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Adresstabelle im Assembler
r5, r5, #2 // ldr r4, =opcodes // add r5, r5, r4 // ldr r5, [r5] dabei ist r8 PC des 6502, r10 ist A des 6502, "memory" das Label des "C64-Speichers" und "opcodes" ist das Label der Sprungtabelle: // c64 memory memory: DC8 0xa0, 0x80, 0xa2, 0x80 opcodes: DC32 op_00 // BRK
sieht sehr vielversprechend aus. Ich denke, dass das zeitlich echt rockt. Sämtliche Register der 6502 bekommen jeweils ein ARM7 Register. Was ich an der Assembler-Version gegenüber der C-Version noch einen gewaltigen Vorteil finde: bis jetzt wird noch kein Stack verwendet, da die Rücksprungadressen
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RS485 mit LoS detection und PoB möglich und sinnvoll?
Lust hätte mir einen Bit-Bang > Treiber für SPI zu schreiben, damit ich can machen kann auf einem 6502. Musst Du ja auch nicht. Nimm einen NXP SJA1000 und hänge ihn an deinen 6502-Prozessorbus. Der SJA1000 kann sowohl den Intel-Bus (!RD, !WR) als auch den Motorola/MOS Bus (R/!W, E/PHI2). Dann kannst
im Beitrag #7092039: > Musst Du ja auch nicht. Nimm einen NXP SJA1000 und hänge ihn an deinen > 6502-Prozessorbus. Der SJA1000 kann sowohl den Intel-Bus (!RD, !WR) als > auch den Motorola/MOS Bus (R/!W, E/PHI2). Dann kannst Du direkt auf die > Register zugreifen. Mega! Vielen dank für den Tipp
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Professioneller Pfusch
schon einiges abmachen. Das krasseste was ich mal gesehen habe waren ein paar Jungs die eine alte 6502 CPU abgeschliffen haben und optisch reversed engineered haben! http://www.visual6502.org/
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Ich suche einen "etwas anderen" C-Compiler Gesperrt
ermöglichen. Dazu kommt noch, dass der 8051 uralt ist und nicht auf Hochsprachen optimiert wurde. Auf dem 6502 fällt es noch viel leichter, eine vermeintliche Untauglichkeit von C nachzuweisen.
> Dazu kommt noch, dass der 8051 uralt ist und nicht auf > Hochsprachen optimiert wurde. Auf dem 6502 fällt es noch viel leichter, > eine vermeintliche Untauglichkeit von C nachzuweisen. Ja das ist völlig klar. Der 8051 entstand noch lange vor C. Der Vorgänger 8048 lebte in Assembler, ich glaube
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Stoßt man mit C an Grenzen?ASM von Vorteil?
mal absieht. Seit ich registerorientierte Architekturen verwendet habe (fing mit 68000 an, davor 6502 und auch mal 6809) besitze ich eine gewisse Abneigung gegen Akkumulatoren. Wobei das in überschaubarer Assembler-Programmierung auf 8-Bit-µC noch leidlich akzeptabel wäre. Aber auch hier ist mir
einzigen Spannungsversorgung nicht von Intel. Ende der 70er bis > Anfang der 80er waren Z80 und 6502 die dominanten 8-Bit Produkte (z.B. > Apple, Commodore, CP/M-Rechner), beide nicht von Intel. Ja eben. Und warum haben sie sich fast immer gegen bessere Produkte durchgesetzt? >> Das Kleinzeug
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allgemeine PicoMite Anfängerfragen
einem kleinen und uebersichtlichen Controller, Da würde ich es eher mit Assembler versuchen. Etwas 6502 und 68000-Vergangenheit habe ich auch.
die STM-8 von ST in den Sinn. Die sind von der Architektur dem 6502 nicht ganz unaehnlich. Es gibt guenstige Eval/Testboards (STM8S-Discovery). Fuer einen einfachen Einstieg gibt es funktionseingeschraenkte aber kostenfreie IDEs. Das waere z.B. die Kickstartversion
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[S] Alter 8085, 6800, 6502 -> SBC Einplatinencomputer
Einplatinenrechner. Prozessortyp egal, sollte aber kein Z80 sein, den hab ich schon durch. Schön wäre ein 8085, 6502, RCA 1802. Also eben die frühen 70iger bis Mitte der 80er Jahre. Mit Eprom, Statusausgabe über LED usw. Ihr wisst schon, was ich meine. Es kann aber auch einer der frühen "Selbstbaucomputer" sein.
Hallo, wie wäre es hiermit? das ist der Juniorcomputer von Elektor mit der 6502 CPU und das Andere ist ein Sharp PC1360, er hat eine ESRH-CPU und steckt in einem Koffer mit Plotter ich habe sogar noch Ersatz-Patronen ich habe noch jede Menge Bücher darüber und gebe es gerne
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Nuvoton N76E003
Der STM8 ist ein 6502 Ableger. Vergleiche einfach mal den STM8 Assembler im Datenblatt mit C64 Assembler :-)
Lothar schrieb im Beitrag #5570839: > Der STM8 ist ein 6502 Ableger. Vergleiche einfach mal den STM8 Assembler > im Datenblatt mit C64 Assembler :-) Sagen wir mal ein "6502 on steroids" ;) Die CPU-Register sind in der Breite ja doch merklich gewachsen, siehe
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EPROM-Simulator EeRom-8U
etlichen tausend Foreneinträgen hier jemand versucht, sich maximal mühsam etwas Verständnis für den 6502 zu erarbeiten ...)
habe ich mal mit einem SRAM, einer > Handvoll Bustreibern, Da hatte ich auch Eigenbauten für den 6502 typischerweise für LPT1. Die waren ein Segen, recht flott und ohne diese hätte man wie zuvor für jede kleine Änderung ein neues EPROM brennen müssen. Für 8751 und die nachfolgenden AT89C.... hatte
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langsamster Takt
Der alte Apple II mußte seinen 6502 noch alle paar Mikrosekunden aktivieren, während der Z80-Prozessor CP/M laufen ließ
, zum Glück schau ich nur bei jeder 5ten Party vorbei! ;-) Mit dem Z80 war ich per Du, mit dem 6502 (auch 6510 und 7502, war ja fast das gleiche) sowieso, dazu noch reichlich 8085 (immerhin 2 Befehle die der Z80 nicht hat, daführ X weniger. War ganz toll, in der Berufsschule Z80 in der Lehrwerkstatt
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Wie programmiere ich einen zähler?(8051)
einfache Hardware und teste das aus. Ich habe vor 40 Jahren mit den einfachsten Boards mit 8080 und 6502 und Monitorprogramm am meisten gelernt.
karadur schrieb im Beitrag #5636863: > Ich habe vor 40 Jahren mit den einfachsten Boards mit 8080 und 6502 und > Monitorprogramm am meisten gelernt. Ach, Du bist auch so Einer - habe mir damals gebraucht den SDK-8085 für immerhin 400 Mark geleiste (Neupreis 2.100 !!) Hexdezimal-Tastatur und 6-stellige
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Meine erste MCU - Die ulimative Entscheidung
Einstieg gestellt wird ... Bei mir hat folgende Reihenfolge ganz gut funktioniert. 1. Motorola 6502 (u.a. C64) 2. Intel 8080 3. Intel 8085 4. Intel 8031 5. Siemens 80537 6. Microchip PIC 16F87, 10F... 12F... dsPIC .... 7. Atmel AVR, Mega, Xmega 8. Silabs 8051er Derivat Momentan der STM8S003
mknoelke schrieb im Beitrag #3462642: > 1. Motorola 6502 (u.a. C64) Meinst du nicht eher MOS Technologies statt Motorola? Auch wenn mir deine Auswahl an guten alten Prozessoren wie dem 8080 sehr gut gefällt, denke ich doch dass diese Einstiegsfrage
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SCSI DVD-ROM oder DVD-RW - gibt es sie noch?
> Kommandos damit verarbeitet, sicherlich aber nicht die Daten. Ja, vermutlich. 8051 oder gar 6502 sind auch heute noch weit verbreitet, man sieht sie nur nicht. In einer Vielzahl von Geräten, vor allem im Multimediabereich (TV, Monitor (CRT+TFT) usw.) ist irgendwo ein 6502 oder 8051 oder sonst ein
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Opcode AVR Frage
Z.B. der Z80 oder 8051. Und es gibt CPU-Designs, die intern weitgehend asynchron arbeiten. Z.B. der 6502. Meist ist es eine Mischung aus beidem. XL
eingehen. Es gibt auch etliche Seiten, die existierende CPU Designs im Detail beleuchten. Für den 6502 gibts sogar eine Visualisierung auf Chipebene (http://www.visual6502.org/). Und für den Z80 hat letztens mal einer den Link auf einen Artikel gepostet, der auseinandernimmt wie die ALU des Z80 denn
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main stack vs process stack (Cortex-M4)
Sommer schrieb im Beitrag #3550838: > Wüsste übrigens keine Architektur unter der das nicht geht. 6502. :-)
Svenska schrieb im Beitrag #3550889: > 6502. :-) Achja, natürlich... Okay, sagen wir, alle Architekturen die Stack-Frames "unterstützen", d.h. den Stack für lokale Variablen und nicht nur für Rücksprungadressen nutzen, können das ;-)
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gal22v10d software
A. schrieb im Beitrag #5446169: > welches zumindest mal nicht win95/98/nt braucht? http://forum.6502.org/viewtopic.php?f=4&t=1688&start=210 sagt dazu [pre] Testing has determined that it is unstable on Windows 7 64 bit ... ... I run WinCUPL on an old XP laptop which solves some of the stability
Pegelwandler. Es gibt halt exotische Hobbies. --- Nicht unbedingt einen Z80. Aber für einen 6502 in einem Commodore VC-20 habe ich einen Atmel ATF1504-CPLD eingesetzt. Das Gerät läuft heute noch tadellos ...
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Accuphase M-2000 nachbauen?
mos6502 schrieb im Beitrag #2402947: > 1. "Monoblocks" sind eine schlechte Idee und haben nur Nachteile. Gut erläutert! Genauer gings nicht mehr? > 2. CD-Player sind rausgeschmissenes Geld, wenn man ein
mos6502 schrieb im Beitrag #2403188: > Und selbst *WENN* man wirklich einen unterschied hören *KÖNNTE* (was man > nicht kann) kann man an das Laptop einen externen DAC anschliessen, da > die meisten einen
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Fotos KIM-1 rev. F oder G
http://retro.hansotten.nl/6502-sbc/kim-1-manuals-and-software/my-first-kim-1/ Dort gibt es gute, hochauflösende und verzerrungsarme bzw. verzerrungsfreie Bilder der Rev. F
angefangen, nachdem ein Kommilitone den KIM hatte. Zum KIM habe ich nur das "1st book of KIM" und einige 6502-Notes. Zum AIM habe ich auch das Siemens-Handbuch. Und die Appnote von Siemens zum Programmieren von Eproms am AIM, was ich damals auch getan habe. Ich habe damals das KIM Microchess auf den AIM
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65816 (6502 Nachfolger) C-compiler gesucht
Emulator des IIgs, und vielleicht ein Anlaufpunkt. Vielleicht ist auch das hier was: http://6502.org/tools/lang/lcc-1.9-retargetable.tar.gz
>http://6502.org/tools/lang/lcc-1.9-retargetable.tar.gz Joah, der ist schonmal hilfreich, danke!
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Suche verschiedene BASIC Eprom's für Z80 Rechner.
grant/z80/SimpleZ80.html#RomFiles Hallo Frank W., in den zip Dateien habe ich bloß das OSI 6502 BASIC Version 1.0 gefunden. MfG froeschl
> in den zip Dateien habe ich bloß das > OSI 6502 BASIC Version 1.0 gefunden. Erstaunlich. Ich nicht. Den Download, der in dem Link zu finden ist war : http://searle.hostei.com/grant/z80/sbc_NascomBasic.zip Dort finde ich ein Z80 BASIC
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Suche einen 6800
Alldatasheet, da hätte ich noch weiter suchen müssen. Aus der letzten Elektor habe ich gelernt, dass der 6502 absichtlich nicht 6800-pinkompatibel ist. Der ursprünglich geplante 6501 war es, dagegen hat Motorola damals protestiert. so ähnlich wird es Hitachi auch ergangen sein.
disassembliert. Zwei 6809er die sich irgendwie abwechselnd denselben Speicher teilen. Ich habe mit 6502 angefangen, Rockwell Aim65, damals auch von Siemens vertrieben. Später AppleII-Nachbauten. Auf dem Atari1040 habe ich ein einziges Assemblerprogramm geschrieben, Auf Z80 in der Uni mal mit dem TRS80
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der grösste Mikrocontroller flagschiff
festgemacht: > keine MMU -> uC > mit MMU -> uP Das ist gelindegesagt Quatsch, weil dann auch Z80, 6502, 8086 und sogar 68000 µCs wären. Nein, der Unterschied ist recht einfach: Sobald irgendwelche Peripherie und/oder Speicher im Baustein untergebracht ist, ist's ein µC. µPs haben keine Peripherie
8048,8051,68c00, AVT, etc., etc.). Ein uP braucht auch drumrum noch einiges an Hardware (siehe Z80,68000, 6502 etc. etc.)
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[V] Sorbus Junior 6502 Computer
Hi, ich habe aus meinen kleinen Projekt noch ein paar Teile über. https://sorbus.xayax.net 5x Leerplatine für 4 Euro pro Stück 2x fertig aufgebaute Platine mit 65SC02 CPU für 20 Euro pro Stück Der Aufdruck auf der CPU lautet W65C02S aber das Testprogramm sagt, es handelt sich um ein 65SC02 Versand richtet sich nach Aufwand. Die Teile können auch gern im Hamburger Westen abgeholt werden. Gruß Haydar
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Mathe IC´s (zu wenig Betreffzeichen)
eine Stack machine, wäre gut für Sprachen wie Forth. Aber hochmodern? 1977? Aus Sicht einer 6502 CPU vielleicht schon ... :D
II hat mitgeholfen das > Space Shuttle zu bauen. Etwas mehr Respekt bitte! > > ;) Und der 6502 wird noch in 1000 Jahren verwendet werden! http://www.digitalretropark.de/wp-content/uploads/2013/07/bender.jpg
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Vintage - Hopf DCF77 Funkuhr - vermutlich 4301
Gegenteil und bringe mal Rockwell ins Spiel ;-) Vermutlich ein R6500-12, 3KB maskenprogrammierter uC auf 6502-Basis, Gehäuse QUIP64
Christoph Z. schrieb im Beitrag #6641479: > Vermutlich ein R6500-12, 3KB maskenprogrammierter uC auf 6502-Basis, > Gehäuse QUIP64 Kann auch gut sein. Gabs denn welche mit VFD Treiber? Da sind ja immerhin 2 Chips in dem Gehäuse, von denen der eine mit Sicherheit direkt ans VFD geht. Stefan ⛄ F. schrieb
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MISC Processor
mehrere gleichzeitige Zugriffe. Eine 6502 CPU hatte aber /insgesamt/ überhaupt nur ~3500 Transistoren an Bord. Bei einem FPGA rechnet sich das freilich völlig anders.
Component mit Inhalt direkt erstellen. Eine gutes Beispiel für einen Assembler in Perl ist P65 (6502 Assembler), ich glaube kompakter gehts nicht.
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Prozessor Eigenbau: Instruktionssatz Gesperrt
@Carsten: Das, was TTL da gelistet hat, erinnert mich zuerst an 6502. Und daß Uni-Skripte nicht einfach gepostet werden dürfen, sollte dir nach kurzem Nachdenken auch einleuchten. Gruß Jadeclaw.
Jadeclaw Dinosaur wrote: > @Carsten: Das, was TTL da gelistet hat, erinnert mich zuerst an 6502. > Und daß Uni-Skripte nicht einfach gepostet werden dürfen, sollte dir > nach kurzem Nachdenken auch einleuchten. Ist aber kein 6502, die Opcodes sind falsch. ...netter Versuch... Grüße
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[V] PIC Programmiergerät Leaper PSTART
Autor: Rio Bravo (6502) Datum: 29.01.2013 12:03 Du versuchst nicht wirklich seit 1Jahr diesen Großvater hier zu entsorgen ? Ab zu Ebay.
Michael Knoelke schrieb im Beitrag #3969102: > Autor: Rio Bravo (6502) > Datum: 29.01.2013 12:03 > > Du versuchst nicht wirklich seit 1Jahr diesen Großvater hier zu > entsorgen ? > Ab zu Ebay. Nicht doch eher _2 Jahre_ ;-b
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Reifen Auswucht Maschine MT741 Beissbarth
Ist sicher dass es nur am fehlenden Bild liegt? Also läuft die R6502 CPU und würde auch ein Bild erzeugen?
OK, das ist aber eine 6502, der CRT-Controller ist der 6545. Ich wuerde an Pin 39 und 40 das HSYNC und VSYNC Signal angucken (beim 6545), Masse bei Pin 1 (https://www.princeton.edu/~mae412/HANDOUTS/Datasheets/6545.pdf). Der 6845
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Wie steige ich am besten von AVR auf PIC um?
als Kernspeicher waren. Später bei Mikroprozessoren wars nicht so krass, aber ähnlich. Ein billiger 6502 hatte kaum was an Bord. Seit interne Register bezahlbar sind, neigt man dazu, ihnen der Vorrang vor speicherorientierter Arbeitsweise einzuräumen. Das muss bei Controllern I/O kein Vorteil sein,
Transistoren für ein Registerfile auf einem Chip unterbringen konnte. Neben dem PIC gab es da noch 6502 und Z80. Die diskreten CPUs davor, und die höher integrierten CPUs danach haben alle auf registerbasierte Architekturen gesetzt.
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Projektaufgabe
Hi Wenn man Grundlagen lernt ist die Controllerfamilie sowas von egal. Ob jetzt 8051, 8085, 6502 oder Z80. Ein alter Controller bietet die Möglichkeit alles zu verstehen da die noch recht primitiv sind aber trotzdem alles bieten was man so braucht. Wie machst du an einem AVR die Harvard-Architektur
habe inzwischen schon einen Haufen Code gesehen, da wünschte ich mir, die Programmierer hätten mit 6502-Assembler programmieren gelernt!
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KIM-1 Replika
wurden durch 6532 ersetzt. Für die Umkodierung wurde der Vorschlag unter http://retro.hansotten.nl/6502-sbc/6530-6532/kim-1-6530-replacement/ benutzt und als Huckepackplatine realisiert. Der komplette Funktionsumfang mit Audio- und Fernschreiberinterface ist also vorhanden.
durch 6532 ersetzt. Für die Umkodierung wurde der > Vorschlag unter > http://retro.hansotten.nl/6502-sbc/6530-6532/kim-1-6530-replacement/ > benutzt und als Huckepackplatine realisiert. Der komplette > Funktionsumfang mit Audio- und Fernschreiberinterface ist also > vorhanden. Hello, That
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Videoausgabe
Prozessoren mit 2MHz Takt. Such mal auf Seiten mit Schaltplänen von alten "PCs". Mit meinem ersten 6502 System ( 1MHZ 2k Ram ) hatte ich ein Interface ( TTL-Hardwaregrab) mit dem ich Texte auf einen Fernseher geben konnte. Rolf-Dieter Klein hat damals viele Schaltungen veröffentlicht um Daten auf Fernsehern
TMS xxxx mit normalen HM6116 RAM, um ein PAL-Bild in S/W zu machen. In den Steuerungen tickt ein 6502 Prozessor. Ich hoffe, die Info hilft Dir weiter.
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Basic für 80C31
quasi steinalt. Das BBC BASIC für den ARM im Raspberry Pi ist von 1985 :-) Kam ursprünglich vom 6502 https://en.wikipedia.org/wiki/BBC_BASIC
Beitrag #4315671: > Das BBC BASIC für den ARM im Raspberry Pi ist von 1985 :-) Kam > ursprünglich vom 6502 Im 'Intel Microcontroller Handbook' von 1981 wird der '8052AH Basic' vorgestellt.
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Wer hat bekannte ICs in Geräten gefunden?
ja komisch, den 6502 habe ich auch zuerst im PET2001 und später im apple2+ gesehen. Seltener den 7486 auch mal als LS.
deutschen Herstellern. Darin befanden sich oft MCS-48 (8035, 8039, 8748), Z80 und seltener MCS-51 oder 6502 Prozessoren. Die Netzteile bestanden fast konstant aus einem dicken Trafo und sekundär einem oder mehreren L296 Schaltreglern. Primär getaktete Netzteile waren eher selten und oft abenteuerlich aufwendig
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mikrokontroller vs. mikroprozessor
bekannte Definition ist, das ein "Mikroprozessor" nur die reine Recheneinheit mit Businterface ist (Z80,6502,x86) und ein "Mikrocontroller" eben die heute bekannten dinger (Pic,AVR) mit Ram,Rom,und IO Ports ist. Mfg Suschman
Mikroprozessoren: Z80,6502,8085,80486,Pentium ..., 68000, Mikrocontroller: 8051,Pic,AVR,manche ARM,
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Sensor Schaltung
benutzen kann? Es gibt keinen µC ! Die Sensorschaltung soll ein TTL Signal an die IRQ Leitung eines 6502 Systems erzeugen.
#7733490: > Es gibt keinen µC ! > Die Sensorschaltung soll ein TTL Signal an die IRQ Leitung eines 6502 > Systems erzeugen. Ob das Signal an den IRQ-Eingang eines Mikrocontrollers oder eines Mikroprozessors geht, macht nun wirklich keinen nennenswerten Unterschied.
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BItte um Messung von Breite und Länge der Junior-Computer Platine
Sicher, daß Du das nicht an die aktuellen 6502 etwas anpassen willst (andere 74er Serie, Quarz)? Die (W65C802, 6502-pinkompatibel) laufen mittlerweile mit 16MHz.
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Basic Interpreter für avr
DOS-kompatible CPU) Ich hatte mal eine 8080-Emulator aus der Funkschau abgetippt, der wurde auf dem 6502 emuliert. Leider hatte der Autor beim Unterprogrammaufruf die falsche Rücksprungadresse auf den Stack geschrieben, nach dem Fehler hab ich eine Weile gesucht. Ich hatte irgendein 8080-Programm und wollte es auf dem AIM65 laufen lassen, ging aber nicht. Der 6502 incrementiert erst nach dem Rücksprung und 8080 schon beim Ablegen,das war falsch implementiert.
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Eine kurze Frage an die AVR Assembler Experten
muss dazu wissen, wo "RAMEND" liegt, oder kann man das nur an das interne SRAM-Ende legen? Der 6502 legte beim Interrupt-Aufruf immer auch das Flagregister auf den Stack.
Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #6733581: > Der 6502 legte beim Interrupt-Aufruf immer auch das Flagregister auf den > Stack. Stack oder Schattenregister wird bei vielen CPU-Architekturen automatisch genutzt. AVR ist da eher exotisch.
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Atmega8 und float Variable
nicht. Versuche deinen Bandbaß mal in Festkommaarithmetik zu formulieren. Damit konnte das schon der 6502.
Wolfgang schrieb im Beitrag #2543570: > Damit konnte das schon der 6502. Und der konnte auch schon mit float umgehen. Bestes Beispiel PET. STK500-Besitzer schrieb im Beitrag #2543396: > nur dauert das > entsprechend lange und recht speicherintensiv ist es auch noch
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8 Bit Rechner Gesperrt
verstehen. Darin werden 8Bit Prozessoren und Schaltungen erklärt. Es geht darin um folgende CPU's: 6502 6800 8080 8085 und Z80. Es liegen auch Schaltpläne bei, mit denen man leicht Einplatinencomputer aufbauen kann. Entweder auf Lochrasterplatte oder auf Experimentiersteckbrett. Vieleicht gibt es bei
Günter Lenz schrieb im Beitrag #2658486: > Es geht darin um folgende CPU's: > 6502 6800 8080 8085 und Z80. Nach denen hat ja zu seiner Geburt schon niemand mehr gekräht (auch wenn die Grundlagen nach wie vor richtig sein werden, aber ein bißchen näher an der Gegenwart wäre für
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PI mit 8-Bit Controller auf viele DEZIMALSTELLEN genau berechnen
Floppy > gespeichert hat. laut https://de.wikipedia.org/wiki/VC1541#Spezifikationen ist da ein 6502 drauf Der sollte das als Hauptprozessor z.B. eines VC20 wohl können. Aber die Idee allein ist schonmal nett.
gespeichert hat. > > laut https://de.wikipedia.org/wiki/VC1541#Spezifikationen ist da ein > 6502 drauf > > Der sollte das als Hauptprozessor z.B. eines VC20 wohl können. Jein. Entscheidend ist nicht die Rechenleistung. Die bestimmt nur, wie lange es dauert. Und ein 6502 verliert in diesem
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Dynamisch ein paar Takte auslassen bei der 8051 CLK
definitiv vollstatische 8051. 8051 wird eh uns alle überleben. Unausrottbar. Nur bedrängt vom 6502.
Nein, meine ich nicht. Aber eventuell verwechselt mit 6502 ? Ist einfach zu lange her. Vielleicht probierts einfach einer an einer NMOS-Version mal aus. Ich habe da nichts mehr trotz Messi-Verhalten. Zumindest Siemens hat übrigens diverse Maskenvarianten
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Linux auf einen Atmega?
eine Art Betreibsstystem ansehen. So langsam sind die AVRs auch gar nicht. Die Simulation eine MOS6502 soll mehr als 2 MHz Takt entsprechen. Man wird sich auch keinen 386er als CPU aussuchen, weil zu kompliziert. Eher schon sowas wie MIPS, ARM oder so. Die ersten Unix-Versionen liefen auf damaligen Großrechnern
>So langsam sind die AVRs auch gar nicht. Die Simulation eine MOS6502 >soll mehr als 2 MHz Takt entsprechen. Man wird sich auch keinen 386er >als CPU aussuchen, weil zu kompliziert. Eher schon sowas wie MIPS, ARM >oder so. Die ersten Unix-Versionen liefen auf damaligen
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Statusbits einer ALU (Arithmetic Logic Unit)
Konventionen - einerseits aus einer echten Subtraktion, andererseits aus der Addition des Einerkomplements (6502, ARM).
- einerseits aus einer echten >Subtraktion, andererseits aus der Addition des Einerkomplements (6502, >ARM). Bei AVRs ist das so definiert: SUB Rd,Rr (->R) C: Rd7• Rr7 +Rr7 •R7 +R7• Rd7 Set if the absolute value of the contents of Rr is larger than the absolute value of Rd; cleared otherwise
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[S] Suche Buch "Hardware-Erweiterungen für den ZX81"
und einem Trafo Netzteil.... Unter CP/M waren dann die Z80 Asemblerkenntnisse wieder Nützlich. 6502 und Merlin wurde auch behackt. Von dem Wissen benutze ich heute noch eine Menge bei Asembler Profgrammierung aud den Microchip's oder Atmel's. Den Britzeldrucker Schwarz auf Silber hatte ich auch
Basis 108 mit 2 Kernen ;-) 6502 und Z80. Ein Freund hatte damals einen ITT2020 mit ROM Platine. Der hatte als "Schmankerl" eine Tastatur und ROM die Groß/Klein beherschte. ja, damals(TM) als Apple noch ein Herz für Leute mit
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Bürklin verkauft Nixies, ich dreh am Rad
ich habe noch einen Karton Röhren und einen 6502 und 6522 wird das meine Rente?
Joachim B. schrieb im Beitrag #4169048: > ich habe noch einen Karton Röhren und einen 6502 und 6522 > > wird das meine Rente? Dann darfst Du aber jeden Monat nur einen PIN verkaufen. :-)
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Die registerlose Prozessorarchitektur
umschalten. (vgl. Z80) So...jetzt koennten wir noch darueber debatieren zu welche Kategorie ein 6502 gehoert. (wegen der Zeropage) Ausserdem war TI damals sehr teuer. Ich hatte einen TI99/4A da hat allein die Erweiterungsbox die man brauchte um daran spaeter noch eine Floppy anzuschliessen mehrere
schnell das Register auch nicht schneller waren. Würde jetzt gerne mal wissen wie Du den Akku des 6502 ins Ram auslagerst. Sicherlich war die Idee mit dem Indexregister dort angelehnt. TIs Preispolitik hat mit der Technologie eher wenig zu tun außerdem war der TMS9900 ein 16 Bit Prozessor, die waren
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Zilog Z80 Tutorial gesucht
. Irgendwie nicht mehr vorstellbar heute im Zeitalter von PDF und WEB. Und die Konkurenten vom 6502-Lager, das waren immer sowas wie Anhänger einer anderen Religion, da gab es harte Grabenkämpfe und viel Ideologie. War eine tolle Zeit, und wirklich so etwas wie Pionierjahre. Daran denke ich immer
clinch lag. Wir haben seinerzeit halt den für die Aufgabe am besten passenden Prozessor genommen. Der 6502 war zwar eher da, dafür hat der Z80 überlebt. Wir haben damals noch Bits umgebogen um zum Ziel zu kommen und ich möchte die Anfangszeit nicht missen. ;-) Sorry, ist zwar OT, lag mir aber auf der Seele