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Widerspruich im Datenblatt?!
dieser > Buffer Pegelwandlung von 3.3V nach 5V? Nö. Nur runter, nicht rauf. Für rauf geht jeder 74HCT.
Puh, Danke. 74AHCT geht auch, oder? 74AHCT1G125 (http://www.nxp.com/documents/data_sheet/74AHC_AHCT1G125.pdf)
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Probleme beim programmieren von CPLDs
verwende seit Jahren einen Nachbau vom Xilinx JTAG Interface (ähnlich Ulrich Radiks Nachbau: LPT über 74HC125 auf JTAG) zum programmieren von XC95xx(XL) CPLDs. Das funktionierte an meinem alten und an meinem neuen PC wunderbar. Am Notebook wird das Kabel zwar erkannt, die ID der CPLDs kann ich nicht auslesen
1111111111111111 raus. Dasselbe bei einem weiteren PC mit dem ich es versucht habe. Ich habe die HC125 ICs auch schon durch HCT125 ersetzt, aber ohne Erfolg. Hat jemand ähnliche Probleme oder sogar eine Lösung dafür ?
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Platinen-Layout so okay?
durch das externe Timing. Ich verwende z.B. beim TLC5940/5941 den CLKOUT des uC und einen Zähler ala 74HC4060/74HC4020 um das BLANK-Signal zu triggern, damit ich die Timer noch frei habe (wenn ich z.B. einen ATTiny verwende). Dann noch das Blank-Signal aus dem 74HC40x0 über ein OR-Gatter mit einem Blank-Pin
Platine jetzt nochmal überarbeitet: * TPIC6B595 statt „normaler“ Schieberegister plus MOSFET * 74HCT125 als Pegelwandler (3,3V vom RPi -> 5V für die TPICs) * RCK und SCK getrennt angesteuert * Elko beim Recom * Hohlbuchse für die Stromversorgung (wird ein externes 12V-Netzteil, und das hat
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ATMEGA FAT 16 Problem
das so zu lassen) ps. noch ne zwischenfrage. Ich hab eigentlich vor die Anbindung über nen 74HCT125, 74LVX04 zu machen, bzw. nun die Frage ob ich Daten Hin- und Rückkanal über nur einen 74HCT125 machen kann, geht das ? Ich hab ne Realisierung gesehnen wo dies für eine RS232 Schnittstelle gemacht
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Level Shifter richtig angeschlossen?
Bin am entscheiden, ob ich den BTs117 oder den 74HC4050 nehmen will.
brauchst du auch noch einen [[Pegelwandler]], welcher MISO von der SD Karte auf saubere 5V hochwandelt. 74HCT125 ist dein Freund. Das HCT ist wichtig, NICHT HC !
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Suche 2xSN74AHCT1G125 (Logicbusbuffer in SOT-23)
euch für den Briefversand 3 € Paypaln oder Überweisen... http://de.farnell.com/texas-instruments/sn74ahct1g125dbvr/74ahct-single-gate-smd/dp/1105927 Alternativ suche ich zwei Farnell Mitbesteller... aber bitte nur kleine Sachen, die man dann im Brief versenden kann und nicht exorbitant teuer sind.
das hier was für dich? http://www.mikrocontroller.net/topic/269140#new Falls nicht, hätte ich 74HC1G125 (also kein AHCT wie im Link) in SOT23-5 hier.
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AVR per Levelshifter mit Raspi flashen
Stell mal die ISP-Frequenz auf 125kHz oder weniger.
jemand einen anderen Levelshifter, wo man auch die Aus-/Eingänge > hochohmig schalten kann? Nimm 74HCT125 (VCC=5V) für die 3.3->5V Richtung und 74LVC125 (VCC=3.3V) für die 5V->3.3V Richtung. Oder einen Haufen 74LVC1T45. Die gehen von 1.8V bis 5.5V auf jeder Seite und sind richtungsmäßig umschaltbar
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5V Schaltung mit 3,3V Display realisieren
betreiben. > > Das Problem ist wie kriege ich es hin die 4-SPI Leitungen 3,3V > kompatibel? 1* 74LVC125, mit 3.3V versorgen http://www.nxp.com/documents/data_sheet/74LVC125.pdf > Oder ist es zu empfehlen die gesamt Schaltung auf 3,3V > umzustellen? Dann läuft der AVR nur mit 8 MHz statt
Bränko schrieb im Beitrag #4085525: > V → 3V3: LVC [VCC = 3V3] > 3V3 → 5V: HCT [VCC = 5V] > Line Driver: > 74xx OE x LINE purpose > 125 4 x \1 single > 126 4 x 1 single > 240 \2 x \4 bidir > 244 \2 x 4 bidir > 540 \1 x \8 one dir > 541 \1 x 8 one dir
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Frage zu DDS - Hat jemand schon sowas gesehen ?
Ich kenn den 74HCT132 nicht im Detail, aber mehrere Ausgänge zusammenklemmen, wenn es sich nicht um Open-Collector-Ausgänge handelt, ist meist keine gute Idee. Versuchs mal ohne die Gatter C und D. Gruß Rainer
Oszi, mehr nicht. Die Überschwinger sind trotz 100 Ohm vorhanden. Weiter Ideen ? Ohne das Thema HCT132 ?
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SPI Level Shifter
>Problem, dass ich in der Pegelwandler-Rubrik nichts gefunden habe. Dann bist du blind. 1x 74HC4050 für die 3 Signale SCK, MOSI, CS 5V -> 3,3V 1x 74AHCT1G125 für MISO 3,3V -> 5V.
Hoi. 5V → 3V3: LVC [VCC = 3V3] 3V3 → 5V: HCT [VCC = 5V] Line Driver 74xx OE x LINE purpose 125 4 x \1 single 126 4 x 1 single 240 \2 x \4 bidir 244 \2 x 4 bidir 540 \1 x \8 one dir 541 \1 x 8 one dir Best
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I2S - Kein Ton mehr dank Level Shifter
Da der MAX98357 aber mit 5V läuft, habe ich es gut gemeint, und einen Pegelwandler spendiert (SN74AHCT125N). Damit werden alle drei Signale vom ESP32 auf 5V gehoben. Mit dem Oszilloskop sehen die Signale auch gut aus (soweit ich das beurteilen kann). Allerdings scheinen sie dem MAX98357 nicht mehr
Mikrokontroller-Schaltungen ohne Abblock-Kondensatoren aufbaut [...] Er benutzt ja fertige Module - abgesehen vom 125er. Aber VIH vom HCT125 (bei 5V) liegt über den 1,3V des MAX und ist damit sogar ehr störend. Lösung: Benutz einfach die funktionierende Schaltung. Gruß Jobst
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MCP2515 Eingänge absichern
verursachen. Da kann man sich ja mal fragen ob man den Slave nicht besser eingeschaltet lässt. Ansonsten 74HCT125 in die Leitungen.
getrost vergessen, weil da wäre ja dann das anlassen der Module Stromsparender^^ Der Tip mit den 74HC125 ist Super. Danke
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Schaltplan in Eagle zeichnen
Gruß Frank Mail bitte an frankd37 (at) arcor (punkt) de PS: es sind 12 IC´s ft232rl 74hct125 attiny2313 PCA82C251 LM393 MC14504 74hct4514 74hc4066 x 4 avr89c51cc02
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Arduino Nano LCD 5V und 3.3V
Widerstände in die Signalleitungen und verlasse mich auf Schutzdioden. Dafür gibt es Pegelwandler, z.B. 74HCT125 und TXS0108E. Man darf auch gerne die andere Richtung betrachten, von der 3,3V-Peripherie zum 5V-µC. Meistens reicht der Highpegel, aber sauber mit anständigem Störabstand geht anders. Also
Manfred schrieb im Beitrag #6145469: > Dafür gibt es Pegelwandler, z.B. 74HCT125 und TXS0108E. Dafür gibt es Arduinos und arduinokompatible Boards, die direkt mit 3.3V arbeiten. Den ganzen Zirkus mit Pegelwandlerei kann man sich dann sparen.
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Atmega32 SD Kartenzugriff GetDriveInformation() liefert 0
möchte ich daten von einer SD Karte liefern. Bei der SD Karte habe ich die Pegelkonverter LVX04 bzw HCT125. Die 3,3V habe ich mittels LM317 erzeugt und werden konstant gehalten. Verwendet wird eine 32Mbyte MMC Karte mit der bezeichnung 0631150 4.0 Die SD Karte habe ich mit Windows XP auf FAT formatiert
Trotzdem noch der selbe fehler, hab von den ausgängen des HCT125 udn 74LVX04 ma durchgang gemessen zur karte, das passt, werds jetz auf nem steckbrett auchnoch spannung anlegen und messen
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3.3V Taktsignal in 5V Taktsignal wandeln
Taktsignal(66MHz)um 3 Volt in ein Taktsignal mit TTl Pegel wandeln. Ich habe mir nun einen Line Treiber (HCT125) hergenommen. Er liefert auch ein schönes Ausgangssignal mit entsprechender Amplitude. Jedoch musste ich feststellen, das sich die Amplitude halbiert. Womit kann das zusammenhängen? Habt ihr eine
66MHz ist etwas viel für HCT. Womit misst du die Amplitude?
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3,3 bzw 5 Volt Pegelproblem
" 3,3Volt Brenner will seinen Dienst nicht an dem Board (5 Volt) verrichten. Problem müsste der SN74HC125 sein der die Ports die zum ISP Programmieren benötigt werden hochohmig schalten kann. Laut Datenblatt braucht man mit 4,5 Volt VCC schon 3,15 Volt um sicher HIGH zu erkennen. Ich dachte da ist
Stefan schrieb: > Hat jemand eine einfache Problemlösung? Ja: einen 74HCT125 nehmen
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Präziser, einfacher 850kHz Oszilator
werde einen 4060er mit 27MHz Quarz einsetzten und durch 2^5 Teilen. Ich habe so was immer mit einem 74HCT390 als Teiler gemacht. Hier musst Du zuerst durch 5 teilen, dann durch 2, nur so bekommst Du das Tastverhältnis 1:1
muss, sind 27MHz kein Problem. https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC_HCT4060_Q100.pdf
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Mal wieder ein toter Spartan
mich einfach stutzig machen. Bei dem letzen heute morgen hatte Ich testweise die Ausgänge eines 74HCT244 amd FPGA. Der 74er war noch nicht vollständig fertig verlötet. Mir ist zwar bekannt, dass offene CMOS-Eingängen gewisse Latch-Ups hervorrufen können, die den 74er schaden können, aber dass dabei
an den Eingaengen 5V Tolerant und liefert dir deine 3.3V Pegel. http://www.fairchildsemi.com/ds/74/74LVTH125.pdf >Ich habe mich in diesem Moment an dem Minimig Projekt orientiert. Laut >Schaltplan verwendet dies bei PS/2 z.B. 270 Ohm Vorwiderstände. Ich kenne zwar jetzt nicht den Schaltplan
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In System Programmierung bei benutzen Pins
werden (MISO, MOSI, SCK) in der Schaltung schon anders belegt. Die entsprechenden Pins gehen an ein 74HCT595 Ausgansschieberegister. MOSI vom µC hängt an RCLK, MISO an Output Enable und SCK hängt am Serial In vom Schieberegister. Output Enable liegt über einen Pull Up an 3.3V. Da es sich bei den Pins
> anschauen :( Und damit Du nicht dumm stirbst, hier der Pegelwandler zum Nachpinseln. Die 74LVC1G125 dienen nur dazu, die Ausgänge hochohmig zu schalten, wenn der Programmer nicht aktiv ist. Die 74LVC1T45 sind die eigentlichen Pegelwandler. Den USBASP kannst Du auf 5V lassen, das Target kann
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Pegelwandler TTL<->CMOS (SD Karte)
SPI-Interface, also so denke ich langen unidirektionale Pegelwandler Z.B.: für 3.3 auf 5 Volt gehen HCT mos ICs also evtl. ein 74HCT125 oder 244 oä.
Hi 74HC4050 mit VCC=3,3V 5V->3,3V. 3,3V reichen beim AVR für H. MfG Spess
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Analog Multiplexer/ Demultiplexer 4053 für 3,3v versorgungsspannung
ich noch einen 4053. Dieser soll bei Vcc von 3,3v noch funktionieren. Welchen kann ich nehmen HC,HCT,CD.... ??? Danke und Gruß MAT
1* 74HC125 und 1*74HC126. Gängig, leicht erhältlich und komplett digital. Von der Gatteranzahl reicht ein HC125. Beim HC126 sind die Enable-Eingänge im Gegensatz zum HC125 nicht invertiert, und damit sparst
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Led streifen mit 5V versorgen, signal aber nur 3,3V
Für solche Zwecke gibts Bausteine wie den 74LVC1T45. 5V an VCCA(1), 3.3V an VCCB(6), GND an GND(2), AVR Signal an B(4) rein, mit 5V Pegel an A(3) raus, DIR(5) auf GND. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn74lvc1t45.pdf fchk
Korrekt, aber es geht in diesem Fall einfacher, ein beliebiges 75HCT... Gatter reicht (nicht 74HC!). Grund: Die erkennen ab 2V HIGH auch bei 5V, damit kann man auch bei 5V-Versorgung mit 3V3 hineinfahren. Möglich wäre ein 74HCT1G125: http://www.farnell.com/datasheets
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W5100 Modul und SD-Card-Modul gleichzeitig an Mega 2560
den 74LVC125 als Pegelwandler drauf, der hat Tristate Ausgänge. https://www.amazon.de/Adapter-Speicherkarte-Storage-Schnittstelle-Arduino/dp/B07D3QZM25/ref=sr_1_14 Der *könnte* gehen. Ich würde aber gerne
damit sie mit weiteren Slaves an einem Bus funktionieren. Leider ist einer der Enable Eingänge des 74X125 fest auf GND gelegt. Damit bleibt MISO ein Ausgang Ablöten und mit /CS verbinden.
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SN74LVC2G241 3V3 -> 5V
Fuer 3.3V nach 5 Volt musst Du eine xxxT, z.B. HCT nehmen...
nach einem Pegelwandler für zwei Bits? Passende xxxT mit zwei Bits gibt es nicht, du müsstest zwei 74AHCT1G125/74LV1T125/74LV1T34 nehmen.
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Pegelwandler Wiki
heißt: http://www-s.ti.com/sc/psheets/slaa148/slaa148.pdf (MSP430 an 3,3V/5V) 3,3<-> 5V: SN74CB3T3306 MAX1741 MAX3378E 5V-> 3,3V: 74LVXxxx (245, 244, 240 ...) an 3,3V für 5V->3,3V. 74lvc245dw 74lvt245 74lvx245 (nicht von Reichelt, nicht 5V tolerant) MAX3373/MAX3375 LVC245A ('A' ist wichtig, I/Os 5V-tolerant, bei Reichelt erhältlich) 74LVX04 74LVX244 (fairchild) 3,3V -> 5V: 74HCTxxx (245, 244, 240 ...) an 5V für 3,3V->5V 74HCT125 SN74LVC07AD Kennt noch jemand weiter ICs? Was hat sich bewährt, was bekommt man leicht/schwierig
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Speicherkarten-Daten auslesen zu langsam
naja aber ich kann den LVC245 nicht durch den HCT ersetzen sondern brauch wieder ne extra schaltung...mist, hätt ich mir vorher überlegen sollen.. Ohne den Widerstand gehts garnicht, nicht mal bei nem Takt von 125 KHz, mit dagegen einwandfrei,
Ich meinte den HCT125 zusätzlich zum LVC245 für die andere Richtung. Hast du den richtigen SPI Modus gewählt? Und häng mal einen Pullup (irgendwas im Bereich 10-100k) an den Ausgang des SD Karte.
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Level Shifter3,3V->5V möglichst wenige Teile
Ein Gatter aus einem 74HCT08. Ist im Endeffekt auch nicht größer als das oben angebotene Vogelnest. Auf jeden Fall aber schneller. Klebt auch gut weil schönes glattes Gehäuse. Ob DIP oder SMD bleibt deinem persönlichen
Nachtrag: Oder doch besser einen 74HCT125 Multiplexer falls der SPI Ausgang mal vom Bus getrennt werden muss.
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strom-diagramm
also beim 74LVC240 steht das im datasheet drinnen - aber vielleicht hab ich das falsch gelesen... oder verstanden besser gesagt... www.standardics.nxp.com/products/lvc/pdf/74lvc240a.pdf was mich noch interessiert
größer als 2V sein. Das halten alle TTL-kompatibeln ICs auch ein. 7400 (das gute alte Standard-TTL), 74H00, 74S00, 74F00 und alle 74xxT00 arbeiten alle mit diesen Pegeln. 74xx00 ohne T (74HC00) sind dann die CMOS-kompatiblen, µC auch. Da sind die grenzen für L und H in abhöngigkeit der benutzten Betriebsspannung
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schneller Treiber für >50MHz
Guten Tag, ich suche eine Treiberbaustein der Signal >50MHz verarbeiten kann. Sowas in der Art 74HCT125. Ich habe nun schon einige Datenblätter studiert, finde aber selten Angaben zu der slew rate bzw. transition time. Wenn was angegeben ist, sind es meist alte Bausteinen bei denen "high speed"
Nimm die "AC" Serie, falls wir von 5 Volt Betriebsspannung sprechen. 74AC125 , 74AC541 Gruss
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Bidirektionalen Levelshifter gesucht 3.3V <-> 5V
warum das der PCA9306 nicht auch tun soll. Wenn es nur um Signale in eine Richtung geht, schaue mal 74HCT125 und 74LVC125 an, deren Eingangspegel von der Betriebsspannung abweichend sein dürfen.
den SN74CB3T3306 gibts in VSSOP - klein genug ?
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NRF24L01 SPI immer Selber wert gelesen
nicht garantiert dass es funktioniert. Eine saubere Lösung ist auf der MISO Leitung ein Gatter 74HCT125, betrieben mit 5V, zwischenzuschalten. Das erkennt ein 3.3V-High eindeutig richtig und gibt am Ausgang dafür 5V-High aus. Das "T" ist das Wichtige im HCT125.
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Levelshifter für ATmega256 und ATMEL Dataflash AT45DB161D-S
Projekt bestimmt, ich schreibs hier nur rein weils halt Thematisch passt. ;-) EDIT: Mist, der SN74AHCT1G125DBVR hat einen erlaubten Versorgungsspannungsbereich von 4,5 - 5 Volt :( somit fällt der für die Wandlung von der 5V zur 3,3V Eben flach :( MfG Roland
mir das aus. Und daher habe ich den AT45DB011B schon in 5V-Kontext verwendet, mit Pegelwandler (HCT125) nur am Ausgang. An den Eingängen liegt nachweislich 5V, an Vcc 3,3V. Eventuelle Schutzdioden gegen Vcc würden das so nicht zulassen.
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Z80 SBC Problem.
niedriegeren Takte läuft, würde ich dir mal ein Absenken auf 1MHz oder weniger und einen Taktgenerator auf 74HCT oder 74LS Basis empfehlen. Die 74HC Serie war auch schon bei aderen z80 Projekten der Showstopper. Gruß Jörg
Joerg F. schrieb im Beitrag #5514938: > und einen Taktgenerator auf 74HCT oder 74LS Basis empfehlen. Hmm. Die Definition des Takteingangs der Z80 Komponenten ist mit TTL und HCT nicht direkt verträglich, dafür aber mit HC.
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Retro Fieber: Z80 oder 68000 ?
Christian J. schrieb im Beitrag #3806671: > Clock duch Inverter durchjagen? Ja. Aber 74HCT, nicht 74LS.
A. K. schrieb im Beitrag #3807537: > Auch schön ist das Drumrum. Eine kunterbunte Mischung aus 74HC, > 74HCT, > 74LS, 74-Std und CD4000. Fehlt eigentlich nur 74S. Ich finde keine 74HCT in dem Bild. iInteressant finde ich die 4584B die alle gesockelt sind. > Und der HC138 an einer NMOS CPU
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[VS] Konvolut Logik-ICs (CMOS / TTL)
STangen 4023 3 Stangen 4051 4 Stangen 4060 2 Stangen 4503 1 Stange 4538 3 STangen 4543 3 Stangen 74HCT125 3 Stangen 74F32 2 Stangen 74LS21 1 Stange 74LS74 1 Stange 74LS164 1 Stange 74LS242 1 Stange 74LS245 SO-Gehäuse: 1 Stange 74HC299 3 Stangen 74LVX244 Bedingung: Ich habe weder
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Levelshifter sinnvoll?
Störungen einfangen. Warum probiert das eigentlich keiner mehr einfach aus? Ich hätte vermutlich einen 74HCT244 o.ä. aus der Kiste gekramt, an die 5V des RasPi gehängt. Der ist am Eingang mit dem H-Pegel des Pi zufrieden und kann mit den Ausgängen durchaus auch etwas mehr treiben. Gruß aus Berlin Michael
empfehlen bei hohen >Signalwechseln? Probier es erstmal ohne. Wenns nicht geht tut es z.B. ein 74HCT125.
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100 Mhz 8 bit Zähler
kann nicht mehr bearbeiten: Meine Güte schrieb im Beitrag #2401552: > Ja, schau mal Farnell:...74HC393D etc. Grenzwertig, fclk max laut Datenblatt 99 MHz, bei HCT nur 53 MHz. Ist ausserdem ein Asynchron-Zähler, die Ausgänge sind also ziemlich gegeneiander versetzt, was bei der Auswertung Probleme
wird es durchaus Probleme geben, aber zerredet es doch nicht bitte gleich von Anfang an. @TO: Den 74ACT161 gibt es bei Kessler, der zählt syncron (und nur sowas kannst du gebrauchen) bis 125MHz. Reichelt hat nur den HC161, der geht nur bis knapp über 50Mhz. Schau dir mal den Logikanalyzer Minilog
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Serienwiderstand für Serienterminierung bestimmen
passen 33Ω sehr gut. Wenn du beim Empfänger den Open-Drain benötigst, dann gehe dort auf einen LV125 und verbinde dessen Eingang und seinen OE-Pin miteinander. Bei Low am Eingang hast du am Ausgang vom LV125 treibend Low und bei High-Input dann Hi-Z am Ausgang.
Serienwiderstand mit Z-(15..20Ω) nehmen. > Also bei einem 50Ω-Kabel passen 33Ω sehr gut. z.B. SN74LV541A USB Kabel hat übrigens 90 Ohm.
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Schaltung für SDI-12-Interface mit unterschiedlichen Pegeln so in Ordnung?
wirst. Ich würde das nicht so machen sondern genau so wie im Standard mit einem Tristate-Treiber ala 74HCT125 die Leitung treiben. Den kann man dann auch mit 5V versorgen und trotzdem mit 3,3V ansteuren. Treiber und [[Pegelwandler]] in einem. Und vor allem kein "mysteriöser" Transimission Gate Pegelwandler
einer höheren Leistung ersetzen? Als Pegelwandler habe ich jetzt den MAX3377 eingezeichnet. Der 74HCT125 würde erst ab 4,5V funktionieren und ich bräuchte noch beispielsweise einen Mosfet, um die Spannung in die andere Richtung zu wandeln, da der BUS auf der Datenleitung bidirektional ist. Oder verstehe
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Z80 Einplatinencomputer für Lernzwecke
versucht: - verändern der Kondensatoren und Widerstände - verändern und weglassen des Pullups - 74HC14 statt 74HC04 - weglassen jeweils eines Kondensators Zusätzlich habe ich versucht, die Frequenz mit einem 74HC93 herunterzuteilen. Ging auch, aber hochgerechnet kommen halt immer die ca 1.2 MHz
Harald Nagy schrieb im Beitrag #4069692: > - 74HC14 statt 74HC04 Wurde dafür nicht extra der 74HC04U entwickelt? Jens
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5V Treiber-IC gesucht
Ein 74HC04 ?
Ich habe nach dem Tipp mit dem 7404 noch einen gefunden: Und zwar den 74HCT125, der invertiert auch nicht! Werde gleich mal das Datenblatt durchlesen, könnte aber passen. Vielen Dank für die heißen Spuren!
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dua leds ansteuern
für die LED reden wir (habe keine Lust das Datenblatt herunterzuladen)? Reicht der Strom, den der 74VHC595 treiben kann nicht? Ansonsten wirf mal einen Blick auf den L297, der macht definitiv das, was Du willst (wenn auch nicht gerade low-cost). Oder den 74HCT125. Kommt alles auf den Strom an.
für die LED reden wir (habe keine Lust das Datenblatt > herunterzuladen)? Reicht der Strom, den der 74VHC595 treiben kann nicht? nein der 74VHC595 reicht dafür nicht aus. Pro LED benötige ich 10 - 15mA.
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8bit PISO Register mit Operating Temp. bis +140°C
6-1) kann man sehr grob ableiten, wie lange ein HC165 z.B. http://www.nxp.com/documents/data_sheet/74HC_HCT165.pdf bei solchen Temperaturen durchhält. Zumal dieser. mit 500 mW total power dissipation im TSSOP spezifiziert ist. Bei einem Derating von 5.5 mW/°C bei Temperaturen >70 °C sind das bei 140
) kann man sehr grob ableiten, wie lange ein > HC165 z.B. http://www.nxp.com/documents/data_sheet/74HC_HCT165.pdf > bei solchen Temperaturen durchhält. Zumal dieser. mit 500 mW total power > dissipation im TSSOP spezifiziert ist. Bei einem Derating von 5.5 mW/°C > bei Temperaturen >70 °C sind das
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PIC16F721 lässt sich nicht mehr programmieren
kleine Uhr mit dem DS1307 und mit Temperatursensor (LM35) bauen. Dazu vier 7-Segment-Anzeigen und den 74HC/HCT4511 als Ansteuerung. Nur mit PIC (16F721) und DS1307 ließ er sich nach einigen Problemen programmieren und konnte mit allen drei Timern an verschiedenen Ausgängen wackeln. Heute habe ich die Displayplatine, die Transistor für die 7-S-A und den 74HC/HCT4511 angelötet und verbunden. Beim Anschließen einer Spannung (5V) wurde der LM25 extrem heiß. OK, verpolt, umgesteckt, funktioniert aber noch. Aber jetzt lässt sich der PIC nicht mehr programmieren