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Schlüsselbatterie fürs Auto nach 4 Tagen platt.
Bei bis ~ 50°C > keine Veränderung. > Aber der Strom ändert sich mit der Spannung... > Weniger V = weniger mA und umgekehrt. Sinkt der Strom streng proportional zur zurückgenommenen Spannung? Also: 3V->1,8mA 2V->1,2mA 1V->0,6mA 0,5V->0,3mA 0,3V->0,18mA Bei solche Messungen
Stefan G. schrieb im Beitrag #7063384: > 0,3V - 0,02mA > 0,5V - 0,05mA > 1,0V - 0,14mA > 2,0V - 0,67mA > 3,0V - 1,66mA Also ein nicht-linearer Zusammenhang.
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D Mono LR20 Batterien durch Akku ersetzen?
-40-152.html oder die etwas kleinere mit 10Ah https://www.litrade.de/shop/Akkus-Zubehoer/1-20Ah-LiFePo/Headway-10Ah-3-3V-LiFePo4-38-120S.html Eine Monozelle hat um die 18Ah, allerdings werden die LiFePo4 dennoch fast doppelt so lange oder
kleinere mit 10Ah > https://www.litrade.de/shop/Akkus-Zubehoer/1-20Ah-LiFePo/Headway-10Ah-3-3V-LiFePo4-38-120S.html Diese Technologie gibt es auch mit geringen Kapazitäten und wären von der Spannung her nahezu optimal
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Zähltafel mit 2 Anzeigen und Tastern zum runterzählen
Forward Voltage und Forward Current deine Anzeigen haben. Für Kingbright SA40-19SGWA sind das z.B. 8V und 20mA. Bei 20 mA fallen am CD40110 ca. 1V ab. Also ergibt sich (12V-1V-8V)/20mA = 150 Ohm. Deine Vorwiderstände sind also viel zu groß. Filterscheiben sind aber trotzdem eine gute Idee.
Voltage und Forward Current > deine Anzeigen haben. > Für Kingbright SA40-19SGWA sind das z.B. 8V und 20mA. > > Bei 20 mA fallen am CD40110 ca. 1V ab. > Also ergibt sich (12V-1V-8V)/20mA = 150 Ohm. > Deine Vorwiderstände sind also viel zu groß. Hallo Klaus danke für deine Antwort. Soweit
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Wie weit kann Wasser Strom bei 5V leiten?
Sensor mit 24V DC. Der Sensor verbraucht dann eben je nach Füllhöhe 4 - 20mA. Bei eimen Messbereich von 0 - 5m also: 0m = 4,0 mA 1m = 7,2 mA 2m = 10,4 mA 3m = 13,6 mA 4m = 16,8 mA 5m = 20 mA ALso muss
du. der Messbereich ist aber vorgegeben 0-5m Bei 6m können eben mehr als 5V am 250 Ohm rauskommen nur eben nicht mehr genau, ich bezweifel die 20mA Strombegrenzung. Es liegt nun an dir mehr als 5V eben nicht auf den ADC zu geben. Bernhard
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AVR für wenig Geld im LAN
0,08€ Pollin-Preis (Nr210 211) 2x Kondens. 10nF 0,10€ 0,20€ Pollin-Preis (Nr200 602) 5x Kondens. 10uF 0,04€ 0,20€ Pollin-Preis (Nr120 199) 4x Kondens. 22pF c.a.0,04€ 0,16
0.4V Abfall (und 12V-0.4V=11.6V am Sensor, das ist auch ok). Den Spannungsabfall am R kann man nun mit dem AVR messen. Max. Druck -> 20mA -> 2V und Min. Druck -> 4mA -> 0.4V. Der 2. Widerstand und
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LED Multiplexing
BC846 U_CEsat 10 mV 100 mV U_BEsat 0,7 V 0,75 V h_fe(25°C) 60 30 €/St. 0,30 0,06 Von den Werten her scheint der FMMT617 besser als der BC846, ist aber
Martin Schwaikert schrieb im Beitrag #2541309: > > FMMT617 BC846 > U_CEsat 10 mV 100 mV > U_BEsat 0,7 V 0,75 V > h_fe(25°C) 60 30 > €/St. 0,30 0,06 > > Von den Werten her scheint der FMMT617 besser als der BC846
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Konstantstromquelle
@ Andrew Taylor (marsufant) >Alles unter 4 mA macht Probleme beim LM317. >>Wenn ich nur Widerstände bis 20 Ohm messen möchte ist das aber egal >>oder? Dann fallen am Messwiderstand maximal 0,2 V ab also genug reserven. Dann nimmt man 10mA
2 Bilder sind zu sehen. Einmal die Platine und einmal der Schaltplan. Der Konstantstrom ist auf 10 mA eingestellt. R9 mit 20 Ohm soll verhindern das die Spannung über 200 mV steigt. Die Verstärkung des IC1B ist auf 20 eingestellt. Damit soll am Ausgang eine maximale Spannung von 4 V anliegen. Ich
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Transistor nach Spannungsregler
ARTICLE=10912&PROVID=2788&wt_gata=10123413354_56448908394&PROVID=2788&gclid=CjwKCAjwkMbaBRBAEiwAlH5v_moy5d0iOt24JrWCg6s01m4WhVQ94N9lKSn3vONzJFVZJnqg15EJpxoCr6UQAvD_BwE Wenn mehr als 10A rauskommen ists gut. LG
Manfred schrieb im Beitrag #5502752: > Interessant finde ich in einem alten Datenblatt VCE 1,1V bei IC 4A und > IB 0,4A - macht hFE = 10. Das ist bloss die Sättigungsspannung bei vorgegebener Verstärkung von 10. Nö, bei der Mindestverstärkung für 4A/4V steht querbeet 20 drin, egal welche
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Aus 6 mach 5 volt
Last die Spannung abfällt was Total Unbrauchbar für mich ist. Ich Brauche ein Spannung bereich von 4,75- 5,20 Volt welcher NICHT abfallt oder steigt sondern einfach nicht mehr wie 800-1000 mA durch lässt. OHNE die Spannung zu verändern.(So wie bei USB3.0 im PC) Die Schaltung mit den 2 PNP Transistoren
zwischen Leistungsaufnahme und Leistungabgabe. Beispiel: Ein linearer Spannungsregler (7805) bekommt 10V am Eingang und wird mit 500mA belastet. Dann nimmt er 10V*0,5A=5W auf. Und er gibt 5V*0,5A=2,5W ab. 2,5W / 5W = 0,5 = 50% Bei Schaltreglern ist der Eingangsstrom NICHT gleich dem Ausgangsstrom
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CNC Netzteil
als 0,7V angeben. Udiode in V (0V bis 3V): 3V Mit Csiebung ist der Siebungskondensator gemeint. Csiebung in F (1µF bis 10F):10 F Mit Rlast b.z.w Ilast, wird der Verbraucher beschrieben. Er kann
größer als 0,7V angeben. > > Udiode in V (0V bis 3V): 3V wie kommst du auf 3V ? Eine Graetzbrücke hat genau 2 Dioden in einer Richtung a 0,7V. Macht 1,4V > > Mit Csiebung ist der Siebungskondensator gemeint
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Bleiakku Erhaltungsladung, geeignetes Netzteil dafür?
ist doch unmissverständlich als etwas zynische Antwort zu erkennen. Net so genau! Also, 2 mA sind ein Witz! Und auch der Akku mit 40 bis 60 Ah und 4 bis 6 Jahren, der 2 mA oder auch nur 20 mA als Erhaltungsladestrom braucht! Bei welcher Spannung bitte?
> Das Meanwell Netzteil kostet ca. 10€. Wie viel Standby-Verbrauch wird > das haben? 0,2W? > > Ein 12V Eco-Trafo von Reichelt, Kurzschlussfest, 1.5VA, kostet 5€ und > braucht im Standby 0,5W. Ist unkaputtbar, wird nach 7 Jahren
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Spannungsregler 4V, Spitzenstrom 4A
wichtigsten wäre mir eigentlich der Eigenstromverbrauch. > Der sollte wenn möglich kleiner 1mA sein. Bei 4A. Aha. Irgendwas simmt doch nicht. Ein LD39300 kommt mit 3A statt 4A, 1.2mA statt 1mA, nur 0.2V drop out bei 3A, und ADJ-Version für 4V zwar fast ran, aber so konfus wie du fragst kommt als
Bei 4 Batterien: U = 4 * 1.5V = 6V Verlustleistung im LDO: (6V - 4V) * 2A = 4W -> kein weiterer Kommentar Bau einen Schaltregler
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4" TFT für 7,97€
htm Leider findet sich trotz Google kein Datenblatt, lediglich diese Info : [in] logic power (5V) 2[in] horiz sync input 3[in] vert sync input 4[out] signal voltage / phase inversion control out 5[in] ground Vss (0V) 6[in] R video 7[in] G video 8[in] B video 9[in] common voltage input 10
Nur mal als Beispiel : SMD Widerstand : 0,1 Cent 10 uH SMD-Spule : 3 Cent SMD Zener Diode 5,1V : 0,4 Cent Highspeed OPAMP AD8052 : 48 Cent 4N28S-M SMD Optokoppler: 9,5 Cent SMD 1u/16V Keramik : 0,4 Cent OPAMP LM324
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TPIC6B595N Cascade Problem
nötig, alle Tracks in der gleichen Breite zu erstellen. Für Signalleitungen (U2 D4-D7) sind 0.254mm völlig ausreichend. Die Verbindungen vom TPIC zur Digit-Anzeige dann etwas breiter (0,5..0,8mm sollten für 20 mA mehr als genug sein), und die Versorgungsleitungen entsprechend noch
Die 100nF || 10µF sind quasi die Hosenträger+Gürtel Variante. Es kann sein, daß ein Kondensator völlig ausreicht. Ist der 10µF ein Keramik, dann kann man den 100nF weglassen. An 12V sollte man besser einen 20V-Typ
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Vorverstärker und Vorteiler für Frequenzzähler
gegenüber dem nackten Zimmertemp.-Betrieb. Diese Ergebnisse kurz (nach Warmlaufen): f-Messung: +/- 2*10^(-9), 1 Digit entspr. 1/100 Hz T-Messung: +/- 1*10^(-9), 1 Digit entspr. 0,1 fs Instabilität Ub: < 5mV, absolut = 10,035mV Instabilität Ucorr.: < 0,4 mV Zähler, LNG und VM waren natürlich mehrere
weiterhin mit normalem LNG und auf dem Tisch - nicht gedämmt: t f I @ 12 V ------------------------------------- t=0 : 10.000.8xx,x 220 mA t=+1': 10.000.773,x 215 mA t=+2': 10.000.000,6 105 mA t=+3': 10.000.000,1 87 mA t=+4
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7-Segmentanzeige
. Als DC Foreward Current sind maximal 25 mA angegeben, als Peak Forward Current (1/10 Duty Cycle, 0.1ms Pulse Width) sind 150 mA angegeben. Wenn wir die LED im 1/3 Duty Cycle betreiben, können wir also locker 60 mA nehmen, um 20 mA Durchschnitt
verwirren lassen, das ist die zweifarbige Version mit 2 Strängen pro > Segment. Dann reichen halt 30 mA pro Segment. Umso besser! :-) Bei 30 mA darf an einem 0,25 W Widerstand 8,3 V anliegen, womit satte Reserve zur Dimensionierung vorhanden ist. 4V reichen locker. Das macht dann 133 also *120 Ohm* und
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Elektronikbasteln die nächsten 10..20 Jahre
angepasst. Trial and Error. TurboPascal hatten wir dann rudimentär in der Schule. Hab ich dann 20 Jahre nicht mehr gebraucht. Als der Amiga tot war, hab ich meine Programme fürs Studium in QBasic geschrieben. Da in der 4ma nix da war, habe ich Messprogramme in Quickbasic geschrieben. Grafische
was wir können, mein Kleiner, ham wir früher bei der GST jelernt!" https://www.youtube.com/watch?v=c0O_-Ehi8ug#t=4m01s Da ist viel Wahres dran. Dadurch hatte man (auch ohne Internet und /soziale/ Medien) einen großen Kreis von Gleichgesinnten und Freunden, sowie über die GST Zugang zu industriell
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7 Segmentanzeige und Messung
Current von 20 mA hat. Ist die Spannung dagegen niedriger so ca. 3.75 V ist der Wert nur bei ca. 10 mA. Diese Grafik wollte ich mal in einer Messung nachvollziehen und komme auf ganz andere Werte. Ich habe ein
eine Stromstärke von 0,5 in der Anzeige also 0,5 mA. Die Messung scheint mir vom Bauchgefühl auch richtig zu sein, ich kann mir nicht vorstellen, dass eine Anzeige bei 3,75 V Spannung 10 mA Stromstärke zieht, aber sagt
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R bei UF ~ UV für weisse LED ?
die LED kein umfassenderes Datenblatt, lediglich folgende Werte sind angegeben: > Spannung: 3,2 V - 3,4 V > Strom min/max: 20 mA / 30 mA Die Betriebsspannung der Schaltung beträgt konstante 3,3 V. Nehme ich für die LED-Spannung den Durchschnitt des angegebenen Bereichs, also 3,3 V, erhalte
Matze schrieb im Beitrag #3695026: >> Spannung: 3,2 V - 3,4 V >> Strom min/max: 20 mA / 30 mA > > Die Betriebsspannung der Schaltung beträgt konstante 3,3 V. Damit kannst Du m.E. die weisse LED nicht vernünftig betreiben. Du brauchst einen Stepup-Wandler
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Display mit Touchscreen bei Pollin?
Line 10: 4,97V 0,00V Data Bus Line 11: 0,00V 0,00V Data Bus Line 12: 0,00V 0,14V Data Bus Line 13: 0,00V 0,14V Data Bus Line 14: 4,97V
Bus Line 10: 0,03V 4,55V Data Bus Line 11: 0,03V 4,55V Data Bus Line 12: 0,03V 4,55V Data Bus Line 13: 0,03V 4,55V Data Bus Line 14: 0,03V
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Transistor mit Schwellspannung unter 0,7 Volt (Germanium?)
bis 0,2 V runter, da aber schlecht. Bei 0,3 V noch brauchbar. Die Mikro-Energie-Harvester-Klicke wird es freuen...
https://www.mikrocontroller.net/articles/Versorgung_aus_einer_Zelle der TPS61200 läuft noch mit 0,3V, braucht beim Start min. 0,5V
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Negative Spannung selbst erzeugen
µC > bringen, der auf die echte Masse bezogen misst? Simpelter OpAmp Anwendung: Vorne 2.5..4.9V rein, hinten 0.1V bis 4.9V (oder wie hoch VRef auch immer ist) raus, Verstärkung mit Offset per mit 0V/5V versorgtem R2R OpAmp.
Masse ist. was für eine virtuelle Masse bei einem R2R ich glaube ich verstehe dich nicht! MaWin schrieb im Beitrag #4608358: > Vorne 2.5..4.9V rein Das analogsignal kann sogar von 10% bis 90% VCC bei einem R2R locker sein, für Audio 1Veff oder 2,828Vpp allemal ausreichend Das bischen
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Labornetzteil Funkschau 76/23
Ich zitiere Aus diesem Grunde sind hier 10 Transistoren parallel geschaltet und auf einen Kühlkörper mit 0,4°C/W montiert. Rechnen wir das Beispiel doch mal durch. Am Gleichrichter stellt sich eine Spannung von 40 V * 1,4 = 56 V ein. Im
Vorwiderstand am Strommeß-Widerstand fällig oder ersatzeshalber eine Schottky-Diode, die den Freiraum von ca. 0.4 .. 0.5V schafft. Der OpV selbst braucht nur ein 5..10V Typ zu sein, in dieser Riege findet man RRIO-OpV's eher. Seine Versorgung hängt bei V- quasi in der Luft. Und übertragen wird per Strom, was dann
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Stoppuhr mit Atmega 8 und 4x20 LCD Display
= 3686400 'Einstellungen für Lcd Display '------------------------- Config Lcdpin = Pin , Db4 = Portd.4 , Db5 = Portd.5 , Db6 = Portd.6 , Db7 = Portd.7 , E = Portd.3 , Rs = Portd.2 Config Lcd = 20 * 4 Cls Cursor Off 'Deklaration für Uhr' Config Clock = Soft Enable Interrupts Time$ = "0
= 3686400 'Einstellungen für Lcd Display '------------------------- Config Lcdpin = Pin , Db4 = Portd.4 , Db5 = Portd.5 , Db6 = Portd.6 , Db7 = Portd.7 , E = Portd.3 , Rs = Portd.2 Config Lcd = 20 * 4 Cls Cursor Off 'Deklaration für Uhr' Config Clock = Soft Enable Interrupts Time$ = "0
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LCD2004A: verwirrendes Datenblatt DDRAM bei 4 Zeilen
das LCD-Display 2004A hat 4 Zeilen a 20 Zeichen. Datenblätter besagen Unterschiedliches: im Data Sheet LCM-Module TC2004A-01 ISSUED: V00 2009-07-07 steht: DC ELECTRICAL CHARACTERISTICS Supply current for logic IDD 183mA typisch und 200mA maximal. Schreibfehler? in der Specification For LCD Module 2004A Ver1.0 steht: ELECTRICAL CHARACTERISTICS SUPPLY CURRENT IDD (VDD=3.0V) 0.1mA typisch und 0.25mA maximal. im Datenblatt HD44780 steht: DC Characteristics (VCC=2.7 to 4.5V) Power supply current ICC typisch
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12V, 5V und 0V auf einer Leitung umschalten
MaWin schrieb im Beitrag #2306280: > Also der von mir genannte OPA567 kommt auf 20mV an die Rail bei 200mA, > aber ich hab übersehen daß er nur 5.5V aushält. Stimmt, aber die 5V sind da blöd. Sobald
geschalten, speist 12V in die 5V ein, da keine Diode wirksam. Spannungsabfall laut Simu um die 12mV. Die 100k vielleicht bis auf 10k verringern.
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Projekt DVM 4,5 Digit aus Standardbauteilen mit automatischer Bereichsumschaltung
Vishey Beyschlag: http://de.farnell.com/vishay-beyschlag/mma02040e1002bb100/widerstand-minimelf-10k-200v-0/dp/3086185 im Vergleich zu den RC55Y: http://de.farnell.com/welwyn/rc55-10k-0-1/widerstand-0-25w-0-1-10k/dp/9499938 besser weg. Ein Widerstandsarry (z.B. VISHAY SFERNICE) mit ±15ppm
± 0.005 % (50 ppm)" Egal ob man für den 7135 nun eine 2.5V oder 5V Referenz verwendet, ich hätte jetzt 5x 10k plus einen 10 Gang Spindeltrimmer zur Feinjustierung gesehen.
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LM358 output "sauber" bis an Ground?
Yalu X. schrieb im Beitrag #6982279: > Wenn du den 10kQ-Widerstand weglässt, > sollte die Ausgangsspannung etwas herunter gehen, aber vermutlich um > weniger als 1mV. Tatsächlich! Und zwar genau um 0,8mV. Also von 4,2mV auf 3,4mV. Jens G. schrieb
> nur noch um 0,05V zusammen, also auf 0,45V. Mir persönlich tun die 4,2mV am Ausgang nicht weh. Dafür mache ich nicht den Aufwand mit dem OK.
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Labornetzteil EA-3045 (0–30 V / 0–3 A) defekt - Schaltplan?
Hier die Bilder mit geöffnetem Gehäuse. An dem Elko rechts vom Trafo liegen die 47V Versorgungsspannung für die Regeleung 0-30V an.
kurzgeschlossenem Ausgang. Tom B. schrieb im Beitrag #8063158: > An dem Elko rechts vom Trafo > liegen die 47V Versorgungsspannung für die Regeleung 0-30V an. Ergibt für mich 'nur' knapp 150 Watt. > wenn die Leistungsverteilung nur 20% differiert, erwischt es den der die > Mehrleistung verdauen muss.
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HowTos über LiFePo4 Akkus?
Zukunft zu tun => Lese Anhang. Und hier noch was zum anschauen : https://www.youtube.com/watch?v=HK-Z0tt9Oug https://www.youtube.com/watch?v=tHlzjSCYlPM https://www.youtube.com/watch?v=yKo5hEd5VS4 Bernd_Stein
Ladeplatinen mit dem TP5000 angekommen sind, werde ich die > Zelle mal aufladen und wieder mit dem HET20 mit 1,6A entladen. > War gar nicht nötig. Wofür hat man denn ein lineares Netzteil ( 3,65V ) mit Strombegrenzung ( 0,8A ). Die Kapazität kommt bestimmt hin, wenn man mit dem HET20 bis 2,5V runtergehen
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Multimeter justieren
-0.5% rdg +/-2 digits und 10mV Resolution. Die Genauigkeit ist demnach: (4V/100)*0.5 + 10mV*2 = +/-40mV d.h. Du kannst diese Spannung(4V) mit deinem Multmeter nicht genauer als +/-40mV messen. Ich
externen Kontakten gemessen. [code] angelegte Anzeige Spannung BT Strom 1,000 V 0,99 V 5 mA 2,000 V 1,99 V 10 mA 3,000 V 2,98 V 15 mA 4,000 V 3,98 V 20 mA 5,000 V 4,98 V 25 mA 6,000 V 5,98 V 30 mA 7,000 V 6,98 V 35 mA 8,000
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Wechselrichter Hoymiles HM-xxxx 2,4 GhZ Nordic Protokoll?
01 00 0c 08 fc 07 a3 00 0f 09 e2 00 1e 19 2022-05-03 20:27:56.887237 Received 27 bytes channel 75: 95 72 22 01 43 72 22 01 43 02 06 4a 00 14 0a 55 00 14 0a c8 00 0a 09 e2 10 03 b4 2022-05-03 20:27:56.935143
01 43 02 06 4a 00 14 0a 55 00 14 0a c8 00 0a 09 e2 10 03 b4 2022-05-03 20:28:13.981286 Received 27 bytes channel 75: 95 72 22 01 43 72 22 01 43 03 13 88 12 c0 00 14 13 ec 00 14 12 8e 00 05 14 50 fd 2022-05-03 20
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Einfach-Messdatenerfassung
über 5Vdc Schaltnetzteil oder USB über DC/DC-Wandler, +/-8V über MAX232 Daten: 4 oder 6 Kanäle, je nach Platz umschaltbar 0..0.5V, 0..5V, 0..50V, -0.5..0.5V, -5..5V, -50..50V, mehr über externen Vorteiler Auflösung 12bit* Geschwindigkeit etwa 10-20kS
Matthias W. schrieb im Beitrag #2211289: >> MAX197 als ADC, 12bit, 4 oder 6 Kanäle, 0..5V, -5..5V umschaltbar > Auch +-10V und +10V möglich. Überspannungsschutz bis 16.5V. > Paralleler 8-bit-Bus zur CPU. Die 10V wären auch nutzbar, dann muss die Eingangsstufe aber
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gesucht: billigst 300 mA Netzteil 400V Ac zu 24V DC
12 Volt abzapft. Es geht also nicht nur um das Wo (kaufen), sondern durchaus auch um das Wie. 4,89€ : https://www.ebay.de/itm/Print-Trafo-Transformator-230V-12V-3VA-250mA-BV-EI-306-3365-1x-/362108767361 Statt an 240V AC an 400AV AC, dann könnten so 20V AC und 5VA raus kommen, die für das Magnetventil
-230V-Sec-26V-4-1VA-8V-0-9VA-NEU-OVP-/223792081149 *freu*
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7-Segment-Anzeige: Statische Zahl mit 4 Ziffern
sein? Reicht einer, der vor alle Segmente geschaltet wird? Wenn ja, wie groß? Meine Rechnung: (2,4V-2,0V)/0,02A = 20 Ohm insgesamt. Da ich 5+6+5+5=21 Segmente (für die Zahl 3933) habe, teile ich das noch mal: 20 Ohm / 21 ~ 1 Ohm. Das erscheint mir sehr wenig, habe ich irgendwo einen Denkfehler
rausgefuhrt sind. > > Als Spannungsquelle habe ich 2 AAA-Akkus, d.h. 2,4V. Nein, ein Akku hat nicht 2.4V, fas ist bloss die Nennspannung, sondern 2.6V wenn voll und 1.8V wenn leer. Dummerweise erreichst du volle Helligkeit des Displays nur 2.0 2.5 V IF=20mA wenn du
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20V 50Hz Wechselspannungsquelle
schrieb im Beitrag #7018150: > Wie willst Du den "Kalibrator" justieren? Ich kann die Spannung auf 20 V einstellen das ich auch kein Problem. Ich kann auch die Abweichung zwischen den beiden Multimetern messen. Problem ist das die 20V immer um die +/-0,3V schwankt. Daher kann ich das Multimeter eben
Mike H. schrieb im Beitrag #7018162: > Ich kann die Spannung auf 20 V einstellen das ich auch kein Problem. Ich > kann auch die Abweichung zwischen den beiden Multimetern messen. Problem > ist das die 20V immer um die +/-0,3V schwankt. Daher kann ich das > Multimeter
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Richtiger Anschluss einer Elektretkapsel
ein Standardplan enthalten. Hier die Daten der verwendeten Elektretkapsel: Frequenzbereich: 20 - 12000 Hz Empfindlichkeit: 8 mV / Pa / 1 kHz, +/- 3 dB Ausgangsimpedanz: 2,0 kOhm Signal/Rauschabstand: > 56 dB Koppelkondensator: ca. 100 nF - 4,7 µF Stromversorgung: 2V - 5V DC Jetzt würde
Lösung, heutzutage würde das Keiner so mehr guten Gewissens bauen. Für die Elektret-Kapseln 1,5V (0,8V, 0,5...1mA) und 3...4V (1.5V, 0.1...0.4mA) gab es das für Cassettengeraete mit 6...9V (4...6 Batterien) mit unterschiedlicher Anzahl 1N4148 eine ähnliche Lösung. > Eine 20V Z-Diode wie DDZ21
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10% Offset bei Konstantstromquelle, warum?
nicht schaden. Hat aber mit dem beobachteten Problem nichts zu tun. Denn der LM358 kann am Eingang bis 0V arbeiten, und sein Ausgang muss in dieser Schaltung nicht bis 0V kommen. Jonas T. schrieb im Beitrag #6660012: > Allerdings tritt ein linear mit der Stromstärke steigender Offset von > gut 10%
schaden. Hat aber mit dem beobachteten Problem nichts zu tun. > Denn der LM358 kann am Eingang bis 0V arbeiten, und sein Ausgang muss in > dieser Schaltung nicht bis 0V kommen. Richtig, aber er kommt sogar auf (fast) 0V. Das ist aber nicht das Problem. Eher sehe ich ein Problem, wenn ein FET mit
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Der magnetische Verstärker Gesperrt
finden. Das schöne ist halt das man die Wahl hat, je nachdem ob man lieber mit einer Röhre und 200 V 1 mA oder einen Transistor mit 10 V und 20 mA steuern will (oder einem Thermoelektrischen Wandler mit 100 mV und 2A). Je höher Die Frequenz, desto mehr Leistung braucht man dann irgendwann auch zur Ansteuerung
sind die gestern genutzte Ringkern- sowie die zuvor gezeigte Schaffnerdrossel: Bs=0.15 Br=0.07 Hc=14 (aus einem Monitor geschlachtet) Bs=0.3 Br=0.078 Hc=4.8 (gekaufte Schaffner) Irgendwo muss ich hier noch ne Dimmerdrossel haben mit Bs=0.22 Br=0.15 Hc=20 leider hab ich nur
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24VDC Relais mit 5v schalten
verschiedenen Basiswiderständen gemessen. 1 kOhm = 58 mV 2 kOhm = 70 mV 3 kOhm = 80 mV 4 kOhm = 90 mV 5 kOhm = 92 mV (?) 6 kOhm = 98 mV 7 kOhm = 104mV 8 kOhm = 110mV 9 kOhm = 115mV 10kOhm = 119mV Könnte gut sein, dass der Transistor kaputt gegangen
Beitrag #4989423: > Ich habe jetzt mal UCE bei verschiedenen Basiswiderständen gemessen. > ... > 10kOhm = 119mV Bei 10 kOhm erhalte ich eine Sättigungsspannung von 0,56 V.
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7-Segment Anzeigen Treiber treibt mich in den Wahnsinn Gesperrt
von 10 Volt mit einem 100 Ohm Widerstand pro Segment > davor und fertig. d.h. jetzt, die Versorgungsspannung muss auf 10V konstant gehalten wurden, damit ein Strom von 20 mA nicht überschritten wird. Schon
kannst du komplett vergessen. Laut Diagramm haben die LEDs eine typische Flussspannung von fast 2,1V bei 20mA. Auf Seite 3 ist die typische Flussspannung mit 2,0V bei 20mA angegeben. Wie hast du die Exemplarstreuung von 1,7V…2,4V bei 20mA in deinen Berechnungen berücksichtigt? Ich hätte auch gerne
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Mindeststrom für Z-Diode
(mit oft sehr schlechten PSRR ab 100Hz): MCP1810 (150mA 1.2-4.2V bis 5.5V 20nA Iq 1nA shutdown) MCP1710 (200mA 1.2-4.2V bis 5.5V 20nA Iq 0.1nA shutdown) STLQ020 (2-5.5V 200mA 300nA Iq) AIC2140 (2.2-5.5V 300mA 600nA Iq) EC8841 (2.5-18V 50mA 1uA Iq) MC78FC00 (2-10V
mit 100 Ohm Last Vout 4,90 V ; 8,0 V @ 3,1 µA @ 4,92 V ; 9,0 V @ 3,1 µA @ 4,93 V ; 10,0 V @ 3,2 µA @ 4,93 V ; 12,0 V @ 3,2 µA @ 4,94 V ; 15,0 V @ 3,1 µA @ 4,95 V ; 20,0 V @ 3,0 µA @ 4,96 V ; 25,0 V @ 3,0 µA @
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Spannung I/0 Atmega16
ok: d.h. ich hab das etwas falsch aufgefasst... ich hab den Optokoppler 6n137 (bei 10mA besagt die Diodenkennlinie 1.4V umgefähr) --> ein Vorwiderstand, um die 5V-Spannung vom Atmega16 auf 1.4V runterzubrechen... ok 360 Ohm Widerstand, fertig. strommäßig hab ich dann 10mA und die liegen
konstante Versorgungs- spannung für den AVR. -> Schlecht > ich hab den Optokoppler 6n137 (bei 10mA besagt die Diodenkennlinie > 1.4V umgefähr) --> ein Vorwiderstand, um die 5V-Spannung vom > Atmega16 auf 1.4V runterzubrechen... ok 360 Ohm Widerstand, > fertig. Auch Quatsch. Die 'brichst'
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Problem mit Kopfhörerverstärker Schaltung
ab, sofern nicht die Last einen zu kleinen Widerstand aufweist. Am Arbeitspunkt der Brücke mit 10mA Ruhestrom wäre der differentielle Widerstand 0,1V/10mA und entspricht ungefähr 10 Ohm. Bei einer Last von unter 10 Ohm steigt daher der Klirrfaktor im Kleinsignalbereich wieder an. Bei über 10 Ohm
: MaWin schrieb im Beitrag #6088892: > Kopfhörerverstärker (32 Ohm, 0.15W): MC34119 (OnSemi, TS34119 Conrad), > NJM4556 (+/-12V 70mA) NJM2113 (NJR, will besser abgeblockt werden als > der MC34119), TDA7050
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KiCad 5.0.0 verfügbar Gesperrt
Fanboys, die es eigentlich gut meinen, einer Sache eher Schaden als Nutzen. Aktueller Stand: Kicad v5.0.0 ist aktuell nicht offiziell verfügbar. Der _Quellcode_ wurde am 13.07.2018 mit v5.0.0 gekennzeichnet (Commit 84427f463). Jetzt sind die Paketbauer und Übersetzer gefragt bis zum 20.07.2018 (vorraussichtlich
damit abgeschlossen. Es folgen die v5.0.1 und v5.1.0 für die es aber noch kein Datum gibt. V5.0.1 wird ein Bugfix Relase und mit v5.1.0 kommen Features die es nicht in die v5.0 geschafft haben. Quelle: Kicad Mailing Liste. Ist alles
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Einfach Mischer mit 2N3819
die Basis müßte mit einer Stromquelle angesteuert werden. Am Kollektor liegen diesmal ungefähr 2,6V, am Emitter 0,3V und an der Basis 1V. Der Basisvorwiderstand errechnet sich aus (2,6 V - 1V) / 0,15 mA = 10,7k -> 10k Diese Schaltung hat einen niedrigeren Eingangswiderstand und mit Abstand die
Schwingungseinsatz zu finden? Im "Control Panel" bei Compression alle Haken entfernen. Bei ".tran 0 200u 0 10n" <- Timestep auf <= 1/100 der Periode stellen. Bei ".tran 0 200u 0 10n startup" das Startup aktivieren oder die Betriebsspannung z.B. so "PULSE(4 10 1u 1n 1n 10n 1)" erzeugen
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[V] Audiophile Sicherungen
Zerstörungsgefahr durch erhöhtem Messstrom besteht!!! > (Beisp. Eine 250 mA. Sicherung darf nicht mehr als 25 mA Messstrom > bekommen, wir Messen mit ca. 10 mA.!) > Ein entsprechendes Präzisionsmessgerät kostet mehrere Tausend Euro! Ein "gewöhnliches" Digitalmultimeter solider 4 1/2 stelliger Qualität mißt
Zerstörungsgefahr durch erhöhtem Messstrom besteht!!! >> (Beisp. Eine 250 mA. Sicherung darf nicht mehr als 25 mA Messstrom >> bekommen, wir Messen mit ca. 10 mA.!) >> Ein entsprechendes Präzisionsmessgerät kostet mehrere Tausend Euro! > > Ein "gewöhnliches" Digitalmultimeter solider 4 1/2 stelliger Qualität
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Freilaufdiode - 5V Lüfter - PWM durch Transistor
das meist nicht so gern haben. Handelt sich um den hier: https://noctua.at/de/products/fan/nf-a4x10-5v/specification Den gibts auch als PWM variante daher denk ich das sollte schon gehen. @MaWin ich bin so ein Honk, man sollte auf seine Hardware schauen die man da hat und nicht schnell danach
Schreihälse dagegen und liefen kaum Luftstrom, man braucht da überhaupt keine Drehzahl regeln. Der 4er ist selbst mit 5V ab 10cm Abstand nicht zu hören.
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RS232/485 to 4-20mA/0-10V Transmitter
bei der Suche nach einem Transmitter helfen. Ich brauche einen Transmitter von RS232/485 zu analog 4-20mA und 0-10V. Ich habe einen von LAUREL gefunden. Gibt es sowas von deutschen Hersteller?
: 0.125 - 128.0 mA/sec. 0.0625 - 64 V/sec Gruss hro
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ULN2803 wird sehr warm
erwartet. > > Miss und berichte! Spg. an der ULN's Pin 9 zu Pin 10 sind 4,87V 4,83V 4,79V 4,80V Spg. an der ULN's Pin 9 zu Pin 1 sind 4,86V 4,80V 4,74V 4,77V Spg. an der ULN's Pin 9 zu Pin 18 sind 0,68V 0,68V 0,67V 0,67V
10 sind 4,87V 4,83V 4,79V 4,80V Spg. an der ULN's Pin 9 zu Pin 1 sind 4,86V 4,80V 4,74V 4,77V Spg. an der ULN's Pin 9 zu Pin 18 sind 0,68V 0,68V 0,67V 0,67V hast du eine funktionierende