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LC Display schaltet nicht ein
. Man kann natürlich für die Initialisierungsroutine die acht-bit-breiten Argumente nach High- and Low-Nibble (Nibble = Gruppe von vier Bits) spiegeln, übergeben und danach jeweils einen Enableimpuls programmieren. Da der Mikrocontroller nur acht-Bit-breite Befehle
: Wenn bit4 High ist, dann geht es mit 8-bit weiter, wenn bit4 Low ist, geht es mit 4-bit Breite weiter. P.S. Es werden zuerst nur High Nibbles gesendet. 0x30 0x30 0x30 0x20 Ab jetzt sendet man
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Cortex M4 Assemblercode richtig in C nutzen
habe ich es einfach mal probiert: Aus diesem naiv zusammengeschusterten Stück: [c] /* Test: Bits vertauschen */ uint32_t reverseBitOrder32(uint32_t in) { uint32_t out = 0, maskl = 0x00010000, maskr = 0x00008000; uint_fast8_t i = 1; while( maskl ) { out |= (in & maskl)
Aus der Variante: [c] /* Test: Bits vertauschen */ uint32_t reverseBitOrder32(uint32_t in) { uint32_t out = 0, temp = in; for( uint_fast8_t i = 0; i<32; i++ ) { out <<= 1; out |= in & 1; in >>=1;
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Welcher Optokoppler für 57600bps?
http://www.farnell.com/datasheets/45634.pdf Anstiegszeit ist 2-3us, das wäre 3 mal kürzer als ein Bit. Reicht das? Ich möchte die LED mit max. 10mA betreiben, CTR dann 300% Brauche ich einen Optokoppler mit "Logikausgang" oder kann es auch dieser mit Ausgang vom Typ "Phototransistor" sein? Ich wollte
kann man die Polaritätsumkehr, die sich dadurch ergibt, im FTDI-Chip-Konfigurationsprogramm wieder umkehren.
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Hameg HM2008 Display Dump
21:01:26] Error: The IDN could not be determined. 0015 [21:01:26] Port: COM1, Speed: 19.200, Data bits: 8, Stop bits: 2, Parity: None, Flow control: RTS/CTS 0016 [21:01:35] Error: The IDN could not be determined. 0017 [21:01:35] Port: COM1, Speed: 19.200, Data bits: 8, Stop bits: 2, Parity: None, Flow
21:01:26] Error: The IDN could not be determined. 0015 [21:01:26] Port: COM1, Speed: 19.200, Data bits: 8, Stop bits: 2, Parity: None, Flow control: RTS/CTS 0016 [21:01:35] Error: The IDN could not be determined. 0017 [21:01:35] Port: COM1, Speed: 19.200, Data bits: 8, Stop bits: 2, Parity: None, Flow
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DDS-ICs mit digitalem Ausgang
Fpga Kuechle schrieb im Beitrag #2339252: > 24 bit parallel mit 1 GHz Wie willst du die denn intern verarbeiten?
Fpga Kuechle schrieb im Beitrag #2339252: > Also wenn ich rechts verstehe willst du 24 bit parallel mit 1 GHz. Es reichen eigentlich 300 MHz mit (analogen) 20 bit Präzision. Wie gesagt, die DDS chips produzieren eigentlich die gewünschte Genauigkeit, geben aber nur analog aus. Nur mit
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asm inline-coding in C (AVR Studio)
Danke im voraus Georg static void lcd_out( uint8_t data ) { data &= 0xF0; // Die 4 Bits im oberen Nibble spiegeln // MSB LSB // bit7 bit6 bit5 bit4 0 0 0 0 // Nach der Spiegelung: // MSB LSB // bit4 bit5 bit6 bit7 0
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LCD am mega8 will nicht ganz
haben will. Aber das kommt mir Spanisch vor PB3 => DB4 PB2 => DB5 PD1 => DB6 PB0 => DB7 Bit 0 am µC entspricht Bit 4 (oder Bit 7) am Display? Das kann ich fast nicht glauben, da mann dann jedes Byte in sich spiegeln muesste, bevor man es ausgibt.
Mit D0 bis D3 (DB0-DB3)sind die restlichen Pins am Display gemeint, die du im 4-Bit Modus nicht brauchst!
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CRC16 - CCITT
mit 0x80 beim online-Checker das gleiche rauskommt wie mit 0x01 beim eigenen Code (den Wert halt "spiegeln".)
Yo, verzweifelte Nächte. https://www.mikrocontroller.net/topic/225796#new Ist für 32 Bit, aber vllt. ähnlich. Cheers Detlef
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Tasten abfragen am ATTINY13 mit Assembler
ausgeben [/code] oder benutze, wie die meisten, die für Bitoperationen vorgesehenen Befehle zum Bit-setzen, Bit-löschen, Bit-abfragen [[AVR-Tutorial]]
spiegeln. Aber den Fall hast du nicht. Du hast ganz andere Hardware-Voraussetzungen. Insbesondere hast die diese Bit-'Übereinstimmung' an 2 verschiedenen Ports nicht.
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DDS bis 100Mhz, Probleme mim Ausgangssignal
darstellbare Frequenz bei der Hälfte der Maximalfrequenz mit einem Abzug von Faktor 2 je Genauigkeit an Bits. Wer z.B. einen auf 4 Bit genauen Ausgang haben will, der braucht aus analoger Sicht, eigentlich 5 Bit (3%), ergo muss die Summe der Amplituden und Phasenfehler bei ebenfalls maximal 3% liegen. um
DAC-Stuetzwerte sind zugegebenermassen nicht unendlich fein aufgeloest sondern typischerweise mit 10 bit (bit auch Chips die 12 oder 14 bit benutzen), aber ich fordere Dich auf, mir 0.1% Abweichung (1/1023) am Oszilloskop zu zeigen (das typischerweise gerade mal 8 bit Aufloesung hat!). Das erklaert nicht
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BASCOM: große Zahlen über alle 4 Zeilen eines 4-Zeiligen L
Was ich noch vergessen habe, ich möchte das Display im vier - Bit Modus betreiben. mfg Sepp
am folgenden Beispiel ersichtlich kommentiert ("Jürgen","Sepp"): ;ldi R24, &B00100100 ;Jürgen 4 Bit-Datenlänge, extension Bit RE=1 ldi R24, &B01000010 ;Sepp 4 Bit-Datenlänge, extension Bit RE=1 Bitte beachte, ich habe die geänderte LIB nicht getestet, sie sollte aber funktionieren. Jürgen
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Prinzip grafische darstellung/diagramme etc
Das macht man dann abwe nich mit nem 8 bit microcontroller :D
+-----+-----+------+-----+------+ ------------------------------------- Die Bewegung vom 8-Bit AVR weg zu einem 32Bit Prozessor ist allein schon eine große Umstellung. Wenn Du in C programmierst, dann ist zwar einfach ein 32Bit-Typ der "natürliche" aber es gilt immer noch, das Du in C den den
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Linux Mint hängt sich bei Installation auf
Habe das jetzt bei der 64 bit version versucht und dann bei der 32 bit. Beidemale hängt sich die Installation bei diesem Punkt auf. Der Laptop ist ein Vostro 1000. Wie kann ich vorgehen?
www.plop.at/de/bootmanager/download.html (plpbt-5.0.14.zip runterladen und entpacken, plpbt.iso auf CD spiegeln)
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[S] Defekten Bosch IXO
Folge: - Beim Schrauben hereindrehen hat man kein Gefühl und überdreht die Schraube oder zerstört das Bit. - Schrauben herausdrehen ist weniger gefährlich, aber viel zu langsam :-)
- Beim Schrauben hereindrehen hat man kein Gefühl und überdreht die > Schraube oder zerstört das Bit. > - Schrauben herausdrehen ist weniger gefährlich, aber viel zu langsam > :-) es gibt für ein paar Euro einen Drehmomentaufsatz für den ixo Gruß Thomas
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parallel Bus
Hallo, ich möchte einen parallelen Bus mit einer 8 Bit Leitung und einem Strobe Signal aufbauen. Bei jeder steigenden Flanke des Strobe Signals sollen die Adressdaten sequentiell immer wieder gesendet werden und bei fallender Flanke die Daten. Das ganze
Es gibt Speicher (8 Bit), die nur auf Kommando (Latch) die Eingangsdaten übernehmen und dann natürlich am Ausgang spiegeln. Alternativ auch mit seriellem Eingang.
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ASC0_TIC Register des XC167
bedeutet XOR bitweise, das weiß ich aber was soll die 7, ist die hex?. Damit würd ich ja mehrere Bits des ASC0_TIC umkehren. Also ich denke, wenn ich weiß, wie das Register aufgebaut ist, kann ich auch rausfinden, was dieser Befehl soll. Danke schön im Voraus Grüße Xenia
definierst Du also das Bit "ASC0_TIC_IR", wenn du es setzt, löst Du damit den Transmit Interrupt aus, wenn er enabled ist (=Bit 6 im Register auf 1 und Du dem Interrupt eine Priorität in den Bits 5..0 zugewiesen hast). Gruß
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Topfkreis - Leistungsdimensionierung
Hallo Ralph, da bin ich aber gespannt, ob das mit DOS bei dir klappt. Bei mir (Win7-32bit) erscheint ein leeres DOS-Fenster, bleibt aber auch leer, egal was ich mache. Dein Filter wäre ja schon extrem schmal mit Qb=217. Kann ich mir eigentlich nur als SAW-Filter vorstellen. MfG, Horst
Alu sehr glatt gefräst war. > Innenflächen so gut wie möglich polieren (wenn man sich drin spiegeln > kann ist es ok), Das deckt sich mit dem was Rob auf seiner Seite schreibt.
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OFDM: wieso zuerst IFFT?
Sender die IFFT verwendet werden und beim Empfänger die FFT? im Prinzip könnte man es doch auch umkehren und zuerst FFT machen, beim Empfänger wieder IFFT. Es gibt aber einen Grund, warum man es so nicht macht, aber den habe ich vergessen und finde es in meinen Notizen nicht wieder. Was auch noch
hast einen Binärdatenstrom, der ist durch diverse Verarbeitungsstufen schon durch, das sind rohe bits. Von denen fasst du dann z.B. 8Bit=1Byte zusammen und weist eine von 256 Konstellationen (Amplitude/Phase) zu. Auf diesen einzelnen Träger hast Du dann 8 Bit moduliert. Das machts du mit allen Trägern
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Was braucht man denn alles, um Gewinde in Alu zu bohren?
den Bohrständer. Zum schmieren tut es Spiritus. Dieser Kram hier ist richtig Scheisse weil das Bit wackelt: http://www.ebay.de/itm/PROFI-Kombi-Gewindebohrer-Bit-HSS-G-M4-Gewinde-Bohrer-1-4-Schaft-/370736634791?pt=Gewindebohren&hash=item5651a01ba7 aber geht in Alu problemlos in einem Durchgang inklusive
versehen will, sind die Kombi-Werkzeuge, die eine Bohrerspitze, einen Gewindebohrer und einen Senker als Bit kombinieren ganz nett. Allerdings sind die nur für relativ dünne Sachen geeignet. Fachleute schlgen jetzt vermutlich die Hände überm Kopf zusammen ;)
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Zahl umdrehen?
Hi Ich habe eine 64 Bit Binärzahl, in der steht leider das niederwertigste Bit links, das höchstwertige rechts. Bevor ich jetzt anfange, jedes Bit einzeln umzusortieren, frage ich erstmal: Gibt es eine einfache (mathematische
= bitReverseTable[rn_i.val8[3]]; rn_o.val8[5] = bitReverseTable[rn_i.val8[2]]; rn_o.val8[6] = bitReverseTable[rn_i.val8[1]]; rn_o.val8[7] = bitReverseTable[rn_i.val8[0]]; return rn_o.val64
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Drehregler an uC - geht das?
es ist spät in der Nacht, also ADC-Bits sollte ADC-Ports heißen und ADC0 - ADC7 Poins sollte eigentlich ADC0 - ADC7 Pins heißen - sorry.
das nun schon oft gesehen habe. Kann mir das bitte mal einer erklären. PINC ist der Inhalt des 8Bit Registers, das den Zustand von PORTC anzeigt. Diese 8 Bit werden mit (1<<PINC0) logisch bitweise verundet. aber was stell der Ausdruck (1<<PINC0 dar)?
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Flash Speicher beschreiben PIC12F1501
{ PMADRH = address_h; // Adresse MSB PMADRL = address_l; // Adresse LSB (4letzte bit = 0000) PMCON1bits.CFGS = 0; // select the Flash address space PMCON1bits.FREE = 1; // Erase operation PMCON1bits.WREN = 1; // enable Flash memory write/erase fFlash_Unlock();
PMADRH = address_h; // Adresse 6 MSB PMADRL = address_l; // Adresse 2 LSB (4letzte bit = 0000) PMCON1bits.CFGS = 0; // select the Flash address space (nicht Konfiguration ändern) PMCON1bits.FREE = 1; // Erase operation (Es ist ein Löschzyklus) PMCON1bits.WREN = 1; //
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PraezisionsSchaltung, lackieren Ja/Nein ?
Ehrlichkeit ??? Die Ansprüche sind gestiegen. Zu Zeiten wo die LT1021 entwickelt wurde gab es 8-12 Bit Wandler. Heutzutage (Die LTC6655 ist eine der neuesten Referenzen) werden Referenzen für 16-24 oder sogar 31 Bit Wandler benötigt. Die LT1021 ist eine der ersten Buried Zener Referenzen die LT entwickelt
der Y-Achse gespiegelt werden) Ich musz gestehen, das kapier ich nicht. Meinst du horizontal spiegeln ? Grusz
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KiCAD: Anfängerprobleme bei der Installion unter Linux
Hallo, ich mache gerade meine ersten Gehversuche unter Linux (Manjaro 64bit) und versuche KICAD zu installieren. Hierzu bitte ich um eine kleine Anschubhilfe. Seit Jahren arbeite ich mit Windows und Eagle (Hobby). Das aktuelle Update von Eagle, dass mich für den Hobbybereich
Arbeitsspeicher (habe günstig noch ein Modul austauschen können) großes SSD Laufwerk Linux Mint Cinnamon (64bit) Mein Win7 64bit habe ich auf das andere SSD-Laufwerk übertragen (geht sehr gut) und dann LinuxMint installiert. Während der Installation konnte nicht mehr vom externen DVD-Laufwerk gebootet werden
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Thermoducker - Density einstellen
Mit D7..D0 sind bestimmt die Bits eines Byte gemeint, nicht konkrete Werte (in hexadezimal). Die unteren 5 Bits: > D4..D0 of n is used to set the printing density > Density is 50% + 5% * n Die oberen 3 Bits: > D7..D5 of n is
Schlaumaier schrieb im Beitrag #6922723: > = 50 % + (5 x "4 Bits auf High" = 8) Binär. 4 Bits auf High haben den Wert 0x1111 = 15 in Dezimal, nicht 8. Es sind aber 5 Bits, entsprechend 0 - 31 in Dezimal.
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Wo noch günstig leben?
hat Kriminellenhochburg. Wer will in so einem Kaff leben Da ist immerhin einmal pro Jahr die CeBIT.
Oliver S. schrieb im Beitrag #6852891: > Da ist immerhin einmal pro Jahr die CeBIT. War. https://de.wikipedia.org/wiki/Cebit#Einstellung_der_Cebit Messen sind ausserdem in Zeiten von Corona auch nicht mehr das, was sie mal waren.
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2 PWM-Ausgänge synchronisieren
gedanken machen.... Michael G. schrieb im Beitrag #1964876: > Wie genau solls denn sein? 8 bit für beides (Frequenz und Phasenlage) wäre Wunsch. 6 Bit sollten es mindestens sein. Frequenz zwischen 40-60kHz. Phasenlage (zwischen den beiden Signalen!) zwischen -90° und 90°. Die Rechtecksignale
gut und sehr genau. Der Cortex läuft mit 72Mhz und zählt auch zusätzlich die Impulse. Bei der Umkehr der Zählrichtung werden einfach die Port-Pin's A und B getauscht. Ich kenne die AVR's nicht mehr so genau, aber rechenintensiv ist es nicht. Und die Werte könnten über DMA-Register nachgeladen werden
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STM32F407 Mikrocontroller, CooCox. Problem
Nee, wenn du wirkluch einmal lsb und einmal msb reinbekommst (was seltsam wäre) musst du dann die BitReihenfolge einer der variablen umkehren.
I2C_SendData(I2C1, 0xA1); > C1_LSB = I2C_ReceiveData(I2C1); Mit der Funktion: [c] I2C_Send7bitAddress(I2C1, slave_adr, I2C_Direction_Transmitter); [/c] Wird automatisch das R/W bit auf NULL gesetzt! [c] I2C_Send7bitAddress(I2C1, slave_adr, I2C_Direction_Receiver); [/c] Wird automatisch
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[S] VHS Stabilisator
(sofern sie überhaupt noch einen Analogausgang haben). Was Du meinst, ist wahrscheinlich das Copy-Bit im WSS-Signal (wide screen signalling). Das wurde von den Aufnahmegeräten erkannt und dann die Aufnahme verweigert. https://github.com/oyvindln/vhs-decode/wiki/Wide-Screen-Signalling#wss-full-flags
Mario M. schrieb im Beitrag #7940724: > ist wahrscheinlich das Copy-Bit im WSS-Signal (wide screen signalling). > Das wurde von den Aufnahmegeräten erkannt und dann die Aufnahme > verweigert.
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Lichtschranke
in r16,PINB ; PINB lesen und Wert in r16 Laden SBRC R16,2 ;wenn bit 2 in r16 low ist(Empfänger unterbrochen) rjmp loop3 ; überspringen falls Empfänger nicht mehr high ist ldi r16, 0xFF ; lade Arbeitsregister r16 mit der Konstanten
Infrarotstrahl so stark > bündeln kann, dass ich 100m überbrücken kann. Ein Infrarotstrahl läßt sich mit Spiegeln und Linsen genauso bündeln, wie sichtbares Licht. Hast du deinen Laserpointer schon mal nach 100m angeguckt? Der wird auf die Enfernung auch nicht mehr ganz so punktförmig aussehen.
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IRMP - Infrared Multi Protocol Decoder
daraus jeweils die Adresse 0x2002 und das Kommando 0x03d0. Tatsächlich unterscheiden sich aber die 48 Bits genau an 4 Stellen, nämlich Bit21-22 und Bit45-46. Dabei haben die 48 Bits folgenden Aufbau: c = 16 Hersteller (customer) Bits P = 4 Parity Bits s = 4 System-Bits p = 8 Produkt-Bits f = 8
Pollin-IR-Tastatur FDC-3402: Mausknubbel enträtselt IR-Daten:[code] 8 Adress-Bits 8 Mouse-Bits (Bit0=lButtonDown, Bit1=rButtonDown, Bit3=IsMouse, Bit4=IsLeftMove, Bit5=IsDownMove) 4 RightMove-Bits 4 LeftMove-Bits (wenn IsMouse in Mouse-Bits gesetzt, sonst Press/Release) 4 UpMove-Bits
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Pulsgenerator bis 4MHz steuerbar mit DSP
an die Genauigkeit etwas hoch. Ich weiss, dass sind wieder Diskussionen wie "Ich brauche eine 16-bit ADC" und "Nein, brauchst du nicht, das geht mit 10!" Aber vielleicht hast du dich mit deiner Genauigkeit ja verrechnet. Mit deinen reduzierten Anforderungen bist du immer noch bei 10GHz und das ist
Das kann doch jedes neue CPLD locker. nen MAX2 im 3er speedgrade kann nen 64 Bit Counter mit 200MHz. http://www.altera.com/literature/hb/max2/max2_mii51005.pdf selbst ein EPM7000S kommt auf fCNT von 175.4MHz laut http://www.altera.com/literature/ds/m7000.pdf
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Parallel to SPI Interface-Chip?
reichen die 86 nicht ...aber so viele wollt eich da gar nicht anschließen. Mal überschlagen: 8Bits für Daten, 3 Bits für Register, von mir aus noch 8 Bits für Steuersignale, 4 für CHIP Select Ausgänge und MISO,MOSI, SCK..sind in etwa 26 Pins die ich wirklich haben möchte. Ich halte deshalb 86
Busy-Bit lesen, oder einfach die 8 Takte abwarten.
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Temperaturmessung PT100/500
Gefasel von "Anzeigeberuhigung", "benutzerfreundliche Glättung" usw. mir anhören müssen. Fazit: Die 16 Bit sind zu wenig für 2 Nachkommastellen und deshalb wird die letzte Stelle mit Software-Kunststücken geschönt. Wenn man einen billigen 20 Bit - Wandler von Microchip nimmt (und die dortigen Appnotes
>Fazit: Die 16 Bit sind zu wenig für 2 Nachkommastellen und >deshalb wird die letzte Stelle mit Software-Kunststücken geschönt. Das ist im Prinzip richtig, aber wir haben hier 2 mal 16 bit. Der einzige Software Trick
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warum schreibt man hinter dem wert von einer unsigned variablen nochmal ein u
als 6 > Zeichen sind. printf, malloc, strcpy u.s.w. Sparsamkeit: 3 Zeichen per RADIX50 in 16 Bits, oder als 6x 6 Bit für die damals noch gängige 36-Bit-Hardware, ergeben einen externen Namen. Viel effizienter als normale Strings, egal ob mit Count vorne oder \0 hinten. Aus einem ähnlichen Grund
Beitrag #6672777: > Wo ist hier der Überlauf? Verstehe ich nicht. Wenn ((10 * 100) / 50) mit 8 Bits gerechnet würde, weil das Ergebnis nur in 8 Bits verlangt wird. So ergäbe sich das, wenn die Typisierung der Rechnung im Parser-Baum von oben nach unten durchgedrückt würde, statt sich von unten nach
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Welche AVR besitzen die PIN Toggle Fähigkeit?
damit einen Ausgang togglen kannst ..... ? Ja, kann er. RTFM! "However, writing a logic one to a bit in the PINx Register, will result in a toggle in the corresponding bit in the Data Register."
darauf zugreifen kann, da Atmel entschieden hat, dieses Register nicht mit in die VPORT Register zu spiegeln.)
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Video Framestore?
Serial_Digital_Interface --- Bitte noch mal um Gedankenunterstützung Serielles Digitales Signal immer zwei 8 oder 10bit lange Wörter für je eine YC zusammensetzung eines Pixels? Dazu noch Timecode, Steuerung und 16!!! Tonspuren in nur 1024 bit? Ich war auf der suche nach einem Diagramm, welches zeigt, wo welche Informationen
weg hat, kommt immer irgendwas in der Richtung RGB oder YUV raus, also (meistens) 3 Worte (Byte/10Bit/12Bit) pro Pixel. Dazu noch ein paar Steuersignale, die sagen, wann eine neue Zeile und wann ein neuer Frame anfängt. > Ich MÖCHTE SELBST etwas aus Bauteilen erschaffen. Das wird eine ziemliche
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Der "richtige" 868 MHz-Receiver für RPi gesucht
Screenshot des mittels SDR (Modulation AM) aufgenommenen Signals (um es zu decodieren horizontal spiegeln [liegt wohl an der Endianess des DVB-T-Sticks]). Das letzte Byte steht dabei für die Luftfeuchtigkeit, das vorletzte für die Temperatur. Am Anfang ist eine 24 bit Präambel. So bin ich bei der Decodierung vorgegangen (es wird vom gespiegelten Signal ausgegangen): Für die "Breite" eines Bits (Bitrate 2400 bit/s) habe ich die Ausschläge der Präambel gemessen. Ist für den Zeitraum des Bits der Ausschlag unten habe ich es als 0 gemessen, ist er oben habe ich es als 1 notiert (erstes Byte der
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floating point coprocessor
Gevorkov schrieb: > Wie kann denn sowas eigentlich sein? das Ding arbeitet mit 30MHz mit > einer 32bit Architektur, und ist dabei genauso schnell, wie ein AVR mit > einer 8bit Architektur und 16MHz An 32 Bits glaube ich eher nicht. Das Äussere passt aber prima zu Microchips 16bittern dsPIC30F2011
nachkommastelle gar nicht so wichtig, wenn die hinterher gar nicht mehr dargestellt werden können (8 bit ausgangswerte). bzw aufgrund von mechanik, elektronik sowieso mehr fehler reinkommen, als einem lieb ist. nur mal so zur info, der unterschied zwischen 8 16 und 32 bit 32 bit soll angeblich
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Sine-Lookup Tabelle. Wie macht man es richtig?
nen Phasen-Akkumulator gehen. Du brauchst übrigens nur die ersten 90°, den Rest kannst du durch Spiegeln und invertieren hinzaubern -- falls Speicherplatz/Tabellengröße ein Problem sein sollte.
Weder noch. Man hat eine einzige vorausberechnete ziemlich hochauflösende Sinustabelle, mit z.B. 12 Bit Adresse für einen Quadranten. Dann hat man einen Phasenakkumulator, das ist z.B. ein 32-Bit Register, von dem nur die obersten 14 Bit als Argument für den Tabellenzugriff genutzt werden (2 Bit für
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Kleine Hilfestellung
entscheidende Punktist ja nicht, wie das Register heist, oder wie man es konkret lädt, sonder welches Bit in diesem Register wöfür zuständig ist. Und das ist völlig sprachunabhängig (BASCOM mal ausgenommen), da von der Hardware vorgegeben.
es ist zu warten bis das Bit von 1 auf 0 wechselt (Tastendruck). http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Tutorial#Tasten_und_Schalter [C] DDRD = 0xFE; // PD0 EINGANG, alle anderen AUSGANG ... loop_until_bit_is_clear
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Byte auf verteilten Ausgängen ordnen
PORT_D7 = Testbyte.0 ;Bit 0 PORT_D6 = Testbyte.1 ;Bit 1 usw.
Hallo zusammen, ein anderer Ansatz wäre einen Ports auf Variablen zu spiegeln: static volatile uint8_t outRegister; isr timerX_ovf_vect{ // suche bit auf Vektor und schreibe asoziierten Ausgang } int main(void){ // nutze outRegister wie ein Port Register
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FTP und Dateiprüfsumme (CRC)
ISO-images) auf dem vom Brötchengeber vorgegebenen Uralt-Archivserver mit limitiertem Toolset korrekt zu spiegeln.
dennoch: BLAKE2b (b2sum) ist kryptographisch auf Höhe der Zeit und sogar schneller, zumindest auf 64 Bit-Systemen.
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Höhere Referenzspannung mit TL431
bestenfalls bei konstantem ADC 12,7 / (12,7-10,3) = 12,7 / 2,4 = > 5,32 als Faktor, macht reichlich 2 Bits AUFLÖSUNG! Genauigkeit ist was > anderes, siehe [[Auflösung und Genauigkeit]]. Im Datenblatt sind "12-bit with 8.7 ENOB (Effective number of bits) at 250ksps" angegeben. Da sind 2 Bit mehr durchaus
. Laß bitte hören. Siehe unten, als einfacher Ansatz. >> 5,32 als Faktor, macht reichlich 2 Bits AUFLÖSUNG! Genauigkeit ist was >> anderes, siehe Auflösung und Genauigkeit. > > Im Datenblatt sind "12-bit with 8.7 ENOB (Effective number of bits) at > 250ksps" angegeben. Welcher Controller
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"Picture Converter 1bpp" Tool zum erzeugen von Bitmapgrafiken für monochrome LC-Displays
aus einer beliebigen Bilddatei (jpg,gif,tif,png,bmp, etc...) eine Bitmap mit einer Farbtiefe von 1 Bit. Schwarzschattierungen werden mittels Floyd-Steinberg Dithering Verfahren ermittelt. Die Auflösung (zerren/strecken) des Zielbildes kann angepasst werden. Zusätzliche Funktionen: Drehen und Spiegeln
werden, also z.b. INVERSE + TRANS. Solid ist sehr viel schneller als transparent. [c] #define bit_get(p,m) ((p) & (m)) #define bit_set(p,m) ((p) |= (m)) #define bit_clear(p,m) ((p) &= ~(m)) #define bit_flip(p,m) ((p) ^= (m)) #define bit_write(c,p,m) (c ? bit_set(p,m) : bit_clear(p,m)) #define