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Retro Fieber: Z80 oder 68000 ?
. Mit Festfrequenz oder über Steckbrücken geht's auch so (http://retired.beyondlogic.org/serial/74hc4060.gif , jedoch Quarz 5,9152 MHz verwenden. Gruss
Mit Festfrequenz oder über Steckbrücken geht's auch so > (http://retired.beyondlogic.org/serial/74hc4060.gif , jedoch Quarz > 5,9152 MHz verwenden. Ich würde 4.9152MHz verwenden. Und 57600/115200bd kann man dann vergessen.
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NE555 Monoflop max. Impulsdauer
auch bei 100s auf. Als Langzeittimer eignen sich CD4541, CD4536, U6046/6047/6049, ICL8250, XR2240, 74HC5555 besser, je nach dem, welchen du billig kriegen kannst, bzw CD4060 falls es ein Oszillator sein soll.
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Spule für Schwingkreis
das ein LC-Schwingkreis sein muss. Nimm lieber einen 08/15 Quarz mit 4 MHz und teile durch 16. Der 74HC4060 ist dein Freund. Dann hast du quarzstabile 250kHz, die sind um Größenordnungen besser aus ein guter LC-Schwingkreis. Wenn du ein Sinussignal brauchst, muss da nur noch ein Filter dahinter, dessen
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Spannungsregler Ein-/Aus mit einem Taster
einen Jumper gebrückt. So konnte ich das Gerät leicht testen. Das läßt sich auch mit NE555 oder 74HC14 bzw. 4060 realisieren.
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Identifikationshilfe alter IC
vier Laufwerksfunktionen über Magneten schaltet. Ein noch älteres Gerät wurde so über eine Handvoll 74-er TTL-Bausteine gesteuert, da stand dann "Digital Control" drauf. > Und die Netzfrequenz ist noch nicht ewig so genau kontrolliert. Vor 30 > Jahren war es gängig, wenn der Radiowecker am Netz ein
Ende meines PDF sind für min. 3V, also hier nicht geeignet. Da könnte man oft auch einen gewöhnlichen 74HC4060 einsetzen (ja, der hat nur 14 Teilerstufen und keinen Gegentaktausgang).
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Stiegenbeleuchtung aus LEDs ansteuern
Jetzt möchte ich das ganze recht einfach mit einem Digitalfriedhof realisieren. Da ist mir zuerst der 74HC4060 eingefallen. Aber der läuft ja nur in eine Richtung. Gibt es da eine einfache Lösung?
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Suche einen Mikrocontroller der SCHNELL 24 Bit parallel senden kann
andere Möglichkeit wäre ein paralleler FLASH-Speicher, den man mit einem einfachen CMOS-Zähler ala 74HC4060 oder ähnlich als Adresszähler benutzt. Den kann man auch sehr gleichmäßig takten und damit die Daten ausgeben. Das Programmieren ist halt deutlich langsamer. Wenn ein deutlich kleinerer Speicher
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Hilfe bei der Programmierung eines Adventskalenders
Ich > brauche nur ein Ein- und Ausschalten eines Pins alle 24h. Klingt nach Schieberegister (3 * 74HC164). Deren Einschaltzustand ist allerdings unbestimmt. Man sollte daher auch noch den Resetpin oder Datenpin mit rausführen.
Peter D. schrieb im Beitrag #6608817: > Klingt nach Schieberegister (3 * 74HC164). Deren Einschaltzustand ist > allerdings unbestimmt. Man sollte daher auch noch den Resetpin oder > Datenpin mit rausführen. Sind aber nur noch zwei^^ Zum Einschaltzustand muss ich mal bei
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[V] Verschiedene IC´s
tba950-2 2x tba500 2x 76533 2x tba920 13x tba530 1x tda3950 1x hef4017bp 9x 74HC4060n 5x Preise je nach Anzahl und Typ: Einfach anfragen bei Interesse! VG Michael
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Single-puls 10us
(xyz)4060
: > ...einen getriggerten > Einzelpuls mit 10us Dauer zu erzeugen. Bei den Angaben reicht ein 74HC4538.
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Unterbrechbarer Multivibrator
oder Kondensator. Dann würde ich aber keinen NE555 nehmen. Besser wäre der 7555 oder ein CD4538 bzw. 74HC4538. Wenn tatsächlich kein Strom zur Verfügung steht bleibt dir nur ein uC und ein EEProm in dem die abgelaufene Zeit gespeichert wird. Erkläre doch mal den Hintergrund. Ich bin noch skeptisch
noch mal geölt wird? Wenn ja, dann bleibt nur mehr ein Zählerbaustein übrig, am besten dann ein 4060 mit internem Oszillator und eine Impulsstufe für die Schmierzeit... Das musst Du allerdings dann genau so puffern mit Akku oder Batterien, wie schon oben beschrieben... Natürlich lässt sich
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Soundkartenoszi und DC
wäre daher auch was für kleine Spannungen. Aufbauen könnte man so etwas z.B. mit CMOS Schaltern wie 74HC4053 oder ähnlichen. Etwas schwierig könnt aber der Filter sein, damit zufällig vorhandene 30 kHz am Eingang nicht als Gleichspannung interpretiert werden - man braucht also noch so etwa wie einen Tiefpass
könnte man ggf. auch von der Soundkarte erzeugen, oder man nimmt einen einfachen Oszillilator (z.B. HEF4060). Auch so einen Spannungs-frequenzwandler kann man ggf. ohne Abgleich durch ein Oszilloskop aufbauen, zumindest mit einem passenden Plan. In dem Fall geht es eigentlich nur um den Abgleich der Amplitude
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ATmega8 faslch gefused - Rettungsanleitung klappt nicht
Oder Du baust einen Oszillator mit 4060 oder Gattern auf, oder holst einen 4 poligen Quarzoszillator aus der Vorratskiste. MfG
machen - der kann doch 8 MHz mit der internen > Taktquelle - oder? Der progger ist ein STK200 (mit 74HC244) - s.Bild Ich kann da nix einstellen. Ja den Tiny kann ich schneller machen - momentan ist der auf 4MHZ und Teiler 8 = 500000Hz eingstellt. Wie schnell sollte er denn laufen ? Gruss Frank
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Mhz Signale in Khz Applikation messen
0.0016s ~ 550Hz messen können (Shannon-mäßig immer noch nicht top aber naja). Als Bauteil hatte ich den 74HC4060 im Auge. Dazu bräuchte ich dann wahrscheinlich noch einen Oszillator oder? Da würde ich dann einen 4Mhz Oszillator nehmen. Sieht das für euch so okay aus oder habe ich was elementares vergessen
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Dead Time wie bauen?
wahrscheinlich nur noch Chuck Norris... ;-) Mein Vorschlag, falls die Schaltung mit 5 V läuft: 74HC14 nehmen, mit deren Schaltschwelle deutlich unterhalb der halben Betriebsspannung lässt sich mit einfachen Tiefpässen die Unsymmetrie erzeugen. Einmal den Oszillator invertieren, dahinter für beide
Hallo Rainer, Ähm ok, der CD4017 wurde so verschalten. Als Taktgeber halt der 4060. hier der Link http://www.dieelektronikerseite.de/Elements/4017%20-%20Der%20besondere%20Zaehler.htm Unter dem Grundaufbau Bild, währe der Schaltplan. Wie ich mal geschrieben habe, besteht das
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Digitales Oszi im Selbstbau
jetzt schon ein frisches 1MBit SRAM rum also 17 Bit Adressenbreite. Ich steuere die im Moment mit 2 74HCT373 D Latches an. Früher hab ich einfache 4040er oder 4060 Zähler verwendet aber ich befürchte die werden jetzt schon zu langsam sein... MfG Martin
so ein CPLD (programmierbare Logik) sehr schnell ist. Aber als Zähler kannst du natürlich auch ein 74HC4040 nehmen. Der kann maximal 80MHz Zähltakt ab. Matthias
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AD9833 Programmieren
da habe ich dieses Schieberegister gebaut, um eine seriell programmierbare PLL einzustellen. 6* MC74HC589, das sind je 8 Bit par-zu-ser. also insgesamt 48 Bit. Ein Siemens PMB2306: https://www.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/45544/SIEMENS/PMB2306.html (Die Startsequenz stand in einem Eprom mit CD4060 als Taktgeber und CD4040 zum Adressenzählen.) Wir hatte in der Firma die Hex-Codierschalter 0-F im Lager, daher konnte ich so verschwenderisch damit umgehen. Mikrocontroller waren in der Firma noch
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16F84 brauche 125 kHz
ich habe schon ein paar cd 4060 und quarze bestellt, und zur sicherheit kleine menge an oszi und 74HC93, ja, die fehlermeldung mit der datei habe ich natürlich gelesen, aber aber ich habe solche dateien nicht, pic16f84a.ASM
hi, danke noch mal an alle ! die schaltungen laufen jetzt mit dem cd4060 und einem 4 Mhz quarz perfekt, cu Holger
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Seminarprojekt Binäruhr, passenden µC gesucht
Dazu einen USBasp für wenig Geld. Für mehr Ausgänge dann vielleicht ein paar 10-Cent-Bausteine Marke 74HC595, mit 3 Pins anzusteuern. Bleiben Sogar noch 2 für I2C mit RTC-IC übrig. Mit nur einem Timer sogar etwas sportlich und ein wenig Gedanken nötig, wie man die Zeit vom RTC-IC abholt und die Ausgabe
etwas fällt damit ja aus. 10 ATtiny13 DIP-8: http://www.ebay.de/itm/161001100561 - 4,40 Eur 10 74HC959: http://www.ebay.de/itm/300665865738 - 1,48 Eur DS3231 I2C RTC: http://www.ebay.de/itm/400503978923 - 1,44 Eur (schön präzises Ding laut Werbe-Datenblatt. Meines dürfte auch bald ankommen.) USBASP
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NE555 Taktsignal erzueugen
74hc4060 32.768Hz Quartz
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Sparsamer uC mit Timer Funktion
mit einem 47uF > Stützkondensator mindestens 200ms lang die Zeit messen können. Dazu reicht ein 74HC4060 mit Keramikoszillator. Dann muss man den aber noch auslesen. Eine Echtzeituhr mit Uhrenquarz und I2C ist da einfacher handhabbar. Aber auch die ist überflüssig, siehe oben.
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MCU per UART flashen
Hardware ein Break erkennen und BOOT und RESET leicht versetzt aktivieren. Ich benutze dazu einen 74HC4060 und einen Transistor. Ja, das kostet 6 Bauteile, spart aber einen eigenen Bootloader und die Taster und funktioniert auch mit RS-422.
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2^x-Quarz oder Oszillator
> Stehe ich auf dem Schlauch? 4,194xxxMHz gibt es doch standardmäßig als Quarz. Dazu noch ein 74HC4060. fertig. Trimmen ginge auch. Ansonsten ist meine Antwort wie immer: Si570
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Ist dieser quarzoszillator für meinen Baustein geeignet?
meine ersten µC-Schaltungen hatte ich auch noch kein Oszi. Dafür klemmte ich ersatzweise einen CMOS 4060 an solche Schaltungen, und sehe am untersten Teilerausgang bspw. eine LED blinken. Provisorium, für alles ist es natürlich nicht geeignet.
Rechtecksignal erscheinen. Wenn das Signal stärker belastet wird, kann man noch einen Puffer wie z.B. 74HC04 dran schalten. Zu 3: Schauen, ob PH0 und PH1 die Signale am Quarz sind, oder bereits weiter verarbeitete fertige Rechtecksignale. Gibt es eine Beschreibung dazu? Eines von beiden ist dann ein
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J-FET N-Channel mit gößer 70V Drain / Source Spannung für Konstantstromsenke
Meiner Meinung nach reicht dafür dein Kenntnisstand nicht aus. Besser ist es, wenn du dir mal den 74HC4060 in der Form des Datenblattes von _NXP_ ansiehst. Da steht alles wichtige drin.
Meiner Meinung nach reicht dafür dein > Kenntnisstand nicht aus. Besser ist es, wenn du dir mal den 74HC4060 in > der Form des Datenblattes von _NXP_ ansiehst. Da steht alles wichtige > drin. > Wahrhaftig. Mein Kenntnisstand scheint genau wie die AppNote von 1984 bzw. 1996 zu sein. So etwas gibt
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Schwingquarze und ihre Kapazität
Quarzes selbst benötigt Messtechnik, die Dir sicher nicht zur Verfügung steht. Dann nimm halt einen 74HC4060, der einen Oszillator enthält und löte die Quarze, den vom Motherboard und den von C... mit richtiger Beschaltung dran.
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LED durch "Toggeln" aufleuchten lassen
schrieb im Beitrag #6987321: > Ja. Wobei es eher mit digitalen ICs umzusetzen wäre, wobei ich einen > 74HC4538 als Monoflop auch dazu zähle. So eine Schaltung wird dir aber > wohl kaum jemand präsentieren. Ein kleiner uC wie schon genannt ist wohl > die bessere Wahl für Dich..wenn Du ihn programmieren
im Beitrag #6987321: >> Ja. Wobei es eher mit digitalen ICs umzusetzen wäre, wobei ich einen >> 74HC4538 als Monoflop auch dazu zähle. So eine Schaltung wird dir aber >> wohl kaum jemand präsentieren. Ein kleiner uC wie schon genannt ist wohl >> die bessere Wahl für Dich..wenn Du ihn programmieren
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Zeitverzoegerte Schaltung im Quadrat
geht das nur bei passendem Umfeld, also steiler Einschaltflanke eines push-pull Ausgangs (wie ein 74HC00 oder CD4001) und einem Eingang der auch abweichende Spannungen verträgt. Vermutlich ist deine Schaltung inklusive dem Taster und seiner Umgebung o: [pre] VCC---R---+ | | 280k +---
lieber über ein UND-Gatter (CD4081) in die Tastenmatrix einkoppeln und mit einem Counter/Timer (CD4060) takten. Die sind spannungsmäßig sehr flexibel und brauchen nicht viel Hühnerfutter.
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Als Mikro noch Makro war: Die "Dicke Tal- Uhr"
dass mir im Design ein kleiner Schönheitsfehler unterlief: Die 74141 Einer/Zehner Zuordnungen am 74HC595er sind vertauscht angeschlossen und deswegen sind die Einer und Zehner Stellen pro Byte für jedes Röhrenpaar vertauscht. So ist es nicht möglich ohne BCD Nibble-Tausch die 595er direkt von den internen
gewünschten Stand bringt. Den Zähler könnte man in verschiedensterweise ausführen. mC14569, CD4060 mit Rückstellung, 74HC192... Die zweite Methode würde anstelle der CMOS Zähler einen uC verwenden; z.B. einen Arduino oder ATiny. Ist nur ein Vorschlag. Gruß, Gerhard
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Led Uhr selber machen
#5996631: > Wollte schon das die ganzen Leds bis zum Bereich leuchten. Der Zusammenbau von 19 (8+8+3) 74HC164 an 144 LEDs an eine uhrzeitstabile 1Hz Quelle http://www.hackersbench.com/Projects/1Hz/ ist den meisten wohl zu arbeitsaufändig. Datum mit 7-Segment per TTL mit Schaltjahreskorrektur erfordert
Zeitschrift ELO aus den 80ern. Da wurde mal eine LED-Uhr vorgestellt mit 300 Leds. Ein TTL-Grab aus 74er ICs. Es gibt sogar einen Thread dazu: https://www.mikrocontroller.net/topic/318609
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Aus Platinen-Layout Schaltplan mit Fritzing erstellen
dann könnte man auch ohne zu Programmieren, den 1-Minuten-Impulsgenerator aus den CMOS Bausteinen CD4060, CD4020, CD4518 und CD4584 bzw. CD40106 aufbauen. Die Bausteine CD4017, CD4071 und CD4081 entfallen.
-25V-0-7A-0-5W-TO92::31025.html https://shop.darisusgmbh.de/Passive-Bauteile/Quarze-u-ae/Quarze/HC-49-U/QM004-194-Quarz-4-194-304Hz-HC-49-U::3655.html https://shop.darisusgmbh.de/Passive-Bauteile/Kondensatoren/Keramische-Kondensatoren/Vielschicht-Z5U-RM5-08/C315C473M5U5TA-Keramik-Kondensator-MLCC
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Audio-Spektrum-Analysator mit Oszi im XY-Modus als Display
zu sehen. Klar dass dies ein rechter Aufwand ist, ideal 12 Filter pro Oktave. dann eine menge HC4051 als Selektoren. ein Zähler/Oszilator IC (Beispiel HC4060) und HC138 als Decoder. Wäre ein ganz schönes Bastel-Projekt. Nur als Speci kann man aber auch auf 6 Kanäle pro Oktave gehen, würde
Oszi darstellen zu können. Gut, dann hätte man gleich auch noch eine praktische Anwenung für etwas 74er Logik! Vielleicht wird das doch noch was ...
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Transistortester AVR
verschiedenen Mega8 bekomme ich fünf unterschiedliche Werte. Kondensator 33,2n Ergebnis 35,84n, 35,09n, 35,74n, 33,07n, 33,92n Ein 100µ Elko zeigt von 115µ bis 104µ an mit ähnlicher Abstufung. Könnten da Oszillatortoleranzen mitspielen? Ich habe versucht die Werte für die Kondensatoren im AVR-Studio anzupassen
removed from project: Makefile:77: warning: overriding commands for target `ReadADC.o' Makefile:74: warning: ignoring old commands for target `ReadADC.o' s transistortester.map Build succeeded with 2 Warnings... Makefile:74: warning: overriding commands for target `ReadADC.o' Makefile:71: warning
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Datenlogger Pendeluhr
leicht messen, das Ganze würde ich mit einem ESP32 machen. Oder 16384 bzw. 8192 Impulse mit 2x 74HC4060 zählen, dann geht das sogar ohne µC. Jede Millisekunde Zeitdifferenz sind dann 0,122 ppm Abweichung. Du brauchst dann halt ein Oszilloskop.
Hast Du mal ein Keramik-Lager probiert, z.B. HC 682 ZZ? Wenn Du eines mit Nachsetz-Zeichen 2Z bzw ZZ nimmst, gibt es keine Reibung zwischen Achse und Scheibe.
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Lauflicht-Projekt funktioniert nicht wie gewünscht! Gesperrt
Datensprünge beim Adresswechsel im EPROM Ausgang zu vermeiden, sollte man eigentlich latchen, also z.B. einen 74HC574 statt des Exoten 40098 benutzen. Gelatcht wird dann mit der doppelten Frequenz des A0 Taktes. So hat man gleich die Bufferpower des 574 und das Latch in einem Rutsch erledigt. NB: Programm 0
beim Adresswechsel im EPROM Ausgang zu vermeiden, sollte > man eigentlich latchen, also z.B. einen 74HC574 statt des Exoten 40098 > benutzen. War das Latchen vor 30 Jahren unter DDR-Gegebenheiten, sprich Bauelementeverfügbarkeit, schon eine umsetzbare Möglichkeit, Matthias? Und wie ist das mit der
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Digitaluhr mit geringem Stromverbrauch
Und er sollte einen 32.768 Uhrenquartz benutzen. ATmega16 ist also knapp. ATmega48PA mit 3 74HC595 ist keine single chip Lösung mehr. Strombedarf wenn man 100 mal pro Sekunde aufwacht um die Zeit zu zählen und das Display umzuschalten ca. 10uA. Knopfzellenlebensdauer also 2.5 Jahre. Multiplexen
und keine zugänglichen CMOS uC mit niedrig genug Stromverbrauch und FLASH die reingepasst hätten. 68HC711 waren unobtainium für Hobbyisten.