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Microcontroller als parallel Slave
unmöglich. Das kann man aber mit einem FIFO umgehen (notfalls baut man sich ein 1Byte FIFO aus einem HC574 und einem HC74.)
Nimm ein bidirektionales Latch (74HC646). Peter
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2 Schieberegister am selben SPI Bus
einem Ausgang. *)Edith sagt, es gibt Schieberegister mit seriellen Tristate-Ausgängen, z.B. das 74HC589.
vielen > Eingängen und einem Ausgang. Stimmt, das hatte ich glatt übersehen. Kein Problem, ein 74HC151 oder ein 74HC251 löst die Aufgabe zur vollen Zufriedenheit. fchk
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Schmitt-Trigger 74HC14 mit Level Shifter
Hallo zusammen, es ist eine 5V Schaltung vorhanden, die einen 74HC14 Schmitt-Trigger nutzt, um Signale aufzubereiten, die von einer anderen externen Komponente / Bedieneinheit kommen. Im Anhang habe ich den relevanten Teil der vorhanden Schaltung nachgezeichnet. Das
Wenn Du einen 74LVC14 an 3,3V betreibst, kann der an seinen Eingängen 5,5V ab. Und Dein PIC liest ab 2,0V schon High-Pegel ein. Mit einem 74LVC125 kannst Du Signale durchleiten oder überschreiben.
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Problem mit SPI (Mega16)
funktioniert nur sporadisch. Nach mehrmaligen resetten funktioniert es dann mit Glück mal. Ich steuere 2 74HC595 Schieberegister darüber an, initialisiert wird wie folgt: SS/ wird als Enable-Leitung für die Schieberegister benutzt und is wie unten zu sehen als Ausgang definiert. [c] //SPI INIT SPCR |
ist das ein Nadelimpuls? Der Puls ist min. zwei Takte lang, macht selbst bei 16 MHz schnarchlangsame 125ns. In der Zeit schaltet der 74HC595 zehnmal! Ich tippe mal eher auf wildes Klingeldrahtvehau, das tierische Resonzanzen erzeugt. Dann ist es klar dass ein so kurzer Puls Probleme hat, das Ende der Leitung
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FPGA-Porterweiterung durch 74HC595
Wenn viele und SCHNELLE Ausgänge braucht nimmt man eher Latches ala 74xx373, angesteuert mit 8/16/32 Bit Bus. MFG Falk
ist bei der (effizienten) C-Programmierung. An die Grenzen würde ich nicht gleich gehen, d.h. den HC595 erstmal mit max 10MHz ansteuern. Peter
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I2C EEPROM an 74HC165/595
Hallo! Ich müsste ein serielles EEPROM an eine I/O-Platine anschliessen. Eingänge sind alles 74HC165 die mit einem 22k-Widerstand an Masse hängen. Ausgänge wären 74HC595 die ich (ungern) alle gleichzeitig hochohmig schalten kann über den OE-Pin. Da ich gerade etwas schwachgeistig bin und eine
ein Eingang ist. SDA ist bidirektional, d.h. da braucht man einen open-drain Ausgang (Diode oder 74HC125-Gatter). Über SPI-Expander ein I2C zu emulieren ist möglich, aber nicht sonderlich schnell. Aber I2C kennt ja keine Mindestgeschwindigkeit. Man schreibt sich erstmal die 5 Grundfunktionen:
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Probleme mit Laufschrift
: Gib mal die letzte *.sch Datei. Ich mal das mal fix ein. Du brauchst NUR VIER STÜCK des Types 74HC595. (Wie oft sollen wir dir das noch sagen???)
LED-Laufschrift mit 64x8 LEDs. > Der Multiplex würde ich 8-fach machen. > > Ein Atmega238 und 8x 74HC959 sollten dies übernehmen. > Die Basis der BC-456 würde ich über einen 1K-Widerstand an einem > Out-Port des Atmega hängen. > Nur sehe ich ein Problem der 8 Zeilen-Transistoren (BC-456). > Mag
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ATmega8 Port vor überlastung schutzen
Du kannst den Port mit zwei 74HC125 in die eine und zwei 74HC126 in die andere Richtung puffert. Das sind einzeln schaltbare Bustreiber, wobei der 125'er low-aktive Gates hat und der 126'er high-aktive, d.h. Du sparst Dir Inverter. Dann wählst Du z.B. mit Hilfe eines HC138 den gerade aktiven Ausgangspin, die anderen Pins sind dann automatisch Eingang. Schau Dir die Bausteine an, dann wird Dir wohl klar, was ich meine. fchk
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Spezeller Bus Expander (SPI)
74HCT125
gilt nur für high-aktive CS Signale. Typischerweise sind die aber low-aktiv. Dann tut's ein 74xx125 und ein NOR-Gatter. 4.) Wenn du noch mehr Slaves ansteuern willst, solltest du über einen 2:4 Mux für die CS-Signale nachdenken (z.B. 74xx138 / 139 / 146 / 155 / 156).
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Suche Transceiver ähnlich 74245
74HC4066 ?
#4545953: > es geht nur um > vier Leitungen, die mit 25MHz serielle Daten laufen. Nimm zwei Stück 74HC(T)125 oder 74LVC125, richtungsabhängig jeweils einen aktivieren / enablen.
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[VK] TTL-ICs, EPROMs, PALs, Quarzoszillatoren u.v.a.m.
26LS33 (7 Stk) 74LS38 (300 Stk) 74LS51 (210 Stk) 74LS74 (113 Stk) 74LS85 (75 Stk) 74LS86 (202 Stk) 74LS123 (91 Stk) 74LS125 (31 Stk) 74LS132 (91 Stk) 74LS136 (100 Stk) à 0,20 EUR 74LS137 (100 Stk) 74LS138 (100
Stk) 74LS175 (50 Stk) 74LS189 (50 Stk) 74LS193 (100 Stk) 74LS195 (100 Stk) 74LS240 (165 Stk) 74LS244 (140 Stk) 74LS251 (50 Stk) 25LS252 (185 Stk) 74LS253 (125 Stk) 74LS257 (25 Stk) 74LS259 (80 Stk)
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Pins von MCU schützen
Die Pins sind Eingang oder Ausgang, nicht beides (SPI halt) Bei einigen Pins ist ein Treiber 74HC125 dazwischengeschaltet. Und auch der überlebt es machnachmal auch nicht, da auch hier die Signale zum Bus ungeschützt sind.
Bei der MCU handelt es sich um PIC32MZ (SPI Master) und PIC18 (SPI Slave). Der Bus Treiber ist der 74HC125. Ich denke, alle haben Schutzdioden nach Vcc und Vss. Die Geräte werden einzeln getestet und sind natürlich ausgeschaltet beim HV Test.
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Ich weiß nicht mehr weiter, hilfe!!
AVR-Turoial aufgebaut und auch den ISP-Programmieradapter, ich habe wie empfohlen den 72HCT244 und nicht den 74HC244 genommen. Als verbindung zum PC habe ich ein 15 Poliges Flachbandkabel (ca.30 cm) genommen wobei jede 2te leitung mit Masse verbunden ist. Den 74HCT244 habe ich auf funkiton überprüft, desweiternen
vom PC --> Dongle könnte evt. helfen. Ich habe schon mehrere unterschiedliche Dongles (mit xx244, xx125 usw.) ausprobiert und an unterschiedliche PC`s angeklemmt. Ein Austausch 74HCxx --> 74LSxx bringt ausser höherem Strombedarf für den Dongle eigentlich nichts. Von der Widerstandslösung halte ich nichts
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Ersatz 2k-bit PROM SN74S471
Uwe B. schrieb im Beitrag #7613660: > SN74S471 Nicht DM74S471? http://bitsavers.informatik.uni-stuttgart.de/components/national/_dataBooks/1983_National_Interface-Bipolar_LSI-Bipolar_Memory_Programmable_Logic_Data_Book.pdf (92MB!)
das doppelte davon war üblich**. *) https://www.parastream.com/downloads/datasheets/TI%2054-54S-74-74S%20Programmable%20Read-Only%20Memories.pdf **) https://ece-classes.usc.edu/ee459/library/datasheets/2716.pdf
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Transistor: Forward Transconductance
der Software erledigen? Ansonsten ist in aller Regel ein aktiver Inverter (also ein Gatter eines 74HC04) die schnellere Lösung im Vergleich zu einem einzelnen Transistor. Die Dinger gibt's auch als Einzelgatter in der Bauform SOT-23-5, falls es klein sein muss.
, gibt's aber selbst bei Digikey nur als ganze Rolle. Den 74HCT1G04 gibt's dafür sogar bei Farnell.
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CMOS IC inverting non-inverting output enable
2x 74LVC1G97, mit passender Beschaltung der Eingänge. Bei Reichelt findest du so spezielle Chips nicht. Und je spezieller, desto wahrscheinlicher ist auch SMD.
sind deine Signale? Wieviel Zeitfehler kannst du dir erlauben. Zum Selbstbau würde ich einfach ein 74HC86 nehmen, das ist ein 4fach XOR, damit kann man einen gesteuerten Inverter bauen. Dahinter ein 74HC08 (4x AND), damit kann man das Enable machen. Oder 74HC125, wenn es Tristate sein soll.
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Fehler bei Programmübertragung in den AVR
Programmgröße über oder gleich 50% ist. Als Programmierer benutze ich den Standard Parallelportadapter mit 74HC244. Das Programm übertrage ich direkt aus Bascom in den Controller. Bascom meldet nach dem schreiben und auslesen den Fehler "Difference at 1FF00". Was kann das sein? Ich bin langsam am verzweifeln
schrieb im Beitrag #2161672: > Als Programmierer benutze ich den Standard Parallelportadapter mit > 74HC244. Alles was über die 64K an Binärcode hinausgeht muss mit einem "Extended Segment Address Record" eingeleitet werden. Das ist dann der Offset für den nächsten 64K-Block. Dieser ist in deinem
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Fuses (sut_cksel) falsch gesetzt.
Wenn Du eine 74HC14 oder 74HC132 (oder andere Inverter oder invertierende Gatter mit Schmitt-Trigger-Eingängen) rumliegen hast, kannst Du Dir damit leicht einen Schmitt-Trigger-Oszillator bauen. Sein Vorteil: der schwingt
brauche den noch irgendwann ;) Am Rande: Dietrich L. schrieb im Beitrag #2890548: > Wenn Du eine 74HC14 oder 74HC132 (oder andere Inverter oder > invertierende Gatter mit Schmitt-Trigger-Eingängen) rumliegen hast, > kannst Du Dir damit leicht einen Schmitt-Trigger-Oszillator bauen. Ich danke dir
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Einfacher Mischer für DCF77-Superhet gesucht
B e r n d W. schrieb im Beitrag #6894408: > Nicht CD4066 sondern 74HC4066! Die liegen da nicht einfach rum, die > wurden extra für Mischerzwecke angeschafft. Was kann der 74HC4066 besser als der CD4066?
>> Was kann der 74HC4066 besser als der CD4066? niederohmiger und schneller 74HC4066 Ron <50 Ohm, je nach Betriebsspannung und 2 parallelen Schaltern, <20 Ohm. Takt vom Kontrolleingang zum Ausgangssignal: 30MHz
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Inkrementalgeber an CMOS Dekadenzähler CD4017
Ach ja wieso der 4017 mit seinem asynchronen Reset? Es gibt z.B. den 74HC40103, der teilt einstellbar durch 3 bis 257, man muss nur noch zwei Hex-Codierschalter und ein Widerstandsnetzwerk mit 8 pull-up-Widerständen anschließen, und den synchronen Reseteingang "/PE" mit
es beim 4017 auch nur wenn er durch 10 teilt. https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC40103.pdf https://www.ti.com/lit/ds/symlink/cd74hc40103.pdf bei Reichelt 1,60€ https://www.reichelt.de/counter-8-stage-2--6-v-dil-16-74hc-40103-p3215.html?&trstct=pol_2&nbc=1
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strom-diagramm
größer als 2V sein. Das halten alle TTL-kompatibeln ICs auch ein. 7400 (das gute alte Standard-TTL), 74H00, 74S00, 74F00 und alle 74xxT00 arbeiten alle mit diesen Pegeln. 74xx00 ohne T (74HC00) sind dann die CMOS-kompatiblen, µC auch. Da sind die grenzen für L und H in abhöngigkeit der benutzten Betriebsspannung
liegt dann die Grenze beim Strom des IC oder bei der Verlustleistung. Nimm Dir das Datenblatt der 74HC-Serie, der LVC240 ist ja als Pegelconverter entwickelt, da gibt es wesentlich mehr Werte, die eine Rolle spielen. In Deiner Schaltung ist diese Zusatzfunktion aber eigentlich garnicht nötig, Du
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Low-power Frequenzteiler
habe, genehmigen sich bei den Frequenzen erheblich mehr Saft. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn74hc4060.pdf 80uA max. rgds
6a66 schrieb im Beitrag #5477812: > http://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn74hc4060.pdf > > 80uA max. > > rgds Mir scheint das ist nur der statische Anteil, oder? Die Power Dissipation Capacitance ist mit 88pF angegeben, und das würde mir mit 88pF*1.55V*4MHz sagenhafte
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Biete Chips (Hobbyauflösung)
MC145026 encoder MC145027 decoder PALCE16V8 pal GAL20V8B gal AT90S2343 mcu 74LS74AN 74 74HC125 74 74LS125 74 MAX4066 cmos ana switch M48T08-150PCI timekeeper-sram DS1844 nv-digi-poti QT150 capa-touch-ic VQFP: QT601618 capa-touch-ic
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Audiowiedergabe mit ATTiny und 3V
Warum nimmst du nicht einfach einen 3,3V Logic Bustreiber ? 74LV125 oder ähnliches? 4 Stück parallel sollten 100mA schaffen. Robert
Ruhestrombedarf (512kByte Flash, ATTiny15, 74HC245) brauchen gerade mal 1uA bei 3V, wovon der HC245 das meiste benötig. Leicht kritisch ist C1, denn wenn dieser einen hohen Leckstrom hat und der Ausgang auf High Pegel bleibt, dann fließen hier
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SD-Karte Platine mit 3.3V und 5V kompatibel?
stimmt nämlich nicht für alle Gatter. Beispiel: https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC_HCT1G14.pdf 74HCT1G14 : Hervorragend geeignet, um bei 5V Versorgung 3V3-Signale sauber einzulesen, weil wir ab 2,1V sicher HIGH erkennen. 74HC1G14 : NICHT geeigent, weil die HIGH-Schwelle über 3,3V
. Dass es 'erfahrungsgemäß funktioniert', genügt mir nicht, ich habe einen 74HCT125N dazwischen geschraubt. Bevor hier wieder Proteste kommen: Als Heimwerker in einem Einzelstück setze ich den 4-Kanal-Standardbaustein ein, den ich überall günstig bekomme. Für ein Serienprodukt
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Günstige Relaismodule 230V
und ich schicke dann ein 254, und Relais 1 geht aus? Da ich gerade nicht wirklich platz für den 74Hc540 habe, würde ich einen 74HC125 nehmen der ist nun aber nicht mehr invertierend. Könnte ich daher einen CD4041 nehmen den nun einfach dazwischen hängen zwischen dem PCF und dem digitalen Transistor
PNP-Transistoren. In der Eingangsfrage hattest du von 8 Relais gesprochen, dafür ist die Kombination 74HC540 und ULN2803 ideal und vom Layout ziemlich simpel. siehe auch https://www.mikrocontroller.net/topic/130269
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Midi Relais Platine Stromversorgung
und der Status soll dann auch per LEDs angezeigt werden. Anschließen wollte ich die Relais über 74hc595 Bausteine die dann ULN2803 Darlington Arrays und schlussendlich die Relais Schalten. Wenn ich mal hochrechne brauchen dann mehr als 1 Ampere bei insgesamt 20 Relais / LED Kombinationen (30 mA
belastet der Strom der Relais nicht den 7805. Vergiss trotzdem nicht die Freilaufdioden. Statt ULN2803+74HC595 kann man auch einen TPIC6B595 nehmen.
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Suche einen extrem langsamen Schwingquarz
6.5536 Mhz Quarz nehmen und 2 in Serie geschaltete 74HC393 ripple counter druntermursen. Frei verdrahtet in SMD und nachher eigegossen, bekommt man das vermutlich gerade so auf 8x11mm hin.
Im schlimmsten Falle einen 1MHz oder 10MHz Oszillator nehmen und darauf ein paar 74HC90 o.ä. gestapelt kleben und handverdrahten....
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Wecker mit MP3 (vs1011) und SD-Card
datein. ICh habe ein AtMega644 @ 5V 14,7 MHz angeschlossen und die Pegelwandlung erfolgt mit eine 74HC4050 (5V -> 3,3V) und zurück mit einem 74HCT125. Mal eine frage dazwichen ich habe den Vs1011 mit 12.288Mhz am laufen. So weit so gut aber da der SPI-Takt mit dem Quarz zusammen hängt wollte ich
Nochmal vielen dank, sebastian. hab schaltplan geändert. änderungen: - den 74HC4053 weg - 1kOhm in den spi-leitungen der slaves - pullup in der cs-leitung von der sd-karte - spule in dvdd entfernt muss sonst noch irgendwo ein pullup? Sry, bin schaltungstechnisch
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Beliebige Frequenz zw. 0.1 MHz und 100 MHz durch 1000 teilen
durch 10 geht also nicht. Und ob. Sogar noch einfacher und mit überall billigst verfügbaren ICs. 1x74AHC74 oder was auch immer für eine schnelle Familien, teilt 2x durch 2, bleibt Faktor 250 und 25MHz übrig. Das macht dann ein 74HC40103, der teilt durch 125. Am Ende das viel beschworende, jitterarme
im Beitrag #2732076: > Und ob. Sogar noch einfacher und mit überall billigst verfügbaren ICs. > 1x74AHC74 oder was auch immer für eine schnelle Familien, teilt 2x durch > 2, bleibt Faktor 250 und 25MHz übrig. Das macht dann ein 74HC40103, der > teilt durch 125. Am Ende das viel beschworende, jitterarme
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RS-485 mit 2xAtMega32 und 1xAtXmega128A
getrieben wird. Bei dem M32 verbindest Du RXD dirkt mit dem Bus, TXD schließt Du an das Gate eines HC125 an, desen IN auf 5V liegt. OUT geht dann auf den Bus. Beim XMEGA nimmst Du zum Treiben des Busses einen mit 5V betriebenen HCT125, RXD kannst Du über ein 74LVC-Gatter einfach über einen Spannungsteiler an den Bus anschließen. Da ein 74HCT125 vier Einzelgatter mit IN, GATE und OUT enthält, könntest Du das auch für alle TXDs nehmen. Andere Möglichkeit: 3-fach UND-Gatter. Der Ruhezustand auf einer asynchronen seriellen Schnittstelle
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Logarex eHZ liefert keine zuverlässigen Daten mit IR-Lesekopf
wesentlich kleineren Widerstand tauschen? Ich muss mich mit dem Oszi beschäftigen, damit ich den Ausgang am 74HC14D messen kann. Danke für den regen Input!
So, ich habe jetzt fix nochmal den Schaltplan mit einem 74HC14 gezeichnet. Kann man damit mal einen Prototypen wagen oder hab ich etwas komplett vermasselt?
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Schaltplan für Digitale Uhr gesucht
http://www.ebay.de/itm/1-Stk-IC-DDR-ZAHLER-U-125-D-/400452028661?pt=Bauteile&hash=item5d3ccd08f5
Beim Nachbauen fertiger Schaltungen lernt man nicht viel. Schnapp Dir ein paar Logik-ICs (z.B. 74HC00, 74HC08, 74HC02) und bilde damit Grundschaltungen nach und analysiere sie. Z.B. diese nette Schaltung im Anhang. Was wird wohl passieren, wenn man den Taster betätigt? Und falls Dir Löten zu
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ADC AD7794 steigt nach einiger Zeit aus - woran kann es liegen?
probehalber in die Datenleitungen einen 100R eingeschleift, brachte aber nichts. Weiterhin habe ich einen 74HC565 als Buffer sowohl an die ADC-Karte, wie auch an die uC-Karte gepackt. Aber dennoch Fehler nach einer gewissen Zeit. Womit es jetzt erstmal zu 99,99% stabil läuft, ist die Verringerung des SPI-Taktes
HansWurscht schrieb im Beitrag #3510265: > 74HC565 74HC365, sorry
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CD4050 Levelshifter Versorgung spring
angeschlossen. So einen Fehler hatte ich vor ein paar Tagen auch ;-) Ergänzung. Nimm besser den 74HC4050, das ist die schnelle HC Variante. Der originale CD4050 ist lahm.
Chinamann (natürlich auch roh), der ist dafür gedacht und funktioniert einfach. Unidirektional kann man 74HCT125 einsetzen, wenn z.B. einer der China-MicroSD-Adapter korrekt angefahren werden soll. Die Gegenrichtung mit 74LVC125 ist auf den üblichen MicroSD-Platinen drauf.
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Probleme beim programmieren von CPLDs
verwende seit Jahren einen Nachbau vom Xilinx JTAG Interface (ähnlich Ulrich Radiks Nachbau: LPT über 74HC125 auf JTAG) zum programmieren von XC95xx(XL) CPLDs. Das funktionierte an meinem alten und an meinem neuen PC wunderbar. Am Notebook wird das Kabel zwar erkannt, die ID der CPLDs kann ich nicht auslesen
1111111111111111 raus. Dasselbe bei einem weiteren PC mit dem ich es versucht habe. Ich habe die HC125 ICs auch schon durch HCT125 ersetzt, aber ohne Erfolg. Hat jemand ähnliche Probleme oder sogar eine Lösung dafür ?
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MOSI & MISO mehrfach belegung
Beim Flashen per ISP ist !RESET auf Low, im Normalbetrieb auf High. Heißt also: Du könntest mit einem 74HC125 zwischen ISP und Prozessor den Programmer nur bei !RESET=Low aktiv schalten. Bei !Reset=High wären die Ausgänge des HC125 hochohmig. fchk
Vielen Dank für die Erklärung. Werde den HC125 noch mit in die Schaltung aufnehmen. Bin noch am überlegen ob ich dann zusätzlich noch einen 4053 auch noch mit integriere.
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Relais über Treiber mit MC steuern
das sollte man meinen - aber EXOR mit 2 Ausgängen sind gerade nicht zu kaufen. Die Nummer mit dem 74HC125 ist schon richtig, schützt aber nicht vor zu kurzen Umschaltzeiten.
Matthias S. schrieb im Beitrag #7690915: > Die Nummer mit dem 74HC125 ist schon richtig, schützt aber > nicht vor zu kurzen Umschaltzeiten. Dann muss man einen kleine Controller als ATtiny13 programieren, der das sicher stellt. Und so gut testen, daß man dem Vertrauen
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RP2040: 33 LEDs einzeln schalten und zusammen dimmen
er nicht 33 x 20mA ansteuern kann, man braucht also sowieso Porterweiterung. Am billigsten wohl 74HC595 mit Vorwiderstand, praktischer DM13 o.a, mit Konstantstromsenken. Und beide kann man über OE gemeinsam dimmen. Die 33. LED würde ich direkt vom RP2040 steuern. https://dse-faq.elektronik-kompendium.de
Porterweiterung. Genau, deswegen die Frage nach einer guten Lösung dafür. > Am billigsten wohl 74HC595 mit Vorwiderstand, praktischer DM13 o.a, mit > Konstantstromsenken. Und beide kann man über OE gemeinsam dimmen. Verstehe, 74HC595 als Shift-Register. Was ist der DM13? Hast du da ggf. einen
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Binäreeingang mit 32 Ausgänge
Zweimal http://www.nxp.com/documents/data_sheet/74HC_HCT154.pdf und ein Inverter.
Μαtthias W. schrieb im Beitrag #4886041: > Zweimal http://www.nxp.com/documents/data_sheet/74HC_HCT154.pdf und ein > Inverter. Bist du sicher, dass der TO 32 Ausgaänge wollte, von denen nur ein einziger ON sein kann? Georg
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Voltage Translation 3V3->5V
angehoben werden sollen (unidirectional). Bisher hatte ich immer den folgenden IC verwendet -> 74LV4T125 Erkennt 3,3V als Logic-High; kann 5V versorgt werden; TSSOP; 4Bits pro IC; http://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn74lv4t125.pdf Allerdings hat jeder Ausgang einen zusätzlichen Enable-Pin
brauche einen den man mit 5V Versorgen kann und schon ein 3V3 Logic > High Pegel erkennt. sollte ein 74HC4050 machen, ich nutze den jedenfalls so
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I2S Clock zwischen mehreren Platinen
die Signale auffrischt und neu sendet. Da I2S nur 3 Signale hat, reichen je 2 Interter in Reihe, der 74HC04 ist dein Freund. Siehe Anhang. Die Serienwiderstände am Ausgang sind wieder ein Serienterminierung, damit kann man wieder relativ lange Kabel ohne Stress treiben. Bei relativ kurzen Kabel unter 10cm
ich die 4 Leitungen an einem chip verarbeiten könnte? Nimm einen nichtinvertierenden Treiber ala 74HC125 oder 74AHC125, der hat 4 Gatter. Die Enable-Eingänge auf LOW legen.
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Lötspitze: welches Material verwenden?
Gerade hat meine Ersa mir wieder geholfen ein Problem auf einer CPU Karte zu fixen. So ein kleines SMD HC125 hat da rumgesponnen.
probieren, und schauen. Helmut Lenzen schrieb im Beitrag #3051375: > Jetzt ein > neues HC125 rein und der Spuck war vorbei. Hatte der tatsächlich einen Ausfall?
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Volladdierer
Hallo, ich bin gerade auf der Suche nach Volladdieren. 4bit Volladdierer wie den 74HC283 gibt es ja wie Sand am Meer, aber kennt jemand einen 8bit oder 16bit Volladdieren, der wenn möglich schneller als 20ns ist???? Würde mich sehr über Hilfe freuen Reiner
Hab noch ne kleine Frage: Wäre als Schieberegister so etwas wie diese Typen geeignet: 74F166 -> 175 Mhz 74HC166 -> 63 Mhz Bis jetzt habe ich den 74F166 nirgendwo gesehen, weis jemand, wo man den herbekommt, denn dann könnte man ihn mit 100Mhz betreiben (also nicht an der Grenze) und
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Pegelwandler 3V3 auf 5V / Busverstärker
#4693760: > HCT Familien finde ich bei Reichelt nicht Die wären auch falsch, Du bräuchtest eher 74HC ohne T, z.B. 74HC125 - den gibts auch in SMD.
#4693760: >> HCT Familien finde ich bei Reichelt nicht > > Die wären auch falsch, Du bräuchtest eher 74HC ohne T Er möchte aus 3,3V-Pegeln 5V-Pegel machen. Da sind Serien mit T absolut richtig, z.B. HCT. Bei Reichelt ist das mit der parametrischen Suche nicht so ganz dolle. Der hier käme aber wohl
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SD-Karte "Drahtlänge"
Olaf: wie meinst Du Bustreiber? "Einfacher" HC245er, oder was "kräftiger"? Danke, Karoly
Ich nehm 74LVX125 und 74HC125, terminierung ist 100R+100pf, jede zweite Leitung im Flachbandkabel ist Masse oder Vcc. Olaf
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SD Karten Library für ATMega gesucht
CD4050?)? Fast. Ich hab einen Micro-SD Sockel für die Karte und für die Richtung 5V->3,3V einen 74LVC245. 74HC4050 geht auch. ABER KEINEN HEF4050, das sind die alten, langsamen CMOS-Teile! Für den Rückweg 3,3V -> 5V ist ein 74HCT1G125 drin. An dessen Eingang (=Datenausgang der SD-Karte) hängt auch
>und dann auf die SD Karte/TFT Display. Ist das WIRKLICH ein CD4050 (langsam!) oder doch ein 74HC4050 (schnell)? Die "Experten", die den Arduino-Shield mit 1,8'' TFT + SD-Karte entwickelt haben, haben in den Schaltplan den CD4050 reingeschrieben aber auf dem Board ist ein 74HC4050!!! >Die MISO
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ISP-Programmieradapter 74HC244/AT90S1200
im Tutorial angegebenen ISP-Programmieradapter aus http://rumil.de/hardware/avrisp.ht wird ein 74HC244 bzw. ein 74HCT244 Bustreiber-IC verwendet. Laut Atmel wird dazu im avr910 ein AT90S1200 eingesetzt. Wo liegt der Unterschied? Alea
nimm den 74HCT125, da ist das drin, was drin sein muß (wie 244, nur 4 statt 8 Leitungen). Außerdem hat der nur 14 pins und ist leichter zu verdrahten.
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ISP Pin als I/O benutzen
Elektronik nicht kaputt macht (Relais, Motoren etc.), Wenn doch, braucht man einen Tristate Treiber ala 74HC125 oder ein UND-Gatter oder so. c) die Elektronik nicht von aussen einen Pegel an die ISP-Pins anlegt, hier braucht man auch zur Entkopplung einen Tristate Treiber. MFG Falk
Am besten benutze ich ein 74HC125, dann sollte es auf jeden Fall keine Probleme geben. Sicher ist sicher ;)
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Problem mit Logic Analyzer
Gegenrichtung wechselt der Pegel einfach auf LOW, es kommen aber Daten am PC an. Werde mal einfach einen SN74HC125N bestellen und als Pegelwandler an die Datenleitung vom uC hängen. LA | SN74HC125N |