Ergebnis: avrdude: stk500_recv(): programmer is not responding avrdude: stk500_getsync() attempt 1 of 10: not in sync: resp=0x00 avrdude: stk500_getsync() attempt 2 of 10: not in sync: resp=0x00 avrdude: stk500_recv(): programmer is not responding avrdude: stk500_getsync() attempt 3 of 10: not
TDO und TDI anliegen: die habe ich gar nicht beschalten. Ich steuere /RST über DTR und einen 100 nF-Kondensator an. Schutzschaltung 2 x 1N4148 nach 5 V und 0 V. Meine Fuses sind wie oben gesetzt. Laut fusecalc sind BOOTSZ0 = 0, BOOTSZ1 = 0 und BOOTRST = 1. Ich probiers mal mit BOOTRST = 0.
🍅🍅 🍅. schrieb im Beitrag #7893033: > 6V/10Farad Supercap Dieser 1 F / 5,5 V Supercap https://de.aliexpress.com/item/1005003077737245.html geladen über 1N4148 aus 5 V, hält für eine DS3231 etwa 10 Tage. Nur als Beispiel.
Martin S. schrieb im Beitrag #7893085: > Dieser 1 F / 5,5 V Supercap > geladen über 1N4148 aus 5 V, hält für eine DS3231 etwa 10 Tage. ...wenn er neu ist; nach 5 Jahren evt. noch 10 Minuten, je nach Umgebungstemperatur. Der verträgt Wärme noch viel
Strom durch die Diode D3 und den Widerstand R3 nach Masse. - Bei kleinen Strömen durch eine 1N4148 fallen an der etwa 0,6V ab. D.h. an der Stelle von Diode, Widerstand und Basis von Q1 verbunden ist, ist die Spannung nur noch 3.3V - 0.6V = 2.7V. Der Strom der sich dann durch Diode und
mit dem Auslesen in echt weiß man das immer hundertprozentig. Den BOD würde ich auch testweise auf 1,8V setzen oder auch mal ganz ausgeschaltet lassen, um zu schauen, was dann passiert. Abgesehen davon, hast Du es schon mal mit 47-100nF zu GND am Resetpin versucht? Der 10kΩ-Widerstand zu VCC bleibt
Felix N. schrieb im Beitrag #7892138: > Nachdem ich dann die usart.c/h von USART1 auf USART0 > geändert habe und entsprechend PB0 auf HIGH konfiguriert habe sprich das > der RS485 Transreceiver auf senden
würde ich einen ICL7660 nach Fig.19 aus dem Renesas Datenblatt beschalten. Als Dioden würde ich 1N4148 oder je nach FET wenn ich noch etwas höher kommen will mit der Spannung Schottkys MBR0540 verwenden. Passt das? Wie lege ich jedoch die Kapazitäten aus? Habe im datenblatt irgendwie recht wenig
Lieber N. schrieb im Beitrag #7889287: > Wie lege ich jedoch die Kapazitäten aus? Habe im datenblatt irgendwie > recht wenig Hinweise dazu gefunden. Auf Seite 6 des Dateblatts wird von "inexpensive 10 µF
_/ 1N4148 | | | | ULN2803 [/pre] Bei 600 wäre eine sinnvolle Matrix wohl 48 (12 Motoren) x 50. Damit lassen sich zumindest 12 Motoren gleichzeitig bewegen. Software muss man selber
unter 1€/Stück. Dazu kommen noch 2400 1N4148, 7 ULN2803, 6 UDN2981, 13 74HC595 und irgendein simples Mikrocontrollermodul für die Ansteuerung. In Summe sind das also etwa 600€. Etwas ungeschickt ist die
L6599 Figure 31. Lossless current sensing technique, with capacitive shunt 10 τ ≈ VCrpk fmin 6 ISEN 1N4148 CA R A L6599 pk Cr Cr CB RB 1N4148 The device is equipped with a current sensing input (pin 6, ISEN) and a sophisticated overcurrent management system. The ISEN pin is internally connected to the
Überschreitungen werden die Transistoren irreversibel geschädigt. Daher würde man real jeweils eine Diode (1n4148 o.Ä.) vor die Basis schalten.
Ingo W. schrieb im Beitrag #7882660: > Daher würde man real jeweils eine Diode (1n4148 o.Ä.) vor die > Basis schalten. Die Schaltung steht schon seit den Hochzeiten von Germaniumtransistoren in Elektronikeinführungsbüchern - ohne irgendwelche zusätzlichen Dioden. Und sie funktioniert
) - 1x Widerstand Braun - Schwarz - Braun - Gold (100 Ohm 5%) - 1x Diode, unbekannt, vielleicht 1N4148? - 1x Trimmer, unbekannt - 1x LED, Rot Ich hätte die meisten Bauteile auch schon bestellt, aber
Dirk schrieb im Beitrag #7879519: > - 1x Transistor B561 (B 4F 2 steht auch noch drauf) 2SB561. Kann man auch einen BC327 verwenden. > - 3x 2A473K (Grün, Kondensatoren?) 47nF Folienkondensatoren. > - 1x 27 (Braun, rund - Kondensator
auf etwa 0,3V Spitze. Mit eine Si-Diode wie der 1N4148 käme man auf etwa 0,7V Spitze. Ohne die Diode kann es sein, dass die Amplitude bei unterschiedlichen Frequenzen (Bandanfang und Bandende) und/oder bei unterschiedlichen Temperaturen sehr unterschiedliche
hätte eine 1N4148 noch rumliegen zum testen das sollte nicht so arg die amplitude kappen
? Eine Schottkydiode hat typisch den 20..100 -fachen Sperrstrom einer "normalen" Si-Diode. Z.B. 1N4148 max. 25nA, BAT42 max. 500nA (jeweils @25V, @25°C). Stark ansteigend mit der Temperatur, auf 3µA resp. 100µA bei 100°C. Lies mal Datenblätter! Abgesehen davon *hat* der ADC-Eingang des µC aber
> Eine Schottkydiode hat typisch den 20..100 -fachen Sperrstrom einer > "normalen" Si-Diode. Z.B. 1N4148 max. 25nA, BAT42 max. 500nA (jeweils > @25V, @25°C). Stark ansteigend mit der Temperatur, auf 3µA resp. 100µA > bei 100°C. Lies mal Datenblätter! Nochmal Blödsinn. Der Sperrstrom von Schottkys
1 2 3 4 PWR_FLAG Power +5V +5V MCU A Supply U1 A 4 1 PD6\T2CH3_3\VSync VDD PD6/A6/URX/T2CH3_/UTX_ 1 D PA1/OSCI/A1/T1CH2/OPN0 D A 2 E L / PA2/OSCO/A0/T1CH2N/OPP0/AETR2_ 3 PA2\KBD_DAT R M PWR_JA+K1 W K 1
keine festen Regeln. Bewâhrt hat 78L08 L sich eineSpule von 20 cm Durchmesser LM 709 IC6 LM 741 TL 2N2646 50!s T1' TIP3lA i sw1 BC 308 L- T4,s 2N3819 D1A,4' 1N4148 I ü D3 I Z-Diode 6V8/, L c26 D5. . .8 1N4004 Sonstiges ci9 SWl SchalterlxUm SW2 SchalterlxEin L- 26 dir,.Buchsen, SteckerBatteriehalter füracht
M5 M5 102 a e S + -+ - + 4A 12V0 5V0 1A GND RX TX ADC4_SCA0 ADC5_SCL0 10n - + - + 7 F1 F2 4 3 C 2 4 R D 2 4 2 4 7 4 I 6 3 I C A R R C R C C R C C3 10u D A - A 2K C1 10n J3 + 10n 2K J2 2K 10n BZW06-15 U n 0 C14 C13 1 2 6 A D7 C2 1 5 R D A1
C4 1 10n 2 3 4 5 6 D GND NArduino_Nano_v3.x D 2 l G G D25 i 2 A1 2 4 620R 6 D 1N4733 R25 D 1 i ADC7 1 D C5 R19 2 E D N D G R1 10n N N D L G 1K G 2K D 26 G G 16 G A7 D13 2 25 A6 D12 15 ADC6 1 D 24 14 10n G
1 2 3 4 5 6 GND Arduino_Nano_v3.x D 2 l G i A1 2 4 620R 6 D D R20 D 1 i +5V 1 R29 2 E N N D BZ1 N N D L G D25 1K G R30 2 Buzzer 2 26 G G 16 R36 300R D A7 D13 1N4733 300R 3 ADC7 1 N R34 25 A6 D12 15 G 24
mit RC Gliedern ist sicher eine gute Idee. Oft reichen da schon 1k und 22nF.
Rückwärtstrom beim Verlust > der Eingangsspannung? Na ja, um dem vorzubeugen hast du ja schon U1 als Rückwärtsdiode. Wobei eine 1N4148 sowohl dort am Regler, als auch als Clamp am Relais "Spielzeug" ist. Ein 1A Modell kostet auch nicht mehr, ist aber u.U. niederohmiger, da größerer Halbleiterkristall
Die 1N4148 sieht so aus, verträgt aber nur 100V. Keine Ahnung, ob das reicht.
Sherlock 🕵🏽♂️ schrieb im Beitrag #7874711: > Die 1N4148 sieht so aus, verträgt aber nur 100V. Keine Ahnung, ob das > reicht. Das sind Z-Dioden, zum Schutz der MOSFETs. Man könnte die eine noch auf ihre Durchbruchspannung hin messen, oder beide
Spannungsregler LP2950 CZ 5.0 versorgt; dieser hatte an seinem Ausgang (die üblichen) 10 uF (Elko) sowie 100 nF. Modulausgang ging direkt auf Port C1 des uC.
des DCF-Moduls sehr einfach mittels eines Widerstandes möglich. Man könnte auch zusätzlich noch eine 1N4148 in die VCC-Leitung des Moduls legen, dann wäre etwaigen Ausgleichsströmen wohl vollends der garaus gemacht.
TO220 gesteckt. Hatte nie Probleme mit den Kontakten. Wenn man erst TO220 steckt und danach eine 1N4148 müsste man das auch mechanisch merken.(Fingergefühl) Kann man die Dinger eigentlich neu bestücken? Also neue Steckplatten draufschrauben? Hat das schon mal jemand gemacht? Scheint ja keiner
Transistors beträgt der > Übergang ungefähr 0,1 bis max. 0,2 Volt. Die Schaltung gefällt mir! Die LEDs müssen nicht schlagartig an und aus gehen. Priorität hat die Stromabschaltung. Kann ich statt der Schotky Diode auch eine N4148 nehmen?
Zener-Diode.... Der Sinn der Zener Diode ist, dass an ihr 12V abfallen. An der von dir angefragten 1N4148 fallen nur 0,6 Volt ab. > Rote / Orange LEDs, ja, wieso? Weil weiße LEDs üblicherweise mehr als 3 Volt brauchen.