A4rker Z.B. so: Ein Operationsverstärker (z.B. TL071) treibt eine Gegentaktendstufe mit BD135/BD136, die Ruheströme für die Transistoren werden über zwei Dioden 1N4148 bereitgestellt (AB-Betrieb). Die Gegenkopplung erfolgt vom Lautsprecherausgang zum
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PWM-DAC OPV schaltet Betriebsspannung durch.
Der TL071 kommt mit dem Eingangspegel nicht allzunahe an die untere Versorgungsspannung ran.
Der TL071 macht seltsame Dinge, wenn die Eingangsspannungen zu nahe an die neg. Betriebsspannung kommt. Nimm einen LM358 o.ä. und alles wird gut.
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Spezialfilter für E-Gitarre
Habe mir mal die Mühe gemacht und bei der Tina-Simulation von oben alle OPs durch jeweils einen TL071 ersetzt (die Spannungsversorgungsleitungen der OpAmps sehen jetzt sehr wild aus). Allerdings kommen mir die erhaltenen Filterkurven merkwürdig vor. Im Anhang eine Kurve für S = closed und
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UV-Strahlung mit OP in Spannung ausgeben
datenblaetter/150000-174999/165197-da-01-ml-UV_PHOTODIODE_TW30SX_de_en.pdf Als Billig-OP-Amp nimmst du den TL071, 2nF für den Gegenkopplungskondensator und 10 MOhm für den Gegenkopplungswiderstand, das Ausgangssignal kann man dann gegebenenfalls noch mit einem zweiten OP-Amp weiter verstärken.
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AD633; TL071; Sättigung
mit einem opv(1:1 fig 15) befindet sich der ad ständig in der sättigung, egal was an den eingängen(tl071) anliegt. der versuch den tl071 durch einen pinkompatiblen opv zu ersetzen brachte ebenfalls keine verbesserung. ich hab sogar den hinweis FIGURE 10 (error sources) ausprobiert. was könnte
einem opv(1:1 fig 15) befindet sich der ad ständig in >der sättigung, egal was an den eingängen(tl071) anliegt. Welcher AD??? Wie groß ist dabei Ex???
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CW-Empfang mit Direktmischer
ausgegangen, dass es ein etwas exotisches NF-Filter ist. Macht es wohl Sinn, statt des LM386 einen TL071 o.ä. zu benutzen und noch ein TP-Filter (3KHz) nachzuschalten, eventuell auch noch einen HP (300Hz) und dann erst mit Endstufe zu verstärken? Habe jetzt zwei Filterspulen gefunden, die in Frage
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rauscharme Spannungsregler und Referenzen
RC-Filter bringt dir aber nix im niederfrequenten Bereich (Es müßte >einen riesen Kondi haben). Ein TL071 hat 46dB PSRR bei 10kHz. Die PSRR verbessert sich mit 20dB pro Dekade, wenn die Frequenz kleiner wird. Bei 1kHz hast du also schon 66dB und bei 100Hz 86dB. In diesem Frequenzbereich ist deine PSRR
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Einfaches Labornetzteil mit LM723
10kHz. Macht 450µVeff oder 4,5µVeff/SQRT(Hz), wenn man es über das Band gleichmäßig verteilt. Ein TL071 hat bei 10kHz eine PSRR von rund 46dB. Also schlägt das Rauschen der Versorgungspannung mit 22,5nVeff/SQRT(Hz) auf den Eingang des OPamp durch. Der TL071 erzeugt selbst aber nur 18nV/SQRT(Hz), also
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Suche Analog IC
sollen es "high end" Messungen werden oder erste Schritte für Beginner? Im letzten Fall Ist ein TL071, TL072 oder TL074 genau richtig. Sehr hohe Eingangswiderstände, GBW bis 4 MHz. Etwas aktueller ist der TLC271. http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/28862/TI/TLC271.html Wenn Zero
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Komparatorausgang "umgehen"
Am Pin 2 vom TL071 müßtest du doch mit den 5V vom µC einiges reißen können, je nachdem ob du ihn L, H oder Tri-State schaltest.
bisher überhaupt nicht die Rede. Doch: Michael schrieb im Beitrag #2365612: > Am Pin 2 vom TL071 müßtest du doch mit den 5V vom µC einiges reißen > können, je nachdem ob du ihn L, H oder Tri-State schaltest.
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Stromsensor Schaltung mit OPV
dabei aber an der positiven Versorgungsspannung messen können, das können JFET OpAmps wie LF356, TL071.
LTC6101 an: http://cds.linear.com/docs/Datasheet/6101fg.pdf Für Bastelzwecke kann man einen TL061 / TL071 / TL081 OP und einen kleinsignal-FET BSS84 verwenden. Wichtig ist daß der OP bis an die Versorgungsspannung ausgesteuert werden kann. Bei Raumtemperatur funktioniert dies mit den oben genannten
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Wie Analogdaten aus Poti auslesen ohne Signal zu belasten?
soll nicht nicht belastet werden beim auslesen, .... Wo liegt Dein Problem? Selbst ein betagter TL071 hat einen Innenwiderstand von 10 Giga-Ohm. Genügt das nicht schon? http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/5779/MOTOROLA/TL071.html Guss Klaus.
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SMD OP offsetdrift durch Mechanische belastung
ändert sich der Offset um +-20uV. Das ist ja garnichts. Bei einem in einer Fassung steckenden TL071A habe ich mal beim Heraushebeln und wieder Hineinstecken danach rund 1mV mehr Offsetspannung gehabt!
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Linkwitz-Riley-Filter so OK?
OpAmps. Wenn du mit nur einer Versorgungsspannung auskommen willst, solltest du bedenken, daß der TL071 bei 9V schlechtestenfalls nur Signale von 4V bis 5V überträgt und das auch nur bei nicht unter 10k Last. Selbst typisch sind die unteren 3V verloren, und die oberen 1.5V, reicht also von 3V bis
zwischen + und - damit es weniger brummt, und zur Optimierung R13 auf 150k erhöht werden (der TL071 ist unsymmetrisch und frisst 3V mehr auf der negativen Seite)
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"Stereo Audio Volume Control" für Kopfhörerverstärker gesucht
http://www.mikrocontroller.net/topic/74484 [code] "Als Kopfhörerverstärker würde ich mehrere TL071 nehmen (oder gleich einen TL074), pro Kanal einen als Puffer nehmen, 3 als "Endstufe" mit Verstärkung 1 und mit parallelgeschalteten Ausgängen (für den notwendigen Strom). Die TL071-Serie hat mehrere
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Kann diese einstellbare Stromsenke funktionieren?
Das Prolem ist der TL071, der darf nicht als Eingangsspannung nahe an den V- Pin gehen. Also nimm einen Single Supply OPAMP, oder nimm ne negative Versorgungsspannung.
> Das Prolem ist der TL071, der darf nicht als Eingangsspannung > nahe an den V- Pin gehen. > Der verwendete OPAMP kann übrigens nur Spannungen bis 1V > über neg. Supply erzeugen Kinders, der Thilo verwendet entgegen
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Kondensator parallel zu Operationsverstärkereingang
25 usek Steilheit schaffst du ja schon mit eine TL071. der ist ganz unproblematisch und gutmütig. Ralph Berres
>25 usek Steilheit schaffst du ja schon mit eine TL071. der ist ganz >unproblematisch und gutmütig. Genau. Ich hatte den TL052 vorgeschlagen, weil es diesen zusätzlich noch mit relativ kleiner Offsetspannung gibt, falls das wichtig ist.
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aktiver Bandpass Operationsverstärker gesucht
peter schrieb im Beitrag #2269804: > Könntest du mir ein paar nennen TL071,072,074, NE5534, OP07, OPA627, OPA604, uA741, LM324 ... > und auf welche Eigenschaften muss man > bei der Wahl beachten? Welche Anforderungen stellst Du? Gruß Jobst
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Hochfrequenzte Lasermodulation
Bild vergessen... Und die OPs sind kein TL071 sondern MCP41050. Und die Versorgung über den ICL7660 ist auch Mist, das habe ich durch nen Labornetzteil ersetzt, vorerst. Also da müssen später Linearregler rein.
einem so hochohmigen R2R-DAC 1Mbit/s zu schaffen. Dazu noch mit einem nicht sonderlich schnellen TL071 als [[Konstantstromquelle]] als Stromregler. Kann ich nicht ganz glauben, dass das WIRKLICH 2us/DIV sein sollen und funktionieren soll. Wo misst du denn das Signal? Mit einem optischen Empfänger oder
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Filterschaltung mit Operationsverstärker berechnen
Ich habe dir mal eine Phasenganganalyse für einen TL071 gemacht. Alles was da <-60° ist, ist verboten und führt zur Instabilität.
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Diverse Audio Signale mischen
24 OPVs z.B. TL071 (bzw. 6 Quad-OPVs - z.B. TL074) und 32 4066 [code] IN 01 o----[A]---------------------, IN 02 o----[A]-----------------, | : : . | | IN 15 o----[A]-------,
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Impedanzwandler/Verstärker, Probleme mit der Rückkopplung
Danke Dir! Ich hab hier halt noch so einen TL071 (also mit nur einem OPV pro Chip rumliegen, hätte aber auch noch einen TL072 da für den notfall) und dachte mir, es müsste sich ja mit der nichtinvertierenden Schaltung ja auch prima so realisiere
der die Verzerrungen am größten sind. Der aktuell eingesetzte Opamp ist noch (oder wieder) ein TL071 bzw. TL072? Falls es ein TL071 ist, hast du die Offsetkompensationsanschlüsse (Pins 1 und 5) offen gelassen und berücksichtigt, dass er eine andere Anschlussbelegung als der TL072 und der LM358
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Transimpedanzverstärker - Widerstand & Latenz?
ist das überhaupt >etwas was man berücksichtigen müsste? Das kommt auf deine Anwendung an. Der TL071 hat beispielsweise eine Slew Rate von 13V/µsec, braucht also rund 1µsec für einen 13V Spannungssprung am Ausgang. Die "Settling Time" ist noch mal rund 1...2µsec. >Eigentlich erstmal nur eine ganz
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Spannungsgesteuerte Konstanstromquelle
warum nimmst Du ein IC das in den 70iger Jahren entwickelt wurde und noch Eingangsströme kennt? Ein TL071 ist vermutlich wesentlich älter als Du aber bestimmt wesentlich besser als ein 741. Die genaue Beschreibung findest Du u.a. im Tieze/Schenk. Gruss Klaus.