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Referenz Chip LT1019 / Heizung
direkt am Eingang des ADC (ADS1211) geschaltet. Die Belastung war scheinbar zu hoch. Nachdem ich ein TL074 als Impedanzwandler dazwischengeschaltet habe, war der Effekt weg. Saubere 2,5 V. 2. Die Heizung habe ich jetzt mit 2 externen 47 Ohm Widerständen in Reihe an 12 V gemacht, die erst mal mit Heißkleber
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"Stereo Audio Volume Control" für Kopfhörerverstärker gesucht
topic/74484 [code] "Als Kopfhörerverstärker würde ich mehrere TL071 nehmen (oder gleich einen TL074), pro Kanal einen als Puffer nehmen, 3 als "Endstufe" mit Verstärkung 1 und mit parallelgeschalteten Ausgängen (für den notwendigen Strom). Die TL071-Serie hat mehrere Vorteile im Bereich Audio:
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Mikrocontrollergesteuertes Lichteffektgerät
Aufbauten verwendet und bis jetzt auch immer ganz gut damit gefahren, alternativ kann ich auch die TL074er Reihe empfehlen. Gruß Jochen
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Diverse Audio Signale mischen
24 OPVs z.B. TL071 (bzw. 6 Quad-OPVs - z.B. TL074) und 32 4066 [code] IN 01 o----[A]---------------------, IN 02 o----[A]-----------------, | : : . | | IN 15 o----[A]-------, : | | IN 16 o----[A]---,
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Richtmikrofon nachbauen?
als ob Du dir eine Muschel ans Ohr hälts. Hatzte ich mal für Sony-Camcorder gebastelt. 4 OPVs TL074 (also 16 systeme) parallel an einer Elektretkapsel. Ging so lala. hat auch gerauscht, trotz der parallelgeschalteten Verstärkerstufen. Da sollte sich das Rauschen wohl um den Faktor wurzel/n trallala
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Köpfhörerverstärker für E-Bass/E-Gitarre
es viele Fertiglösungen, aber ich wollte mir eben > selber was bauen. Löblich! Wenn Du einen TL074 nimmst und die obige Schaltung verwendest, kannst Du die 3 verbleibenden OVs in dem Gehäuse als Nachbrenner parallel schalten. Lege alle nichtinvertierenden Eingänge an den virtuellen Massepunkt an
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Drehzahl mit µC
GND GND [/code] Jetzt brauchst Du nur noch wen, der Dir den TL074 plan schleift und dort 'Philips 89C51RD2' drauf graviert ... :-D Vielleicht kannst Du Deine SW ja nach diesem Bild schreiben ... Gruß Jobst
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Messung Leitfähigkeit Frontend
kein Rail-To-Rail. Welche Genauigkeit ist für diese Anwendung nötig? Welche OPV's sollte statt TL074 verwendung finden? Bisher ging ich davon aus, dass die Anforderungen an die OPV's nicht hoch wären: ~ niedrige Frequenz ~ der AD7400 ist bis ±250mV am Eingang spezifiziert( es stehen also 100mV
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Knick im Sinus
Ich hatte das mal bei einem Verstärker mit einem LM324. Irgendwann habe ich diesen durch einen TL074 ersetzt - damit war das Problem behoben. Gruß Jobst
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Meßverstärker für 1/f-Rauschen 0.1 - 10 Hz
nicht gekommen, das ist >natürlich eine Klasse Sache. Hatte ich mal vor Ewigkleiten mit einem TL074 gemacht...
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Summierverstärker (simulation) zerrt
nötig, ist aber abhängig von deiner Anwendung. Der OPA verträgt ja bis zu 36V. - ich habe hier den TL074 nur deshalb genommen, weil ich deinen nicht als Modell im LTSpice habe. Der TL ist aber hier auch geeignet.
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Operationsverstärker gesucht
TL074 Vierfach OpAmp TL072 Zweifach Opamp
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Suche LM324 größere Slew Rate
wäre der LM324 mein idealer Kandidat, allerdings ist die Slew Rate (0.4V/us) zu langsam. Mit einem TL074 (der braucht aber Dual Supply) funktioniert meine Schaltung (der schafft 8V/us). Ich habe in der Bauteilübersicht im Forum den TLC274 gefunden, der liest sich ganz gut mit einer Slew Rate von ca
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Konstantstromquelle 1mA
Basti schrieb im Beitrag #1933246: > TL074 und versorgung sollte 5v oder 12V sein. TL074 und nur 5V schliessen sich aus.
Helmut Lenzen schrieb im Beitrag #1933270: > Basti schrieb: >> TL074 und versorgung sollte 5v oder 12V sein. > > TL074 und nur 5V schliessen sich aus. Jupp seh ich auch gerade, der Brauch ja 18V, mist.
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Industriestandard Pinbelegung
), aber das erspart nicht den Blick ins Datenblatt. So könnte ohne weiteres ein LM324 durch einen TL074 ersetzt werden. Das Pinout passt problemlos. Aber die Funktion der beiden OpAmps ist eben grundlegend anders...
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ZXCT1009 Vergleichstyp
nachbauen, die im Datenblatt auf Seite 4 zusehen ist? Wenn ja, gehen da die Standard-Teile wie BC547 und TL074? Das wäre glaube ich das beste. Datenblatt: http://www.diodes.com/datasheets/ZXCT1009.pdf Falls jemand gucken will, hier der Link zum Netzteil: http://www.microsyl.com/index.php/2010/03/31
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Labornetzgerät als Projekt
. Was sagst du zum TL071/TL072 als alternative zum LM741 ? Anstelle des TL072 kann ich auch den TL074 einsetzen, sind dann 2 OPV mehr, derzeit wüsste ich aber nicht für was.
alternative zum LM741 ? Habe ich mit Erfolg verwendet. > Anstelle des TL072 kann ich auch den TL074 einsetzen, sind dann 2 OPV > mehr, > derzeit wüsste ich aber nicht für was. TL074 und LM324 sind alle OK solange Vee genügend negativ ist (-5 bis -12V). Sonst kann es Probleme mit dem Aussteuerbereich
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OPV Verständnisfrage
Nochwas ist mir aufgefallen: Ich habe bei Reichelt den TLC274 bestellt, geliefert wurde mir aber ein TL074CN, pinout ist aber dasselbe.. Bin echt ratlos!
P.S.: TL074 geht natürlich gar nicht, der misst in den unteren 3V nichts.
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Bester Audio OPV
Ich habe TL071, TL072 und TL074 häufig für Audio-Anwendungen verwendet und war damit bisher bis auf eine Ausnahme stets zufrieden. Die eine Ausnahme war ein Mikrofon, das bis zu 4 Meter Distanz zum Sprecher hatte. Für diese spezielle
gerauscht, da bin ich auf einen teuren Spezialchip von Maxim (mit integrierter ALC) ausgewichen. Einen TL074 habe ich immer noch täglich zu Hause im Einsatz: http://stefanfrings.de/audio_limiter/index.html Die Schaltung ist uralt, stammt aus meiner Jugend-Zeit. Und sie funktioniert immer noch.
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Manual für Tektronix 7L14 Spektrumanalysator
TL074 und LM324 gehen als Ersatz (ich habe es selbst so gemacht), den DIL Adapter zu basteln ist allerdings eine mechanische Herausforderung da wenig Platzreserve gegeben ist.
Vielen Dank für die Antworten. Werde dann mal beide Opamps (LM324 und TL074) ausprobieren, welcher besser funktioniert. Als Adapter nehme ich einen DIP16 Chip und schleife ihm mit dem Dremel die Innereien raus. Dann klebe ich den jeweiligen operationsverstärker drüber
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Signal-Rausch-Abstand bei OpAmp aus Messwerten bestimmen
ist zur Frequenzabh"angigkeit des Rauschens. Das Rauschen wird doch normalerweise im Datenblatt (TL074) in V/sqrt(Hz) angegeben. Damit scheint es sich ja mit der Frequenz zu aendern. Wenn ich jetzt den Eingang ohne aktives Signal bzw. mit dem Eingang an GND messe, waere doch das Rauschen unendlich gross
Hauptverst"arker vom Signalgenerator abgenommen habe und einmal den >Spannungsfolger (1 Kanal des TL074 aktiv, die anderen 3 an GND) mit >annaehrend gleicher Kabellaenge dazwischen geschaltet hatte. Muss ich >jetzt zur Ermittlung des Signal-Rausch-Abstandes die RMS-Werte >frequenzweise voneinander
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Verstärker (Stethoskop) mit hochohmigen Eingang für Piezo Element
/articles/GuitarPreamp/index.html in der zweiten Stufe würde ich dann einen OP (vielleicht den TL074) nehmen um eine hohe Verstärkung zuerziehen. Macht es sind über mehre OP vorzugehen oder lieber nur 1 bis 2? Gibt es alternativ Konzepte dazu? Hätte am liebsten eine variable Verstärkung 5000
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Versorgungsspannung bricht ein!
seit kurzem funktioniert meine Pufferschaltung, die mal fuer die Versorgung von 16 Quad-OpAmp-ICs (TL074) dienen soll, nicht mehr. Betrieben wird die Schaltung mit 8 Mignon-Akkus (Eneloop), wobei zwischen jeweils 4 Akkus der Ground festgelegt ist, um fuer die OpAmps eine symmetrische Versorgungsspannung
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Endstufe defekt
wird gern gespart!). Ausgelaufenes Elektrolyt bitte entfernen! Dann kannst nur hoffen das der TL074 keine -60V abgekriegt hat und der Reste heile ist.
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handystörungen warum?
ja aberaber... Die OPVs die da drin verbaut sind (u.a. TL074) haben ja grenzfrequenzen bei einigen MHZ. Wie kann denn da eine derartig hohe HF demoduliert werden?
jodok schweinstein schrieb im Beitrag #1744430: > Die OPVs die da drin verbaut sind (u.a. TL074) haben ja grenzfrequenzen > bei einigen MHZ. Für die /Verstärkung/ des Signals. Für eine reine /Demodulation/ sind die pn-Übergänge halt um einiges schneller. Die Demodulation erfolgt bereits
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Einfacher Audio-Vorverstärker mit TL074 und unsymmetrischer Versorgung
Leute, eure Hilfe ist gefragt: Ich würde gerne einen einfachen Audio-Vorverstärker mit einem TL074 aufbauen. Das Problem: Es ist ist keine symmetrische Versorgung vorhanden - der TL074 muss mit 1x+12V oder 1x+16V auskommen. Das Ganze sollte ungefähr so aussehen, nur eben ohne die symmetrische
könntet, vor allem für die Cs! Ps: Kann mir jemand sagen, mit welchem Abschlusswiderstand ich den TL074 max belasten kann? Ich rechne grade mit einer Last von 2,5k - sollte doch kein Problem sein, oder? Viele Grüße und vielen Dank!
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Kleiner Audio-Vorverstärker
ich habe den TL074 extra *NICHT* erwähnt, weil bei dem die 9V schon sehr knapp sind. Aber wurde ja eben auch gesagt ;) Problem: der Eingang sollte 4Volt unterhalb der Betriebsspannug in beiden Richtungen bleiben. Da
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Probleme mit Netzteilschaltung
Der LM324 ist dem TL074 gewichen, weil höhere Versorgungsspannung.
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SRAM-Versorgung verpolt - Was nun?
wird. Der Ic sollte also noch komplett sein. Ich hatte auch schon µC's verkehrtherum dran, auch TL074 oder sowas, sogar Spannungsregler 7812, die angeblich nix verkehrtes vertragen. Solange der Strom nicht zu hoch wird, oder die Teile nicht zu heis werden, halten die manchmal schon recht viel aus.
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opamp - in wie weit sind die austauschbar
nimmst du nicht einen davon? Zitat: > Die Schaltung besteht nur aus einem 4-fach OP (z.B op11 oder tl074) Der TL074 ist ein gängiger 4fach-OP, der auch gut zu bekommen ist.
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Op-Amp Schaltung hinter DAC für Funktionsgenerator
Auflösung. Reicht erst mal für eine Low Cost Variante. Dann hätte ich noch ein paar Fragen: Der TL074 (oder TL084) (wird mit +/-12V versorgt) ist ja auch schon ein etwas älterer Typ. 3MHz Unity Gain BW. Bei meiner 8fachen Verstärkung an dem Subtrahierer habe ich nur noch 375kHz Grenzfrequenz. Also
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Digital-Netzteil
Hätte noch TL074. Up to VCC+, wäre der nicht auch was für das Netzteil selber ?
10Bit sollten wohl reichen. Morgen Teste ich den Lastteil noch ein wenig, vieleicht auch mal mit dem TL074, oder einem TL081.
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TL074-Ersatz
Versorgungsspannung? +/-15V wie der TL074? Kai Klaas
(Schaltung arbeitet mit 9V Bat und Virtual Ground) Ja, eindeutig ein Verzerrer, zumindest mit TL074.
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atmega328 funktioniert teilweise nicht
mittels eines Polar Brustgurt Author: Alex & Michael Software: AVR-GCC 4.14 Hardware: TL074 LM567 HD44780 compatible text LCD *******************************************************************/ #include <stdlib.h> #include <avr/io.h> #include "lcd.h" #include "HRM11
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Eingangskapazität JFET
Speisung niedrig genug und den > signallevel auch. ich hatte vorher einen anderen vorverstärker mit TL074 in der gitarre eingebaut. bei 4 opamps ist so ein 9v-block relativ schnell leer. mit dem FET würde die batterie ca. 150 stunden halten. das sind immerhin über 6 tage am stück.
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MAX232 für OPV Versorgung geeignet?
Hallo, also ich hätte mich jetzt auf einen TL074 oder TL084 eingelassen. Es müssen mindestens 2 im Chip sein. Wenn ich die beiden direkt mit 5V betreibe, habe ich das Problem das die nun nicht von 0-5V arbeiten. :-( Es soll ein kleiner Mikrofonverstärker
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LM324 weil der LM741 "nicht so gut geeignet ist"
eine symmetrische Versorgung auf der Werkbank hast, empfehle ich als Wald/Wiesen-OP eher TL071/TL072/TL074, oder den selten gewordenen aber exzellenten CA3140.
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welchen OPV in LTSpice
@HildeK: ich hab deine SpiceBibExample.zip ausprobiert. der TL074 funktioniert. beim LM324 hab ich Probleme. kannst du mir da nach so langer Zeit noch helfen?
hätte die beiden Minus verbinden müssen oder ein zweites GND zeichnen. mich hats gewundert weil beim TL074 die Ausgangspannung "stimmt", beim LM324 aber nicht. wie kommt das?
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Welcher Opamp für Audiofilter
> beschrieben welche. Ist es egal? Nein. Für Audio haben sich folgende bewährt: z.B. TL072, TL074, NE5532 Hier gibt es eine Übersicht: http://www.mikrocontroller.net/articles/Standardbauelemente#Operationsverst.C3.A4rker > Und wie sieht es mit der Versorgungsspannung aus? Am einfachsten
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Einfache Audioschaltung perfektionieren.
Ich habe mal mit 4-fach-OVs TL074 in SO14-Gehäuse einen Kopfhörerverteilerverstärker für´s Studio-Monitoring gebaut, einer der 4 OVs per Chip dient als Puffer für die Lautstärkeeinstellung, die anderen 3 sind eingangsseitig parallelgeschaltet
ist << 1V us. (irgenwo habe ich mal so 0,2 oder 0,3 V/us gelesen). Ein Audio Op-Amp wie z.B. der TL074 hat mit 13V/us wesentlich mehr. Ich würde nie einen Op-Amp in einer Audio-Schaltung verwenden wo im Datenblatt nicht wenigstens eine Klirrfaktor-Angabe angegeben ist. Gruß Anja
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Lichtorgel mit Bandpassfilter
Ok, so richtig verstanden habe ich das noch nicht. Aber scheinbar ist der TL071/TL072/TL074 eine recht gute Wahl. Was für Kondensatoren nimmt man eigentlich für die Filter? Bipolare (Elkos) oder unipolare (Keramikkondensator)?
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Nichtinvertierter Operationsverstärker
Eingang arbeiten können? Betrieben wird der Verstärker als nichtinventierender verstärker, hae es mit TL074CN versucht, leider verstärkt er erst bei einer Spannung von mindestens 1V am +Input. Habe ich etwas nicht beachtet? Denn als "input offset voltage" wurde max. 10 mV bei Rs = 50 Ohm im Datenblatt
Abhängigkeit zur Input Voltage verhält. Nach den ersten Untersuchen würde ich behaupten dass bei TL074 die Offset Spannung unabhängig von der Eingangsspannung konstant verhält, und linear mit steigendem Verstärkungsfaktor. Leider im Datenblatt keine Angaben dazu.