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uC Familien Empfehlung
SRAM im 5x5mm VQFN: https://www.microchip.com/en-us/product/AVR128DB48
Beitrag #7410273: > Nuvoton und Toshiba haben 5V ARMs, aber gängig sind die nicht. Freescale@NXP KEA128, z.B.S9KEA128P80M48SF0: Cortex-M0+, 2.7 - 5.5V, LQFP-64 oder -80, 16K RAM, 128K Flash (15 Jahre bei 85°C nach 10000 Zyklen). Ausgewählte Familienmitglieder gibt's bei Digikey und Mouser ab Lager.
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ATTiny13V Stromaufnahme (Ewiges Blinklicht)
habe ich drei Versuche gemacht. Taktfrequenz ( int. Osz.) Stromaufnahme in der Pause @ 1,5 V 128 KHz 55 µA 128 KHz 40 µA (Sleepmodus und Timer zum Aufwecken) 500 Hz 35 µA Was kann ich noch tun, um die Stromaufnahme zu senken.
schrieb im Beitrag #3322863: > Taktfrequenz ( int. Osz.) Stromaufnahme in der Pause @ 1,5 V > > 128 KHz 55 µA > 128 KHz 40 µA (Sleepmodus und Timer zum Aufwecken) > 500 Hz 35 µA > Wurstgebastel! Ein AVR ist spezifiziert ab 1,8V. Daß der
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Erster eigener Schaltplan für ein DEV-Board (ATmega644)
mache ich das ganze mal für nen ATmega128. *träum] Es ist mein erster Schaltplan und ich hab die Layout-Software noch keine 48 Stunden auf dem Rechner, deswegen nicht "zu feste hauen", wenn was nicht stimmt oder unschön aussieht ;-) (Wobei
> - ISP JTAG würde ich auch noch vorsehen, selbst falls du derzeit kein JTAG ICE oder keinen AVR Dragon dein eigen nennst. > Ich denke, das der AVR-Chip sich unter Berücksichtigung der Anschlüsse > gegen was anderes tauschen lässt. Kompatibel mit AT90S8535 (veraltet), ATmega8535, ATmega163
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Encoder (Drehgeber) über den I2C Bus auslesen
Benutze AVR Studio mit ICE Programmer. Verwende meistens den 128 und Aty 2313. Schaue gerade den Atty 816 als neuen Typ an. Möchte erst mal bei 8 Bit bleiben. 32 Bit ist natürlich besser aber auch komplizierter
wieder erstaunlich wie freundlich manche Menschen sind. Egal. Nö. Nicht egal. Was soll z.B. ein 128 sein: ATMega128, AT90CAN128 oder einer der vielen ATXMega128 oder doch was anderes? MfG Spess
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China SUPER Bauteile-Schnäppchen Thread
OLED Displays: 128x32 http://www.aliexpress.com/item/Free-Shipping-5pcs-lot-128x32-Dots-0-91-inch-Graphic-OLED-Display-Screen-SPI-Parallel-I2C/910469757.html 64x48 http://www.aliexpress.com/item/Free-Shipping-5pcs-lot
www.ebay.com/itm/1PCS-DIY-Kit-Digital-Infrared-Obstacle-Avoidance-Tracking-Sensor-Module-/370883335518 AVR devkit für ATMega8 mit Textool-Sockel: $3.20 http://www.ebay.com/itm/DIY-Kit-Development-Board-AVR-Development-Board-NO-Chip-for-ATmega8-ATmega48-/371110494093 Tonübertragung per Infrarot: $3.20
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Abfrage von ca. 130 Tasten
Was ich aber immer noch nich begriffen habe wie ich das mache, wenn zum Beipiel der Taster (Bit 48) betätigt wird, der Ausgang 48 auf 1 geht und wenn ich ihn wieder loslasse wieder auf 0. Kann mir da einer helfen? Gruß Acki
https://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial:_Schieberegister#Porterweiterung_f.C3.BCr_Eing.C3.A4nge
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größter Atmega im DIP40
>atmega1284 Ich danke euch. 128KBytes of In-System Self-Programmable Flash ProgramMemory – 4KBytes EEPROM – 16KBytes Internal SRAM So richtig schlau bin ich aus der Nummerierung noch nicht geworden. 128=>128kFlash 4? => 4k
gefragt. ja der größte ist er nicht .... hat andere stärken .... und bis zum erscheinen der AVR128DA fam. ( ob's da nee pdip geben wird ? ) https://www.microchip.com/wwwproducts/en/AVR128DA48 bleiben nur die mega640 ... 2560 ( was davon als pdip zu bekommen ist )
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Nachbaubares Funkmodul auf Basis des RFM12
avr-libc 1.6.2 avr-gcc ist noch der letzte 3er
das Board nicht zum laufen: Brick wall Ich übergebe dem Funkboard von einem Board mit einem ATMega128 die Werte 55 f0 48 61 6c 6c 6f in hex, so wie es im Quickstart Manual von Florian steht. Die Werte werden über die USART0 gesendet. Ich habe testweise einen max232 dazwischen gehangen und die Werte
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Datei auf SD-Karte via AVR auf Computer übertragen
Beitrag #6198578: > Da gibts genug Mass storage Device Gibt's aber auch für den genannten USB-AVR, /das/ ist nun wirklich nicht das Problem.
und da: W25Q128JW_RevB_11042019-1761358.pdf das Flash darf auch nur 3V3 ("W25Q128JVSIM")! Das alles mit Levelshiftern vollzukleistern ist aber sicher nicht zielführend: also darf VCC nur 3V3 sein. Was dann
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Suche JTAG ICE zu debuggen auf den Zielsystem
@all, ich möchte gerne auf meinem Zielsystem debuggen können. Ich habe einen MEGA128 mit AVR Stidio, AVR GCC mit Windows XP. Habe nun schon einiges durchsucht nach selbstgebauten Boards,Dragonboard jedoch sind diese bis 32k begrenzt. Nun habe ich folgendes gefunden. http://cgi.ebay.de
wird, aber nicht zum Originalgerät). Sofern es tatsächlich ein JTAGICE"MK1"-Nachbau ist: Für ATmega128 reicht so ein altes MK1 aus (kein 32kByte Begrenzung), moderne AVR (wie z.B. ATmega2560, ATtiny per debugwire) werden allerdings nicht unterstützt. Die Möglichkeiten des Gerätes sind in dar AVR-Studio
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kleiner Webserver gesucht Rs232 -> Ethernet
eine andere Programmiersprache, die dir näher liegt als C? Ich programmiere eigentlich alles in AVR-ASM. Kann aber auch Turbo Pascal und ganz ganz früher mal Basic (Z80 zeitalter). Diese Web Server auf AVR Basis sind doch schon recht komplex. Da wird es schwierig sein, die Stelle im Programm zu
>Ich programmiere eigentlich alles in AVR-ASM. Kann aber auch Turbo >Pascal und ganz ganz früher mal Basic (Z80 zeitalter). >Diese Web Server auf AVR Basis sind doch schon recht komplex. Da wird es >schwierig sein, die Stelle im Programm
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Rechnen mit AVR
Erste Grundlagen für die Rechnerei und Zahlenumwandlung gibt es auch hier: http://www.avr-asm-tutorial.net/avr_de/rechnen/index.html Gruss Jadeclaw.
jede beliebige Bitzahl ist problemlos möglich, auch ungleiche Breiten der Multiplikanden (z.B. 80x48-->128).
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ATMega8: zu hoher Stromverbrauch mit Uhrenquarz
Nun weiß ich zwar nicht, was Bartl eigentlich vor hat, aber möglicherweise wäre ein ATMega48(88/168) eine brauchbare alternative, da er noch etwas mehr Stromsparpotential bietet, ansonsten aber weitestgehend zum Mega8 kompatible ist. Als Stichworte möchte ich nur mal interner 128 kHz Low-Power-Oszillator
eigentlich liegt es an dem hohen Strom im Startmoment. Da würde sich dann wohl tatsächlich ein Mega48 anbieten, der kann mit 128 kHz internem Low-Power-Oszillator und auf 128 eingestelltem System-Clock-Prescaler bei 1 kHz starten, dann dürfte er ziemlich wenig verbrauchen. Naja, würde ich zumindest annehmen
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Fragen zu Grafik-LCD 128x64?
; if(haelfte == EN1){ temp1 |= GRAPH_128X64_E1; }else{ temp1 |= GRAPH_128X64_E2; } graph_128x64_write(0, temp); // E-Doppelimpuls graph_128x64_write(0, temp1); graph_128x64_write(0, temp); graph_128x64_write(0, temp1
). Braucht jemand so einen Bildschirm wirklich? Hier ein Testbeispiel, was man mit 128x64 machen kann, wenn man Lesen+Schreiben-Mode verwendet (darüber ist auch 20x4 LCD zu sehen). Erwin E. schrieb im Beitrag #6443521: > Ob solche großen TFTs mit einem AVR sinnvoll genutzt werden
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Suche nach Clock Generator bis 192 kHz
Diese Frequenzen kann doch jeder AVR nebenbei erzeugen. http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Tutorial/Die_Timer_und_Zähler_des_AVR und wenn es ein externes Bauteil sein "muss" da halt ein attiny mit i2c und quarz. ps
auf Slave gestellt und erhalten die SCLK und FSync sowie die Daten vom AK5394A. Das geht dann für 48//96//192kHz.
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Vor- bzw. Nachteile AVR / 8051
etwas "angestaubt" ist, hat man bei der Konzeption spätere Erweiterungen besser berücksichtigt. Beim AVR dürfte wohl mit dem MEGA128 die Grenze erreicht bzw. schon überschritten sein. Für kleinere Anwendungen ist ein AVR durchaus ok. Kostenlose recht komfortable Entwicklungsumgebung und kurze Einarbeitungszeit
Exoten vielleicht ausgenommen), beim AVR gehts bis 128kB Programmspeicher und 64kB Datenspeicher
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PORTA und DDRA Zusammenhang
ne super Erklärung! herzlichen Dank! Die Sache wird allmählich klarer )) genau, das ist ein Atmel AVR. Gruß
Andi schrieb im Beitrag #3135184: > Zu deinem Bild: > > Welcher µC ist das? ATmega128? > hey Andi, vielen vielen Dank für deine Beiträge! hat mich echt viel weiter gebracht! Ja das ist ein ATmega128 . das Bild hatte ich nicht vom Script, sondern irgendwo vom Datenblatt, doch Scripte
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AVR128DA per USB flashen?
übrigens auch per USB angeschlossen. :-) Wenn du nichts rumbammeln haben möchtest, dann nimm einen AVR... Curiosity Nano, dabei kannste auch gleich zur AVR128DB48 Variante greifen wenn es keinen Zwang zur DA Serie gibt. Jetzt musste dich nur entscheiden. Ist nicht einfach bei der Qual der Wahl. Nur
viel mehr. Und er verbraucht auch viel mehr. Dazu kommt, daß er weniger I/O-Leitungen hat; den AVR128DA gibt es im 64-Pin-Package mit 55 I/O-Pins. Der ESP32 hat nur 34 I/O-Leitungen.
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Retro Fieber: Z80 oder 68000 ?
Monitor doch schon noch etwas ausbauen und habe mir auch > den Tiny Basic Interpreter besorgt für den AVR, der sich sicherlich > anpassen lassen wird. Sorry, ich habe das Szenario um Z80, AVR und Minicom noch nicht ganz verstanden. Was hat der AVR mit dem Z80 zu tun? Soll der AVR mit dem PC kommunizieren
AVR als Busmaster oder als Slave? Wenn Letzteres, dann wie?
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Suche DIP-µC für 80kHz Gegentakt-PWM in Hardware
Ben ___ schrieb im Beitrag #2260510: > Also vielleicht eine der neuen AVR ATMega-Varianten, die ein ähnliches > PWM-Modul haben wie der AT90PWM? Bei diesem ist leider der Flash zu > klein für mein Projekt. Und er hat auch kein DIP-Gehäuse. DIL48 Gehäuse für Leute mit mehr Anspruch an den Inhalt als in DIL sonst oft geboten wird: STM32 bis 128KB Flash 72MHz in LQFP48 auf DIL48 Trägerplatine. Diese Platinchen gibts in gleicher Breite wie DIL40 billig bei ebay und einlöten vom Chip geht auch ohne SMD-Praxis problemlos. Komplexe Timer für PWM
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48KB SDRam für gcc auf xplain
// Konfiguration beginnt... // EBI Initialisieren; stammt aus der Atmel AppNote AVR1312.PDF, // der TechNote AVR1312.ZIP und dem Micron MT48LC16M4A2TG DataSheed PORTH.OUT = 0x0F; // EBI PORTs richten PORTH.DIR = 0xFF; PORTK.DIR = 0xFF; PORTJ.DIR = 0xF0
=MT48LC16M4A2P-75%3AG&ei=_78pTIziOtuhsQaN4aDEBA&usg=AFQjCNFjW7otmsW78p97ayW8QdJcFaasQg AVR XMEGA A Datenblatt (Revision H, updated 12/09): http://www.atmel.com/dyn/resources/prod_documents/doc8077.pdf
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Scrambler für PMR
Wenn ich die Spache mit einem 12 Bit wandler 4000 mal/sec. in einen Digitalwert wandle bekomme ich 48.000 Bit/s. So, wenn ich 16 unterschiedliche Töne (Freguenzen) habe welche ich über den Headsetanschluss einspeise teile ich die 48.000 durch 16 = 3000 unterschiedliche töne pro sekunde. Dann sagen wir
deutlich mehr. Auch DSP-Technologie? (Egal, ob mit einem ,echten' DSP oder z. B. mit einem ATmega128, die Technologie bleibt die gleiche.) > Wenn ich die Spache mit einem 12 Bit wandler 4000 mal/sec. in einen > Digitalwert wandle bekomme ich 48.000 Bit/s. 4 kHz Abtastrate ist schon recht knapp
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Atmega via Ethernet flashen
Hallo, Heute habe ich noch weitere test machen. Makefile.in: MCU = atmega128 EMB_FLASHEND = 0x1FFFF EMB_BOOTLOADER_SECTION_START = 0x1FC00 EMB_LINKER_SCRIPT = -T ../make.files/eth-avr51.x F_CPU = 14745600 EMB_BOOTLOADER_FLAVOR = 1 Compile: Size after: AVR Memory
ja okay, das geht, aber ich müsste dann "zu Fuss" in dem Makefile mein At90can128 reinbasteln. Da kenne ich mich eben nicht so aus. Mir wäre ein AVR Studio Projekt doch lieber :D. Muss ich da in den Memory Settings eigentlich den Bootloader Bereich einstellen ?
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Problem mit string.
Ich kann im Moment nicht live auf einem Atmega128 testen. Läuft dein Projekt im AVR Simulator und kannst du das Fehlverhalten dort auch beobachten? Ich kann den Fehler provozieren, wenn ich den falschen AVR Typ im AVR Studio einstelle (beim AVR
Hab' mir einen ATmega128 in den STK gesteckt und die Baudrate auf 9600 geändert, weil das gerade mein angeklemmtest Terminal macht: [pre] loAVR HelloAVR HelloAVR HelloAVR
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While(1) wird nach setzen des Timer-Interrupts nicht mehr aufgerufen
@S. Landolt: Nein, ist dieses Board: https://www.aliexpress.com/item/Atmega64-development-board-avr-development-board-learning-board-core-board-Free-Shipping/32705245588.html Und als Entwicklungsumgebung verwende ich das AVR-Studio 7.0
festzumachen, dafür bin ich ca 40 Jahre zu alt. Ich benutze selbst lieber mehr als C und hab dann Avr::Timer0::Wgm = Avr::Timer0::WGM::CTC; da stehen. Sogar wenn Wgm über 2 HW-Register verteilt ist.
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Was geht schneller als ISP?
werds versuchen. Aber nicht mehr heute abend, bin im Moment viel mehr dabei, endlich V1.5 meiner AVR-Demo fertigzustellen (das ist alles so eine Art selbst auferlegte Uebung unm den AVR und den avr-gcc besser kennen zu lernen). Habe nun auch einen DCF-77 Dekoder eingebaut, der auch schon was tut
ein bißchen übertrieben. Ich brauche mit avrdude über die parallele Schnittstelle 180 s für die 128 KB eines ATmega128 (unter FreeBSD, könnte sein, daß der direkte Zugriff unter Windows sogar noch schneller wäre), mit einem AVR ISP brauche ich 75 s. AVaRICE kann leider nicht in eine Datei lesen
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Einstieg 32Bit µC - Welche "Familie"
dann rate ich Dir auf jeden Fall zum M3. Die gibt es jetzt schon in vielen Varianten, auch im kleinen 48er QFP-Gehäuse. Und in einem Jahr, wenn dann neben Luminary und ST auch NXP und Atmel mit Derivaten dabei sind, gibt es sicherlich nichts mehr, was man braucht, aber nicht erhält. Der AVR32 ist sicherlich
es sich bei Flexis Freescale Familie um einen "Exoten" handelt. Ich finde das Demo Board DEMOQE128 mit den 2 Controllern MC9S08QE128 (8 Bit) und MCF51QE128 Cold Fire V1 (32 Bit) sehr interessant für dich. Das nette an der Sache ist, dass die Controller Pin kompatibel sind (64 Pins) lassen sich auch
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attiny asm: 8x8bit signed multiply
wie : A x B = CD In der Atmel-App-Note AVR200.PDF nebst Source-Code AVR200.ZIP ist auch diese Variante beschrieben.
48, 64, 96, 128, 160, 192, and 256 bits.
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Optimierungsproblem bei avr-gcc
NMEA 0183) Satz. Diesen möchte ich in Km/h umrechnen, wenn möglich ohne Float-Werte zu benutzen. avr-gcc : 4.3.0 avr-libc: 1.6.2 CPU : ATMEGA128 (Maveric IB Board von http://www.bdmicro.com) Das Problem habe ich soweit eingegrenzt, als dass es etwas mit einer Multiplikation zu tun hat. Hier
bedeutet 2, dass 3 Stellen vor dem Komma waren ;-) if (h_count == 3) { speed_g = (h_buf[0]-48)*100 + (h_buf[1]-48)*10 + (h_buf[2]-48); } else if (h_count == 2) { speed_g = (h_buf[0]-48)*10 + (h_buf[1]-48); } else { speed_g = (h_buf[0]-48); } // Jetzt kommt der Nachkommateil
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Höchstmögliche Schaltfrequenz an einem normalen AVR Ausgangs-Pin
. Aber es gibt neuere AVR8, die deutlich mehr Timer besitzen, z.b. die AVR128D(A,B,D). Generell gilt aber: "einstellbar" ist relativ. Je höher die erzeugte Frequenz, desto größer werden auch die Schritte, in denen sie einstellbar
eine MCU mit mehr Countern. (Es sei denn jemand weis noch eine bessere Lösung) Weis jemand einen AVR mit min. 6 16-Bit-Timern ? Ich habe auf Reichelt jetzt z.B. den ATXMEGA 128A3UAU gefunden, mit 7 leider nur 8-Bit-Timern. Er hat eine Taktfrequenz von bis zu 32 Mhz, was dem doppelten des ATmegas328P
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ATmega48 Programmspeicher zu klein?
Auf die Schnelle habe ich mir ein Programm geschrieben, was die ADCs des ATmega48 liest und die PWMs steuert. Im Prinzip keine große Sache und auch nicht wirklich viel Programmtext. Nur leider scheint das für den ATmega48 doch zu viel zu sein. Dieser hat nur 4 kBytes Programmierspeicher
> wenn ich statt float (4 Byte) besser short int(2 Byte) nutze? nein, die zwei Bytes sind dem avr egal. Der Unterschied besteht darin, dass float ein komplexer Datentyp ist und der avr nur über große Umwege damit rechnen kann.
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Microcontroller mit Python
hat b) Der 128 kHz Oszillator ist ziemlich ungenau
Ich hab's mal hier hingeschrieben: http://stefanfrings.de/avr_verfused/index.html (ganz unten)
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Multifunktionsanzeige (Uhr, Spannung, Strom) im Auto
vorne und hinten gleiches Massepotential hast, reicht auch eine Messleitung, als Referenz dann die im AVR. Wenn es Dir um's Basteln und Erfahrungszuwachs geht hat die 2-Controller-Lösung natürlich Vorrang :-)
außer > vielleicht zu Mondpreisen... gemeint hab ;) MaWin schrieb im Beitrag #1814521: > Der AVR braucht als Uhr nur ein paar uA, weniger als die Batterie. Du > solltest natürlich das Programm so schreiben, daß er bei ausbleiben der > Zündung in einen Schlafmodus geht. Stimmt, der AVR vielleicht
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Bootloader und ATmega128
Hallo, Ich versuche seit einiger Zeit den Bootloader von http://www.siwawi.arubi.uni-kl.de/avr_projects/#avrprog_boot auf einem ATmega128 zum Laufen zu bekommen. Die Konfiguration ist folgende (main.c): #define F_CPU (16000000) #define BAUDRATE 19200 #define DEVTYPE DEVTYPE_ISP #define
main.c -o main.o Linking: main.elf avr-gcc -mmcu=atmega128 -I. -gstabs -DBOOTSIZE=512 -Os -funsigned-char -funsigned-bitfields -fpack-struct -fshort-enums -Wall -Wstrict-prototypes -Wa,-adhlns=main.o -std=gnu99 -MD -MP -MF .dep/main.elf.d
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Einstieg ARM
. Nach ner Woche bist gut drin. Wenn du mit AVR Probleme hast dann würde ich das aber eher vergessen. AVR 8bit = kleines Einmaleins ARM 32bit Cortex M3,M4 = rechnen mit komplexen Zahlen
...versuchs doch mal mit 'nem "Teensy 3.0" (MK20DX128 32 bit ARM Cortex-M4 48 MHz; 18€ bei WATTEROTT)! Läßt sich mit 'ner modifizierten Arduino-IDE ("Teensyduino") programmieren! - Einfacher geht's nicht!
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XMEGA/ AVR-EXPLAIN code examples und Diskussion
> Laut Beschreibung hätte das ja schon ab Werk funktionieren sollen. >wie kommst du da drauf ? AVR1921: Reprogramming the XPLAN AT90USB1287 and ATxmega128A1 firmware Abschnitt 2.2: OK, da steht, dass man die Firmware des AT90USB1287 mit Flip verändern kann, hat aber bei mir nicht funktioniert.
Ich hab auch ein Xplain-Board (seit Samstag) und gleich ein problem ... Ich kann den Xmega128a1 der drauf ist einfach nicht per AVR-Dragon Programmieren (er liest nichmal die fuses)... wenn cih im avr-Studio (4.18 SP3) auf irgendwas geh was Verbindung braucht kommt ein fehler: erst fragt er
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Ultraschallgerät(Medizin) HMI Touch Vertikale Streifen
vom Atmel, ... > die Busleitung hat nichts, nur der XTAL1 Das Signal am XTAL1 /kommt/ nicht vom AVR, sondern das Taktsingal mit 8MHz /kommt/ von einem Taktgeber und geht in den AVR /hinein/. Der nächste Pin, der dann interessiert, ist der Reset-Pin des AVR. Johann L. schrieb im Beitrag #6436241
denke ich) Stress beschädigt ,ich versuche mal damit https://sites.google.com/site/shaoziyang/Home/avr/avr-universal-bootloadere Ich habe schon einen neue Atmega128 auf das Board angelötet , AVR- ICE ist unterwegs, das Board hat ISP 6Pin Anschluss, da kann ich den ICE dran hängen. Sollte das ganze
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AVR Programmierung
<FlashPageSize>128</FlashPageSize> ATmega164P.xml: <FlashPageSize>128</FlashPageSize> ATmega165.xml: <FlashPageSize>128</FlashPageSize> ATmega165P.xml: <FlashPageSize>128</FlashPageSize> ATmega168.xml:
<FlashPageSize>128</FlashPageSize> ATmega48.xml: <FlashPageSize>64</FlashPageSize> ATmega48P.xml: <FlashPageSize>64</FlashPageSize> ATmega64.xml: <FlashPageSize>256</FlashPageSize> ATmega640.xml: <FlashPageSize
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Philips Mitarbeiter Outing ARM micros
andere braucht ein 100x pinner mit 1MByte Flash. Wir brauchen das Ding dazwischen. Ein mittlerer LPC > 48pins > 128KB Bin sehr gespannt. mfg
anzufangen ist wohl etwas untertrieben. Hier werden bestimmt grössere Applikationen fällig. Ich denke 128kB ist das Minimum dabei, ebenso sind 44/48 Pins auch etwas mager. mfg
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EEprom Routine
avr-gcc -c -mmcu=at90can128 -I. -g -Os -funsigned-char -funsigned-bitfields -fpack-struct -fshort-enums -Wall -Wstrict-prototypes -Wa,-adhlns=delay.lst -std=gnu99 delay.c -o delay.o Compiling: display.c avr-gcc -c -mmcu=at90can128 -I. -g -Os -funsigned-char -funsigned-bitfields -fpack-struct -fshort-enums -Wall -Wstrict-prototypes -Wa,-adhlns=display.lst -std=gnu99 display.c -o display.o make.exe: **
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ATmega8 Quarzuhr bauen
avr schrieb im Beitrag #2049853: > - Es sind Kondensatoren im Mega8 vorhanden, das DB sagt 36 pF In der Tat da sind welche drin. Beim Mega48 auch. Da sind es 6pF. mfg.
avr schrieb im Beitrag #2049895: > Thomas Eckmann schrieb: > >> Beim Mega48 auch. Da sind es 6pF. Erst nachdenken, dann posten. Natürlich sind da keine Kondensatoren eingebaut. Sondern bei den
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ATmega8, OCR2, Fehler in Tabelle?
ob man damit beginnen wird oder nicht, was man bei einigen Starter-Kits nicht sagen kann. Ok, ein AVR-Tiny ist vielleicht zum Lernen besser geeignet, da er wahrscheinlich nicht so viele Funktioenen hat wie ein AVR-Mega oder sogar AVR-Xmega, dafür ist man mit einem AVR-Mega für die allermeisten Sachen
1:1 umsetzen kann. Genau deswegen macht man sowas für Atmega48 & Co. und nicht für Atmega8. mfg.
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Assembler Programm von ATtiny13 auf ATtiny45 portieren
"D",2,64,16,55,"d",2,60,86,58,"E",2,57,206,61,"F",2,54,123,65,"f",2,51,96,69,"G",2,48,128,73,"g",2,45,223,77 OCTAVE7: .DB "A",2,43,128,82,"a",2,40,104,87,"B",2,38,154,92,"C",2,36,28,98,"c",2,34,242,103,"D",2,32,32,110,"d",1,241,172,116,"E",1,228,156,123,"F",1,215,246,130,"f",1,203,191,138
Hi >Schon deshalb nicht, weil es bei >Assemblerprojekten mit der AVR-Toolchain überhaupt kein *.elf gibt. Also ich habe jahrelang ELF-Files mit im AVR-Studio419 von Assemblerprogrammen erstellt. Muss ich wohl etwas falsch gemacht haben. MfG Spess
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AVR Studio 4, Atmega 644P und selbstgebautes Board
lesen • Chip erase • OSCCAL-Register lesen Protokoll: • STK500v2 Softwareunterstützung: • AVR Studio (COM1..COM9) • AVRDUDE • Bascom mit der Einstellung Options->Programmer = STK500: C:\Programme\Atmel\AVR Tools\STK500\stk500.exe und installiertem AVR Studio • erfos-prog-s - für LPC, NXP
ATtiny84, ATtiny85, Attiny86, ATtiny261, ATtiny461, ATtiny861 - Mega: ATmega88, ATmega103, ATmega128, ATmega1280, ATmega1281, ATmega16, ATmega161, ATmega162, ATmega163, ATmega164, ATmega168, ATmega169, ATmega2560, ATmega2561, ATmega32, ATmega324, ATmega325, ATmega3250, ATmega329x, ATmega48, ATmega64
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Wie Berechnung in AVR Assembler möglichst schnell?
Guten Tag, ich möchte folgende Berechnung mit einem AVR ATmega48 in Assembler möglichst rechenzeitunintensiv programmieren: Der als unsigned angenommene Wert eines Registers MessReg enthält die oberen 8 Bit einer ADC Messung. Es soll nun das 2er Komplement
@HHe (Gast) >ich möchte folgende Berechnung mit einem AVR ATmega48 in Assembler >möglichst rechenzeitunintensiv programmieren: Schönes Wort "rechenzeitunintensiv" ;-) >(A/255)*100 = (A*100)/255 Das ist keine Rechung, sondern ein Gleichung. >Hat
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Blinking a mikrocontroller
AVR128DB48 Curiosity Nano (onboard LED PB3): [c] #include <avr/io.h> int main(void) { while(1) { PORTB.DIRTGL = PIN3_bm; __builtin_avr_delay_cycles(4000000); } } [/c]
selbst ist ein inline, das die Anzahl der benötigten Zyklen ermittelt und anschließend damit __builtin_avr_delay_cycles() befüttert – die, wie der Name sagt, ein Builtin des AVR-GCC ist und damit von diesem direkt aufgelöst wird.
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AVR64DD28 Clock Source ändern
Also für einen AVR128Dx28 und in Assembler sieht es so aus: [avrasm] puti CPU_CCP,CPU_CCP_IOREG_gc puti CLKCTRL_OSCHFCTRLA,($6<<CLKCTRL_FREQSEL_gp) ; B:32, A:28, 9:24, 8:20, 7:16, 6:12, 5:8, 4:-, 3:4 [/avrasm]
versuche es. Es hängt mit dem Aufbau des Headerfiles zusammen ob es ein struct gibt oder nicht. Bsp. AVR128DB48 [c]#define DAC0_DATAH _SFR_MEM8(0x06A3)[/c] Hier ist DAC0_DATAH direkt als Registeradresse definiert. Mit DAC0.DATAH läuft ein Makro ab der die Adresse aus Basis und Offset zusammensetzt