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Ist dieser quarzoszillator für meinen Baustein geeignet?
meine ersten µC-Schaltungen hatte ich auch noch kein Oszi. Dafür klemmte ich ersatzweise einen CMOS 4060 an solche Schaltungen, und sehe am untersten Teilerausgang bspw. eine LED blinken. Provisorium, für alles ist es natürlich nicht geeignet.
Rechtecksignal erscheinen. Wenn das Signal stärker belastet wird, kann man noch einen Puffer wie z.B. 74HC04 dran schalten. Zu 3: Schauen, ob PH0 und PH1 die Signale am Quarz sind, oder bereits weiter verarbeitete fertige Rechtecksignale. Gibt es eine Beschreibung dazu? Eines von beiden ist dann ein
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J-FET N-Channel mit gößer 70V Drain / Source Spannung für Konstantstromsenke
Meiner Meinung nach reicht dafür dein Kenntnisstand nicht aus. Besser ist es, wenn du dir mal den 74HC4060 in der Form des Datenblattes von _NXP_ ansiehst. Da steht alles wichtige drin.
Meiner Meinung nach reicht dafür dein > Kenntnisstand nicht aus. Besser ist es, wenn du dir mal den 74HC4060 in > der Form des Datenblattes von _NXP_ ansiehst. Da steht alles wichtige > drin. > Wahrhaftig. Mein Kenntnisstand scheint genau wie die AppNote von 1984 bzw. 1996 zu sein. So etwas gibt
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Schwingquarze und ihre Kapazität
Quarzes selbst benötigt Messtechnik, die Dir sicher nicht zur Verfügung steht. Dann nimm halt einen 74HC4060, der einen Oszillator enthält und löte die Quarze, den vom Motherboard und den von C... mit richtiger Beschaltung dran.
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LED durch "Toggeln" aufleuchten lassen
schrieb im Beitrag #6987321: > Ja. Wobei es eher mit digitalen ICs umzusetzen wäre, wobei ich einen > 74HC4538 als Monoflop auch dazu zähle. So eine Schaltung wird dir aber > wohl kaum jemand präsentieren. Ein kleiner uC wie schon genannt ist wohl > die bessere Wahl für Dich..wenn Du ihn programmieren
im Beitrag #6987321: >> Ja. Wobei es eher mit digitalen ICs umzusetzen wäre, wobei ich einen >> 74HC4538 als Monoflop auch dazu zähle. So eine Schaltung wird dir aber >> wohl kaum jemand präsentieren. Ein kleiner uC wie schon genannt ist wohl >> die bessere Wahl für Dich..wenn Du ihn programmieren
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Zeitverzoegerte Schaltung im Quadrat
geht das nur bei passendem Umfeld, also steiler Einschaltflanke eines push-pull Ausgangs (wie ein 74HC00 oder CD4001) und einem Eingang der auch abweichende Spannungen verträgt. Vermutlich ist deine Schaltung inklusive dem Taster und seiner Umgebung o: [pre] VCC---R---+ | | 280k +---
lieber über ein UND-Gatter (CD4081) in die Tastenmatrix einkoppeln und mit einem Counter/Timer (CD4060) takten. Die sind spannungsmäßig sehr flexibel und brauchen nicht viel Hühnerfutter.
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Als Mikro noch Makro war: Die "Dicke Tal- Uhr"
dass mir im Design ein kleiner Schönheitsfehler unterlief: Die 74141 Einer/Zehner Zuordnungen am 74HC595er sind vertauscht angeschlossen und deswegen sind die Einer und Zehner Stellen pro Byte für jedes Röhrenpaar vertauscht. So ist es nicht möglich ohne BCD Nibble-Tausch die 595er direkt von den internen
gewünschten Stand bringt. Den Zähler könnte man in verschiedensterweise ausführen. mC14569, CD4060 mit Rückstellung, 74HC192... Die zweite Methode würde anstelle der CMOS Zähler einen uC verwenden; z.B. einen Arduino oder ATiny. Ist nur ein Vorschlag. Gruß, Gerhard
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Led Uhr selber machen
#5996631: > Wollte schon das die ganzen Leds bis zum Bereich leuchten. Der Zusammenbau von 19 (8+8+3) 74HC164 an 144 LEDs an eine uhrzeitstabile 1Hz Quelle http://www.hackersbench.com/Projects/1Hz/ ist den meisten wohl zu arbeitsaufändig. Datum mit 7-Segment per TTL mit Schaltjahreskorrektur erfordert
Zeitschrift ELO aus den 80ern. Da wurde mal eine LED-Uhr vorgestellt mit 300 Leds. Ein TTL-Grab aus 74er ICs. Es gibt sogar einen Thread dazu: https://www.mikrocontroller.net/topic/318609
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Aus Platinen-Layout Schaltplan mit Fritzing erstellen
dann könnte man auch ohne zu Programmieren, den 1-Minuten-Impulsgenerator aus den CMOS Bausteinen CD4060, CD4020, CD4518 und CD4584 bzw. CD40106 aufbauen. Die Bausteine CD4017, CD4071 und CD4081 entfallen.
-25V-0-7A-0-5W-TO92::31025.html https://shop.darisusgmbh.de/Passive-Bauteile/Quarze-u-ae/Quarze/HC-49-U/QM004-194-Quarz-4-194-304Hz-HC-49-U::3655.html https://shop.darisusgmbh.de/Passive-Bauteile/Kondensatoren/Keramische-Kondensatoren/Vielschicht-Z5U-RM5-08/C315C473M5U5TA-Keramik-Kondensator-MLCC
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Audio-Spektrum-Analysator mit Oszi im XY-Modus als Display
zu sehen. Klar dass dies ein rechter Aufwand ist, ideal 12 Filter pro Oktave. dann eine menge HC4051 als Selektoren. ein Zähler/Oszilator IC (Beispiel HC4060) und HC138 als Decoder. Wäre ein ganz schönes Bastel-Projekt. Nur als Speci kann man aber auch auf 6 Kanäle pro Oktave gehen, würde
Oszi darstellen zu können. Gut, dann hätte man gleich auch noch eine praktische Anwenung für etwas 74er Logik! Vielleicht wird das doch noch was ...
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Transistortester AVR
verschiedenen Mega8 bekomme ich fünf unterschiedliche Werte. Kondensator 33,2n Ergebnis 35,84n, 35,09n, 35,74n, 33,07n, 33,92n Ein 100µ Elko zeigt von 115µ bis 104µ an mit ähnlicher Abstufung. Könnten da Oszillatortoleranzen mitspielen? Ich habe versucht die Werte für die Kondensatoren im AVR-Studio anzupassen
removed from project: Makefile:77: warning: overriding commands for target `ReadADC.o' Makefile:74: warning: ignoring old commands for target `ReadADC.o' s transistortester.map Build succeeded with 2 Warnings... Makefile:74: warning: overriding commands for target `ReadADC.o' Makefile:71: warning
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Datenlogger Pendeluhr
leicht messen, das Ganze würde ich mit einem ESP32 machen. Oder 16384 bzw. 8192 Impulse mit 2x 74HC4060 zählen, dann geht das sogar ohne µC. Jede Millisekunde Zeitdifferenz sind dann 0,122 ppm Abweichung. Du brauchst dann halt ein Oszilloskop.
Hast Du mal ein Keramik-Lager probiert, z.B. HC 682 ZZ? Wenn Du eines mit Nachsetz-Zeichen 2Z bzw ZZ nimmst, gibt es keine Reibung zwischen Achse und Scheibe.
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Lauflicht-Projekt funktioniert nicht wie gewünscht! Gesperrt
Datensprünge beim Adresswechsel im EPROM Ausgang zu vermeiden, sollte man eigentlich latchen, also z.B. einen 74HC574 statt des Exoten 40098 benutzen. Gelatcht wird dann mit der doppelten Frequenz des A0 Taktes. So hat man gleich die Bufferpower des 574 und das Latch in einem Rutsch erledigt. NB: Programm 0
beim Adresswechsel im EPROM Ausgang zu vermeiden, sollte > man eigentlich latchen, also z.B. einen 74HC574 statt des Exoten 40098 > benutzen. War das Latchen vor 30 Jahren unter DDR-Gegebenheiten, sprich Bauelementeverfügbarkeit, schon eine umsetzbare Möglichkeit, Matthias? Und wie ist das mit der
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Digitaluhr mit geringem Stromverbrauch
Und er sollte einen 32.768 Uhrenquartz benutzen. ATmega16 ist also knapp. ATmega48PA mit 3 74HC595 ist keine single chip Lösung mehr. Strombedarf wenn man 100 mal pro Sekunde aufwacht um die Zeit zu zählen und das Display umzuschalten ca. 10uA. Knopfzellenlebensdauer also 2.5 Jahre. Multiplexen
und keine zugänglichen CMOS uC mit niedrig genug Stromverbrauch und FLASH die reingepasst hätten. 68HC711 waren unobtainium für Hobbyisten.
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TEKWAY DST1xx2B Oszilloskop
nur > als Bausatz? > das hängt noch von der Stückzahl ab, es sind nur ein paar sachen drauf (74HC14, 2x 74HC32, CS8900A-CQ3Z, E2023NL übertrager, hühnerfutter, RJ45 Jack, 2 x Harwin R30-3001102 abstandhalter und zwei 30pin 2mm pitch header) aber speziel die CS8900A sind sehr teuer in kleinen Mengen
Bauteile neben der Batterie? > Hat da einer eine Ahnung? der ssop28 ist ein UDA1341TS, so16 ist 74hc4053 der als USB mux zwischen 2ten unbestückten front usb host port oder hinteren usb device umschaltet - wobei der S3C2440 es auch dementsprechend initialisiert werden muss, der so8 ist ein kopfhörer
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Rauschfilterung mit dem Instrumentationsverstärker
einfachere Version nutzt dafür einen extra Transistor. Das wohl günstigste Schalter IC ist das 4066 bzw 74HC4066: da sind 4 CMOS Schalter drin, und die kann man auch nutzen, und sei es auch nur um einen Transistor zu ersetzen. Es gibt auch passende ICs gleich als Umschalter (z.B. DG419), die sind aber deutlich
Pull-Up-Widerstand oder welche Funktion hat er? > Das wohl günstigste Schalter IC ist das 4066 bzw 74HC4066: da sind 4 > CMOS Schalter drin, und die kann man auch nutzen, und sei es auch nur um > einen Transistor zu ersetzen. Es gibt auch passende ICs gleich als > Umschalter (z.B. DG419), die sind