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KiCad - Neues Bauteil Alias (Opamp)
möchte einen neuen Operationsverstärker in Kicad EEschematic haben ist das richtig das ich einen Tl072 im Bauteileditor öffne und unter Alias einfach NE5532 Eintrage und abspeichere? Denn die Pinbelegung ist ja die Selbe.
möchte einen neuen Operationsverstärker in Kicad EEschematic haben > ist das richtig das ich einen Tl072 im Bauteileditor öffne und unter > Alias einfach NE5532 Eintrage und abspeichere? Denn die Pinbelegung ist > ja die Selbe. Wenn das Pinning von den beiden wirklich übereinstimmt, dann ja.
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Rauscharmer OPV für Audio
dem OP liegt, oder an > was das liegen kann. Das Datenblatt sagt 40 nV/Wurzel(Hz). Da ist ein TL072 schon deutlich besser. Der NE5534 ist aber das was Du vermutlich haben willst, 4 nV Wurzel(Hz). Kostet 0,36€ bei Reichelt. http://www.reichelt.de/index.html?ACTION=3;ARTICLE=13390;SEARCH=NE%205534%
Klaus R. schrieb im Beitrag #4572868: > Das Datenblatt sagt 40 nV/Wurzel(Hz). Da ist ein TL072 schon deutlich > besser. Der NE5534 ist aber das was Du vermutlich haben willst, 4 nV > Wurzel(Hz). Kostet 0,36€ bei Reichelt. Man muss bei diesem NE5534 einfach aufpassen, dass der Quellwiderstand
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Vorverstärker für TDA1562q gesucht
geht es nur um das Vorverstärken. Eine Klangreglelung > brauche ich nicht. vorschlag. als ic tl072 oder 2* tl071.
dazu finde auf Röhren bezogen ist. Der Schaltplan von Dolf ist auch recht übersichtlich und ein TL072 lässt sich bestimmt irgendwo finden, wäre also auch einen Versuch wert.
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Operationsverstärker -> Vorstufe -> Endstufe für Netzteil
Ströme ein TL074 liefern kann? Laut Tabelle im Wiki sind es 20 mA. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl072.pdf Wäre ein Mosfet anstelle von Q2 eine Alternative? Ich habe mehrere IRLZ34N.
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Bauteile die man immer haben sollte sind :
und 10 Stück - BAT41 (oder 42 oder 43) Ein paar Operationsverstärker sind auch gut, NE5532, TL072, TS922 findet man häufig in Schaltungsvorschlägen.
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Probleme mit einfacher Verstärkerschaltung mit TL072
zeigt, wie es aufgebaut ist, 3 Drähte, 2 Widerstände und ein kleiner Käfer... Oder brauch der TL072 anstatt GND -5V? Vielen Dank.
beschränkten Input common mode ranges nichts anfangen -> mit dieser Versorgung und Verstärkung ist der TL072 nutzlos. Max schrieb im Beitrag #4531544: > Oder brauch der TL072 anstatt GND -5V? Das würde ihm sehr helfen.
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µA 741 vs LM 741
soll ich dann verwenden ? Ich fuer meinen Teil verwende fuer solche kleineren Experimente TL071 TL072 und TL074. Das sind heutzutage die Standardbauteile a la LM741.
LMC6482 115188 BU7411 110837 TLV271 106761 LMV982 106467 AD8606 106269 TL072 102144 Bei den richtig großen Stückzahlen zählt dann wohl doch wieder jeder Cent ...
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Suche RAUSCHARMEN TDA Versträcker
Oberwellen zu überhören. Vor über 10 Jahren habe ich als OPV immer gerne Typen der Reihe TL071,TL072, ... genommen. Die sind als Low Noise eingestuft. Brauchen aber mindestens +/- 5V, bzw. 10V. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl071.pdf Für "Nicht Audio" Zwecke nehme ich heute gerne den TLC271
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Arduino soll Spannung Steuern: -6,5V bis +3V wie?
dcdc-wandler-print-recom-international-rb-1212d-12-vdc-12-vdc-12-vdc-42-ma-1-w-anzahl-ausgaenge-2-x-140759.html Dazu dann TL072 OPAmps: https://www.conrad.de/de/linear-ic-operationsverstaerker-stmicroelectronics-tl072cn-j-fet-dip-8-175404.html Sorry, dass ich hier nach soviel fragen muss, aber ich bin einfach wissenstechnisch
Tschuldigung - war NICHT LM072 sondern TL072. Grüße Andreas
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Stromsenke / el. Last
bestelle die Tage ein wenig Elektronikkrempel - Tipp für einen alternativen OP der an Stelle von dem TL072 Platz nehmen könnte? Dann würde ich mir eine Handvoll mitbestellen.
Für deine Schaltung wäre schon ein LM358 besser als der TL072, denn der LM358 braucht wie alle folgenden keine negative Versorgungsspannung. Genauer als der LM358 ist ein LT1013. Kräftiger als ein LT1013 wäre ein MC34072, der treibt MOSFETs direkt. und dann
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Integrierer mit NE5532
, > man sollte die präziseren Varianten TL072C nehmen. Wenn ich dich richtig verstehe sollte ich doch den TL072 dem NE5532 vorziehen. Reicht es bei einer Frequenz von 300kHz aus wenn die Bandbreite des OPV's bei 3MHz liegt. Ich hab da wie gesagt
Beim TL072 ist was faul. Schlecht abgeblockt ?
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Analoges Audiosignal auf Floppy aufnehmen
://info-coach.fr/atari/hardware/_fd-hard/AN-917.pdf Also hab ichs probiert. Je ein Kanal des Tl072 für Aufnahme und Wiedergabe. Der Bausatz-Amp scheint wohl mit 40dB zu schwach zu sein, nur bei einem 1kHz Signal gelang die Aufnahme/Wiedergabe halbwegs hörbar und reproduzierbar. Kann man die Verstärkung
oder sogar 3,3 MOhm. R6 und R5 kannst du auch noch etwas kleiner machen, z.B. 3,3k oder 4,7k. Der TL072 wird dann allerdings immer rauschiger. Besser fährst du, wenn du, wie CircuitLady im o.a. Link einen fertigen Kassettenrecorder nimmst, denn zur Aufnahme benötigst du noch eine Vormagnetisierung, weils
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IC Fälschung - Aber wen interessiert das schon?
mA weniger - Der Unterschied zum Original-Logo ist groß Klare Indizien für Fälschungen. Ein(e) TL072 ist noch ein wenig schlechter als die Fälschung. Foto: Links 4 x Fälschung, rechts 4 x Original. Hat TI bzw. BB jemals solche Gehäuse (keine Kerbe) hergestellt? Das Herstellungsdatum habe ich noch
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OPV: Slew Rate Messung + Schaltung für Offset
sollte der TL072 dies noch schaffen. Um die Werte aus dem Datenblatt zu überprüfen habe ich mit einem Attiny13 ein Rechtecksignal mit ca. 300kHz erzeugt und dieses an den als invertierenden Verstärker beschalteten
Spannungen in diese Richtungen hochohmig. @much: welche Spannungen nutzt du denn an den Rails? Der TL072 ist kein RRO.
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Problem mit Op-Amp Vorverstärker
Operationsverst%C3%A4rker-Grundschaltungen#Betrieb_mit_einfacher_Versorgungsspannung Ich habe auch einen TL072 benutzt da der gerade so rumlag. Wenn man neu bestellt dann nimmt man halt einen NE5532.
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komparator ausgang OR
Für diesen Anwendungsfall eignen sich sicher auch normale CMOS-Amps, wie der TL072. Der hat (annähernd) gar keine statische Stromaufnahme. Du könntest sie mit Hilfe eines recht hochohmigen Rückkoppelungs-Widerstand als Schmitt-Trigger beschalten, damit sich "sauber" umschalten
ihr euch da ausgesucht. Wohl die letzten 40 Jahre keine Datenbücher mehr gelesen. LM311, TL431, TL072, LM393 sind allesamt eine Fehlentscheidung bei Batteriebetrieb. ICL7665 (auch schon 35 Jahre alt) würde gehen, allerdings bekommt man mit ihm die Schaltung nicht mit einem Chip hin. MAX934 geht
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Geiger-Müller-Zähler mit Si-3BG
Hallo, Habe eine Auswerte-Schaltung mit einem TL072 entworfen. Einen LM358 hätte ich auch noch hier herumliegen, aber wegen des niedrigeren Eingangswiderstandes hatte ich mich für den TL072 entschieden. Der OPV soll ja nur "rechteckimpulse" liefern
NewFile32.bmp Zwei erkannte Impulse mit der neuen Schaltung. Ch1 zeigt den Impuls wie ihn der TL072 sieht (also nach RA3). Ch2 zeigt den Ausgang des TL072. Verstärkung ca 2. Der TL072 kommt aber natürlich nicht bis 5V (VCC). NewFile33.bmp Verstärkung auf ca 5 erhöht. Der Impuls wird mehr verstärkt
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Pufferkondensatoren bei OP
schneller Digital-IC auch die 100nF. Kann ich nicht bestätigen. Ich hatte mal einen Fall, bei dem ein TL072 bipolar bersorgt (+/- 12V) nur Mist gemacht hat, als es darum ging ein 50Hz Sinus mit +/- 500mV zu verstärken (Faktor 3 glaube ich). Ein 1nF KerKo in der Gegenkopplung zur Bandbreitenbegrenzung war
zu schwingen - da braucht dann ggf. auch ein OP mit nur 1 MHz GBW schon einen Kondensator. Der TL072 ist mit gut 3 MHz auch nicht mehr so langsam.
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Simpler Kopfhörerverstärker
cmoy/ und so weiter. Man kann sogar nachlesen (wenn man tief genug gräbt), dass das auch mit TL072 geht, halt nur nicht "audiophil". Fertige Platinenlayouts findet man auch am Wegesrand, aber du wolltesst ja keine Bilder :-) Ich finde es lohnt sich, auch englischsprachige Texte anzuschauen
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LM393 schwingt
> falsch aufgebeut. Die Schaltung war schon richtig aufgebaut. Wenn ich den LM393 gegen einen TL072 ersetzt habe dann hat alles so funktioniert wie erwartet. Ich brauche aber den LM393 da ich im Analog Teil 9V Betriebsspannung habe und im Digitalteil 5V bzw. eventuell auch 3.3 V später haben werde
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Audioschaltung - Problem mit Transistor
Abwandlungen von mir sind, dass die Versorgungsspannung +/- 3V beträgt (habe entsprechend R2R-OPVs statt den TL072. Hier sollten keine Probleme entstehen). Ausserdem gibt es keinen µC, ich erzeuge Rauschen und Schwingungen ganz analog, meine Buttons triggern einen 7555-Monoflop, damit ich einen Puls definierter
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Stromsenke sperrt nicht bei 0mV Sollwert
Eingang immer noch ca. 10mA pro Mosfet fließen. (Shunt 0,1 Ohm) Habe schon diverse Opamps (z.B. LM324, TL072) eingesetzt und es kommt immer zu selbem Ergebnis. Der fließende Strom unterscheidet sich schon um einige mA je nach Opamp , allerdings frage ich mich, wieso der Opamp immer "denkt" dass am positiven
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Aktiver Filter 1.Ordnung
Eigenschaft eines realen Operationsverstärkers. Mit zwei unterschiedlichen Modellen 741, einem TL072, einem OP27 und einem OP37 (von links nach rechts) sieht es bei mir wie im Bild aus. Für die Simulation sind parasitäre Effekte (z. B. bei nur 5 pF) natürlich irrelevant.
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[V] Bauteilsortiment, Schubladenmagazine, Anschlussdosen
Standard p-n und Schottky - IC-Sammlung bestehend aus: FT232RL, MAX232, SN75176, TDA7360, LM324, TL072, LT1719, LMH6503, LM7171, TSH8110 - Mikrocontroller-Sammlung bestehend aus: ATTiny2313 DIP, ATTiny2313 SO20, ATMega8-16 TQ, ATMega88-20 AU, ATMega32-16 TQ, ATMega644-20 AU, ATMega2561-16 AU - IC-Sammlung
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[V] Diverses (Displays, Debugadapter, Bauteile, PC-Teile)
0,20€ 40 Stück CNY75C Optokopler 0,10€ 30 Stück TL072 Low-Noise JFET-Input OP-Verstärker (Ti) 0,20€ 80 Stück PC817 Sharp-Optokopler 0,20€ 50 Stück ILD621 Optokopler 0,20€ SMD: 40 Stück
0,20€ 40 Stück CNY75C Optokopler 0,10€ 30 Stück TL072 Low-Noise JFET-Input OP-Verstärker (Ti) 0,20€ 80 Stück PC817 Sharp-Optokopler 0,20€ 50 Stück ILD621 Optokopler 0,20€ SMD: 40 Stück
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µC-gesteuerte E-Gitarre (MIDI) PIC?
Hi, Ich habe mal eine einfachere Schaltung mit einem TL072 aufgebaut. Sie besteht aus einer Widerstands-Bank und Kondensatorenbank und einer Verstärkerschaltung. Hier ein paar Soundfiles zum anhören: https://soundcloud.com/stein27/sets/gitarrenschaltung
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Induktivitätswert für eine 77,5kHz Ferritantenne
Operationsverstärkern anstelle von diskreteen JFETs und BJTs arbeiten. Schon mit den beiden OPVs im TL072 erreichst Du locker eine 1000x-fache Spannungsverstärkung - mit FET-Eingang!
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800µA Konstantstromquelle für Wechselspannung
dazu braucht man einen ausreichend schnellen Operationsverstärker, also kein LM358, sondern eher TL072 [pre] +9V | Masse ------|+\ | >--Körper--+ Sinus --2k5--+--|-/ | | | | +---(----------
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TL072 durch NE5532 ersetzen
Kann man in der Schaltung im Anhang den TL072 problemlos durch einen NE5532 ersetzen? Der NE5532 hat, so weit ich weiß, einen geringeren Eingangswiderstand als der TL072. Das könnte zu Frequenzverbiegungen und Pegelverlusten führen. Auf
niederohmige Last getrieben werden soll. Das würde die Schaltung sehr vereinfachen gegenüber der TL072-Variante. Den OPA2134 merke ich in jedem Fall für andere Anwendungen vor.
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Gitarrenpedal Projekt : Kein Ton aber Spannung TL072
Der NE5532 rauscht mit einem hochohmigen GitPU mehr als ein TL072. Die Aussteuerbarkeit ist schlechter, der Stromverbrauch deutlich höher, also ist er weniger geeignet für 9V-Batterie-Betrieb. Es gibt schon einen Grund, warum der TL072 in so vielen Stompboxen zu
eines klar zu stellen - auch ich halte den NE5532 für den technisch deutlich besseren OPV als den TL072. Nur dass dieser gerade in der Anwendung Guitar-Effektgerät keinerlei Vorteile gegenüber dem TL072 bietet. Mit einem Stromrauschen von 0,7pA/1Hz erzeugt er schon über 100kOhm Eingangswiderstand
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Wie GND aus sym. Gleichspannung erzeugen?
Leute soviel Geld für Bastellösungen ausgeben. Da kaufst du dir einen schlechten EQ Bausatz mit TL072 an Bord, brauchst evtl. ein Gehäuse dafür, und musst jetzt noch Geld ausgeben, um aus 12V 2x12V zu machen... 5-Band 3 Wege, direkt an 12V anschließbar, 49 EUR http://www.amazon.de/Pyle-In-Dash-elektronische-Frequenzweiche
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Kopfhörerverteiler so richtig?
Für So etwas einen OPA2134 zu opfern tut mir fast schon weh, das ist total übertrieben. Ein TL072 ist schon *besser* als die Endstufe selbst, den würde ich empfehlen. ist auch viel günstiger und hat das gleiche Pinout, Du kannst in der Schaltung beide 1:1 austauschen.
Schaltplan hoch falls es nochmal jemanden interessiert. Dann werde ich erstmal den Pinkompatiblen TL072 nehmen, -100dBV sind schon gut, da werden die Audioverstärker schon wesentlich schlechter sein.
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Operationsverstärker gegrillt? Kennt jemand einen stabilieren?
Wenn du nicht viel Lasstrom ziehen willst, dann nimm einen TL072. Außerdem würde ich da in Reihe zu Uout einen Widerstand mit 470Ohm einfügen. Der dient als Kurzschlußschutz. Wenn du einen "stärkeren" Opamp nimmst, dann kannst du den Widerstand auch kleiner machen
Der TL072 ist kurzschlussfest. Da braucht man keinen Schutzwiderstand.
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Probleme mit Schaltung / Platine
Der TL072 ist nicht für unipolare Versorgung geeignet.
Spannungswert, den der TL072 ganz sicher NICHT verarbeiten kann. Die Mindestspannung an jedem Eingang des TL072 muß bei einer Betriebsspannung von 12 Volt mindestens 3,2 Volt sein um auf der sicheren Seite zu sein (garantierter
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Transimpedanzverstärkerschaltung funktioniert nicht
Datenblatt >3000MOhm sein soll. Zum Op, ich hab auch noch ein paar andere OPs da( OP07CP, TL071, TL072, TLC271), also wenn da einer 'besser' geeignet ist kann ich die auch tauschen. @Helmut: Mit Dunkelstrom habe ich (zumindest bisher) den Strom verstanden, den die PD im Elementbetrieb liefert bzw
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Operationsverstärker und Mikrofon
Die 2k8 müssen natürlich nach oben. Und der TL072 funktioniert nicht bei 5V und schon gar nicht ohne RailSplitter oder mit einem Eingang ohne Biasstrom-Pfad. Fazit: alles Denkbare falsch.
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Wofür sind diese Dioden?
Klinkenstecker der Tip vor dem Ring Kontakt hat und sich die Y-Kondensatoren im Netzteil durch den TL072 gegen PE entladen.
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Peak detector / Spitzenwertgleichrichter mit TL072 macht Probleme
ansteigende Flanke mal so richtig hinein zu zoomen (Zeit-Achsen-Dehnung). Im übrigen kann ein TL072 nicht einfach 10nF Last laden.
Der TL072 hat einen hohen Ausgangswiderstand und ist daher ein denkbar schlechter Typ für alle stromintensiven Aufgaben. Du könntest entweder einen passenderen Op nehmen oder einen Emitterfolger zwischen Op-Ausgang
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TDA2320 durch NE5532 ersetzen
das hat prima funktioniert. Wenn's billiger sein soll, dann würde ich in dem Fall überhaupt einen TL072 nehmen ... oder Stereo gleich einen TL074. FireHeart
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OPA2277 Probleme
Zum Problem 2: Das heisst, der OPA2277 ist nicht als Comperator oder Regler geeignet. Ist der TL072 oder LT1013 hierfür besser geeignet ?
>Ist der TL072 oder LT1013 hierfür besser geeignet ? Ja. Auch ein popeliger LM358 ist dafür geeignet. Wenn du einen Comparator suchst, dann nimm doch einen LM393.
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Mosfets und Treiber für 3kW, 24V DC Motor
> Im Anhang ist ein erster Schaltplan Wo kommt die negative Versorgungsspannung der steinalten TL072 her ? V1 braucht man nicht unbedingt, das kann der Treiber selber, so lange er kein dauerhaftes HIGH liefern muss. Die ganzen BSS123 können entfallen, wenn man geschickter ist, die HPCL2631 (
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Labornetzteil
andern Trafo, daher auch teilweise die R's angepasst. Auch habe ich die Opamps gewechselt von einem TL072 auf den LT1113, welchen ich hier noch in SO8 hatte. Vor D1 (Dh. am Ausgang vom OP) messe ich -9,xx V und D2 um die +11,xxV, egal welche Steuerspannung/strom ich einstelle. Ich versorge die Opamps
ausgebremst. Du hast jetzt immerhin C5, allerdings fehlt so einer beim Stromregler. LT1113 statt TL072 sollte gehen. Wenn du an D2 11V misst, funktioniert der Mischer und Leistungsteil nicht, wohl eine Unterbrechnung oder ein defektes Bauteil. Insgesamt würde ich mich als Schaltung bei einem so schlampigen
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dierse Ic´s neu
25* SN74LS14N 6* UM3750A 3* MC14049BCP 3* MC14585B 2* HCF4027BE 2* MC14046B 2* CA3059 49* TL072
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Problem mit einfacher OPV-Schaltung
Input-Common-Mode-Voltage-Range liegst. Nennt sich phase reversal und ist eine Eigenheit mancher Ops (wie des TL072). Andere Ops verhalten sich da anders (z.B. exzessive Eingangsströme).
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[S] Ersatz für TL072 (DIL8) als Rail-to-Rail
Hallo, ich suche einen OP, der möglichst von der Anschlussbelegung baugleich zum TL072 sein soll, allerdings als Rail-to-Rail mit ansonsten ähnlichen Daten (gleich oder besser) in Bezug auf Rauschen, Versorgungsspannung, Grenzfrequenz. Neulich hatte hier mal jemand einen TS9xx bei
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Brummen in der Klangregelschaltung für einen Audio-Verstärker
hoch da rauscht der, er will lieber niederohmigere Quellen sehen, für so hochohmigen Aufbau wäre der TL072 besser geeignet. Auch vermisse ich mindestens einen Kondensator im Bassregelzweig http://sound.westhost.com/dwopa2.htm 7812/7912 an gleichgerichteten 36V~ aus der Trafoangabe im Schaltplan
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Schaltung für Gitarrenvorverstärker mit modernem OP
gelten, suchen die Leute sie nach Klang aus, sie verzerren also doch hörbar. Da war natürlich der TL072 mit seinem begrenzten Signal seinem rüden Clippingverhalten und seinen phase inversal genial, bei 9V Block allerdings stark abhängig voom Ladezustand der Batterie.
full ack ! Das Ende vom Lied - TL072 reicht für GitPreAmps aus, da ist rauschmäßig nicht mehr viel raus zu holen. Alles was darüber hinaus geht, ist raus geschmissenes Geld - für das man besser neue Saiten kauft.