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UART-Fehler :(
ich habe einen ATmega8515, bin mir nicht sicher, dass ich nichts verstellt habe. Habe nämlich schon ein paar Programme auf ihm laufen gehabt. ich verwende das STK500. Da ist doch ein Quarz drauf....Weiß aber nicht wie
Also...ich habe nun bei meinem ATmega8515 eine Leuchtdiode wie folgt drangehalten: An Pin11 (Transmit-Pin) die Anode der Diode und an Pin 20 (mit vorwiderstand) die Katode der Diode. Sie Leuchtet! von flackern ist nichts zu sehen.
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uart_puts ("...") gibt plötzlich ein 'R' aus
String nicht befunden hat. Bei einer noch höheren Anzahl von zu sendenden Zeilen fängt plötzlich der ATMEGA8515L an fortlaufend die ganze ASCII-Tabelle wiederzugeben, wobei er jedes Zeichens mehrmals wiederholt. Ich nehme an, ich hab hier ein Problem mit irgendeiner Puffergröße?! Kann mir jemand nen Tipp
nicht befunden hat. Bei einer noch höheren > Anzahl von zu sendenden Zeilen fängt plötzlich der ATMEGA8515L an > fortlaufend die ganze ASCII-Tabelle wiederzugeben, wobei er jedes > Zeichens mehrmals wiederholt. Ich nehme an, ich hab hier ein Problem mit > irgendeiner Puffergröße?! Jo, Dein SRAM
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Wann gibts mal wieder neue gute AVR 8-Bitter?
beispielsweise mit MSP430, die konnte man nicht in eine JTAG chain setzen). Eine 2-MCU-Platine mit einem ATmega16 und einem ATmega2560 an nur einem einzigen JTAG hatte ich jedenfalls schon mal. > Da kommt doch höchstens etwas Wehmut auf wenn das ursprünglich nicht so > billige JTAGICEmk2 Inventar jetzt
Falk B. schrieb im Beitrag #6958681: > Was ist denn der kalssische AVR? Der At1200? Ein ATmega8? Als der Hype bei den Hobbybastlern losging, waren es ATmega8/16/32. Falk B. schrieb im Beitrag #6958681: > Man Gott! Wenn das alles nur zur Häfte stimmen würde, wären die AVRs in > wenigen
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Einsteigerfrage
DDRD, r16 in r16, PIND out PORTD, r16 Würde das so gehen ? Programm soll auf dem ATMEGA8515L laufen. MfG Stefan
: ; ************** einige Testversuche! ********** ; 25.November,2007 .include "m8515def.inc" .def temp = r16 ldi temp, 0b11111100 out DDRD, temp in temp, PIND out PORTD, temp
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UART Bootloader ATtiny13 - ATmega644
@Kai (Gast): Der ATmega8 läuft 100% mit Version 1.8 oder 1.9. Habe beide ATMega8 ATMega8L und ATMega16 getestet. 1. Hast Du den Watchdog an ? 2. Normalerweise kommt der beschriebene Fehler wenn die Einstellungen
mal danke, dass du es dir angeguckt hast. Ich habe in den Dateien auch nichts geändert. Für den ATmega8L @ 8Mhz passt das doch alles schon, oder hab ich da doch noch etwas übersehen? Sind die Fuses denn in Ordnung?
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Farbdisplay von Pollin MC28G03A
toggeln und unbedingt Tastverhaeltnis 50,0000%; aber was ist wenn ich nur FLM gebe aber kein CL*) lG Christian
Controllern von Benedikt sind die Adr. Leitungen am 74HC573 genau anders herum. Also Pin9(HC572) an Pin32(Atmega8515) bis pin2(HC573) an Pin39(Atmega8515). Kann ich das genau so machen und die Ausgänge auch genau so verdrahten? Hintergrund ist das ich mir eine Platine gekauft habe, die für den "4Graustufen Controller
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Empfehlung Netzgerät STK500 und prinzipielle Frage zur Anwendung vom STK500
Hallo Ich hab jetzt endlich ein STK500 mit ATMega8515L bei mir am Schreibtisch liegen! Ich habe zwar ein Universalnetzgerät (Ausgangsspannung 12,36V & 2,8 A gemessen, Angaben 12V,max. 1,5A), kann ich das Verwenden oder brauch ich was anderes?
den ersten Teil aus dem tutorial hinein kopiert (neues Projekt -> AVR Assembler -> AVR simulation, ATMega8515) Das habe ich rein kopiert .include "m8515def.inc" ; Definitionsdatei für den Prozessortyp einbinden ldi r16, 0xFF ; lade Arbeitsregister r16 mit der Konstanten
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USB-DMX Interface Makefile erstellen
www.digital-enlightenment.de/usbdmx.htm Ich hoffe mir kann jemand helfen, ich bin totaler Anfänger. L.g.
kein Häkchen bei 'Write') Und nun die Vorgehensweise (da ich weder den Programmer noch einen ATmega8515 habe, musst Du selbst kreativ mit Phantasie handeln, wenn es hakt): 1) Du schließt den Mikrocontroller an den Programmer ("USBasp") an. 2) Du schließt den USBasp an den Computer an und wartest
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UART Problem (Assembler zu C) III
Initialisierung vom UART glaube ich nicht. Ich hatte ja deinen Code bzw. die Initialisierung auf einem Atmega32 und angepasstem F_CPU laufen lassen und das funktionierte mit einem PC auf der Gegenseite. Ich habe aber keinen Atmega162 zum testen, vielleicht jemand anderes? Du könntest aber nachsehen, ob
C-Code sähe so aus: [C] //Baudrate 9k6 UART0 UBRR0H = UBRR_VAL >> 8; // ASM: 0 UBRR0L = UBRR_VAL & 0xFF; // ASM: 0x2F = 47 dito in C //Baudrate 9k6 UART1 UBRR1H = UBRR_VAL >> 8; UBRR1L = UBRR_VAL & 0xFF; //Uebertragungsart 8N2 UCSR1C = (1<<URSEL1)|(1<<USBS1)|(1<<
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Einstiegsset für AVR
In dem Tutorial steht einfach nur: ATmega 8 Wenn ich das jetzt bei Reichelt eintippe, dann kommen da z.B. Atmega 8-16 DIP Atmega 8515L-8D Atmega 8L8-DIP ... welcher ist denn der, den ich nehmen muss, damit er in ein Steckbrett,
Achim schrieb im Beitrag #1762085: > An deiner Stelle würde ich kein mega8 nehmen sonderen einen "ATMEGA > 88-20 PU". Der ist ein wenig neuer und zur Zeit billiger. Pinkompatibel > zum mega8 ist er auch. ACK Nimm gleich den Atmega 88, den sollte es auch in DIP geben. Wer jetzt anfaengt hat keinen
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Wie steige ich am besten von AVR auf PIC um?
h. schrieb im Beitrag #3483436: > XAM3359AZCZ100 Wundert sich immer noch jemand, weshalb der ATmega8 bei Anfängern weiterhin so beliebt ist. ;-)
würde man auf dem AVR z.B. eine 16bit Zahl aus dem RAM inkrementieren? Beim PIC z.B. so: incf zahl_l,f btfsc STATUT,C incf zahl_h,f Und beim PIC12/18 eventuell so (Ist nicht kürzer, außer man hat aus irgendeinem Grund an Anfang 0x00 im WREG): movlw 0x00 incf zahl_l,f addwfc zahl_h,f
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3V Logik SPI mit 90S8515-8?
Hi, Ich möchte mit einem 90S8515 ein SPI Bus aufbauen, der eine 3V Logik hat! In Fakt hab ich ein DA Wandler, der nur von 2.7V - 3.6V betrieben werden kann und darum muss ich diese Pegelwandlung vornehmen. Und im moment habe ich nur einen 8515er zur verfügung! (Atmega8L ist bestellt) Nun will ich aber keine Zeit verlieren und schon jetzt mit programmieren beginnen! Gibt es eine möglichkeit, die SPI Schnittstelle auf eine 3V Logik runter
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max3232 - komisches problem
ganz komische problem mit einem max3232. die platine funktionierte in der verganganheit, bei mega8515 mit 3,3v und max3232 3,3v nun ist es so, das wenn alles auf 5v ist, funktioniert es, wenn ich max3232 mit 3,3v und mega8515 mit 5v anschliesse gehts auch. wenn ich jetzt aber den mega8515 auf 3,3v
auslesebaren Vorgabewerte beziehen sich meistens auf 5V statt auf 3.3V. So musste ich zB. bei meinem ATMega8L diesen OSCCAL extra ermitteln damit der UART korrekt lief. Gruß Hagen
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ADC schwierigkeiten Mega8
ADMUX ..., undeclared. wo bitte finde ich was ich alles includen muss ? auf dem board steckt ein 8515L und was ich mal brauchen werde weiss ich noch nicht. doch nen analogwert holen weiss ich nicht mal richtig welchen pin. ich bitte um hilfe, nicht um "lies mal ein buch ueber C", das hab ich schon
twin_mbj wrote: > laut DAtenblatt kein ADC auf diesem uC! Richtig! Weder der AT90S8515 noch der ATMega8515 hat einen ADC.
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STK 500 - ausgesperrt?
Tage alleine rumprobiert und komme nicht weiter. :( Ich habe mir das STK500 gekauft mit nem ATMEGA8515 drin. Als ich das AVR-Studio das erste mal startete, lief alles super. Es hatte eine Verbindung zum Chip, die LEDs leuchteten, wenn ich auf das Fuses-Tab ging etc. Wenn ich auf die Taster drückte
unten als Status "Entering Programming-Mode failed.". Ich habe den Chip schon gewechselt auf den Atmega16L aber es hat sich nichts geändert. :( Verbindung zum Com-Port hat das Bord definitiv. Das habe ich getestet. Hat jemand einen Rat für mich? Ich habe keinen Plan, was dieses Upgrade bewirkt
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Unable to enter programming mode. Please verify device selection, interface settings, target power
umgeschaut, aber bis jetzt konnte nichts davon mein Problem lösen. Habe mir den STK 500 gebraucht mit Atmega8515L und Atmega16L gekauft. Betriebssystem Win7 64 Bit. Ich verwende das Atmel Studio 6.0 mit Service Pack 2. Am STK 500 leuchten die rote Powerleuchte, Status grün und über den VTARGET Jumper
. Wenn ich im AtmelStudio unter Tools, device Programming, unter Tool den STK 500 und den Ateml8515 auswähle und apply drücke funktioniert noch alles. Interface und Board Settings lassen sich verändern und setzen. Aber ich bekomme die obrige Meldung sobald ich Device Informations haben will.
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Library für alle AVRs erstellen
cmphi/7 [length = 3] ldi r18,-1 cpc r25,r18 breq .+2 ; 227 branch [length = 2] rjmp .L117 rjmp .L100 ; 707 jump [length = 1] ... .L117: std Y+6,r24 ; 412 movqi_insn/3 [length = 1] .L100: /* epilogue start */ pop r31 ; 551 popqi [length = 1] pop r30
die AVRs, die SPI auf 0x2C … 0x2E haben (alle neueren) und die, die es auf 0x0D … 0x0F haben: ATmega128A ATmega128 ATmega162 ATmega16A ATmega16 ATmega32A ATmega32 ATmega64A ATmega64 ATmega8515 ATmega8535 ATmega8A ATmega8 Das ist jetzt nur auf ATmegas bezogen, Tinys, Xmegas (sind aber
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myAVR Board light welcher Programmer ist verbaut? für Linux
Device code: 0x36 = (unknown) Device code: 0x37 = (unknown) Device code: 0x38 = AT90S8515 Device code: 0x39 = (unknown) Device code: 0x3a = ATmega8515 Device code: 0x3b = (unknown) Device code: 0x3c = (unknown) Device code: 0x3d = (unknown) Device code: 0x3e
) Device code: 0x70 = (unknown) Device code: 0x71 = (unknown) Device code: 0x72 = ATmega32 Device code: 0x73 = (unknown) Device code: 0x74 = ATmega6450 Device code: 0x75 = ATmega6490 Device code: 0x76 = ATmega8 Device code: 0x77 = (unknown) Device code: 0x78
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32 Servos an Atmega328
nimm einfach einen atmega2560, der hat genug freie pins.
> Mit einem ATMega328 kannst Du keine 32 Servos direkt ansteuern, > 8 via Multiplexing aber schon 8 ist aber wenig. Mein Code steuert mittels Multiplexing 10 Servos mit einem Timer an. Der ATMega328 hat 3 Timer,
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AT89S52 programmieren klappt nicht
eher nicht so > interessiert bist, dann wäre als Aternative der Mega8515 eine gute Wahl Der kostet auch etwa 4 EUR und man braucht einen Programmer.
ISP MCS51 Controller aufgesetzt habe. Ich habe es "uniface3" getauft und läuft AVR Controllern ATMega8 und ATmega48 bis Atmega328. Wenn du einen Arduino hast, kannst du das Programm auch in einem Arduino laufen lassen um MCS51 Controller zu flashen (allerdings ist das Programm füer den Arduino kein
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Zeiten Timer0 Interrupt
trotz meiner Meinung nach, richtigen Einstellung des Timers. Die Verwendete Hardware ist ein ATMEGA8515 mit einer CPU-Frequenz von 16MHz. Um eine Overflow-Zeit von 3ms zu erreichen, habe ich den Precaler auf 1024 gesetzt und den Preload auf 209. Dies sollte eine Overflow-Zeit von 3.008 ms geben.
habe dabei gesehen, dass ich mich in der Version des Controllers vertan habe, und beim eingesetzten Atmega8515L nur 8MHz habe. Nach der Umstellung des Timers auf die neue Frequenz stimmt die Differenz der durch eine manuelle Triggerung des externen Eingangs in etwa. Werde mich allerdings noch mehr
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DMX Demultiplexer (Atmega8515-16)
[ATmega8515] ;* ;* written by hendrik hoelscher, www.hoelscher-hi.de ;*************************************************************************** ; This program is free software; you can redistribute it
author. ; ;*************************************************************************** .include "m8515def.inc" ;Register and Pin definitions .def tempL = r16 .def tempH = r17 .def Flags = r18 .def DMXstate = r19 .def null = r2 .def status = r3 .def
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Probleme mit 74LS00 und 74HCT04
Pull-Ausgänge und kann auch H mit Strom liefern, während LS nur 400µA bringt. Das könnte bedeuten das die L-H-Flanke verschliffen kommt, oder je nach Eingang nicht richtig H wird.
Clemens L. schrieb im Beitrag #7798082: > Dort steht auch "hex buffer". Das ist die Beschreibung des SN74LS07. Das hatte ich auch gesehen und mir deshalb das Datenblatt angesehen. Gregor J. schrieb im Beitrag
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AVR Timer mit 32 Bit
Hallo Community, Ich muss den Peter's TIMER32.C-Beispiel an den Atmega8515 anpassen, da der keinen Timer2(8Bit), sondern nur Timer0(8bit) und Timer1(16Bit) besitzt. Allerdings, kommen nur 16Bit (max ca 65536) mit Timer0 per UART raus. Peter's TIMER32.C-Beispiel -
jetzt dieses Beispiel für Neulinge wie mich hoch. AvrStudio4.18SP3 + WinAVR-20100110 STK-500, Atmega8515L, Timer0, UART Um Compiler-Warnungen zu vermeiden, kann man u8 in uputs() und uputchar() mit char ersetzen.
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RC5 mit Assembler
paar Projekte mit RC5-Dekodierung im Internet angeschaut. Habe mir jetzt mal folgenden Code für den atmega 8515 zusammegebastelt. Aber es funktioniert nicht. Die fertige routine von Atmel liefert immer 0xFF zurück (Fehler) Was mache ich falsch?? Gruß M.H. Der Code: [avrasm] .include <m8515def.inc
start3: cp timerL,ref1 ;If high periode St2 > 3/4 bit time brge fault ; exit sbic PIND,INPUT ;Wait for falling edge start bit 2 rjmp start3 clr timerL ldi bitcnt,12 ;Receive 12
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ISP Programmierung geht nicht
verbunden, da der ATMEGA VCC von der Schaltung bezieht! oder habe ich hier schon einen Denkfehler! Wie muss RESET sein, wenn ich ein Programm übertragen will?? high(5v) oder low(0V)?? Wie erkennt der Mikrocontroller
muss doch jemanden hier geben der sich mit dieser Thematik extremst auskennt. Ich habe zB. einen ATMEGA8515L frei verdrahtet und zwar NUR mit der ISP6PIN! Gleiches Fehlerbild wie oben beschrieben. best regard Christian
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Interface-Schnittstelle am Hameg HM 208-1
Ich hab das mal mit einem 205er und nem AT90S8515 gemacht. - Einfach mal googeln, dazu gibts auch noch die Layouts und den Quellcode (find es nur gerad auf die Schnelle nicht) - bei mir ist die Pinbelegung folgende: AT90S8515 | Dir. | |
--------------+------------------------------ PC.0 (21/1) | <-> | Hm 205-2:C1/C2 (17) |H: Ch1, L:Ch2 PC.1 (22/2) | -> | Hm 205-2:/ResAZ(18) |L: Auslesez. ruecksetzen PC.2 (23/3) | -> | Hm 205-2:ClkAZ (19) |H->L: Auslesetakt PC.3 (24/4) | -> | Hm 205-2:Srq (20) |H: Auslesemodus PC
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Encoder macht zu viele Schritte
hab nochmal ganz von forne angefangen. Neuer Controller, neue Hardware. Ich benutze jezt einen atmega8515 mit der Pheripherie des STK500. Hierbei nutze ich die Dioden und die Eingänge für den Encoder. Schaltplan im Anhang Hier der Code [c] //################### Includes
forne angefangen. Neuer Controller, neue >Hardware. Neues Glück ;-) >Ich benutze jezt einen atmega8515 mit der Pheripherie des STK500. >Hierbei nutze ich die Dioden und die Eingänge für den Encoder. Welche Dioden? Ach so, LEDs! Dann SAG DAS AUCH SO! >Schaltplan im Anhang Deine Pull-Downs
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Einsteiger - Einfache LED Schaltung mit Mikroprozessor - USB
Steckbretter --> brauchst du übrigens auch noch B: unlötbar (zumindest für mich) Ich würde den Atmega 8 empfehlen (egal ob 8-16 oder 8L8). Der wird oft benutzt. Die 8515 / 8535 haben zwar ein paar Pins mehr, aber werden seltener in Tutorials verwendet. Im Zweifel in die Datenblätter schauen, die ersten
Gut also hab ich die wahl zwichen http://www.reichelt.de/Atmel-ATMega-AVRs/ATMEGA-8L8-DIP/index.html?;ACTION=3;LA=444;GROUP=A363;GROUPID=2959;ARTICLE=45025;START=0;SORT=artnr;OFFSET=16;SID=13T2eJtn8AAAIAACUUgF83b7b718a07c914e24e05a19df9b7db0c und http://www.reichelt.de
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Simples PWM mit dem AVR
Hallo Ich würde gerne auf die einfachste art und weise eine LED an einem ATmega8515L Dimmen via PWM. Habe jetzt sicher schon 2 Stunden nach einem Passenden Code in Assembler gesucht aber leider ohne erfolg. Ich hoffe ihr könnt mir helfen. Vielen dank. Liebe grüsse Claudio
AVR-Tutorium: http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial ATmega8515-Datenblatt: http://www.atmel.com/dyn/products/product_card.asp?family_id=607&family_name=AVR+8%2DBit+RISC+&part_id=2006
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ATmega64 vergist seine Signature-Bytes
Also bei meinem ATmega wurden die Bytes auf 0xFF gesetzt, als ich folgendes gemacht habe. Ist alledings keine Programmierseqzenz, sondern. In der Flash Doku steht: 308 ATmega64(L) 2490I AVR 11/04 1. Power-up
is held low during Power-up. In this case, RESET must be given a positive pulse of at least two ATmega64(L) CPU clock cycles duration after SCK has been set to 0 . As an alternative to using the RESET signal, PEN can be held low during Poweron Reset while SCK is set to 0 . In this case, only the
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Unbekannten Controller identifizieren
von ca. 2007. Durchklingeln der Platine ergab beim 40poligen, dass seitens der Pinbelegung ein ATMega8515 oder 8535 passt. Für den 18poligen brauche ich Hilfe, da ich keinen passenden MC gefunden habe, hier die Pinbelegung laut Sockel: Masse Pin 6, 5V Pin 12. Oszillatoreingang Pin13, Oszillatorausgang
#6072754: > Durchklingeln der Platine ergab beim 40poligen, dass seitens der > Pinbelegung ein ATMega8515 oder 8535 passt. Oder ein i8051. Von dem hat Atmel das Pinout der ersten Generation abgeguckt. Der 8051 hat Reset high-aktiv, also im Betrieb low. Beim Atmel ist es umgekehrt, so kannst Du die
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[AVR] Low-Byte einer Label-Adresse in Tabelle
Makro) mag der Assembler aber nicht und reagiert mit Fehlermeldungen: [code] $ make avr-gcc -mmcu=atmega8515 -DF_CPU=16000000 -std=gnu11 -Wall -Wextra -Os -Iinclude/ -c -o modul.o modul.S modul.S: Assembler messages: modul.S:786: Error: `)' required modul.S:786: Error: junk at end of line, first unrecognized
Johann L. schrieb im Beitrag #5319207: > M.W. garnicht. lo8(pm()) und pm_lo8() werden momentan nur für Code > unterstützt, z.B. als Reloc für LDI. Das ist ... verdammt doof. Wie gut stehen die Chancen,
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Universelle Tastenabfrage
laufen die LED's 2....7 je nach Takt und prescaler. Nun hab ich den 8515 gegen einen ATmega 16 getauscht, weil ich einen weiteren TIMER benötige, die alle nötigen Bekanntmachungen in AVRStudio auf "ATmega16" geändert. Die KEY's 0 und 1 sind in ihrer FUnktion erhalten geblieben
Hallo, Hans Peter L. schrieb im Beitrag #2164283: > Jetzt funktioniert alles, so wie es soll und das mit einer "schlanken" > Routine Ich verwende seit langem mit Erfolg Peters Tasten-Entprellung (Atmega/Atxmega).
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BASCOM SPI Schnittstelle für 8515 und ASIC programmieren
neuling auf diesem Gebiet und hoffe jemdand kann mit mit meinem Problem helfen. Ich habe einen atmega8515L auf einem STK500 und muss damit über die SPI-Schnittstelle die Register eines ASICs auslesen. Den 8515 möchte ich mit BASCOM programmieren. Ich habe mich schon durch diverse Tutorials und die
schlau darauß wie genau die SPI zu programmieren ist. Ich soll zunächst über ein vom Master (der 8515) gesetztes LOW am CS-Eingang des Slave ( der ASIC) die übertragung starten und anschließend die Register auslesen. Es sollen zunächst erstmal 8 bits gelesen werden. Das erste bezeichnet ob gelesen oder
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PIN vs PORT beim OUTPUT
M. K. schrieb im Beitrag #5101555: > Ein Atmega328 verkraftet mehrere Millisekunden das Eineinhalbfache des > im Datenblatt angegebenen Wertes für einen Pin, das ist zumindest meine > Erfahrung Ein Atmega verkraftet monatelang einen Kurzschluss
Lothar M. schrieb im Beitrag #5101661: > Ein Atmega verkraftet monatelang einen Kurzschluss gegen Vcc oder GND > ohne merkbaren Schaden. Vorsicht! > Ich habe das mal an 10 getestet und die dann > gegen neue Atmega vermessen: auch nach 2 Monaten
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USART Atmega32
hier schon fast am Verzweifeln. Wieso schreibst du eigentlich 9600>UL< ? ich habe bis jetzt immer nur L gesehen??? Was heißt das L bzw UL eigentlich, denn im Datenblatt steht immernur : UBRR=(fosc/16*Baud)-1
schon fast am Verzweifeln. Wieso schreibst du > eigentlich 9600>UL< ? ich habe bis jetzt immer nur L gesehen??? Was > heißt das L bzw UL eigentlich, ... Die Suffixe von Integer-Zahlenkonstanten sollten in jedem C-Buch erklärt sein. U - unsigned, L - long, UL also unsigned long. C99 hat dann
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Encoderwert seriell senden
Meine Hardware: Encoder mit ??1000?? Incrementen (Habe leider keine Daten zu dem Teil) STK500 mit Atmega 8515L und internem Oszilator Hier mein Code: (Ist zu großen Teilen aus dem Forum) [c] #ifndef F_CPU #define F_CPU 36860000UL // Interner Quarz #endif #include <avr/io.h
Hi >Atmega 8515L und internem Oszilator solltest du schleunigst ändern. Mit dem bekommst du keine stabile Verbindung. #define F_CPU 36860000UL // Interner Quarz Habe zwar nur rudimentäre
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BASIC-Apfelmännchen mit ATmega168
124 then 490 448 j="=" 449 if h<126 then 490 450 j="-" 451 if h<127 then 490 452 j="+" 490 rem l=l;j 491 nbprint j 520 b=b+0.04 530 goto 190 540 rem LOOP2END 542 print l 544 l=" " 550 e=e-0.1 560 goto 140 570 rem LOOP1END [/C]
Hi Ralf, im Moment hab ich nur ATmega8, ATtiny2313,ATtiny13 und einen AT90S8515 da... mehr als 8kiB Flash hab ich bis jetzt noch nicht benötigt,da ich gerade mit AVRs anfange. [Ich brauch für alles etwas länger ;-) ] In einigen Wochen
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Motorkontrolle
Hallo. Ich Bearbeite momentan den Motor meines Golf 2, 1,8l 90PS. Umgerüsted wird auf Turbolader und Einzeldrosselklappen. Die Basics für die Kontrolle ist ein AT90S1200 mit 4 Bit LC-Display. Habe bislang noch keine weitere Hardware entworfen, da ich mit
die manuelle Zündung behalte ich auch vorerst. habe ein oder 2 gute Erfahrungen mit dem 90S8515 gesammelt, der wird ja nun unter dem namen ATMEGA 8515 verkauft (Hatte ihn auf einer 27Cxxx Emulatorboard Programmiert; Software war schon fertig, musste diese nur drauf schieben.)
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Neuling sucht ersten Controller
auch guten support dazu, da er sehr verbreitet ist. Du könntest dir auch mal den pinkompatiblen(?) atmega88 anschauen, der hat pinchanging interupts, was sehr hilfreich sein kann. Sonst probier doch erstmal den mitgelieferten mega8515l aus, um ne led blinken zu lassen reicht es... Gruß Tobi
Bei Rechelt: ATMEGA 8-16 TQ http://www.reichelt.de/?ACTION=3;ARTICLE=50551;PROVID=2402 ATMEGA 8-16 DIP http://www.reichelt.de/?ACTION=3;ARTICLE=45024;PROVID=2402 Gruß John
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AVR - IDE Festplatte liefert immer Fehler beim lesen
WDC AC26400R (6.4GB) Maxtor 2F040L0 (40GB) MAXTOR 6L080J4 (80GB) Probleme macht mir die WDC AC31600H. Diese liefert beim lesen eines Sektors immer 1 im ErrorBit des Statusregisters und ich weiss einfach nicht wiso. Ich habe die Festplatte
brne copy_loop mov HD_LOAD_H,YH mov HD_LOAD_L,YL ; aktuelle Puffer-Adresse merken dec TEMP_B brne read_l ret [/code] Gruß aus Berlin Michael
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AVR GCC, ATmega128, Compiler Problem?
C:\avrgcc128\ctest>make avr-gcc -c -g -Os -Wall -Wstrict-prototypes -Wa,-ahlms=test3.lst -mmcu=atmega12 8 -I. test3.c -o test3.o avr-gcc -c -g -Os -Wall -Wstrict-prototypes -Wa,-ahlms=delay.lst -mmcu=atmega12 8 -I. delay.c -o delay.o avr-gcc test3.o delay.o -Wl,-Map=test3.map,--cref -mmcu=atmega128
these lines according to your project ################## #put the name of the target mcu here (at90s8515, at90s8535, attiny22, atmega603 etc.) MCU = atmega128 #put the name of the target file here (without extension) TRG = test3 #put your C sourcefiles here SRC = $(TRG
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Timer im Compare Betrieb Comp A/B
AVR: 8515 <-- Vorgänger vom Atmega STK500 So Denn, Ich habe ganze 4 Beiträge gefunden die sich mit Compare 1 Beschäftigen und 0!! die mehr machen :( Also Gut. Ich Programmiere grade einen Frequenzgenerator
weitaus mehr Timern und besseren Features (doppelt gepufferte OC-Register) ausgestattet. Auf dem 90S8515 verrenkst Du Dir den Arm mit solchen Dingen
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[V] Atmel STK500 inkl. Zubehör
Netzteil. Es wurde nur zu Testzwecken ausgepackt. Außerdem befindet sich auf dem STK500 noch ein ATmega168P. Auch der ATmega8515L, der beim STK500 im Lieferumfang war wird mitversendet. Preis: 70€ VHB inkl. versichertem Versand innerhalb Deutschland. Lieferung wie auf den Bildern, OVP habe ich leider
vorbildlichem ESD-Schutz bei mir an. Ich hoffe, dass die Platine bei mir mehr arbeiten muss, als bei Felix L. ;-)
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Neue Wanderkiste Kittler
So ich hab die Kiste für den Versand fertig gemacht. Ich hab in die Kiste : Atmega 644 Atmega 32A Atmega 8515 Ein paar OpAmps Ein CH340 Modul Atmega328P Modul 2 PS2 Module Ich habe mir aus der Kiste genommen : 1x ATSAM7X512 Modul SMD Widerstände SMD Kondensatoren
Da wirrste auf jedenfall einen Anhänger brauchen. War irgend was um L60xB50xH40
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Schachcomputer
einen der STK501 Adapter, das STK500 kann nur dir DIP Typen brennen. Bei meinem STK lag ein AT90S8515 und ein ATMega16 bei. Wenn du aber die eher komplexen Dinger auf dem uC abziehen willst und folglich viel Speicher brauchst, dann kommst du bei Atmel an den SMD Typen nicht vorbei und dazu brauchst
@Karl Heinz Buchegger: Seit wann kommt neben den turm der läufer????? T L S D K S L T B B B B B B B B . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . b b b b b b b b t l s d k s l t
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cpse funktioniert nicht auf Controller
Abstinenz versuche ich mich an Atmel's AVR uC einzuarbeiten. Dazu habe ich einen STK500 mit einem ATMEGA8515L erstanden. Ich schrieb ein Programm, welches beim Eingang der PORTD verzweigt. Das Register r16 liest den Port D ein, das Register r17 wird mit dem Wert geladen, bei welchem anschliessend
auf die beschaltung der Ports hereingefallen? Vielen Dank für Eure Hilfe! .include "8515def.inc"; //includes the 8515 .org 0x000 ldi r16, 0xFF //Register r16 mit 255 laden out DDRB, r16 //und Port B als Output switchen ldi r16, 0x00 //Register r16 mit 0 laden
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Z180 Programmierung (Timer)
Sinnhaftigkeit müssen wir nicht reden - in TP3.0 waren das 8 Zeilen > Code :-) Ich habe CP/M auf einem Atmega8515 (16 MHz) und 32 KB SRAM am Laufen. Der emulierte i8080 schafft etwa 2 MHz für NOP. ;-)
müssen wir nicht reden - in TP3.0 waren das 8 Zeilen >> Code :-) > > Ich habe CP/M auf einem Atmega8515 (16 MHz) und 32 KB SRAM am Laufen. > Der emulierte i8080 schafft etwa 2 MHz für NOP. ;-) Die Z180 Stamp schafft aber 18Mhz..ohne Emulation, das ist auf andere Weise auch wieder problematisch
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Unterschied ATMega16L-8PI und -8PU
Hallo Leute, Ich untersuche gerade ein von einem ATMega16L-8PI gesteuertes Netzteil. Dieses Netzteil ist empfindlich gegen Netzstörungen, da die Ports des ATMega die Störimpulse ungewollt weiterleiten. Setze ich in den Sockel einen ATMega16L-8PU ein,
dass ein AVR nur unter bestimmten Bedingungen einen Fehler zeigt. Ich hatte das schon ein paarmal: ATmega8515 @ 18,432MHz: brsh Befehl wird nicht korrekt ausgeführt (d.h. er springt nicht obwohl der Wert größer ist.) Mit einem anderen AVR geht es.) ATmega8 steuert LCD mit zwei KS0108 Controller an. Sind