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Sammelbestellung AR488 kompatibler USB-GPIB Adapter. Interesse?
entschärft die Situation schon etwas. Ich habe aber auch schon 4 Geräte mit einem Adapter und ein paar 1m Kabel betrieben. Ging absolut störungsfrei. Vanye R. schrieb im Beitrag #7801564: > Dann will es mir so scheinen als wenn deine Loesung ganz schoen lang > ist. Damit stehen die ohnehin schon fetten
pre] ugen4.9: <Espressif Systems ESP32S2DEV> at usbus4, cfg=0 md=HOST spd=FULL (12Mbps) pwr=ON (500mA) [/pre] Details: [pre] ugen4.9: <Espressif Systems ESP32S2DEV> at usbus4, cfg=0 md=HOST spd=FULL (12Mbps) pwr=ON (500mA) ugen4.9.0: umass0: <TinyUSB MSC> ugen4.9.1: umodem0: <TinyUSB CDC>
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Assembler-Verständnisproblem beim attiny13a
Jobst M. schrieb im Beitrag #7801574: > Der Timer hat Kontrolle über den Pin und kann ihn mit COM0A0=1 und > COM0A1=1 nur setzen. Dann haben aber SBI/CBI auf den Portpin keinen > Einfluss mehr. Dafür gibt
Nö, das war ganz früher mal 1997 bei den allerersten AT90Sxxx nötig. Aber auch z.B. noch beim ATmega16 und dessen Geschwistern (ATmega32, ATmega8).
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Sammelbestellung USBTMC Adapter. Interesse?
avrdude: device signature = 0x1e9587 (probably m32u4) avrdude: erasing chip avrdude: reading input file 0xFF for lock with 1 byte in 1 section within [0, 0] avrdude: writing 1 byte lock ... avrdude: 1 byte of lock written
Vanye R. schrieb im Beitrag #7828722: > avrdude -c usbasp -p m32u4 -e -Ulock:w:0xFF:m -Uefuse:w:0xcb:m > -Uhfuse:w:0xd8:m -Ulfuse:w:0xde:m Wobei das "-Ulock:w:0xFF:m" Spaß ist. Lockbits kann man nicht auf diese Weise auf '1' setzen, sondern nur durch das chip
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Welche Funkvariante für Kommunikation? ATMEGA328P
es dazu kommt. Welche Funkart würdet ihr dafür nutzen? Sender: - Batteriebetrieben (9V), ATMEGA328P, 16MHz mit Quarz Empfänger: - Batteriebetrieben (3V CR2032, oder 9V), uC? -> so sparsam wie möglich Kommunikation nur in eine Richtung. Radius ca. 5m. Störsicher nach 2014/30/EU. Das
Beitrag #7801176: > Welche Funkart würdet ihr dafür nutzen? > Sender: > > Batteriebetrieben (9V), ATMEGA328P, 16MHz mit Quarz > > Empfänger: > > Batteriebetrieben (3V CR2032, oder 9V), uC? -> so sparsam wie möglich Keine. Funk ist ein Stromfresser, vor allem den Empfänger bekommst du nicht
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Drehencoder in ASM Timer oder Interrupt
teilgenommen hast. Ein Atmega, um bei deiner Prozessorwahl zu bleiben ohne Hardwardecoder, schafft 4 Drehgeber mit 1 Mio Strichen pro Sekunde, oder 1 mit 2 Mio, per Abtastung wie bereits in diesem thread verlinkt, das ist schlicht
werden ;-) Genau das ist der Punkt! Hier habe ich einen Lineargeber (Glas) mit 600 mm Länge und 1 µm Auflösung. Der Referenzindex wird etwa in der Mitte ausgegeben und die max. Verfahrgeschwindigkeit liegt bei <= 1 m/s, was einem minimalen Flankenabstand von 1 µs entspricht. Um beim Einrichten die
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ATmega328 und SPDIF 24 Bit digital Audio
1 wird zu 10 bzw. 01 Beispiel: [code] Aus den Datenbits LSB MSB 0 1 1 0 0 1 0 0 1 1 1 0 1 1 0 0 0 1 0 1 1 0 0 1 werden die Kanalbits 11010100
unterschiedliche Preamblen erkennbar. Und ganz dünn erkennt man auch noch die 'B' Preamble, welche nur 1x alle 384 Subframes auftaucht. Die 8 LSBs sind 0, da 16-Bit Audio wiedergegeben wird. Dieses besteht selbst recht zufällig aus 0 und 1. Validity ist immer 0, UserBit auch. Beim C-Bit sieht man wieder
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Welcher Controller für Unterrichtszwecke?
H-Brücke) ansteuern, mit Timer und PWM und Encoder in Betrieb ehmen dann mittels IMU und PID Regler 1m vorwärts fahren drehen und wieder zurück auf die Ursprungsposition (3-4Wochen) War sehr cool, aber auch anspruchsvolle Lernkurve. Aber das Wesentliche ist hängen geblieben. Ohne Informatikbackground
kann dir sagen: Ich fand das ganze Thema µC sehr anstrengend... Wir haben Interrupts et. an einem ATMEGA16 gelernt und ich bin froh zu wissen wie das ganze funktioniert. Datenblätter lesen lernen und verstehen, finde ich, sind die wichtigsten Punkte bei diesem Thema. "Wie finde ich das passende Bauteil
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EADOGM162W-A-Anzeige mit XMEGA
& C4 LCDCtrl_M(LCD_m1,$69); // Follower-Control LCDCtrl_M(LCD_m1,$70); // Contrast C3, C2, C1 & C0 LCDCtrl_M(LCD_m1,$0C); // Display On, Cursor & Cursor Position
Byte); // Contrast-Werte 0-63 Var HC, LC :Byte; Begin HC:=(Contrast and %00110000) Div 16; // Contrast C5 & C4 LC:=Contrast and %00001111; // Contrast C3, C2, C1 & C0 LCDCtrl_M(LCD_m1,$39); // 8 Bit, 2 Zeilen, InstructionSet 01 LCDCtrl_M(LCD_m1,$70 or
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Feedback zu meiner Schaltung
L. schrieb im Beitrag #7796853: > warum eigentlich ein Boost-Converter? > Sowohl SIM als auch ATmega laufen direkt von einer LiPo Zelle. In der Tat. Und wie Boost von 3,7V auf 3,3V ? Down-Boost? :-/ Und wenn der weg ist, können die beiden Pegelwandler auch entfallen. Q1 und Q2 können dann
an > den ADC legen. Wozu? Er misst nicht! Ich habe doch schon aus dem DaBla zitiert: Jobst M. schrieb im Beitrag #7797931: > Einzig bindend ist das Datenblatt! Und dort steht geschrieben: > > "AVCC is connected to the ADC through a passive switch. The internal > 1.1V reference is generated
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Fusebits lassen sich nicht setzen (neuer ATMEGA328P)
signature.), allerdings über AVRDUDE und AVRDUDESS (>>>: avrdude.exe -c arduino -P COM3 -b 115200 -p m8 Detected 1e950f = ATmega328P). Laut AVRDUDESS stehen alle Fuse-Bits auf 0x00. Soweit ich der Anleitung des Mega entnommen habe, sollten diese auf L 0x62, H 0xD9, E 0xFF und LB 0xFF stehen. Möchte ich diese jedoch programmieren, erhalte ich die Fehlermeldung: >>>: avrdude.exe -c arduino -p m328p -P COM3 -b 115200 -U lfuse:w:0x62:m -U hfuse:w:0x00:m -U efuse:w:0x00:m Processing -U lfuse:w:0x62:m Reading 1 byte for lfuse from input file 0x62 Writing 1 byte (0x62) to lfuse *** failed
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Probleme mit 74LS00 und 74HCT04
mal ausprobieren, wenn ich einen kleineren Quarz nehme. Komme aber erst am Wochenende dazu. Jens M. schrieb im Beitrag #7795521: > Die beiden '04 sind überflüssig, die Schaltung ist dann exakt gleich wie > die Vorgabe, nur das es eben LS statt HC ist. Das war mir klar. Das sollte auch nur dafür
Serie. Falls dir Einzelgatter fehlen, gibt es auch noch die Single-Gate Bausteine (z.B. den 74LVC1G08GW mit einem UND-Gatter). Die sind allerdings nichts für Grobmotoriker.
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Artikel
XMC: PWM (LED und Servo), UART (DMX und Debug) (Tutorial für Keil uVision 5)
8Bit-Werte des DMX Signales in die 12Bit der PWM. (siehe dazu auch LED-Fading) Theoretisch ist eine 16Bit PWM möglich. Hier wird jedoch die PWM auf 12Bit (PWM_RESOLTION = 0x0FFF) beschränkt, um einen schnelleren Takt zu bekommen. Taktdauer = 1/32Mhz * 4096 Der Zähler der PWM zählt von 0 bis 4095 hoch.
Value CCU40_CC41->PRS = PWM_RESOLTION; // Compare Value CCU40_CC41->CRS = PWM_RESOLTION - PWMTABLE[dim1_m] +1; Wichtig ist noch anzumerken, dass nach dem Schreiben der neuen Werte in das Shadow-Compare-Register CRS noch mit dem entsprechendem Bit im Register GCSS der Transfer gestartet werden muss. In
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Mikrocontroller Einstieg
heutzutage gut Assembler programmieren: Perplexity: "Write a blink program in assembler for an Atmega8" [code] ; ATmega8 Blink Program .include "m8def.inc" .org 0x0000 rjmp RESET RESET: ; Set up stack pointer ldi r16, high(RAMEND) out SPH, r16 ldi r16, low(RAMEND
(dec r16, brne) will execute M times. For each complete inner loop (except the last iteration): (N-1) * (1 + 2) cycles = 3N - 3 cycles For the last iteration of the inner loop: 1 + 1 = 2 cycles
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Controller für Batteriebetrieb : Bootloader ?
Aufwärmzeit. Also wird es essentiell sein dass du den zwischendrin in den Idle Mode bringst. In Mode 1&4 braucht er scheinbar 46 mW! Nicht gerade pralle für Batterie Betrieb.
. Eine Alternative wäre z.B. einen nackten ATMega328P zu verwenden, der kommt auch mit 1,8V bei 1MHz noch klar. Dann tuts auch dein ICE wieder prächtig.
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LED-Uhr mit Attiny26
https://m.youtube.com/watch?v=9xnal4g3nq4 Das hexfile ist wohl für die ältere Version mit Mega16. Ich frag mich, ob es (ohne großen Aufwand) möglich wäre, die firmware der Uhr auf Atmega8 umzuschreiben, denn
und die letzte Zeile mit Code lautet: :101FC0001A930A9308953B812A8119810881089503 Hier ist "1FC0" die Adresse, ab der im Speicher Code abgelegt wird, Adresse ist also 0x1fc0. Ab dieser Adresse folgen weitere 16 Codebytes, womit die höchste belegte Adresse 0x1fcf = 8143dez ist. Im ATmega8 haben
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ESD-Matte & Erdung?
das Handgelenkband, genügend lange Kabel zu kaufen. Ich bin da schon reingefallen, weil ich dachte, 1,5 m müssten doch locker reichen, aber es war ein Spiralkabel, bei dem diese 1,5 m aufgewickelt sind. Um die 1,5 m zu erreichen, muss man mit etwa 1 kg bzw. 10 N daran ziehen. Das heißt, auch wenn man
der Weller nicht hart geerdet ist. Für die Erdungsmatte, die dort über einen Widerstand 100k ... 1M angeschlossen ist, spielt das keine Rolle.
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usart problem mit ttl-Pegel
ging er bis auf Null runter. Der Adapter ist also ok. Nach Anschluss des uc geht der low-Pegel auf 1,5V mit einem 1k-Pulldown bekommt man ihn auf 1,2V runter. Der M328 hat ja 2Usarts. ich werde also auf den anderen usart umlöten. Viel gelernt - auch über Bildformate - und alle genervt. Danke
); lcd_int4(wr_status_0off_1on);// //Anschalten: if(hou>4 && hou<16 && soc>20 && pvolt>300 && wr_status_0off_1on==0) wr_on(); if(hou>5 && pvolt>500 && wr_status_0off_1on==0) wr_on(); //Abschalten if((hou>16 ||
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Verständnisfrage PWM mit AVR
Schau Dir den ATTiny85 an, der sollte eine PLL mit 32/64MHz für den Timer/Counter 1 haben.
ganzen englischen Anleitungen nicht > klar. > > Wolfgang Hallo, mit einem 20MHz getakteten ATmega/AVR mit 16 Bit Timer, kommt man für 6,5kHz auf eine Auflösung von 1537 Abstufungen, also etwas mehr wie 10Bit. Wenn du auch mit 4883Hz leben kannst, sind 12Bit möglich. Das Grundprinzip ist immer
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LCD Display 4x20 zu Graphik Display 128x64
bei größeren Displays zu langsam. Heute nimmt man Displays (oder OLED-Displays) die bereits I²C (*1) oder besser gleich SPI haben. Suchst du jetzt irgendein Display oder ein bestimmtes? Übrigens der Controller heißt KS0108 😉. (*1) DOGM240, DOGXL160, DOGXL240 Achim S. schrieb im Beitrag #7770817
IDE. NB - ich habe ein 128x64 LCD (von POLLIN, LCD TG1286B-05, Best.Nr 120 423), das von einem ATMega168 per MCP23S17 (SPI) angesteuert wird - fkt prima. Mittels Arduino IDE wird das Programm erzeugt und dann per ISP auf den ATMega168 geladen (kein Boot-Loader). mfg Egon
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Temperatur-Sensor für Funkübertragung, Schaltplanidee
zusammen, Bei R gibt es den I2C Temperatursensor AT30TSE752A, er misst mit +-0,5° braucht nur <0,3mA und läuft bereits ab 1,7V. Der Atmega arbeitet ab 1,8V. Wäre interessant um Temperaturen über einen längeren Zeitraum zu messen. -->Und bei bedarf noch per Funk zu verschicken. Daher diese kleine
Spannung > auskommen. Da reicht dann ein einzelner LiPo oder 2xAA. z.B. ein > STM32WL33 kommt mit 1.7V aus, kann dann aber wohl nur 16 dBm > Sendeleistung. Kompakter wird es dadurch auch. Ja, es gibt effizienteres und der STM33WL33 scheint interessant zu sein aber mit ATMEGA+HC12 hab ich schon
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ATmega Power-Down und Wakeup mit INT0
dass das Wakeup nur mit Level-Interrupt möglich sei. Grüße Markus Ausgabe 2018: https://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/ATmega48A-PA-88A-PA-168A-PA-328-P-DS-DS40002061A.pdf Ausgabe 2020: https://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/ATmega48A-PA-88A-PA-168A-PA-328-P-DS-DS40002061B.pdf
> Wäre mal interessant ... Ein ATmega16 wacht nicht auf, mein einziger ATmega16A ist unauffindbar, ein ATmega644 wacht auf, und für die anderen gehe ich auch von Letzterem aus (ATmega324PA, ATmega644P, ATmega1284P), erspare mir also den
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Daten per Audio übertragen
Christoph M. schrieb im Beitrag #7812276: > von Frank M. (ukw) (Moderator) >>Hier ein Programm, das ich 2011 schrieb, um einen ATMega über die >>Sound-Karte des PCs zu flashen: SOUNDRX > > Das Verfahren von
Frank M. schrieb im Beitrag #7812240: > siehe Artikel Ist eine Korrektur nach so langer Zeit noch möglich? C2 ist C1 und NF sind hoffentlich nF
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"Intelligenter" Textdisplayadapter mit Padauk PFS154
beschäftigt, sogar Patches für die STM32 IDE https://www.eevblog.com/forum/microcontrollers/$0-11-py32f002a-m0-24mhz-320kb-actually-324kb-more-peripherals/ > Hi-Z kann der aber beim PWM nicht. Das ist leider eine sehr seltene Spezies. Vlt. kann man einfach mit einem 1ms oder 100us Timer selber anlegen, der
Software zum Ansprechen des Adapters besteht an sich kein Unterschied in der Handhabung. Frank M. schrieb im Beitrag #7761356: > Du musst nur nach jeder Ausgabe eines Zeichens den > "virtuellen Cursor", also die Spalte um 1 inkrementieren. :-) das war gar nicht notwendig, weil das das Display
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SPI EEPROM durch lesen kaputt?
Flash natürlich nicht 3 (wie es das T suggeriert), sondern 8 Level > unterscheiden muss, ein "QLC" 16 Level. Ich finde das (abgesehen von dem "Multi"-Ausrutscher) eher logisch: es ist 1 Bit bei "Single", es sind 2 Bits bei "Multi" (="Dual"), 3 Bits bei "Triple" bzw. 4 Bits bei "Quad", die in 1 Speicherzelle
ein "QLC" 16 Level. > Ich finde das (abgesehen von dem "Multi"-Ausrutscher) eher logisch: es > ist 1 Bit bei "Single", es sind 2 Bits bei "Multi" (="Dual"), 3 Bits bei > "Triple" bzw. 4 Bits bei "Quad", die in
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neuer atmega328p
siehe unten) Ich bekomme nicht einmal einen kontakt über Kommandozeile aufgebaut: C:\Users\paul1\Documents\schule\Projekt_ATMEGA328p\Zugriff\avrdude-6.4-mingw32>avrdude -c usbasp -p m328p -t avrdude: error: program enable: target doesn't answer. 1 avrdude: initialization failed, rc=-1
done. Thank you. Ich habe das ganze daraufhin auch mit dem -F Befehl probiert: C:\Users\paul1\Documents\schule\Projekt_ATMEGA328p\Zugriff\avrdude-6.4-mingw32>avrdude -c usbasp -p m328p -t -F avrdude: error: program enable: target doesn't answer. 1 avrdude: initialization failed, rc=-1 avrdude
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Wert in AVR Register laden: optimalen Code generieren?
(Wert) LDI R17, hi8(Wert) MOVW R18, R16 Oder: u32 R24 = -1 und falls u32 R24 bereits 0 enthält: SBIW R24, 1 SBIW R26, 1 oder SBIW R24, 1 MOVW R26, R24
Du verwendest veraltete Tools! [c]#include <avr/interrupt.h> ISR (INT0_vect) { PORTB |= 1 << 1; } int main (void) { return 0; }[/c] [pre] $ avr-gcc -Os demo.c -o demo.elf -mmcu=atmega8 && avr-objdump -d demo.elf ... 00000038 <__vector_1>: 38: c1 9a sbi 0x18,
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Hilfe bei dem RFID RC522 in Assembler
ich bräuchte Hilfe beim Ansteuern, bzw. in Betrieb setzen des RC522. Ich habe das Modul an einen ATMega16 per SPI angeschlossen und programmiere in Assembler. Man findet im Netz milliarden beispiele für die dämlichen Aruinos (sorry) und ihre Bibliotheken bei deren Benutzung man eh nichts lernt sondern
wären viel schöner Die Arduinos haben ja alle mindestens 32 KiB flash, es könnte da bei deinem ATmega16 sogar knapp werden mit dem Flash. Andreas D. schrieb im Beitrag #7756602: > in C > und dergleichen verblödet man Andreas D. schrieb im Beitrag #7756284: > Ja, ich versteh den Arduino Code
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Einfache CPU, einfacher Rechner, nur zum Lernen, Erfahrung?
Christoph M. schrieb im Beitrag #7882546: > Das dürfte falsch sein: das ORG muss vor dem Label stehen, sonst ist > z.B. PADD=0x$1A80 statt 0x$1A81. > > [code] > PAD: .org $1A80 > PADD: .org $1A81
Christoph M. schrieb im Beitrag #7884655: > aber jetzt: > 0300: A9 FF 8D 83 1A 8D 81 1A > 0308: A9 B0 8D 80 1A A9 08 8D > 0310: 82 1A 4C 12 03 Hallo Christoph M. dass man sich da vertuen kann, das ist
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Micropython und Esp32 statt Arduino ?
ich Aktionen im microSekunden - Raster brauche, läßt sich das in Python realisieren ? (Vergleiche ATMega : 1 mikroSekunde Auflösung ist drin bei 16 Mhz Takt).
Reiner D. schrieb im Beitrag #7753674: > (Vergleiche ATMega : 1 > mikroSekunde Auflösung ist drin bei 16 Mhz Takt). Wenn du eine Million mal pro Sekunde etwas jeweils innerhalb von 16 Taktzyklen erledigen willst (ca. 8 bis 10 Assembler Befehle), dann ist
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BME280 liefert zu genaue Ergebnisse :-)
ist ein BME280, als library habe ich Seeed_BME280 installiert. Plattform Arduino UNO, später dann atmega328 Barometrische Höhenformel ist 44330.0*(1-pow(P/P0,1/5.25588)) Da ich nur den relativen Unterschied haben will, setze ich im setup den Bezugsdruck P0 auf den aktuellen gemessenen Druck (soll
Beitrag #7752441: > Nächste Idee wäre, in der Bibliothek die Einstellungen für das > oversampling von 16x auf 1x oder 2x zu ändern. Damit wird das Rauschen größer. Kapitel 3.6 Datenblatt.
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Viele Drucktaster und LEDs ansteuern
LEDs. Das ginge mit z.B. 8 kombinierten Spalten, 8 Zeilen für die Taster -> max. 8x8=64 Taster 16 Zeilen für die LEDs -> max. 16x8=128 LEDs. Der ATmega2560 hat mehr als genug Pins dafür und ist gut erhältlich - bei Bedarf auch auf Lochraster-freundlichen Boards.
Lötverbindungen. Manfred L. schrieb im Beitrag #7751888: > Die LEDs benötigen nur einen Strom von ca. 3mA. Somit kann man sie mit 20mA für 1/8 der Zeit bestromen für dieselbe Helligkeit. Das ist gut, weil es Matrixverschaltung erlaubt und 20mA schafft ein Atmel AVR direkt, du brauchts also keine zusätzlichen
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externes Ram am Atmega162
Peter D. schrieb im Beitrag #7750985: > Ein Unterschied ist allerdings der Start des XMEM, da der M162 1kB > intern hat. Das hatte ich berücksichtigt. Beim AT90S8515 habe ich als Adresse 0x0260 genommen und beim ATmega162 0x0500. Zumindest habe ich es so in Erinnerung. Der PC ist schon aus. Aber
> nach langen Jahren mal wieder ... ATMega162 Funktioniert denn überhaupt etwas auf dem ATmega162? Oder ist vielleicht Fuse M161C eingeschaltet?
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Synchrongleichrichter 400V 400A
wo für braucht mann 400 V und 400 A. E-Lok oder was. ich rechne zu Hause bei mir in yA, max 30 mA an AtMega So long, HolgerR
Jens G. schrieb im Beitrag #7751708: > 600V sind m.W. bei Straßenbahnen üblich. In Deutschland sind 750VDC üblich, aber es gibt auch Mehrsystemstraßenbahnen mit 750VDC/15kVAC(16,7Hz). In Frankreich gibt es sogar 750VDC/1,5kVDC/25kVAC(50Hz).
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CH340N nur bis 38400 Baud?
Lothar M. schrieb im Beitrag #7749856: > Was für welche? Hast du dir die Signale schon mal mit dem Oszi > angeschaut? Und auch die tatsächlichen Bitzeiten gemessen? Ich hatte von 0 Ohm über 100, 1k, 4,7k
Du verbindest das womöglich mit > Dupontkabeln, Du hast auf der anderen Seite den UART mit einem ATMEGA > mit 16MHz betrieben, was krumme Baudraten und erhebliche Fehler > verursacht Wieviele Millionen von ATmega werden mit 16 MHz betrieben und funktionieren mit einer Baudrate von 115200 Bd absolut
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Solar 20V 100Watt Einergiemesser Stromzähler
Bild von 9:29h fallen über den Emitterwiderständen (1Ohm laut Schaltplan) 6V ab. Die Modulspannung liegt daher bei etwa 16V+1,4V+6V=23,4V und nicht bei konstant 17V. Falls die Emitterwiderstände dazu dienen sollen, die Belastung der Darlingtons zu reduzieren
Sonneneinstrahlung dienen, eher uninteressant. Und natürlich, das könnte ein ATmega o.ä. machen - der schafft MPP. Dafür braucht man keinen Großrechner. Lothar M. schrieb im Beitrag #7744094: > Da kannn ich sber auch einfach einen Heizwiderdtand direkt anschließen. > Einfach
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25LC512 SPI EEPROM seltsames Verhalten / defekt?
~(1<<PINB6); //Set MISO input dev25LC512_DDR |= (1<<dev25LC512_PIN_SELECT); //SET SS output SPCR = 0x00; SPCR &= ~(1<<DORD); //MSB zuerst SPCR |= (1<<SPE) | (1<<MSTR); //Aktivieren / Master setzen SPCR &= ~(1<<CPOL); //ClockSignal - mode 0 SPCR |= (1<<CPHA); //ClockSignal //SPCR |= (1<<SPR0); //F_CPU / 16 //SPSR = (1<<SPI2X); //double speed _delay_ms(1); tmp2 = SPDR; //Dummy Readout
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Geschichte des Mikrocontrollers.
Lothar M. schrieb im Beitrag #7742573: > Und weil die Geschichte dieser Mikrocontrollerchips eben grundsätzlich > was anderes ist als die Geschichte der damit aufgebauten Boards, gibt es > 2 Probleme: 1. du
M.A. S. schrieb im Beitrag #7743293: > Beim ATmega128 zum Beispiel kann man Adress- und Datenbus herausmappen, > sodass externer Speicher angeschlossen werden kann. > Und er ist definitiv ein Mikrocontroller
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Einzelne Bit in Bitfeld in for Schleife ansprechen
Hallo! Ich habe in C/C++ (ATmega328) zum Speichern der Ausgangszustände ein Bitfeld definiert: [c] struct Ausgaenge // jeweils 1 Bit fuer Speicherung der Zustaende der Ausgänge { uint16_t A1:1; uint16_t A2:1; uint16_t A3:1; uint16_t A4:1; uint16_t A5:1; uint16_t A6:1; uint16_t A7:1; uint16_t A8:1; uint16_t A9:1; uint16_t A10:1;
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rpi <--> avr uart Übertragungsfehler bei Quarzbetrieb
Probiere 921.6K Mit normalem 16mhz Quarz sind 2mb möglich, internem osc 1mb. Rpi geht bis 4mbit.
168/16 bit. Damit sind es 3,6%. Wenn beide falsch laufen, 1,8%. (Ich glaube, es kommt prinzipbedingt noch 1/2 16tel Bit dazu, das wären dann 3,3% bzw. 1,6%) Wohlgemerkt, wenn die physikalischen Signal perfekt
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P Kanal Mosfet schlägt immer wieder mal Durch.
sind. Scheint so zu passen. Der Besonders glänzende 5305 hatte aber 113 mV unterschied. also 0,1 Ohm ist wohl ein Nachbau.
Vgs -10V durchgeführt. Die 3 Mosfets von David lagen bei ca. 66mR Rds(on), meiner bei ca. 16mR. Die 3 von David lagen daher deutlich über den Angaben im DB. https://www.mikrocontroller.net/attachment/650618/IRF4905.pdf Hinz hat daher recht das es sich um Fake-Bauteile
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ATMega Auslaufmodell?
/www.microchip.com/en-us/parametric-search.html/716?filters=JTdCJTIyY2F0ZWdvcnlkcm9wZG93biUyMiUzQSU1QiUyMk1pY3JvY29udHJvbGxlcnMlMjBhbmQlMjBNaWNyb3Byb2Nlc3NvcnMlMjIlMkMlMjIlMjIlMkMlMjIlMjIlNUQlN0Q= Schade, nur die beiden bisherigen Typen mit nur einem CAN (AT90CAN*, ATmega*M1).
Migration between ATmega16/32 and ATmega164P/324P/644P - AVR533: Migrating from ATtiny2313 to ATtiny2313A
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DCF77 - Empfang
/ETIM/Produktbild/pb_fu2000pro_300dpi_1.jpg Der "Hugo" nutzt eine 2-Draht Schnittstelle, die Betriebsspannung beträgt 12V bis max 20V - Strombegrenzt auf ca. 80-100mA, während eines DCF Impuls (60-130ms / 160-230ms), wird die Spannung auf
Mike M. schrieb im Beitrag #7737430: > Mein DCF77-Modul (Pollin) Meine Erfahrung mit dem Pollin-Modul: Es muss in der Nähe des Fensters sein, sonst kein Empfang. Wenn das alte Röhren-Oszi in 1m Entfernung
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Mikrowechselrichter eingangsseitig regeln
Firmware von allen Geräten auf den neusten Stand gebracht - ohne Besserung. Ein AP EZ1-M hat das nicht vertragen und das Tehma "Vorladen mit 5W Wiederständen" kam auf. Der AP ließ sich aber genial einfach regeln. Aber das ist alles MIST und spielerei. Produkte von Anker kamen leider erst
Größe teuer sind. Bin nicht sicher, ob ich mich verrechnet habe. Bei 20kHz und 40V, mit 22uH und 1uF komm ich auf 150mV Restwelligkeit, was denk ich den Wechselrichter nicht stören sollte. Er hat auch wesentlich größere Eingangs-Cs, sodass der Ripple deutlich kleiner wird. Würth 744373965220, 22µH