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Arduino - UNO Flashershield (Linux)
@Dell:~/Downloads/mcs51$ cd firmware/ hans@Dell:~/Downloads/mcs51/firmware$ ls Makefile uni51_atmega168.hex uni51_atmega328.hex uni51_atmega8.hex uni51_atmega.c uni51_atmega.hex upload hans@Dell:~/Downloads/mcs51/firmware$ avrdude -c arduino -p m328p -P /dev/ttyUSB0 -b 115200 -U flash:w:uni51
hans: hans@Dell:/lib/x86_64-linux-gnu$ ls -al /lib/x86_64-linux-gnu/libtermcap* lrwxrwxrwx 1 root root 17 Dez 18 12:16 /lib/x86_64-linux-gnu/libtermcap.so.2 -> libncurses.so.5.9 hans@Dell:/lib/x86_64-linux-gnu$ sudo avrdude -c arduino -p m328p -P /dev/ttyUSB0 -b 57600 -B 5 avrdude: AVR device
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Rechteckgenerator mit verschiedenen Frequenzen
Programme gibt, in denen ein komplexeres Timer-Schema nichts bringt. Dieses Einfachstprogramm gehört m.M. nach genau in diese Kategorie. Ob ich mit einem Timer die 1Mio Takte falsch abzähle (weil es in Wirklichkeit 1000124 oder 9999848 oder ... sein müssten), oder ob ich eine Warteschleife 1Mio Takte
CLK 3686400 // Umrechnung von Frequenz in Wert für Output-Compare-Register #define OC(f) (CLK / 16 / (f) - 1) // 16 wählbare Frequenzen in Hz für die Schalterstellunge 0-9, A-F uint16_t periods[16] = { // 0 1 2 3 4 5 6 7 OC( 5), OC(10), OC(15)
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Selbstbau USB-Progger für AVR-Studio gesucht
92512 AVRDude ist direkt beim WinAVR mit dabei. Ansprechen tust du es wie folgt: [c] avrdude -p m16 -c usbasp -P COM6 -U flash:w:Tutorial.hex:a [/c] Kurze Erklärung (für mehr siehe folgenden Link: http://www.nongnu.org/avrdude/user-manual/avrdude_4.html#Option-Descriptions): -p m16 = Target
Strohhalm recht... Scherz beiseite, ich hatte in den Schaltplan auf Deiner Seite geguckt und einen Atmega16 entdeckt, hatte deshalb das Thema gar nicht mehr weiter verfolgt, ein paar Tage später habe ich dann bei genauerem Hinsehen bemerkt, dass ein Atmega8-16 abgebildet war. So kanns kommen... Jetzt habe
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Freuenz mit Atmega 2560 erzeugen.
Lothar M. schrieb im Beitrag #7443714: > Salvus M. schrieb im Beitrag #7443649: >> Ich habe einen Atmega2560 und suche die Möglichleit eine Frequenz in 1 >> Hz schritte von 1- ca 200 khz zu erzeugen.
C-hater schrieb im Beitrag #7444139: > Lothar M. schrieb im Beitrag #7443714: > >> Salvus M. schrieb im Beitrag #7443649: >>> Ich habe einen Atmega2560 und suche die Möglichleit eine Frequenz in 1 >>> Hz schritte von 1- ca 200 khz zu erzeugen
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Einige Fragen zu einer AVR-Platine
Ob Dein ATmega16 für 16 Mhz geeignet ist, kannst Du anhand seiner Beschriftung dem Datenblatt entnehmen. Ein Quarz gehört immer an Xtal1 und Xtal2. Es gibt Quarzgeneratoren (meist in einem Metallgehäuse), die anders
soviel falsch machen, daß ich > hier lieber nochmal fragen will, bevor ich noch einen Atmega ins > Jenseits schicke. ich hatte mir bei meinem letzten mega16 mal notiert: [pre] # erstmaliges Setzen bei einem neuen Atmega16 ext. Q.; ohne JTAG, ohne OCD, mit SPI: hfuse: 0=programmed, 1
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Neue Cortex-M0+-Familie von Atmel
eine Rolle. Aber bei grösseren Programmen sind getrennte Adressräume recht unangenehm. Renesas 16-Bitter M16C(&Co) variieren das, indem sie einen gut adressierbaren 64K Datenadressraum in einen für Daten weit schlechter adressierbaren 1MB Gesamtadressraum einbetten. Das erspart managed pointer, aber
überlappen. Somit gibt es die typische (uralt) Trennung von Neumann / Harvard nicht mehr. >Renesas 16-Bitter M16C(&Co) variieren das, indem sie einen gut >adressierbaren 64K Datenadressraum in einen für Daten weit schlechter >adressierbaren 1MB Gesamtadressraum einbetten. Nö. M16C(&Co) haben grösseren
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Arm Cortex im DIP Gehäuse Gesperrt
Liga als ein Cortex M0..4 Das ist falsch. Ohne Linux geht problemlos: BASCOM-ähnliches BASIC mit Inline-Assembler z.B. Blinky LED1 = 21 toggle = 0 SYS "GPIO_WriteMode", LED1, 1 REPEAT SYS "GPIO_WriteData",
> AVR nicht anstinken. FYI: Die einen hassen ihn, die anderen lieben ihn: den GCC. Mit den R8C/M16C tut der sich etwas schwer. Der hat wohl was dazu drin, aber die Architektur gibt das nicht wirklich her, zu wenig Register. Das war für /mich/ ein Argument, diese mit R8C,M16C,M32C etwas verwirrend
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Atmega kurzzeitig aus Kondensator betreiben - geht das ?
In der Realität wird dieser Taster natürlich nur 1x bedient, danach übernimmt M2 den Job, der seinerseits in der Realität natürlich nicht mit Gate an GND liegt, sondern vom Atmega angesteuert wird. Bei 0.1s wird S1 geschlossen und der Strom
sagt mehr als 1000 Worte", findet Ihr im Anhang dieses Postings den Machbarkeitsbeweis: Der Atmega kann mit einer Außenbeschaltung von nur 4 zusätzlichen Standardbauteilen (1mH Spule, 10uF Kondensator, 1 MOSFET, 1 Schottky-Diode) an einer Zelle mit 1V-Spannung betrieben werden. Zusätzlich konnte
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Einfachste USART ansteuerung funktioniert nicht.
, Fuse-Bits)? jop, sollte damit laufen. Habe bei der Taktfrequenz nichts umgestellt - und der ATmega16 läuft ja von Haus aus mit 1MHz.
Peter S. schrieb im Beitrag #2329800: > und der ATmega16 läuft ja von Haus aus mit 1MHz. Oha, interner Takt und RS232... Viel Glück damit.
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Frage zu IR-Remote+LED-Strips an AVR
jetzt mit 1m LED-Streifen einseitig (=2m LED zweiseitig) [pre] U ~ N^2 * I-LED * Rk = 3600 * 60mA * 2,2mOhm = 0,483V [/pre] Das geht gerade noch so, d.h. man muss einen 5m LED-Streifen an den Enden sowie je 1,5m nach innen versetzt speisen. Zum Gegensteuern kann man ja mit 5,5V speisen, das ist noch OK.
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Tasterverarbeitung mit ARDUINO-C
images.theengineeringprojects.com/image/webp/2021/01/introduction-to-arduino-mega-2560-rev3.png.webp?ssl=1 bin ich auf PORT E UND K umgestiegen. Jetzt wundere ich mich, dass Key0 ( E0 ) die Tx-LED aufleuchten läßt und Key1 ( E1 ) die Rx-LED. Die sind doch eigentlich am ATmega 16u2 ( PD 5 & 4 ) angeschlossen
interrupt.h> //------------------------------------------------------------------------------ // 16-bit Timer/Counter 1 Overflow Interrupt alle 4ms (16Mhz/2^16) //------------------------------------------------------------------------------ ISR( TIMER1_OVF_vect ) { // r1 = interrupt Arbeitsregister
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Versetzte Rechtecksignale auswerten, kein drehgeber
LD R30,R16 LDI R31,HI(tablebase) 0, 1, 2 loop; IN R16,PORTB AND R16,0C0 OR R30,R16 LD R17,Z ADD R18,R17 ADC R19,R19 SBWI R18,1 LSR R30 LSR R30 : RJMP loop macht 11 Takte + 2 für Rücksprung für 16
vielleicht. Das ist der Unterschwied zwischen denen, die können, und denem, die nix können. LDI R16,0 ; Zähler 1 LDI R17,0 ; Zähler 2 LDI R18,0 ; Zähler 3 LDI R19,0 ; Zähler 4 LDI R31,0 LDI R0,1 OUT RAMP2,R0 loop: IN R30,PORTB ELPM SBRC R0,0 INC R16,1 SBRC R0,1 DEC R16,1 SBRC R0,2
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Erfahrungen mit AI-Coding
/blog/rtx-4090-for-ai-ml/ plus 512 Tensor Cores. Die Tesla M10 ist ausserdem nicht gut geeignet für Modelle mit kleiner Quantisierung (redit): [code] M10 is Maxwell, quite old so lacking features like tensor cores for fast float16 compute, any support for bfloat16
selbst zu erzeugen, indem ich ihm einem MCP-Server (oder etwas anderes?) zur Seite stelle? [1] Naja, sooo fett isser nu auch wieder nich... :-) CPU: 8-core AMD Ryzen 7 3800X (-MT MCP-) speed/min/max: 3574/2200/4200 MHz Kernel: 6.8.0-106-generic x86_64 Up: 28d 16h 32m Mem: 22.27/62.71 GiB (
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HILFE Wer kann ein Solarregler mit ATMega programmieren ?
entscheidet, welcher Zustand da ist. Kann ich gleichzeitig zu diesem Timer eine PWM fahren (über Timer1) und noch von Aussen eine weitern Timer2 ( für einen etwaigen Bewegungsmelder) auslösen ? Gehen alle drei Timer gleichzeitig beim ATMega16, oder stockt dann die PWM an Timer1 ? Danke für die
nehmen ja Alex RUB schrieb im Beitrag #4036554: > Gehen alle drei Timer gleichzeitig beim ATMega16 muss es der sein? ein mega 328p kann das oder wenn es ein 16k Typ sein soll mega 168. wobei ferige m328p gibt es von Arduino, MC Aufbau und Test abgehakt programmieren über die Schnitte mit
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Game Boy Emulator auf AVR
nicht mit dem STK500 programmieren. Was genau macht den ATxmega denn so viel geeigneter? Der ATxmega64A1 hat 32MHz was ja immerhin das doppelte von den 16MHz der normalen ATmega ist. Allerdings brauch ich dann wohl immer noch einen zweiten Controller für Grafik sachen, da mir sonst nicht der große Vorteil
dann hast du wieder DIP. > Was genau macht den ATxmega denn so viel geeigneter? Der > ATxmega64A1 hat 32MHz was ja immerhin das doppelte von den 16MHz der > normalen ATmega ist. Allerdings brauch ich dann wohl immer noch einen > zweiten Controller für Grafik sachen, da mir sonst nicht der große
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Eigenes Projekt für Anfänger: was brauche ich alles?
Taster, Sensoren, LCD usw. anzuschließen. Ich > würde hier gleich auf einen größeren setzen z.B. ATMega16 Rechnen wir mal: Display 6 Taster über ADC 1 4 Sensoren 4 4 Motoren 4 ------------------- 15 Pins Der Atmega hat 22 (mit Reset 23) nutzbare. Viele Pins
hier gehts ja nicht darum ob ATMega16 oder 164 sondern darum das er einen 40 Pin Typen nehmen soll, kostet also 1 Euro mehr und die Funktionen die man noch nicht braucht, braucht man vielleicht irgendwann mal. Ich habe selber das
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AVR-Studio 5
P. M. schrieb im Beitrag #2084493: > Chris schrieb: >> Hardware Requirements: >> • Computer that has a 1.6GHz or faster processor >> • 1 GB RAM for x86 >> • 2 GB RAM for x64 >> • An additional 512 MB
Wieso kann man eig den Atmega8/16 nicht simulieren? Weiß man da was? Und wieso kann man im AVR Assembler registerdefinitionen nicht autovervollständigen. z.B .def Hallo = r16 Ha Str-Leer wird nichts gefunden ???
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Arduino - bringt's das ? Gesperrt
> Mein Lieblingsavr ist der Atmega48, da er günstig (1€) und ... > Bei noch weniger Anforderungen nehme ich den Tiny24, der nur die Hälfte kostet Wo bekommt man denn einen m48 für 1€ bzw. einen t24 für 50 Cent?
Kondensatoren am Resonator, C17 und C18 sind mit dem angegeben Resonator komplett überflüssig. (CSTCE16M0V53-R0 von Murata, 490-1198-1-ND bei DigiKey). Laut den Bildern sind die aber sogar bestückt.
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Java auf AVR Gesperrt
Also eigentlich hab ich ja nur nach Infos über Eclipse und ATMEGA16 gesucht, aber als Java-Fan bin ich fast sprachlos. - - - !!! Ausserdem bin ich natürlich sehr gespannt, ob das auch auf dem ATmega16 läuft. 8k Bytecode sollten dann einiges an Java-Code erlauben
geladen und NanoVM_eeprom.hex im EEPROM beide mit ISP dongle und Ponyprog. Mein controller is ein ATMega32-16PI mit ein 16Mhz resonator. Und habe nanovm-20051217.tgz build genutzt. # # Mega32.config # name Mega32-with-LCD maxsize 1024 # info on target target UART filename COM1 speed 9600
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ATMega 328p lm35
ab, und dann A4/A5 einzeln anzeigen lassen, müssen 0 sein. Spannungsteiler: Vref=5V->/1023=4,8875mV/LSB * 2 = 9,775mV Dein LM35 hat 10mV/°C 10mV/9320*9100 = 9,7639mV Wenn du also den ADC Wert /2 teilst haste eine Auflösung von 1°C sonst ist 1 LSB halt 0,5°C wert. Also 220R zwischen LM-Out und A5 und von A5->GND 9,1K -> bei 100°C hast du einen Fehler von 0,011mV. Ist doch nicht schlecht oder? Übrigens ist dann bei 0,6V auch der "Choose R1 = −VS/50 μA" gleich mit erschlagen. Viel Erfolg, Uwe
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ATMega 16 Thermometer Display zeigt nichts an
Habe es heute mit einem 16Mhz osziallator probiert. Habe diesen an XTAL1 angeschlossen dann an ISP aber es passiert nichts. Fuses können nicht gelesen werden. Ich habe hier noch einen ATMega 8, wie sieht denn so ein Programm
So habe nun die neuen AVRs erhalten und den ATMega16 sofort angeschlossen und programmiert. Das Fuse-Bit JTAGEN wurde deaktiviert. Ich habe das mit AVR Studio 6.1 gemacht und danach kam folgende Meldung: "Warning: CARBON_MEM_DISABLE env var not
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Timer Overflow Counter - Wie richtig berücksichtigen?
Hallo, hab noch einen ATmega328PB rausgeholt, einen 16MHz Quarz rangebammelt und lasse Timer 1 einen 1Hz Takt erzeugen. Steckbrettaufbau. Über 100 Werte gesehen beträgt die max. Abweichung nur noch 2522 Ticks (0,15ms).
Baustelle. Also. Jeder Quarz bzw. RC hat doch eine Fehlertoleranz. Quarze meistens +/-30ppm und der Atmega4809 interne RC +/- 1.5% (25°C). 1.5% von 16MHz wären 240kHz. Was ist damit genau gemeint? Ist das der erlaubte Jitter vom Takt oder ist das die erlaubte Taktabweichung vom Sollwert welche ohne spezifierte
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Atmel AVR in der Industrie
im Beitrag #3305134: > In Nissin Di622 Blitzgerät ist ein AtMega8535 verbaut. Nissin Di466 - Atmega16L
Maxspect 160W 16.000k (Aquariumlampe mit Dimmfunktion und kleinem LCD) Atmega8. Wenn ichs könnte würde ich hier mal gerne die Software verändern :)
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Schafft mein Mega32 das?
Simon schrieb im Beitrag #2008371: > Ich habe 11x BC337-40 mit 15mA Basisstrom, 1x BC337-16 mit 17 mA > Basisstrom und dann nochmal 1x BC337-40 mit 18mA Basisstrom. Alter...was???!!
Simon schrieb im Beitrag #2008371: > Ich habe 11x BC337-40 mit 15mA Basisstrom, 1x BC337-16 mit 17 mA > Basisstrom und dann nochmal 1x BC337-40 mit 18mA Basisstrom. Kannst Du mal erklären, wie Du darauf kommst? Welchen riesen Kollektorstrom brauchst Du denn?
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Kontrast Spannung LCD
Hallo ich versuche gerade ein 2x16 lcd am atmega mit bascom zum laufen zu bringen http://www.watterott.com/de/Basic-16x2-Character-LCD-Amber-on-Black-33V Aus dem datasheet habe ich oben den screenshot angehängt. Sehe ich das richtig
$regfile = "m8def.dat" $crystal = 3686400 Config Lcdpin = Pin , Db4 = Portd.4 , Db5 = Portd.5 , Db6 = Portd.6 , _ Db7 = Portd.7 , E = Portd.3 , Rs = Portd.2 Config Lcd = 16 * 2 Cls Locate 1 , 1 Lcd
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AVR Bootloader in C - Artikel
AVR Studio 4.18 - WinAVR-20100110 - Extrem Burner -Putty (Einstellung 9600,8,Kein,XON/XOFF) - Atmega8 mit ext. Quarz 16MHz. Fuse: LOW: FF HIGH : D1 Kann jemand mir weiter helfen??
1. ich benutzte putty. 2. Die Programme sind für Atmega16. ich benutze jetzt Baudrate 19200 und habe die delays vom 100 auf 10 gesetzt. es hat nur einmal geklappt und dann niemehr
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CH32V003 und Arduino
sollte man sich Zeit nehmen. :-) Nochwas, weil ich das gerade sehen. [code] void loop() { uint16_t count = 0; uint16_t temp; while(1) { temp= ntc_gettemp(ntc1.read()); textnvalue("\rCounter: ", count, " | ", 0); textnvalue("Temp.: ", temp, " oC", 1); count++;
GPIO-Pin, auf dem // ein analoger Wert eingelesen wird. Erlaubte Pins sind: // PA2, PA1, PC4, PD2 .. PD6 ADC analog1(PD4); ADC analog2(PA1); // zum Einlesen einer Spannung (4990 ist die Betriebsspannung in mV als Referenz)dann: uint16_t val1, val2; val1= analog1.calc_spg(analog1
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Brauche Unterstützung beim OV7670 (bzw. SCCB)
ATmega328p-Schweinchen also mit 16MHz rennt, so können Pulse mit einer Dauer von 1/16MHz = 0,0625us detektiert werden. Von dort droht also keine Gefahr. Das Problem bei einer Bearbeitung über Interrupts
item/Mini-USB-Nano-V3-0-ATmega328P-CH340G-5V-16M-Micro-controller-board-for-arduino-NANO-328P/32951657212.html). Wichtig ist nur: Damit DebugWire funktioniert, darf kein Kondensator am Reset-Pin des ATmega hängen und der Pullup
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Toolchain neuere AVRs
at90can64 at90pwm161 at90pwm216 at90pwm316 atmega32c1 atmega64c1 atmega16m1 atmega32m1 atmega64m1 atmega16u4 atmega32u4 atmega32u6 at90usb646 at90usb647 at90scr100 at94k m3000 atmega128 atmega128a atmega1280 atmega1281 atmega1284 atmega1284p atmega128rfa1 atmega128rfr2 atmega1284rfr2 at90can128 at90usb1286 at90usb1287 atmega2560 atmega2561 atmega256rfr2 atmega2564rfr2 atxmega16a4 atxmega16a4u atxmega16c4 atxmega16d4 atxmega32a4 atxmega32a4u
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Einsteigerfragen
mich immer noch mehr oder weniger befinde) das Funk-AVR-Evaluation-Board von Pollin gekauft + 2*Atmega8 +1*Atmega16 + 2*Atmega32 So viele müssen es natürlich nicht sein, allerdings ist es sehr zu empfehlen, mindestens 2. Microcontroller zu nehmen, weil: Man VerFused sich gern mal schnell, und
8MHz statt 16MHz läuft (L=low Voltage). > und das ein ATMega16: > http://www.reichelt.de/?ACTION=3;GROUP=A363;GROUPI... Nein, das ist ein gewöhnlicher ATmega8 mit 16MHz. > Und was ist dann dieser hier:
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Mp3 Player mit Atmega
Ich hätte noch einen Atmega644. Der ist doch 16 bit? Warum geht es nicht mit nem 8 bit?
ihm nicht genauso geht;) http://www.google.de/imgres?imgurl=http://www.20min.ch/images/content/1/1/7/11767708/5/1.jpg&imgrefurl=http://heerdnet.de/2009/06/16/pferd-bleibt-in-baum-stecken/&h=297&w=249&sz=23&tbnid=DKrYNcKD0KjHtM:&tbnh=116&tbnw=97&prev=/images%3Fq%3Dpferd%2Bim%2Bbaum&usg=__NgFbqRLt6zWw
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Projekt: DDS basierter Funktionsgenerator mit AD5930
habe ich noch ein Cleverscope mit Funktionsgenerator, der sich von 100mVpp bis 10Vpp in 100mV Schritten einstellen lassen soll, effektiv geht es aber erst ungefähr ab 600mVpp, natürlich an 50Ω. Aus meiner Sicht wären 10mVpp bis 10Vpp in 1mV-Schritten für den Hobbybereich
Murata. Also mal bei Murata auf der Website nachgeschaut und dein Beispiel hergenommen: 0603, X7R, 1µF/16V, ±10% (GRM188R71C105KA12D) 0603, X7R, 1µF/16V, ±20% (GRM188R71C105MA12D) http://www.murata.co.jp/cgi-spara/freq.pl?file=grm18%2Fgrm188r71c105ka12.s2p&lang=en&gpartnum=GRM188R71C105KA12&min=
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Konsolenbau
ein Punkt zuviel: http://www.m16c.de/
ja hab ich... z.B Digitaluhren für Tennishallen... 1,50m x 1m über funk steuerbar für spielzeiten usw....
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AVR mit zu wenig Spannung betreiben
außerdem soll noch ein Lüfter angesteuert werden. Das Problem lässt sich natürlich mit einem µC mit 16 MHz locker regeln. Es lässt sich aber auch mit nur 128 kHz regeln. Im Falle des Atmega328 ist das bei gleicher Spannung von z.B. 5V ein Stromunterschied von rund 9 mA zu rund 0.1 mA, es ist also mal
M. K. schrieb im Beitrag #4729269: > Das Problem lässt sich natürlich mit einem µC mit 16 MHz locker regeln. > Es lässt sich aber auch mit nur 128 kHz regeln. Im Falle des Atmega328 > ist das bei gleicher
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UART RX Interrupt Problem
ein. Kann man machen, ist aber unnötig. 8 Bit Paketgröße ist der Initialisierungswert. Genauer: 8N1 ist der Initialisierungswert des UART am Atmega328. Und wie stehen die Fuses bei dir? Ist der Atmega auch richtig eingestellt sodass er mit 16 MHz läuft?
avr-libc/user-manual/group__avr__interrupts.html Den Vektor 'ISR (UART_RXC_vect)' gibt es nur bei ATmega16, ATmega32, ATmega323 und ATmega8.
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Zeigt her eure Kunstwerke (ab 2023)
später eins für mich. MP3 Player mit SD-Kartenleser: DFPlayer - Mini MP3 Player Arduino pro mini ATMEGA328P 5V / 16MHz 0.96 Inch I²C Serial 128X64 OLED SSD1306 rotary encoder Lautsprecher 32 Ohm Inzwischen umgebaut auf 1S LiPo & USB-LiPo Ladegerät (intern).
SONORAMA-HQ - wie oben mit DSP-Hall vom MSP3400C 3D-SPATIAL - aktiver Raumklang mit TDA3810 und MSP3400 16 Programmplätze sind mit 4 PINs herausgeführt 0=PROG1 ... 15=PROG16. 1 LOW-aktiver MEMORY AUSGANG 1 LOW-aktiver SUCHLAUF AUSGANG 1 LOW-aktiver STBY AUSGANG 1 LOW-aktiver EXT-AUDIO AUSGANG 1 NF-EINGANG
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AVR-GCC 4.7.2 Bug?
void setColorHSV(uint8_t h, uint8_t s, uint8_t v) { uint16_t vs=v*s, h6=6*h, f; uint8_t i, p, u, r=v, g=v, b=v; p = ((v<<8)-vs) >> 8; i = h6 >> 8; f = ((i|1)<<8) - h6; if(i&1) f = -f; u = (((uint32_t)v<<16) - (uint32_t)vs*f) >> 16; switch
das ist doch Käse: uint16_t f; ... if(i&1) f = -f;
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Suche MOPPEL Projekt in Heft oder .PDF
Moin, moin, mein Problem vom 18.04 Datenaustausch CP/M <--> DOS habe ich mit Hilfe von Wolfram (CPM-Forum) und 22DISK nun gelöst. Format Definition: BEGIN MOP8 Moppel (80*1* 16,256 4 OFS 4k DIR) 3.5" DENSITY MFM,LOW CYLINDERS 80 SIDES 1 SECTORS 16,256 SKEW 1 SIDE1 0 1,2,3,4,5,6,7,8,9,10,11,12,13,14,15,16 ORDER SIDES LABEL MOPPEL BSH 4 BLM 15 EXM 0 DSM 151 DRM 63 AL0 192 AL1 0 OFS 4 END Damit kann ich jetzt SSDD 80Track 3,5" Disketten auf CP/M- und
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ATmega8: Das Buch
wahrscheinlich die zusätzlichen Interrutquellen hinzufügen und gut. zum Atmega328P (der für den Arduino mini/micro genutzt wird): - Eine komplette Micro-Platine ist unglaublich billig. (1,82 Euro) Ein ATmega8 kostet ja schon 1,70 Euro bei Pollin. http://www.ebay.de/itm/351237508524
@ Thomas O. (kosmos) Es gibt doch diese sehr gut verfügbaren ATmega328P Boards von eBay aus China, von denen ich drei verlinkt habe. 1.) ATmega328P - Arduino Mini (kompatibel) http://www.ebay.de/itm/351237508524 Preis: 1,82 Euro 2.) ATmega328P - Arduino Micro
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mit welchen Lock Bits ist ein ATmega noch lesbar?
M. E. schrieb im Beitrag #7936887: > Die Steuerung und Konfiguration des Werkskundendienstes ist auch teuer. > Bei wem könnte ich das Auslesen des ATmega 16 anfragen? Wenn dir schon der Werkskundendienst
M. E. schrieb im Beitrag #7936887: > Bei wem könnte ich das Auslesen des ATmega 16 anfragen? Ich pflege keine Beziehungen zu Hackern, kann dir daher auch keine empfehlen. Wenn ich könnte, würde ich
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Atmel kündigt AVR XMEGA-Mikrocontroller an
eventuell mit der Breite der Timer etc.pp. Die Aussage ist auch klar ersichtlich -> XMega kann 1 zu 1 bestehende ATMega Projekte übernehmen mit den gewohnten Compilern. Gruß Hagen
braucht 48 MHz +- 0.25 %, was sich auch mit passender Genauigkeit mit 32768 Hz abgleichen lässt (0.1 %), Clock-Jitter sollte auch die Spezifikation erfüllen (zumindest geht das z.B. bei Freescale oder Cyan 1)). Bleibt nur noch aus 48/24/16 MHz einen passenden UART-Takt zu erzeugen. Das geht bei 16 MHz
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Suche Arduino kompatiblen Bootloader für ATmega8 mit 8Mhz intern
Hallo, wie empfohlen, habe ich MiniCore iinstalliert um den passenden BL (8 MHz intern) auf den ATmega8-16PU zu flashen. Installation und Menüauswahl ohne Probleme. Die Toolkette ist: Arduino IDE 2.3.8, MiniCore 3.1.2 und Arduino Uno R3 als ISP. Das Flashen klappte aber leider nicht, da AvrDude die Seriennummer des ATmega8-16PU nicht erkennt. Im log steht die Seriennummer sei 00 00 00, erwartet würde 1E 93 07. Was läuft da falsch? Der log-output: Error: invalid device signature Error: expected signature for ATmega8
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S: Empfehlung nachbausicheres LC-Meter-Projekt mit Atmega
Hallo, ich habe aus dem Markt im Forum dieses LC-Meter [1] mit PIC16F84A und LM311 erstanden. Im Anhang Bilder des LC-Meters und von Messungen von L1 Lineare Speicherdrossel, 1,3 mH, 1 A, 0,47 Ω L2 Ringkerndrossel 47 µH, ±20 %, 0,078 Ω C1 Kondensator
10 uH 9.40 uH 10.50 uH L3 47? uH 9.45 uH 11.13 uH L4 1.3 mH 1.2 mH 1.3 mH [/code]
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Wieso vor allem AVR µCs bei Bastlern?
: > Genauso kann man ein AVR auch nicht mit einem STM32 vergleichen. Warum nicht? Mega32 gegen M0 oder M1 passt schon. Nur stinkt der Mega dabei megamäßig ab.
Frohen Advent schrieb im Beitrag #3454959: > Warum nicht? Mega32 gegen M0 oder M1 passt schon. Der Cortex M1 ist eine Prozessorbeschreibung für FPGAs. Nicht alles was hinkt eignet sich für einen Vergleich.
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AVR-Tutorial: Equipment wird nicht erkannt
kai m. schrieb im Beitrag #3036703: > Dort stört > mich halt immernoch das er 1,4V im Ruhezustand misst und ich bei meinem > nur 80-120mV Habe bei mir nachgemessen, wenn der Programmer nicht mit der
USB Terminal scheint etwas zu funktionieren. Siehe Bilder. Und wenn ich das Script "EEPROM des ATmega8 (Board) per SPI lesen" starte kommt das: [code] m:main menu:main OK ------------- Board: Power on, kein Reset rst 0 OK pwr 1 OK ------------- Init SPI ------------- m:spi menu:
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Klingel mit 100 Melodien - last minute Weihnachtsgeschenk
3: 1/16. // 2: 1/16 // 1: 1/32. // 0: 1/32 // Ende Lied.h
externen Verstärker einzuschalten. *Fuses* Damit die Rechenleistung ausreicht, muß der Takt auf 16 MHz (PLL-CLK) erhöht werden. Das geht mit folgenden Einstellungen: low fuse: 0xC1 high fuse: 0xDF extended fuse: 0xFF Für Avrdude-Nutzer: -U lfuse:w:0xc1:m -U hfuse:w:0xdf:m -U efuse:w:0xff:m
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SD Karten Library für ATMega gesucht
bevor ich dein Beitrag gelesen habe. Diese funktioniert. Ich habe sie mal rein gepackt. [code] uint16_t getLinesInFile(FIL file, char *name, uint16_t bufferSize, uint8_t openFile) { uint16_t counteredLines = 0; char filteredLine[bufferSize]; FRESULT errCode; if(openFile == 1) {
Etwa so. [c] #define BUFFER_SIZE 50 uint16_t getLinesInFile(FIL *file, char *name, uint8_t openFile) { uint16_t cntLines = 0; char buffer[BUFFER_SIZE]; FRESULT errCode; if(openFile == 1) { if ( f_open(file, name, FA_READ
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Arduino Uno R4: Besonderheiten und Abhilfen
Bin ich im falschen Film? Wir reden immer noch vom Arduino R4, ja? Der basiert auf dem Renesas RA4M1, das ist ein ARM Cortex-M4 und der implementiert die ARMv7M-Variante "T32" von Thumb2, also 16/32bit Code gemischt - aber *nicht* den reinen 32bit-Code "A32", wie man ihn von Cortex-A oder ARM11 kennt
die Cortex-M (insbesondere M3/4/7) einen ganzen Haufen Instruktionen haben (viele davon 16bit breit), die viele Dinge in 1 Takt machen, die man auf dem AVR in Software mit vielen einzelnen Instruktionen implementieren
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Tester für Spezialversion des AVR Bootloaders optiboot gesucht!
der Bootloader in 512 Byte untergebracht werden soll. Beim mega1284 wäre allerdings mit mindestens 1k Flash für den Bootloader genug Platz. No N. schrieb im Beitrag #5280830: > dass mit 16 MHz Quarz in meiner Schaltung mit > m1284p der Übertragungsfehler offensichtlich so groß ist, dass avrdude
Übrigens kann der optiboot Bootloader nun auch für die Prozessoren ATmega8U2, ATmega16U2, ATmega32U2, ATmega16U4 und ATmega32U4 verwendet werden. Natürlich nur für die serielle Schnittstelle (RXD1, TXD1) und nicht für die USB-Schnittstelle. Dann können die Daten trotzdem
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Welcher Cortex-M0 Controller wird der 8-Bit Killer?
Vorteile bringt. Ich habe manchmal das Gefühl das einige beim Thema 8Bit µC nur Modelle wie den PIC16F84 oder ATMEGA8 im Kopf haben und diese mit aktuellen 32Bit µC mit MIPS oder Cortex M3 Kern vergleichen... Dabei sind Taktfrequenzen bis im Bereich von 100MHz, Programmspeicher über 100kByte und 4kByte
Tim schrieb im Beitrag #3408250: > Ich frage mich, was hier überhaupt mit 16Bit gemeint ist. Mir ist, außer > von Freescale und Hitachi, eigentlich kein reiner 16Bit Controller > bekannt? Renesas M8C/M16C/M32C und Microchip PIC24/dsPIC33 beispielsweise.